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Meier macht's
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Wem diese Ehre zuteil wird, entscheiden die User. Am 12. Spieltag fiel das Votum auf Alex Meier. Der Frankfurter traf beim 4:2-Sieg der Eintracht gegen Augsburg doppelt. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Mit einer englischen Woche biegt die Bundesliga auf die Zielgerade der Hinrunde ein. An der Tabellenspitze thront Bayern München mit acht Punkten Vorsprung auf die Verfolger Schalke 04 und Eintracht Frankfurt, die am Samstag im Topspiel aufeinander treffen. Nur der Sieger bleibt einigermaßen im Rennen um die Herbstmeisterschaft. Während der FCB es mit Hannover zu tun bekommt, reist Titelverteidiger Borussia Dortmund nach Mainz. Für BVB-Trainer Jürgen Klopp wird es also ein Trip in die eigene Vergangenheit.
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Negativtrend stoppen
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Seit sieben Spielen wartet Fortuna Düsseldorf auf einen "Dreier". Nach dem tollen Start ging es für den Aufsteiger runter bis auf Platz 16. Daheim haben die Rheinländer noch gar nicht gewonnen. Jetzt kommt der auswärtsstarke Hamburger SV in die Esprit-Arena.
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"Weiß, was ich kann"
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Adam Szalai hat zurzeit einen super Lauf und ist so gut wie nie. Der Mainzer Stürmer erzielte in dieser Saison bereits acht Treffer und steht damit auf Platz 3 in der Torjägerliste. Auch gegen Meister Dortmund will er am Samstag wieder einnetzen.
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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag, 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 12. Spieltag gefielen vor allem die Tore von Leverkusens Schürrle, Dortmunds Götze, Augsburgs Koo, Wolfsburgs Naldo und Nürnbergs Feulner. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 12. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Stefan Reuter |
Liebe Leserinnen und Leser,
Borussia Dortmund begeistert derzeit die Fans in ganz Europa. Die gesamte Champions-League-Saison der Borussia ist beeindruckend und richtig toll. Ich habe das Spiel gegen Real selber im Stadion in Dortmund verfolgt und die anderen Spiele im Fernsehen gesehen. Es macht großen Spaß, dieser Borussia zuzuschauen.
Im Gegensatz zur vergangenen Saison hat die Mannschaft jetzt mehr Erfahrung gesammelt durch die internationalen Spiele mit dem BVB, aber auch durch die Länderspiele. Viele Spieler wurden Nationalspieler. Und mit Marco Reus hat Dortmund einen Spieler mit sehr hoher Qualität dazu bekommen. Es passt einfach.
Die Mannschaft hat sich insgesamt ein Stück weiter entwickelt. Die Mischung hat schon immer gestimmt. Jürgen Klopp hat schon immer Wert darauf gelegt, dass die Mittelfeldspieler auch Bälle erobern. Dadurch gewinnt die Borussia oft schnell den Ball.
Nach Auftritten wie dem 4:1-Erfolg bei Ajax Amsterdam werden sicher Angebote für Spieler wie Mario Götze oder Marco Reus kommen. Es ist eine Augenweide, Mario Götze spielen zu sehen. Ganz große Klasse. Die Frage ist, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wenn die Spieler überhaupt einmal den Verein verlassen wollten. Die Spieler fühlen sich doch in Dortmund sehr wohl. Sie können mit Dortmund etwas gewinnen. Sie wurden schon zwei Mal Meister, sie spielen international eine gute Rolle. Sie haben sich Anerkennung und Respekt erspielt. Ich wüsste nicht, warum jemand überhaupt wechseln müsste.
Internationale Toptrainer wie Real Madrids Jose Mourinho oder Manchester Uniteds Alex Ferguson haben den BVB schon zum Mitfavoriten auf den Champions-League-Titel erklärt. Ich denke, dass Dortmund natürlich auch die Champions League gewinnen kann. Es gibt ein paar Mannschaften, die sich darum bewerben und in Frage kommen. Aber wenn man das Spiel gegen Manchester City und die beiden Auftritte gegen Real Madrid gesehen hat, dann kann Borussia gegen jeden Gegner bestehen.
In der Bundesliga ist Dortmund ein bisschen schwer in die Saison gestartet. Es hat gedauert, bis sie ihren Rhythmus wieder gefunden hatten. Das hängt damit zusammen, dass sie zwei Mal die Meisterschaft gewonnen haben, mit Marco Reus einen neuen Spieler dazu bekommen haben. Inzwischen spielen sie aber auch in der Meisterschaft wieder sehr stark.
So ein Spiel wie in Amsterdam beflügelt die Mannschaft. Man regeneriert als Spieler schneller, man fühlt sich wohl. Man ist durch die Erfolge in der Champions League selbstbewusst. Das werden sie in der Bundesliga auch zeigen. Ob der BVB in dieser Saison noch einmal die Bayern in der Meisterschaft gefährden kann, hängt vor allem von den Bayern ab. Wenn die Münchener konsequent ihre Saison so weiter spielen, dann wird es für Dortmund schwer, noch einmal heranzukommen. Wichtiger wird für die Borussia sein, sich wieder für die Champions League zu qualifizieren.
Ihr Stefan Reuter
Stefan Reuter spielte in seiner 20 Jahre andauernden Profikarriere für den 1. FC Nürnberg, Bayern München, Borussia Dortmund und Juventus Turin. Er absolvierte 502 Bundesliga-Spiele und traf dabei 25 Mal ins Tor. Seine Titelsammlung ist beeindruckend: Mit dem FC Bayern wurde 1989 und 1990 Deutscher Meister, mit dem BVB in den Jahren 1995, 1996 und 2002. Mit der Borussia gewann er außerdem die Champions League (1997) und den Weltpokal im gleichen Jahr. Darüber hinaus trug er 69 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und wurde 1990 Weltmeister und 1996 Europameister. Nach seinem Karriereende arbeitete der heute 46-Jährige u.a. drei Jahre lang bis 2009 als Geschäftsführer bei 1860 München. Ferner gehört er dem Kuratorium Stiftung Jugendfußball an.
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Bundesliga-Vorschau
Verfolgerduell auf Schalke
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| | Jefferson Farfan (l.) und Pirmin Schwegler im Duell |
Zwei Drittel der Hinrunde sind gespielt, mit einer englischen Woche biegt die Bundesliga auf die Zielgerade der ersten Saisonhälfte ein. An der Tabellenspitze thront Bayern München mit acht Punkten Vorsprung auf die Verfolger Schalke 04 und Eintracht Frankfurt, die am Samstag im Topspiel aufeinander treffen. Nur der Sieger bleibt einigermaßen im Rennen um die Herbstmeisterschaft. Während die Bayern es mit Hannover 96 zu tun bekommen, reist Titelverteidiger Borussia Dortmund nach Mainz. Für BVB-Trainer Jürgen Klopp wird es also ein Trip in die eigene Vergangenheit.
Elf Jahre war er als Spieler in Mainz unter Vertrag, danach sieben Jahre als Trainer. Für Jürgen Klopp war der FSV Mainz 05 immer eine Herzensangelegenheit. Inzwischen aber coacht er den Meister Borussia Dortmund im fünften Jahr. Sechs Mal traf er mit der Borussia bisher auf die Rheinhessen, elf Punkte gingen dabei nach Dortmund (drei Siege, zwei Remis, nur eine Niederlage).
Slomka zu Gast beim "Angstgegner"
Die Westfalen dürfen sich in Mainz, bei dem daheim zuletzt vier Mal in Folge siegreichen FSV, keinen Ausrutscher erlauben, soll sich der Rückstand auf die Bayern von bereits jetzt neun Punkten nicht weiter vergrößern.
Der Spitzenreiter bekommt es am Samstag mit Hannover 96 zu tun. Die letzten fünf Heimspiele gegen "96" konnten die Bayern allesamt bei einem imponierenden Torverhältnis von 20:2 gewinnen. Hannovers Trainer Mirko Slomka reist nicht gerne an die Isar, holte er dort doch bei sechs Versuchen erst einen einzigen Punkt.
Das Spitzenspiel des 13. Spieltags steigt auf Schalke, wo der Überraschungs-Dritte Eintracht Frankfurt gastiert. Während sich die Hessen von ihrer 0:2-Niederlage beim letzten Gipfeltreffen in München vor zwei Wochen zuletzt gegen Augsburg (4:2) bestens erholt zeigten, gingen die "Knappen" in Leverkusen klarer unter, als es das Ergebnis von 0:2 vermuten lässt.
Schalke unter Druck
Die Schalker sind unter Erfolgsdruck, können aber aus ihrer positiven Bilanz gegen die Eintracht Hoffnung schöpfen. Die letzten vier Heimspiele konnten die "Köngisblauen" jeweils mit einem "Dreier" abschließen. Durch die Pleite in Leverkusen ist auch die "Werkself" bei nur noch zwei Punkten Rückstand auf Schalke wieder ganz nah dran an den Champions-League-Plätzen. Leverkusen tritt beim Lieblingsgegner Hoffenheim an, gegen den die Rheinländer in acht Begegnungen 22 von 24 möglichen Punkten ergattern konnten.
Während es in Fürth zum brisanten Frankenderby zwischen der SpVgg und dem 1. FC Nürnberg kommt und in Freiburg der Baden-Württemberg-Gipfel gegen den VfB Stuttgart steigt, treffen in Wolfsburg die beiden grünweißen Konkurrenten VfL Wolfsburg und Werder Bremen aufeinander. Für den neuen "Wölfe"-Sportdirektor Klaus Allofs wird es nur zehn Tage nach seinem Abschied aus Bremen ein ungewollt frühes Wiedersehen mit dem Verein, bei dem 13 Jahre lang an der Seite von Werder-Coach Thomas Schaaf große Erfolge feiern konnte.
Eröffnet wird Spieltag 13 am Freitagabend mit der Partie des seit sieben Spielen sieglosen Aufsteigers Fortuna Düsseldorf gegen den Hamburger SV. Den Abschluss bildet das Sonntagsspiel zwischen dem Schlusslicht FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach.
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Bundesliga-Datenbank
Wie verkraften die Teams den Europacup?
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| | Die Bayern trumpfen national und international groß auf |
Sieben Bundesligisten waren in dieser Woche wieder international im Einsatz. Die Aussichten, dass alle sieben Clubs in Europa überwintern, stehen nicht schlecht - fünf haben es bereits geschafft. Das wäre einmalig in der deutschen Europapokalgeschichte. Welche Auswirkungen aber haben die Spiele in Champions und Europa League auf die Bundesliga? Wie schneiden die deutschen Vertreter danach ab? Die bundesliga.de-Datenbank hat interessante Fakten zusammengestellt.
Man höre und staune: Am besten verkraftet bislang Borussia Mönchengladbach die Sonderschichten auf internationalem Parkett. Die "Fohlen" blieben als einziger Bundesligist am Wochenende danach ungeschlagen und holten bei vier Siegen und zwei Unentschieden 14 Punkte. Insgesamt sicherte sich die Borussia erst 16 Punkte. Die Flutlichtspiele scheinen Gladbach offensichtlich zu beflügeln.
Stuttgart tut sich besonders schwer
Hervorragend ist auch die Ausbeute von Bayern München und Schalke, die drei ihrer vier Spiele nach ihrem Auftritt in der Champions League gewannen. Borussia Dortmund hat dagegen "nur" sieben Punkte aus vier Partien geholt.
Ausgeglichen ist die Bilanz von Hannover 96 (zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen) und Bayer Leverkusen (ein Sieg, zwei Remis, eine Niederlage), während der VfB Stuttgart sich eindeutig schwer tut und nur eines von sechs Spielen (bei zwei Remis und drei Niederlagen) für sich entscheiden konnte.
Besonders erfolgreich nach kurzer Pause
Am 13. Spieltag wird erstmals in dieser Saison ein deutscher Europapokalteilnehmer nur zwei Tage Pause haben. Hannover 96 spielt am Donnerstag gegen Twente Enschede und bereits am Samstag wieder in der Bundesliga (bei den Bayern).
Ein Nachteil war so eine kurze Pause in jüngster Vergangenheit aber nicht, seit der Einführung der Europa League 2009/10 gab es diese Konstellation sechsmal und anschließend in der Bundesliga gab es für die betreffenden Teams fünf Siege und ein Remis.
Die Mannschaften sind bei den kurzen Pausen wohl besonders fokussiert und die Profis spielen eben auch lieber als sie trainieren. Die Bayern müssten sich demnach warm anziehen.
Rotation in Bundesliga nach internationalen Spielen
Die Rotation hielt sich eher in Grenzen. Bayern-Trainer Jupp Heynckes tauschte nur nach dem ersten Champions-League-Spiel drei Spieler aus. Ebenso hielten es Huub Stevens und Jürgen Klopp.
Dagegen rotierte das Leverkusener Trainerduo Hyypiä/Lewandowski nach dem zweiten Europa-League-Auftritt fünf Spieler rein und raus. Gleiches tat Gladbachs Lucien Favre nach dem 2:1-Erfolg in Kiew. Stuttgarts Bruno Labbadia änderte ebenfalls nur einmal seine Elf auf fünf Positionen (nach der 0:2-Pleite in Molde).
Nur in drei der insgesamt 34 Bundesliga-Spiele nach ihren internationalen Partien traten die deutschen Teams mit unveränderter Startelf an: Hannover 96 am 7. Spieltag beim 1:1 gegen Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart am 2. und 9. Spieltag (1:6 bei den Bayern und 2:1 gegen Frankfurt).
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Naldo
"Diego braucht eine funktionierende Mannschaft"
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| | Naldo freut sich auf das Wiedersehen mit den alten Kollegen |
Am Wochenende erzielte Naldo sein erstes Tor für die "Wölfe". Im Interview mit bundesliga.de spricht der Brasilianer über seine Stärken am ruhenden Ball, den Aufschwung der Wolfsburger und die Rolle seines Landsmanns Diego.
bundesliga.de: Was hat sich geändert, nachdem Lorenz-Günther Köstner das Amt als Cheftrainer übernommen hat?
Naldo: Der Trainer redet viel mit uns Spielern und hört uns zu. Gerade deshalb, weil nicht immer jeder spielen kann, ist das sehr wichtig. Wir haben einen großen Kader und jeder bringt sich ein. Da ist es wichtig, wenn ein Trainer die richtigen Worte findet. Genau das schafft Lorenz-Günther Köstner. Er hilft der Mannschaft ungemein.
bundesliga.de: Sie kennen Klaus Allofs bereits aus Ihrer Zeit bei Werder. Was erwarten Sie sich von seiner Verpflichtung?
Naldo: Er ist ein sehr guter Manager. Was er für Werder Bremen jahrelang geleistet hat, spricht für sich. Ich bin davon überzeugt, dass er dem VfL mit seiner Erfahrung weiterhelfen wird. Zudem hat er für die Mannschaft immer ein offenes Ohr und ist ganz nah am Geschehen. Dieser Austausch ist ihm sehr wichtig.
bundesliga.de: Inwiefern ist die Partie gegen Ihren Ex-Verein Bremen ein besonderes Spiel für Sie?
Naldo: Es ist nicht nur für mich ein besonderes Spiel, schließlich haben Diego und Klaus Allofs ebenfalls eine Bremer Vergangenheit. Natürlich tauscht man sich deshalb aus. Ich rechne nicht mit Pfiffen der Bremer Fans, denn ich habe in Bremen immer mein Bestes gegeben. Ich hatte sieben tolle Jahre in Bremen und dort noch viele Freunde. Ich habe ich sie auch ins Stadion eingeladen.
bundesliga.de: Was ist ein realistisches Saisonziel für Wolfsburg in dieser Saison?
Naldo: Die Bundesliga ist sehr stark. Man sieht an jedem Wochenende, dass fast jeder in der Lage ist jeden zu schlagen. Der Blick auf die Tabelle verrät, dass alles sehr schnell gehen kann, sowohl nach oben, als auch nach unten. Deshalb sind wir gewarnt. Wir arbeiten hart weiter und beschäftigen uns derzeit nicht mit dem, was am Saisonende sein wird, sondern nur mit den nächsten Aufgaben.
bundesliga.de: Ihr Landsmann Diego trumpft seit dem Trainerwechsel groß auf. Wie wichtig ist er für den VfL und wie erklären Sie sich seine Leistungsexplosion?
Naldo: Seine Fähigkeiten sind unumstritten. Man hat immer wieder gesehen, zu welchen Leistungen Diego im Stande ist. Er ist sehr wertvoll für das Team. Spielerisch bringt er uns weiter voran. Diego kann durch seine Tore und Assists spielentscheidend sein, braucht aber auch eine starke, funktionierende Mannschaft, um sein Potenzial voll abrufen zu können. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle weiterhin so gut zusammenspielen wie in den letzten Partien und als Einheit auftreten.
bundesliga.de: Allein in Wolfsburg spielen fünf Brasilianer. Was macht die Bundesliga so attraktiv für Ihre Landsleute?
Naldo: Die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen Europas, wenn nicht sogar die Stärkste. Das Niveau und die Qualität sind äußerst hoch. Und für viele Brasilianer ist es ein Traum hier Fuß zu fassen. Die Stadien sind hochmodern und immer gut besucht, da macht es einfach Spaß zu spielen, um sich mit großen Gegnern oder Spielern messen zu können.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Naldo.
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Fans
Alles auf Rot
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| | Sport und Spaß stehen bei den "Roten Mädels" im Mittelpunkt |
Sie stehen im Stadion und feuern ihre Mannschaft an. Sie sind nicht da, weil sie die Trikots schön finden oder weil der Stürmer ihrer Mannschaft so "süß" ist. Sie brauchen auch niemanden, der ihnen die Abseitsregel erklärt. Sie sind ganz normale Fußballfans.
Maren Hellemann ist eine "Der Roten Mädels", einem Fanclub von Hannover 96. Bis auf einige sogenannte "Ehrenmädels", die im biologischen Sinne keine echten Mädels sind, besteht die Gruppe nur aus Frauen. Dass ein Frauenfanclub in der Öffentlichkeit als außergewöhnlich wahrgenommen wird und vereinzelt noch mit oben genannten Klischees zu kämpfen hat, findet Hellemann nicht gut: "In Hannover gibt es so viele Frauen in der Fankurve. Da sind wir gar nichts Besonderes."
Spaß und Freundschaft stehen im Mittelpunkt
Die Leidenschaft der "Mädels" für Hannover 96 ist enorm. Im November 2007 beschlossen drei "Ur-Mädels", nach einem sehr emotionalen Spiel gegen Schalke, einen Blog über ihre Erlebnisse mit 96 zu schreiben. Seitdem berichten Veronika von Lintel, Steffi Fleig und Maren Hellemann regelmäßig auf die-roten-maedels.de über ihr Leben mit den "Roten". Aus diesem Blog entstand schnell ein offizieller Fanclub. Heute zählt er 23 Mitglieder. Fünf davon haben ein Y-Chromosom.
Doch die Unterstützung der "Mädels" beschränkt sich nicht auf die Heimspiele. "Ob in der Bundesliga oder in Europa. Die Mädels sind dabei!", unterstreicht Hellemann. Auch wenn Hannover gerade einmal nicht spielt, treffen sich die Mitglieder zum gemütlichen Beisammensein. Endlose Diskussionen über die Position des zweiten Kassenwartes finden dabei nicht statt. "Bierernstes Vereinsleben ist nicht unser Ding. Wir trinken den kühlen Gerstensaft lieber", so Hellemann. Deshalb gibt es auch keinen offiziellen Aufnahmeantrag oder Mitgliederversammlungen. Sport und Spaß stehen im Mittelpunkt.
Legendäre Partynacht in Sevilla
Höhepunkt der Klub-Historie war der Auswärtstrip nach Sevilla in der Playoff-Runde der Europa League 2011/12. Nach ewigen Zeiten spielte Hannover wieder international und qualifizierte sich gegen den großen Favoriten für die Gruppenphase. Unter den mehr als 2.000 Hannoveraner Fans waren auch sieben "Rote Mädels". "Das war einfach unglaublich. Als wir es geschafft hatten, brachen alle Dämme. Erwachsene Männer haben geweint", schwärmt Hellemann von dem Spiel in Sevilla.
Die anschließende Party genossen die "Mädels" in vollen Zügen. "Unser Rückflug ging am nächsten Tag und wir hatten eine Übernachtung gebucht. Das hätten wir uns eigentlich sparen können", berichtet Hellemann lachend. Auch in dieser Saison sind "Die Roten Mädels" wieder in Europa unterwegs. Dafür haben sie sogar ihre eigenen T-Shirts bedruckt. Ein bisschen außergewöhnlich ist dieser Fanclub dann irgendwie doch. Auch wenn Maren Hellemann das doof findet.
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Domi Kumbela
"Noch backen wir kleine Brötchen"
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| | Domi Kumbela erzielte schon sechs Saisontore |
Eintracht Braunschweig ist in der 2. Bundesliga nach wie vor das Maß aller Dinge. Auch nach 14 Spieltagen sind die Niedersachsen ungeschlagen und steuern bei fünf Punkten Vorsprung auf den härtesten Verfolger Hertha BSC auf die Herbstmeisterschaft zu. Allerdings wartet am Samstag beim Topspiel in Cottbus ein unangenehmer Gegner auf die Eintracht. Vor dem Hit stellte sich der Braunschweiger Stürmer Domi Kumbela den Fragen von bundesliga.de.
bundesliga.de: Herr Kumbela, die Eintracht marschiert weiterhin unangefochten durch die 2. Bundesliga. Es muss gerade richtig Spaß machen, in Braunschweig Profi zu sein.
Domi Kumbela: Ja, es macht sehr viel Spaß, in Braunschweig Fußball zu spielen. Wir freuen uns auf jedes Training und auf jedes Spiel.
bundesliga.de: Welche Erklärung haben Sie dafür, dass die personell nahezu unveränderte Mannschaft in diesem Jahr so einen Lauf hat? Was steckt dahinter?
Kumbela: Das Erfolgsgeheimnis liegt darin, dass wir sehr viele hungrige Spieler haben, die Erfolg haben wollen und sehr viel Potenzial besitzen. Wir haben gute Charaktere in der Mannschaft. Und der Trainer weiß uns immer perfekt auf das nächste Spiel einzustellen. Wichtig ist auch die Kontinuität im Verein. Es würde aber zu lange dauern, alle positiven Aspekte aufzuzählen.
bundesliga.de: Kurioserweise haben Sie in den ersten fünf Spielen, die alle gewonnen wurden, nicht getroffen und Ihren ersten Treffer erzielt, als es erstmals nicht zum Sieg reichte. In den letzten drei Partien sind Ihnen dafür zwei Doppelpacks gelungen. Bei Ihnen scheint auch wieder der Knoten geplatzt zu sein?
Kumbela: Das stimmt. Gott sei Dank läuft es jetzt auch bei mir. Es hat ein bisschen länger gedauert, bis ich ins Rollen gekommen bin. Ich habe trotzdem versucht, immer für die Mannschaft Gas zu geben und mich ins Spiel einzubringen. Ich habe auch immer versucht, den besser postierten Mitspieler zu finden, damit er das Tor machen kann, wenn ich nicht die Möglichkeit habe. Ich habe viel für die Mannschaft gearbeitet und wurde in letzter Zeit auch dafür belohnt. Das freut mich.
bundesliga.de: Der Trainer Torsten Lieberknecht hat vor der Saison das Ziel ausgegeben, dass sich die Eintracht in der 2. Bundesliga etabliert. Nach 14 Spieltagen hat die Eintracht 34 Punkte auf dem Konto, zum Klassenerhalt fehlen also nur noch zwei Siege. Ist es in der Rückrunde nicht vielleicht an der Zeit, die Ziele neu zu definieren?
Kumbela: Wir gucken erst einmal, was am Ende herauskommt. Wir schauen von Spiel zu Spiel und versuchen, die 40 Punkte so schnell wie möglich zu erreichen und den Klassenerhalt zu schaffen. Wir wollen uns etablieren in der 2. Bundesliga. Die Saison ist noch lang. Wir versuchen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen und so lange wie möglich ungeschlagen zu bleiben. Klar, irgendwann werden sich die Ziele auch ändern. Aber noch backen wir kleine Brötchen.
bundesliga.de: Sie haben schon bei einigen Vereinen in Deutschland gespielt. In Braunschweig kommen Sie seit Jahren sehr gut zurecht. Warum fühlen Sie sich in Braunschweig besonders wohl?
Kumbela: Ich war schon vorher einmal in Braunschweig. Für mich war es eine bekannte Gegend, in der ich positive Erfahrungen gesammelt habe. Ich bin dann gerne wieder zurückgekommen. Ich mag die Region, die Fans, den Verein mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Stadion ist fast immer ausverkauft. Der Trainer hat mich damals wieder zurückgeholt. Ich war mir sicher, dass ich wieder Erfolg haben werde, wenn ich an mir arbeite und ich an mich glaube.
bundesliga.de: Am Samstag gastiert die Eintracht zum Spitzenspiel bei Energie Cottbus. Wie schwer schätzen Sie die Aufgabe ein?
Kumbela: Wir müssen sehr konzentriert in das Spiel gehen. Ein Auswärtsspiel in Cottbus war für uns nie einfach. Wir erwarten eine aggressiv spielende Cottbuser Mannschaft, die versuchen wird, uns zu schlagen. Wir müssen dagegen gehalten, defensiv gut zu stehen und auf unsere Chancen lauern. Wir werden wahrscheinlich nicht viele Möglichkeiten bekommen und müssen die dann ausnutzen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Domi Kumbela.
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EA SPORTS
Außenseitererfolg in der Opera-Suite
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| | Im "Sesselduell" gewann Sebastian Langkamp gegen David Alaba |
Richtig gemütlich hatten sie es in den braunen Ledersesseln der Opera-Suite im Sofitel, einem Hotel direkt neben dem Münchner Hauptbahnhof. Doch als die FIFA13-Partie zwischen Sebastian Langkamp und David Alaba - die offizielle EA-Prognose für das Spiel zwischen dem FC Augsburg und dem FC Bayern am 8. Dezember - begann, hatte die Gemütlichkeit ein Ende.
Wie Langkamp schon vor dem virtuellen Kräftemessen deutlich machte, sind auch bei einem gestandenen Profi wie ihm Emotionen keine Seltenheit, wenn es um das Thema FIFA 13 und die Virtuelle Bundesliga geht. "Wenn jemand besser ist als ich, habe ich kein Problem zu verlieren. Aber wenn ich unverdient verliere, rege ich mich richtig auf", sagte der Innenverteidiger der Augsburger. "Dann sollten keine wertvollen Gegenstände in der Nähe liegen. Da fliegt der Controller schon mal gegen die Wand."
Langkamp mit defensiver Ausrichtung
So schlimm sollte es gegen David Alaba und den FC Bayern nicht kommen. Langkamp erwischte einen Start nach Maß: Aristide Bance brachte die Gastgeber in der 15. Minute in Führung, daraufhin zogen sich die Fuggerstädter zurück und überließen den Gästen die Spielanteile. "Es ist wie im wirklichen Leben: Die Bayern haben die Überhand. Aber ich wehre mich. Das frühe Tor erleichtert mir die Sache", kommentierte Langkamp seine defensive Taktik mit einem spitzbübischen Lächeln.
Als Langkamp in der 76. Minute das 2:0 für den Außenseiter durch Jan Moravek folgen ließ, wurde auch Alaba unruhig: "Das gibt es nicht." Bis zum Schlusspfiff bissen sich Alaba und seine virtuellen Bayern-Spieler an der gut gestaffelten Abwehrreihe des FCA die Zähne aus. Langkamp und Co. siegten 2:0.
Nach der 0:2-Niederlage gestand der Österreicher, dass er den "Ärger über die Derbyniederlage schon unterdrücken musste. Aber man muss auch solche Niederlagen einstecken können." Zumindest war die Partie "nur" eine reine EA-Prognose und fließt nicht noch zusätzlich in die Wertung der Virtuellen Bundesliga mit ein. Denn in der Tabelle der VBL sieht es für den Rekordmeister nicht gut aus - die Münchner rangieren auf Rang 17.
Alaba: "FIFA 13 ist noch realistischer geworden"
"Die Bayern-Fans haben vielleicht ein wenig Pech", fand Alaba eine mögliche Erklärung für den holprigen Start des FCB in die Premierensaison der Virtuellen Bundesliga. Abgesehen von den sportlichen Anlaufschwierigkeiten seines Teams ist der gebürtige Wiener vom neuen Online-Spielmodus aber hellauf begeistert: "Das ist eine wirklich tolle Sache, weil die Fans ihre Lieblingsmannschaft wählen können. Alle spielen - was die Stärken der virtuellen Spieler angeht - auf einer Ebene. Das macht es so spannend."
Außerdem sei FIFA 13 "im Vergleich zu den Spielen der letzten Jahre noch realistischer geworden. Anfangs hat man seine Schwierigkeiten, aber wenn man mal drin ist, ist das Spiel wirklich super." Apropos realistisch: Zum Duell zwischen dem FC Augsburg und dem FC Bayern kommt es in naher Zukunft gleich doppelt: Zum einen in der Bundesliga am 8. Dezember, zum anderen im Pokal-Achtelfinale am 18. "Ich hoffe, dass es dann anders aussieht als in der virtuellen Welt", sinnt Alaba auf Revanche.
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OBM
Fränkische Traditionsvereine im OBM dicht beisammen
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| | Nach dem letzten Derby feierten die Fürther ihren Pokalcoup |
Es ist die Begegnung des 17. gegen den 15. der aktuellen Bundesliga-Tabelle - und dennoch vielleicht das Topspiel des kommenden Spieltags. Zum ersten Mal kommt es in der Bundesliga zum Duell der fränkischen Rivalen Fürth und Nürnberg.
Am 7. Februar 1904 standen sich die beiden Traditionsvereine zum ersten Mal gegenüber. Nürnberg gewann damals in Fürth mit 4:1. Seitdem kam es zu 253 weiteren fränkischen Derbys. Die Statistik spricht für den "Club": 137 Siege feierte der FCN gegen die SpVgg, die es bisher auf 71 Erfolge bringt. 46 Partien endeten unentschieden. Nach 108 Jahren Derby nun also das erste Aufeinandertreffen in der Bundesliga. Grund genug, die Kader der beiden Teams einmal im OBM zu vergleichen.
Alexander Esswein ist der Beliebteste
Würden die Punkte am Samstag nach der Beliebtheit der Akteure beim OBM verteilt, wäre der Sieger eindeutig: 14.107 Manager haben den Nürnberger Alexander Esswein in ihrem Team. Fürths Brasilianer Edu wurde hingegen nur von 5.035 Managern verpflichtet. Beides sind die meistgekauften Spieler ihrer Klubs. Neben Esswein kämpft auch Abwehrspieler Javier Pinola für mehr als 10.000 OBM-Teams um Punkte. Quantitativ hat der "Club" also die Nase vorne, aber wie sieht es qualitativ aus?
Auf der Torhüterposition hat Nürnberg im OBM leichte Vorteile. Zwar sind sowohl Raphael Schäfer als auch Max Grün mit vier Sternen bewertet, aber Nürnbergs Schäfer konnte im OBM in 30,7 Prozent seiner Einsätze den Kasten sauber halten. Grün spielte in 27,4 Prozent seiner OBM-Partien zu Null. Der Beste Abwehrspieler der beiden Klubs kommt hingegen aus Fürth. Mergim Mavraj, der Kapitän der SpVgg, konnte 55,7 Prozent seiner direkten Duelle im OBM für sich entscheiden. Nürnbergs Timothy Chandler folgt in der fränkischen Rangliste mit einer Zweikampfquote von 51,6 Prozent.
Nürnberg dominiert das Mittelfeld
Die Leistungen der Mittelfeldspieler im OBM werden nach drei Kernkriterien bewertet: Tore, Vorlagen und Zweikampfstärke. Auch im OBM schützt Alter nicht vor Leistung, denn Nürnbergs 35-jähriger Belgier Timmy Simons ist mit 0,07 Toren und 0,06 Assists pro Partie sowie einer Zweikampfquote von 51,8 Prozent der beste fränkische Mittelfeldspieler. Auf Rang zwei liegt mit Hiroshi Kiyotake ebenfalls ein "Clubberer". Stephan Fürstner folgt als bester Fürther auf Rang drei. Er bringt es bisher auf 0,03 Tore und 0,06 Vorlagen pro Partie und konnte 46,6 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnen.
Falls Dieter Hecking seine Mannschaft nach den Statistiken im OBM aufstellen möchte, sollte der Nürnberger Trainer im Angriffszentrum wieder auf Tomas Pekhart setzen, der zuletzt gegen Bayern München 90 Minuten auf der Bank saß. Im OBM ist der Tscheche der Topstürmer der fränkischen Rangliste. 0,18 Tore sowie 0,08 Assists pro Partie stehen nach zwölf Spieltagen für den Mittelstürmer zu Buche. Im OBM wohlgemerkt. In der Bundesliga traf er nur am 2. Spieltag beim 1:1 gegen den BVB.
Qualität im Angriff ausgeglichen
Fürths Sercan Sararer ist sogar noch ganz ohne Erfolgserlebnis in der Bundesliga. Im OBM bringt er es hingegen auf 0,16 Treffer und 0,11 Vorlagen pro Spiel und liegt nur ganz knapp hinter Pekhart. Am letzten Spieltag präsentierte sich der Fürther sogar deutlich treffsicherer als der Nürnberger. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dürfte Sararer bald der gefährlichste Franke im OBM sein.
Geht es nach den Daten im OBM, dürfen wir uns auf ein enges Spiel am Samstag freuen. Im Tor gibt es leichte Vorteile für den "Club", dafür steht die Fürther Abwehr sicherer. Das Mittelfeld sollte Nürnberg beherrschen. Die Qualität im Sturm ist ausgeglichen. Insgesamt ist Tomas Pekhart leicht vorne, aber die derzeitige OBM-Form spricht für Sercan Sararer. Den Teamcheck gewinnt Nürnberg 2,5 zu 1,5. Das ist so ziemlich das einzige Ergebnis, das wir für Samstag ausschließen können.
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Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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