| Wahl |

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Ibisevic triumphiert
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Wem diese Ehre zuteil wird, entscheiden die User. Am 16. Spieltag fiel das Votum auf Vedad Ibisevic. Der Stuttgarter erzielte beim 3:1-Sieg des VfB gegen Schalke 04 alle drei Stuttgarter Tore. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Mit dem großen Klassiker der siebziger Jahre wird der letzte Vorrundenspieltag der Jubiläumssaison eröffnet. Der FC Bayern empfängt am Freitagabend Borussia Mönchengladbach. Die Münchener können dabei mit einem Sieg einen weiteren neuen Rekord aufstellen und die beste Hinrunde aller Zeiten abschließen. Doch in den letzten Duellen gegen den alten Rivalen tat sich der Rekordmeister schwer. Im Vorjahr konnten die Borussen beide Spiele gegen die Bayern für sich entscheiden, darunter ein 1:0 in München.
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Offene Rechnung
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Die Bayern sinnen auf Revanche. In der vergangenen Spielzeit hatten sie zwei Mal gegen die Borussen das Nachsehen. Zwei Mal patzte auch Nationaltorhüter Manuel Neuer schwer. Diesmal soll ein Sieg her. Dann hätten die Bayern auch einen neuen Rekord aufgestellt.
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Dranbleiben
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Von den letzten fünf Heimspielen gegen den HSV konnte Leverkusen nur eins gewinnen. Gegen die Hanseaten hat die "Werkself" traditionell ihre Probleme. Leicht wird es nicht, zumal sich im HSV-Tor der frühere Bayer-Profi Rene Adler in Topform befindet.
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| Wahl |

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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag, 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 16. Spieltag gefielen vor allem die Tore von Gladbachs Arango, Frankfurts Schwegler, Nürnbergs Feulner, Wolfsburgs Naldo und Leverkusens Kießling. Noch bis Freitag, 18 Uhr, entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 16. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Christian Hochstätter |
Liebe Leserinnen und Leser,
am Freitagabend kommt es zum alten Klassiker zwischen Bayern München und meinem Ex-Verein Borussia Mönchengladbach. So wie die Bayern im Moment spielen, muss man ganz klar sagen: Meine Hoffnung ist nicht allzu groß, dass die Bundesliga nach dem Spiel spannender wird. Ich will den Gladbachern ja nicht die Illusion nehmen, aber die Bayern sind im Moment sehr gut drauf. Auf der anderen Seite hat die Borussia dort im vergangenen Jahr gewonnen. Dementsprechend werden sie mit einigem Selbstvertrauen nach München fahren. In einem Bundesliga-Spiel ist immer alles möglich. Aber wie gesagt: Ich glaube, dass die Bayern das Spiel gewinnen werden, weil sie im Moment einfach richtig gut sind und der Kader in der Breite sehr gut besetzt ist. Mario Gomez etwa kommt jetzt zurück und macht direkt seine Tore. Man muss davon ausgehen, dass die Bayern gewinnen.
Sicher hat die Borussia einen Aufwärtstrend und lange nicht verloren. Ich bin mir auch sicher, dass Gladbach nicht nach München fährt und ihnen der Ausgang egal ist. Sie werden dort etwas holen wollen. Dementsprechend werden sie auch auftreten. Aber ich bleibe dabei, dass es sehr schwer wird. Es muss vieles passen, damit Borussia bei den Bayern etwas mitnimmt.
In München ist die Gesamtleistung der Mannschaft der Schlüssel zum Erfolg. Dort müssen alle elf Spieler eine Topleistung bringen in der Defensive genauso wie in der Offensive. Die ganze Mannschaft muss arbeiten, weil die Bayern individuell so stark sind. Einer muss dem anderen helfen. Nur so kann man da bestehen. Und man braucht auch ein Quentchen Glück, um Punkte zu holen.
Nach den gezeigten Leistungen der ersten 16 Spieltage bin ich mir sehr sicher, dass die Bayern einen Durchmarsch schaffen werden. Auch wenn man auch im Fußball schon das Pferd vor der Apotheke gesehen hat und die Bayern auch im letzten Jahr einen Vorsprung verspielt haben. In diesem Jahr scheinen sie aber so stabil und gefestigt zu sein, dass sie das bis zum Ende durchziehen.
Die Bayern haben sich in dieser Saison optimal verstärkt. Wenn ein Mario Gomez, der im letzten Jahr 26 Tore gemacht hat, ausfällt, steht eben ein Mario Mandzukic bereit und macht auch seine neun Buden. Sie haben Dante geholt, der alle Spiele gemacht hat und sehr gut spielt, sie haben mit Javier Martinez jemanden verpflichtet, der das Zentrum stabilisiert und einen Bastian Schweinsteiger entlastet. Insgesamt haben die Bayern ihre Leistung gebracht. Sie haben kaum ein Leistungsgefälle im Kader. Das macht sie aus meiner Sicht unberechenbar und extrem stark.
Der FC Bayern spielt in dieser Saison sehr konstant. Im letzten Jahr haben sie einige Punkte gegen Mannschaften liegen lassen, mit denen man nicht gerechnet hätte. In diesem Jahr haben sie diese Spiele alle gewonnen. Auch wenn sie nicht immer ganz so überragend gespielt haben, haben sie die Punkte eingefahren. Aus meiner Sicht haben die Bayern-Verfolger diese Punkte nicht geholt. Ähnlich wie die Bayern im letzten Jahr. Natürlich kommt auch eine Portion Pech dazu, wie bei Dortmund am vergangenen Samstag gegen Wolfsburg. Aber unterm Strich haben Dortmund, Schalke und Leverkusen in den bisherigen 16 Spielen gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld oder Tabellenkeller zu viele Punkte liegen lassen.
Ihr Christian Hochstätter
Christian Hochstätter debütierte am 11. Spieltag der Saison 1982/83 für Mönchengladbach in der Bundesliga. Bei der 3:4-Niederlage beim Hamburger SV wurde der damals 19-Jährige in der 75. Minute eingewechselt. 16 Jahre lang blieb er den "Fohlen" treu, für die er 339 Mal in der Bundesliga zum Einsatz kam und 55 Treffer erzielte. Im Jahr 1987 lief der gebürtige Augsburger zwei Mal im Dress der deutschen Nationalmannschaft auf. Mit der Borussia stand er drei Mal im Finale des DFB-Pokals, den er 1995 im dritten Anlauf schließlich auch gewann. Nach seiner aktiven Karriere übernahm Hochstätter 1999 das Amt des Sportdirektors in Mönchengladbach, ehe er 2005 davon zurücktrat. Von Januar 2007 bis Januar 2009 war Hochstätter in derselben Funktion bei Hannover 96 im Amt. Aktuell arbeitet Hochstätter als Vermögensverwalter und für eine Werbeagentur.
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Bundesliga-Vorschau
Letzte Prüfungen
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| | Gegen den HSV tut sich Leverkusen traditionell schwer |
Mit dem großen Klassiker der siebziger Jahre wird der letzte Vorrundenspieltag der Jubiläumssaison eröffnet. Der FC Bayern empfängt am Freitagabend Borussia Mönchengladbach. Die Münchener können dabei mit einem Sieg einen weiteren neuen Rekord aufstellen und die beste Hinrunde aller Zeiten abschließen. Doch in den letzten Duellen gegen den alten Rivalen tat sich der Rekordmeister schwer. Bayer Leverkusen, mit elf Punkten Rückstand auf die Bayern "Verfolger Nummer 1", freut sich auf das Gastspiel des Hamburger SV. Borussia Dortmund reist nach Hoffenheim, Eintracht Frankfurt muss nach Wolfsburg.
1965 stiegen Bayern München und Borussia Mönchengladbach zusammen in die Bundesliga auf, deren Gründungsmitglieder sie nicht waren. Innerhalb kurzer Zeit avancierten die beiden Clubs zu den führenden der Bundesliga. In den siebziger Jahren wurden die Gladbacher fünf Mal Meister, die Bayern holten drei Titel, sorgten aber dafür international mit dem Hattrick im Europapokal der Landesmeister, dem Vorläufer der heutigen Champions League für Furore. Bei den Duellen der beiden gegeneinander herrschte immer eine knisternde Spannung.
FC Bayern auf Rekordjagd
Inzwischen haben sich die Relationen etwas verschoben. Die Bayern dominieren den deutschen Fußball seit Jahrzehnten, die Borussen feierten erst in dieser Saison wieder nach 15 Jahren ihr Comeback auf internationaler Bühne. Eine klare Sache für die Bayern muss die Partie am Freitag dennoch keineswegs sein. Denn in allen drei Pflichtspielen der vergangenen Saison blieb die Elf von Jupp Heynckes in der regulären Spielzeit ohne Erfolg. In der Bundesliga gab es zwei Niederlagen (0:1 und 1:3), im DFB-Pokal nach einer Nullnummer einen glücklichen Sieg im Elfmeterschießen.
Während die Bayern auf Rekordjagd sind und dieser fabelhaften Saison eine weitere Bestmarke hinzufügen wollen, ist auch die "Elf vom Niederrhein" wieder in der Spur. In den letzten acht Spielen gab es nur eine Niederlage, die Europa-League- und sogar die Champions-League-Plätze sind wieder in Reichweite. Allerdings spricht die Statistik des direkten Vergleichs eine deutliche Sprache zugunsten der Bayern. 33 ihrer 44 Heimspiele gegen die Borussia haben sie gewonnen, nur zwei (!) verloren, darunter die überraschende Auftaktpleite nach einem schweren Patzer von Manuel Neuer im Vorjahr.
Bayers Wiedersehen mit Rene Adler
Bayer Leverkusen sollte also nicht unbedingt von einem Ausrutscher der Münchener ausgehen und sich nur auf seine eigene Aufgabe konzentrieren. Die "Werkself" empfängt den Hamburger SV, in dessen Tor mit Rene Adler ein guter alter Bekannter steht. Zwölf Jahre lang spielte der Nationalkeeper für Leverkusen, bevor es ihn zum HSV zog.
Gegen die Hanseaten tun sich die Rheinländer traditionell sehr schwer. Nur eins der letzten fünf Heimspiele konnte Bayer 04 gegen den HSV gewinnen, insgesamt ist die Heimbilanz bei 13:12-Siegen in 33 Spielen so gerade eben noch positiv. In dieser Saison ist Leverkusen aber immerhin als einziger Bundesligist daheim noch ungeschlagen.
Hoffenheim liegt dem BVB nicht
Titelverteidiger Borussia Dortmund liegt bereits 14 Punkte hinter den Bayern und bräuchte schon mindestens eine so überragende Rückrunde wie im Vorjahr (als 47 von 51 möglichen Punkten geholt wurden), um vielleicht noch eine Chance auf die Meisterschaft zu wahren. Jetzt geht es nach Hoffenheim, wo der BVB in vier Spielen drei Niederlagen kassierte. Überhaupt hat Dortmund in acht Begegnungen mit den Kraichgauern nur zwei Dreier landen können.
Allerdings spielen die Hoffenheimer die mit Abstand schlechteste Hinrunde ihrer Bundesliga-Geschichte. Die letzten fünf Spiele gingen bei 5:15-Toren alle zumeist deutlich verloren. Aber auch die Borussia wartet seit drei Partien auf ein Erfolgserlebnis.
Heimschwache "Wölfe"
Die Überraschungsmannschaft Eintracht Frankfurt, punktgleich mit Dortmund Vierter, tritt beim VfL Wolfsburg an, der unter Trainer Lorenz-Günther Köstner zur großen Aufholjagd ansetzt und in acht Spielen stattliche 14 Punkte sammelte. Doch die "Wölfe" haben erst ein Heimspiel gewonnen. Die Hessen allerdings waren in den letzten fünf Auswärtsspielen selbst sehr harmlos. Nur einen Punkt holten sie dabei.
In den weiteren Partien des 17. Spieltags trifft im ultimativen Kellerduell die SpVgg Greuther Fürth auf den punktgleichen FC Augsburg. Für den Sieger könnte zumindest der Relegationsplatz wieder in Reichweite kommen. Weiterhin spielen: Mainz 05 gegen den VfB Stuttgart, Fortuna Düsseldorf gegen Hannover 96, Schalke 04 gegen den SC Freiburg und am Sonntag noch Werder Bremen gegen den 1. FC Nürnberg.
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Bundesliga-Datenbank
Die "Glorreichen Sieben"
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| | Auch Stefan Kießling führt mit zehn Toren die Torjägerliste an |
An der Spitze der Torjägerliste liefern sich derzeit sieben Kandidaten ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die begehrte Torjäger-Kanone. Ein Blick in die bundesliga.de-Datenbank verrät, wie die aktuellen Zahlen einzuordnen sind.
In der letzten Saison führte nach dem 16. Spieltag Mario Gomez die Torschützenliste an. Er hatte damals bereits 15 Tore auf dem Konto. Diesmal reichen lediglich zehn Treffer, um nach dem 16. Spieltag ganz oben zu stehen (Alex Meier, Vedad Ibisevic und Stefan Kießling).
Dahinter folgen vier weitere Spieler, die jeweils neun Treffer erzielten (Adam Szalai, Mario Mandzukic, Thomas Müller, Robert Lewandowski). Nur zehn Tore nach dem 16. Spieltag reichten zuletzt in der Saison 2007/08 für den 1. Platz der Torschützenliste (damals sogar nur neun Treffer: Miroslav Klose, Rafael van der Vaart und Luca Toni). Die Kandidaten im Einzelnen:
Keiner traf 2012 öfter als Stefan Kießling
Alex Meier: Er hat mit zehn Treffern bereits seinen persönlichen Saisonrekord in der Bundesliga egalisiert (zehn Tore auch in der kompletten Saison 2009/10). Vedad Ibisevic: Er hat 50 Prozent der Tore seines Teams erzielt (zehn von 20 Treffer des VfB). Das ist 2012/13 der höchste Anteil der Bundesliga.
Stefan Kießling: Er führt nicht nur die Torschützenliste dieser Saison an, sondern ist auch der erfolgreichste Spieler im Kalenderjahr 2012 (23 Treffer, Lewandowski und Huntelaar folgen mit jeweils 19 Toren). In dieser Saison traf er sechs Mal zum 1:0 für sein Team, Bestwert.
Thomas Müller ist der Topscorer
Adam Szalai: Sein bisheriger Saisonrekord waren vier Tore. Diese Ausbeute hat er schon mehr als verdoppelt. Seine neun Tore bedeuten zugleich auch die Einstellung des Mainzer Hinrunden-Rekords. Einzig Andre Schürrle hatte 2010/11 in der ersten Halbserie genauso oft getroffen.
Mario Mandzukic: Er baute im Verlauf der Hinrunde etwas ab, schoss in seinen letzten fünf Spielen nur noch einen Treffer. Seine große Stärke ist das Kopfballspiel. 15 seiner 29 Bundesliga-Treffer erzielte er per Kopf. Thomas Müller: Er hat einen sehr guten Abschluss, bereitete aber auch viele Treffer vor (in dieser Saison sieben). Mit 16 Punkten ist er der Topscorer der Bundesliga. Robert Lewandowski: Er schnürte vom 11. bis 13. Spieltag drei Doppelpacks in Folge, in den anderen zwölf Saisonspielen war er folglich nur drei Mal erfolgreich.
Alex Meier so gut wie nie
Alex Meier ist in der Form seines Lebens (siehe oben) und weiß wie es geht, Torschützenkönig zu werden. In der Vorsaison holte er sich den Titel mit 17 Treffern in der Zweiten Liga (zusammen mit Nico Proschwitz und Olivier Occean).
Vedad Ibisevic war in der Saison 2008/09 im Hoffenheimer Trikot mit 18 Toren nach 17 Spieltagen auf dem besten Weg zum Torschützenkönig (damals sechs Tore Vorsprung), verletzte sich aber und bestritt kein einziges Saisonspiel mehr. Ibisevic hat für den VfB Stuttgart in 29 Spielen 18 Tore erzielt, wird dort als einzige Spitze optimal beliefert, außerdem führt er auch die Elfmeter aus (auf diese Weise drei Saisontreffer).
Stefan Kießling hatte seine erfolgreichste Bundesliga-Saison 2009/10. Damals traf er 21 Mal. Hinter Edin Dzeko (22 Treffer) reichte es aber "nur" zum 2. Platz in der Torschützenliste. In der Vorsaison erzielte Kießling 13 seiner 16 Saisontore nach der Winterpause. Er konnte da also noch enorm zulegen. Adam Szalai hat seinen Saisonrekord jetzt schon pulverisiert (siehe oben), insgesamt ist er noch zu unkonstant, in seinen letzten sechs Spielen traf er nur einmal.
Vielseitigkeit spricht für Robert Lewandowski
Mario Mandzukic spürt immer mehr den Atem von Mario Gomez im Nacken. Seine Einsatzzeiten dürften eher weniger werden, ein großes Handikap im Rennen um die Torjägerkrone. Schon jetzt hat Mandzukic von den sieben Kandidaten um den Titel des Torschützenkönigs die geringste Einsatzzeit (1.057 Minuten). Andererseits spricht das für seine Effizienz.
Thomas Müller war zuletzt der Elfmeterschütze der Bayern (so zwei Saisontore in der Bundesliga). Das ist natürlich hilfreich auf dem Weg zum besten Torschützen der Liga. Müller ist mit neun Treffern der erfolgreichste Mittelfeldspieler der Liga (Alex Meier agierte meist als hängende Spitze), beachtlich, zuletzt wurden aber immer klassische Mittelstürmer Torschützenkönig.
Für Robert Lewandowski spricht seine Vielseitigkeit im Abschluss. Er traf in dieser Saison zweimal per Kopf, dreimal mit dem linken Fuß und viermal mit dem rechten Fuß. Vier seiner Konkurrenten (Meier, Ibisevic, Szalai und Müller) erzielten kein einziges Saisontor mit dem linken Fuß. In der Vorsaison reichten Lewandowskis 22 Tore für den 3. Platz in der Torschützenliste (hinter Huntelaar und Gomez).
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Pirmin Schwegler
"Wir stehen nicht ohne Grund da oben"
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| | Pirmin Schwegler spielt seine vierte Saison bei der Eintracht |
Eintracht Frankfurt hat die erste kleine Minikrise der Saison (drei Spiele ohne Sieg) auf seine Art beendet: mit einem spektakulären 4:1-Heimsieg gegen Werder Bremen. Vor dem letzten Spiel des Jahres 2012 rangieren die Hessen immer noch auf Platz 4. Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler sprach vor der Partie in Wolfsburg mit bundesliga.de.
bundesliga.de: Herr Schwegler, vor dem letzten Hinrundenspieltag steht die Eintracht immer noch auf Platz 4, punktgleich mit Meister Borussia Dortmund. Müssen Sie sich manchmal kneifen?
Pirmin Schwegler: Am Anfang hätte man sicher nicht erwartet, dass wir einen so guten Start hinlegen würden und von Beginn an oben mitmischen würden. Das hätte vor der Saison sicher jeder sofort so unterschrieben. Aber wir stehen jetzt nicht ohne Grund da oben, wir haben uns diese 27 Punkte redlich verdient, haben schon viele gute Spiele gezeigt in dieser Saison.
bundesliga.de: Sehen Sie die Gefahr, dass sich ein Absturz wie vor zwei Jahren wiederholen könnte?
Schwegler: Nein, diese Gefahr, die medial sehr aufgebauscht wird, sehe ich nicht. Wir haben von Beginn an klar gemacht, dass unser Ziel der Klassenerhalt ist und waren uns als Aufsteiger auch von Anfang an bewusst, dass es auch mal eine nicht so gute Phase geben würde. Aber wir haben uns davon nicht unterkriegen lassen - wie wir beim 4:1 gegen Bremen eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.
bundesliga.de: Am kommenden Samstag geht es nach Wolfsburg. Aus den letzte fünf Auswärtsspielen hat die Eintracht nur einen Punkt bei 2:11-Toren geholt. Warum tut sich die Eintracht auswärts so viel schwerer als daheim?
Schwegler: Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn wir aus den letzten Auswärtsspielen mehr Punkte hätten mitnehmen können, aber man darf nicht vergessen, dass wir Aufsteiger sind. Auch konnten sich die gegnerischen Mannschaften immer besser auf uns einstellen. Außerdem haben wir zum Beispiel in München, auf Schalke und in Stuttgart, alles schwere Gegner, keine schlechten Spiele gezeigt und hätten da auch Punkte mitnehmen können.
bundesliga.de: Wie stark schätzen Sie Wolfsburg, das erst ein Heimspiel gewinnen konnte, ein?
Schwegler: Wolfsburg verfügt über einige gute Individualisten. Dass man sie nicht unterschätzen darf - das haben sie am letzten Wochenende in Dortmund gezeigt.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Pirmin Schwegler.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Fans
Werder bewegt
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| | "Werder bewegt - Lebenslang" steht auf den Bremer Trikots |
Was haben Werder-Trainer Thomas Schaaf und Hip-Hop Musiker Jan Delay gemeinsam? Sicherlich nicht denselben Stil, was Kleidung oder Gesichtsbehaarung betrifft. Auch der Musikgeschmack der beiden dürfte sich voneinander unterscheiden. Das bringt schon der Altersunterschied von 15 Jahren mit sich.
Nein, äußerlich verbindet Schaaf und Delay wenig. Aber beide sind mit ganzem Herzen Werderaner. Bei Thomas Schaaf liegt das nach 40 Jahren Vereinszugehörigkeit nahe, doch auch der Rapper, der in seinen Texten häufig über die Schönheit von "Hamburg-City" spricht, hat ein grün-weißes Herz. Im April 2010 machte Delay seine Liebe zu Werder in einem Gastauftritt bei "Dittsche" auf humoristische Art öffentlich.
Prominente Botschafter
Heute vertreten sowohl Thomas Schaaf als auch Jan Delay "Werder bewegt - Lebenslang" als Botschafter. Sie sind damit in guter Gesellschaft: Weitere Botschafter sind unter anderem Otto Rehhagel, Frank Baumann und Marco Bode. Die Marke für Corporate Social Responsibility - kurz CSR - "Werder bewegt" bündelt das soziale Engagement von Werder Bremen. Zehn festangestellte Mitarbeiter betreuen momentan 20 Projekte und 350 Partnerinstitutionen und Vereine. Dafür steht ein jährliches Budget von einer Millionen Euro zur Verfügung. Im vergangenen Jahr wurden so rund 150.000 Menschen im Nordwesten Deutschlands erreicht.
"Werder bewegt" will Menschen mit wichtigen Zukunftsthemen erreichen. Wissen um die richtige Ernährung, Chancengleichheit und Gesundheit durch Bewegung sowie das Zulassen von Vielfalt sind entscheidend für eine positive gesellschaftliche Entwicklung", erklärt Direktorin Anne-Kathrin Laufmann die vielfältigen Zielsetzungen der CSR-Marke.
Engagement in allen Lebensbereichen
Unter den Oberbegriffen "Lebenslang grün-weiß", "Lebenslang aktiv", "Lebenslang gesund", "Lebenslang tolerant", "Lebenslang hilfsbereit" und "Lebenslang umweltbewusst" werden unterschiedliche Bereiche der Gesellschaft angesprochen. Von der "Windel-Liga" bis hin zu "60plus" werden Menschen aller Altersgruppen, ethnischen Hintergründe, Religionen und sozialen Voraussetzungen eingebunden. Für dieses breite Engagement wurde "Werder bewegt - Lebenslang" vom "Zentrum für Interkulturelles Management" der Hochschule Bremen mit dem "Bunten Schlüssel" ausgezeichnet.
Der Bremer Bundesliga-Schiedsrichter Peter Gagelmann überreichte den mit 5.000 Euro dotierten Diversity-Preis. "Ein Ziel unserer CSR-Marke ist, ein Vorbild für Einzelpersonen und Unternehmen zu sein. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir diesem Ziel ein Stück näher gekommen sind", sagte Werder-Präsident und -Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer, als er den Preis im Bremer Rathaus entgegennahm. Und das auch dank der Mitarbeit so unterschiedlicher Charaktere wie Jan Delay und Thomas Schaaf.
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Dennis Kruppke
"Es tut weh, dass wir jetzt pausieren müssen"
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| | Dennis Kruppke traf bereits acht Mal in dieser Saison |
Als Spitzenreiter geht Eintracht Braunschweig ins letzte Spiel des Jahres 2012. Im Topspiel treffen die Niedersachsen auf den Verfolger Union Berlin. Vor dem Spiel mit den "Eisernen" sprach bundesliga.de mit dem Eintracht-Kapitän Dennis Kruppke.
bundesliga.de: Herr Kruppke, Eintracht Braunschweig geht auch zum Rückrundenstart unbeirrt seinen Erfolgsweg weiter. In Köln hat die Mannschaft zuletzt 2:2 gespielt. Danach verspürten Sie eine gewisse Genugtuung, warum?
Dennis Kruppke: Im Vorfeld haben wir in Artikeln mitbekommen, dass man uns nicht so ganz ernst nimmt. Vor dem Spiel hieß es in einem Bericht, man wolle mit uns Schlitten fahren. Wir haben dann gute Argumente gebracht, dass wir auf Augenhöhe sind. Alles in allem haben wir dann in Köln einen verdienten Punkt mitgenommen. Wir sind ernstzunehmen.
bundesliga.de: Vor der Winterpause steht jetzt noch ein Meisterschaftsspiel an. Wie leer ist der Akku nun? Oder bedauern Sie die Pause im Spielbetrieb, weil die Eintracht seit Monaten so einen sensationellen Lauf hat?
Kruppke: Sowohl als auch. Nach so vielen kräftezehrenden Spielen brauchen wir auch einmal eine Pause. Aber aufgrund unseres Laufes tut es auch einen kleinen Tick weh, dass wir pausieren müssen. Jetzt wollen wir erst einmal das letzte Spiel gut über die Bühne bringen, drei Punkte holen. Dann haben wir alle ein tolles Weihnachtsfest vor der Tür.
bundesliga.de: Zum Jahresabschluss gastiert Union Berlin in Braunschweig, ein Verein, der ähnlich wie Köln nach schwachem Saisonstart das Feld von hinten aufrollt und bereits auf Platz 5 steht. Wie groß ist Ihr Respekt vor Union?
Kruppke: Wir haben schon in der Hinrunde vor der Truppe Respekt gehabt. Wir werden natürlich keine Angst haben. Union wurde vor der Saison auch als Aufstiegskandidat gehandelt. Sie haben sich jetzt wieder nach oben gekämpft und einen guten Lauf. Wir sind heiß auf das letzte Spiel - und dann kommt der wohlverdiente Urlaub.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Dennis Kruppke.
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EA SPORTS
Bayern auch virtuell Rekordmeister
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| | Die jeweils beiden Besten qualifizierten sich fürs Finale |
Wer wohl im Jahr 6991 Deutscher Meister wird? Im Fußball fällt es schon schwer, vorherzusagen was in der nächsten Woche passiert. Wie soll man dann erst fast 5.000 Jahre in die Zukunft blicken? Viel wird auch davon abhängen, wie die Nationalspieler die WM 6990 verkraften.
Interessant ist die Frage deshalb, weil in der Saison 6990/91 das 1.538.430. Bundesliga-Spiel absolviert wird. Wozu die Bundesliga über 5.000 Jahre benötigt, schafft die Virtuelle Bundesliga in einem Monat. Genau 1.538.430 Partien wurden im November auf der PS3 und der Xbox 360 in der Virtuellen Bundesliga ausgetragen. 118.104 User kämpften im vergangenen Monat um die virtuelle Meisterschaft. Zum Vergleich: In knapp 50 Jahren Bundesliga kamen 5.381 Spieler zum Einsatz.
Dortmund doppelter "Vize"
Aus dem riesigen Teilnehmerfeld setzten sich der Münchner "g_sepp_fina" auf der Playstation und der Mönchengladbacher "tObY 5D" auf der XBox durch. Es ist bereits der zweite Meistertitel für die Bayern. Die Münchner sind damit auch in der Virtuellen Bundesliga der Rekordmeister. Für Borussia Dortmund blieb im November auf beiden Plattformen nur der zweite Platz.
Die Vizemeisterschaft für "xXxPaCo1xXx" auf der XBox ist allerdings um einiges undankbarer, da sich auf der Microsoft-Konsole nur der Meister direkt fürs Finale qualifiziert. Dortmunds PS3-Gamer "Maginho1987" verpasste zwar knapp die Meisterschaft, wird seine Farben aber beim großen Finale vertreten. Hannovers "AcerPoldi" ist der dritte Qualifikant auf der Playstation.
Schon drei Münchner im Finale
Für "xXxPaCo1xXx" stehen die Chancen auf das Finalturnier dennoch nicht schlecht, denn er führt die Clubwertung von Borussia Dortmund auf der XBox momentan an. Neben den über die Einzelwertung qualifizierten Gamern nehmen auch die besten User der einzelnen Mannschaften am Finale teil. Pro Verein qualifizieren sich auf diesem Weg am Ende der sechsten Monatswertung ein PS3- sowie ein XBox-User fürs Finale. Über die Einzelwertung sind bisher drei Münchner, ein Frankfurter, ein Hamburger, ein Gladbacher, ein Dortmunder und ein Hannoveraner qualifiziert.
Im Vergleich zum Oktober fielen im November im Schnitt mehr Tore. Insgesamt 3.085.208 Treffer erzielten die User der Virtuellen Bundesliga. Daraus ergibt sich ein Schnitt von 2,01 Toren pro Begegnung. Im Oktober lag der Schnitt bei 1,95. Rechnet man die Steigerung konsequent hoch, dürften im Jahr 6991 in der Virtuellen Bundesliga ziemlich viele Tore fallen.
Alle Informationen zur Virtuellen Bundesliga finden Sie auch hier
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OBM
Volles OBM-Programm in der Winterpause!
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| | Zahlreiche Aktionen verkürzen im OBM die Wartezeit |
Während ab Sonntag in den Bundesligastadien der Ball ruht, gibt es in der Winterpause im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) volles Programm: Winterpokale, Shop-Aktionen und ein großer Herbstmeisterwettbewerb sorgen für spannungsreiche Abwechslung und Spielspaß bis zum Rückserienstart.
Schon am letzten Hinrundenspieltag sollten die Sparfüchse unter den OBM-Mitspielern wachsam sein, denn im OBM-Shop gibt es dann ein sensationelles Angebot. Wer sich vom 14. bis zum 16. Dezember ein KIX-Paket holt, bekommt in der 2-für-1-Aktion ein zweites gleichgroßes Paket gratis dazu.
Bis zu 75 Prozent Ersparnis bei Wettbewerben möglich
Dadurch spart man die Hälfte der Kosten bei der Durchführung von Testspielen, der Teilnahme an Wettbewerben oder beim Buchen eines der vielen Features, die der OBM zu bieten hat. Günstiger gab es die spielinterne Währung noch nie. Da sollte man auf jeden Fall zuschlagen.
Eine weitere 2-für-1-Aktion sorgt im Anschluss an den verbilligten KIX-Kauf dafür, dass man noch mehr sparen kann. Ab dem 17. Dezember bekommt man im Shop beim Eintauschen eines Wettbewerbs einen zweiten gleichen Wettbewerb geschenkt. Mit dieser Aktion kostet das Eintauschen eines Turniers, einer Liga oder eines Pokals im Zusammenhang mit den verbilligten KIX nur 25 Prozent der normalen Wettbewerbskosten.
Winterpokale mit Sonderverlosung
Ebenfalls am 17. Dezember startet ein Traditionswettbewerb im OBM. Nach Beendigung der Hinrunde kann man für einen Monat wieder die beliebten Winterpokale spielen. In diesen Wettbewerben treten jeweils 16 Teams gegeneinander an und ermitteln den Sieger. Der Gewinner erhält neben der begehrten Schneemanntrophäe fünf KIX für sein spielinternes Konto.
Dazu hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, bei einer Sonderverlosung einen von 20 signierten Club-Fußbällen zu gewinnen. Die Gewinnchancen vergrößert man bei dieser Verlosung, indem man mehrere Winterpokale spielt, denn jede Teilnahme entspricht einem Los.
Herbstmeister der Herbstmeister wird gesucht
Während man den Winterpokalen aktiv beitreten muss, erfolgt die Teilnahme an dem großen Herbstmeisterwettbewerb automatisch. Für diesen Vergleich der besten OBM-Teams qualifizieren sich die drei bestplatzierten Mannschaften jeder OBM-Liga und die 36 Teams aus den beiden höchsten Spielklassen des Online-Fußballmanagers.
Der Herbstmeisterwettbewerb wird über zwei Phasen ausgetragen. In der Vorrunde treten ab dem 20. Dezember alle Mannschaften in 128 Turnieren mit jeweils 36 Teams (sechs Gruppen mit jeweils sechs Teams) an. Die Spiele werden im zweitägigen Rhythmus ausgetragen und am 3. Januar stehen die Sieger und Teilnehmer des abschließenden Pokalwettbewerbs fest. Ab dem 11. Januar geht es dann mit der finalen Runde im K.O.-Modus weiter bis am 29. Januar feststeht, wer der Meister der Herbstmeister ist.
Neukategorisierung der Spieler vor Weihnachten
Mit Spannung erwarten die OBM-Mitspieler immer die Auf- und Abwertung der Bundesliga-Profis. Nach dem Hinrundenende gehört der kontrollierende Blick in den eigenen Kader zum Pflichtprogramm der Manager, denn noch vor Weihnachten werden die Spieler anhand der gezeigten Leistungen in der Bundesliga neu kategorisiert. Dazu werden ab Anfang 2013 die Spieler neu in den OBM gepflegt, die von den Bundesliga-Clubs in der Winterpause verpflichtet worden sind.
Langeweile ist also auch in der Winterpause im OBM kein Thema und in den vielen Wettbewerben ist Spielspaß auch über die Feiertage garantiert.
Weitere OBM-Infos:
In fünf Schritten zum Bundesliga Manager!
10 Fragen, 10 Antworten: So funktioniert der OBM
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Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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