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Draxler gewinnt
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Wem diese Ehre zuteil wird, entscheiden die User. Am 11. Spieltag fiel das Votum auf Julian Draxler. Der Teenager traf beim Sieg des FC Schalke gegen Werder zum 2:1. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Die Bayern hat Leverkusen geknackt - nun stellt sich die "Werkself" dem nächsten Top-Team in den Weg. Bayer 04 empfängt zum Topspiel am Samstagabend die zweitplatzierten Schalker. Die brauchen einen Sieg, um an Tabellenführer FC Bayern dranzubleiben. Aber Vorsicht: Leverkusen ist seit zehn Heimspielen ungeschlagen. Die Bayern müssen derweil nach Nürnberg, Meister Dortmund empfängt Fürth zur Neuauflage des dramatischen Pokal-Halbfinals. Diego soll für Wolfsburg auch bei 1899 wieder zaubern.
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Verfolgerduell in Leverkusen
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Enges Rennen um die Champions-League-Plätze: Der FC Schalke will unbedingt Leverkusen in Schach halten. Doch Bayer ist zuhause eine Macht, seit acht Monaten hat die "Werkself" dort nicht mehr verloren.
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Duell der Gegensätze
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Kriselnde Nürnberger haben im fränkisch-bayrischen Derby die Super-Bayern zu Gast. Die Gäste peilen dabei den nächsten Rekord an: Der FCB gewann die letzten sieben Auswärtsspiele - der Rekord liegt bei acht Siegen in Serie.
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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag, 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 11. Spieltag gefielen vor allem die Tore von Dortmunds Reus, Wolfsburgs Diego, Bremens Hunt, Mainz' Ivanschitz und Fürths Prib. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 11. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Reiner Calmund |
Liebe Leserinnen und Leser,
Für die Bayern wird es dieses Jahr keinen dunklen Herbst geben, dafür sind sie in der Breite zu stark aufgestellt. Sie können sich nur selber schlagen, wenn sie nachlässig werden. Dahinter gibt es das große Rennen um Platz 2. Momentan hat Schalke die besten Karten, doch Leverkusen kann am Wochenende auf zwei Punkte ran rücken. Das wird ein ganz heißer Tanz. Schalke wäre mit einem Punkt sicherlich zufrieden, Leverkusen muss gewinnen, damit der Abstand nicht zu groß wird. Bei Bayer hat sich die Personallage weitgehend entspannt. Schalke kann mit kreativen Leuten wie Afellay oder Barnetta von der Bank immer nachlegen. Das ist a la bonne heure.
Leverkusen muss offensiv mit Leuten wie Schürrle etwas riskieren gegen diese massive Abwehr. Aber Schalke hat auch vorne richtig hohe Qualität: Huntelaar wird einen dicken Hals haben, weil er im Nationalteam nicht gespielt hat. Auf den Flügeln haben sie die schnellen Draxler und Farfan. Holtby in der Mitte ist inzwischen auch ein gestandener Spieler. Und hinten stehen sie mit Höwedes, Papadopoulos, Fuchs und Matip richtig gut. Der Grieche Papadopoulos könnte von der Qualität her sogar in der deutschen Nationalelf spielen - das ist erste Sahne. Es wird ein richtiger Knüller am Wochenende, den ich mir im Stadion ansehen werde.
Wenn man als Prophet auftritt, hat man ja selten Recht, aber den Zieleinlauf an der Spitze tippe ich nach einem knappen Saisondrittel so: Bayern bleibt oben, dann kommt Dortmund vor Schalke und dahinter meine Leverkusener. Das ist natürlich ein wenig durch die Vereinsbrille betrachtet. Dahinter wird es richtig spannend, weil viele Mannschaften eng beieinander liegen. Teams, die jetzt noch ganz unten stehen, können ganz schnell im Mittelfeld landen. Vereine, die es nicht gewöhnt sind, gegen den Abstieg zu spielen werden Probleme bekommen. Dass es so ausgeglichen ist, das zeichnet die Liga aus. Die Bundesliga boomt.
Ihr Reiner Calmund
Reiner Calmund ist ein deutscher Fußballexperte und Geschäftsmann. 1976 engagierte ihn Bayer Leverkusen. Fast drei Jahrzehnte arbeitete Calmund für den Verein. Mit dem Bundesligaaufstieg 1979 betrat Calmund die große Fußballbühne, auf der er anschließend lange Jahre eine Hauptrolle spielte. Spektakulären Spielerverpflichtungen wie beispielsweise der von Rudi Völler, Bernd Schuster, Michael Ballack oder Ze Roberto folgten sportliche Erfolge, neben UEFA-Cup-Gewinn (1988) und DFB-Pokal-Sieg (1993) etablierte sich Bayer unter Calmunds Führung ab 1996 in der nationalen und internationalen Spitze. Am 8. Juni 2004 trat Calmund als Geschäftsführer der Bayer 04 Fußball GmbH zurück.
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Bundesliga-Vorschau
Harter Prüfstein für den Bayern-Jäger
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| | Jefferson Farfan (l.) schoss S04 zuletzt in Leverkusen zum Sieg |
Die Bayern hat Leverkusen geknackt - nun stellt sich die "Werkself" dem nächsten Top-Team in den Weg. Bayer 04 empfängt zum Topspiel am Samstagabend die zweitplatzierten Schalker. Die brauchen einen Sieg, um an Tabellenführer FC Bayern dranzubleiben. Aber Vorsicht: Leverkusen ist seit zehn Heimspielen ungeschlagen - im März siegte Freiburg in der BayArena mit 2:0.
Die Bayern können das Topspiel nach getaner Arbeit in Nürnberg verfolgen, denn der Rekordmeister muss in einem von sechs Samstagsspielen beim FCN eine weitere Pflichtaufgabe erfüllen. Die hat es allerdings in sich, von den letzten fünf Gastspielen in Franken gewannen die Münchner nur ein einziges - das knappe 1:0 durch Arjen Robben im Vorjahr.
Fürth hat mit Dortmund eine Rechnung offen
Auch Meister Borussia Dortmund misst sich zeitgleich mit einem fränkischen Außenseiter: der Spielvereinigung Greuther Fürth. Dem Aufsteiger werden nur die kühnsten Optimisten in Dortmund eine Überraschung zutrauen, aber Fürth hat mit dem BVB noch eine Rechnung offen. Das Pokal-Halbfinale gewann der spätere Cupsieger aus Dortmund durch ein Last-Minute-Tor von Ilkay Gündogan in den letzen Sekunden der Verlängerung denkbar knapp mit 1:0.
Der Samstag hält einen Dreikampf um die internationalen Plätze bereit: Hannover (Platz 6, gegen Freiburg), das Überraschungsteam aus Mainz mit Torjäger Adam Szalai (Platz 7, in Hamburg) und Gladbach (Platz 8, gegen Stuttgart) trennt nur ein einziger Punkt. Die Überflieger aus Frankfurt, die erst die Bayern stoppen konnten, gehen im letzten Samstagnachmittagsspiel als klarer Favorit gegen Vorjahres-Aufsteiger und Schlusslicht FC Augsburg ins Rennen.
Zaubert Diego auch bei 1899?
Am Sonntag betritt dann der herausragende Akteur des letzten Spieltags das Parkett: Wolfsburgs Spielmacher Diego, der gegen Leverkusen einen Sahnetag erwischte, zwei Mal traf und einen Treffer einleitete, soll auch bei 1899 Hoffenheim wieder zaubern.
Zuvor ist Trainer Norbert Meier mit Fortuna Düsseldorf in Bremen zu Gast - 1988 wurde er mit dem SVW Deutscher Meister.
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Bundesliga-Datenbank
Die Trends des ersten Saisondrittels
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| | Alex Meier (v.) trifft gegen 96 per Kopf - typisch für ihn |
Torschüsse sind out. Auch Grätschen, Abseits und Stürmertore sind aus der Mode. Dagegen liegen Flanken, Kopfballtore, Mittelfeld-Knipser und "Rumpelstilzchen-Trainer" voll im Trend. Knapp ein Drittel der 50. Bundesliga-Saison ist vorbei, und die Daten zeigen einige Besonderheiten.
Alexander Meier ist der prototypische Torschütze der Saison: ein kopfballstarker, deutscher Mittelfeldspieler. Alle drei Eigenschaften des Frankfurters liegen bei den Torschützen der aktuellen Spielzeit voll im Trend.
Tor-Prototyp Meier
1,96-Meter-Mann Meier traf bislang zwei Mal per Kopf. Durch das 4-5-1-System mit zwei defensiven Mittelfeldspielern, das ein Großteil der Clubs bevorzugt, ist die Mitte oft dicht. Da heißt die Lösung oft: Über außen spielen! 68 Tore nach Flanken sind nach elf Spieltagen die meisten seit sieben Jahren, außerdem fielen fast 30 Prozent der Treffer per Kopf - die höchste Quote seit 1992. Doch es ist nicht so, als hätten Meier und Co. zahllose Möglichkeiten, um einzunicken: Die schiere Anzahl der Flanken (1.329) ist tatsächlich die niedrigste der letzten 20 Jahre.
Sieben Tore hat Meier bislang insgesamt erzielt. Er spielt hinter Frankfurts Solo-Spitze auf der Zehn und ist wie Thomas Müller, Marco Reus oder Aaron Hunt einer der torgefährlichen Mittelfeldspieler, die die Stürmer in ihrem Kerngeschäft bislang den Rang ablaufen. Über die Hälfte der Treffer, 50,4 Prozent und damit der höchste Anteil der letzten beiden Dekaden, wurde von Mittelfeldspielern erzielt.
Und auch, dass Meier Deutscher ist, passt ins Bild: Seit dem Fall der Ausländerbeschränkung war der Anteil der von deutschen Spielern erzielten Tore nie so hoch wie derzeit: 44 Prozent, und damit zehn Prozent mehr als vor fünf Jahren. Auch neun der ersten 16 der Torjägerliste sind Deutsche. Dabei fehlt mit Mario Gomez der beste deutsche Goalgetter der letzten Jahre sogar verletzungsbedingt.
Konter-Spezialisten und Joker wie Abdellaoue
Nur ein Merkmal trifft auf Meier nicht zu: Ein Jokertor hat er noch nicht auf seinem Konto, weil er bislang jedes Mal von Anfang an spielte. 31 Treffer von eingewechselten Spielern sind fast doppelt so viele wie zum selben Zeitpunkt in der Vorsaison (18). Drei davon erzielten beispielsweise Jan Schlaudraff und Mohammed Abdellaoue, der gleich doppelt zuschlug, am vergangenen Sonntag beim 4:2 von Hannover in Stuttgart.
Am verhältnismäßig torgefährlichsten Sonntag der Bundesliga-Geschichte rappelte es in drei Spielen gleich 16 Mal. Toremäßig liegt die Spielzeit knapp über dem Schnitt des Vorjahrs zum selben Zeitpunkt: 2,9 Buden fallen pro Spiel, insgesamt sind es genau acht Treffer mehr als 2011/12. Dabei bestechen Meier, Abdellaoue und Co. mit Effektivität: Denn nie zuvor seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1992 sind so wenige Torschüsse abgegeben worden wie in dieser Saison.
Abseitsstellungen und Fouls werden seltener
Warum auch schießen, wenn alles zugestellt ist? Die Teams schließen entweder nach Flanken ab, oder nach Kontern - wie Abdellaoue und seine Hannoveraner. Oder Meister Dortmund, der ebenfalls das schnelle Umschaltspiel perfektioniert hat. Selbst die Bayern konterten Frankfurt am Wochenende aus. 22 Prozent der Tore nach Kontern sind der höchste Wert seit 2004. Dabei möchte man meinen, dass sich die Verteidiger darauf einstellen und die Stürmer abseits stellen.
Doch im Gegenteil: Die Pfeife der Schiedsrichter bleibt immer öfter stumm. Abseits - und auch grobe Fouls - werden immer seltener. Nur 590 Abseitsstellungen sind einer der geringsten Werte der letzten 20 Jahre (2002/03 waren es nach elf Spieltagen über 200 mehr), die Anzahl der Grätschenfouls hat den niedrigsten Stand seit Beginn der Datenerfassung 1994 erreicht.
Eine Aktion führten die Schiris allerdings so oft durch, wie seit elf Jahren nicht: Die Trainer auf die Tribüne zu schicken! Mit Thorsten Fink, Jürgen Klopp, Markus Babbel und Lucien Favre ereilte schon vier Übungsleiter dieses Schicksal.
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Martin Stranzl
"Die Neuen brauchen Ruhe"
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| | Martin Stranzl hat 189 Bundesliga-Spiele auf dem Buckel |
Es hat ein knappes Drittel der Saison gedauert, bis sich Borussia Mönchengladbach eingespielt hat. Trainer Lucien Favre musste experimentieren, weil die Neuzugänge Startschwierigkeiten hatten - das ist auch Abwehrrecke Martin Stranzl aufgefallen. "Der eine oder andere Spieler muss auf neuen Positionen ran", sagt der Österreicher, der zur Geduld mit Granit Xhaka und Co. aufruft: "Es ist vor allem bei jungen Spielern normal, dass die Abläufe nicht sofort sitzen."
Mit bundesliga.de spricht der 32 Jahre alte Vize-Kapitän der Borussia über Gladbachs Zielsetzung, das Match gegen den VfB und seine Zukunft.
bundesliga.de: Herr Stranzl, nach etwas holprigem Start scheint sich die Borussia mittlerweile gefangen zu haben und hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte mitgenommen. Wieso läuft es jetzt besser?
Martin Stranzl: Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir ein bisschen Geduld brauchen. Wir hatten einige neue Spieler zu integrieren, das geht nicht so schnell. Vor allem das Umschaltspiel funktioniert jetzt wieder besser. Wir werden nicht mehr so schnell nervös, wenn wir ein Tor kassieren, sondern versuchen weiter, ruhig zu spielen. Vorher wollten wir immer sofort den Ausgleich und sind nach vorne gestürmt. Jetzt haben wir wieder mehr Kontrolle, mehr Ordnung.
bundesliga.de: Trainer Lucien Favre setzte in den letzten Spielen vor allem auf bewährte Kräfte wie Thorben Marx oder Mike Hanke. Neuzugänge wie Granit Xhaka, Luuk de Jong oder Branimir Hrotga tun sich dagegen noch schwer. Brauchen sie noch Zeit?
Stranzl: Wenn du aus einer anderen Liga in die Bundesliga kommst, dauert die Umstellung eine gewisse Zeit. Es ist vor allem bei jungen Spielern normal, dass die Abläufe nicht sofort sitzen und die Philosophie des Trainers nicht direkt verinnerlicht werden kann. Diesen Spielern gehört dennoch die Zukunft. Bis dahin wechselt man eben etwas durch oder versucht, auf Altbewährtes zurück zu greifen. Die Neuen brauchen Ruhe, dann können sie sich besser entwickeln. Im Moment sind die Punkte das Wichtigste, und umso mehr Punkte wir haben, desto mehr Ruhe haben auch die Neuen.
bundesliga.de: Die Abwehrspieler treffen fleißig, sie selbst stehen bei zwei Toren. Woran liegt's? Im Vorjahr traf einzig Filip Daems vom Punkt...
Stranzl: Wir trainieren oft Standardsituationen. Leider haben wir zwar da auch viele Gegentore bekommen, also mussten wir sowohl defensiv, als auch offensiv etwas machen. Es stimmt schon, dass die offensiven Standards letztes Jahr nicht so oft geklappt haben. Jetzt kommen sie wieder besser, das Einlaufen und die Abläufe passen. So kommen unsere guten Kopfballspieler zur Geltung, da wird es oft gefährlich.
bundesliga.de: Wie lange bleiben Sie noch? Sie haben bereits im vergangenen Jahr angekündigt, dass Sie nach dieser Spielzeit Schluss machen wollen. Gibt es schon eine Tendenz, ob Sie nicht doch noch ein Jahr dran hängen?
Stranzl: Es ist so vereinbart worden, dass ich dem Verein bis zur Winterpause Bescheid geben soll, falls ich es mir überlege sollte, noch ein Jahr dran zu hängen. Der Club muss selbstverständlich auch planen. Eine Tendenz gibt es noch nicht, für mich hat sich die Ausgangslage ja nicht verändert.
bundesliga.de: Was für eine Partie erwarten Sie gegen Ihren Ex-Club VfB Stuttgart am Samstag?
Stranzl: Wir haben jetzt sieben Punkte aus drei Spielen geholt, daran wollen wir natürlich anknüpfen, speziell zuhause wollen wir diesen Trend bestätigen und einen weiteren Schritt nach vorne machen. Es wird sicherlich ein Geduldsspiel werden. Stuttgart liegt auch in Reichweite, und der VfB will die letzte Heimniederlage gegen Hannover wieder gutmachen. Es wird eine schwere Aufgabe, aber wir gehen sie konzentriert an.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Martin Stranzl.
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Fans
Grün-weiße Insel im Tiki-Taka-Land
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| | Grün-weiß in Barcelona: Mitglieder der "Verdiblancos" |
Wahre Liebe macht vor großen Entfernungen keinen Halt. Ist die Hingabe gepaart mit überdurchschnittlicher Leidenschaft, so sind auch etwa 1.700 Kilometer zwischen Barcelona und Bremen kein Grund, die Beziehung zu Werder zu beenden.
"Es gab anfangs wirklich nicht viel, was mir in Barcelona fehlte. Aber das hilflose Gefühl, keine spontanen Trips ins Weserstadion machen zu können, kein Werder im TV und vor allem keine anderen Werderverrückten um sich zu haben, war hart", erinnert sich Jörn Gieschen. Vor knapp fünf Jahren zog er von Norddeutschland in die spanische Fußballmetropole und dachte, "dass Teile des Vakuums durch Besuche im Camp Nou, der Heimat des FC Barcelona, ausgeglichen werden könnten". Mitnichten! Trotz atemberaubenden Tiki-Taka-Fußball: Die grün-weiße Sehnsucht wurde nur noch größer.
Internetsuche nach Gleichgesinnten
Da geteiltes Leid halbes Leid ist, machte sich der Direktor einer internationalen Tourismusberatung über das Internet auf die Suche nach Gleichgesinnten. Er wurde fündig und gründete den Werderfanclub "Verdiblancos pa siempre", die Grün-Weißen für immer. Die Mitglieder der "Verdiblancos" sind ein bunter Mix aus Werderfans und setzen sich nicht nur aus ehemaligen Bremern zusammen. Kai aus Hannover, Timo aus Stuttgart und sogar Andrea aus Ecuador sind ebenfalls dabei.
"Einer ist verrückter nach Werder als der andere", verrät Gieschen. "Bei Mario werden sogar Dienstreisen gnadenlos nach dem Spielplan arrangiert", schmunzelt der 40-Jährige. Dennoch ist es in der Stadt des FC Barcelona nicht einfach, alle Werderaner ausfindig zu machen. Und so sind es bis heute nur eine gute Hand voll Mitglieder, die den harten Kern des Fanclubs bilden.
Sportsbar in Barcelona fest in grün-weißer Hand
"Es gibt nicht viel Interesse an anderen Vereinen, außer dem FC Barcelona", weiß Gieschen. "Doch hin und wieder stoßen Touristen zu uns, die im Urlaub kein Spiel verpassen wollen und ebenso werderverrückt sind wie wir." Über Zuwachs der Mitgliederschar würden sich die "Verdiblancos" freuen. "Aber nicht um jeden Preis. Die neuen Mitglieder sollten sympathisch sein und in die Gruppe passen", so der einhellige Tenor.
Heimat der "Verdiblancos" ist die Sportsbar "12mas1" im ehemaligen Olympischen Dorf nahe des Strandes. Dort gibt es 14 Fernseher und zwei Großbildleinwände. "Eine Leinwand haben wir eigentlich immer sicher, wenn Werder spielt", freut sich Gieschen. "Außerdem: Irgendwo werden die Begegnungen im weltweiten Satellitenfernsehen immer übertragen. Da kommt es auch schon mal vor, dass wir auf Arabisch oder Rumänisch gucken." Zu verdanken hat der Club dies dem Barkeeper Dani, der mittlerweile selbst schon mit den "Grün-Weißen" fiebert, "weil die Verdiblancos so leidenschaftlich bei der Sache sind".
Zusammenhalt auch außerhalb des Fußballs
Doch auch wenn mal kein Werder-Spiel im Fernsehen läuft, treffen sich die Clubmitglieder. "Zu Saisonbeginn haben wir gemeinsam mit Frauen und Kindern gegrillt. Das muss zwar erst noch Tradition werden, aber daran haben wir keinen Zweifel", so Gieschen.
Das Highlight ihrer Vereinsgeschichte war für die "Verdiblancos" Werders Triumph im Elfmeterschießen im DFB-Pokalhalbfinale 2009 beim Hamburger SV. "Unsere Nerven lagen blank vor Spannung. Entsprechend groß war die Freude, als Tim Wiese den entscheidenden Elfmeter gehalten hat. Da waren die Einheimischen doch irritiert über unseren Jubel, der dem Lauf von Tim Wiese ähnelte. Aber mittlerweile kennt man uns dort." Denn auch in Barcelona können Werderfans heimisch werden.
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Marcel Ndjeng
"Ich träume von der Bundesliga"
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| | Marcel Ndjeng stand in dieser Saison 1.080 Minuten auf dem Rasen |
Hertha BSC galt bereits nach dem Abstieg aus der Bundesliga als größter Favorit auf den Aufstieg. Doch der Saison-Start der "Alten Dame" verlief eher schleppend und die Mannschaft blieb hinter den Erwartungen zurück. Mittlerweile steltt sich die Situation ganz anders dar: Die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay hat sich gefangen und ist mit einer beeindruckenden Serie bis auf Platz 2 geklettert.
Im Interview mit bundesliga.de spricht Mittelfeldspieler Marcel Ndjeng über den holprigen Auftakt und das Potenzial des Hauptstadt-Clubs. Außerdem gewährt der Rechtsfuß Einblick in das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und seinem Coach.
bundesliga.de: Herr Ndjeng, Hertha liegt auf Platz 2, ist elf Spiele ungeschlagen und siegte zuletzt 6:1 in Sandhausen: Was macht Ihr Team derzeit so stark?
Marcel Ndjeng: Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Wir sind qualitativ sehr gut besetzt und können Ausfälle kompensieren. Dazu schaffen wir es, junge Spieler schnell zu integrieren. Unsere große Stärke ist es auf dem Platz, die Gefahr immer relativ weit vom Tor wegzuhalten. Durch unsere Ballzirkulation kommen die Stärken der Gegner im Idealfall nicht zur Entfaltung und unsere Abwehr hat dann kaum Druck. Das macht uns im Moment aus.
bundesliga.de: Trotz der guten Leistungen bemängelten Sie zuletzt, dass das Kombinationsspiel noch immer nicht so laufe, wie gewünscht und sagten, "Wir sind immer noch dabei, uns kennenzulernen". Woran hapert es da noch?
Ndjeng: Es ist ganz entscheidend - da wir immer das Spiel machen müssen - dass wir im Kombinationsspiel noch genauer werden müssen. Wir sollten den Ball am besten erst dann wieder hergeben, wenn er im gegnerischen Tor liegt. Wenn du danach strebst, das wirklich umzusetzen, wird sich das auch bemerkbar machen - sogar so viel, dass wir Gegner her spielen können, wenn es gut läuft. Diese Qualität besitzt diese Mannschaft.
bundesliga.de: In Braunschweig hat Hertha 1:1 gespielt. Trauen Sie der Eintracht zu, bis ganz oben der Hauptkonkurrent zu sein?
Ndjeng: Ich traue nicht nur Braunschweig und Lautern viel zu, sondern auch Cottbus und Ingolstadt, dass sie nicht einbrechen und bis zum Ende oben dran bleiben. Nach 13 Spielen kann man da nicht mehr von Zufall reden, wenn ein Team so viele Punkte geholt hat.
bundesliga.de: Sie selbst spielten zwölf von 13 Mal von Beginn an, trafen zwei Mal. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Saison?
Ndjeng: Ich denke, ich habe mich gut eingefunden und auch läuferisch viel gemacht. Aber ich denke, da geht noch mehr. Ich will, dass man deutlicher sieht, dass wir aufsteigen wollen und wirklich in die erste Liga gehören.
bundesliga.de: Also träumen Sie noch von der Bundesliga?
Ndjeng: Auf jeden Fall. Ich habe noch Ziele und meine Füße tragen mich noch ein wenig. Meine Ziele decken sich mit denen der Hertha - aufsteigen und sich dann etablieren.
bundesliga.de: Paderborn, Gladbach, Augsburg, Hertha: Fast bei jeder ihrer Karrierestationen war Jos Luhukay Ihr Coach. Wieso ist er der ideale Trainer für Sie?
Ndjeng: Für jeden Fußballer ist es gut, wenn er mal gelassen wird. Jeder hat mal schwere Phasen und wenn man dann nicht gleich aufs Abstellgleis geschoben wird, ist schon ein gutes Gefühl. Dass der Coach mich dann ein zweites und drittes Mal geholt hat, ist schon riesig. Ich versuche, dieses Vertrauen zurückzuzahlen und der Mannschaft mit den Qualitäten, die er an mir schätzt, zu helfen.
bundesliga.de: Am Montag ist St. Pauli zu Gast im Olympiastadion: Wie schätzen Sie die Hamburger unter ihrem neuen Trainer Michael Frontzeck ein, die zuletzt beispielsweise bei 1860 München siegten?
Ndjeng: Der Tabellenplatz spiegelt ihre Qualität im Moment nicht wider. Wir werden sie in keinster Weise unterschätzen. Gerade, was das Kämpferische angeht, hat St. Pauli großes Potenzial.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Marcel Ndjeng.
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OBM
Top-Manager setzen auf 4-2-3-1 und Tannenbaum
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| | Nicht nur an Weihnachten im Trend: das Tannenbaumsystem |
Seit der Geburtsstunde des modernen Fußballs vor über 100 Jahren versuchen Trainer mit taktischen Einstellungen ihren Gegner zu überraschen. Die Wahl der richtigen taktischen Grundformation entscheidet im Fußball häufig über Sieg oder Niederlage. Das gilt für die Spiele in der Realität wie auch für die Partien im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM).
Während vor einigen Jahren noch das 4-4-2 mit "flacher vier" oder das 4-4-2 mit Raute im Mittelfeld das Maß der Dinge in Sachen Taktik im Fußball war, ging die Entwicklung in letzter Zeit in Richtung 4-2-3-1. In der Bundesliga setzt inzwischen mehr als die Hälfte der Trainer auf dieses System. Unter anderem auch Jupp Heynckes beim Tabellenführer aus München.
21 Teams der 1. und 2. OBM-Liga spielen im 4-2-3-1
Beim OBM folgen die meisten Profi-Mitspieler dieser Mehrheit und lassen ihr Team ebenfalls im 4-2-3-1 starten. So wählten 21 von den 36 Teams der 1. und 2. OBM-Liga am vergangenen Wochenende diese taktische Grundordnung.
Damit beweisen sie ein gutes Gespür, denn diese Grundformation ist nach Analyse aller Partien dieser Saison eine der erfolgreichsten in dem Online-Fußballspiel. In 52 Prozent der Spiele gewannen die Mannschaften, die diese Grundordnung gewählt haben - eine sehr gute Quote.
Tannenbaum-Taktik hat die höchste Siegquote
Nach den Ergebnissen im bisherigen Saisonverlauf scheint aber eine Taktik mehr Erfolg zu versprechen, denn mit einer 55-prozentigen Siegwahrscheinlichkeit liegt aktuell das 4-3-2-1 auf dem ersten Platz hinsichtlich der Erfolgsquote bei den Formationen. Das blieb auch den absoluten Top-Managern der 1. OBM-Liga nicht verborgen. Am letzten Spieltag starteten sieben Mannschaften der höchsten OBM-Spielklasse mit der sogenannten Tannenbaum-Taktik.
Bei den Trainern im Amateur-Status, die nicht ganz so viele Grundformationen zur Auswahl haben, dominiert das 4-4-2. Insgesamt 44 Prozent aller OBM-Manager verordnen ihrem Team dieses System. Damit befinden sie sich in guter Gesellschaft, denn in der Realität setzen mit Lucien Favre bei Borussia Mönchengladbach und Mirko Slomka bei Hannover 96 zwei erfolgreiche Bundesliga-Trainer auf diesen Formationsklassiker.
3-5-2 mit überraschend guten Werten
Am elften Spieltag war aber eine andere Formation, die den Mitspielern im kostenlosen Amateurstatus zur Verfügung steht, besonders erfolgreich: das 3-5-2. Während Jürgen Klopp im Derby gegen den FC Schalke 04 bei der 2:1-Heimniederlage mit dieser Taktik Schiffbruch erlitt, brachte sie im OBM den Managern, die auf diese inzwischen exotische Grundordnung setzten, in knapp der Hälfte der Partien einen Sieg.
Doch die Grundordnung eines Teams garantiert nicht den Erfolg. Mindestens so wichtig wie die Wahl der richtigen Formationen sind die taktischen Einstellungen im OBM. Hier können die virtuellen Trainer ihrem Team eine offensivere oder defensivere Ausrichtung geben, auf kurze oder lange Pässe setzen oder beim Spielaufbau lieber den Weg über die Außenbahnen oder durch die Mitte bevorzugen. Die erfahrenen OBM-User wissen, dass der Erfolg ganz wesentlich davon abhängt, dass die vielen taktischen Puzzleteilchen bestmöglich zueinanderpassen.
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Viele Wege nach Rom
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| | Auch in der VBL dürfen die Bayern jubeln |
Im modernen Fußball gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, erfolgreich zu sein. Unterschiedliche Trainer geben ihren Mannschaften unabhängig von der taktischen Ausrichtung auch immer eine bestimmte Spielphilosophie mit auf den Weg.
Egal, ob Huub Stevens berühmtes Dogma "die Null muss stehen", Luis van Gaals Bestreben nach totaler Spielkontrolle oder Jürgen Klopps blitzartiges Umschaltspiel: Die Handschrift des Trainers ist auf dem Platz deutlich zu erkennen. Natürlich passt ein guter Trainer die Spielweise seines Teams an das vorhandene Spielermaterial an. Nur dann kann er erfolgreich sein.
Alle taktischen Möglichkeiten in der Virtuellen Bundesliga
In der Virtuellen Bundesliga stehen den Usern alle taktischen Varianten offen. Unterschiede in der sportlichen Qualität müssen die User nicht berücksichtigen, da alle Kader genau gleichstark bestückt sind. Egal, ob man für die SpVgg Greuther Fürth oder den FC Bayern München an den Start geht. Welche Spielphilosophie verfolgt wird, entscheidet jeder Gamer für sich.
Dass auch in der Virtuellen Bundesliga unterschiedliche Spielauffassungen zum Erfolg führen können, wird deutlich, wenn man die Statistischen Daten der beiden Oktober-Meister vergleicht. Frankfurts "BenediktSaltzer" machte das Rennen auf der PS3, während Bayerns "myR MilchKaese" der Beste auf der Xbox 360 war. Während sich an der Abwehr von "myR MilchKaese" die Gegner die Zähne ausbissen, galt für "BenediktSaltzer" eher der Leitspruch: "Hauptsache ein Tor mehr als der Gegner schießen."
Abwehr aus Granit
Manuel Neuer musste bei "myR MilchKaese" im Schnitt nur 0,87 Mal pro Partie hinter sich greifen. Kevin Trapp bekam bei "BenediktSaltzer" schon deutlich mehr zu tun. 1,17 Gegentore musste er auf der Playstation im Durchschnitt hinnehmen. Dieser Fakt spiegelt sich auch in der Torschussstatistik wider: Die Gegner von "BenediktSaltzer" schossen 6,07 Mal pro Spiel aufs Tor, während die Kontrahenten von "myR MilchKaese" nur 4,68 Mal zum Abschluss kamen.
Dafür ging bei "BenediktSaltzer" nach vorne die Post ab. 3,54 Tore gelangen seiner Frankfurter Offensive im Schnitt. Da konnte selbst Xbox-Meister "myR MilchKaese" nicht mithalten. Ribery, Mandzukic und Co. waren für ihn 2,92 Mal pro Begegnung erfolgreich. Die durchschnittliche Toranzahl aller User der Virtuellen Bundesliga lag im Oktober im Vergleich bei 1,75 pro Spiel.
Spielkontrolle oder Risiko?
Auch bei der Spielanlage zeigten sich zwischen den beiden Titelträgern deutliche Unterschiede. Während "myR MilchKaese" das Spielgeschehen mit 57,54 Prozent Ballbesitz und einer Passquote von 85 Prozent unter Kontrolle hatte, überließ "BenediktSaltzer" seinen Widersachern auf der PS3 deutlich mehr Spielanteile. Er brachte es auf 52,55 Prozent Ballbesitz. Auch seine Passquote war mit 82 Prozent deutlich niedriger. Das spricht für mehr Risiko in den Offensivaktionen vom Frankfurter, wodurch er öfter traf, aber auch mehr Gegentore hinnehmen musste.
Er lief auch wesentlich häufiger ins Abseits. "BenediktSaltzer" wurde 0,54 Mal pro Partie vom Assistenten zurückgewunken, während die Angriffe von "myR MilchKaese" nur 0,36 Mal pro Begegnung mit einem Abseitspfiff endeten. Nach dem Abpfiff war trotz aller Unterschiede das Ergebnis allerdings meistens das Selbe: Drei Punkte für "BenediktSaltzer" bzw. "myR MilchKaese". Die Oktober-Meisterschaft der Virtuellen Bundesliga hat eindeutig bewiesen, dass auch bei FIFA 13 viele Wege zum Erfolg führen. Streif dir das Trikot deines Lieblingsklubs über und finde deinen eigenen.
Alle Informationen zur Virtuellen Bundesliga finden Sie auch hier
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Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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