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Huszti siegt erneut
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Die User entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 3. Spieltag fiel das Votum auf Szabolcs Huszti. Dem Hannoveraner gelang beim 3:2-Sieg von Hannover 96 gegen Werder Bremen das Siegtor in der Nachspielzeit. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Nach den glänzenden Auftritten der deutschen Topclubs in der Champions League blicken die Fans wieder gespannt auf den 4. Spieltag in der Bundesliga. Schon am Freitag wird es zumindest vorübergehend einen neuen Tabellenführer geben. Der 1. FC Nürnberg oder Eintracht Frankfurt ziehen dann am Spitzenreiter Bayern München vorbei. Am Samstag dann könnten die Bayern mit einem Sieg auf Schalke die Dinge wieder gerade rücken. Doch auch die "Knappen" wollen nach ganz oben.
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Im Härtetest
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Vier der letzten fünf Spiele konnte der FC Bayern auf Schalke gewinnen, zuletzt im Vorjahr mit 2:0. Die Münchener sind überragend in die neue Saison gestartet. Aber auch die "Knappen" haben bisher einen blenden Eindruck hinterlassen. Ein echtes Topspiel.
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Unter Druck
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Den Saisonstart haben sich Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach anders vorgestellt. Jetzt treffen die rheinischen Rivalen im Derby in der BayArena aufeinander. Der Gewinner hält Anschluss nach oben, dem Verlierer droht Mittelmaß.
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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 3. Spieltag gefielen vor allem die Tore von Nürnbergs Kiyotake, Hannovers Huszti, Schalkes Draxler, Hoffenheims Usami und Frankfurts Aigner. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 3. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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| TV-Plan |

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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Olaf Thon |
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn man die Ergebnisse der ersten Spieltage Revue passieren lässt, kommt man zu dem Schluss, dass die Bundesliga von den drei Spitzenmannschaften würdig in der Champions League vertreten wird. Zwei davon, meine beiden Ex-Vereine Schalke 04 und Bayern München, treffen nun am kommenden Samstag auf Schalke aufeinander. Die Schalker haben im Moment einen positiven Lauf. Sie sind sehr gut in die Bundesliga gestartet ebenso wie im Pokal und der Champions League. In Hannover hatte Schalke beim Unentschieden etwas Pech, die anderen Spiele haben sie ungefährdet gewonnen. Und vor allem der Auftritt in Piräus war beeindruckend. Da hätten sie auch höher siegen können.
Gegen den FC Bayern ist Schalke keinesfalls chancenlos, im Gegenteil. Zwar sind auch die Bayern in einer beachtlichen Frühform. Doch die "Knappen" sind eingespielt und haben vor dem Spiel am Wochenende einen Tag mehr für die Regeneration. Zudem waren bei den Bayern zuletzt wichtige Spieler wie Arjen Robben oder Franck Ribery angeschlagen. Das spricht ein bisschen für Schalke. Die Erfahrung der letzten Jahre lässt ein ausgeglichenes Spiel erwarten. Ich tippe auf ein 1:1, hätte aber auch gegen ein 6:6 nichts einzuwenden. Aber auch ein knapper Schalker Sieg würde mich nicht überraschen.
Ich bin gespannt, ob beide Teams wie an den ersten Spieltagen auf die Offensive setzen, wo beide ihre Stärken haben. Oder wird es ein von der Taktik geprägtes Spiel? Die Bayern legen meiner Meinung nach inzwischen mehr Wert auf die Defensive. Im vergangenen Jahr haben sie mit der Verpflichtung von Manuel Neuer den Anfang gemacht, in diesem Jahr Dante und das Juwel Javier Martinez geholt. Sie wirken auf mich jetzt gefestigter als im Vorjahr. In der Offensive gefallen mir Xherdan Shaqiri und vor allem Mario Mandzukic, den ich neben Robert Lewandowski für den komplettesten Stürmer der Bundesliga halte. Aber auch ein Klaas-Jan Huntelaar muss sich dahinter nicht verstecken. Vom Personal ist der FC Bayern dennoch auf dem Papier leichter Favorit.
Wenn man bei Schalke ein Haar in der Suppe suchen will, könnte das höchstens die Torwartposition betreffen. In den anderen Mannschaftsteilen ist der Kader gut aufgestellt. Im Angriff ist Ciprian Marica eine Alternative, im Mittelfeld kann man bedenkenlos Tranquilo Barnetta bringen und in der Defensive Atsuto Uchida. Nur bei den Torhütern bin ich mir nicht ganz sicher, obwohl dort im Moment keine Probleme auftauchen und es funktioniert. Lars Unnerstall verrät ab und zu noch eine gewisse Unerfahrenheit. Das war schon im letzten Jahr manchmal ein Problem. Ich bin gespannt, wie er sich weiter entwickelt.
Ich glaube, dass die Top 3 der vergangenen Saison den Meister unter sich ausspielen. Alles andere wäre für mich eine große Überraschung. Ich freue mich, dass Eintracht Frankfurt mit drei verdienten Siegen so gut gestartet ist und mag die ironischen Sprüche von Heribert Bruchhagen. Aber selbst wenn die Eintracht auch die nächsten acht Spiele gewinnt, kommt sie für mich nicht als Titelkandidat in Frage. Aber die Hessen wirken auf mich gefestigt, die Neuzugänge passen und auf einen Alex Meier ist auch immer Verlass.
Auch den etablierten Teams wie Leverkusen, Stuttgart oder Mönchengladbach traue ich keine Überraschung zu. Der VfB hat in München klar 1:6 verloren, Leverkusen hatte null Chancen in Dortmund. Am ehesten könnte vielleicht Hannover 96 ganz oben mitspielen. Aber eigentlich glaube ich auch daran nicht.
Ihr Olaf Thon
Olaf Thon spielte während seiner 19 Jahre dauernden Profi-Karriere nur für zwei Vereine. Für seinen Heimatclub Schalke 04 und für Bayern München. Er absolvierte 443 Bundesliga-Spiele, erzielte dabei 83 Tore und war vom offensiven Mittelfeldspieler bis zum Abwehrchef variabel einsetzbar. Der gebürtige Gelsenkirchener gewann mit den Bayern dreimal die Deutsche Meisterschaft sowie mit Schalke zweimal den DFB-Pokal und einmal den UEFA-Pokal. Auch in der Nationalmannschaft kam der heute 46-Jährige regelmäßig zum Einsatz. Als damals zweitjüngster Spieler in der DFB-Geschichte debütierte er 1984 mit 18 Jahren. 52 Mal trug er das Trikot mit dem Bundesadler, 1990 wurde er Weltmeister, 1986 WM-Zweiter. Im Jahr 2002 beendete er seine Karriere und arbeitete beim FC Schalke bis 2009 in verschiedenen Positionen. Er erwarb den Trainerschein und coachte anschließend bis zum September 2011 den NRW-Ligisten VfB Hüls.
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Bundesliga-Vorschau
Schalke fordert die Bayern
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| | Verstehen sich gut: Manuel Neuer und Atsuto Uchida |
Nach den glänzenden Auftritten der deutschen Topclubs in der Champions League blicken die Fans wieder gespannt auf den 4. Spieltag in der Bundesliga. Schon am Freitag wird es zumindest vorübergehend einen neuen Tabellenführer geben. Der 1. FC Nürnberg kann sich den Platz an der Sonne mit einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt sichern. Die Hessen ziehen dagegen am Spitzenreiter Bayern München vorbei, wenn sie im Frankenland ungeschlagen bleiben. Am Samstag können die Bayern dann im Klassiker auf Schalke aber wieder die Dinge gerade rücken.
Es ist das Topspiel des 4. Spieltags, die Begegnung zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern. Zum 43. Mal treffen die beiden Traditionsvereine in der Bundesliga in Gelsenkirchen aufeinander. Die Bilanz ist ausgeglichen. 12 Mal siegte Schalke, 12 Mal die Bayern, 18 Partien endeten unentschieden. In der jüngeren Vergangenheit allerdings konnte der Rekordmeister vier der letzten fünf Spiele auf Schalke gewinnen.
Viele Tore fallen selten, wenn die "Königsblauen" den alten Rivalen aus dem Süden der Republik empfangen. In nur einem der letzten zehn Heimspiele fielen mehr als drei Tore. Die Mannschaften begegneten sich meistens auf Augenhöhe, ein kleiner Fehler oder ein Geniestreich können über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Schalke ist Bayerns erster echter Härtetest
Beide Teams sind sehr gut in die neue Saison gestartet. Schalke holte sieben Punkte, die Bayern mit neun Zählern die optimale Ausbeute. Dazu bedeuten die 12:2-Tore der Münchener die beste Torbilanz aller Zeiten. Doch bei allem Respekt vor den bisherigen Gegnern des FC Bayern - Fürth, Stuttgart und Mainz - die "Knappen" dürften schon ein anderes Kaliber und der erste echte Härtetest der noch jungen Saison sein.
Schalke ist eingespielt, torgefährlich und im Mittelfeld exzellent besetzt. Darüber hinaus trifft Klaas-Jan Huntelaar auch in dieser Spielzeit regelmäßig in allen Wettbewerben. Ähnliches galt auch für Bayerns neuen Stürmerstar Mario Mandzukic, bis dieser beim 2:1-Auftaktsieg der Münchener in der Champions League gegen Valencia einen Elfmeter in der Nachspielzeit versemmelte und erstmals in einem Pflichtspiel in dieser Saison leer ausging.
Die Bayern konnten es verschmerzen. Sie dominieren die noch junge Spielzeit ähnlich souverän wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Maschinerie läuft wie geölt. Bastian Schweinsteiger hat schon fast wieder seine Bestform erreicht und seine in den letzten Jahren etwas verloren gegangenen Vollstreckerqualitäten mit drei Treffern in den letzten drei Pflichtspielen wiederentdeckt. Trotzdem kann es gut sein, dass sich der Bayern-Star bald einmal auf der Reservebank wiederfindet, da Bayern-Coach Jupp Heynckes angesichts zahlreicher englischer Wochen munter rotieren lässt.
Duell der Überraschungsteams
Das tabellarisch gesehen zweite Spitzenspiel steigt am Freitag in Nürnberg, wo der "Club" und das Überraschungsteam aus Frankfurt den vorübergehenden Tabellenführer untereinander ausspielen. Den Hessen gelang mit drei Siegen der perfekte Start, mit Alexander Meier und den Neuzugängen Martin Lanig und Stefan Aigner hat Trainer Armin Veh gleich drei Spieler in seinen Reihen, die schon doppelt trafen.
Die Franken haben sechs ihrer sieben Punkte auswärts eingefahren und daheim mit einer couragierten Leistung Borussia Dortmund beim 1:1 einen Zähler abgetrotzt. Für Furore sorgt vor allem der technisch versierte Japaner Hiroshi Kiyotake als Vorlagengeber ebenso wie als Torschütze.
BVB gastiert beim Bundesliga-Dino
Meister Borussia Dortmund gastiert am Samstag beim Hamburger SV, der wie in der letzten Saison einen klassischen Fehlstart hinlegte und alle vier Pflichtspiele verlor. Der BVB dagegen überzeugte in der Bundesliga und der Champions League gleichermaßen. In Hamburg allerdings konnten die Borussen zuletzt abgesehen vom überragenden 5:1-Sieg im Januar dieses Jahres nicht viel holen. In den fünf Partien vorher gab es bei nur einem Remis vier Klatschen.
Die Hoffnungen des Bundesliga-Dinos ruhen auf Rafael van der Vaart, der bei seinem Comeback in Frankfurt durch einige gute Pässe und einen Assist auf sich aufmerksam machte. Doch er alleine wird es nicht richten können.
Rheinisches Derby in Leverkusen
Auch in Mönchengladbach hat man sich von einem Neuzugang aus Holland viel versprochen. Und Luuk de Jong bewies zuletzt auch ansteigende Form, die in seinem ersten Bundesliga-Tor am vergangenen Wochenende ihre Ausdruck fand. Dennoch verloren die "Fohlen". Jetzt müssen sie am Sonntag bei Bayer Leverkusen antreten. Im rheinischen Derby steckt einige Brisanz, da auch die ambitionierte "Werkself" ihren eigenen hohen Ansprüchen noch nicht genügen konnte.
Beim 0:3 in Dortmund war Bayer chancenlos. Mit zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen erwischten die Rheinländer einen Fehlstart. Ein erneuter Ausrutscher würde Unruhe aufkommen lassen. Die letzten beiden Heimspiele gegen den Nachbarn gingen mit 3:6 und 1:2 spektakulär verloren.
In den weiteren Partien von Spieltag 4 empfängt der VfL Wolfsburg den Aufsteiger Greuther Fürth. Mainz und Augsburg wollen den ersten Sieg einfahren, Fortuna Düsseldorf will seinen tollen Start gegen den SC Freiburg ausbauen. Und am Sonntag kommt es zu den Paarungen Werder Bremen gegen VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim gegen Hannover 96.
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Bundesliga-Datenbank
Starke Saisonstarts
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| | Die Bayern haben einen Rekordstart hingelegt |
Drei Spieltage sind vorbei und die Bundesliga vermeldet bereits den ersten Rekord. Bayern München ist der beste Saisonstart aller Zeiten gelungen. Drei Spiele, drei Siege, 12:2-Tore, besser war noch kein Club in 50 Jahren Bundesliga. Dieser Fakt und weitere erstaunliche Werte finden sich in der bundesliga.de-Datenbank.
Bayern stellen Rekord auf
Noch nie ist eine Mannschaft besser aus den Startlöchern gekommen als der FC Bayern 2012. Drei Siege, eine Tordifferenz von plus zehn und zwölf erzielte Tore schaffte zuvor nur Dortmund 1994; der BVB wurde damals unter Ottmar Hitzfeld und unter anderem mit Sammer, Cesar, Möller, Chapuisat und Riedle anschließend auch Deutscher Meister.
Zum zwölften Mal in der Klubhistorie startete der FC Bayern mit drei Siegen in eine Saison, in acht der elf bisherigen Fälle führte das am Saisonende zum Titelgewinn (73 Prozent).
Bei den letzten vier Neun-Punkte-Starts marschierten die Münchner jeweils durch bis zum Titel: 1998/99, 2000/01, 2005/06 und 2007/08. Drei Siege in den ersten drei Runden reichten letztmals 1995/96 nicht zur Meisterschaft, da jubelte am Ende Borussia Dortmund. Doch Vorsicht München: In der letzten Saison hatte der BVB nach sieben Runden satte acht Punkte Rückstand auf die Bayern und wurde dennoch souveräner Meister.
Nicht einmal jeder dritte Blitzstarter wurde Meister
In jetzt fünfzig Jahren Bundesliga sind insgesamt 39 Teams mit drei Siegen gestartet. Nur zwölf davon wurden anschließend Deutscher Meister. Der perfekte Start hat also besonders dann eine große Bewandtnis, wenn er dem FC Bayern gelingt.
Abgesehen von den Bayern schafften es nur vier von 26 Mannschaften, den Blitzstart in eine Meisterschaft umzusetzen, zwei davon in grauer Fußball-Vorzeit: Köln 1963/64 und 1860 München 1965/66. Dazu schaffte das zwei Mal Borussia Dortmund (1994/95 und 2001/02).
In der letzten Saison feierte kein Team drei Siege in den ersten drei Partien, 2010/11 grüßten zu diesem Zeitpunkt Hoffenheim und Mainz mit je neun Zählern von der Tabellenspitze; die TSG wurde am Ende nur Elfer, der FSV baute den Start noch auf sieben Siege aus (Rekord zusammen mit Bayern und Kaiserslautern) und schaffte zum Schluss Platz fünf.
Frankfurt als dritter Neuling mit Traumstart
Erst zum zweiten Mal in ihrer Bundesliga-Historie feierte die Eintracht drei Siege an den ersten drei Spieltagen einer Saison. Zuvor gelang das nur vor 46 Jahren unter Trainer Elek Schwartz (1966/67). Neun Tore stehen für Frankfurt schon auf der Habenseite. So viele Treffer an den ersten drei Spieltagen erzielte die Eintracht zuletzt vor 22 Jahren in der Saison 1990/91. Damals gingen noch Akteure wie Yeboah, Möller und Bein für die Hessen auf Torejagd.
Historisch ist Frankfurt erst der dritte Neuling, der die ersten drei Saisonspiele gewann. Zuvor gelang das nur Hansa Rostock 1991/92 (damals als Ost-Meister dazugestoßen) und dem VfL Bochum 2002/03, die beiden Teams hatten dabei sogar jeweils eine noch bessere Tordifferenz als die Eintracht jetzt.
Rostock stieg damals aber trotzdem am Saisonende noch ab, Bochum wurde immerhin Neunter. Hansa ist das einzige Team der Bundesliga-Geschichte, dass nach drei Auftaktsiegen noch absteigen musste, und 1991/92 gab es zwanzig Bundesligisten und somit 38 Spieltage. Insofern ist die Eintracht statistisch gesehen im Grunde schon gerettet, in einer 18er-Liga erwischte es nach so einem Start noch nie ein Team. Mit einem weiteren Sieg würde die Eintracht für ein Novum sorgen, noch nie gewann ein Neuling die ersten vier Partien!
In Düsseldorf steht die Null
In dieser Bundesliga-Saison ist nur Fortuna Düsseldorf noch ohne Gegentor. Erstmals in ihrer Bundesliga-Historie blieben die Rheinländer an den ersten drei Spieltagen einer Saison ohne Gegentreffer.
Überhaupt sind die Düsseldorfer erst der dritte Aufsteiger, der nach drei Spieltagen hinten noch die Null stehen hat. Zuvor schafften das 1991/92 der MSV Duisburg und 1997/98 der 1. FC Kaiserslautern.
Diese beiden Klubs schlossen die Saison dann mit ganz unterschiedlichem Erfolg ab: Die Duisburger stiegen sofort wieder ab, der FCK hingegen wurde unter Otto Rehhagel als einziger Aufsteiger deutscher Meister.
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Timothy Chandler
"Kiyotake sorgt immer für Gefahr"
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| | Timothy Chandler spielt seit 2010 für den 1. FC Nürnberg |
Der 1. FC Nürnberg gehört zweifellos zu den positiven Überraschungen der noch jungen Saison. Als einziger Bundesligist konnten die "Clubberer" bereits zwei Auswärtssiege feiern. Jetzt steht das Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt an. Nürnbergs Außenverteidiger Timothy Chandler spricht im Interview über die neue taktische Ausrichtung der Franken, seine Rolle im Team und das Spitzenspiel am Freitagabend.
bundesliga.de: Wie ist die Stimmung im Nürnberger Team nach dem 3:2-Sieg in Mönchengladbach?
Timothy Chandler: Die Stimmung ist natürlich sehr gut. Wenn man gewinnt, ist die Stimmung eigentlich immer gut. Wir sind eine sehr junge Mannschaft, wir freuen uns wenn wir gewinnen, aber wir sind weiter hungrig.
bundesliga.de: Welche taktische Änderung hat der Trainer Dieter Hecking vor dieser Saison vorgenommen?
Chandler: Wir haben uns für diese Saison vorgenommen, den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten und dann schneller nach vorne zu spielen. Wir wollen nicht nur verteidigen, sondern auch auf Angriff spielen. Das klappt ganz gut.
bundesliga.de: Wie schwierig war es für Sie, Ihr Spiel in der neuen Abwehrkette ohne Dominic Maroh und Philipp Wollscheid anzupassen?
Chandler: Natürlich musste ich mich darauf einstellen. Aber wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Außerdem kenne ich Per Nilsson und Timm Klose schon länger. Daher war es eigentlich kein großes Problem.
bundesliga.de: In der Vergangenen Saison wurden Sie auf verschiedenen Positionen eingesetzt. Wo spielen Sie am liebsten?
Chandler: Ich habe die meisten meiner Bundesliga-Spiele als Rechtsverteidiger gemacht und da spiele ich eigentlich auch am liebsten, weil ich da von hinten mit mehr Platz kommen kann.
bundesliga.de: Wie sind Ihre ersten Eindrücke von Hiroshi Kiyotake, und wie sehr erhöht er die Qualität des Teams?
Chandler: Ich denke, er hilft uns sehr viel. Er ist ein Spieler, den man gleich vorne anspielen kann, der sich mit dem ersten Kontakt nach vorne dreht und immer für Gefahr nach vorne sorgt. Er spielt viele Bälle tief und sucht auch selber den Abschluss. Er ist ein super Spieler für uns.
bundesliga.de: Am Freitag kann der "Club" mit einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt zumindest vorübergehend die Tabellenführung übernehmen. Was erwarten Sie für ein Spiel?
Chandler: Das wird ein gutes Spiel. Frankfurt ist mit neun Punkten gestartet, wir mit sieben. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem die Tagesform entscheiden wird. Beide Mannschaften sind heiß darauf, Punkte zu holen. Das wird ein tolles Freitagabendspiel.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Timothy Chandler.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Fans
Das Großherzogtum steht auf den HSV
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| | Der HSV-Fanclub Letzebuerg feiert bald sein fünfjähriges Bestehen |
Keine Frage: Der Hamburger Sport-Verein hat in seiner bald 125-jährigen Geschichte weit erfolgreichere Tage erlebt als im Sommer 2012. Die Popularität des HSV ist dagegen auch über Landesgrenzen hinaus weiterhin groß und ungebrochen. In Luxemburg wächst und gedeiht der HSV Fanclub Lëtzebuerg mit inzwischen mehr als 100 Mitgliedern von Jahr zu Jahr.
Eine wirklich mehr als beachtliche Größe dieses Fanclubs; nicht nur, weil im Großherzogtum Luxemburg kaum mehr als eine halbe Millionen Einwohner leben. Sondern auch, weil der HSV Fanclub Lëtzebuerg erst vor knapp fünf Jahren am 10. Dezember 2007 gegründet wurde. Offizieller HSV-Fanclub sind die Luxemburger seit dem 1. Januar 2008.
Fanclubgründung zu dritt
Ein Trainingslager der "Rothosen" im Juli 2007 im Tiroler Längenfeld gab den entscheidenden Impuls für die Fanclubgründung. "Ich bin in Längenfeld mit dem damaligen Fanbeauftragten Rene Koch ins Gespräch gekommen. Auf meine Frage, ob er wisse, ob es noch ein paar Luxemburger gäbe, die Mitglied beim HSV sind, meinte er, auf jeden Fall genug, um einen Fanclub zu gründen. Fünf Monate später haben wir dann zu dritt die HSV Fans Lëtzebuerg gegründet", erzählt Mitglied Nr. 1, Eric Leyder.
Aus drei Mitgliedern wurden schnell viele mehr, das erste Etappenziel von 50 Mitgliedern erreichten die Luxemburger schon im August 2010. "Das Interesse der HSV-Fans an unserem Fanclub ist überwältigend. Wir haben mit Sicherheit auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, da wir in Luxemburg außer Mund-zu-Ohr-Werbung und Facebook noch nichts unternommen haben. Wir geben uns familiär und somit auch Kindern und älteren Personen das Gefühl, in der HSV-Familie willkommen zu sein", meint Leyder, der derzeit 108 Gleichgesinnte im Alter von acht bis 72 Jahren zum Fanclub zählt. Der Großteil der Mitglieder befinde sich im Alter zwischen 35 bis 45 Jahren.
Fanclub-Mitglied Andre Hufer entwirft HSV-Cocktail "Forever 1887"
Das Fanclub-Mitglied Andre Hufer ist sogar wegen des HSV für zwei Jahre nach Hamburg gezogen. Nach seiner Rückkehr hat er in Luxemburgs führendem Hotel als Barchef angefangen und hat hier den "Forever 1887", einen Cocktail in den Farben des HSV, entworfen.
Wenn der HSV in der Bundesliga, im DFB-Pokal oder international spielt, sitzen die Freunde aus Luxemburg zumindest im Stammlokal vor dem Fernseher. Genauso regelmäßig unterstützen verschiedene Mitglieder den HSV auch live vor Ort. Eric Leyder: "Mit dem Bus fahren wir etwa 4 bis 5 Mal zu Auswärtsspielen. Bei Heimspielen sind wir ca. 10 bis 12 Mal vertreten. Dazu kommen noch die Fahrten mit Privatautos, so dass wir bei etwa 25 bis 30 Spielen mit mindestens vier Leuten dabei sind, inklusive Trainingslager und Testspielen."
"Bundesliga ist die mit Abstand am meisten verfolgte Liga in Luxemburg"
Grundsätzlich spiele die Bundesliga die Fußball-Hauptrolle im kleinen westlichen Nachbarland. "Die Bundesliga ist die mit Abstand am meisten verfolgte Liga in Luxemburg, gefolgt von der Premier League. So gibt es auch Fanclubs des BVB, Bayern, Schalke, Köln oder Gladbach. Und etliche Leute, die zu den Heimspielen von Kaiserslautern fahren."
Das Verhältnis der Luxemburger zum HSV hat sich im Lauf der Zeit derart eng entwickelt, dass die HSV-Fußballschule im kommenden Jahr sogar Station in Luxemburg macht. Eine große Ehre für den Fanclub, denn in der Regel richtet die HSV-Fußballschule ihre Camps fast ausschließlich im norddeutschen Raum aus.
Schenkt der HSV noch ein paar Punkte zum Jubiläum?
Und auch noch in diesem Jahr steht ein freudiges Ereignis an. Im Dezember werden die Luxemburger HSV-Fans den 5. Geburtstag ihres Fanclubs feiern, die Planungen und Vorbereitungen sind bereits angelaufen. Bis zum 7. Dezember 2012 haben die Profis des HSV auch noch genügend Zeit, um viele Bundesliga-Punkte für ein fröhliches Jubiläumsfest ihrer Luxemburger Fans dazu zusteuern.
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Alexander Baumjohann
"Wir können den Aufstieg schaffen"
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| | Alexander Baumjohann wechselte von Schalke zum FCK |
Nach dem 5. Spieltag haben sich die Bundesliga-Absteiger aus Kaiserslautern und Berlin in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga festgesetzt. Am Samstag treffen der noch ungeschlagene FCK und die zuletzt dreimal siegreiche Hertha auf dem Betzenberg im Topspiel aufeinander. FCK-Mittelfeldregisseur Alexander Baumjohann, der vor vier Wochen von Schalke in die Pfalz wechselte, spricht im Interview mit bundesliga.de über das Spitzenspiel, die Stärken des FCK und seine persönliche Entwicklung.
bundesliga.de: Herr Baumjohann, Sie sind jetzt seit vier Wochen beim FCK. Wie haben Sie sich in der neuen Umgebung eingelebt?
Alexander Baumjohann: Mir gefällt es hier sehr gut. Ich wurde von der Mannschaft super aufgenommen, mit einigen Spielern wie Mimoun Azaouagh oder Mathias Abel habe ich früher schon zusammen gespielt, andere wie Tobias Sippel oder Mo Idrissou kannte ich von unseren Begegnungen auf dem Platz. Aber ich habe mich bei meinen anderen Vereinen vorher auch immer ohne Probleme schnell eingelebt. Und nach dem guten Start haben wir natürlich auch eine Superstimmung - auf und neben dem Platz.
bundesliga.de: Sie haben bereits bei Schalke 04, Bayern München und Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga und international gespielt. Wie konnten Sie überzeugt werden, nach Kaiserslautern zu wechseln?
Baumjohann: FCK-Trainer Franco Foda hat die wichtigste Rolle bei meinem Wechsel gespielt. Ich hatte auch Anfragen anderer Vereine, aber bei ihm habe ich sofort das Vertrauen gespürt. Und er hat mir versichert, dass er mich als zentralen Mittelfeldspieler sieht und er auf dieser Position fest mit mir plant. Das war für mich die beste Lösung. Er hat mich auch direkt im ersten Spiel von Anfang an aufgestellt, obwohl ich da noch längst nicht in bester Verfassung war. Aber durch diese Spiele habe ich wieder zu meiner Form gefunden. Über den Verein FCK musste mir niemand viel erzählen. Dieser Verein gehört mit seiner Tradition, den tollen Fans und dem ganzen Umfeld ganz einfach in die Bundesliga. Und wenn es gut läuft und wir alle an einem Strang ziehen, können wir auch den Aufstieg schaffen.
bundesliga.de: Wie erleben Sie die Fans in der Pfalz, die ähnlich enthusiastisch sind wie die "Königsblauen", die aber im letzten Jahr nicht von Erfolgen der Mannschaft verwöhnt wurden?
Baumjohann: Die Fans sind großartig. Wir werden sehr gut unterstützt. Nach dem Sieg gegen Duisburg war auf den Tribünen richtig die Erleichterung zu spüren. Zehn Monate war der FCK ohne Heimsieg. Jetzt sind alle froh, dass wir im letzten Spiel gegen Duisburg endlich wieder ein Heimspiel gewonnen haben.
bundesliga.de: Wo liegen die Stärken des FCK?
Baumjohann: Wir haben unsere Stärken in der Offensive, da haben wir viel individuelle Klasse. Das Team wächst von Tag zu Tag besser zusammen. Wir haben eine gute Stimmung und einen Kader, in dem die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern stimmt.
bundesliga.de: Am Samstag kommt es auf dem Betzenberg zum Topspiel der beiden Bundesliga-Absteiger FCK gegen Hertha BSC. Die Berliner kommen mit einer Serie von drei Siegen in Folge. Was für eine Partie erwarten Sie?
Baumjohann: Die Hertha hat auch eine komplett neu zusammengestellte Mannschaft, die eine gewisse Anlaufzeit brauchte. Die Berliner gehören wie wir sicher zu den Aufstiegsfavoriten. Es wird ein Duell auf Augenhöhe. Ich gehe davon aus, dass sich die Hertha nicht hinten reinstellen wird, sondern versucht, Fußball zu spielen. Schließlich haben sie ihre Stärken auch eher im Offensivbereich. Dadurch wird es mehr Räume geben, die wir nutzen müssen. Ich freue mich auch darauf, einige bekannte Gesichter wiederzusehen. Mit Spielern wie Peer Kluge oder Thomas Kraft habe ich früher zusammengespielt. Hertha-Trainer Jos Luhukay war in Mönchengladbach mein Coach. Von ihm halte ich sehr viel.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Alexander Baumjohann.
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DFL & SPORT BILD
Große DVD-Serie
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SPORT BILD startet in Zusammenarbeit mit der DFL Deutsche Fußball Liga die DVD-Serie "50 Jahre Bundesliga". Große und kleine Momente, Rekorde und Kurioses der jeweiligen Jahrzehnte werden auf insgesamt sechs DVDs zusammengefasst. Jede Ausgabe erscheint im Paket mit dem aktuellen SPORT BILD-Heft und ist für 4,90 Euro erhältlich.
Am Mittwoch, 12. September 2012, erschien die erste DVD, sie umfasst die Bundesliga-Saisons 2000/2001 bis 2009/2010. Die weiteren DVDs folgen zwischen Oktober 2012 und Mai 2013. Den Abschluss bildet die sechste Ausgabe mit einem Rückblick auf die Saisons 2010/11 bis 2012/2013. Ein Highlight der Serie sind die zahlreichen Kommentare von Fußball-Legenden wie Franz Beckenbauer, Ottmar Hitzfeld, Felix Magath, Matthias Sammer, Huub Stevens und Rudi Völler sowie die legendären Tore der jeweiligen Saison.
SPORT BILD-Chefredakteur Matthias Brügelmann: "Die Bundesliga wird 50 und SPORT BILD ist seit 25 Jahren mit am Ball - ein doppelter Anlass zum Feiern! Schon die erste DVD ist ein Muss für jeden Fan: In 111 Minuten sind die Höhepunkte wie der ‚Meister der Herzen', das doppelte Double der Bayern, die Meisterschaft von Borussia Dortmund und ‚Feierbiest Louis van Gaal' zusammengefasst."
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EA SPORTS
Wer schießt das Tor des Monats in FIFA 13?
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| | Gelingt Mats Hummels vielleicht das Tor des Monats September? |
Das Tor des Monats ist ein Klassiker im deutschen Fußball. Auch in den virtuellen Stadien fallen schöne Tore praktisch im Minutentakt: per Fallrückzieher, mit der Hacke oder durch stramme Schüsse aus der zweiten Reihe. EA SPORTS setzt jetzt Preise aus für die Videos mit den spektakulärsten Toren in FIFA 13. Eine EA-Jury wählt die fünf besten Einsendungen aus, die User wählen daraus das Tor des Monats.
Grundsätzlich besteht der Wettbewerb besteht aus drei Abschnitten:
1. Bewerbungsrunde
2. Auswahlrunde
3. Abstimmungsrunde
Pro Teilnehmer kann nur ein Video hochgeladen werden
Der Beginn der Bewerbungsrunde hat am 11. September 2012 begonnen und endet am 25. September. Einsendungen außerhalb dieses Zeitraums werden nicht berücksichtigt. In diesem Zeitraum werden Tore aus der FIFA 13-Demo genutzt. Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss der Teilnehmer über seinen Benutzeraccount ein Fifa 13-Video hier hochladen. Pro Teilnehmer kann nur ein Video hochgeladen und bei der Auswahl und Abstimmung berücksichtigt werden.
Im Anschluss an die Bewerbungsrunde werden dann in der Auswahlrunde die besten fünf Videos nach Originalität und Können von EA-Mitarbeitern ausgewählt und erreichen somit die Abstimmungsrunde. Die Videos der fünf Finalisten werden auf dieser EA SPORTS-Website veröffentlicht. Hier finden sich auch die genauen Teilnahmebedingungen.
Sieger erhält ein Spiel seiner Wahl aus dem Sortiment von EA
Die Besucher der Webseite können vom 1. Oktober 2012 bis 31. Oktober 2012 abstimmen, welches Tor das beste Tor des Monats sein soll. Gewonnen hat das Video mit den meisten Stimmen zum Ende des genannten Zeitraums.
Der Gewinner erhält ein Spiel seiner Wahl aus dem aktuellen Sortiment von EA. Zusätzlich verlost EA ein weiteres Spiel (in der Regel das gleiche Spiel, das der Gewinner der Abstimmung erhält) unter allen Teilnehmern der Abstimmung. Eine Barauszahlung des Gewinns erfolgt nicht, die Gewinnansprüche sind nicht übertragbar.
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OBM
OBM: Her mit den Top-Stars!
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| | HSV-Star Rafael van der Vaart steht im OBM hoch im Kurs |
Die großen Transfers der Bundesliga haben viel frischen Wind in den Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) gebracht. Javier Martinez (FC Bayern), Rafael van der Vaart (HSV) oder Luuk de Jong (Borussia Mönchengladbach) haben gleichzeitig für zahlreiche Diskussionen in den Kreisen der virtuellen Manager gesorgt, ob sich eine Verpflichtung lohnt oder nicht. Interessant dabei ist zu sehen, wie sich die Top-Manager des OBM entscheiden.
Das Ergebnis lässt sich schnell auf einen Punkt bringen: Die Mehrheit der Verantwortlichen aus der 1. und 2. OBM-Liga sagt Ja zu den neuen Stars! Zum Beispiel zu van der Vaart. Die Nr. 23 des HSV gehört zehn Kadern der 1. OBM-Liga und 14 der 2. OBM-Liga an. Ein großer Vertrauensbeweis für den Linksfuß, der ja erst am 3. Bundesliga-Spieltag seinen Einstand für die Hamburger gegeben hat.
Martinez schon teurer als Robben
Der Niederländer kostet inzwischen fast 7,4 Millionen Euro, nachdem er mit einem Preis unterhalb der Sieben-Millionen-Marke angefangen hat. Für van der Vaart spricht neben seinem starken linken Fuß noch seine Clubzugehörigkeit. Weil der HSV in dieser Saison nicht gerade gespickt ist mit Überfliegern, sollte die Vier-Spieler-Regel kaum eine Rolle beim Abwägen eines Kaufs von van der Vaart spielen.
Ganz im Gegensatz zu Javi Martinez. Bei dem Überangebot an herausragenden FC Bayern-Profis will es gut überlegt sein, welcher FCB-Star bei einem Martinez-Transfer weichen müsste. Und trotzdem haben zehn Manager aus der stärksten und neun aus der zweitstärksten OBM-Liga den Spanier verpflichtet. Aktuell hat Allrounder Martinez sogar seinen Mannschaftskollegen Arjen Robben beim Marktwert überholt: Martinez liegt knapp oberhalb und Robben dicht unterhalb der Acht-Millionen-Marke.
Top-Manager kaufen Alvaro Dominguez
Noch begehrter als Martinez ist sein Landsmann Alvaro Dominguez (Borussia Mönchengladbach) bei den Managern der beiden Top-Ligen des OBM. 15 Erstliga- und neun Zweitligaentscheider haben den Dante-Nachfolger gekauft. Der gute linke Fuß ist ein überzeugendes Argument des Innenverteidigers, der insgesamt etwa 1320 Mal im Managerspiel verpflichtet wurde.
Etwa 1100 Mal haben sich die OBMler für Luuk de Jong entschieden, der sich bei den Gladbacher Borussen langsam aber stetig steigert. Jeweils acht Mal wurde der Fünf-Sterne-Stürmer in den zwei höchsten OBM-Ligen gekauft. Hinter den beiden Schalkern Jefferson Farfan und Klaas Jan Huntelaar sowie Mario Gomez (FC Bayern) und Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) ist de Jong derzeit der fünftteuerste Angreifer im OBM.
Elia gefragt - Zurückhaltung bei Diego
Und auch Eljero Elia hat schnell eine große Fangemeinde gefunden. Der pfeilschnelle Bremer, der sowohl im Mittelfeld als auch im Angriff aufgestellt werden kann, zählt zu acht Erstliga- und zehn Zweitliga-Kadern. Aus der Riege der großen neuen Namen fällt eigentlich nur Diego ab. Der ehemalige und wieder aktuelle Wolfsburger Spielmacher hat erst drei Manager aus der 1. OBM-Liga zum Kauf bewegt. Die Ablöse von mehr als acht Millionen Euro werden viele Top-Manager wohl erst dann locker machen, wenn Diego an seine alten Bundesliga-Glanzzeiten im Trikot von Werder Bremen anknüpft.
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