| Wahl |

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Szalai siegt
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Die User entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 9. Spieltag fiel das Votum auf Adam Szalai. Der Mainzer Stürmer schoss beim 3:0-Sieg des FSV gegen 1899 Hoffenheim alle drei Treffer. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Der Bann ist gebrochen. Der FC Bayern kann doch noch Bundesliga-Spiele verlieren. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen wartet auf den Tabellenführer eine weitere harte Nuss. Die Münchener gastieren beim Hamburger SV, bei dem sie keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen konnten. Bleibt es dabei, bietet sich den Verfolgern wieder die Chance, den Abstand zu verkürzen. Schalke muss nach Hoffenheim, Dortmund empfängt Angstgegner Stuttgart und Frankfurt den Mitaufsteiger Fürth.
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Der ewig junge Nord-Süd-Klassiker
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Zum 95. Mal treffen der "Bundesliga-Dino" Hamburger SV und der Rekordmeister Bayern München in der Bundesliga aufeinander. Während der HSV mit 13 Punkten aus den letzten sechs Spielen im Aufwind ist, kassierten die Bayern zuletzt ihre erste Niederlage.
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Topform bestätigen
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Im vergangenen Jahr war es ein Spektakel pur. 4:4 trennten sich Dortmund und Stuttgart. Nun kommt es zur Neuauflage. Und die Vorzeichen stehen gut: Beide Mannschaften präsentierten sich zuletzt in großartiger Form. Gibt es wieder eine Fußballgala?
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| Wahl |

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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag, 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 9. Spieltag gefielen vor allem die Tore von Hamburgs Son, Schalkes Farfan, Dortmunds Subotic, Gladbachs Arango und Frankfurts Meier. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 9. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Hasan Salihamidzic |
Liebe Leserinnen und Leser,
am Samstag treffen meine beiden Ex-Vereine, der Hamburger SV und Bayern München, aufeinander. Ich sehe die Entwicklung des HSV sehr positiv. Ich habe das Gefühl, dass der Trainer Thorsten Fink die Mannschaft absolut im Griff hat. Die Verstärkungen fühlen sich in Hamburg sehr wohl und haben super eingeschlagen. Spieler wie Rafael van der Vaart oder Rene Adler leisten wirklich gute Arbeit. Die Mannschaft funktioniert jetzt. Das war am Anfang nicht der Fall, aber jetzt hat man das Gefühl, dass es aufwärts geht und der Trend positiv ist.
Ich hoffe für Thorsten Fink und die Jungs, dass sie die Form, die sie in den letzten Spielen gezeigt haben, halten können. Aber es ist noch zu früh, zu sagen, wie weit sie nach oben kommen können. Im Moment sind sie Siebter. Eine Europapokal-Platzierung wäre für diese Mannschaft gut, damit wären sicher alle sehr zufrieden.
Jetzt kommen die Bayern. Ich glaube, das Spiel steht in Hamburg noch eine Stufe über dem Nordderby. Wenn der FCB nach Hamburg kommt, geht es um die Ehre. In dem Spiel hat der HSV nichts zu verlieren. Sie können frei aufspielen. Jeder erwartet einen Sieg der Bayern. Aber die Hamburger sind derzeit gut in Form. Es wird nicht einfach für die Bayern.
Auch wenn die Münchner am letzten Wochenende erstmals verloren haben, sehe ich keine Parallelen zur letzten Saison. Aus meiner Sicht hat der FCB eine viel zu starke Mannschaft. Normalerweise können sie sich nur selbst schlagen, wenn sie das Nervenflattern bekommen und sie mental einbrechen. Ich glaube, dass sie in dieser Saison absolut eindeutig Meister werden, weil sie der Konkurrenz überlegen sind.
Sie haben sich sehr gut verstärkt und jetzt auch eine sehr starke Bank. Natürlich haben sie auch einige Verletzte. Aus meiner Sicht wird es schwer, sie zu schlagen. Aber das haben wir im letzten Jahr auch gesagt. Ich schätze sie aber in diesem Jahr noch einen Tick stärker ein.
Ich tippe am Samstag auf ein 1:1 im Nord-Süd-Klassiker. Thorsten Fink ist ein guter Freund von mir. Ich würde ihm gönnen, wenn er einen Punkt mitnimmt. Eigentlich bin ich ja ein Roter. Aber wenn ich einem gegen die Bayern einen Punkt gönne, dann dem Thorsten.
Ihr Hasan Salihamidzic
Hasan Salihamidzic lernte das Fußballspielen in seiner bosnischen Heimat beim FK Turbina Jablanica. Mit 15 Jahren schickten ihn seine Eltern 1992 wegen des Bosnienkriegs zu Verwandten nach Hamburg, wo er kurz darauf für den Hamburger SV spielte. Er debütierte 1995 in der Bundesliga und wechselte 1998 zum FC Bayern. Mit dem deutschen Rekordmeister gewann der heute 35-Jährige sechs Deutsche Meisterschaften, vier Mal den DFB-Pokal, die Champions League und den Weltpokal. 2007 unterschrieb er dann einen Vertrag bei Juventus Turin. Nach vier Jahren in Italien kehrte "Brazzo", wie ihn sein Fans rufen, noch einmal für ein Jahr beim VfL Wolfsburg in die Bundesliga zurück, ehe er im Sommer seine überaus erfolgreiche Karriere beendete. Insgesamt bestritt Hasan Salihamidzic 321 Bundesliga-Spiele (52 Tore) und 43 Länderspiele für Bosnien-Herzegowina. Heute lebt er wieder in München.
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Bundesliga-Vorschau
Schwere Aufgaben für die Topteams
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| | Voller Einsatz: Dennis Aogo wird von Mario Mandzukic bedrängt |
Der Bann ist gebrochen. Der FC Bayern kann doch noch Bundesliga-Spiele verlieren. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag wartet auf den Tabellenführer eine weitere harte Nuss. Die Münchener gastieren beim Hamburger SV, bei dem sie keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen konnten. Setzt sich diese Serie fort, bietet sich den Verfolgern wieder die Chance, den Abstand zu verkürzen. Schalke muss nach Hoffenheim, Dortmund empfängt Angstgegner Stuttgart und Frankfurt den Mitaufsteiger Fürth.
Wiederholt sich die Geschichte? Auch im vergangenen Jahr hatte der FC Bayern einen Traumstart hingelegt und nach dem 9. Spieltag 22 Punkte auf dem Konto, ein Torverhältnis von 25:1 und fünf Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Borussia Mönchengladbach. In diesem Jahr verbucht die Elf von Jupp Heynckes sogar noch zwei Punkte mehr auf der Habenseite, das Torverhältnis ist bei 27:4 ähnlich überragend, das Polster auf Platz 2 dennoch bei vier Zählern etwas weniger üppig als im Vorjahr.
Bayern können in Hamburg nicht mehr gewinnen
Im Herbst 2011 verloren die Bayern dann am 10. Spieltag in Hannover mit 1:2. Vorbei war es mit ihrer Souveränität, vier Wochen später waren sie auch die Tabellenführung los. Jetzt muss der Rekordmeister erneut in den Norden reisen, zu einem Gegner, gegen den sich das Starensemble zuletzt ausgesprochen schwer tat. Seit über fünf Jahren warten die Bayern auf einen Dreier an der Elbe, dabei gab es drei Unentschieden und zwei Niederlagen. Auch die Dortmunder 2:3-Pleite beim HSV am 4. Spieltag sollte dem FC Bayern Warnung genug sein.
So schnell geht das eben im Tagesgeschäft Bundesliga. Eine Woche nach Aufstellung des neuen Startrekords mit acht Siegen in acht Spielen scheinen die Bayern wieder in Reichweite der Konkurrenz zu sein. Fünf ihrer acht Startsiege fuhren die Bayern gegen Gegner des letzten Tabellendrittels ein, von den beiden echten Härtetest gegen die Verfolger bestanden sie einen mit Bravour (2:0 auf Schalke). Den anderen vermasselten sie leichtfertig (1:2 gegen Leverkusen).
Der Spannung in der Bundesliga kann das nur gut tun. Und der Hamburger SV wird ein weiterer Prüfstein der Bayern. Mit 13 Punkten aus den letzten sechs Spielen haben die Hanseaten den Sprung bis auf Platz 7 geschafft.
Schalkes negative Bilanz gegen Hoffenheim
Die nackten Zahlen sprechen allerdings für die Gäste von der Isar. In 47 Gastspielen beim HSV holten die Bayern 20:14 Siege. Jupp Heynckes hat als Trainer keines seiner letzten zehn Duelle mit dem HSV verloren. Und Claudio Pizarro traf in 20 Bundesliga-Spielen gegen den HSV 14 Mal. Gegen keinen anderen Club knipste er so oft. Auf der anderen Seite hat der Hamburger Keeper Rene Adler in neun Spielen noch nie gegen die Bayern gewonnen oder auch nur zu null gespielt.
Sollten die Bayern in Hamburg tatsächlich Federn lassen, könnte Schalke dem Rekordmeister ganz nahe kommen. Die "Knappen" treten allerdings in Hoffenheim an, wo sie noch nie gewinnen konnten. In vier Partien gab es drei Unentschieden und eine Niederlage. Auch die Gesamtbilanz gegen die Kraichgauer ist bei 2:3-Siegen in acht Begegnungen negativ.
Vielleicht sollte Schalke-Coach Huub Stevens auf Tranquillo Barnetta setzen, der in Diensten von Bayer Leverkusen noch nie gegen Hoffenheim unterlag, in sieben Spielen sechs Siege und ein Remis holte und dazu noch zwei Tore erzielte. Auch Klaas-Jan Huntelaar verbindet gute Erinnerungen mit Hoffenheim, traf er doch in den beiden letzten Partien drei Mal. Ganz anders sieht es bei Tim Wiese aus, der im Trikot von Hoffenheim immer noch auf seinen ersten Sieg wartet und nur in zwei seiner 15 Bundesliga-Spiele gegen Schalke einen Erfolg bejubeln konnte. In den letzten vier Partien gegen S04 kassierte er sogar 13 Gegentreffer.
Dortmund gut erholt
Während Eintracht Frankfurt am Freitagabend im Duell der Aufsteiger gegen die auswärtsstarke SpVgg Greuther Fürth seinen Ruf als bestes Heimteam der Bundesliga festigen und die Tabellenspitze nicht aus den Augen verlieren will, kommt es in Dortmund zur Neuauflage des spektakulärsten Spiels der vergangenen Saison. Der Deutsche Meister trifft auf den VfB Stuttgart, gegen den es im März dieses Jahres ein 4:4-Unentschieden gab.
Die Dortmunder haben die Derbypleite gegen Schalke längst verdaut und danach drei Siege in drei Wettbewerben eingefahren. Aber gegen die Schwaben tut sich der BVB enorm schwer. Die letzten drei Begegnungen endeten remis, in 44 Heimspielen gab es gegen Stuttgart zwar 19:12 Siege, bei 13 Unentschieden. Aber gegen keinen anderen Bundesligisten setzte es in Dortmund mehr Heimniederlagen.
Die Stuttgarter präsentieren sich aktuell in aufsteigender Form, gewannen ihre letzten beiden Auswärtsspiele und holten aus den letzten vier Spielen zehn Punkte. Damit verbesserte sich die Elf von Bruno Labbadia auf Platz 8. VfB-Mittelstürmer Vedad Ibisevic trifft übrigens sehr gerne gegen die Borussia, was seine sechs Tore in sechs Spielen belegen.
Rheinisches Derby in Leverkusen
Punktgleich mit Dortmund rangiert Bayer Leverkusen auf Platz 5. Seit sechs Partien ist die "Werkself" inzwischen unbesiegt, zuletzt gelang der Coup in München. Am Sonntag steht das rheinische Derby gegen Fortuna Düsseldorf an, das nach drei Niederlagen in Folge inzwischen dem Tabellenkeller bedrohlich nahe gekommen ist, im Pokal allerdings unter der Woche Borussia Mönchengladbach bezwang. Auswärts hat die Fortuna zudem erst einen einzigen Gegentreffer zugelassen.
Kurios ist übrigens, dass Leverkusen statistisch gesehen seit sechs Spielen auf einen Sieg gegen die Fortuna wartet. Der letzte Heimsieg liegt sogar 26 Jahre zurück. Für den Düsseldorfer Torhüter Fabian Giefer ist es das erste Duell mit seinem Ex-Club. Diese Erfahrung machte Teamkollege Andriy Voronin schon öfter. Bei den letzten beiden Spielen gegen Bayer 04 schoss er in Diensten von Hertha BSC in der Saison 2008/09 jeweils den Treffer zum 1:0-Sieg.
In den weiteren Begegnungen des 10. Spieltages kommt es am Samstag zu den Partien Mönchengladbach gegen Freiburg, Hannover gegen Augsburg und Nürnberg gegen Wolfsburg und am Sonntag zum Vergleich zwischen Bremen und Mainz.
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Bundesliga-Datenbank
Immer mehr Auswärtssiege
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| | Auch die "Wölfe" punkten auswärts derzeit besser als daheim |
Was haben Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg, der Hamburger SV und Borussia Dortmund gemeinsam? Richtig, sie alle holten sich am vergangenen Wochenende drei Punkte auf des Gegners Platz. Nach neun Spieltagen der Saison 2012/13 gab es bereits 28 Auswärtssiege. Der Heimvorteil scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren.
Es gibt nur nur noch zwei Vereine (Frankfurt und Leverkusen), die daheim noch ungeschlagen sind, aber mit Düsseldorf, Nürnberg, Fürth und Wolfsburg noch vier Clubs, die noch keinen Dreier im eigenen Stadion mit den Fans feiern konnten. Die bundesliga.de-Datenbank liefert weitere Fakten zu den schwächelnden Gastgebern.
In letzten drei Spielzeiten so viele Auswärtssiege wie nie
Am 9. Spieltag feierten die Auswärtsteams fünf Siege - neuer Saisonrekord 2012/13. So viele Auswärtserfolge gab es in der Bundesliga zuletzt am 28. Spieltag 2011/12. Insgesamt wurden an den ersten neun Spieltagen bereits 28 Auswärtssiege gefeiert und damit genau so viele wie zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison.
Dieser Wert von 28 Auswärtssiegen nach neun Spieltagen wurde in der Bundesliga-Historie nur einmal übertroffen. 2010/11 waren es 30. Der Trend ist also eindeutig, das Heimrecht hat nicht mehr die Bedeutung von früher:
In den ersten 46 Spielzeiten der Bundesliga gab es nach neun Spieltagen nie so viele Auswärtssiege wie in den letzten drei Saisons! Historisch die meisten Auswärtssiege in einer kompletten Spielzeit wurden 2010/11 gefeiert (102).
Nur noch zwei Teams sind ohne Heimniederlage
Nach dem 9. Spieltag sind aktuell nur noch Eintracht Frankfurt (vier Siege und ein Remis) und Bayer Leverkusen (zwei Siege und zwei Remis) ohne Heimniederlage. So war es auch in der Vorsaison 2011/12, als nach neun Spieltagen nur noch Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 keine Heimniederlage kassiert hatten.
2010/11 hatten sogar nach neun Spieltagen bereits alle Teams mindestens eine Heimniederlage kassiert. Das gab es in der Bundesliga-Historie sonst nie.
Nur 33 Heimsiege - weniger waren es nur 1995/96
Die wenigsten Auswärtssiege in einer kompletten Spielzeit gab es 1975/76 (50). Die wenigsten Auswärtssiege nach dem 9. Spieltag waren es 1969/70 (nur neun). Damals wurden zu diesem Zeitpunkt auch die meisten Heimsiege gefeiert (55; aktuell 2012/13 sind es nur 33).
Weniger Heimsiege als in dieser Spielzeit nach dem 9. Spieltag gab es nur in der Saison 1995/96 (da waren es 29). Die meisten Heimsiege in einer kompletten Spielzeit wurden 1977/78 eingefahren (191). 2011/12 waren es nur 139, 2010/11 nur 141, 2009/10 nur 125. Die historisch wenigsten Heimsiege in einer Saison mit 18 Teams gab es in den Spielzeiten 1990/91 und 1995/96 (jeweils 123).
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Max Grün
"Werden uns in Frankfurt nicht verstecken"
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| | Max Grün ist seit drei Jahren die Nummer 1 in Fürth |
Die Niederlagenserie konnte die SpVgg Greuther Fürth mit zwei Unentschieden in Folge zuletzt stoppen. Doch noch immer steht der Bundesliga-Neuling auf dem letzten Platz. Vor dem Spiel beim Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt stellte sich der Fürther Torhüter Max Grün im Interview den Fragen von bundesliga.de .
bundesliga.de: Herr Grün, wie ist die Stimmung in Fürth nach den letzten beiden Unentschieden in der Bundesliga? Ist ein Aufwärtstrend erkennbar oder ist es noch immer zu wenig?
Max Grün: Wenn man die letzten drei Spiele betrachtet und auch das Spiel gegen Hamburg miteinbezieht, war schon ein Aufwärtstrend zu erkennen. Wir haben uns stabilisiert, im letzten Heimspiel endlich unser erstes Heimtor geschossen. Natürlich hätten wir liebend gerne einen Sieg mitgenommen, aber so war es auch immerhin ein Punkt. Das hat der Mannschaft und dem Verein gut getan.
bundesliga.de: Wieso hat sich die SpVgg auch im Vergleich zu den anderen beiden Aufsteigern so schwer getan, sich in der Bundesliga zurechtzufinden?
Grün: Da kamen einige Faktoren zusammen. Es ist auch etwas müßig, darüber zu reden. Es ist so gekommen. Wir hatten natürlich auch ein schweres Auftaktprogramm, aber starke Gegner hat man in der Bundesliga immer. Wir wussten von vornherein, dass die Bundesliga für uns Neuland ist und es schwierig wird. Aber alle im Verein sind ruhig geblieben. Wenn wir konzentriert weiterarbeiten, werden wir auch Erfolg haben.
bundesliga.de: Auswärts hat Fürth bisher nur eins von vier Spielen verloren und tut sich dort offensichtlich leichter als in den Heimspielen. Wie ist das zu erklären?
Grün: Man hat uns ja einen kleinen Heimfluch angehängt. Aber wir haben im ersten halben Jahr fast alle Heimspiele gewonnen. Deshalb würde ich nicht von einem Heimfluch sprechen. Auswärts waren wir auch schon vergangene Saison stark und egal, wo wir spielen, wir schauen nur auf uns. Wenn wir unsere Leistung bringen, können wir auch in Frankfurt etwas mitnehmen.
bundesliga.de: Was ist für Fürth in dieser Saison in der Bundesliga möglich?
Grün: Unser Ziel ist es, in der Bundesliga zu bleiben und am Ende auf dem 14. oder 15. Platz zu landen. Das ist machbar.
bundesliga.de: Welchen Eindruck macht der Trainer Mike Büskens auf Sie? Hat ihn der ausbleibende Erfolg sehr frustriert?
Grün: Nein. Jeder, der Fußball spielt, ist enttäuscht, wenn er nicht gewinnt. Der Trainer nimmt es sich dann noch ein Stück weit mehr zu Herzen. Aber zu uns war er immer positiv und hat versucht, uns zu pushen. Das hat uns auch geholfen.
bundesliga.de: Am Freitag gastiert die SpVgg Greuther Fürth beim Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt, der genau das Kontrastprogramm abliefert, toll gestartet ist und oben mitmischt.
Grün: Was die Eintracht bislang abgeliefert hat, ist für einen Aufsteiger sensationell. Aber wir haben schon in der letzten Saison gezeigt, dass wir mit der Eintracht mithalten können. Wir werden uns da sicher nicht verstecken. Es wird eine schwere Aufgabe, aber auch sehr reizvoll.
bundesliga.de: War der Abgang von Olivier Occean nach Frankfurt der Hauptgrund dafür, dass der Fürther Mannschaft noch etwas die Durchschlagskraft in der Offensive fehlt?
Grün: Nein, auch für die Offensive ist genau wie für die Defensive die ganze Mannschaft verantwortlich. Man kann das nicht an ein oder zwei Spielern ausmachen. Wenn die Stürmer keine Bälle bekommen, haben sie es schwer. Sicher hätte uns das eine oder andere Tor mehr gut getan, aber das hat uns auch nicht umgeworfen. Wir arbeiten Tag für Tag daran. Und in den letzten beiden Spielen hat man ja auch gute Ansätze gesehen, dass das fruchtet.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Max Grün.
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Fans
Bochumer Fanprojekt feiert 20-Jähriges
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| | Das Team des Bochumer Fanprojekts um Leiter Ralf Zänger (l.) |
Auf zwei Jahrzehnte in der Fanarbeit kann das Bochumer Fanprojekt inzwischen zurückschauen. Zum Jubiläum fand kürzlich in der rewirpower-Lounge des VfL Bochum 1848 ein Empfang des Fanprojekts statt.
Zahlreiche Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft gratulierten dem Bochumer Fanprojekt zum 20-jährigen Bestehen: darunter Ansgar Schwenken (Vorstand VfL Bochum), Erika Stahl (Bürgermeisterin Stadt Bochum), Ulrich Grzella (Leiter der Polizeiinspektion 1, Bochum), Thomas Schneider (Leiter Fanangelegenheiten DFL), Gerald von Gorrissen (Fanbeauftragter DFB), Hermann Päuser (Vorsitzender Jugendhilfeausschuss Stadt Bochum), Thomas Beckmann (Sprecher der BAG) und Volker Goll (KOS).
Standort Bochum als modellhaft gelobt
Neben der erfolgreichen Kernarbeit mit den Fans des VfL Bochum wurde die breite Angebotsstruktur des Fanprojektes hervorgehoben und der Standort Bochum als modellhaft gelobt. Außerdem wurden zukünftige Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte skizziert und die Funktion des Fanprojektes als Drehpunkteinrichtung hervorgehoben. Einer vermittelnden Rolle im ganzen Kontext Fankultur will sich das Bochumer Fanprojekt auch zukünftig gerne stellen.
"Die DFL unterstreicht die aus ihrer Sicht bedeutsame soziale Arbeit mit Fußballfans und die besondere Herangehensweise des Jubilars, der sich zuletzt als Taktgeber für die Lernzentren hervorgetan hat. Lernen an außergewöhnlichen Orten ist ein Markenzeichen der Bochumer Sozialarbeit. Das Bochumer Fanprojekt ist dabei insbesondere als Schnittstellen-Manager zu anderen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit zu sehen; in einer Stadt, die seit einiger Zeit mit den Auswirkungen des wirtschaftlichen Strukturwandels zu kämpfen hat", lobt Thomas Schneider.
Wichtige Impulse für die Region und gesamte Fanarbeit
Dass die Stadt Bochum zu keiner Zeit die Arbeit des Fanprojekts infrage gestellt oder gar mit Mittelkürzungen erschwert hat, unterstreiche noch einmal die Wertschätzung der Arbeit um das Team von Ralf Zänger, Leiter des Fanprojekts. Thomas Schneider: "In den vergangenen 20 Jahren wurde in Bochum eine sozialpädagogische Struktur aufgebaut, die der Region wie auch der bundesdeutschen Fanarbeit wichtige Impulse gegeben hat."
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Stefan Leitl
"Können uns nicht mit Hertha vergleichen"
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| | Stefan Leitl spielt seit sechs Jahren für den FC Ingolstadt |
Der FC Ingolstadt 04 gehört zweifellos zu den positiven Überraschungsteams der 2. Bundesliga. Jetzt reist die auswärts noch ungeschlagene Mannschaft von Trainer Tomas Oral zum Topspiel beim Aufstiegsfavoriten Hertha BSC. Vorher sprach FCI-Kapitän Stefan Leitl im Interview mit bundesliga.de über die rasante Entwicklung der Oberbayern.
bundesliga.de: Herr Leitl, Sie müssen sich gerade in Ingolstadt sehr wohl fühlen. Sie sind seit sechs Jahren dabei, aber so gut stand der FCI selten da. Machen Sie gerade die schönste Zeit in Ingolstadt mit?
Stefan Leitl: Nein, es gab schon viele schöne Phasen. Auch in der Zeit, in der es vielleicht nicht so gut lief, haben wir uns mit tollen Siegesserien immer wieder nach oben gearbeitet. Das waren auch schöne Zeiten. Jetzt haben wir eine andere Situation Wir sind zum ersten Mal richtig gut in die 2. Bundesliga gestartet. Das macht Mut und gibt noch mehr Selbstvertrauen. Wir stehen nicht mit dem Rücken zur Wand.
bundesliga.de: Im letzten Heimspiel gab es auch den zweiten Sieg vor eigenem Publikum. Während es auswärts bestens lief, tat sich Ingolstadt daheim schwer. Warum?
Leitl: Wir waren in fast allen Heimspielen gezwungen, das Spiel zu machen. Da haben wir uns ein bisschen schwer getan. Wir haben immer ordentlich gespielt, dann aber vielleicht etwas kopflos und zu risikoreich gespielt und sind dann in Konter gelaufen. So haben wir die Gegner stark gemacht. Deshalb haben wir uns im letzten Heimspiel gegen Aalen vorgenommen, ruhig weiter zu spielen und das 0:0 erst einmal gehalten.
bundesliga.de: Wie beurteilen Sie die Entwicklung nach der guten Rückrunde?
Leitl: Ich glaube, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben. Die Spieler, die schon länger hier sind, haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Wir haben auch gute Jungs dazubekommen, echte Verstärkungen, die das Niveau der Mannschaft angehoben haben. Wir haben eine gute Qualität. Durch die Punktzahl, die wir erreicht haben, haben wir an Selbstvertrauen dazugewonnen. Das macht einen automatisch selbstbewusster.
bundesliga.de: Das hat Ingolstadt bis auf Platz 5 gebracht. Ist mit dieser Platzierung jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht? Oder ist noch mehr drin?
Leitl: Der Platz ist eine Momentaufnahme. Wir wollen so viele Punkte wie möglich und so schnell wie möglich holen und uns weiter in der 2. Bundesliga etablieren. Momentan sieht es sehr gut aus. Wohin der Weg am Ende führen wird, das lassen wir jetzt erst einmal dahingestellt.
bundesliga.de: Sie spielen die Stärke des FCI jetzt aber auch ein bisschen herunter. Ingolstadt war schon die fünftbeste Mannschaft der Rückrunde und steht jetzt nach elf Spieltagen wieder auf Platz 5. Da kann man doch von Stabilität sprechen?
Leitl: Absolut. Wir wissen auch, dass wir eine gute Mannschaft haben. Wir müssen Woche für Woche an unsere Leistungsgrenze gehen, um diese Punkte auch einzufahren und die Spiele gewinnen zu können. Bei uns ist es nicht so, dass wir zwei, drei Spieler innerhalb eines Spiels mitschleppen können. Dann kriegen wir Probleme. Die Kunst besteht darin, dass jeder Einzelne eine gewisse Konstanz auf den Platz bringt. Dann sind wir in der Lage, um einen einstelligen Platz mitzuspielen. Aber dafür muss alles passen.
bundesliga.de: Mit einem Sieg in Berlin könnten sie mit der Hertha nach Punkten sogar gleich ziehen.
Leitl: Aber das kann man nicht vergleichen. In Berlin steckt schon mehr dahinter. Wir sind ein ganz junger Verein und am Anfang unserer Entwicklung. Die Hertha oder auch Braunschweig sind Traditionsvereine mit viel Substanz und vielen Zuschauern. Die sind Drucksituationen gewöhnt. Wir müssen uns erst etablieren, sind aber auf einem guten Weg.
bundesliga.de: Was erwarten Sie für ein Spiel in Berlin?
Leitl: Erst einmal freuen wir uns auf das Spiel. Das ist für uns etwas Besonderes. Wir spielen wahrscheinlich vor 40.000 Zuschauern gegen den Top-Favoriten der 2. Bundesliga. Wir werden uns auf unsere Stärken konzentrieren und dann versuchen, etwas mitzunehmen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Stefan Leitl.
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EA SPORTS
Wer wird Torschütze des Monats?
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| | Das EA FIFA 13 Tor des Monats steht bis zum 30. November zur Wahl |
Die Kandidaten stehen fest, jetzt geht es ans Eingemachte. Fünf Treffer von FIFA-13-Usern haben die Auswahlrunde überstanden. Einer davon wird das EA FIFA 13 Tor des Monats. Ihre Stimme entscheidet.
Es ist keine leichte Entscheidung, denn alle fünf Treffer sind auf ihre Art besonders spektakulär. Vom gefühlvollen Heber über den Seitfallzieher bis zum satten Distanzschuss ist alles dabei.
Schauen Sie sich die Treffer jetzt hier an und stimmen Sie für Ihren Favoriten ab! Auf den Torschützen des Monats wartet eine hochwertige Kamera. Dazu gibt es EA-Spiele nach Wahl zu gewinnen.
Alle Informationen zur Virtuellen Bundesliga finden Sie hier.
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OBM
Frankfurt setzt auch im OBM zum Steigflug an
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| | Alexander Meier & Co. starten auch im OBM voll durch |
Mit Eintracht Frankfurt und der SpVgg Greuther Fürth treffen am 10. Spieltag zwei Aufsteiger aufeinander, deren Start in die Bundesliga nicht unterschiedlicher hätte verlaufen können. Während die Hessen aktuell mit 19 Zählern als Dritter die Überraschung der Liga sind, befinden sich die Franken mit nur sechs Punkten nach neun Partien im Tabellenkeller. Stellt sich die Frage, ob sich der unterschiedliche Saisonstart der beiden Aufsteiger auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) niederschlägt.
Die Antwort auf diese Frage kann man mit einem klaren Jein beantworten. Denn zum Saisonstart bewegten sich die Spieler der beiden Mannschaften, was ihre Leistungsfähigkeit in dem Online-Fußballspiel betraf, auf Augenhöhe. Aber die Daten aus der Realität, die Woche für Woche in den OBM einfließen, lassen langsam das Pendel zugunsten der Frankfurter ausschlagen.
Trapp hat die Nase knapp vor Grün
Beim Vergleich der Torhüter hat der Frankfurter Schlussmann Kevin Trapp die Nase knapp vor seinem Fürther Pendant Max Grün. Im OBM kassierten die Mannschaften, in denen Trapp das Gehäuse der Manager hütete, in etwas mehr als einem Drittel der Partien keinen Gegentreffer. Bei seinem Gegenüber stand in immerhin 31 Prozent der Fälle die Null nach 90 Minuten.
Den kleinen Nachteil im Tor macht der Abwehrverbund der Fürther wett. In diesem Bereich sind die "Kleeblätter" laut OBM-Daten ebenbürtig mit den Frankfurtern - wenn nicht sogar ein wenig besser. Über die Saison betrachtet haben gleich drei Defensivspezialisten der Kleeblätter bessere Zweikampfwerte als die besten Frankfurter. Mergim Mavraj, Heinrich Schmidtgal und Thomas Kleine hatten in mehr als der Hälfte der Duelle Mann gegen Mann die Nase vorne.
Fürther Defensive leicht stärker als Eintracht-Verteidigung
Bei der Eintracht kann nur Carlos Zambrano, der im Duell der Aufsteiger aufgrund eines Zehenbruchs ausfallen wird, mit ähnlichen Werten aufwarten. Allerdings ist auch hier der Trend aufgrund der Daten aus der Realität Eintracht-Freund: In der neunten Runde schafften neben Zambrano auch Constant Djakpa und Anderson im OBM eine positive Zweikampfbilanz und sie zogen mit ihren Fürther Kollegen gleich.
Im Mittelfeldvergleich beginnt der Steigflug der Adlerträger. Maßgeblichen Anteil hat daran Alexander Meier, der mit sechs Toren und einer Torvorlage eine großartige Bilanz in der Realität aufweist. Mit diesen Werten ist er einer der herausragenden Mittelfeldakteure der Liga.
Meier hat im OBM bessere Werte als Martinez und Xhaka
Auch im OBM startet der lange Schlacks langsam durch. In der vergangenen Runde ließ er in der Effektivität - was Tore, Torvorlagen und Zweikämpfe in den OBM-Simulationen betrifft -, prominente Liganeuzugänge wie Javi Martinez oder Granit Xhaka hinter sich. Das spricht sich natürlich auch in der OBM-Gemeinde herum. Inzwischen setzen knapp 6000 Mitspieler auf die Qualitäten Meiers - Tendenz steigend.
Was diese Zahlen betrifft, kann kein Mittelfeldspieler der Fürther mithalten. Am ehesten gelingt dieses noch Stephan Fürstner, dessen Dienste sich immerhin 3.800 Manager gesichert haben.
Im Angriff hingegen setzten weder die Fürther noch die Frankfurter Ausrufezeichen. Kein Stürmer beider Clubs konnte im bisherigen Saisonverlauf mehr als einen Treffer erzielen. Eine magere Bilanz, die bei den OBM-Managern zu Kaufzurückhaltung führt. Nicht einmal 600 Mitspieler sicherten sich die Dienste von Frankfurts Olivier Occean, der in der 2. Bundesliga noch Torschützenkönig war.
Fürth und Frankfurt mit Sturm-Flaute
Das hat natürlich auch im Online-Spiel seinen Grund. Der eine Treffer, den er im Mittel in jeder fünften Partie erzielt, reicht den meisten OBM-Mitspielern nicht. Stürmer wie Stefan Kießling, Mario Mandzukic oder Robert Lewandowski sorgen bei ihren "Besitzern" im Online-Fußballspiel doppelt so häufig für Glücksgefühle.
Trotzdem sollte man insbesondere die Spieler der Frankfurter im Auge behalten. Während der letzten Länderspielpause wurden Takashi Inui, Sebastian Rode und Pirmin Schwegler von drei auf jeweils vier von insgesamt fünf möglichen Sternen aufgewertet. Dadurch werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch ihre Fähigkeiten im OBM erheblich verbessern.
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| Termine |
Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
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Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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