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Wer kommt, wer geht?
Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen auf Hochtouren. Die 18 Bundesligisten haben schon viele Transfers getätigt. Bis zum 31. August dürfen die Clubs ihre Aufgebote personell noch verstärken. Allerdings müssen die neu zu verpflichtenden Spieler zunächst auf die Transferliste gesetzt werden - was täglich bis 12 Uhr per Antrag bei der DFL möglich ist. Die Transferliste wird in dieser Zeit vom Ligaverband aktualisiert. Mehr zur “Transferbörse“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga-Vorschau
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Am Freitag startet die Bundesliga mit dem Klassiker Borussia Dortmund gegen Werder Bremen in ihre 50. Spielzeit. Es ist das Duell des Titelverteidigers und fünfmaligen Bundesliga-Champions BVB mit dem viermaligen Deutschen Meister Werder, eine Neuauflage zudem einer Paarung des allerersten Spieltags vom 24. August 1963. Auf den Tag genau 49 Jahre später treffen die beiden Traditionsvereine erneut aufeinander, zum 89. Mal in der Bundesliga-Geschichte.
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Spannender Start
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Traditionell eröffnet der amtierende Deutsche Meister mit einem Heimspiel die neue Saison. Borussia Dortmund spielt gegen Werder Bremen. Und die Geschichte wiederholt sich. Denn vor exakt 49 Jahren trafen sich die beiden Clubs beim Bundesliga-Start auch bereits.
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Wieder angreifen
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Hannover 96 gegen Schalke ist eines der Topspiele es 1. Spieltags, das Duell zweier Vereine, die auch international dabei sind. Hannovers Trainer Mirko Slomka freut sich auf die Begegnung mit dem Cub, bei dem er seine Trainerkarriere in der Bundesliga begann.
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| Vorschau |

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Alle Infos zur neuen Saison
Die Vorfreude auf den Startschuss zur Bundesliga steigt von Tag zu Tag. Am 24. August geht die neue Bundesliga-Spielzeit wieder los! bundesliga.de präsentiert die große Vorschau. Interviews, Fakten, Transfers, Teamvorschau - alles auf einen Blick! Hier gibt es die Infos.
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| | Manfred Burgsmüller |
Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, dass die Bundesliga nach der langen Pause wieder losgeht und es endlich wieder Fußball gibt. Besonders schön für mich ist, dass die Jubiläumssaison direkt mit einem Duell meiner beiden Ex-Vereine Borussia Dortmund und Werder Bremen startet. Mit beiden Vereinen verbinde ich positive Erinnerungen, ich drücke beiden die Daumen und tippe auf ein 2:2. Beim BVB habe ich länger gespielt, die Zeit in Bremen war sportlich etwas erfolgreicher. Bei Bundesliga-Spielen zwischen der Borussia und Werder war ich oft mit von der Partie, aber am besten erinnere ich mich an das Pokalfinale von 1989, bei dem ich mit den Bremern leider gegen Dortmund verlor.
Die Bundesliga feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Ich kann mich noch an meine ersten Spiele im Jahr 1969 erinnern, an eins, als ich mit Rot-Weiss Essen damals noch in der alten Radrennbahn in Köln gespielt habe. Wir haben das Spiel verloren, ein Tor ist mir nicht gelungen. Aber das konnte ich später ja noch häufig genug nachholen.
In diesem Jahr erwarte ich wieder eine spannende Entscheidung im Kampf um die Meisterschaft. Borussia Dortmund wird auf jeden Fall wieder oben mitspielen. Sie haben eine enorme Qualität im Kader. Leider hat Shinji Kagawa den BVB verlassen, doch dafür spielt nun Marco Reus für die Borussia. Ich hätte die beiden gerne einmal zusammen spielen sehen. Reus kann Kagawa bestimmt ersetzen, auch wenn er ein anderer Spieler ist als der Japaner. Kagawa halte ich für den etwas besseren Techniker, dafür hat Reus mehr Zug zum Tor. Ich sehe die Borussia nicht geschwächt, zumal auch Mario Götze wieder fit ist, nachdem er fast die gesamte Rückrunde ausgefallen war. Eine Vorteil für den BVB ist auch, dass er auf eine eingespielte Mannschaft bauen kann.
Auch die Bayern sind wieder ein Titelfavorit. Sie werden alles versuchen, um nicht das dritte Jahr hintereinander ohne Titel dazustehen. Sie haben viele neue Spieler geholt. Ich bin gespannt, wie sie sich schlagen werden. Ich glaube, dass Borussia Dortmund und der FC Bayern die größten Chancen auf die Meisterschaft haben und sehe die Borussia noch einen Tick vorne. Auch Mannschaften wie Leverkusen oder Mönchengladbach werden oben mitspielen, aber eher nicht in den Titelkampf eingreifen. Das gilt auch für Schalke 04, das viel Qualität im Kader hat, auch wenn Raul den Verein verlassen hat. Immerhin haben sie noch einen Klaas-Jan Huntelaar, der wieder Torschützenkönig werden kann.
Bei Werder Bremen findet derzeit ein Umbruch statt, der von Nöten war. Ich sehe Werder grundsätzlich auf einem guten Weg, auch nach der überraschenden Pokalniederlage. Die war für mich kein Maßstab. Thomas Schaaf und Klaus Allofs arbeiten dort vernünftig, sie haben alles im Griff. Ich erkenne da eine Handschrift bei den Transfers und finde es gut, dass jetzt auf junge, hungrige Spieler gesetzt wird. Ich traue Werder zu, dass es wieder um die Europa-League-Plätze kämpft und besser abschneidet als in der vergangenen Saison.
Noch ein Wort zu den Aufsteigern. Ich glaube, dass es für alle drei Vereine nur um den Klassenerhalt geht und um nichts anderes. Seit meiner Footballer-Zeit bei Rhein Fire gehören meine Sympathien auch der Fortuna. Es wird eine große Herausforderung für Norbert Meier, 18 neue Spieler zu integrieren. Es wird dauern, bis die Maschinerie läuft. Die Fortuna kann wie die anderen Aufsteiger Fürth und Frankfurt auch einige schöne Resultate erzielen. Aber mehr als der Klassenerhalt wird nicht drin sein.
Ihr Manfred Burgsmüller
Manfred Burgsmüller gehört zu den Rekordspielern der Bundesliga-Geschichte. 23 Jahre dauerte seine Karriere, in der er für Rot-Weiss Essen, Bayer Uerdingen, Borussia Dortmund, den 1. FC Nürnberg, Rot-Weiß Oberhausen und Werder Bremen stürmte. Mit 213 Bundesliga-Toren (in 447 Bundesliga-Spielen) rangiert auf Platz 4 der ewigen Torjäger-Bestenliste. Bis heute ist der Nationalspieler (drei Länderspiele) mit 135 Toren Rekordschütze von Borussia Dortmund. Nachdem er 1985 mit 29 Treffern für Oberhausen Torschützenkönig der 2. Bundesliga wurde, verhalf ihm Werder-Trainer Otto Rehhagel mit 36 Jahren zum Bundesliga-Comeback. Burgsmüller zahlte mit 34 Toren in den folgenden Jahren für das Vertrauen zurück und wurde mit 39 Jahren 1988 erstmals Deutscher Meister. Nach Ende seiner Fußballerkarriere wurde "Manni" Burgsmüller zwischen 1996 und 2002 ein erfolgreicher American Footballer, der mit seinem Verein Rhein Fire zwei Mal den World Bowl gewann. Seit 2004 ist der heute 62-Jährige Gesellschafter einer Sportbekleidungskette.
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Bundesliga-Vorschau
Startschuss zur Jubiläumssaison
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| | Duell der Neuzugänge: Kevin De Bruyne und Marco Reus |
Am Freitag startet die Bundesliga mit dem Klassiker Borussia Dortmund gegen Werder Bremen in ihre 50. Spielzeit. Es ist das Duell des Titelverteidigers und fünfmaligen Bundesliga-Champions BVB mit dem viermaligen Deutschen Meister Werder, eine Neuauflage zudem einer Paarung des allerersten Spieltags vom 24. August 1963. Auf den Tag genau 49 Jahre später treffen die beiden Traditionsvereine erneut aufeinander, zum 89. Mal in der Bundesliga-Geschichte.
Es ist die 14.937. Bundesliga-Partie, die seit der Gründung der höchsten Spielklasse Deutschlands angepfiffen wird. Sie wird den 1.663. Spieltag eröffnen. Gesucht wird dann auch der Schütze des ersten Bundesliga-Tores der neuen Saison, der den bislang erzielten 45.944 ein weiteres hinzufügt. Im vergangenen Jahr mussten die Zuschauer im ausverkauften Dortmunder Signal-Iduna-Park nur bis zur 17. Minute warten, als es Kevin Großkreutz vorbehalten blieb, mit seinem Tor zur 1:0-Führung des BVB gegen den Hamburger SV den ersten Jubelsturm auszulösen.
In diesem Jahr wollen sich die Bremer in Dortmund besser verkaufen als der HSV, der vor zwölf Monaten beim 1:3 noch sehr gut bedient war. Doch die Hanseaten reisen mit der Hypothek der peinlichen 2:4-Pokalniederlage beim Drittligisten Preußen Münster nach Westfalen. Die Pleite hat die aufkeimende Hoffnung auf Besserung nach zwei weitgehend enttäuschenden Spielzeiten zuletzt fürs Erste wieder erstickt.
Zuletzt fünf BVB-Heimsiege gegen Werder
Vor drei Wochen noch hatte sich die neuformierte Truppe von Thomas Schaaf bei einem Vorbereitungsturnier erst gegen Bayern München und dann gegen Borussia Dortmund jeweils im Elfmeterschießen durchgesetzt und den Liga-total-Cup gewonnen. Doch von den ansprechenden Leistungen war in Münster nicht viel zu sehen.
In Dortmund hat Werder die letzten fünf Begegnungen mit der Borussia alle verloren. In den letzten zehn Jahren gab es kein Remis mehr, dafür sieben Dortmunder Siege und drei Bremer. Insgesamt konnte der BVB 26 seiner 44 Heimspiele gegen Bremen gewinnen, bei neun Niederlagen. Die Westfalen scheinen rechtzeitig zum Saisonstart wieder in Form zu kommen. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung ließ der Doublegewinner im Pokal beim FC Oberneuland beim 3:0-Erfolg nichts anbrennen.
Fürths Bundesliga-Premiere gegen FC Bayern
Die Dortmunder bauen auf ihre eingespielte Meistermannschaft, in der nur der nach Manchester abgewanderte Shinji Kagawa ersetzt werden musste. Und mit Marco Reus, der im Pokal gleich Schütze des ersten Dortmunder Pflichtspieltreffers der neuen Saison war, hat der BVB mehr als nur Ersatz geholt. Immerhin stürmt nun der aktuelle Fußballer des Jahrs für die Borussia.
Der von den meisten Experten als härtester Konkurrent der Dortmunder im Kampf um die Meisterschaft angesehene FC Bayern überzeugte sowohl in der Vorbereitung als auch in Supercup und DFB-Pokal. Die Münchener, die ihre Mannschaft mit Neuzugängen wie Dante, Mario Mandzukic, Claudio Pizarro oder Xherdan Shaqiri prominent verstärkt haben, wollen in dieser Saison unbedingt wieder an die Spitze. Zum Auftakt müssen die Bayern zum Neuling nach Fürth, der sich zu seiner Bundesliga-Premiere sicher keinen größeren Namen hätte wünschen können.
Schwere Aufgaben für die Aufsteiger
Die SpVgg Greuther Fürth, Mitglied Nummer 52 im exklusiven Bundesliga-Club, geht als Außenseiter in das Duell mit dem Rekordmeister, erst recht nach der 0:2-Pokalniederlage beim Drittligisten Kickers Offenbach. Doch die Franken haben gegen den hohen Favoriten nichts zu verlieren und in der vergangenen Saison im Pokal mehrfach bewiesen, dass sie auch mit den Großen mithalten können.
Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt, im Pokal ebenfalls bereits gestrauchelt, empfängt den Geheimtipp Bayer Leverkusen. Der andere Heimkehrer, Fortuna Düsseldorf, feiert sein Bundesliga-Comeback nach 15 Jahren Abwesenheit beim FC Augsburg. Für Axel Bellinghausen, der den FCA gerade erst in Richtung Niederrhein verlassen hatte, wird es ein überraschend frühes Wiedersehen mit den alten Kollegen.
Slomkas Wiedersehen mit Schalke
In den weiteren Parteien empfängt Borussia Mönchengladbach seinen Angstgegner 1899 Hoffenheim, den die "Fohlen" in acht Bundesliga-Vergleichen bei fünf Niederlagen nur einmal bezwingen konnten. Gegen die Kraichgauer setzte es im Vorjahr die einzige Heimniederlage. Der SC Freiburg freut sich auf die traditionell gut startenden Mainzer. Und in Hamburg können zwei Verlierer der 1. Pokalrunde Wiedergutmachung betreiben. Der HSV spielt gegen den 1. FC Nürnberg.
Am späten Samstagabend tritt dann noch der VfB Stuttgart gegen den VfL Wolfsburg an, bevor der 1. Spieltag am Sonntag mit der Partie Hannover 96 gegen den FC Schalke 04 abgeschlossen wird. Für 96-Coach Mirko Slomka geht es gegen den Verein, bei dem erstmals in der Bundesliga als Cheftrainer auf der Bank saß. Inzwischen ist Slomka bei 163 Bundesliga-Spielen als Trainer angekommen und damit noch ganz weit weg vom Rekordhalter Otto Rehhagel, der 832 Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie stand.
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Bundesliga-Datenbank
Das schwere erste Jahr
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| | Fortuna feiert die Bundesliga-Rückehr nach 15 Jahren |
Die SpVgg Greuther Fürth, Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf sind die Aufsteiger Nummer 127, 128 und 129 der bald 50-jährigen Geschichte der Bundesliga. So oft schafften Vereine den Aufstieg, viele von ihnen auch mehrfach.
So kehrt die Eintracht zum vierten Mal und die Fortuna zum fünften Mal in Deutschlands höchste Spielklasse zurück. Für die SpVgg Greuther Fürth bedeutet die Bundesliga dagegen komplettes Neuland. Welche Kriterien ausschlaggebend sein können, die Klasse zu halten, zeigt der Blick in die bundesliga.de-Datenbank.
Das erste Jahr ist für Aufsteiger das schwerste
In der Bundesliga-Historie gab es 126 Aufsteiger (ohne die Aufsteiger 2012). 77 schafften den Klassenerhalt, 49 stiegen gleich im ersten Jahr wieder ab (39 Prozent), 20 im zweiten Jahr (26 Prozent). Die These vom "schweren zweiten Jahr für Aufsteiger" ist also eine Floskel…
In den letzten beiden Jahren hielt jeweils einer der beiden Aufsteiger die Klasse: 2011/12 blieb Augsburg drin, die Hertha stieg sofort wieder ab. 2010/11 schaffte der FCK den Ligaverbleib, während St. Pauli sofort wieder runter musste. In den beiden Spielzeiten davor (2008/09 und 2009/10) gab es jeweils drei Aufsteiger - alle schafften den Klassenerhalt.
Durchschnittlich reichten 47 erzielte Tore
Die 77 Aufsteiger, die im ersten Jahr drin blieben, erzielten im Durchschnitt 47 Saisontore (die Direkt-Absteiger kamen durchschnittlich auf 39 Treffer). Diese Marke reichte zwar nicht immer für den Klassenerhalt, ist aber in etwa ein Richtwert.
Aber auch weniger Tore können natürlich genügen: Hertha BSC hielt 1968/69 als Aufsteiger mit nur 31 erzielten Toren die Klasse (weniger reichten für Aufsteiger nie), Augsburg blieb letzte Saison auch mit nur 36 Treffern in der Bundesliga.
Es gibt aber auch Gegenbeispiele: Die Stuttgarter Kickers erzielten 1991/92 stolze 53 Tore (allerdings in 38 Spielen), mussten aber dennoch sofort zurück in die 2. Bundesliga, Köln stieg 2005/06 trotz 49 erzielter Tore ab. In einer Saison mit 34 Spieltagen reichten 50 erzielte Tore für Aufsteiger also immer zum Ligaverbleib.
"50-Gegentore-Regel"
Noch entscheidender als die Offensive ist für den Klassenerhalt die Defensive: Die Aufsteiger, die den Bundesligaverbleib geschafft haben, haben historisch im Durchschnitt 54 Gegentore kassiert. Die Direkt-Absteiger wurden hingegen im Schnitt 69 Mal bezwungen (also über zwei Gegentore pro Spiel).
Hertha BSC zum Beispiel kassierte letzte Saison 64 Gegentore, Augsburg nur 49. In der Saison 2010/11 wurde St. Pauli 68 Mal bezwungen (Ligahöchstwert), Kaiserslautern "nur" 51 Mal.
Von den Aufsteigern, die weniger als 50 Gegentore kassiert haben, ist nur ein einziger abgestiegen: Bielefeld 2002/03 mit 46 Gegentreffern. Hier kann man also von einer gewissen "50-Gegentore-Regel" sprechen (die hat Augsburg mit 49 Gegentoren letzte Saison knapp bestätigt).
Mit Heimstärke zum Klassenerhalt
Heimstärke ist für Aufsteiger ein Trumpf zum Klassenerhalt: Historisch holten die Bundesliga-Neulinge, die am Ende der Saison drin blieben, umgerechnet 28,2 Punkte vor heimischer Kulisse, die Direkt-Absteiger sammelten im Schnitt nur 20,5 Zähler.
In Auswärtsspielen ist der Unterschied natürlich auch vorhanden, aber nicht so eklatant: Hier stehen umgerechnet auf die Drei-Punkte-Regel 14,5 Zähler der "Drinbleiber" 8,9 Punkte der Absteiger gegenüber. Die letzten beiden Jahre waren hierfür exemplarisch: Augsburg holte in der Vorsaison zu Hause 25 Punkte (auswärts 13), verlor nur eins der letzten elf Heimspiele. Hertha BSC hingegen war das zweitschlechteste Heimteam, holte in 17 Partien im Olympiastadion nur 15 Punkte (auswärts 16 Punkte).
In der Saison 2010/11 war St. Pauli das schlechteste Heimteam (15 Punkte), Mit-Aufsteiger Kaiserslautern holte hingegen auf dem Betzenberg 24 Punkte (und spielte auch auswärts eine gute Saison) und blieb souverän in der Bundesliga.
Punkten in den direkten Duellen
Einsatzfreude, Zweikampfstärke und Laufbereitschaft können im Fußball nie verkehrt sein - zwingend Erfolg versprechend sind diese Kriterien aber nicht. Augsburg war beispielsweise letzte Saison einsatzfreudiger als Hertha BSC (in der Saison ca. 700 Zweikämpfe mehr bestritten), hat aber im Schnitt weniger Zweikämpfe gewonnen (49,4 Prozent) als die Berliner (49,9 Prozent).
Auch in Punkto Laufstärke waren die Berliner (114,3 km pro Spiel) stärker als Augsburg (111,6 km), trotzdem blieb der FCA im Gegensatz zu den Hauptstädtern in der Bundesliga.
Wie so oft im Fußball war es auch im Vergleich zwischen den beiden letztjährigen Aufsteigern so, dass es darauf ankam, im entscheidenden Moment zur Stelle zu sein: Augsburg holte in den direkten "Abstiegsduellen" gegen Kaiserslautern, Köln, Hertha und den HSV 13 Punkte, die Hertha nur sechs. Diese sieben Punkte lagen in der Endabrechnung zwischen den beiden Aufsteigern.
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Stephan Fürstner
"Wir sind der klare Underdog"
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| | Stephan Fürstner wechselte vor vier Jahren nach Fürth |
Die Generalprobe haben sie verpatzt, jetzt soll es bei der Premiere besser laufen. Nach dem überraschenden Pokalaus in Offenbach freut sich die SpVgg Greuther Fürth auf ihr erstes Bundesliga-Spiel, in dem die Elf von Mike Büskens am Samstag direkt auf den Rekordmeister Bayern München trifft. Vor dem Spiel unterhielt sich Stephan Fürstner mit bundesliga.de über das Duell. Er wechselte vor vier Jahren vom Rekordmeister zu den Franken.
bundesliga.de: Herr Fürstner, am Samstag ist es endlich soweit. Dann bestreitet die SpVgg Greuther Fürth ihr erstes Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte. Wie sehr fiebern Sie dem Spiel entgegen?
Fürstner: Die Mannschaft ist voller Vorfreude. Dass es gleich mit einem Derby und dem Hammerspiel gegen Bayern München losgeht, freut uns alle. Das wird eines der schönsten Spiele. Die Fans werden uns unterstützen und das wird auch von Nöten sein, denn wir sind auf die Unterstützung angewiesen.
bundesliga.de: Inwieweit spielt es noch eine Rolle, dass die Saisonpremiere im Pokal in Offenbach in die Hose gegangen ist, und die SgVgg nach dem 0:2 beim Drittligisten bereits ausgeschieden ist?
Fürstner: Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass wir im Pokal eine Runde weitergekommen wären. Aber man kann die Spiele sicher nicht miteinander vergleichen. Im Pokal waren wir in der Favoritenrolle. Und Offenbach war schon im Meisterschaftsrhythmus. Trotzdem hatten wir uns mehr erhofft. Wir müssen das Spiel jetzt abhaken und uns auf die Bundesliga konzentrieren. Gegen die Bayern herrschen andere Voraussetzungen. Da haben wir ein Heimspiel, und da sind wir der klare Underdog.
bundesliga.de: Was ist drin gegen die Bayern?
Fürstner: Die Bayern sind Favorit. Aber das darf uns nicht hemmen. Wir sind heimstark und positiv gestimmt, ein ordentliches Spiel abzuliefern. Wir wünschen uns eine Sensation, wären aber ganz sicher mit einem Unentschieden zufrieden.
bundesliga.de: Wie groß ist die Herausforderung Bundesliga für die SpVgg?
Fürstner: Wir müssen als Team in der Bundesliga umstellen. In der 2. Bundesliga sind wir in jedem Spiel davon ausgegangen, dass wir es gewinnen. Wir haben das Spiel gemacht, das kam uns entgegen. Jetzt müssen wir uns etwas anpassen. In der Bundesliga werden die Fehler härter bestraft als in der 2. Bundesliga. Die renommierten Clubs spielen viel ruhiger und lassen sich auch von einem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Wir haben in der 2. Bundesliga oft einen Rückstand umgebogen, in der Bundesliga wird das schwieriger. Wir durchlaufen einen ähnlichen Reifeprozess wie ihn Augsburg im vergangenen Jahr mitgemacht hat. Die sind erst in der Rückrunde richtig aufgeblüht.
bundesliga.de: Wie kann Fürth in der Bundesliga bestehen?
Fürstner: Wir müssen die Grundtugenden einbringen, geschlossen auftreten. Dann muss auch einmal das Glück im richtigen Moment auf unserer Seite sein. Wir müssen kaltschnäuzig werden, denn wir werden in der Bundesliga weniger Chancen bekommen. Die müssen wir dann besser nutzen. Aber wir können auch selbstbewusst auftreten, wir haben eine gute Truppe.
bundesliga.de: Wie zuversichtlich sind Sie, dass Fürth den Klassenerhalt packt?
Fürstner: Ich bin sehr zuversichtlich. Wir haben schon in der vergangenen Saison etwas Einmaliges erreicht und freuen uns auf die Bundesliga. Wir haben nicht so viele Spieler im Kader, die schon in der Bundesliga gespielt haben. Ich selbst habe vor Jahren mal unter Ottmar Hitzfeld ganze drei Minuten bekommen. Jetzt wollen wir alle mehr.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Stephan Fürstner.
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Fans
VfB setzt auf Brustring, Freiburg auf Fahnen
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| | Cacau bedankt sich für die tolle Unterstützung der Fans |
Die 2. Bundesliga, der DFB- und Europapokal haben bislang ein gutes Vorprogramm abgegeben. Doch es ist ohne Wenn und Aber die Bundesliga, die ab Freitagabend wieder zur Hauptattraktion in Fußball-Deutschland wird. Vor dem Anpfiff zur 50. Bundesliga-Saison haben sich Fans und Clubs wieder einiges einfallen lassen, um einen möglichst erfolgreichen Start zu erwischen.
Der VfB Stuttgart ruft seine Fans dazu auf, Samstag im unverkennbaren Heimtrikot zum Auftakt gegen den VfL Wolfsburg in die Mercedes-Benz Arena zu kommen.
Brustring als Wahrzeichen soll erneut erstrahlen
"Im Heimtrikot zum Heimspiel!" heißt es dazu beim VfB. Der unverwechselbare Brustring als Wahrzeichen soll erstrahlen, das Gesamtbild von tausenden VfB-Trikots soll die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia erneut zu einem Erfolg tragen. Zur Erinnerung: Im letzten Heimspiel der Vorsaison drehte der VfB einen 0:2-Rückstand gegen Wolfsburg in einen 3:2-Sieg - auch dank der tollen Unterstützung von den Rängen. Mit 14.000 verteilten Fahnen möchte der SC Freiburg seinerseits zum Saisonauftakt am Samstag gegen Mainz 05 für einen siegfördernden und farbenfrohen Rahmen sorgen.
Bei Bayer Leverkusen stimmt die Chemie wieder im Verein. Beim traditionellen Fanclub-Meeting und dem Besuch der sportlich Verantwortlichen der Werkself wurden Teamchef Sami Hyypiä und Trainer Sascha Lewandowski von den rund 420 Vorsitzenden und Stellvertretern der Bayer 04-Fanclubs sogar mit Standing Ovation empfangen. Lewandowskis Fazit: "Es war ein Klasse-Abend, das sage ich aus voller Überzeugung. Wir haben einiges von den Fans erfahren können wie auch umgekehrt. Ich bin sicher, dass diese Veranstaltung zum besseren gegenseitigen Verständnis richtig gut beigetragen hat."
Fragerunde in Hoffenheim, Dialog auf Schalke
Standing Ovation konnten Markus Babbel und die Neuzugänge von 1899 Hoffenheim nicht unbedingt erwarten, als sie sich mit etwa 200 Fans am Dienstag nach dem Pokal-K.o. im audimax der SAP University zur Fragerunde trafen. Nach intensiver Aussprache konnten die Wogen geglättet werden, so dass 1899-Fanbeauftragter Mike Diehl letztlich feststellen konnte: "Das war eine runde Sache und hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Ich habe nur positive Rückmeldungen bekommen, daher werden wir das im nächsten Jahr sicher wieder machen."
Beim FC Schalke 04 standen am Montagabend die Themen Sicherheit und Stadionordnung bei einem Dialog zwischen Fans und Vereinsvertretern im Mittelpunkt. Schalkes Sicherheitsbeauftragter Volker Fürderer sowie die Fanbeauftragten Patrick Arnold und Frank Arndt stellten sich dabei den Fragen der Fans. Mit Gerüchten, dass eine Abschaffung der Stehplätze aus politischer Sicht bereits beschlossene Sache sei, konnte Fürderer aufräumen: "Sämtliche Beteiligten haben mir versichert, dass eine Abschaffung niemals ernsthaft zur Diskussion stand. Schalke 04 hat sich immer für den Erhalt der Stehplätze stark gemacht und wird dies selbstverständlich auch in der Zukunft tun."
Dortmund überarbeitet Stadionordnung, Boom in Augsburg geht weiter
Borussia Dortmund hat die Stadionordnung des Signal Iduna Parks überarbeitet und informiert auf seiner Homepage insbesondere über zwei Änderungen:
1.) Aus Gründen der Sicherheit ist Jugendlichen unter 14 Jahren der Zugang zum Stadion ab sofort nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet.
2.) Der Zugang zur Südtribüne ist ebenfalls aus Sicherheitsgründen grundsätzlich nur Kindern erlaubt, die ihr siebtes Lebensjahr bereits vollendet haben.
Das zweite Jahr soll laut alten Fußball-Weisheiten das schwerste sein. Ob das auch auf den FC Augsburg zutreffen wird, kann nur spekuliert werden. Fest steht aber, dass der FCA auf eine noch größere Unterstützung als in seinem Bundesliga-Premierenjahr zählen kann. Mit 18.500 verkauften Dauerkarten hat Augsburg nicht nur einen neuen Vereinsrekord aufgestellt, in diesen Tagen wurde außerdem die Marke von 11.000 Vereinsmitgliedern geknackt.
Prominenz zum historischen Auftakt in der Trolli ARENA
Es kann auch nur darüber spekuliert werden, wie viele Tickets die SpVgg Greuther Fürth für ihren historischen Bundesliga-Auftakt Samstag gegen den FC Bayern München hätte verkaufen können. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Vorgänger Dr. Günther Beckstein sind jedenfalls zwei von 18.000 Besuchern, die diese Partie live in der Trolli ARENA verfolgen dürfen.
Und selbst die mehr als 80.000 Plätze im Dortmunder Signal Iduna Park haben nicht ausgereicht, um alle Ticketwünsche zu erfüllen. Allen Fans von Werder Bremen, die nicht live beim Eröffnungsspiel dabei sein können, bleibt ein kleiner Trost. Bundesliga-Partner Sky bietet seinen HD-Receiver jetzt auch in den Bremer Vereinsfarben an.
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Dennis Kruppke
"Wir wollen unseren guten Start ausbauen"
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| | Dennis Kruppke erzielte in der letzten Saison 10 Tore |
Eintracht Braunschweig ist der einzige Verein der 2. Bundesliga mit einer weißen Weste. Beide Auftaktpartien wurden gegen starke Gegner (1. FC Köln und Union Berlin) jeweils mit 1:0 gewonnen, im Pokal der VfB Lübeck souverän mit 3:0 geschlagen. So empfangen die Niedersachsen am Freitag den Tabellen-Zweiten SC Paderborn zum absoluten Topspiel. bundesliga.de sprach mit Eintracht Torjäger Dennis Kruppke.
bundesliga.de: Herr Kruppe, die Eintracht ist wie schon im vergangenen Jahr ganz stark in die 2. Bundesliga gestartet und hat als einziges Team beide Auftaktspiele gewonnen. Das muss ein schönes Deja-vu-Erlebnis vor dem Hit gegen Paderborn sein?
Dennis Kruppke: Auf alle Fälle. Und wir sind sogar noch besser gestartet als im vergangenen Jahr, weil wir auch im Pokal eine Runde weiter gekommen sind. Letztes Jahr haben wir gegen die Bayern und dann anschließend gegen Eintracht Frankfurt verloren und hatten einen leichten Bruch. In diesem Jahr wollten wir es besser machen, und das ist uns gelungen. Jetzt kommt das Heimspiel gegen Paderborn, das eine richtig gute Truppe hat. Deren Pokalniederlage wird sicherlich ein zusätzlicher Ansporn für Paderborn sein. Sie werden bei uns Wiedergutmachung betreiben wollen. Aber wir werden alles versuchen, um das zu verhindern.
bundesliga.de: Was zeichnet die Eintracht aus?
Kruppke: Die Harmonie stimmt. Unsere Mannschaft funktioniert gut. Die neuen Spieler passen menschlich und sportlich gut ins Team. Wir haben die richtige Mischung. Und wir hatten im Kader auch nicht so viele Wechsel. Das Gerüst ist geblieben. Die kontinuierliche Arbeit über Jahre zahlt sich aus.
bundesliga.de: In der vergangenen Saison haben Sie und Ihr Kollege Dominick Koumbela jeweils zehn Tore erzielt. Wenn der Gegner Sie beide ausgeschaltet hat, war das schon die halbe Miete. Müssen jetzt auch andere Spieler in die Verantwortung?
Kruppke: Wir wollen flexibler spielen als im letzten Jahr und schwerer auszurechnen sein. In den ersten beiden Spielen haben andere getroffen, im Pokal hat der Kevin Kratz zwei Tore gemacht. Wir müssen insgesamt als Team torgefährlicher werden. Jeder Spieler darf sich gerne beim Toreschießen beteiligen. Unser Spiel hat sich etwas verändert. Das war auch nötig, weil sich die Gegner schon im Verlauf der vergangenen Rückrunde besser auf unser gutes Umschaltspiel eingestellt hatten und tiefer standen. Wir müssen unser Spiel besser aufziehen und mehr Torgefahr entwickeln.
bundesliga.de: Braunschweig ist traditionell eine fußballbegeisterte Stadt. Träumen die Fans schon vom Aufstieg?
Kruppke: Ich weiß nicht, ob unsere Fans davon träumen. Wir müssen realistisch bleiben. Ich werde ja oft gefragt, was in dieser Saison für uns drin ist. Das interessiert uns nicht. Wir wollen jetzt erst einmal unseren guten Start ausbauen und eine ordentliche Saison spielen. Das nächste Spiel ist immer das wichtigste. Was dann am Ende dabei herauskommt, wird man sehen. Wir diskutieren nicht darüber.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Dennis Kruppke.
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EA SPORTS
Die beliebteste Bank in Dortmund
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| | Auf der Fanbank sahen die Gewinner 14 Heimsiege des BVB |
Sie haben 44 Tore des Deutschen Meisters gesehen bei 14 Siegen, 2 Unentschieden und einer Heimniederlage im Signal Iduna Park - und das alles aus nächster Nähe. Die jeweils zwei Gewinner der Fanbank-Aktion von EA SPORTS und Borussia Dortmund sind in der Saison 2011/12 voll auf ihre Kosten gekommen und auch in der aktuellen Spielzeit geht es weiter auf den begehrten Plätzen.
Denn der Double-Sieger Borussia Dortmund und die erfolgreichste Fußballvideospielreihe EA SPORTS FIFA starten wieder gemeinsam in die neue Saison.
Fanbank bei allen 17 Bundesliga-Heimspielen des BVB im Signal Iduna Park
Die EA SPORTS Fanbank wird auch in der kommenden Spielzeit bei allen 17 Bundesliga-Heimspielen des BVB im Signal Iduna Park zwei glücklichen Gewinnern ein einmaliges Fußballerlebnis ermöglichen. Die Bank steht direkt am Spielfeldrand und gibt so pro Spiel zwei Fans des BVB die Chance, das Geschehen auf dem Platz sprichwörtlich hautnah zu erleben.
Auf der Gewinnspielseite von EA SPORTS können sich Fans direkt für die besten Plätze bewerben. Zudem präsentiert EA SPORTS mit FIFA 13 erneut die Zwischenstände aus den anderen Bundesliga-Partien auf den Anzeigetafeln im Stadion. Vermittelt wurde die Kooperation von SPORTFIVE.
"Schon jetzt sind alle gespannt auf FIFA 13"
"Wir freuen uns, dass wir EA SPORTS als kompetenten, kreativen Partner und als die Marke schlechthin im virtuellen Fußball weiterhin an unserer Seite wissen", erklärt Carsten Cramer, Direktor Vertrieb & Marketing im Hause Borussia Dortmund und betont: "Ich kann berichten, dass unsere Spieler seit Jahren begeistert von den realistischen Fußball-Simulationen aus dem Hause Electronic Arts sind. Es vergeht kein Tag, ohne dass einige der Jungs an der Konsole wettstreiten. Und schon jetzt sind alle gespannt auf FIFA 13."
"Borussia Dortmund überzeugt nicht zuletzt durch die beiden vergangenen erfolgreichen Spielzeiten die gesamte Fußballwelt mit modernem und attraktivem Fußball", so Dirk Schülgen, Marketing Direktor CEE bei Electronic Arts. "Mit unserer fortgeführten Partnerschaft intensiviert EA SPORTS die Verbindung von virtuellem und realem Fußball. Zusammen mit dem BVB begeistern wir Fußballfans und haben weiterhin einen attraktiven Partner für gemeinsame Aktionen rund um den Fußball".
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OBM
OBM-Elite erwartet spannendste Saison aller Zeiten
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| | Ist die 1. OBM-Liga 2012/13 so stark besetzt wie nie zuvor? |
"So stark war die 1. OBM Liga noch nie." Oder: "Ich denke, es wird die stärkste 1. OBM-Liga, die es bisher gegeben hat." Die Spannung vor dem Saisonstart im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) wird im Kreis der besten Manager größer und größer. Bevor der 1. Spieltag am kommenden Samstag in den virtuellen Stadien angepfiffen wird, hat bundesliga.de mit den Top-Leuten des OBM über ihre Saisonerwartungen gesprochen.
Anders als in der realen Bundesliga, in der fast ausschließlich Borussia Dortmund und der FC Bayern München als Titelfavoriten genannt werden, ist der Kreis der möglichen OBM-Champions doch erheblich größer.
Titelverteidigung ist das Ziel der Kiez Piraten
"Nach der Meisterschaft 2012 kann nur die Titelverteidigung des Heiligen Grals mein Ziel sein", sagt "Jari Litmanen" selbstbewusst, der mit seinen -BC- Kiez Piraten erneut stark eingeschätzt wird.
Aber auch der letztjährige Vizemeister -BC- magic-dance gilt bei drei von 13 Managern der 1. OBM-Liga, die sich an der Umfrage beteiligt haben, als Titelanwärter. Die besten Chancen werden aber ausgerechnet einem Aufsteiger eingeräumt: Die Siegerstars von "B.K.", letztjähriger Meister der 2. OBM-Liga, werden sogar von vier Managern ganz vorne erwartet.
Selbstbewusste Manager reden vom Titel
Logisch, dass die Siegerstars auch niemand bei den potentiellen Absteigern auf der Rechnung hat. Dafür rechnen sieben Manager mit dem Abstieg von mit spass 2007, fünf erwarten ALBICELESTE unterm Strich. Interessant, dass die Hochfeld Allstars sowohl zu den Titel- als auch zu den Abstiegskandidaten gezählt werden.
Neben "Jari Litmanen" gehen auch "DJ Matze II" (-BC- Magic Dance), "Der Pole" (-BC- FC Tyskie) und "The Godfather" (-BC- Beast from East) mit dem Bayern-München-Selbstverständnis in die Spielzeit 2012/13: Sie alle sagen, dass sie Meister werden wollen. "Paschu" von -BC- Teuto Stars möchte zumindest in den Titelkampf eingreifen. "Ich freue mich auf die neue Saison, weil sie die alte wohl an Spannung noch ein Stückchen übertreffen kann", meint "Paschu", der am 1. Spieltag gleich zum Top-Spiel bei den Kiez Piraten antreten muss.
Hohe Erwartungen an Ribery und de Jong
Ebenfalls haben die besten Manager des OBM verraten, von welchen Transfers sie am meisten erwarten. Gleichauf liegen dabei ein alter Bekannter und ein hoffnungsvoller Bundesliga-Neuzugang. Bayerns Franck Ribery erhielt ebenso vier Nennungen wie Mönchengladbachs Luuk de Jong. Auch die beiden neuen Gladbacher Alvaro Dominguez und Granit Xhaka werden hoch eingeschätzt. Von den Etablierten wurden etwa Lars Bender oder Lukasz Piszczek genannt. Aus dem Kreis der Talente sollten besonders Maximilian Beister, Xherdan Shaqiri oder Nils Petersen im Auge behalten werden.
Wertvollster Spieler der abgelaufenen Saison war für die OBM-Elite eindeutig Schalkes Stürmer Jefferson Farfan, der gleich fünf Stimmen erhielt. Je zwei Mal wurden Stefan Kießling, Franck Ribery, Marco Reus und Mario Gomez aufgeführt. Doch mit der alten Saison wollen sich die Manager der 1. OBM-Liga gar nicht mehr lange beschäftigen. "DJ Matze II" bringt die aktuelle Stimmung stellvertretend für tausende andere Mitspieler auf den Punkt: "Wird Zeit, dass es losgeht!"
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