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Reus gewinnt
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der “Spieler des Spieltags“ gewählt. Die User entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 1. Spieltag fiel das Votum auf Marco Reus. Dem Dortmunder gelang beim 2:1-Erfolg des BVB gegen Werder Bremen das erste Tor der neuen Saison. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Das war ein Auftakt nach Maß. Der 1. Spieltag der Bundesliga bot mitreißende Spiele, Traumtore, volle Stadien und Überraschungen. So kann und wird das auch weitergehen. Schon am kommenden Wochenende stehen vier brisante Nachbarschaftsduelle an. In Bremen steigt das Nordderby, in Düsseldorf gastieren die "Fohlen". In Wolfsburg empfängt der VfL am Sonntag Hannover 96. Und in München kommt es zum Südgipfel zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart.
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Rhein-Derby
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15 lange Jahre mussten die Fans am Niederrhein auf dieses Derby um Bundesliga-Punkte warten. Jetzt ist es wieder so weit. Und die Begegnung Fortuna Düsseldorf gegen Borussia Mönchengladbach ist eine Partie zweier Sieger des 1. Spieltages. Für Brisanz ist gesorgt.
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Klare Sache?
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Die Bayern haben zum Auftakt die Erwartungen erfüllt, der VfB nicht. Nun treffen die beiden Traditionsvereine beim Südgipfel in München aufeinander. Bei den letzten vier Bundesliga-Duellen behielten immer die Bayern die Oberhand. Bleibt das auch diesmal so?
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Tor der Woche
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 1. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Düsseldorfs Schahin, Gladbachs Arango,Bremens Gebre Selassie, Freiburgs Kruse und Schalkes Huntelaar. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 1. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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| Tippspiel |

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Die 50. Bundesliga-Saison hat begonnen, genauso wie das große Tippspiel auf bundesliga.de. Es warten über 1.000 Preise insbesondere vom Bundesliga-Premiumpartner Krombacher auf Sie. Spieltags-, Monats- und Saisonpreise - beim Tippspiel präsentiert von Krombacher gibt es jede Menge Gewinnchancen. Weitere Informationen gibt es hier.
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| | Frank Ordenewitz |
Liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal steht das alte Nordderby Werder Bremen gegen den Hamburger SV auf dem Spielplan. Es ist das Duell meiner beiden Ex-Vereine. Allerdings bin ich heute Werder viel mehr verbunden als dem HSV, bei dem ich auch nur ein Jahr gespielt habe. Diese Derbys haben immer einen besonderen Charakter. In den letzten Jahren spricht die Bilanz für die Bremer, die sich auch insgesamt besser präsentiert haben. Beim Bundesliga-Auftakt in Dortmund haben sie nicht schlecht gespielt.
Werder vollzieht im Moment einen Umbruch. Es blieb den Bremern auch nichts anderes übrig, nachdem die fetten Jahren erst einmal vorbei sind und der Verein auf die Einnahmen aus der Champions League verzichten musste. Außerdem liefen einige Verträge aus. Aber das ist keine neue Situation für Werder. Es war schon immer die Philosophie des Vereins, junge Spieler zu verpflichten, die dann in Bremen zu Stars wurden.
In Bremen sind mit Thomas Schaaf und Klaus Allofs gute Leute am Ruder, die die Ruhe bewahren und gute Arbeit leisten. In den nächsten Wochen wird man sehen, ob sie bei den Neuverpflichtungen richtig gelegen haben. Ich bin von der Qualität der Neuzugänge überzeugt. Sie müssen jetzt so schnell wie möglich integriert werden, die Mannschaft muss sich finden. Ich erwarte keine Riesensaison von Werder, vielleicht können die Bremer um die internationalen Plätze mitspielen. Aber erst einmal müssen sie gut aus den Startlöchern herauskommen.
Über die Probleme des HSV kann ich nicht so viel sagen. Die Mannschaft ist schwer einzuschätzen. Das macht sie aber auch gefährlich. Und in einem Derby ist bekanntlich alles möglich. Ich hoffe, dass der HSV den Klassenerhalt schaffen wird.
Ansonsten hat mir der Start in die neue Saison gut gefallen. Die Spiele waren spannend, die Stadien waren voll und es ist ruhig geblieben. Das freut mich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das in anderen Ländern nicht selbstverständlich ist. Dort sind das Zuschauerinteresse, der Komfort und die Begeisterung in den Stadien nicht so hoch.
Ich verfolge auch interessiert das Geschehen in den anderen Vereinen. Ich bin gespannt, ob der Spanier Javi Martinez beim FC Bayern der große Heilsbringer werden wird. Die Münchener wollen unbedingt wieder Meister werden und verfolgen dieses Ziel konsequent. Sie können sich das erlauben, weil sie über das meiste Geld zumindest in Deutschland verfügen.
Es wird meiner Meinung nach wieder auf einen Zweikampf zwischen Borussia Dortmund und den Bayern um den Titel hinauslaufen. Die Dortmunder haben eine starke Truppe, die von ihrer Euphorie und Selbstsicherheit lebt. Ich würde dem BVB, wenn Werder es nicht schafft, den Titel wieder gönnen.
Ihr Frank Ordenewitz
Frank Ordenewitz spielte in der Bundeliga für Werder Bremen, den 1. FC Köln und den Hamburger SV. Er absolvierte 278 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 68 Tore. Mit Werder wurde der heute 46-Jährige 1988 Deutscher Meister. Er bestritt 1987 unter Franz Beckenbauer auch zwei Länderspiele. Zum Ende seiner Karriere ging Frank Ordenwitz in Japan auf Torejagd. In der J-League wurde er 1994 als Spieler von JEF United Torschützenkönig. Seit sieben Jahren arbeitet er als Chefscout für Werder Bremen.
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Bundesliga-Vorschau
Derbytime
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| | Nach 15 Jahren gibt es in Düsseldorf wieder ein Niederrheinderby |
Das war ein Auftakt nach Maß. Der 1. Spieltag der Bundesliga bot mitreißende Spiele, Traumtore, volle Stadien und Überraschungen. So kann und wird das auch weitergehen. Schon am kommenden Wochenende stehen alleine in vier der neun Stadien brisante Nachbarschaftsduelle an. In Bremen steigt das Nordderby zwischen Werder und dem Hamburger SV. In Düsseldorf freut sich die Fortuna auf den Nachbarn aus Mönchengladbach. In Wolfsburg empfängt der VfL am Sonntag im Niedersachsenderby Hannover 96. Und in München kommt es zum Südgipfel zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart.
Werder Bremen gegen den Hamburger SV ist einer der Bundesliga-Klassiker überhaupt. Keine andere Paarung gab es in der bald 50-jährigen Geschichte der Bundesliga häufiger. 96 Mal trafen die beiden norddeutschen Traditionsvereine aufeinander. Die Bilanz spricht für Werder. 33 Mal gewann Werder, 30 Mal der HSV, 33 Spiele endeten unentschieden. Beim Torverhältnis liegen dagegen die Hamburger bei 145:142 Toren vorne.
Wiedergutmachung beim Nordderby?
In diesem Jahr treffen in Bremen zwei Teams aufeinander, die ihre beiden Auftaktspiele in Pokal und Bundesliga jeweils verloren haben. Im Gegensatz zum Konkurrenten von der Elbe konnte Werder allerdings zumindest beim Bundesliga-Start in Dortmund überzeugen. Die neuformierte Mannschaft von Thomas Schaaf war drauf und dran einen Punkt beim Meister zu entführen, ehe Mario Götze eine Traumkombination wenige Minuten vor dem Abpfiff mit dem 2:1-Siegtreffer für den BVB abschloss.
Nach zwei Jahren ohne Europapokal hat Bremen einen Umbruch im Kader vollzogen, zahlreiche etablierte Stammspieler und Topverdiener (u.a. Tim Wiese, Naldo, Marko Marin, Markus Rosenberg und Claudio Pizarro) ziehen lassen und vor allem auf junge, hungrige Spieler gesetzt. Gegen Hamburg könnte es zum Debüt des neuverpflichteten Stürmers Joseph Akpala kommen.
Die gute Vorstellung in Dortmund macht Mut, auch wenn unterm Strich null Punkte standen und Werder im Jahr 2012 überhaupt nur zwei von 18 Bundesliga-Spielen gewinnen konnte. Darunter aber immerhin der 3:1-Erfolg beim letzten Derby in Hamburg. Seit zehn Bundesliga-Partien wartet die "Schaaf-Herde" auf einen "Dreier", die letzten fünf Spiele wurden saisonübergreifend alle verloren.
Gladbach tat sich oft schwer in Düsseldorf
Während in Bremen aber Anzeichen zu erkennen sind, die zu Hoffnung auf Besserung Anlass geben, ist die Stimmung in Hamburg bereits im Keller. Nach der schlechtesten Saison seiner Bundesliga-Historie spricht im Moment nicht viel dafür, dass der "Dino" in dieser Spielzeit eine viel bessere Rolle spielen kann als zuletzt. Die 0:1-Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg offenbarte zahlreiche Mängel, vor allem im Offensivspiel. Auf HSV-Trainer Thorsten Fink wartet noch viel Arbeit.
In Düsseldorf könnte die Stimmung vor dem Niederrheinderby gegen Borussia Mönchengladbach nicht besser sein. Hier treffen zwei Gewinner des 1. Spieltages aufeinander. Während der 2:1-Sieg der "Fohlen" gegen Hoffenheim keine Überraschung war, meldete sich die Fortuna nach 15 Jahren Bundesliga-Abstinenz fulminant zurück. In Augsburg gewannen die Rheinländer dank eines Doppelpacks von Joker Dani Schahin mit 2:0 und katapultierten sich damit auf Platz 2 der Tabelle.
In den bisherigen 44 Derbys zwischen der Fortuna und der Borussia hat Mönchengladbach bei 22:14-Siegen klar die Nase vorne. In Düsseldorf aber spricht die Bilanz bei 10:7-Erfolgen immerhin für die Elf von Norbert Meier. So einfach wie in vielen Derbys gegen den 1. FC Köln werden es die Borussen, denen obendrein die Strapazen vom Champions-League-Playoff in Kiev in den Knochen stecken, in Düsseldorf vermutlich nicht haben.
Wolfsburgs tolle Bilanz gegen Hannover
Am Sonntag steigt in Wolfsburg das 21. Niedersachsenderby in der Bundesliga zwischen dem VfL und der Konkurrenz aus der Landeshauptstadt. Die Bilanz spricht bei 12:5-Siegen eindeutig für die "Wölfe". Allerdings konnte Hannover 96 zwei der letzten drei Begegnungen für sich verbuchen.
In Wolfsburg aber haben die Magath-Schützlinge neun ihre zehn Heimspiele gegen "96" gewonnen. Nur ein einziges Mal - im September 2006 - konnte Hannover nach einem Doppelpack von Thomas Brdaric beim 2:1-Erfolg drei Punkte aus der Autostadt mitnehmen. Beide Clubs sind ordentlich aus den Startlöchern gekommen. Der VfL siegte dank eines Treffers des neuen Mittelstürmers Bas Dost in Stuttgart mit 1:0, Hannover überzeugte beim 2:2 gegen Schalke.
Debüt von Martinez?
Kein "richtiges" Derby gibt es in München, dafür aber den ultimativen Südgipfel. Tabellenführer Bayern München empfängt den VfB Stuttgart. Zum 91. Mal messen sich die beiden Topvereine in der Bundesliga. 53 Mal siegten die Bayern, lediglich 17 Mal der VfB. Die letzten vier Partien gingen alle an die Münchener.
Der FC Bayern hat nach dem titellosen Vorjahr seinen Kader in der Breite erheblich verstärkt und scheint in dieser Spielzeit wieder ernst machen zu wollen. Vor wenigen Tagen präsentierten die Münchener mit dem aus Bilbao geholten Spanier Javi Martinez kurzerhand den teuersten Einkauf der Bundesliga-Geschichte. Ob er schon am Sonntag sein Debüt geben wird, bleibt abzuwarten. Noch einmal wollen sie dem BVB nicht den Vortritt lassen. Beim souveränen 3:0-Sieg in Fürth bekam die Konkurrenz schon einmal einen ersten Eindruck von den neuen Bayern. Die Schwaben waren dagegen auf dem Transfermarkt kaum aktiv und vertrauen der eingespielten Truppe der Vorsaison.
Eröffnet wird der 2. Spieltag am Freitag mit der Partie Mainz gegen Fürth. Am Samstag empfängt Schalke den FC Augsburg. Bayer Leverkusen will gegen den SC Freiburg den ersten Sieg einfahren. Gleiches gilt für Hoffenheim im Spiel gegen Frankfurt. Und in Nürnberg schließlich will der "Club" dem seit 29 Bundesliga-Spielen unbesiegten Meister Borussia Dortmund ein Bein stellen, so wie es bereits in der Vorbereitung beim 4:2 gelang.
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Bundesliga-Datenbank
Der Klassiker im Norden
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| | Augen zu und durch. Werder und der HSV brauchen Punkte |
Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV ist die Rekordpartie der Bundesliga-Geschichte. Keine andere Begegnung gab es häufiger als das Duell der Hansestädte. Der HSV spielte immer in der Bundesliga, Werder verpasste nur ein Jahr. Jetzt kommt es zum 97. Mal zum direkten Vergleich. Alle Fakten rund um den Klassiker kennt die bundesliga.de-Datenbank.
In der Bundesliga-Historie endete keine andere Paarung so häufig remis wie diese (33 Mal). 33 Mal siegte Werder, 30 Mal der HSV. In der letzten Saison gewann Werder beide Spiele gegen den HSV (zu Hause mit 2:0, auswärts mit 3:1). Seit der Saison 2007/08 verlor der HSV gegen Bremen sechs der zehn Spiele. In diesem Zeitraum gab es gegen kein anderes Team so viele Niederlagen.
Marcell Jansens schwarze Bilanz in Bremen
Werder schaltete den HSV außerdem 2008/09 sowohl im DFB-Pokal-Halbfinale als auch im UEFA-Cup-Halbfinale aus. Der HSV gewann nur eines der vergangenen zehn Bundesliga-Spiele in Bremen (2:0 im Februar 2007 durch einen Doppelpack von Rafael van der Vaart).
Thorsten Fink gewann keines seiner letzten sechs Bundesliga-Spiele gegen Werder Bremen (fünf als Spieler und im Februar 2012 das 1:3 als Trainer). Marcell Jansen verlor alle seine sechs Gastspiele in Bremen. Werder-Stürmer Eljero Elia bestritt seine ersten 52 Bundesliga-Spiele für den HSV (sieben Tore, 12 Vorlagen).
Bremen im letzten Vierteljahrhundert auf der Überholspur
"Die Nummer 1 im Norden sind wir", skandieren die Fans beider Lager gerne. Bei "großen" Titeln zog Werder 2009 mit dem Pokalsieg gleich, es steht jetzt 11 zu 11. In der Nachkriegsgeschichte waren die Machtverhältnisse im Norden zunächst eindeutig verteilt.
In den 16 Oberliga-Spielzeiten nach dem Krieg bis zur Gründung der Bundesliga sicherte sich der HSV 15 Mal die Nord-Meisterschaft. Nur 1953/54 landeten die Bremer vor dem HSV (Werder wurde dennoch kein Nordmeister), aber auch nur, weil den Hamburgern damals vier Punkte abgezogen wurden.
Doch die Zeiten änderten sich: Der HSV ist seit 25 Jahren ohne Titel (seit dem Pokalsieg 1987). In diesem Zeitraum wurde Werder drei Mal Deutscher Meister, fünf Mal Pokalsieger und Europapokalsieger der Pokalsieger.
Spektakuläre Derbys
Beide Vereine sind Dauerrivalen in der Bundesliga, es gab immer wieder packende und dramatische Duelle (unvergessen z.B. die schwere Verletzung von Dietmar Jakobs als er sich im September 1989 in einem Haken im Tornetz verfing und daraufhin seine Karriere beenden musste, der Handy-Akku-Wurf gegen Frank Baumann 2008 oder Tim Wieses Kung-Fu-Attacke gegen Ivica Olic ebenfalls 2008).
In den letzten Jahren kam es des Öfteren in der Bundesliga zu einem "Showdown" in Hamburg, stets durfte dabei Werder jubeln: Am 32. Spieltag 2007/08 verspielte Hamburg durch eine 0:1-Heimniederlage (Tor: Hugo Almeida) die letzte Chance zur Champions-League-Teilnahme, am 34. Spieltag der Saison 2005/06 siegten die Bremer mit 2:1 beim HSV (Tore: Klose, Klasnic für Werder, Barbarez für den HSV) und verdrängten damit die Hamburger noch von Tabellenplatz 2 (der HSV musste als Dritter in die Champions-League-Qualifikation).
Den höchsten Bremer Sieg im Nordderby gab es am 1.5.2004 im Weserstadion: 6:0 fertigte Werder damals den HSV ab (Eigentor Barbarez, Ismael, Klasnic, Ailton, Valdez und Skripnik) und sorgte damals vor allem in München für Unmut.
Mit Heimstärke zum Klassenerhalt
Bremen kämpfte seinerzeit mit dem FC Bayern um die Meisterschaft und die Herren Hoeneß & Co. echauffierten sich über den Hamburger Auftritt, auch da der HSV mit Tom Starke die etatmäßige Nr. 3 zwischen die Pfosten stellte (eine Woche später machte Werder mit einem 3:1 in München die Meisterschaft perfekt).
In Hamburg lautete der höchster Bremer Erfolg 4:0. Dies schaffte Bremen zwei Mal, zuletzt am 11.09.2001 (Ailton, Bode, Ernst und Stalteri). Der höchste HSV-Sieg gegen Werder war zwei Mal ein 5:0: Zuletzt gelang dies am 15.5.1982 unter Trainer Ernst Happel durch Tore von Hrubesch (3), Magath und Bastrup.
In Bremen schafften die Hamburger vier Mal einen 4:1-Sieg, zuletzt am 6.10.1994 (Tore: Beschastnykh für Werder; Letchkov, Houbtchev, Eigentor Wiedener, Zarate für den HSV). Das torreichste Spiel in der Bundesliga zwischen beiden Teams entschied der HSV für sich: Zu Hause gewannen die Hamburger am 20.1.1977 mit 5:3 (Memering, Volkert (2), Steffenhagen, Reimann für den HSV; Görts, Bracht, Meininger für Werder).
Manfred Kaltz spielte 31 Nordderbys
Thomas Schaaf hat als Werder-Trainer die beste Bilanz gegen den HSV, gewann die Hälfte der Spiele (13 von 26). Der Werder-Spieler Ole Björnmose wechselte nach acht sieglosen Duellen mit den Hamburgern 1971 zum Nordrivalen.
Aus dem aktuellen Kader von Werder spielten Aaron Hunt (Bilanz mit Bremen: 3-2-4) und Clemens Fritz (4-2-2) die meisten Nordderbys. Kein aktieller Bremer erzielte mehr als ein Tor gegen den HSV, Werders Spezialist in Nordderbys, Claudio Pizarro wechselte zu den Bayern (er erzielte für die Grünweißen in 11 Partien gegen die Grünweißen fünf Tore, darunter ein Doppelpack im letzten Heimspiel gegen den HSV beim 2:0-Sieg im Weserstadion).
Manfred Kaltz ist mit 31 Nordderbys und 13 Siegen gegen Bremen der ungekrönte König des häufigsten Bundesliga-Duells überhaupt. Aus dem aktuellen Kader spielten Dennis Aogo (Bilanz mit dem HSV: 3-1-3) und Marcell Jansen (2-0-4) die meisten Nordderbys. Defensivakteur Heiko Westermann ist aus dem derzeitigen Kader der Hamburger mit zwei Toren der erfolgreichste Torschütze des HSV gegen Werder.
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Johannes van den Bergh
"Wir werden keinen Hurrafußball spielen"
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| | Johannes van den Bergh verteidigt seit drei Jahren für Fortuna |
Am Samstagabend empfängt der Aufsteiger Fortuna Düsseldorf im Niederrheinderby Borussia Mönchengladbach. Zwei Sieger des 1. Spieltages treffen aufeinander. Auf Düsseldorfer Seite werden vor allem drei ehemalige Gladbacher Profis dem Spiel entgegen fiebern, neben Andrey Voronin und Tobias Levels auch Johannes van den Bergh. Der 25-Jährige sprach mit bundesliga.de.
bundesliga.de: Herr van den Bergh, die Fortuna hat zum Start der neuen Bundesliga-Saison mit 2:0 beim FC Augsburg gewonnen. Das war sicher ein Auftakt nach Maß?
Johannes van den Bergh: Das stimmt. Das war ein guter Start mit drei Punkten bei einem vermeintlich direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Wir haben uns anfangs noch etwas schwer getan, nach dem Seitenwechsel aber mutiger nach vorne gespielt und verdient gewonnen.
bundesliga.de: Wie aussagekräftig ist der Sieg in Augsburg?
Van den Bergh: Ich lehne mich jetzt bestimmt nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass Augsburg wahrscheinlich nicht ganz oben mitspielen wird. Das ist ein Team auf Augenhöhe. In der Bundesliga gibt es sicher einige Vereine, die in der Mannschaft eine höhere individuelle Qualität besitzen als wir. Deshalb müssen wir in jedem Spiel 100 oder auch 110 Prozent bringen. Dann haben wir eine Chance.
bundesliga.de: Müssen Sie den Dani Schahin, dem als Joker in seinem ersten Spiel ein Doppelpack gelang, wieder mit einem Lasso einfangen und von Wolke 7 herunterholen?
Van den Bergh: Nein. Der Dani ist ein guter Junge. Für ihn war es sicher etwas ganz Besonderes. Ich glaube aber nicht, dass er jetzt Gefahr läuft abzuheben. Der Trainer, das Umfeld und wir als Mannschaft werden verantwortlich mit ihm umgehen.
bundesliga.de: Sie kamen vor drei Jahren vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach zur Fortuna. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer persönlichen Entwicklung? Hat sich der Wechsel gelohnt?
Van den Bergh: Für mich war es damals der richtige Schritt, zur Fortuna zu wechseln, auch wenn es ein bisschen riskant war. Die Fortuna war ja gerade erst wieder in die 2. Bundesliga aufgestiegen und niemand wusste, wohin die Reise gehen würde. Aber der Wechsel hat sich für mich gelohnt, ich habe mich gut weiterentwickelt. In dem Alter war es vor allem wichtig, regelmäßig zu spielen. Und das habe ich. Es hat gut zusammengepasst und tut es immer noch. Ich freue mich auf die nächsten Aufgaben.
bundesliga.de: Die nächste Aufgabe ist das reizvolle Niederrheinderby zwischen der Fortuna und Ihrem ehemaligen Stammverein Borussia Mönchengladbach. Wie groß ist die Vorfreude?
Van den Bergh: Die ist natürlich riesig, das ist doch klar. Es ist zwar nur eins von 34 Spielen, in dem es auch nur um drei Punkte geht. Aber für mich persönlich ist es ein ganz besonderes Spiel.
bundesliga.de: Den "Fohlen" könnte noch das Champions-League-Playoff in Kiev in den Knochen stecken. Ein Vorteil?
Van den Bergh: Ich weiß nicht, ob das ein großartiger Vorteil sein wird. Das wird man sehen. Damit beschäftigen wir uns aber auch gar nicht. Wir haben uns das Spiel im Fernsehen angeschaut und stellen uns auf ein enges Spiel ein. Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen und unsere Aufgaben erledigen. Dann haben wir Chancen, das Spiel zu gewinnen.
bundesliga.de: Was wird für die Fortuna der Schlüssel zum Klassenerhalt sein?
Van den Bergh: Wir müssen genügend Punkte Zuhause holen und unsere Heimstärke, die wir uns in den letzten Jahren erarbeitet haben, auch in der Bundesliga bestätigen. Wir müssen in der Defensive gut organisiert sein und werden sicher keinen Hurrafußball spielen. Und wir müssen dann unsere Chancen eiskalt ausnutzen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Johannes van den Bergh.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Fans
Meisterlicher Fanservice in Japan und auf Japanisch
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| | Die BVB-Prominenz begrüßt weitgereiste Gäste aus Japan |
Etwa 100 User haben den Facebook-Daumen schon noch oben gehalten: Die japanische Version der offiziellen Homepage von Borussia Dortmund gefällt uns! Seit dem 22. August bietet der BVB diesen Service für seine gewachsene Anhängerschar in Fernost und hat in seinem ersten Text das Web-Angebot und andere Kooperationen vorgestellt.
Demnach bietet www.bvb.jp einen speziell für den japanischen Markt aufbereiteten Content, der Neuigkeiten, Spielberichte, Team-Infos, Shop-Angebote sowie viele Daten, Chroniken und Fakten umfasst. Jeder Text bietet die Möglichkeit, den Facebook-gefällt-mir- oder Twitters Tweet-Button zu nutzen.
U18-Jugendmannschaft von Cerezo Osaka zu Gast beim BVB
Zwar hat der BVB sein japanisches Idol Shinji Kagawa bekanntlich an Manchester United verloren. Doch die zwei überragenden Jahre des Mittelfeld-Stars in Dortmund haben viele japanische Fußball-Fans für die Borussia begeistert – besonders diejenigen aus dem Umfeld von Kagawas Ex-Club Cerezo Osaka.
Eine U18-Jugendmannschaft von Cerezo Osaka war sogar im Rahmen des YANMAR-Cups Mitte August für zwei Tage zu Gast in Dortmund. Die Delegation - angeführt vom Präsident des Vereins, Masao Okano - wurde durch Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der BVB-Geschäftsführung, am Trainingszentrum in Dortmund-Brackel in Empfang genommen und spielte in einem Freundschaftsspiel gegen eine Jugendauswahl des BVB.
BVB unterrichtet Fußball und Deutsch in Japan
Als ganz besonderen Service hat der BVB in diesem Monat sogar seine ersten Kurse der Evonik-Fußballschule in Japan gestartet. Die Angebote in Tokio und Yokohama, die in Zusammenarbeit mit Puma erarbeitet wurden, waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Insgesamt mehr als 200 japanische Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren haben unter Anleitung von BVB-Trainern ihre fußballerischen Fähigkeiten verbessert und darüber hinaus an einem Sprachunterricht teilgenommen.
Apropos Sprachunterricht: Wer sich als Deutsch-Muttersprachler mittels des Google-Übersetzers an die japanische BVB-Webseite heranwagt, darf bei einigen Übersetzungsversuchen des Computerprogramms schon mal leise schmunzeln. So wird aus Kevin Großkreutz ein Kevin Gurosuguroitsu, während aus Marco Reus - passend zum fernöstlichen Klischee mit dem Problem-Buchstaben R - Marco Lois wird.
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Sami Allagui
"Wir wollen die Nummer 1 in Berlin bleiben"
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| | Sami Allagui wechselte von Mainz nach Berlin |
Nach dem etwas holprigen Start in die 2. Bundesliga hat Hertha BSC mit dem 2:1-Sieg gegen Jahn Regensburg wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Jetzt steht das Berliner Stadtderby gegen den Lokalrivalen Union Berlin auf dem Programm. Hertha-Stürmer Sami Allagui, der von Mainz 05 an die Spree wechselte und bereits zwei Saisontore erzielte, stellte sich vor dem brisanten Nachbarschaftsduell den Fragen von bundesliga.de.
bundesliga.de: Wie gut hat nach dem eher mittelmäßigen Saisonstart der Sieg am letzten Spieltag getan? Was war ausschlaggebend für den Erfolg?
Sami Allagui: Für den Kopf war der Sieg sehr wichtig. Es war zugleich unser erster Heimsieg. Ich bin überzeugt davon, dass er uns weiterhilft. Wir hatten den Gegner 90 Minuten im Griff und haben mit hoher Laufbereitschaft, Aggressivität und mentaler Stärke gespielt. Das macht mir Hoffnung.
bundesliga.de: Haben Sie das Gefühl, dass die Hertha jetzt in der 2. Bundesliga richtig angekommen ist und den Kampf angenommen hat?
Allagui: Ich denke schon. Jeder hat begriffen, worum es geht. Kein Gegner in der 2. Bundesliga wird uns etwas schenken. Von den 17 Vereinen, auf die wir treffen, werden wahrscheinlich 13 oder 14 sehr defensiv hinten drinstehen und auf ihre Konterchance lauern.
bundesliga.de: Was waren die größten Probleme in den ersten drei Pflichtspielen?
Allagui: Es kam einiges zusammen. Wir haben auch viel Pech gehabt bei Gegentoren, Elfmetern und Platzverweisen. Und die Gegner haben ihre Chancen eiskalt genutzt. Wir haben es ihnen aber auch zu leicht gemacht und müssen uns noch verbessern. Dazu haben einige Spieler sicherlich auch noch die vergangene Saison und alles, was passiert ist, in den Köpfen. Aber ich glaube, dass wir jetzt auf einem guten Weg sind.
bundesliga.de: Am kommenden Montag steht das Berliner Stadtderby bei Union an. Wie groß sind Ihre Vorfreude und Neugier auf das Spiel?
Allagui: Ich freue mich sehr auf das Spiel. Ich habe gehört, dass Hertha gegen Union noch kein Punktspiel gewonnen hat, vor zwei Jahren ein Unentschieden holte und ein Spiel verlor. Diese Serie wollen wir durchbrechen. Ich erwarte ein heißes, intensives Spiel am Montagabend. Die ganze Stadt wird es gespannt verfolgen. Aber auch in diesem Spiel gibt es nur drei Punkte. Wir wollen die Nummer 1 in Berlin bleiben und werden alles dafür geben, dass unsere Fans nach dem Abpfiff feiern können.
bundesliga.de: Der Gegner hat auch keinen guten Start hingelegt. Wie groß ist auch bereits die sportliche Brisanz in diesem Duell? Wer gewinnt?
Allagui: Auch wenn es erst der 4. Spieltag ist, geht es schon um viel. Auf die Tabelle brauchen wir im Moment nicht zu schauen, die hat sowieso erst ab dem 10. Spieltag eine gewisse Aussagekraft. Union hat eine gute Mannschaft und hat sich von Jahr zu Jahr verbessert. Beim Trainer setzen sie auf Kontinuität, der macht einen guten Job. Wir müssen in dem Spiel 100 Prozent Leistung bringen. Dann hoffe ich, dass wir gewinnen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Sami Allagui.
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EA SPORTS
Lucien Favre begleitet FUSSBALL MANAGER in neue Saison
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| | Lucien Favre ist neuer Coverstar des FUSSBALL MANAGER |
Das Geheimnis ist gelüftet: Lucien Favre wird in diesem Jahr auf dem Cover des neuesten Teils der EA SPORTS FUSSBALL MANAGER-Serie zu sehen sein. Der Coach von Borussia Mönchengladbach steht damit in der Tradition einer Reihe großer Trainer und Manager, die bereits die erfolgreiche Fußball-Management Simulationsreihe auf dem Cover vertraten, darunter Joachim Löw, Felix Magath oder zuletzt Thomas Tuchel. Der FUSSBALL MANAGER 13 wird ab dem 25. Oktober im deutschsprachigen Raum für den PC im Handel erhältlich sein.
"Ich freue mich, dass EA SPORTS mich als neues Gesicht des FUSSBALL MANAGER ausgewählt hat und fühle mich geehrt. Nach der erfolgreichen letzten Saison mit meinem Team, hoffe ich, dass wir vor allem die neuen Spieler schnell und reibungslos in die Mannschaft integrieren können und gut in die neue Spielzeit starten", erklärte der Schweizer, der in diesem Jahr zum Trainer der Saison gewählt wurde. "Da kann es nicht schaden, sich ein paar Anregungen im neuen FM 13 zu holen", fügt er augenzwinkernd hinzu.
"Fachlich als auch menschlich ein absoluter Gewinn für den Fußball"
Auch Gerald Köhler, seit vielen Jahren als Lead Designer für die FUSSBALL MANAGER-Serie verantwortlich, zeigt sich sehr erfreut über die Zusammenarbeit mit Lucien Favre. "Lucien Favre ist ein sehr sympathischer und fachlich kompetenter Trainer und wir sind sehr stolz, dass wir ihn als Testimonial und neues Gesicht des FUSSBALL MANAGERS gewinnen konnten. Die vergangene Saison, als er aus einem ehemaligen Abstiegskandidaten einen Champions League Qualifikanten geformt hat, zeigt, dass er fachlich als auch menschlich ein absoluter Gewinn für den Fußball darstellt. Lucien Favre passt daher super zum aktuellen FUSSBALL MANAGER und ich denke, wir können sicher noch einiges von ihm lernen."
Der neue FUSSBALL MANAGER 13 erwartet die Spieler mit einigen Neuerungen. So steht vor allem das Team im Mittelpunkt und der Spieler muss sich als Trainer intensiv um das Innenleben seiner Mannschaft kümmern, um die richtige Balance für den gemeinsamen Erfolg zu finden. Ein guter Co-Trainer liefert dazu entscheidende Hinweise.
Verbesserter Bereich der 3D-Spieldarstellung
Das Stärkesystem und die Einzelfähigkeiten sind stärker an FIFA 13 angelehnt und ähnlich wie hier, werden die Spieler nun lediglich aufgrund ihrer individuellen Spielerfähigkeiten und dem dazu gehörigen Spielertyp bewertet. Zukünftig erhält jeder Spieler zudem einen "Eingespieltheitswert" in Prozent. Auf dem Transfermarkt wägen Spieler jetzt anhand von mehr als 70 Kriterien ab, ob sie zu einem anderen Verein wechseln wollen. Verbessert wird auch der Bereich der 3D-Spieldarstellung. Zahlreiche neue Fanbanner in den Stadien sorgen für mehr Atmosphäre. Die Zuschauer zeigen nun mehr "Flagge".
Zudem erscheint der FUSSBALL MANAGER 13 ab sofort mit einer Mindestauflösung von 1280x1024 in neuer Optik, die für mehr Ordnung und Platz auf dem Bildschirm sorgen wird. in Zukunft können die Spieler so auch über eine frei konfigurierbare Schnellstart-Menüleiste am unteren Rand des Bildschirms durch das Spiel navigieren.
FM 13 wird am 25. Oktober für den PC erscheinen
Der FUSSBALL MANAGER 13 wird vom Entwicklungsstudio Bright Future in Köln für EA SPORTS entwickelt. Das Spiel wird am 25. Oktober dieses Jahres für den PC erscheinen. Umfangreiche weitere Informationen zum EA SPORTS FUSSBALL MANAGER 13 stehen hier zur Verfügung.
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OBM
Reus und Dante auch im OBM spitze
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| | Bayern-Neuzugang Dante hat prächtig eingeschlagen |
Endlich hat auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) der 1. Spieltag das lange Warten beendet. In etlichen Basisligen und Staffelklassen werden jetzt die Erkenntnisse des Auftakts ausgewertet: Trainingspläne werden umgestellt, Taktiken geändert und Spieler ausgetauscht. bundesliga.de kann dabei mit einem ersten Leistungsnachweis der virtuellen Bundesliga-Profis helfen.
Beim FC Bayern München und Borussia Dortmund können sich alle auf die Schulter klopfen, die sich für eine Verpflichtung von Dante (FC Bayern) und Marco Reus stark gemacht haben. Die beiden letztjährigen Mönchengladbacher Stützen überragten gleich bei ihrem Einstand in den beiden neuen Clubs - und genauso im Managerspiel.
Bayern holt in der Abwehr auf, Dortmund im Mittelfeld
Bayerns neue Nr. 4 war der beste Zweikämpfer aller OBM-Abwehrspieler und machte damit auch für den FC Bayern wieder Boden gut gegenüber Borussia Dortmund, das in der Vorsaison in diesem Mannschaftsteil klar dominiert hatte. Dante gewann fast 60 Prozent seiner Zweikämpfe und verwies somit Mats Hummels (BVB / 57,81%), Holger Badstuber (FCB / 57,61) und Neven Subotic (BVB / 57,51) auf die nächsten Plätze.
Dafür hat sich der Deutsche Meister im Mittelfeld revanchiert, das zuletzt eindeutig von den Bayern beherrscht wurde. Marco Reus erreichte die beste Quote aus Toren, Assists und gewonnenen Zweikämpfen. BVB-Kapitän Sebastian Kehl schaffte die zweitbesten Werte, ehe ein Bayern-Duo mit Thomas Müller und Toni Kroos folgte. Jakub Blaszczykowski (BVB), Arjen Robben (FCB) und Mario Götze (BVB) auf den folgenden Rängen unterstreichen die derzeitige Ausnahmestellung der Dortmunder und Münchner im Managerspiel.
Virtuelle Leverkusener bieten Bayern und BVB Paroli
Virtuell hat Bayer Leverkusen am 1. Spieltag am besten gegen die schwarz-gelbe und rot-weiße Dominanz dagegengehalten. Stürmer Stefan Kießling, der in der Bundesliga auch gegen Eintracht Frankfurt getroffen hat, schnitt im OBM am besten ab. Und sogar recht deutlich: Der Ex-Nürnberger traf durchschnittlich 44 Mal in jeweils 100 Partien in den 3D-Stadien. Robert Lewandowski (BVB) knipste 41 Mal, Mario Mandzukic 36 Mal. Der letztjährige Bundesliga-Torschützenkönig, Klaas Jan Huntelaar (FC Schalke), war Viertbester mit 35 Treffern pro 100 OBM-Spiele.
Auch auf der Torhüterposition setzte sich ein Spieler der "Werkself" durch. Bernd Leno spielte in 38 Prozent seiner Einsätze zu null. Hannovers Ron-Robert Zieler schaffte 37 Prozent, Diego Benaglio (VfL Wolfsburg) und Sven Ulreich (VfB Stuttgart) kamen jeweils auf 33 Prozent. Nationaltorhüter Manuel Neuer kam zwar nicht in die Top 5, doch Bayerns Nr. 1 ist der mit Abstand meistgekaufte Spieler im OBM: Neuer steht in 42.154 Kadern, seine Teamkollegen Kroos (36.606) und Müller (34.711) folgen vor den Dortmundern Hummels (32.143) und Reus (27.762).
Aufsteiger noch mit schwerem Stand
Und wie sind die Spieler der Aufsteiger in die OBM-Saison 20112/13 gestartet? Ziemlich verhalten. Noch hat sich kein Düsseldorfer, Frankfurter oder Fürther auf den vorderen Plätzen platzieren können, doch das ist keineswegs ungewöhnlich. Immerhin steht Fortuna Keeper Fabian Giefer in der Liste der meistverpflichteten Spieler des Monats August auf Platz 15. Und sollte Düsseldorf weiter sportlich für Furore sorgen, dürften bald auch ein Robbie Kruse, Dani Schahin oder Andriy Voronin weiter oben in den Ranglisten auftauchen.
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