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Huszti vorne
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Die User entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 2. Spieltag fiel das Votum auf Szabolcs Huszti. Dem Hannoveraner gelang beim 4:0-Sieg von 96 in Wolfsburg das Kunststück, alle vier Tore aufzulegen. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga
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Die Manager der Bundesligisten können durchschnaufen. Die Transferperiode ist beendet. Das hektische Treiben in den letzten Tagen vor der Deadline ist überstanden. Wie immer konnten noch einige spektakuläre Spielerwechsel realisiert werden. Allen voran sicherlich der Transfer des spanischen Nationalspielers Javi Martinez von Athletic Bilbao zum FC Bayern. Aber auch der FC Schalke 04 (Ibrahim Afellay) und der Hamburger SV (Rafael van der Vaart) konnten sich noch sehr prominent verstärken.
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2. Spieltag kompakt
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Der 2. Spieltag begann mit dem Fürther Auswärtssieg in Mainz und endete mit dem 6:1-Paukenschlag des FC Bayern. Auch die 4:0-Auswärtserfolge von Frankfurt und Hannover ließen aufhorchen. Alle Highlights von Spieltag 2 noch einmal kompakt.
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"Habe Slomka einiges zu verdanken"
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Seit über fünf Jahren spielt Sergio da Silva Pinto für Hannover 96 und ist aus dem Mittelfeld des Europa-League-Teilnehmers nicht mehr wegzudenken. Längst ist der 31-Jährige zum allseits anerkannten Führungsspieler gereift. Ein Porträt.
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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 2. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Frankfurts Schwegler, Bayerns Gustavo, Stuttgarts Harnik, Schalkes Jones und Fürths Klaus. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 2. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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| Tippspiel |

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| | Maurizio Gaudino |
Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, dass mein Ex-Verein Eintracht Frankfurt so einen tollen Start hingelegt hat. Ich war am vergangenen Samstag in Hoffenheim und habe die Eintracht dort live gesehen. Nachdem sie in der ersten Viertelstunde zwei Mal Glück hatte, hat die Mannschaft das Spiel gedreht. Es ist erstaunlich, dass die Eintracht mit den vielen Neuzugängen so schnell eine Mannschaft gefunden hat, die spielt, als wäre sie in dieser Besetzung schon jahrelang in der Bundesliga zusammen. Sie hat kompakt gestanden, nach der Führung die Partie cool runtergespielt und sicher gewonnen. Das hat mir imponiert.
Der Eintracht kam sicher der Auftaktsieg gegen Leverkusen zugute. Nach einem Erfolg gegen einen so starken Gegner hat man erst einmal eine breite Brust. Ich hoffe, dass die Frankfurter so weitermachen und nicht nach den ersten Niederlagen nachlassen. Auf dem Saisonstart kann man aber auf alle Fälle aufbauen. Sie haben gute Jungs in ihren Reihen, von denen ich auch niemanden hervor heben möchte. Die ganze Mannschaft wirkte bissig, geschlossen. Man hat das Gefühl, dass es in der Truppe stimmt.
Trainer Armin Veh und Manager Bruno Hübner haben gute Arbeit geleistet und die neuen Spieler sehr schnell integriert. Auch der Wechsel auf der Torwartposition war nur eine Frage der Zeit. Auch ein verdienstvoller Spieler wie Oka Nikolov weiß, dass seine Zeit irgendwann zu Ende geht. Es kann auch eine schöne Aufgabe sein, mit Kevin Trapp einen jungen Torhüter mitauszubilden. Er akzeptiert seine Rolle und macht keine Negativstimmung. So muss es sein.
Ob das Umfeld in Frankfurt durch den überraschenden Abstieg vor einem Jahr demütiger geworden ist, weiß ich nicht. Nicht umsonst hat der Verein das Image der "Diva vom Main". Das kenne ich ja noch aus meiner eigenen aktiven Zeit. Die Eintracht hatte eine erfolgreiche Vergangenheit. Die Fans erwarten, dass es wieder aufwärts geht. Wichtig war, dass die Eintracht aus den Abstieg gelernt hat und der Verein einen Manager dazu geholt hat, der als Puffer zwischen Trainer und Vereinsführung fungiert. Das macht Sinn. Er hat seine Freiheiten, seinen Etat und kann sich in diesem Rahmen frei bewegen. Die Mannschaft ist nach dem Aufstieg gut aufgestellt.
Nach den beiden Auftaktsiegen sollten die Erwartungen jetzt aber auch nicht hochgeschraubt werden. Als Frankfurt das letzte Mal nach der guten Hinrunde in der Saison 2010/11 von der Europa League träumte, kam der völlig überraschende Abstieg.
Im Gegensatz zur Eintracht ist mein anderer ehemaliger Club, der VfB Stuttgart nicht gut gestartet. Aber man ist ja aus den letzten drei, vier Jahren gewohnt, dass die Mannschaft eine Saison durch eine gute Rückrunde noch retten kann. Wie ich gehört habe, fehlen dem VfB nach dem Stadionumbau die Mittel, um die Mannschaft weiter zu verstärken. Dann sollte der Verein auf die eigene Jugend setzen, schließlich sind die Schwaben bekannt dafür, dass die Jugendabteilung viele gute Spieler hervorgebracht hat und sie zu den besten in Deutschland gehört. Leider werden viele Talente verliehen. Diese Ausleihgeschäfte blockieren meiner Meinung nach aber die eigene Jugend.
Es wird eine schwierige Saison für den VfB. Im Kader sind die viele Positionen nicht doppelt besetzt. Es kommen die englischen Wochen. Das wird eine schwierige Aufgabe für das Trainerteam. Und das 1:6 im Südderby bei den Bayern war schon heftig. Man kann in München verlieren, darf sich aber nach einer eigenen Führung nicht so vorführen lassen. Jetzt spielen sie gegen Fortuna Düsseldorf, das gut gestartet ist, und stehen gleich wieder richtig unter Druck.
Ansonsten deutet in der Bundesliga wieder viel auf einen Zweikampf zwischen Borussia Dortmund und Bayern München hin. Es wäre aber nicht schlecht, wenn noch andere Vereinen in den Titelkampf eingreifen würden. Schalke habe ich auf der Rechnung, auch die neuformierten und erfrischend aufspielenden Bremer. In Leverkusen ist es immer das Gleiche. Sie haben eine spielerisch starke Mannschaft, sind aber über eine ganze Saison nicht konstant genug. Bei Mönchengladbach sind die Säulen der Vorjahresmannschaft weggebrochen. Die Borussia braucht noch Zeit.
Am Freitag wird es nun auch für die Nationalmannschaft mit der beginnenden WM-Qualifikation wieder ernst. Aber der Auftakt gegen die Färöer wird, auch wenn Joachim Löw das nicht gerne hört, eines besseres Trainingsspiel. Die Mannschaft muss nach der EM und dem Argentinien-Spiel sich wieder aus dem Loch herausschaufeln. Mit zwei Siegen in den ersten beiden Spielen gegen die Färöer und danach gegen Österreich kann aber wieder schnell eine neue Euphorie entstehen.
Ihr Maurizio Gaudino
Maurizio Gaudino spielte in seiner 18 Jahre dauernden Profikarriere in der Bundesliga für Waldhof Mannheim, den VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt und den VfL Bochum. Darüber hinaus war er auch für Manchester City, den FC Basel und Antalyaspor aktiv. Der glänzende Techniker bestritt 294 Bundesliga-Spiele und auch fünf Länderspiele für Deutschland. Er war WM-Teilnehmer 1994. Sein größter Erfolg war der Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart im Jahr 1992. Nach seinem Karriereende arbeitete er u.a. als Sportdirektor beim SV Waldhof Mannheim. Heute ist er als Spielerberater tätig.
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Bundesliga
Die neuen internationalen Topstars
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| | Comebacker in der Bundesliga: van der Vaart und Klasnic (re.) |
Die Manager der Bundesligisten können durchschnaufen. Die Transferperiode ist beendet. Das hektische Treiben in den letzten Tagen vor der Deadline ist überstanden. Wie immer konnten noch einige spektakuläre Spielerwechsel realisiert werden. Allen voran sicherlich der Transfer des spanischen Nationalspielers Javi Martinez von Athletic Bilbao zum FC Bayern. Aber auch der FC Schalke 04 (Ibrahim Afellay) und der Hamburger SV (Rafael van der Vaart) konnten sich noch sehr prominent verstärken. Die Bundesliga freut sich auf die internationalen Topstars, die die Qualität der deutschen Eliteliga noch weiter erhöhen werden.
Nachdem das tagelange Ringen um seinen Wechsel endlich überstanden war, konnte Javi Martinez seinen Einstand in München sichtlich genießen. An seinem 24. Geburtstag nahm er zunächst noch etwas schüchtern auf der Reservebank Platz, konnte mit großen Augen seine neue Arbeitsstätte inspizieren, dem Treiben seiner neuen Teamkollegen auf dem Spielfeld zusehen und die Atmosphäre in der ausverkauften Allianz Arena aufsaugen.
In der 73. Minute war dann sein Moment gekommen, als ihn Trainer Jupp Heynckes für Bastian Schweinsteiger zu seiner Bundesliga-Premiere aufs Feld schickte. 17 Minuten durfte der teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte gegen den VfB Stuttgart mitkicken und helfen, den mühelosen 6:1-Sieg unter Dach und Fach bringen.
Martinez schwärmt von den Bayern
Javi Martinez soll das noch fehlende Mosaiksteinchen sein, das aus der guten Bayern-Mannschaft eine sehr gute macht, die wieder Titel gewinnen kann. Der 1,90 Meter lange Spanier, der auch schon als Unterwäsche-Fotomodel eine gute Figur abgab, ist vielseitig einsetzbar, in der Innenverteidigung genauso wie im defensiven Mittelfeld. Seine Bayern-Teamkollegen haben ihm schon mal den Spitznamen "Xavi" verpasst.
Er selbst schwärmt von seinem neuen Arbeitgeber in den höchsten Tönen: "Bayern ist eines der besten Teams in Europa und in der ganzen Welt. Hier sind so viele Top-Spieler, die alle fantastisch Fußball spielen - das ist eine große Motivation für mich", sagte Martinez: "Und natürlich will ich hier Titel gewinnen."
Afellay versucht den Neuanfang
Von Titeln sprach Ibrahim Afellay auf Schalke noch nicht, dabei ist der 26 Jahre alte Niederländer bisher ein fleißiger Titelsammler gewesen. Er war mit dem PSV Eindhoven vier Mal Meister und ein Mal Pokalsieger. Mit dem FC Barcelona räumte er gar die großen Trophäen ab, die Champions League, den Weltpokal, den Supercup, die spanische Meisterschaft und auch den spanischen Pokal.
Dann stoppte ihn ein Kreuzbandriss. In der vergangenen Saison brachte er es auf nur vier Einsätze. Jetzt will der Vizeweltmeister von 2010 auf Schalke wieder durchstarten und zu alter Form finden. Im Schalker Mittelfeld könnte er hinter der Sturmspitze Klaas-Jan Huntelaar eingesetzt werden. Wie Martinez bei den Bayern durfte der 41-fache niederländische Nationalspieler am vergangenen Wochenende in der Bundesliga debütieren. Sieben Minuten vor dem Abpfiff wurde er beim Schalker 3:1-Sieg gegen den FC Augsburg von Trainer Huub Stevens für Lewis Holtby eingewechselt.
Van der Vaart will nicht "Superman" sein
Beim Hamburger SV ist Rafael van der Vaart wahrlich kein Unbekannter. Drei Jahre wirbelte der Holländer zwischen 2005 und 2008 bei den Hanseaten und erzielte dabei in 74 Bundesliga-Spielen 29 Tore. Danach zog es den offensiven Mittelfelspieler für je zwei Jahre zunächst zu Real Madrid und anschließend zu den Tottenham Hotspurs. Richtig glücklich wurde er bei beiden Vereinen nicht. Deshalb nahm er gerne die Offerte des Hamburger SV an.
"Ich bin nicht Superman", sagte der 29-Jährige bei seiner Vorstellung, wohlwissend, dass der HSV des Jahres 2012 nicht mehr der gleiche wie jener von 2008 ist. Die Hamburger stecken nach der schlechtesten Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte nach zwei Auftaktniederlagen erneut im Tabellenkeller. Aber mit Rafael van der Vaart soll das Kapitel Abstiegskampf schnell geschlossen werden. Der 100-fache holländische Nationalspieler wird wohl in zehn Tagen im Spiel bei Eintracht Frankfurt sein Comeback im Trikot des HSV geben.
Die Bundesliga freut sich auf diese internationalen Stars genauso übrigens wie über die Rückkehr von Ivan Klasnic. Der frühere Bremer Meisterstürmer von 2004 unterschrieb kürzlich beim 1. FSV Mainz 05 und soll dort die drohende Torarmut im Angriff beseitigen. Für Werder erzielte er einst in 151 Bundesliga-Partien 49 Tore. In Mainz will der 32-Jährige noch einmal richtig "Gas geben". Vorher muss er allerdings im Training noch einige Zusatzschichten schieben, um wieder körperlich auf Bundesliga-Niveau zu kommen.
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Bundesliga-Datenbank
Die zehn besten Neuzugänge
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| | Marco Reus hat beim BVB kein Anpassungsschwierigkeiten |
Die ersten beiden Spieltage der Bundesliga sind gespielt, die vielen Neuzugänge der Bundesligisten haben ihre Feuertaufe bei ihren neuen Vereinen hinter sich. Einige haben sensationell eingeschlagen, bei anderen läuft es noch nicht so rund. Welche Stars bislang am meisten zu überzeugen wussten, lässt sich an den Zahlen der bundesliga.de-Datenbank ablesen.
1. Marco Reus (Borussia Dortmund)
Marco Reus hat sich in wenigen Wochen als Dreh- und Angelpunkt beim BVB etabliert, ist im Zentrum als Grenzgänger zwischen Mittelfeld und Angriff gesetzt und auch als Standardschütze vorgesehen.
Am ersten Spieltag gegen Bremen erzielte er mit seinem ersten Bundesliga-Torschuss für den BVB mit seinem dritten Ballkontakt das erste Tor dieser Saison. Davor hatte er schon in der ersten Pokal-Runde bei Oberneuland (3:0) die 1:0-Führung markiert.
2. Mario Mandzukic (Bayern München)
Mario Mandzukic ist der erste Bayern-Neuzugang überhaupt, der in den ersten vier Pflichtspielen für den FCB immer traf. Inklusive des Supercups war der Kroate für die Bayern schon fünfmal erfolgreich, im Pokal in Regensburg erzielte er gleich zwei Treffer. Dazu ist er nicht nur torgefährlich, sondern auch sehr beweglich und spielstark.
3. Philipp Wollscheid (Bayer Leverkusen)
Philipp Wollscheid erlebte in Frankfurt keinen richtig guten Einstand bei Bayer Leverkusen, überragte aber gegen Freiburg: Beim 2:0-Sieg von Bayer gewann er 82 Prozent seiner Zweikämpfe und erzielte mit seinem einzigen Torschuss den Endstand.
4. Szabolcs Huszti (Hannover 96)
Szabolcs Huszti ist der beste Vorbereiter dieser Bundesliga-Saison, seine vier Torvorlagen sammelte er dabei alle beim 4:0-Sieg in Wolfsburg. Vier Torvorlagen in einem Spiel hatten in diesem Jahrtausend vorher nur Mesut Özil 2009 für Bremen und Alex Alves 2002 für Hertha geschafft.
5. Adrian Nikci (Hannover 96)
Adrian Nikci traf mit seinem ersten Ballkontakt in der Bundesliga überhaupt zum 2:2 für Hannover gegen Schalke am 1. Spieltag.
6. Hiroshi Kiyotake (1. FC Nürnberg)
Hiroshi Kiyotake hatte als beweglicher Offensivspieler schon sehr gute Szenen und ist der Eckball-Spezialist der noch jungen Saison: Beide Saisontore des 1. FC Nürnberg fielen nach seinen Eckbällen.
7. Rene Adler (Hamburger SV)
Rene Adler ist bisher mit Abstand der beste Hamburger: Kein Keeper bekam mehr Torschüsse auf seinen Kasten als der Neu-Hamburger, der 14 dieser 17 Torschüsse mit teils glänzenden Paraden entschärfte. In Bremen hielt er sogar einen Elfmeter von Aaron Hunt.
8. Martin Lanig (Eintracht Frankfurt)
Martin Lanig wurde in beiden Spielen eingewechselt und erzielte jeweils einen Treffer. In der letzten Saison für Köln traf Lanig in 31 Einsätzen gar nicht, jetzt in insgesamt 15 Minuten gleich zweimal!
9. Dani Schahin (Fortuna Düsseldorf)
Dani Schahin war der Held des ersten Spieltages: Als Joker schoss er Düsseldorf mit seinen einzigen beiden Torschüssen zum 2:0 in Augsburg und damit zum ersten Bundesliga-Sieg seit über 15 Jahren. Letzte Saison in Fürth spielte Schahin nur 14 Mal und erzielte nur ein Tor.
10. Stelios Malezas (Fortuna Düsseldorf)
Düsseldorfs neuer Grieche stand in beiden Spielen als Innenverteidiger seinen Mann, er ist bisher zweikampfstärkster Spieler der Fortuna (64 Prozent gewonnen). Auch dank Malezas ist der Aufsteiger das einzige Team ohne Gegentor in dieser Saison.
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Lars Stindl
"Wir haben unsere große Qualität bestätigt"
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| | Lars Stindl spielt seit zwei Jahren für Hannover 96 |
Hannover 96 hat einen guten Start in die neue Saison erwischt. Dem 2:2 zum Auftakt gegen Schalke ließ die Mannschaft von Mirko Slomka ein spektakuläres 4:0 im Niedersachsenderby beim VfL Wolfsburg folgen. Seit zwei Jahren gehört Lars Stindl zu den Stammspielern und Leistungsträgern bei "96". Der 24-Jährige sprach mit bundesliga.de über die positive Entwicklung in Hannover, die Stärken der Mannschaft und die Ziele in dieser Saison.
bundesliga.de: Herr Stindl, nach dem 4:0-Auswärtssieg im Derby beim VfL Wolfsburg dürfte die Stimmung in Hannover ziemlich gut sein.
Lars Stindl: Stimmt. Die Stimmung ist nach der sehr guten Vorstellung in Wolfsburg natürlich hervorragend.
bundesliga.de: Wie überraschend kommt für Sie diese großartige Frühform? Was macht die Stärke von "96" aus?
Stindl: Unsere Stärke ist derzeit, dass wir regelmäßig viele Tore schießen und auch viele verschiedenen Torschützen haben. In der Saisonvorbereitung im Sommer hat der Trainer Wert darauf gelegt, dass wir mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld heraus entwickeln und mehr Spieler als in der vergangenen Saison zu den Torschützen zählen. Wir haben trainiert, dass die Mittelfeldspieler zielstrebiger werden, durchlaufen, den Bällen hinterher gehen, auf den Pfosten gehen. Das funktioniert bislang sehr gut.
bundesliga.de: Welches Erfolgsgeheimnis steckt dahinter? Ist es die Geschlossenheit einer Mannschaft, die ohne Superstars auskommt?
Stindl: Ja. Wir haben ganz einfach eine gute Atmosphäre in der Mannschaft. Wir verstehen uns auf und neben dem Platz gut. Keiner gibt weniger, alle ziehen mit. Wir haben ein gutes Mannschaftsgefüge, einem gesunde Hierarchie. Auf diese Weise haben wir auch schon schwierige Phasen überstanden. Die Mannschaft harmoniert einfach.
bundesliga.de: Hat die Mannschaft in der vergangenen Saison noch einen weiteren Schritt nach vorne gemacht, obwohl sie in der Bundesliga etwas schlechter abgeschnitten hat?
Stindl: Ich denke schon. Die zweite Saison ist sogar noch etwas höher einzuschätzen. Wir haben das überraschend gute Abschneiden von 2011 bestätigt und eine richtig überzeugende Runde in der Bundesliga und in der Europa League gespielt. Wir haben unsere große Qualität bestätigt.
bundesliga.de: Und jetzt ist auch noch ein Spieler wie Szabolcs Huszti dazugekommen, der im Derby in Wolfsburg vier Tore aufgelegt hat.
Stindl: Der Szabi ist ein richtig guter Kicker. Er war ja schon früher ein paar Jahre in Hannover und hat sich hier wieder gleich eingefunden und in die Mannschaft eingefügt. Er spielt überragend. Wir freuen uns sehr, dass er wieder da ist. Im Training und im Spiel kann man sich einiges von ihm abgucken. Seine Pässe, seine Technik, sein Auge für die Mitspieler.
bundesliga.de: Ist die Mannschaft jetzt noch stärker als im Vorjahr? Was ist drin in dieser Saison?
Stindl: Wir spielen ja fast mit derselben Mannschaft. Wir haben wie gesagt sehr viel Qualität in der Mannschaft, alleine in der Offensive haben wir mit den fünf Topstürmern eine hohe Dichte. Ich bin überzeugt davon, dass wir wieder eine gute Runde spielen werden, wenn wir das beherzigen, was uns in den vergangenen beiden Jahren stark gemacht hat, national wie international. Wir haben keine konkrete Platzierung ausgegeben und sind auch im vergangenen Jahr gut damit gefahren, von Spiel zu Spiel zu denken. Aber wir wollen uns auf alle Fälle in der oberen Tabellenhälfte bewegen.
bundesliga.de: Jetzt macht die Bundesliga wegen der WM-Qualifikation Pause. Danach steht das nächste Derby an. Werder Bremen kommt nach Hannover.
Stindl: Die Länderspielpause wird uns guttun. Wir können jetzt die ersten Spiele und den Saisonstart ein bisschen sacken lassen. Dann gilt unsere volle Konzentration dem nächsten Nordderby, diesmal gegen Werder Bremen, das eine gute Mannschaft hat. Wir wissen um die Stärken der Bremer, wollen aber unsere Heimstärke bestätigen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Lars Stindl.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Fans
Zuverlässiger als ein Schweizer Uhrwerk
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| | Treue Fans aus der Schweiz: Brigitte und Andi Schröder |
Im Mönchengladbacher Borussia-Park ist die Schweizerfahne momentan nicht mehr wegzudenken. Damit würdigen viele Borussen-Fans die Arbeit von Cheftrainer Lucien Favre, gebürtig in Saint-Barthélemy im Kanton Waadt. Doch "erfunden" wurde die Nationalflagge der Schweiz mit der großen Borussia-Raute im Kreuz schon Ende der achtziger Jahre: Von Andi Schröder, der auch später zu den Gründungsmitgliedern vom Borussia Fanclub Schweiz 93 gehörte.
In den goldenen siebziger Jahren der "Fohlenelf" mit den vielen Idolen von Berti Vogts bis Günter Netzer begeisterten sich auch Kinder in der Schweiz für die Borussen. Torhüter Wolfgang Kleff war schnell das Idol des kleinen Andi Schröder in Wattwil, den das Gladbach-Fieber von nun an gepackt hatte. 1978 mit 14 Jahren das erste Heimspiel mit der Mutter auf dem Bökelberg, dank Führerschein wurden vier Jahre später die 650 Kilometer nach Mönchengladbach zur lieb gewonnen Gewohnheit.
Regelmäßige Unterstützung für die Borussia aus der Schweiz
"Andi und ich sind Allesfahrer. Unser Schweizer Fanclub-Mitglied Urs Mendler kommt auf gut 30 Spiele; zwei, drei andere Schweizer schauen etwa zehn Spiele in der Saison. Die meisten der übrigen Schweizer versuchen zumindest "unsere Heimspiele" in München, Freiburg und Stuttgart zu schauen", zählt Brigitte "Biggi" Schröder auf.
Wie es manches Fan-Leben so schreibt, führte der Fußball die beiden Schröders zusammen. 1995 lernten sich der Schweizer und die Mönchengladbacherin (!) in Berlin beim DFB-Pokalfinale kennen. Der Pokalsieg der Borussia war sicher ein gutes Omen für die Beziehung: Heute wohnen beide in Wattwil, in Mönchengladbach haben sie unweit des Stadions eine kleine Wohnung gemietet - praktischer als ein Hotelzimmer bei so vielen regelmäßigen Fahrten an den Niederrhein.
"Wichtigste Gebote sind: Absolute Friedfertigkeit!"
Mit dem Fanclub war Andi Schröder aber noch etwas früher dran als mit der Ehe. Nach dem verlorenen Pokalfinale 1992 hatte der heutige Fachlehrer am 1. Juni 1993 beschlossen, mit sieben anderen Borussen aus der Schweiz einen Fanclub zu gründen. Fast zwanzig Jahre später wächst und gedeiht der Borussia Fanclub Schweiz 93 noch immer prächtig. "Wir haben 30 Schweizer Mitglieder zwischen 16 und 72 Jahren sowie 14 Deutsche zwischen 25 und 65. Außerdem noch fünf Kinder, der Jüngste ist gerade am 1. September zur Welt gekommen", sagt "Biggi" Schröder.
Auf ihrer Homepage macht der Borussia Fanclub Schweiz 93 klar, worum es diesen Deutsch-Schweizer-Fußballfans vor allem geht: "Wichtigste Gebote sind: Absolute Friedfertigkeit! Hinter der Borussia zu stehen auch in schlechten Zeiten, guten Kontakt zu Freunden unserer Borussia zu pflegen, das Singen im Block nicht zu vergessen und - sooft es geht - die Borussia live zu erleben."
Vorbereitungen für 20-jähriges Fanclub-Jubiläum laufen
In Wattwil hat sich mit der Zeit herumgesprochen, dass ihr Ort die vielleicht größten Borussen-Fans der Schweiz beherbergt. Die Borussen-Raute auf dem Auto der Schröders ist ebenso nicht zu übersehen wie die marmorne Raute vor dem Eigenheim. "Momentan wächst das Interesse wieder an unserem Fanclub. Und durch den einen oder anderen Zeitungsbericht in den letzten Jahren wissen jetzt viel mehr Einheimische, wer oder was wir sind", meint die Wahlschweizerin.
Eine besondere Herausforderung stellt für diesen Fanclub ein gemeinsames Treffen dar – schließlich kommen die Mitglieder auch aus Basel, Bern und Egerkingen sowie aus Rodgau, Pforzheim und Potsdam. "Einmal im Jahr gibt es den "Wir-kommen-alle-mal-zusammen-Tag", sagt "Biggi" Schröder, die heute schon an das große Jubiläum denkt. Am 1. Juni 2013 wird der Borussia Fanclub Schweiz 93 schließlich 20 Jahre alt. Dann gibt es viel zu erzählen: über Wolfgang Kleff und Lucien Favre, von alten und neuen Glanzzeiten. Und ganz sicher auch von einem Pokalfinale 1995 in Berlin.
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Edmond Kapllani
"Ein Stürmer braucht die Rückendeckung des Trainers"
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| | Edmond Kapllani hat schon drei Mal für den FSV getroffen |
Der FSV Frankfurt hat sich nach drei Siegen in Folge und mit zehn Punkten aus den ersten vier Spielen auf Platz 3 der Tabelle der 2. Bundesliga hochgearbeitet. Einen wesentlichen Anteil am Höhenflug der Hessen hat der zur neuen Saison vom FC Augsburg gekommene Stürmer Edmond Kapllani. Der Albaner erzielte bereits drei Treffer und gab zwei Assists. Der 30-Jährige stellte sich den Fragen von bundesliga.de .
bundesliga.de: Herr Kapllani, der FSV Frankfurt gehört zu den positiven Überraschungsteams der 2. Bundesliga. Kommt das auch für Sie überraschend?
Edmond Kapllani: Ein bisschen. Wir haben einen sehr guten Start mit tollen Ergebnissen hingelegt. Besser stand der FSV noch nie. Das freut mich sehr. Ich hoffe, dass wir diese Lauf noch fortsetzen können. Dafür werden wir Woche für Woche 100 Prozent geben.
bundesliga.de: War der 3:1-Sieg gegen Hertha BSV am 2. Spieltag so etwas wie eine Initialzündung?
Kapllani: Nein. Der Trainer hat uns schon in der Saisonvorbereitung gesagt, dass wir auch gegen die Favoriten, die Teams, die in die Bundesliga aufsteigen wollen, mithalten können. Das hat man dann auch gegen die Hertha gesehen. Nach dem Sieg haben wir nachgelegt. Das war wichtig. Aber ganz egal, gegen wen wir antreten, wir müssen uns immer auf unser Spiel konzentrieren.
bundesliga.de: Sie haben nach vier Spieltagen bereits drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet. Sind Sie derzeit in Topform?
Kapllani: Ja, bei mir läuft es sehr gut. Ich konnte die komplette Saisonvorbereitung ohne Verletzungen mitmachen. Wenn ich fit bin und meine Einsätze bekomme, weiß ich, dass ich meine Tore erzielen werde.
bundesliga.de: Warum hat es vorher beim FC Augsburg nicht geklappt?
Kapllani: In Augsburg lief es von Anfang an nicht so richtig. Im ersten Jahr habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, nur ein Spiel gemacht. Aber ein Stürmer braucht Einsätze und Selbstvertrauen und die Rückendeckung vom Trainer.
bundesliga.de: Kommen wir zurück zum FSV. Wie lange dauert der Höhenflug noch an? Was ist drin in dieser Saison?
Kapllani: Wir haben natürlich die Hoffnung, dass wir weiter punkten. Der Trainer motiviert die Mannschaft jeden Tag aufs Neue und nimmt die erfahrenen Spieler in die Verantwortung. Wir wollen so schnell wie möglich die Punkte zum Klassenerhalt holen und dann ein besseren Platz erreichen als im Vorjahr (als der FSV auf Platz 13 landete, die Red.).
bundesliga.de: Nach der Länderspielpause gastiert der FSV zum Topspiel beim Tabellen-Zweiten Energie Cottbus. Wie stark schätzen Sie den Gegner ein?
Kapllani: Ich habe Energie Cottbus ein bisschen beobachtet. Die stehen defensiv stabil und haben jetzt mit Boubacar Sanogo einen Stürmer, der die Tore macht. In Cottbus wird gute Arbeit geleistet, sie haben ein gutes Team und sind heimstark. Sie sind ein schwerer Gegner. Aber wir wollen da etwas mitnehmen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Edmond Kapllani.
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EA SPORTS
"Kuba" und Alaba als Coverstars von FIFA 13
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| | David Alaba ist neuer Coverstar des FUSSBALL MANAGER |
Das Duell zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund geht auch auf virtueller Ebene weiter. Beide Clubs stellen je einen ihrer Stars als Testimonial für das neue Cover von FIFA 13 von EA SPORTS. Münchens Top-Talent David Alaba ziert das Cover von FIFA 13 in seinem Heimatland Österreich, Dortmunds Jakub "Kuba" Blaszczykowski ist auf der polnischen Version zu sehen.
Doch damit nicht genug der Ehre für "Kuba" und Alaba: Lionel Messi, der argentinische Superstar des FC Barcelona und vielleicht beste Fußballspieler der Welt, ist auf allen Covern von FIFA 13 zu sehen und wird dabei insgesamt von neun weiteren Superstars begleitet. Neben den beiden Bundesliga-Stars sind das zum Beispiel Manchester City-Keeper Joe Hart in Großbritannien oder Juves Claudio Marchisio in Italien.
Komplettes Line-Up der Virtuellen Bundesliga Botschafter bald bekannt
Die Virtuelle Bundesliga, eine exklusive Kooperation zwischen der DFL und EA SPORTS Deutschland, steht dabei im deutschsprachigen Raum symbolisch für insgesamt 18 Fußballstars, die jeweils ihr Bundesligateam repräsentieren. Das komplette Line-Up der Virtuellen Bundesliga Botschafter wird in den nächsten Wochen bekanntgegeben. All diese Stars sind in Marketing- und Werbekampagnen sowie Soziale-Netzwerk-Aktivitäten eingebunden.
"FIFA 13 kommt weltweit mit dem besten und aufregendsten Spieler des Planeten auf dem Cover: Lionel Messi. So können wir also den Launch des besten Fußballspiels, das wir jemals entwickelt haben, gebührend feiern", sagte Matt Bilbey, Senior Vice President and GM of Football, EA SPORTS. "FIFA 13 wird als Spiel genauso unberechenbar wie Messi, das Spielerlebnis dabei aber so vernetzt mit dem Rhythmus der Fußballsaison sein, wie noch nie."
Neue Features sorgen in der Offensive für jede Menge Freiheit und Kreativität
FIFA 13 zeigt uns, wie unvorhersehbar Fußball sein kann, keine Partie gleicht der anderen. Ein neues Feature namens "EA SPORTS Football Club Match Day” lässt FIFA 13 und die reale Fußballwelt der Top-Ligen noch mehr verschmelzen. EA SPORTS Football Club Match Day bringt die Schlagzeilen aus aller Welt direkt in FIFA 13. Die Ereignisse des echten Fußballsports – Verletzungen, Sperren, Team-Form und Gerüchte in den Medien – werden im Spielkommentar reflektiert und ins Spiel selbst übertragen.
Das Spiel bietet schlagkräftige Neuerungen wie die FIFA 13 First Touch Ball Control; die Player Impact Engine ermöglicht dynamische Zweikämpfe auf dem gesamten Spielfeld und Features wie Complete Dribbling und Attacking Intelligence sorgen in der Offensive für jede Menge Freiheit und Kreativität. FIFA 13 ist das Soziale Fußball-Netzwerk, in dem sich Millionen von Fans vernetzen, den Wettkampf suchen und Daten und Infos teilen.
Demoversion von FIFA 13 ab 11. September erhältlich
Mit an Bord ist auch das größte Gaming-Turnier der Welt – der FIFA Interactive World Cup. Damit haben Fans die Möglichkeit, zum besten interaktiven Fußballer der Welt gekrönt zu werden – und selbst ein echter FIFA Weltmeister zu werden. Für Spieler in Deutschland. Österreich und der Schweiz bietet FIFA 13 mit der Virtuellen Bundesliga einen besonders exklusiven Online-Spielmodus, der in Kooperation mit der DFL entstanden ist. Eine Demoversion von FIFA 13 für PlayStation 3, Xbox 360 und PC wird ab dem 11. September erhältlich sein. Ein FIFA 13 Trailer, Screenshots und weitere Informationen sind hier erhältlich. Weitere Informationen zur Virtuellen Bundesliga gibt es hier.
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OBM
Neue Topstars hoch im Kurs beim OBM
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| | Der Run auf Javier Martinez im OBM hat bereits begonnen |
Spektakulär ist sie geendet: Die Transferperiode des Sommers bescherte der Bundesliga quasi auf den letzten Drücker noch internationale Topstars. Javier Martinez (FC Bayern), Rafael van der Vaart (HSV) oder Ibrahim Afellay (FC Schalke) sind natürlich auch Attraktionen im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM). Das erste Interesse der Online-Manager ist richtig groß - trotz der hohen Marktwerte.
Besonders im Mittelfeld haben die User nun die Qual der Wahl aus einer wahren Galerie von Stars. In Diego (VfL Wolfsburg), Martinez und van der Vaart sind drei Spieler dazugekommen, die mehr als sieben Millionen Euro Ablöse kosten und den bisherigen Bayern-Platzhirschen Franck Ribery und Arjen Robben hochwertige Gesellschaft leisten.
Großes Interesse an Acht-Millionen-Martinez
Die Erwartungen an die neuen Stars sind ebenso groß wie das Vertrauen vieler OBMler, die schnell zugegriffen haben. Der 24-jährige Martinez, der in der Vorwoche mit einem Marktwert von 7,8 Millionen Euro begonnen hat, kostet inzwischen mehr als 8 Millionen. Weil ihn sich schon mehr als 600 Manager geleistet haben - eine beeindruckende Zahl angesichts der Summe und der Tatsache, dass nur maximal vier Bayern-Spieler pro OBM-Team erlaubt sind.
Natürlich zählt der Spanier, der von Athletic Bilbao zum Rekordmeister gekommen ist, zur Kategorie 1 mit fünf Sternen. Sein Schnelligkeitswert beträgt überragende 86 Prozent, außerdem kann der 24-Jährige sowohl im Mittelfeld als auch in der Abwehr eingesetzt werden. Es wird ganz sicher spannend zu verfolgen, wie sich Martinez auch virtuell in seiner Premierensaison schlagen wird.
HSV-Fans haben van der Vaart sehnsüchtig erwartet
Für Rafael van der Vaart sind weder Bundesliga noch Managerspiel Neuland. Der ehemalige und neue HSV-Spielmacher ist von vielen Hamburger Fans unter den Managern sehnsüchtig erwartet worden und wurde fast schon 500 Mal transferiert. Sein Marktwert ist bereits auf mehr als 7,2 Millionen Euro geklettert. Selbstverständlich wurde der Linksfuß ebenfalls in die höchste Kategorie eingeordnet.
Erheblich günstiger kann der dritte "dicke Fisch" an Land gezogen werden. Der niederländische Nationalspieler Ibrahim Afellay kostet etwa halb so viel wie sein Landsmann beim HSV. Noch üben sich die OBMler in Zurückhaltung bei der Leihgabe des FC Barcelona. Denn die Konkurrenz für Afellay beim S04 ist groß, viele Manager werden zunächst die ersten Eindrücke des Außenstürmers auf dem Bundesliga- Rasen abwarten.
Wird Ivan Klasnic ein virtueller Knipser?
Der SV Werder Bremen hat seinem runderneuerten Angriff noch durch Joseph Akpala ergänzt. Das Kraftpaket aus Nigeria kostet im OBM 1,9 Millionen Euro. Der Drei-Sterne-Stürmer sollte zumindest eine gute Alternative für die diejenigen Manager sein, die taktisch auf einen Stoßstürmer mit guten Qualitäten im Strafraum setzen.
Und zu guter Letzt ist noch ein Spieler mit vielen Fans und Sympathien in die Bundesliga zurückgekehrt. Ivan Klasnic, lange Zeit für den FC St. Pauli und Werder Bremen aktiv, soll jetzt als 32-Jähriger für mehr Torgefahr beim FSV Mainz 05 sorgen. Ein Schnäppchen ist der Kroate bei einem Preis von knapp drei Millionen Euro gerade nicht – aber dem Vier-Sterne-Stürmer ist absolut zuzutrauen, dass er in Mainz mit seiner Erfahrung und Schlitzohrigkeit die Torflaute beenden kann.
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