| Bundesliga |

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"Geh' deinen Weg"
Integration ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben in Deutschland und es gibt kein besseres Vorbild für gelebte Integration als den Fußball. Integration ist auf dem Platz kein Thema, Integration gelingt spielend. 20 Jahre nach dem Pogrom von Solingen und der direkten Antwort des Profifußballs in Form der Initiative “Mein Freund ist Ausländer“ startet die Bundesliga heute erneut einen bundesweiten Aktionstag. “Geh' Deinen Weg“ ist das Motto und wie damals prangt es statt Trikotwerbung auf der Brust eines jeden Spielers der 18 Clubs. Mehr zur Aktion “Geh' Deinen Weg“ finden Sie hier.
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| Mediathek |

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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Nach der Länderspielpause startet die Bundesliga mit dem 3. Spieltag wieder durch. Gespannt schauen die Fans besonders auf die kurz vor Ende der Transferliste verpflichteten neuen Topstars. Bayerns Javier Martinez und Schalkes Ibrahim Afellay durften schon einige Minuten Bundesliga-Luft schnuppern - geben sie jetzt auch ihr Startelf-Debüt? Und wie fügt sich Rafael van der Vaart beim Hamburger SV ein? Die Norddeutschen brauchen dringend die ersten Punkte.
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Hält die BVB-Serie?
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Nur eins der letzten zehn Bundesliga-Spiele konnte Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund gewinnen. Jetzt gastieren die Rheinländer beim Meister, der zudem seit 30 Bundesliga-Partien unbesiegt ist. Eine Vorschau auf das Topspiel des 3. Spieltages.
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Zwei Herzen
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Wenn der Bundesliga-Neuling Greuther Fürth auf Schalke 04 trifft, ist es für zwei Fürther ein ganz besonderes Spiel. Trainer Mike Büskens und Stürmer Gerald Asamoah treffen auf den Verein, bei dem sie ihre größten Erfolge feiern konnten.
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| Bundesliga |

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Integration in Deutschland
Deutschland ist mit rund 82 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Europäischen Union. Deutschland stellt auch die stabilste und leistungsstärkste Volkswirtschaft Europas dar und ist die viertgrößte weltweit. Um das Wirtschaftswachstum der Nachkriegszeit aufrecht zu erhalten, war die deutsche Wirtschaft seit den 1950er-Jahren auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Mit mehreren Anwerbeabkommen zwischen 1955 und 1973 wurden sogenannte Gastarbeiter für eine Tätigkeit in Deutschland gewonnen.
Weitere Informationen gibt es hier.
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Bundesliga weltweit! >
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Christian Wörns |
Liebe Leserinnen und Leser,
meine beiden Ex-Vereine Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen, die am Samstag gegeneinander spielen, haben mir zu Beginn der neuen Saison bereits ganz gut gefallen. Ich habe mir Leverkusens Spiel in Frankfurt komplett im Fernsehen angeschaut, da hat die Mannschaft einen guten Fußball gespielt. Ich habe eine Handschrift des Trainerteams gesehen, der Spielaufbau war gut. Allerdings war Bayer in der Defensive anfällig.
Der BVB hat gegen Werder Bremen ein ordentliches Spiel gemacht und hatte in einigen Phasen allerdings auch etwas Glück. Die Partie in Nürnberg war etwas zäh, der "Club" hat das defensiv sehr gut gemacht, tief gestanden und gut gekontert. Mit den vier Punkten aus den ersten beiden Spielen kann die Borussia zufrieden sein.
Die Dortmunder haben den Vorteil, dass der Kader weitgehend zusammengeblieben ist. Sicher tat der Abgang von Shinji Kagawa weh. Doch ich denke, dass der BVB mit der Verpflichtung von Marco Reus einen sehr guten Transfer getätigt hat. Ich glaube, dass Marco den Japaner eins zu eins ersetzen wird. Er hat in den ersten Spielen bereits direkt überzeugen können. Das ist nicht selbstverständlich. Auch ein Spieler, der so viel gekostet hat, hat häufig mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Wegen der Ablöse wird er besonders unter die Lupe genommen. Aber Marco kommt damit bis jetzt sehr gut klar. Im Länderspiel gegen Österreich hat man zudem auch gesehen, dass er einem Spiel auch dann seinen Stempel aufdrücken kann, wenn er vorher kaum zu sehen war. Das zeigt seine hohe Qualität.
Die Dortmunder sind immer noch titelhungrig. Es war eine starke Leistung, zwei Mal Meister zu werden und dazu noch den Pokal zu gewinnen. Jetzt haben aber andere Vereine mächtig aufgerüstet, speziell die Bayern. Aber der Anspruch der Westfalen wird schon sein, wieder um den Titel und die Champions-League-Plätze zu spielen. Und anders als in den vergangenen Jahren, in denen sie traditionell Anfangsschwierigkeiten hatten und Spiele verloren haben, stehen sie diesmal ganz gut da.
Bei Bayer Leverkusen verfolge ich interessiert, wie das Trainerduo Sami Hyypiä/Sascha Lewandowski funktioniert. Das ist eine spannende Sache. Die beiden haben im Schlussspurt der vergangenen Saison einen guten Eindruck hinterlassen. Aber eins ist für mich klar: Einer von den beiden muss das letzte Wort haben. Denn es wird auch immer mal inhaltlich und personell unterschiedliche Auffassungen geben. Gleichberechtigt funktioniert nicht, damit kommt man auf keinen grünen Zweig. Es ist ja kein Diskutierclub.
Leverkusens Anspruch muss es sein, um die internationalen Plätze zu spielen. Ich traue Bayer auch zu, dass es um die Champions-League-Plätze kämpft. Sie sind zwar finanziell nicht so gut aufgestellt wie der FC Bayern, haben aber klug investiert und gute neue Spieler dazubekommen. Die Leverkusener Scoutingabteilung hat da wieder einmal gute Arbeit geleistet. Ich finde es auch richtig, dass Bayer seine Stars Lars Bender und Andre Schürrle trotz der hohen Angebote nicht abgegeben hat. Was nützt dem Verein ein volles Konto, wenn keine adäquaten Spieler geholt werden können.
Insgesamt erwarte ich in dieser Saison die Bayern wieder ganz vorne. Sie sind momentan einen Tick besser, haben sich gut verstärkt und einen großen Konkurrenzkampf im Kader. Sie sind läuferisch aggressiver und spielen ein bisschen so wie der BVB in den letzten beiden Jahren. Ich bin auch überzeugt davon, dass Bastian Schweinsteiger wieder zu seiner alten Form finden wird, nachdem er in den letzten Monaten viel Pech hatte. Er hat nicht gejammert und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt, obwohl er nicht in Topform war. Aber jetzt wurde ihm die Zeit gegeben, sich wieder in eine gute körperliche Verfassung zu bringen. Er bleibt ein ganz wichtiger Spieler für die Bayern.
Ihr Christian Wörns
Christian Wörns gehört zu den "Dauerbrennern" des deutschen Fußballs. Mit seinen 469 Bundesliga-Einsätzen hat er den Sprung in die Top 20 der ewigen Bestenliste geschafft. Der eisenharte Innenverteidiger spielte in seiner 19-jährigen Profikarriere für den SV Waldhof Mannheim, Bayer 04 Leverkusen, Paris SG und Borussia Dortmund. Der gebürtige Mannheimer gewann 2002 mit dem BVB die Deutsche Meisterschaft und 1993 mit der "Werkself" den DFB-Pokal. Zwischen 1992 und 2006 trug der heute 40-Jährige auch 66 Mal das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft. Nachdem er im Frühjahr 2012 seinen Trainerschein machte, trainiert Christian Wörns nun die U15 des VfL Bochum.
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Bundesliga-Vorschau
Stolpergefahr für die Topteams?
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| | Kann Kießling (re) den BVB mit Subotic in Bedrängnis bringen? |
Nach der Länderspielpause startet die Bundesliga mit dem 3. Spieltag wieder durch. Gespannt schauen die Fans besonders auf die kurz vor Ende der Transferliste verpflichteten neuen Topstars. Bayerns Javier Martinez und Schalkes Ibrahim Afellay durften schon einige Minuten Bundesliga-Luft schnuppernschnuppern - geben sie jetzt auch ihr Startelf-Debüt? Und wie fügt sich Rafael van der Vaart beim Hamburger SV ein? Die Norddeutschen brauchen dringend Punkte.
Über einen Fehlstart müssen sich die Verantwortlichen des FC Bayern überhaupt keine Sorgen machen. Zwei Spiele, zwei Siege 9:1-Tore. Viel besser hätten die ersten beiden Partien in Fürth (3:0) und gegen Stuttgart (6:1) nicht laufen können. Zudem konnte das von zahlreichen Verletzungen geplagte "Sorgenkind" Bastian Schweinsteiger zwei Wochen ohne Wettkampfdruck trainieren, um sich wieder in die Form zu bringen, die ihn bei den Münchenern zum unverzichtbaren Teil der Mannschaft werden lässt.
Auch Javier Martinez haben die 14 Tage Bundesliga-Pause gut getan. Nach Rücksprache mit dem spanischen Nationaltrainer Vincente Del Bosque fehlte der 24-Jährige im Kader des Welt- und Europameisters, um sich in München einzuleben, seine neuen Kollegen kennenzulernen und fleißig zu trainieren.
Tuchels positive Bilanz gegen den FC Bayern
Dermaßen gut vorbereitet will der Bundesliga-Tabellenführer den 1. FSV Mainz 05 am Samstag in der Allianz Arena bezwingen. Unterschätzen sollte Mainz niemand, denn seit dem Wiederaufstieg vor drei Jahren können die Rheinhessen unter Thoms Tuchel eine positive Bilanz gegen den FC Bayern für sich verbuchen. Sechs Spiele, drei Mainzer Siege, zwei Bayern-Erfolge ein Unentschieden.
In jeder Spielzeit konnten die Mainzer dabei ein Mal gegen die Münchener gewinnen. Zufall ist das nicht, die 05er liegen den Bayern offensichtlich nicht. Das Spiel kommt für Mainz-Neuzugang Ivan Klasnic noch zu früh. Gegen die Tuchel-Elf spricht auch, dass sie mit nur einem Punkt auf dem Konto den schlechtesten Saisonstart seit ihrem Bundesliga-Comeback abgeliefert haben.
Hoffnungsträger van der Vaart
Noch schlechter ist der Hamburger SV in die neue Spielzeit gekommen. Inklusive Pokal haben die Hanseaten alle drei Spiele verloren. Schon läuten die Alarmglocken. Dem drohenden freien Fall soll nun Rafael van der Vaart stoppen, der nach vier Wanderjahren in Spanien und England wieder zurück beim HSV ist.
Die Hamburger gastieren am Sonntag bei Eintracht Frankfurt, das momentan das genaue Gegenteil der Norddeutschen verkörpert. Die Eintracht holte schon sechs Punkte und überzeugte sowohl gegen Leverkusen als auch in Hoffenheim. Für den Eintracht-Trainer Armin Veh wird es zudem das erste Wiedersehen mit seinem Ex-Verein, der ihn im April 2011 vor die Tür gesetzt hatte.
Veh ist übrigens mit seinen letzten drei Vereinen das Kunststück gelungen, die beiden ersten Bundesliga-Spiele zu gewinnen. Ein gutes Omen ist das allerdings nicht. Denn in Wolfsburg und beim HSV erlebte er anschießend das Saisonende nicht mehr auf der Bank. Allerdings waren bei diesen Vereinen auch die Ansprüche wesentlich höher als bei der Eintracht in der akutellen Saison.
BVB noch mit Sand im Getriebe
Auf dem Papier ist die Top-Paarung des 3. Spieltags das Duell des Deutschen Meisters Borussia Dortmund mit dem Europa-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen. In den letzten beiden Jahren gab es enge Spiele auf hohem Niveau. Der 0:2-Heimniederlage des BVB zum Saisonstart 2010/11 folgten ein 3:1 im Rückspiel sowie im Vorjahr ein 0:0 in Leverkusen und ein knapper 1:0-Erfolg daheim.
Der Trend spricht also für die Borussia, bei der trotz akzeptablen vier Punkten aus den Partien gegen Bremen und in Nürnberg noch etwas Sand im Getriebe ist. Gleiches gilt auch für die "Werkself", die der unnötigen 1:2-Pleite in Frankfurt einen überzeugenden Heimsieg gegen Freiburg folgen ließ. Der Verlierer dieses Spitzenspiels dürfte den Anschluss an die Tabellenspitze fürs Erste verloren haben.
Torgarantie im Nordderby
Reizvoll ist auch am Samstag das Nord-Derby Hannover 96 gegen Werder Bremen. Die Niedersachsen haben sich national und international zu einer Torfabrik entwickelt und beim 4:0-Erfolg in Wolfsburg mit mitreißendem Offensivfußball überzeugt. Auch die Bremer präsentierten sich bei ihren Auftritten gegenüber der Vorsaison stark verbessert. Prallen diese beiden Offensivsysteme aufeinander, sind Tore satt vorprogrammiert. In den letzten fünf Derbys fielen 25 Treffer: 4:3, 1:1, 1:5, 4:1 und 3:2 hieß es dabei aus Hannoveraner Sicht.
Gegen eine Torflut hätten auch die Besucher der übrigen fünf Begegnungen des 3. Spieltages nichts einzuwenden, der am Freitag mit der Partie FC Augsburg gegen VfL Wolfsburg eröffnet wird. In Fürth treffen am Samstag im Abendspiel Mike Büskens und Gerald Asamoah auf den Verein, bei dem sie ihre größten Erfolge feierten - Schalke 04. Weiterhin spielen Mönchengladbach gegen Nürnberg, Stuttgart gegen Düsseldorf und Freiburg gegen Hoffenheim.
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Bundesliga-Datenbank
Tuchel: Am liebsten gegen die Bayern
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| | Nur Thomas Tuchel hat eine positive Bilanz gegen den FCB |
Nicht nur Vereine haben Lieblings- und Angstgegner, auch die Trainer. Wer hätte gedacht, dass Thomas Tuchel eine positive Bilanz gegen die Bayern hat, Felix Magath noch nie gegen Mainz verlor und Dieter Hecking noch immer auf einen Sieg gegen Freiburg wartet? Die bundesliga.de-Datenbank liefert verblüffende Fakten. .
Heynckes' schlechte Bilanz gegen Werder
Jupp Heynckes hat als einziger aktueller Bundesliga-Trainer gegen alle 18 aktuellen Erstligisten gespielt - wegen des Aufeinandertreffens mit Neuling Fürth am 1. Spieltag.
Nur gegen zwei Vereine hat Heynckes eine negative Trainerbilanz: gegen die Bayern selbst (aus seiner Zeit bei Mönchengladbach, Frankfurt, Schalke und Leverkusen) und gegen Bremen. Gegen Werder gewann Heynckes nur sieben von 34 Spielen, kassierte aber 14 Niederlagen.
Seine meisten Spiele als Trainer bestritt Heynckes gegen den VfB Stuttgart (37), gegen die Schwaben feierte er auch seine meisten Siege (17).
Schaafs Lieblingsgegner heißt Hamburg
Thomas Schaaf hat "nur" gegen 15 der aktuellen 18 Erstligisten gespielt. Neben den Aufsteigern Düsseldorf und Fürth fehlt dem Bremer Urgestein natürlich auch Werder als Gegner.
Schaaf hat nur gegen vier Teams eine negative Bilanz, jeweils knapp: Gegen Stuttgart und Schalke gab es je neun Siege und elf Niederlagen, gegen Bayern acht Siege und zehn Niederlagen sowie gegen Dortmund zehn Siege und 13 Niederlagen.
Seine meisten Siege feierte Schaaf im Nordderby gegen den HSV (14). Wegen der vielen Spiele gegen den HSV ist die Bilanz von Schaaf gegen den SC Freiburg aber relativ gesehen die beste (12 Siege in 16 Duellen). Die einzige Mannschaft, gegen die Schaaf sieglos, aber auch ohne Niederlage ist, ist der FC Augsburg (zwei Remis in der letzten Saison).
Klopps Siegesserie gegen die Bayern
Jürgen Klopp hat gegen Bayern eine kuriose Bilanz: In den ersten 10 Duellen blieb er sieglos und holte nur zwei Punkte, die letzten vier Bundesliga-Vergleiche hat er aber alle gewonnen.
Damit hat der gebürtige Stuttgarter Klopp seine schlechteste Bilanz mittlerweile gegen den VfB Stuttgart (nur zwei Siege in 14 Duellen, aber sieben Niederlagen). Seine beste Bilanz hat Klopp gegen den SC Freiburg (sieben Siege in acht Partien). Nur am 34. Spieltag 2009/10 gab es dort eine 1:3-Niederlage.
Veh vermisst die Spiele gegen seinen Lieblingsgegner
Armin Veh hat gegen Eintracht Frankfurt seine meisten Punkte eingefahren (21), in zehn Spielen kassierte er nur eine Niederlage (bei sechs Siegen und drei Remis). Dummerweise ist Veh nun selbst Trainer der Hessen und spielt aktuell also nicht gegen Frankfurt …
Veh spielte mit seinen Teams gegen 15 aktuelle Bundesligisten und hat dabei nur gegen Hoffenheim nie verloren (drei Siege, ein Remis).
Ganz bitter sieht die Bilanz von Veh gegen Dortmund aus, in elf Duellen gab es neun Niederlagen (bei einem Sieg und einem Remis). Gegen Bayern und Leverkusen kassierte Veh auch je neun Niederlagen, feierte aber wenigstens mehr Siege (zwei bzw. vier).
Nur Tuchel hat gegen Bayern eine positive Bilanz
Nur ein aktueller Bundesliga-Trainer hat gegen Bayern München eine positive Bilanz: Thomas Tuchel. In sechs Duellen mit Mainz feierte er drei Siege, spielte einmal remis und kassierte nur zwei Niederlagen.
Gegen 14 der 16 Vereine, gegen die er mit dem FSV bisher spielte, gab es mindestens einen Sieg. Ausgerechnet gegen die Bundesliga-Frischlinge Augsburg und Fürth holte Tuchel aber keinen Punkt. Er verlor gegen den FCA zwei Mal und gegen die Greuther ein Mal.
Slomkas Angstgegner heißt Leverkusen
Mirko Slomka freut sich vor allem auf die Spiele gegen Eintracht Frankfurt. In sieben Duellen gab es für ihn fünf Siege und zwei Remis.
Seinen ersten Heimsieg als Schalker Trainer feierte Slomka im Februar 2006 mit einem spektakulären 7:4 gegen Leverkusen. Seitdem hat er aber gegen Bayer nichts mehr zu lachen, von den folgenden neun Partien gegen die Werkself gewann Slomka keine einzige (drei Remis, sechs Niederlagen). In Leverkusen holte Slomka sogar noch keinen Punkt (fünf Niederlagen).
Hecking gewann nur gegen Freiburg nie
Die meisten Trainer haben ihre schlechteste Bilanz gegen aktuelle oder ehemalige Spitzenklubs wie Dortmund, Bayern, Bremen oder Stuttgart. Für Dieter Hecking hingegen heißt der Angstgegner SC Freiburg. In fünf Duellen mit Nürnberg holte er nur zwei Remis und kassierte drei Niederlagen. Nur gegen die Freiburger gewann er in seiner Trainerkarriere nie.
Stevens kommt mit Bremen nicht zurecht
Huub Stevens feierte gegen die Bayern und Bremen je fünf Siege, kassierte aber gegen Werder deutlich mehr Niederlagen (13) als gegen die Münchner (8). Sieglos ist Stevens nur gegen Mainz (zwei Remis mit dem HSV und Schalke und das jeweils zu Hause).
Babbel hat eine starke Bilanz gegen Dortmund
Markus Babbel hat seine beste Serie ausgerechnet gegen die beste Mannschaft der letzten beiden Jahre: Gegen Dortmund blieb er in drei Duellen ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis). Das gelang ihm sonst nur gegen Freiburg (da aber nur ein Sieg und 2 Remis).
Die meisten Spiele ohne Sieg gab es für Babbel gegen seinen ehemaligen Verein Bayern München (fünf Spiele). In der letzten Saison kassierte er in München zwei hohe Niederlagen (0:4 mit Hertha und 1:7 mit Hoffenheim).
Favres ausgeglichene Bilanz gegen die Bayern
Lucien Favre hat gegen 17 der 18 aktuellen Bundesligisten gespielt (Fürth fehlt) und nur gegen Düsseldorf und Augsburg nie gewonnen. Gegen den FCA holte er aus zwei Partien nur einen Punkt, gegen die Fortuna in dieser Saison am 2. Spieltag ein 0:0. Damit ist Düsseldorf aber auch das einzige Team, gegen das er nie verloren hat.
Seine meisten Siege feierte Favre gegen Hannover (fünf in acht Partien). Stolz kann Gladbachs Trainer auch auf seine ausgeglichene Bilanz gegen die Bayern sein (drei Siege, ein Remis, drei Niederlagen).
Magath gegen Mainz unbesiegt
Felix Magath hat nur gegen Düsseldorf eine weiße Weste. Bereits 1996 spielte er mit dem HSV zwei Mal gegen die Fortuna und feierte zwei Siege.
Ungeschlagen ist Magath gegen Mainz in zehn Spielen (sechs Siege, vier Remis). Punktlos ist Magath nur gegen den FC Augsburg. Mit dem VfL kassierte er in der letzten Saison zwei Niederlagen gegen den FCA.
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Bastian Oczipka
"Für uns ist eine Menge drin"
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| | Bastian Oczipka wechselte von Leverkusen nach Frankfurt |
An den ersten beiden Spieltagen der neuen Saison sorgte der Aufsteiger Eintracht Frankfurt für Furore. Mit zwei Siegen starteten die Hessen das Unternehmen Klassenerhalt vielversprechend. Zu den Leistungsträgern gehörte dabei auch bereits Neuzugang Bastian Oczipka. Der aus Leverkusen gekommene 23-jährige Außenverteidiger sprach mit bundesliga.de über die Perspektiven der Eintracht.
bundesliga.de: Der Eintracht ist ein Traumstart in die neue Saison gelungen. Auch die Abwehr wirkt bereits gefestigt, obwohl zwei neue Spieler in der Viererkette verteidigen und ein neuer Keeper im Tor steht. Hätten Sie gedacht, dass sich die neue Mannschaft so schnell finden und erfolgreich spielen würde?
Bastian Oczipka: Ganz so war das natürlich nicht zu erwarten, dass wir gleich mit zwei Siegen und so einer guten Spielweise in die Saison starten. Aber wir wussten, dass wir die Qualität dafür haben und uns nicht verstecken brauchen. Nichtsdestotrotz waren das erst zwei Spiele von 34, das hat noch nicht so viel zu sagen.
bundesliga.de: Was sind die Gründe für den Höhenflug? Welche Rolle hat die Pokalpleite in Aue vor dem Bundesliga-Start dabei gespielt?
Oczipka: Was die genauen Gründe sind, ist schwer zu sagen, aber wir haben eine gute Vorbereitung hinter uns, ohne Verletzte. Nachdem wir in der Vorbereitung alle Spiele gewonnen haben, war es gegen Aue schon ein kleiner Dämpfer.
bundesliga.de: Wie konnte Sie die Eintracht überzeugen, an den Main zu wechseln? Welche Gründe waren ausschlaggebend?
Oczipka: Frankfurt ist eine tolle Stadt, mit einem tollen Stadion und tollen Fans! Das Konzept von Armin Veh und Bruno Hübner von einem jungen Team hat mich überzeugt.
bundesliga.de: Haben sich Ihre Erwartungen in Frankfurt bisher erfüllt?
Oczipka: Wenn man die ersten beiden Spiele nimmt, mit Sicherheit. Man sieht, dass auf jeden Fall Potenzial vorhanden ist. Aber wir wissen ganz genau, dass wir uns nicht ausruhen dürfen.
bundesliga.de: Welche Perspektiven sehen Sie bei der Eintracht? Was ist in dieser Saison drin?
Oczipka: Wir haben eine sehr junge Truppe, sprich einige junge Spieler, die noch entwicklungsfähig sind. Wenn es so weiterläuft wie bisher, ist für uns eine Menge drin. Unser Ziel ist und bleibt es aber immer noch, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Dabei bleiben wir auch.
bundesliga.de: Am Sonntag tritt die Eintracht gegen den Hamburger SV an, der schlecht gestartet ist und sich nun mit Rafael van der Vaart prominent verstärkt hat. Wie gefährlich ist der HSV, was für ein Spiel und für einen Ausgang erwarten Sie?
Oczipka: Ich hoffe natürlich, dass wir gewinnen, das ist klar. Van der Vaart ist ein überragender Spieler, aber ein Spieler alleine kann auch kein Spiel gewinnen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Bastian Oczipka.
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Fans
Schweden ist auch Schwarz-Gelb
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| | So feierte ein Teil des BVB-Fanclubs Schwedische Borussen |
Ein schwarz-gelber Schal konnte noch Mitte der 2000er Jahre für Rätselraten in der Göteborger Innenstadt sorgen. Zu welchem Verein gehört der Schal, ist es ein Fußball- oder Eishockeyclub? Heute wissen viel mehr Schweden, dass die schwarz-gelben Farben zum Deutschen Fußballmeister Borussia Dortmund gehören - auch dank der "Pioniere" vom Fanclub Schwedische Borussen.
Seit dem Herbst 2010 zählen die Schwedischen Borussen zu den offiziell eingetragenen Fanclubs von Borussia Dortmund. Doch wie bei vielen anderen Fanclubs liegen die Ursprünge viel weiter zurück. Hätte Stefan Carlsson aus Vargarda nicht 2003/04 ein Semester als Austauschstudent in Münster verbracht, wäre er in dieser Zeit wohl kein BVB-Fan geworden und kein Gründungsmitglied der Schwedischen Borussen geworden.
Zu fünft den Fanclub gegründet
”Eine schwedische BVB-Homepage gab es schon seit März 2005. In dieser Zeit haben sich die meisten heutigen Vorstandsmitglieder kennen gelernt und sind auch mal zusammen nach Dortmund gefahren. Unser Fanclub wurde am 3. August 2008 in einer Göteborger Kneipe gegründet, damals waren wir zu fünft. Heute sind wir etwas mehr als 50 Mitglieder", erzählt Stefan Carlsson. Natürlich seien einige Mitglieder erst in den letzten beiden Erfolgsjahren des BVB zum Fanclub gestoßen, doch die meisten anderen hätten die Borussia schon viele Jahre länger auf dem Radar. Zwischen 20 und 40 Jahren sei der Großteil alt, es gebe aber auch jüngere und ältere Mitglieder.
Vor sechs, sieben Jahren war es in Schweden gar nicht so einfach, den BVB und die Bundesliga regelmäßig und live zu verfolgen. "Eigentlich gab es nur das BVB-Netradio mit Nobby Dickel und Boris Rupert. Wer deutsches Fernsehen hatte, konnte natürlich auch die Sportschau sehen. Aber die Spiele live zu sehen, das ging eigentlich nicht", meint Carlsson, der etwas später mit seinen schwedischen BVB-Freunden eine ungewöhnliche Alternative fand. "Ein Wettanbieter hat alle Bundesliga-Spiele als Livestream ausgestrahlt. Das Bild war zwar winzig und die Qualität manchmal schwankend, aber immerhin konnten wir die Spiele live gucken!"
"Mögen die Bundesliga mit den vielen Stehplätzen"
2009 hat sich die TV-Situation wesentlich gebessert, seitdem Eurosport 2 fünf Bundesliga-Spiele pro Spieltag live überträgt. Doch die Höhepunkte für die Schwedischen Borussen sind natürlich die Live-Erlebnisse in Dortmund und anderen Bundesliga-Arenen. Viele Schweden, die traditionell eher die englische Premier League verfolgen, hatte die WM 2006 mit der großartigen Stimmung in den deutschen Stadien begeistert.
"Vor allem Fans, denen die Stimmung wichtig ist, mögen die Bundesliga mit den vielen Stehplätzen, wo es sich die Fans leisten können, jedes Wochenende ins Stadion zu gehen. Im Gegensatz zu England, wo die Stimmung aufgrund der teuren Preise und der Abwesenheit von Stehplätzen in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Genauso mögen viele schwedische Fans, dass in Deutschland keine Scheichs oder Oligarchen einfach einen Verein kaufen und als "Spielzeug" halten können", nennt Carlsson Gründe für die gestiegene Popularität des deutschen Fußballs. Auch in Schweden gebe es eine Regel, die der deutschen 50+1 Regel entspreche.
Am liebsten zu den Samstagsspielen nach Deutschland fliegen
Etwa drei bis fünf Mal pro Saison der harte Kern der Schwedischen Borussen nach Deutschland. Präziser gesagt, fliegen sie meistens in kleineren Gruppen ab Göteborg oder Stockholm. Am beliebtesten sind für die schwarz-gelben Schweden die Samstagsspieltage, die die Skandinavier gerne mit einer oder zwei Übernachtungen verbinden. Sofern die Schwedischen Borussen nicht selbst live im Stadion stehen oder sitzen, schauen sich viele Mitglieder in Göteborg und Stockholm regelmäßig die Spiele zusammen in der Kneipe an. In diesen größeren Städten kennt man sich. Andere Mitglieder wohnen überall verstreut in Schweden, das immerhin fast 100.000 Quadratmeter größer ist als Deutschland.
"In unserer Stammkneipe in Göteborg werden auch schon mal Fangesänge angestimmt, was manch anderen Kneipenbesucher ab und zu verwirrt", lacht Stefan Carlsson. An diese schwedische BVB-Südtribünen-Atmosphäre werden sich die Göteborger sicher mehr und mehr gewöhnen. Die schwarz-gelben Schals kennt man ja inzwischen auch.
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Christian Eichner
"Wir sind auf einem sehr guten Weg"
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| | Christian Eichner spielt seit knapp zwei Jahren für den 1. FC Köln |
Nach dem Fehlstart mit nur einem Punkt aus den ersten vier Spielen steht der 1. FC Köln vor dem Topspiel am Montagabend gegen den FC St. Pauli bereits mächtig unter Druck. Ein Dreier gegen die Hanseaten wäre daher immens wichtig für die Domstädter. Das sieht auch Kölns Außenverteidiger Christian Eichner im Gespräch mit bundesliga.de so.
bundesliga.de: Herr Eichner, wie bewerten Sie den bisherigen Saisonverlauf?
Eichner: Bis auf die Ergebnisse läuft es beim 1. FC Köln in die richtige Richtung. Aber die Resultate sind nun einmal das A und O. Wir müssen schleunigst alles daran setzen, Punkte zu holen. Wir spielen gut, aber wenn die Punkteausbeute nicht stimmt, bringt uns das wenig.
bundesliga.de: Wo liegen die Hauptprobleme der neuformierten Mannschaft? Woran muss vor allem gearbeitet werden?
Eichner: Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte. In Braunschweig bekommen wir ein unglückliches Gegentor, gegen Sandhausen fangen wir in der 90. Minute den Ausgleich. Wir müssen weiter daran arbeiten, in beiden Strafräumen besser zu werden. Wir müssen hinten einmal zu null spielen und vorne Tore machen. Wenn uns das gelingt, werden wir auch punkten.
bundesliga.de: Ist Ruhe bewahren jetzt die erste Bürgerpflicht des Vereins?
Eichner: Wenn alle um den Verein herum nervös werden, muss man dem als Verein einen Gegenpol entgegen setzen und die Ruhe bewahren. Und ich sage: In den letzten sechs Wochen der vergangenen Saison war es viel unruhiger. Dagegen bin ich jetzt tiefenentspannt. Verstehen Sie mich nicht falsch. Wir haben zu wenig Punkte, aber wir sind auf einem sehr guten Weg. Wir brauchen jetzt Erfolge, damit die Mannschaft weiter an sich glaubt und sich die Lage für uns dreht. Der Trainer macht das richtig. Die Dinge werden deutlich angesprochen, die Mannschaft ist gewillt. Wir haben erst einen Punkt geholt, aber wir lassen uns nicht vom Weg abbringen.
bundesliga.de: Was macht Ihnen Hoffnung auf Besserung?
Eichner: Wieder der Vergleich zur Schlussphase der letzten Saison. Wir verfolgen einen klaren Plan auf dem Spielfeld, jeder weiß, was er zu tun hat. Wir haben einen guten Mannschaftsgeist und sind topfit. Alle ziehen an einem Strang und in die richtige Richtung. Die Statistiken wie gelaufene Kilometer pro Spiel sind gut.
bundesliga.de: Wie richtungsweisend ist jetzt die Partie gegen den FC St. Pauli am kommenden Montag?
Eichner: Das Spiel gegen St. Pauli ist alleine noch nicht richtungsweisend. Es geht jetzt Schlag auf Schlag mit vier Spielen in den nächsten zwölf Tagen. Danach kann man sagen, wie sich die restliche Vorrunde entwickelt. Schaffen wir den Anschluss und können wir uns im Mittelfeld festsetzen oder bleiben wir in Tabellenregionen hängen, in denen wir zwingend Punkte holen müssen. Aber wir müssen nicht drumherum reden. Ein Sieg gegen St. Pauli würde sicherlich vieles erleichtern.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Christian Eichner.
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DFL & SPORT BILD
Große DVD-Serie
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SPORT BILD startet in Zusammenarbeit mit der DFL Deutsche Fußball Liga die DVD-Serie "50 Jahre Bundesliga". Große und kleine Momente, Rekorde und Kurioses der jeweiligen Jahrzehnte werden auf insgesamt sechs DVDs zusammengefasst. Jede Ausgabe erscheint im Paket mit dem aktuellen SPORT BILD-Heft und ist für 4,90 Euro erhältlich.
Am Mittwoch, 12. September 2012, erschien die erste DVD, sie umfasst die Bundesliga-Saisons 2000/2001 bis 2009/2010. Die weiteren DVDs folgen zwischen Oktober 2012 und Mai 2013. Den Abschluss bildet die sechste Ausgabe mit einem Rückblick auf die Saisons 2010/11 bis 2012/2013. Ein Highlight der Serie sind die zahlreichen Kommentare von Fußball-Legenden wie Franz Beckenbauer, Ottmar Hitzfeld, Felix Magath, Matthias Sammer, Huub Stevens und Rudi Völler sowie die legendären Tore der jeweiligen Saison.
SPORT BILD-Chefredakteur Matthias Brügelmann: "Die Bundesliga wird 50 und SPORT BILD ist seit 25 Jahren mit am Ball - ein doppelter Anlass zum Feiern! Schon die erste DVD ist ein Muss für jeden Fan: In 111 Minuten sind die Höhepunkte wie der ‚Meister der Herzen', das doppelte Double der Bayern, die Meisterschaft von Borussia Dortmund und ‚Feierbiest Louis van Gaal' zusammengefasst."
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EA SPORTS
FIFA 13-Demo mit Borussia Dortmund
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| | Auch Borussia Dortmund ist bei der FIFA 13-Demo dabei |
Der 27. September 2012 ist ein Datum, das alle Fans und Freunde des virtuellen Fußballs dick im Kalender notiert haben. Dann erscheint FIFA 13 von EA SPORTS mit vielen Innovationen und beeindruckenden Features. Eine Demo von FIFA 13 steht bereits seit dem 11. September als kostenloser Download via Xbox LIVE für Xbox 360 und über Origin für PC zur Verfügung, für PS 3-Nutzer geht's seit Mittwoch, 12. September über das PlayStation Network los.
Somit kann jeder Gamer seine persönliche FIFA 13-Saison schon mehr als zwei Wochen vor dem Release des neuen Teils der FIFA-Reihe starten. Also jede Menge Zeit für alle Demo-Nutzer, die neuen Features frühzeitig auszuprobieren und ihre FIFA-Skills ins Trainingscamp zu schicken, wo sie unter Wettkampfbedingungen trainiert werden.
Neues Feature EA SPORTS Football Club Match Day
In der Demo kann jeder Gamer mit einem von fünf zur Wahl stehenden Teams Spiele über drei Minuten bestreiten. Und dabei nicht nur die Neuerungen im Gameplay ausprobieren, sondern auch das neue Feature EA SPORTS Football Club Match Day. Dieses Feature bezieht reale Ereignisse wie Verletzungen, Sperren, Team-Form und Medienklatsch aus der realen Welt in das Spiel ein. Als Teams stehen zur Verfügung:
• Arsenal London (England)
• Borussia Dortmund (Deutschland)
• Juventus Turin (Italien)
• Manchester City (England)
• AC Mailand (Italien)
Virtuelle Bundesliga in FIFA 13 beginnt im Oktober
Exklusiv und nur im deutschsprachigen Raum werden Fußballfans außerdem die Chance erhalten, mit FIFA 13 für PS 3 und Xbox 360 einen komplett neuen Online-Spielmodus zu erleben: Die Virtuelle Bundesliga. Die Virtuelle Bundesliga ist im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen der DFL und EA SPORTS entstanden und wird den Fans der Deutschen Bundesliga aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeiten bieten, um die Meisterschaft zu spielen und die offizielle Virtuelle Bundesliga Trophäe für sich und den Lieblingsverein zu gewinnen.
FIFA 13 ist das soziale Fußball-Netzwerk, in dem Millionen von Fans sich vernetzen, den Wettkampf suchen, Statistiken vergleichen und Informationen teilen. Einen FIFA 13 Trailer, Screenshots und ein Datenblatt sind hier erhältlich. FIFA 13 ist Teil des EA SPORTS Season Ticket-Programms. Für 24,99 € bietet das EA SPORTS Season Ticket den Abonnenten diverse Vorteile bei Madden NFL, NHL, FIFA und Tiger Woods PGA TOUR.
Einige der Vorteile des EA SPORTS Season Tickets*:
- Drei Tage früher auf teilnehmende Titel zugreifen, inklusive FIFA 13*
- Zugriff auf kostenpflichtige Inhalte zum Herunterladen verteilt auf die fünf teilnehmenden Spielserien. Die FIFA 13–Inhalte haben einen Wert von über 30 Euro und bestehen aus 24 FIFA Ultimate Team Premium Gold-Sets – eines pro Woche für 24 Wochen in Folge. Damit lässt sich das ultimative Team voller Superstars aufbauen
- Zusätzlich 20% Rabatt auf andere kostenpflichtige Inhalte zum Herunterladen bei teilnehmenden Titeln, inklusive FIFA 13*
FIFA 13 auf vielen Platformen zu spielen
EA SPORTS Season Ticket ist erhältlich für Xbox 360 und PS 3. Hier kann man mehr dazu erfahren und sich ein EA SPORTS Season Ticket sichern.
FIFA 13 erscheint für folgende Plattformen: PS 3 (mit PlayStation Move Unterstützung), Xbox 360 (mit Kinect), PS Vita, Wii, PC, PS2, Nintendo 3DS und PSP. Später im Jahr auch noch für Nintendo WiiU. Außerdem wird das Spiel im App Store für iPhone, iPad, iPod touch erhältlich sein.
* Es gelten Bedingungen und Einschränkungen. Details dazu hier.
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OBM
Trainingslager lohnen am Strand und im Gebirge
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| | Im Trainingslager werden die Grundlagen für die Saison geschaffen |
Der langen Sommerpause folgte gleich die erste größere Länderspielpause: Die aktuelle OBM-Saison ist Mitte September nach zwei absolvierten Spieltagen noch nicht so richtig in Schwung gekommen. Erfahrene Manager nutzen diese Zeit, um ihren Saisonauftakt zu analysieren, Testspiele abzuschließen oder ein kurzes Trainingslager zu buchen.
Beim Offiziellen Bundesliga Manager stehen sechs unterschiedliche Varianten eines Trainingslagers zur Verfügung, jedes Camp kann bis zu sieben Tage genutzt werden. Jedes Trainingslager bietet die Möglichkeit, gezielt auf verschiedene Parameter wie Moral oder Fitness Einfluss zu nehmen. Auch mit wenigen KIX und ohne viel Luxus lässt sich ein Trainingslager sinnvoll einsetzen.
Von Castrop-Rauxel bis an die Algarve
Hoch oben in Dänemark kann zum Beispiel ein kostengünstiges Trainingslager gebucht werden, bei dem sich die Spieler durch Strandläufe die nötige Kondition für eine lange Saison holen. Diese Variante empfiehlt sich auch für sparsame Manager, die erst später beim OBM eingestiegen sind und noch Konditionsdefizite mit ihrem Team aufzuarbeiten haben. Für nur einen KIX pro Tag ist jeder OBMler in Dänemark dabei.
Trainieren in der Höhe von mehr als 500 Metern vor einem beeindruckenden Berg-Panorama - Sportlerherz, was willst du mehr? Die Bedingungen in diesem malerischen Sporthotel lassen kaum Wünsche offen. In unmittelbarer Nähe des Sporthotels befinden sich zehn genormte Fußballplätze. Der Aufenthalt im österreichischen Bad Ischl fördert Moral und Frische der virtuellen Kicker und belastet das Konto des verantwortlichen Managers nicht über Gebühr: 2 KIX pro Tag werden für Bad Ischl fällig.
Luxus in Albufeira
Und auch die Feinschmecker unter den Trainingsplanern kommen im OBM auf ihre vollen Kosten. Beste Trainingsmöglichkeiten sowie das zur Verfügung stehende Betreuerteam mit internationalen Top-Trainern holen das Maximum aus jedem Team heraus. Die Luxus-Trainingsanlage befindet sich Albufeira in Portugal an der wunderschönen Algarve. Das Fünf-Sterne-Camp kostet täglich 5 KIX und hat den größten Einfluss auf Moral, Frische und Fitness unter allen Trainingslagern.
Ganz wichtig: Damit die unterschiedlichen Trainingslager zu einem vollen Erfolg werden können, müssen die Manager das Training auch während dieser Zeit planen und einstellen!
Die verschiedenen Trainingslager im Überblick finden Sie hier.
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