| Transferbörse |

|
Wer kommt, wer geht?
Die Saison 2011/12 ist zuende, die Planungen für die neue Spielzeit laufen bereits. Die 18 Bundesligisten haben schon einige Transfers getätigt. Bis zum 31. August dürfen die Clubs ihre Aufgebote personell verstärken. Allerdings müssen die neu zu verpflichtenden Spieler zunächst auf die Transferliste gesetzt werden - was täglich bis 12 Uhr per Antrag bei der DFL möglich ist. Die Transferliste wird in dieser Zeit vom Ligaverband aktualisiert. Mehr zur “Transferbörse“ finden Sie hier.
|
| Mediathek |

|
Bewegte Bundesliga
Film ab! Highlight-Videos, Interviews uvm. - die Mediathek auf bundesliga.de.
|
|
| Top Thema |
|
|
2. Bundesliga
|
|
Nach dem Motto "Neues Spiel, neues Glück" darf sich jeder der 18 Zweitliga-Clubs vor dem Saisonstart Hoffnungen machen, ganz oben mitzuspielen und vielleicht sogar den Bundesliga-Aufstieg zu schaffen. Mit welchem Verein ist zu rechnen? Welches Team wird die Überraschungsmannschaft? Traditionell stehen die Bundesliga-Absteiger als Favoriten für den Aufstieg fest. Doch Hertha BSC, der 1. FC Köln und der 1. FC Kaiserslautern haben starke Konkurrenz zu fürchten.
|
| Videos |
 |
"Freue mich riesig"
|
|
Marco Reus' Wechsel von Borussia Mönchengladbach zur Namensvetterin nach Dortmund ist der größte Transfer der Sommerpause. bundesliga.de hat den torgefährlichen Mittelfeldspieler getroffen und ihn gefragt, wie es sich anfühlt, wieder zuhause zu sein.
|
Das Beste kommt zum Schluss
|
|
Sie haben sich die Höhepunkte für den Spätherbst ihrer Karriere aufgehoben: Sebastian Kehl und Roman Weidenfeller sind die beiden ältesten Spieler im Kader des Double-Siegers Borussia Dortmund. bundesliga.de hat die beiden "alten Hasen" im Trainingslager besucht.
|
|
| Vorschau |

|
Alle Infos zur neuen Saison
Die Vorfreude auf den Startschuss zur 2. Bundesliga steigt von Tag zu Tag. Am 3. August geht die neue Bundesliga-Spielzeit wieder los! bundesliga.de präsentiert die große Vorschau. Interviews, Fakten, Transfers, Teamvorschau - alles auf einen Blick! Hier gibt es die Infos.
|
| Gewinnspiel |

|
5x2 Tickets für Frankfurt >
Zu einem echten Härtetest in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison empfängt Eintracht Frankfurt am 11. August 2012 den FC Valencia. Der siebenmalige spanische Meister und mehrfache Europapokalsieger kommt im Rahmen des Summer of Champions in die Commerzbank-Arena - und Sie können live dabei sein! bundesliga.de verlost fünf Mal zwei Tickets für das Spiel, zwei dieser Tickets sind sogar inklusive eines Meet-and-Greet mit dem FC Valencia im Lindner Main Plaza. Beantworten Sie folgende Frage korrekt und nehmen Sie an der Verlosung der fünf Ticketpakete teil:
Welcher ehemalige Trainer von Eintracht Frankfurt ist einer der beiden Coaches, die mit fünf Aufstiegen in die Bundesliga den Rekord halten? Weitere Informationen gibt es hier.
|
|
|
|

| | Willi Landgraf |
Liebe Leserinnen und Leser,
Auch wenn in den Medien in diesem Jahr nicht von der "stärksten 2. Liga aller Zeiten" die Rede ist, so hat die 2. Bundesliga in dieser Saison trotzdem sehr viel Qualität. Wenn man sich anschaut, welche Spieler dabei sind, zum Beispiel Pierre-Michel Lasogga oder Adrian Ramos von Hertha BSC, oder Mohamadou Idrissou vom 1. FC Kaiserslautern, ist das klasse. Die Liga wird meiner Meinung nach schon allein wegen der Namen und des damit verbundenen Spielniveaus eine herausragende Stellung einnehmen.
Doch was ist in dieser Saison für welche Clubs möglich? Wenn man über den Aufstieg spricht, werden die drei Bundesliga-Absteiger aus Berlin, Köln und Kaiserslautern auf jeden Fall dazu gehören. Sie haben am meisten investiert, nicht so viele Spieler abgegeben und sich zusätzlich verstärkt. Daher peilen alle drei den direkten Wiederaufstieg an, allen voran die Hertha, die zwar sechs sehr gute Spieler abgegeben, aber vier Profis mit Bundesliga-Erfahrung geholt hat.
Kaiserslautern und Köln gehören auch zu den absoluten Favoriten, wobei ich die Hertha noch ein Stück weiter vorne sehe. Köln hat sich bisher in der Vorbereitung sehr gut geschlagen. Gerade zuhause mit den Fans im Rücken ist der FC ganz stark. Allerdings denke ich nicht, dass sie auf einem der ersten beiden Plätze landen werden, aber Rang 3 und somit die Relegation sollte drin sein.
Doch zum Kreise der Aufstiegskandidaten gehören auch noch der FC St. Pauli sowie 1860 München, die sich beide ebenfalls hochklassig verstärkt haben. Sie werden mit dem 1. FC Köln um den 3. Platz kämpfen. Außerdem gibt es ja eigentlich immer noch ein Überraschungsteam, das aktuell noch niemand auf dem Zettel hat. Wer das sein wird, wird nach den ersten sechs Spieltagen deutlich werden, wenn ein erstes Fazit möglich ist.
In der vergangenen Saison war das der SC Paderborn, der in der kommenden aber keine ähnliche Rolle spielen wird. Nach der Euphorie im letzten Jahr müssen die Westfalen aufpassen, die kommende Spielzeit nicht zu leicht zu nehmen. Die Mannschaft könnte sonst schnell unten rein rutschen und um den Klassenerhalt kämpfen müssen.
Das wird übrigens auch die Maxime für die drei Aufsteiger sein. Der VfR Aalen ist ein Team, das zwar keine großen Einzelspieler hat, dafür aber durch mannschaftliche Geschlossenheit hervorsticht. Auch Jahn Regensburg kann der ein oder anderen Mannschaft unbequem werden. Am Anfang leben alle diese Clubs von der Euphorie, die der Aufstieg in die 2. Bundesliga mitbringt. Aber die, Sandhausen auch, werden sich allesamt mit den unteren Tabellenregionen beschäftigen müssen.
Ihr Willi Landgraf
Willi Landgraf kümmert sich heute um den Nachwuchs. Beim FC Schalke 04 trainiert er seit 2010/11 die U15, nachdem er 2009 die U13 übernommen hatte. Als Verteidiger bestritt Landgraf zwischen 1987 und 2006 insgesamt 508 Spiele in der 2. Bundesliga, in denen er 14 Tore erzielte. Er war für Rot-Weiß Essen, FC 08 Homburg, FC Gütersloh und TSV Alemannia Aachen aktiv. Mit seinen 508 Einsätzen ist der ehemalige Rechtsverteidiger Rekordspieler der 2. Bundesliga. 2006 wechselte er in die zweite Mannschaft des FC Schalke 04, für die er noch 78 Spiele in der Oberliga Westfalen und Regionalliga West machte. Mit Aachen schaffte Landgraf 2006 den Aufstieg in die Bundesliga. Zwei Jahre zuvor stand er mit der Alemannia im Finale des DFB-Pokals und qualifizierte sich dadurch für den UEFA-Cup, in dem Aachen in der Saison 2004/05 sensationell die Runde der letzten 32 Mannschaften erreichte. Seine ruppige und einsatzfreudige Spielweise brachte ihm den Spitznamen "Kampfschwein" ein.
|
|
|
|
2. Bundesliga
Den Aufstieg zum Ziel
|

| | Jos Luhukay soll Hertha BSC wieder in die Bundesliga führen |
Nach dem Motto "Neues Spiel, neues Glück" darf sich jeder der 18 Zweitliga-Clubs vor dem Saisonstart Hoffnungen machen, ganz oben mitzuspielen und vielleicht sogar den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen. Doch mit welchem Verein ist zu rechnen und welche Mannschaft könnte für Furore sorgen in Liga zwei?
Traditionell stehen die Absteiger aus der Bundesliga als Favoriten für den Aufstieg fest. Doch Hertha BSC, der 1. FC Köln und der 1. FC Kaiserslautern haben weitere Konkurrenten zu fürchten. bundesliga.de gibt einen Überblick über die heißesten Aufstiegskandidaten und mögliche Überraschungsteams.
Favoritenrolle angenommen
"Wir wollen aufsteigen", formulierte Hertha-Trainer Jos Luhukay gegenüber der Bild-Zeitung. Die Qualität im Kader sei hoch, der "Kader macht mich wunschlos glücklich", so der Niederländer. In der Vorbereitung lief es nicht immer so rund bei der "alten Dame", doch mit den Niederlagen gegen gegen FK Teplice (0:1) und den italinieschen Rekordmeister Juventus Turin werden die Verantwortlichen in der Hauptstadt leben können.
Trotz der Abgänge von insgesamt acht Profis - darunter Leistungsträger wie Raffael, Andre Mijatovic, Andreas Ottl und Patrick Ebert - ist das Niveau der Mannschaft gut. Neben den an der Spree verbliebenen Adrian Ramos und Pierre-Michel Lasogga steht Jos Luhukay in Sami Allagui, Sandro Wagner, Peer Kluge und Marcel Ndjeng erfahrenes Personal zur Verfügung, das den Auftrag "Aufstieg" durchaus erfüllen kann. Zum Auftakt wartet der SC Paderborn, der die vergangene Saison immerhin als Fünfter abgeschlossen hat. Doch Luhukay ist sich sicher: "Wenn wir immer so viel Leidenschaft zeigen wie der jeweilige Gegner, dann gewinnen wir. Denn wir haben die beste Qualität."
Umgebaut und aufgerüstet
Einen kompetenten Kader hat auch der 1. FC Kaiserslautern aufgebaut. Die Pfälzer, die ja frühzeitig als Absteiger aus der Bundesliga feststanden, haben das Gesicht der Mannschaft stark verändert und zehn Spieler der vergangenen Saison abgegeben. Dafür gab s sieben Neue, die den FCK hinter der Hertha zum Top-Favoriten auf den Aufstieg machen.
Besonders in der Offensive haben die "Roten Teufel" mit Mohamadou Idrissou, Albert Bunjaku, Mimoun Azaouagh und Enis Alushi aufgerüstet. In den Testspielen wussten die Pfälzer besonders durch ein 2:2 gegen den englischen Premier-League-Club FC Fulham und ein 1:0 gegen den FC Augsburg zu überzeugen. Im abschließenden Test gegen den FC Bayern München unterlag das Team von Franco Foda zwar, doch auch das 2:3 gegen den Rekordmeister ist kein schlechtes Ergebnis.
Umbruch-Stimmung beim 1. FC Köln
Da der 1. FC Köln aus der Bundesliga abgestiegen ist, gelten auch die Rheinländer naturgemäß als favorisiert für den Wiederaufstieg. Und die Vorbereitung zeigt: Der FC ist im Soll. Sieben der Testspiele entschied die Mannschaft von Trainer Holger Stanislawski für sich. Kopfzerbrechen bereitete jedoch das 0:1 gegen Alemannia Aachen, bei dem sich die Kölner in der Defensive noch anfällig präsentiert hatten.
Wie Hertha und Kaiserslautern, haben auch die Kölner ihren Kader stark verändert. Den nicht mehr berücksichtigten Pedro Geromel ersetzt Dominic Maroh, der in der vergangenen Saison in der Abwehr des 1. FC Nürnberg für Stabilität gesorgt hat. Offensiv setzen die "Geißböcke" zumeist auf junge, hungrige Spieler - die aber auch noch wenig Erfahrung haben. Allerdings haben Neuzugang Thomas Bröker, Rückkehrer Adam Matuschyk und der bereits in der vergangenen Spielzeit verpflichtete Schwede Mikael Ishak gezeigt, dass sie talentiert sind und sich in der 2. Liga durchaus durchsetzen könnten.
St. Pauli verstärkt die Defensive
Die Rückkehr in die Bundesliga hat der FC St. Pauli in der vergangenen Saison nur denkbar knapp verpasst. Acht Niederlagen - Spitzenwert der Top 5 der letzten Runde - waren zu viel, um die damals in der Formkrise befindliche Fortuna aus Düsseldorf noch abzufangen.
Das soll sich in der kommenden Spielzeit nicht wiederholen, und so wurden mit Carlos Zambrano, Florian Mohr sowie Sören Gonther drei erstklassige Innenverteidiger an die Elbe geholt. Gemeinsam mit dem sehr erfahrenen Florian Kringe im defensiven Mittelfeld, sollen sie hinten dicht machen und den Offensivkräften Lennart Thy, Daniel Ginczek sowie Marius Ebbers und Mahir Saglik den Rücken frei halten. In der Vorbereitung klappte das schon ganz gut, besonders beim 3:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg. Von zehn Testspielen wurde einzig gegen Holstein Kiel und den FC Aberdeen (beide 1:1) nicht gewonnen.
Drei Geheimtipps
Die Rolle des Geheimtipps kann der TSV 1860 München spielen. Die "Löwen" gehörten zu den fleißigsten Testern der 2. Bundesliga und erzielten mit elf Siegen aus 14 Tests (drei Niederlagen) eine positive Bilanz. Auch wenn die letzten beiden Partien gegen Mönchengladbach (2:4) und den VfB Stuttgart (1:2) verloren gingen, gaben die Münchner gegen den MSV Duisburg (4:0) ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz. Und das, obwohl mit Stefan Aigner und Kevin Volland zwei der besten Schützen den Verein verlassen haben.
Für die ganz große Überraschung in der kommenden Saison könnten Union Berlin und Dynamo Dresden sorgen. Die beiden Ost-Vereine überzeugten in der Vorbereitung mit guten Ergebnissen, die zum Teil auch gegen namhafte Clubs aus dem Ausland eingefahren wurden. So besiegten die "Eisernen" die Schotten Hibernian Edinburgh FC (2:0) und spielten gegen den PSV Eindhoven 1:1 unentschieden.
Dresden blieb in 13 Vorbereitungsspielen ungeschlagen (zwölf Siege, ein Remis). Dass es dabei teilweise gegen Hochkaräter wie West Ham United (3:0) und den englischen Meister Manchester City (0:0) ging, verstärkt nur den Eindruck, dass Dynamo zu den Clubs gehört, die sich berechtigt Hoffnungen auf einen Platz ganz vorne machen dürfen.
|
|
|
|
Bundesliga-Datenbank
Die wichtigsten Fakten zum Zweitliga-Start
|

| | Cristian Fiel (M.) ist der erfahrenste aktuelle Zweitliga-Profi |
Wenn die 2. Bundesliga am Freitag in die neue Spielzeit startet, gibt es allerhand Neues: neue Clubs und viele frische Gesichter bei Spielern und Trainern. Wen Sie kennen und was Sie wissen müssen, verrät bundesliga.de.
Ihre Premierensaison feiern der SV Sandhausen und der VfR Aalen. Die beiden Aufsteiger aus Süddeutschland haben zum ersten Mal den Aufstieg in die 2. Liga geschafft. Der Auftakt in die erste Spielzeit im Unterhaus stand bei den Aalenern lange unter keinem allzu guten Stern. Aufstiegstrainer Ralph Hasenhüttl litt am Hantavirus und konnte das Training nicht leiten. Donnerstagmittag verkündete der Verein jedoch, dass der 44-Jährige genesen ist und wieder am Trainingsbetrieb teilnimmt.
Fünf neue "Besen"
Definitiv einen neuen Trainer haben fünf Vereine. Bei der Hertha, in Köln, Kaiserslautern sowie in Regensburg und Paderborn ist der Platz auf der Bank neu besetzt. Nachdem Markus Weinzierl beim Bundesligisten FC Augsburg angeheuert hat, steht bei Jahn Regensburg nun Oscar Corrochano in der Verantwortung. Der SC Paderborn hat in Stephan Schmidt einen neuen Übungsleiter engagiert, der seinem Vorgänger Roger Schmidt namentlich gleicht. Sollte es sportlich ähnlich gut laufen wie mit Platz 5 in der Vorsaison, dürften die Westfalen wohl zufrieden sein. Beide, Schmidt und Corrochano, sind nicht nur Novizen, sondern mit jeweils 35 Jahren auch die jüngsten Trainer der Liga.
Von den drei Bundesligaabsteigern geht jeder mit einem neuen Coach in die kommende Spielzeit. Bei Hertha BSC steht Jos Luhukay unter dem Druck, die Hauptstädter wieder in die Bundesliga führen zu müssen. Doch damit kennt sich der Niederländer bestens aus, hat er doch das doch schon mit Borussia Mönchengladbach und den FC Augsburg geschafft. Ebenfalls bewandert in Sachen Aufstieg ist Ex-St.-Pauli-Coach Holger Stanislawski, der in diesem Fußballjahr den 1. FC Köln nach oben führen soll. Dasselbe Kunststück soll Franco Foda mit seinem alten Club, dem 1. FC Kaiserslautern vollbringen. Für Foda ist der FCK die erste Trainerstation in Deutschland.
Der Counterpart zu Schmidt, Corrochano und Foda ist Benno Möhlmann vom FSV Frankfurt. Der 58-Jährige ist zugleich der älteste und erfahrenste Coach im Unterhaus. Er geht in seine 14. Zweitliga-Saison.
Große Namen und hoffnungsvolle Talente
Doch nicht nur auf den Trainerbänken gibt es neue Gesichter, auch in den Kadern der 18 Clubs hat sich einiges verändert. So hat sich der TSV 1860 München die Dienste der beiden EM-Teilnehmer Grigorios Makos und Grzegorz Wojtkowiak gesichert. Dazu tummeln sich zahlreiche ehemalige Bundesliga-Spieler im Unterhaus, wie beispielsweise Bubacar Sanogo, Florian Kringe, Peer Kluge, Christian Eigler, Albert Bunjaku oder Sami Allagui.
Trotz aller Erfahrung präsentiert sich die 2. Bundesliga aber einmal mehr als Talentschmiede. Über 50 Neuzugänge sind maximal 21 Jahre alt und wollen sich ins Rampenlicht spielen. Einer, dem das bereits gelungen ist, ist Leon Goretzka. Beim gebürtigen Bochumer, der am 7. September mit der goldenen Fritz-Walter-Medaille als bester Nachwuchsspieler seiner Altersklasse ausgezeichnet werden wird, haben sich Juventus Turin, Inter Mailand und auch der FC Bayern München die Klinke in die Hand gegeben. Doch der 17-Jährige hat allen abgesagt - und stattdessen lieber beim heimischen VfL unterschrieben, mit dem er nun in seine erste Zweitliga-Saison gehen wird.
Geballte Erfahrung
Was Goretzka noch vor sich hat, liegt für Cristian Fiel schon lange zurück. Der Spieler der SG Dynamo Dresden feierte sein Debüt in Liga zwei vor 13 Jahren. Seitdem sind 247 Partien hinzugekommen, so dass der 32-Jährige mit insgesamt 248 Einsätzen der Rekordhalter unter den noch aktiven Spielern ist. Die meisten Spielminuten hat Fiel allerdings nicht. Da liegt Timo Achenbach (237 Partien) mit 19.708 gespielten Minuten ganz vorne.
In Sachen Treffsicherheit liegt Marius Ebbers an der Spitze. Der Angreifer 34 Jahre alte Routinier des FC St. Pauli hat in 245 Einsätzen 98 Tore erzielt und hofft, die magische Marke von 100 Toren in der kommenden Saison - seiner zehnten in der 2. Bundesliga - zu erreichen.
|
|
|
|
Tobias Mikkelsen
"Ich bin ein absoluter Teamplayer"
|

| | Tobias Mikkelsen will in der Bundesliga den nächsten Schritt tun |
Bei der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine ist Tobias Mikkelsen drei Mal zum Einsatz gekommen. Besonders während der 30 Minuten Spielzeit im zweiten Gruppenmatch gegen Portugal konnte der Mittelfeldspieler seine Chance nutzen, sich zu präsentieren. Im bundesliga.de-Interview spricht der 25-Jährige über die Gründe für seinen Wechsel in die Bundesliga und darüber, wie er der SpVgg Greuther Fürth helfen kann.
bundesliga.de: Herr Mikkelsen, seit fünf Tagen trainieren Sie mit Ihrem neuen Team. Wie ist diese erste Zeit verlaufen?
Tobias Mikkelsen: Die erste Zeit war super. Das sind alles nette Jungs hier, ein richtig lustiges Team. Das Training ist auch gut, ein bisschen härter als in Dänemark.
bundesliga.de: Während des Trainingslagers hatten Sie beim erfolgreichen Test gegen Akhisarspor einen ersten Einsatz über 45 Minuten. Welchen Eindruck haben Sie von dem Zusammenspiel mit Ihren Kollegen?
Mikkelsen: Natürlich muss man sich noch ein wenig kennenlernen und auch das neue System verinnerlichen. Aber das wird immer besser, mit jeder Minute.
bundesliga.de: Aus welchen Gründen haben Sie sich für einen Wechsel nach Fürth entschieden?
Mikkelsen: Weil ich denke, dass das der richtige, nächste Schritt für meine Karriere ist. Ich hatte gute Gespräche, auch mit Trainer Mike Büskens. Die Mannschaft hat einen tollen Teamgeist und es ist ein junges Team, das war mir wichtig. Und natürlich ist die Bundesliga eine der besten Ligen Europas.
bundesliga.de: Welches sind Ihre Stärken und wie können Sie Greuther Fürth helfen?
Mikkelsen: Ich bin schnell, dribbelstark und ein absoluter Teamplayer.
bundesliga.de: Wissen Sie bereits, auf welcher Position Trainer Mike Büskens vornehmlich mit Ihnen plant? Welches wäre Ihre Lieblingsposition?
Mikkelsen: Ich weiß nicht genau, wie der Trainer plant. Ich kann ja sowohl links als auch rechts spielen. Wo ich gebraucht werde, spiele ich. Links aber vielleicht ein kleines bisschen lieber.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Tobias Mikkelsen.
|
| Features |
Top-News und exklusive Hintergründe
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Fans
Kids-Camp in Bremen ein Riesenerfolg
|

| | Beim Kids-Camp kickten die Kinder auch im Sand |
Der SV Werder hatte geladen und 220 Kids war kein Weg zu weit, um in Bremen drei aufregende und lehrreiche Tage zu verbringen. 21 Vereine aus ganz Deutschland machten sich in den Norden der Republik auf und verbrachten, mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Fußball Liga (DFL), drei unvergessliche Tage an der Weser.
Fast zwei Drittel aller Proficlubs mit Kids-Club folgten der Einladung des SVW. Sportliches wechselte sich mit Präventionsprogrammen zu Zivilcourage oder Internetsicherheit ab. Ein ganz besonderes Erlebnis war die gemeinsame Unterkunft in der Leichtathletikhalle.
Vorurteile spielend abbauen
"Ich fand die Tage einfach spitze", jubelt der kleine Mainzer Paul beim Einsteigen in den Bus, als sich der Tross auf die Heimreise macht. Ganz selbstverständlich setzt sich der Rheinland-Pfälzer danach neben seinen schwäbischen Busnachbarn aus Stuttgart. Ohne, dass es ausgesprochen werden musste, begann so bereits bei der Anreise das Präventionsprogramm.
"Bei dem Sommercamp sollen Vorurteile, die es in diesem Alter durchaus schon gibt, abgebaut werden und von vornherein vorgebeugt werden", sagt Nadja Pilzweger, Organisatorin des Events an der Weser. Gemeinsam mit ihrem Team hatte sie für beste Voraussetzungen gesorgt. In Absprache mit dem Nationalen Arbeitskreis für Kinderprojekte der Bundesliga-Vereine (NAK) hatte sie für ein ebenso abwechslungsreiches wie sinnvolles Programm gesorgt. Aus Berlin, Hamburg, München, Mainz, Freiburg, Braunschweig, Köln sowie weiteren Städten kamen die Clubs eigens dafür nach Bremen.
Anreise in Fahrgemeinschaften
Ein wesentlicher Teil des Konzeptes stellt dabei das Zusammenkommen verschiedener Fangruppen dar. Ganz früh lernen die Kleinen den Umgang mit gleichgesinnten Fußballfans, die Anhänger anderer Vereinsfarben und Städte sind. Berührungsängste existieren nicht. "Die Bremer mag ich", bestätigt die zwölfjährige Lena. Sie reiste mit dem "Fritzle-Club" des VfB Stuttgart an. Mit ihr im Doppeldecker-Bus saßen die Kinder drei weiterer Vereine. Mainzer neben den "Junior-Adlern" aus Frankfurt, Freiburger gemeinsam mit Stuttgartern.
"Die Vereine sollten mit Fahrgemeinschaften anreisen", bestätigt Thomas Schneider, Leiter Fanangelegenheiten der Deutschen Fußball-Liga (DFL). "So schließen die Kinder schon früh Freundschaft und setzen sich schnell mit anderen Fans auseinander." Die Sommercamps sind ein Teil der Selbstverpflichtung zur Umsetzung des Zehn-Punkte-Plans für mehr Sicherheit im Fußball.
Ballspiele und Lehrveranstaltungen
Neben diesen wichtigen Aspekten durften sich die Kleinen aber auch über jede Menge Action an verschiedenen Stationen freuen. Auf einem Sportfeld mit Mini-Spielfeld, Rasenplatz und Beachplatz tobten die Kinder Fußbällen oder Handbällen hinterher. Der Rasenplatz wurde für Ballspiele unterschiedlichster Ausprägung genutzt. Ein weiteres Gelände stand außerdem für freie Bewegungsspiele und Koordinationsprogramme zur Verfügung. Partnerübungen auf der Slackline, einem zwischen Bäumen gespannten dicken Spanngurt, sorgten für viel Spaß. Beim Fußball-Billard war Zielgenauigkeit gefragt. Gegessen wurde ebenfalls an diesem Platz, so dass Entspannung und fordernde Spiele nahtlos ineinander gehen konnten.
Der zweite Tag bildete aus Sicht der Veranstalter den Kern des Programms. Rund um das Weserstadion waren Kinder zu sehen, die in diversen Workshops Aktionen erlebten. Ein großes Banner mit Logos aller Clubs für das Abschlussfoto wurde im "Fantreff" gemalt. Im Presseraum nahm sich die Polizei dem Thema Internetsicherheit an. Im VIP-Bereich im Ostteil des Stadions stand Zivilcourage auf dem Plan. In der Leichtathletikhalle, eine Etage tiefer, lernten die Kids, wie sie sich mit einfachen Judogriffen gegen Angriffe schützen können. "Das war toll", freute sich der kleine Braunschweiger Nico nach einem geglückten Wurf.
Wiederholung 2013 nicht ausgeschlossen
Seit mehreren Jahren gibt es regelmäßige Treffen der Vertreter der Vereine mit Kinderprojekten. Im vergangenen Jahr folgte dann das erste große Sommerzeltlager. Dem erfolgreichen Auftakt im Sportzentrum Seibersbach 2011 folgte nun die zweite und größere Veranstaltung in Bremen. "Das Thema Kids-Club ist in den vergangenen Jahren immens gewachsen", berichtet Schneider. "Hier wird der Präventionsgedanke spielerisch verpackt. Die Vereine haben hier in den vergangenen Jahren wirklich eine tolle Arbeit geleistet." Kein Wunder, dass eine dritte Auflage des Sommercamps alles andere als ausgeschlossen wird. Die Kids haben sich auf jeden Fall mit einem "Bis bald!" verabschiedet.
|
|
|
|
Albert Bunjaku
"Wir sind ein Bundesligaverein"
|

| | Albert Bunjaku (r.) will mit dem 1. FC Kaiserslautern aufsteigen |
Zehn Spieler haben die Pfälzer aussortiert. Zuletzt wurde sogar Christian Tiffert abgegeben, der in der vergangenen Spielzeit Kapitän und im Jahr davor mit 17 Vorlagen neben Franck Ribery bester Vorbereiter der Bundesliga war. Im Gegenzug sind zahlreiche neue Spieler gekommen, die in Sachen Qualität in der 2. Liga ihresgleichen suchen.
Einer davon ist Albert Bunjaku, der vom 1. FC Nürnberg zu den "Roten Teufeln" wechselte und in Kaiserslautern zum neuen Kapitän bestimmt wurde. Im Interview mit bundesliga.de spricht der Schweizer über seinen Wechsel in die Pfalz und die Möglichkeiten des 1. FC Kaiserslautern in der kommenden Saison.
bundesliga.de: Sehr geehrter Herr Bunjaku, wie klappt das Zusammenspiel mit den neuen Kollegen? Die Testspiel-Ergebnisse lesen sich ja recht ordentlich…
Bunjaku: Wir haben uns in den Testspielen kontinuierlich gesteigert. Ich bin in der Mannschaft gut aufgenommen worden, die Integration der Neuen hat insgesamt reibungslos funktioniert. Natürlich gilt es jetzt, noch die Feinabstimmung weiter zu optimieren.
bundesliga.de: Was hat Sie zum Wechsel in die 2. Bundesliga bewogen?
Bunjaku: Ich bin ich nicht in die 2. Liga, sondern zum 1. FC Kaiserslautern gewechselt. Der FCK ist kein Verein, der in diese Liga gehört. Wir sind ein Bundesligaverein und da wollen wir schnellstmöglich wieder hin. Ich freue mich auf mindestens drei tolle Jahre.
bundesliga.de: Beim FCK ist durch den Abstieg ein Schnitt gemacht worden. Zuletzt wurde sogar noch Christian Tiffert - Leistungsträger der vergangenen beiden Jahre - abgegeben. Mit Ihnen sind sieben Neue gekommen. Mohammadou Idrissou beispielsweise ist noch nicht lange bei der Mannschaft. Wie funktioniert die Integration?
Bunjaku: Wir hatten eine intensive Vorbereitung und viele Trainingseinheiten in denen wir uns kennenlernen konnten. Die Mannschaft und auch die Kollegen ums Team herum haben es uns Neuen sehr leicht gemacht, alle waren sehr offen und auch die drei Tage im Teambuilding-Trainingslager haben mit Sicherheit dazu beigetragen. Ein harmonisches Team ist die Basis für eine gute Saison.
bundesliga.de: Trotz des großen Umbruchs haben die Namen der Neuzugänge einen guten Klang. Man hat nicht das Gefühl, als habe der FCK an Qualität verloren - das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
Bunjaku: Das stimmt. Wir haben genügend Potenzial in der Mannschaft, um unsere Ziele zu erreichen. Wir wollen zurück in die Bundesliga und dafür arbeiten wir täglich sehr hart.
bundesliga.de: Wird im und um den Club vom Aufstieg gesprochen oder nur geträumt?
Bunjaku: Warum sollen wir nicht offen darüber sprechen? Wir sind selbstbewusst genug und wissen, welche Qualitäten wir in unseren Reihen haben. Wir werden alles dafür tun, dem Verein, den Fans, der Region und auch uns den Aufstieg zu schenken.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Albert Bunjaku.
|
|
|
|
EA SPORTS
Skill Games fordern Anfänger und Experten
|

| | Bei den Skill Games wird auf Zielscheiben geschossen |
"Wir feilen weiter an dem besten Sportspiel der Welt und das mit Innovationen, die die Dramatik des echten Fußballs einfangen." So hatte es David Rutter, FIFA 13 Executive Producer, im Mai angekündigt und die Neugier der Gamer auf die Verbesserungen und neuen Features in FIFA 13 angefacht. Eines der vielen neuen Features in FIFA 13 sind die Skill Games im Trainingsmodus.
Mit diesen Mini-Spielen erlernt man die wichtigsten Fähigkeiten, die nötig sind, um bei FIFA 13 erfolgreich zu sein. Der Trainingsmodus nutzt dabei die in FIFA 12 eingeführte Impact Engine und richtet sich keinesfalls nur an FIFA-Anfänger.
Es gibt 32 Mini-Spiele, unterteilt in verschiedene Skill Bereiche
Auch erfahrene Zocker erhalten durch die vielfältigen Szenarien Einblicke in Steuerung und Gameplay, die ihnen helfen ihr Spiel zu perfektionieren. Die Idee hinter den Skill Games ist, Spielern die Grundzüge von FIFA beizubringen: Schritt für Schritt, angefangen von einfachen Dribblings bis hin zu kunstvoll gezirkelten Freistößen oder präzisen Pässen mit manueller Steuerung.
Insgesamt gibt es 32 Mini-Spiele, unterteilt in verschiedene Skill Bereiche wie Elfmeter, flache Pässe, hohe Pässe, Dribblings, fortgeschrittenes Schießen, Flanken und Freistöße. Die Aufgaben sind breit gefächert. Mal muss man alle Zielscheiben abschießen, mal die herumliegenden Bälle in Eimer lupfen, mal möglichst schnell durch einen Parcours dribbeln oder aber eine gewisse Punktzahl im Fußball-Tennis erreichen. Besonders beliebt bei den Produzenten ist der "Spießrutenlauf", bei dem der Spieler unterschiedliche Disziplinen auf dem ganzen Feld schnell hintereinander absolvieren muss. Jede Trainingseinheit hat drei Schwierigkeitsstufen: Gold, Silber und Bronze.
Erstes Ziel: Gold in allen Disziplinen
Wenn die Gamer nun auf den Anstoß zu ihrem nächsten Match warten, gelangen sie nicht wie bisher in die Trainingsarena, um ein wenig rumzukicken, sondern sie haben die Möglichkeit eines der Skill Games zu bestreiten. In jedem Mini-Spiel muss eine gewisse Anzahl von Punkten erreicht werden, um das nächste Level freizuschalten. Jeder spielt dabei gegen die Zeit oder hat nur eine begrenzte Anzahl von Versuchen. Mit der Wahl eines Spielers aus dem Lieblingsteam geht s los! Das erste Ziel: Gold in allen Disziplinen.
Die Skill Games werden anfangs nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Nach und nach erkennt FIFA 13 die Stärken und Schwächen des Spielers und konzentriert sich bei der Auswahl auf Bereiche, die ihm noch nicht so gut liegen. Wer die Mini-Spiele lieber frei wählen möchte, kann dies jederzeit über das FIFA 13 Hauptmenü tun. Während Bronze für die meisten Spieler noch einfach zu bewältigen ist, wird es dann ab dem Silberlevel durch eine Vielzahl von Variationen auch für Profis schon etwas kniffliger. Mehr Abwehrspieler, die versuchen Pässe abzufangen, weniger Raum für die Dribblings, weniger Zeit oder Versuche und manuelle Steuerung - das stellt selbst Experten vor eine ziemliche Herausforderung.
Skill Games sind keinesfalls nur für FIFA-Neueinsteiger gedacht
Wer den Goldstatus in allen Mini-Spielen eines Skill Bereichs (hohe Pässe, flache Pässe, Dribblings etc.) erreicht, für den gibt es noch eine letzte Herausforderung: die Skill Challenge. Im Bereich "flache Pässe" beispielsweise sieht das Szenario wie folgt aus. Man hat 6 Spieler im Mittelkreis und muss sich dort die Bälle zupassen. Jeder Spieler hat ein kleines Aktionsfeld um sich herum, das er nicht verlassen darf. Zu allem Überfluss versuchen 2 Abwehrspieler einem den Ball abzuknüpfen - und das alles mit manueller Steuerung.
Das ultimative Ziel bei der Skill Challenge ist es, den Legendary Status durch eine bestimmte Anzahl von Punkten zu erreichen. Sammeln Sie außerdem Erfahrungspunkte (EP), Trophäen und schauen Sie in Ranglisten wie Sie im Vergleich zu Freunden bzw. weltweit abschneiden. Und ob Sie noch weiter an den Skills arbeiten müssen, um zur FIFA-Elite zu gehören. Wie man sieht, sind die Skill Games keinesfalls nur für FIFA-Neueinsteiger gedacht, sondern auch für Spieler, die bereits seit FIFA International Soccer mit dem Controller auf Torejagd gehen.
|
|
|
|
OBM
Fünf Jahre OBM - ein Grund zum Feiern
|

| | Am 2. oder 3. August einloggen und ein Trainingslager erhalten |
Am 2. August 2007 um 11.00 Uhr startete mit dem Onlinegang des Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) auf bundesliga.de eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Fünf Jahre später gehört das Online-Fußballspiel zum festen Bestandteil des Angebots der offiziellen Webseite der Bundesliga.
In dem Managerspiel kann der Fan sein eigenes Team aus alle Spielern der Bundesliga zusammenstellen und es mit seinem Training und seiner Taktik zum Erfolg führen. Die Spiele werden im OBM mithilfe einer einzigartigen Software simuliert, die aus allen echten Profis virtuelle Abbilder mit den gleichen Stärken und Schwächen der Originale macht.
10 Millionen simulierte Partien
Die Zahlen, die der OBM im letzten halben Jahrzehnt produziert hat, sind beeindruckend: Über 225.000 Fans haben in dem Zeitraum in dem Browsergame ein eigenes Team angelegt und sie haben mit ihren Mannschaften über 10 Millionen Spiele durchgeführt. Zum Vergleich: In der realen Bundesliga wurden seit der Gründung vor 49 Jahren knapp 15.000 Partien absolviert.
Ein Wert, den der OBM-Mitspieler mit den meisten Partien locker übertrifft. Für die Spiele des Users minips wurde der OBM-Simulator über 100.000-mal angeworfen. Nur einige Hundert Spiele weniger Erfahrung haben B.K. mit den Siegerstars und …Franky… mit -BC- Lok Leipzig.
Der -BC- Lok Leipzig hat über 2000 Pokale gewonnen
Letztgenannter ist der erfolgreichste Mitspieler, was die Anzahl der gewonnenen Trophäen betrifft. 2005 Pokale schmücken die Vitrine der Leipziger. Mit einem gewissen Abstand folgen die Siegerstars und Hochfeld United II von -JAM-.
Den hohen Interaktionsgrad zwischen den OBM-Mitgliedern verdeutlicht die Zahl der Matches, die Nutzer gegeneinander gespielt haben. Mehr als 90 Prozent aller Partien waren Spiele von User-Teams gegeneinander.
Mehr als 16 Billionen Umsatz auf dem Transfermarkt
Die Zahlen des Transfermarktes übertreffen ebenfalls alle Werte aus der Realität. Für die OBM-Teams wurden 4.633.560 Spieler verpflichtet und 1.592.751 wieder verkauft. Bei diesen Transkationen wurden über 16 Billionen virtuelle Euro umgesetzt. Einen nicht geringen Anteil an diesen Zahlen hat der User Klawitter, der knapp 4.000 Spieler ge- oder verkauft hat. Er ist überspitzt formuliert der Felix Magath des OBM. Ihm folgt -JAM-, der immerhin 2.000-mal seinen Kader verändert hat.
Bei der Datenanalyse zum fünfjährigen OBM-Jubiläum haben wir natürlich untersucht, welche Spieler aktuell besonders beliebt sind. Hier haben drei Spieler des FC Bayern München die Nase vorne. Am häufigsten ist Manuel Neuer, der in 42.363 Mannschaften das Tor hütet, in den Teams vertreten. Ihm folgen mit Toni Kroos und Thomas Müller zwei weitere Spieler des Rekordmeisters, die in 36015 bzw. 34855 Teams ihr virtuelles Zuhause gefunden haben.
Einloggen und Trainingslager gewinnen
Um mit allen bereits registrierten wie auch neu hinzukommenden Mitspielern dem Anlass entsprechend zu feiern, wird es Sonderaktionen im OBM geben. Insbesondere den Jubiläumstag sollten sich alle Mitspieler vormerken. Wer sich zwischen dem 2. August, ab 11.00 Uhr, und dem 3. August, 17.00 Uhr, im Spiel eingeloggt ist, bekommt das 5-Sterne-Trainingslager in Albufeira für seine OBM-Mannschaft geschenkt. Dieses Trainingslager wird vom OBM-Team mit dem Patch am 8. August den Mannschaften gutgeschrieben. Zahlreiche weitere Aktionen begleiten den fünften Geburtstag. Es lohnt sich also jetzt besonders, im OBM aktiv zu sein.
Weitere OBM-Infos:
In fünf Schritten zum Bundesliga Manager!
10 Fragen, 10 Antworten: So funktioniert der OBM
Jetzt für den OBM registrieren!
OBM light – den OBM ohne Registrierung testen!
|
|
|
|
OBM
Andre Baumann: 20 Jahre USA und fünf Jahre OBM
|

| | Andre Baumann ist seit fünf Jahren erfolgreich beim OBM dabei |
In den vergangenen fünf Jahren haben sich über 220.000 User für den Offiziellen Bundesliga Manager registriert. Eine beeindruckende Zahl. Die meisten Mitspieler kommen aus Deutschland, aber es gibt auch eine Gruppe von Usern, die weltweit verstreut versuchen, ihr Team in dem Online-Fußballmanager zum Erfolg zu führen.
Die OBM-Redaktion hat einige dieser globalen OBM-Enthusiasten kontaktiert und sie befragt, wie sie zum Spiel gekommen sind, wie sie die Bundesliga im Ausland verfolgen und für welchen Club ihr Herz schlägt. Einer von ihnen ist Andre Baumann, der bereits drei Tage nach dem Onlinegang vor fünf Jahren in das Spiel eingestiegen ist und seine Mannschaft aus den USA betreut.
OBM-Redaktion: Hallo Andre, du bist einer der ältesten Nutzer im OBM und gleichzeitig einer derjenigen, die am weitesten von Deutschland weg wohnen. Wo lebst du genau?
Andre Baumann: In einer kleinen Stadt namens Neenah. Die Stadt liegt knappe 45 Minuten südlich von Green Bay (Green Bay Packers - American Football) oder 20 Minuten nördlich von Oshkosh, wo jedes Jahr eine der größten Flugshows stattfindet, die EAA.
Andre Baumann lebt seit 20 Jahren in den USA
OBM-Redaktion: Wisconsin in den USA, das klingt spannend. In Wisconsin gibt es viele Menschen mit deutschen Wurzeln. Gehörst du zu dieser Gruppe oder bist du erst in jüngerer Zeit dorthin gezogen?
Andre Baumann: Ich gehöre zu der jüngeren Generation und lebe hier nun seit knapp 20 Jahren. Ich kam in die USA durch meinen Stiefvater, der zuvor in meiner Heimatstadt Heilbronn stationiert war.
OBM-Redaktion: Du bist quasi seit dem Beginn des OBM mit dabei: Am 02.08.2007 ging das Spiel online und nur drei Tage später hast du dich angemeldet. Kannst du dich noch erinnern, wie du so früh auf den OBM aufmerksam geworden bist?
Baumann: Ich habe immer die bundesliga.de-Webseite verfolgt und als ich gesehen habe, dass ein Managerspiel online geht, wusste ich sofort, dass ich da dabei bin.
OBM-Redaktion: Wenn du einmal an deine ersten Schritte im OBM nachdenkst, was waren für dich persönlich die wesentlichen Änderungen im Spiel?
Baumann: Es gab so viele … aber das, was mir spontan einfällt, sind diese zwei Änderungen: Die Einführung der Allrounder, die auch in der Bundesliga auf mehr als einer Position spielen können, fand ich einen wirklich guten Schritt. Das andere war die zwei KIX Belohnung für Vorbereitungsspiele. Besonders für die Spieler, die nie die Profioption wählen und versuchen, als Amateur erfolgreich zu sein, ist dieses eine Erleichterung und es macht Amateure konkurrenzfähiger. Jeder, der sagt, im OBM kann man "nur als Profi" erfolgreich sein, den lade ich gerne ein, mein Profil anzusehen.
OBM-Redaktion: Nun spielst du also seit fünf Jahren schon den OBM. Um erfolgreich zu sein, muss man immer auf dem neuesten Stand sein, was die Form der Spieler, Verletzungen oder Sperren angeht. Wie informierst du dich über die aktuellen Ereignisse in der Bundesliga? Gibt es in den USA TV-Formate über die Bundesliga?
Baumann: Das ist ein gute Frage. Am Anfang war dort "nur" die bundesliga.de-Seite und diverse Zeitungen, die man im Netz lesen kann, TV-Sender Fox Soccer hatte mal die Bundesliga-Übertragungsrechte. Heute bekomme ich alle meine Infos aus dem Netz, ESPN 3 (ein Online-Sender), der jedes Bundesligaspiel überträgt, und vor nicht so langer Zeit habe ich mir dazu einen mexikanischen Fernsehsender zugelegt, der Bundesliga Spiele live überträgt. Ich verstehe zwar kein Wort - aber das spielt beim Fußball keine Rolle. In den USA kommt es auch sehr darauf an, wie man sein TV empfängt. Über Satellit kann man hier auch deutsche TV-Sender freischalten lassen, die dann die Bundesliga übertragen.
OBM-Redaktion: Fußball ist nicht gerade die Sportart Nummer eins in den USA. Was sagen deine amerikanischen Freunde dazu, dass du ein Browsergame zur deutschen Bundesliga spielst?
Andre Baumann: Noch ist es nicht die Sportart Nummer eins (lacht). Aber die Begeisterung nimmt hier für den Fußball immer mehr zu.
OBM-Redaktion: Du hast angegeben, dass der FC Bayern München deine Lieblingsmannschaft ist. Konntest du schon ein Bundesligaspiel live im Stadion verfolgen?
Andre Baumann: Ja, Bayern ist mein Verein. Ich habe zwei Mal die Bayern live gesehen, einmal in Deutschland und einmal in den USA in Chicago. Aber logisch würde ich gerne nochmals meine Bayern live spielen sehen.
OBM-Redaktion: In der kommenden Saison spielst du, nachdem dein Team aufgestiegen ist, in der Staffel B. Welche Ziele hast du in der kommenden Saison mit deiner Mannschaft Neenah Boom?
Andre Baumann: Unter den besten Fünf ist mein Anfangsziel. Es kommt darauf an, wie viele Profis in der Liga sind. Da ich "nur" im Amateurstatus spiele, gibt es nichts Schöneres, als Profis den Schneid abzukaufen, was meiner Mannschaft überraschenderweise oft gelingt.
OBM-Redaktion: Was würdest du dir in Zukunft für den OBM wünschen?
Andre Baumann: Dass es für Amateure die Möglichkeit gibt, Ligen, Turniere und Pokale zu erstellen, in denen Profis keinen Zutritt haben. Im Moment muss man als Ersteller solche Wettbewerbe durch Passwort schützen und dann die Teams einladen, gegen die man spielen möchte und die keine Profis sind.
Weitere OBM-Infos:
In fünf Schritten zum Bundesliga Manager!
10 Fragen, 10 Antworten: So funktioniert der OBM
Jetzt für den OBM registrieren!
OBM light – den OBM ohne Registrierung testen!
|
|
|
Mitmachen und Eintracht Frankfurt live erleben
|

| | Die Eintracht-Fans erwartet ein fußballerischer Leckerbissen |
Zu einem echten Härtetest in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison empfängt Eintracht Frankfurt am 11. August 2012 den FC Valencia. Der siebenmalige spanische Meister und mehrfache Europapokalsieger kommt im Rahmen des Summer of Champions in die Commerzbank-Arena - und Sie können live dabei sein!
bundesliga.de verlost fünf Mal zwei Tickets für das Spiel, zwei dieser Tickets sind sogar inklusive eines Meet-and-Greet mit dem FC Valencia im Lindner Main Plaza.
Mitmachen und gewinnen!
Beantworten Sie folgende Frage korrekt und nehmen Sie an der Verlosung der fünf Ticketpakete teil: Welcher ehemalige Trainer von Eintracht Frankfurt ist einer der beiden Coaches, die mit fünf Aufstiegen in die Bundesliga den Rekord halten?
Ein Tipp: Die richtige Antwort finden Sie auch im Statistikbereich von bundesliga.de.
Senden Sie Ihre Antwort, Ihren Namen und Adresse mit dem Betreff "Frankfurt-Tickets" an gewinnspiele@bundesliga.de. Einsendeschluss ist Montag, den 6. August 2012, um 18 Uhr. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Ein hochklassiger Gegner
Der FC Valencia hat in der vergangenen Saison den 3. Platz in der spanischen Primera Division hinter Real Madrid und dem FC Barcelona belegt. Entsprechend groß ist bei der Eintracht auch die Vorfreude auf das Highlight in der Saisonvorbereitung. "Ein Klasse-Gegner, das wird ein ausgesprochen interessantes Spiel. Die Frankfurter Sehnsucht nach Europa lässt sich momentan zwar nur mit Freundschaftsspielen erfüllen, aber wir freuen uns, dass wir dadurch europäisch nicht aus der Übung kommen - wer weiß, wofür das noch gut sein wird", sagt Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
Der Summer of Champions, der in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet, besteht aus einer Serie hochklassiger Fußball-Ereignisse während der Sommerpause, in deren Rahmen sich deutsche Bundesligisten gegen Stammgäste der Champions League wie Real Madrid, Inter Mailand oder den FC Chelsea beweisen können.
Die Gewinne im Überblick:
1. Preis: zwei Tickets für das Testspiel Eintracht Frankfurt - FC Valencia am 11. August inklusive eines Meet-and-Greets mit dem FC Valencia im Lindner Main Plaza
2. - 5. Preis: je zwei Tickets für das Testspiel Eintracht Frankfurt - FC Valencia am 11. August
Die Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH sowie verbundener Unternehmen und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
|
| Termine |
Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Crossmotion, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
Realisierung: BTD Newmedia GmbH, Goethestr. 34, 80336 München, Tel: 089 660 291 20
|
|
Der Bundesliga Fan-Newsletter erscheint wöchentlich. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium in Teilen oder als Ganzes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Herausgebers.
|
|
© 2011 DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
|
|