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Wer kommt, wer geht?
Die Saison 2011/12 ist zuende, die Planungen für die neue Spielzeit laufen bereits. Die 18 Bundesligisten haben schon einige Transfers getätigt. Bis zum 31. August dürfen die Clubs ihre Aufgebote personell verstärken. Allerdings müssen die neu zu verpflichtenden Spieler zunächst auf die Transferliste gesetzt werden - was täglich bis 12 Uhr per Antrag bei der DFL möglich ist. Die Transferliste wird in dieser Zeit vom Ligaverband aktualisiert. Mehr zur “Transferbörse“ finden Sie hier.
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Bundesliga
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Traditionell ist die Sommerpause einer der wohl wichtigsten Zeiträume im Laufe eines Fußballjahres. Nach dem wohlverdienten Urlaub beginnen die Clubs mit der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit. Damit es noch ein bisschen besser läuft als im Jahr zuvor, dürfen Transfers natürlich nicht fehlen. Im Norden der Liga hat das Aufrüsten begonnen. Während sich Hannover 96 punktuell verstärkt, stehen der SV Werder Bremen und der Hamburger SV vor einem Umbruch. Beim VfL Wolfsburg ist Trainer-Manager Felix Magath auf großer Einkaufstour.
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Wahre Erfolgsgeschichte
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Zwölf Mal wurde der Supercup bereits ausgespielt. Mit Werder Bremen, dem FC Bayern München und Borussia Dortmund stehen drei Teams mit je drei Siegen an der Spitze. Der BVB sowie der FCB haben nun die Chance, die alleinige Führung zu übernehmen.
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Premiere für die "Knappen"
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In der vergangenen Saison holte der FC Schalke 04 erstmals den Supercup nach Gelsenkirchen. Gegen Dortmund setzten sich die "Knappen" im Elfmeterschießen durch, bei dem Keeper Ralf Fährmann zum Helden avancierte. bundesliga.de zeigt noch einmal alle Höhepunkte.
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Alle Infos zur neuen Saison
Die Vorfreude auf den Startschuss zur 2. Bundesliga steigt von Tag zu Tag. Am 3. August geht die neue Bundesliga-Spielzeit wieder los! bundesliga.de präsentiert die große Vorschau. Interviews, Fakten, Transfers, Teamvorschau - alles auf einen Blick! Hier gibt es die Infos.
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| | Christian Hochstätter |
Liebe Leserinnen und Leser,
Borussia Mönchengladbach steht zu Beginn dieser Saison vor einer ganz anderen Situation, als dies im letzten Sommer der Fall war. Damals gab es kaum Erwartungen an die Mannschaft, die ja im Jahr davor den Abstieg erst in allerletzter Sekunde vermieden hatte. Die Mannschaft konnte frei aufspielen und hat sich unter Lucien Favre wirklich toll entwickelt.
In dieser Saison ist das anders. Platz 4 in der vergangenen Spielzeit bringt zumindest von außen eine gewisse Erwartungshaltung mit sich. Doch die Mannschaft ist stabil genug, um - sofern sie von Verletzungen verschont bleibt - auch in diesem Jahr wieder zu den besten sechs, sieben Clubs in der Bundesliga zu gehören. In Granit Xhaka, Luuk de Jong und Alvaro Dominguez sind neue Spieler da, die von ihrem Namen und von ihrer Qualität her sehr interessant sind und Perspektive haben.
Aber auch denen muss man die Zeit geben, sich ins Mannschaftsgefüge einzubringen. Die Neuzugänge haben die Qualität, die Mannschaft weiter zu bringen. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Lucien Favre daraus eine homogene Mannschaft formt. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die abgewanderten Leistungsträger Marco Reus, Dante und Roman Neustädter zweieinhalb Jahre kontinuierlich miteinander gespielt hatten und sich somit blind verstanden.
Die Dauer der Vorbereitung, die ja die längste in der Geschichte der Bundesliga ist, spielt der Borussia zusätzlich in die Karten. Gladbach ist ja schon gut drei Wochen im Training und hat noch weitere gut drei Wochen vor sich, bis die Saison startet - das ist viel Zeit. Ich kann mir gut vorstellen, dass Lucien Favre das in dieser Zeit und mit diesen Spielern hinkriegt, eine starke Mannschaft zu formen.
Ein gelungener Saisonstart würde diesen Prozess zusätzlich beschleunigen. Wenn die Ergebnisse stimmen, funktioniert die Integration neuer Spieler deutlich besser, als wenn es zu Beginn zahlreiche Niederlagen setzt. Wenn das Pokalspiel bei Alemannia Aachen gut ausgeht, werden die Playoff-Partien der Champions-League-Qualifikation und der Bundesliga-Auftakt sicherlich auch positiv verlaufen. Und da die Spieler sogar die Chance haben, Champions League zu spielen, werden sie sich sicherlich darauf freuen und daraus zusätzliche Motivation ziehen.
Ihr Christian Hochstätter
Christian Hochstätter debütierte am 11. Spieltag der Saison 1982/83 für Mönchengladbach in der Bundesliga. Bei der 3:4-Niederlage beim Hamburger SV wurde der damals 19-Jährige in der 75. Minute eingewechselt. 16 Jahre lang blieb er den "Fohlen" treu, für die er 339 Mal in der Bundesliga zum Einsatz kam und 55 Treffer erzielte. Im Jahr 1987 lief der gebürtige Augsburger zwei Mal im Dress der deutschen Nationalmannschaft auf. Mit der Borussia stand er drei Mal im Finale des DFB-Pokals, den er 1995 im dritten Anlauf schließlich auch gewann. Nach seiner aktiven Karriere übernahm Hochstätter 1999 das Amt des Sportdirektors in Mönchengladbach, ehe er 2005 davon zurücktrat. Von Januar 2007 bis Januar 2009 war Hochstätter in derselben Funktion bei Hannover 96 im Amt. Aktuell arbeitet Hochstätter als Vermögensverwalter un für eine Werbeagentur.
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Bundesliga
Im Norden viel Neues
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| | Naldo (r.) wird zukünftig in Wolfsburg die Abwehr stabilisieren |
Traditionell ist die Sommerpause einer der wohl wichtigsten Zeiträume im Laufe einer Saison. Nach dem wohlverdienten Urlaub beginnen die Clubs mit der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit. Damit es noch ein bisschen besser läuft als im Jahr zuvor, dürfen Transfers natürlich nicht fehlen. Neue Profis sollen der Mannschaft den Extra-Kick geben, den Sprung auf das nächste Level zu schaffen. Normalerweise wird der Kader nur punktuell verstärkt. Ab und an kommt es aber vor, dass ein Umbruch, ein Neuanfang notwendig scheint - und der verändert das Gesicht des Teams von Grund auf.
Ein solcher Schnitt hatte sich bei Werder Bremen bereits gegen Ende der vergangenen Saison angedeutet. Stürmer-Star und Identifikationsfigur Claudia Pizarro hatte gezögert, seinen Vertrag an der Weser zu verlängern, und entschied sich für einen Wechsel zu Rekordmeister FC Bayern München. Doch nicht nur der Peruaner verabschiedete sich von den "Grün-Weißen". Mit ihm gingen weitere Leistungsträger. Mittelfeldspieler Marko Marin wechselte im Sommer zum FC Chelsea nach England, Innenverteidiger Naldo zum Liga-Konkurrenten VfL Wolfsburg; insgesamt ein großer Qualitätsverlust.
Viel Potenzial im Angriff
Die Hoffnung auf einen positiv verlaufenden Neuanfang in Bremen verteilt sich auf vier neue Schultern. Das Loch, das durch Naldos Wechsel in der Defensive entstanden ist, soll Assani Lukimya - in der abgelaufenen Spielzeit bester Verteidiger der 2. Bundesliga - stopfen. Auf rechts in der Viererkette verstärkt der tschechische Nationalspieler und EM-Teilnehmer Theodor Gebre Selassie die Werderaner. Eine Art Wundertüte hat der Geschäftsführer Profifußball, Klaus Allofs, in der Offensive gekauft. Nils Petersen und Eljero Elia stehen für Qualität und Talent - keine Frage, aber hinter beiden steht auch ein Fragezeichen.
Petersen war Torschützenkönig der 2. Bundesliga, allerdings vor zwei Jahren. In der vergangenen Saison saß der ehemalige Cottbuser beim FC Bayern meist nur auf der Bank. In nur neun Bundesliga-Einsätzen sammelte er 218 Minuten Spielzeit und erzielte lediglich zwei Treffer. Ähnlich erging es Elia in Turin. Bei Juventus versauerte der ambitionierte Niederländer meist auf der Ersatzbank. Außerdem gilt er als nicht gerade pflegeleicht, doch das seine nur Vorurteile, versichert Allofs: "Er macht keine Probleme. Er ist immer eifrig dabei, sehr fleißig." Auch die Integration klappe bestens, so Allofs. "Er spricht Deutsch, ist ein lustiger Kerl, der auch mal einen Spaß macht." Welchen sportlichen Wert er für die Mannschaft von der Weser haben kann, hat er in den Testspielen bereits angedeutet. "Mit Dribblings, Pässen und seiner Schnelligkeit kann er den Unterschied ausmachen", lobt Allofs den 25-Jährigen.
Noch viel Arbeit in Hamburg
Im Angriff klafft beim Rivalen und nächsten Nachbarn Hamburger SV gute drei Wochen vor dem Saisonstart noch ein großes Loch. Die beiden Angreifer Mladen Petric (zum FC Fulham) und Paolo Guerrero (Corinthians Sao Paulo) wurden abgegeben.
Als Ersatz stehen bislang nur der in der Vergangenheit eher glücklos agierende Marcus Berg sowie Neuzugang Artjoms Rudnevs zu Buche. Der gebürtige Lette wechselte zwar mit der Visitenkarte von 33 Treffern in 56 Spielen. Die absolvierte er jedoch allesamt für Lech Posen in der polnischen Liga. Ob der 24-Jährige den Sprung auf Bundesliga-Niveau ohne lange Eingewöhnungszeit schaffen wird, bezweifelt sein Trainer Thorsten Fink: "Rudnevs hat Charakter und Willen, aber er braucht noch ein bisschen. Die Umstellung vom polnischen Fußball auf die Bundesliga ist nicht zu unterschätzen."
Ansonsten glänzte der HSV auf dem Transfermarkt bislang durch Zurückhaltung. Lediglich der schon seit Längerem fixe Transfer von Torwart René Adler sowie der nach einer Ausleihe nach Düsseldorf zurückgekehrte Maximilian Beister wurden bislang als Neulinge präsentiert. Wohl zu wenig, um in der kommenden Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben.
Kommen und Gehen in Wolfsburg
Ganz andere Ziele verfolgt Felix Magath mit dem VfL Wolfsburg. Nachdem die vergangene Spielzeit holprig verlief und die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb verpasst wurde, soll es in dieser Spielzeit besser laufen. Dafür hat der Trainer-Manager das Transferkarussell mächtig gedreht. Mit Ibrahim Sissoko, Mario Mandzukic, Andre Lenz, Chris, Hasan Salihamidzic, Thomas Hitzlsperger, Sebastian Polter, Andre Fomitschow, Bjarne Thoelke, Nassim Ben Khalifa, Giovanni Sio und Akaki Gogia wurden zwölf Profis abgegeben. Dem stehen sechs Neue gegenüber.
Naldo und Emanuel Pogatetz, der von Hannover zu den "Wölfen" wechselte, werden wohl die neue Innenverteidigung der Niedersachsen bilden. Auf der Rechtsverteidiger-Position soll der Brasilianer Fagner, von Vasco da Gama Rio de Janeiro gekommen, für Stabilität und Impulse nach vorne sorgen, wo sich ebenfalls zahlreiche neue Gesichter tummeln. Neben Routinier Ivica Olic verstärken der Tscheche Vaclav Pilar sowie der niederländische Torjäger Bas Dost, der in der vergangenen Saison für den SC Heerenveen in 34 Spielen 32 Mal getroffen hat. Gegenüber der Vereinshomepage sagte der 1,92m große Strafraumstürmer er sei "hierhergekommen, um Erfolg zu haben". Der ist messbar - in Toren und Platzierungen.
Ein Rückkehrer für Hannover
Mit einer minimalen Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr wären die Verantwortlichen und Fans von Hannover 96 schon zufrieden. Die würde nämlich mindestens Rang 6 und somit die garantierte Teilnahme an der Europa League bedeuten. Durch den 7. Platz in der vergangenen Saison müssen sich die Niedersachsen in diesem Sommer nämlich durch die Qualifikation mühen.
Mit Emanuel Pogatetz wurde zwar eine Stammkraft abgegeben, die Lücke wurde aber mit Felipe gefüllt. Der Brasilianer wechselte von Standard Lüttich an die Leine und wird mit seinen 1,93-Metern und seiner Erfahrung von 18 Europapokalspielen die Defensive der "Roten" stabilisieren. Ein Mann für die rechte Außenposition ist der Japaner Hiroki Sakai, der in seiner Heimat zum besten Jugendspieler 2011 gewählt wurde.
In der Offensive werden Mohammed Abdelloue, Didier Ya Konan und Mame Diouf zukünftig von einem altenbekannten 96er gefüttert. Szabolcs Huszti hat nach drei Jahren bei Zenit St. Petersburg sein Gastspiel in Russland beendet und kehrt nach Hannover zurück, wo der 29-Jährige einen Vertrag bis 2015 unterschrieben hat. "Szabolcs wird sich bei uns bestimmt schnell wieder einleben, da er ja auch eine ganze Reihe alter Bekannter trifft", freute sich Trainer Mirko Slomka über den Transfer. Ein weiterer Neuer fürs Mittelfeld kommt aus der Schweiz an die Leine. Adrian Nikci vom FC Zürich ist zwar erst 22 Jahre alt, verfügt aber bereits über internationale Erfahrung, was bei dem Ziel "Internationaler Wettbewerb" nur von Vorteil sein kann.
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Bundesliga-Datenbank
So läuft's in Liga zwei
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| | Mimoun Azaouagh soll Kaiserslautern beim Wiederaufstieg helfen |
Drin bleiben oder auf schnellstem Wege wieder raus, aber bitte nur nach oben - so formulieren, zumindest inoffiziell, einige der Zweitliga-Clubs ihre Ziele für die kommende Saison. Wer als Aufsteiger neu dabei ist, möchte das Abenteuer 2. Liga am liebsten um mindestens ein weiteres Jahr verlängern. Wohingegen die Absteiger aus der Bundesliga versuchen, möglichst kurz im Unterhaus zu verweilen.
Doch oft ist es leichter gesagt als getan. So mancher Aufstiegsfavorit scheiterte, während der ein oder andere Neuling die Liga aufgemischt und sich von Beginn an im gesicherten Mittelfeld festgesetzt hat. bundesliga.de hat einen Blick in die Datenbank geworfen und zeigt, wie es für die Absteiger aus Berlin, Köln und Kaiserslautern mit der Rückkehr klappen und wie die Neulinge Sandhausen, Aalen und Regensburg den direkten Wiederabstieg vermeiden könnten.
Kurzbesuche sind nicht selten
Insgesamt schafften bereits 40 Mannschaften den direkten Wiederaufstieg aus Liga zwei in das Oberhaus. Bei bislang 124 Absteigern aus der Bundesliga (ohne die aktuellen drei Teams) entspricht das einer Erfolgsquote von 32 Prozent. Das dürfte Hertha BSC, dem 1. FC Köln sowie dem 1. FC Kaiserslautern also Mut machen.
Zumal alle drei Vereine wissen, wie es geht: Die "alte Dame" aus der Hauptstadt schaffte in der Saison 2010/11 die sofortige Rückkehr. Den "Roten Teufeln" gelang das Kunststück in der Spielzeit 1996/97, dem sie am Ende sogar mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft die Krone aufsetzten. Der 1. FC Köln schaffte es immerhin in zwei von vier Abstiegsjahren, postwendend in die Bundesliga zurückzukehren. Rekordhalter in dieser Kategorie ist übrigens der VfL Bochum, der satte fünf Mal nur eine Spielzeit in der 2. Liga verbrachte.
Um sich nicht länger als unbedingt nötig in Liga zwei aufzuhalten, müssen Punkte her. In den vergangenen 17 Jahren reichten im Schnitt 60 Zähler (1,76 pro Spiel), um auf einem der Aufstiegsplätze zu landen. Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel in der Saison 1995/96 haben 66 Punkte die Rückkehr ins Oberhaus sogar garantiert.
Gute Chancen auf den Verbleib
Was die Aufsteiger betrifft, so lautet die Devise: um jeden Punkt kämpfen! Seitdem es für einen Sieg drei Zähler gibt, haben alle Clubs, die mindestens 43 Zähler gesammelt hatten, auch die Klasse gehalten. Im Schnitt reichten sogar 38 Punkte, was 1,12 Punkten pro Partie entspricht. 38 Zähler waren auch genau die Marke, die in den vergangenen vier Spielzeiten über Klassenerhalt und Abstieg entschieden hat.
Dass ein Aufsteiger wieder den sofortigen Gang in die 3. Liga antreten muss, ist übrigens sehr unwahrscheinlich. In den letzten sieben Spielzeiten stiegen von den 25 Clubs, die in die 2. Liga aufgestiegen waren, nur fünf gleich wieder ab. Insgesamt liegt die Quote seit Einführung der eingleisigen 2. Liga im Jahr 1981 (inklusive der zweigleisigen Saison 1991/92) bei nur 34 Prozent (40 von 118 Aufsteiger). Zuletzt ereilte dieses Schicksal den F.C. Hansa Rostock in der vergangenen Saison.
Erstmals seit der Saison 2007/08 gibt es mit dem SV Sandhausen und dem VfR Aalen wieder zwei Neulinge im Unterhaus. In der damaligen Spielzeit debütierten mit dem SV Wehen Wiesbaden und 1899 Hoffenheim ebenfalls zwei Vereine in der 2. Liga, die beide recht erfolgreich waren. Während die Hessen am Saisonende auf Rang 8 lagen, ergatterten die Kraichgauer den 2. Platz und schafften so den Durchmarsch in die Bundesliga.
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Nils Petersen
"Der Hunger nach Erfolg ist groß"
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| | Nils Petersen (r.) wechselte von Bayern München zu Werder Bremen |
Der SV Werder Bremen befindet sich im Umbruch. Mit Naldo und auch Claudio Pizarro haben zwei der wichtigsten Charaktere den Club verlassen. Im Gegenzug wurden unter anderem Eljero Elia, Assani Lukimya und Nils Petersen geholt. Letzterer hat mit bundesliga.de über die Ewartungen der Werder-Fans und seine Rolle als Hoffnungsträger in der Hansestadt gesprochen.
bundesliga.de: Herr Petersen, Sie sind mittlerweile schon drei Wochen mit Werder Bremen in der Vorbereitung. Wie gefällt es Ihnen bei Ihrem neuen Club?
Nils Petersen: Es gefällt mir sehr gut. Das Trainingsgelände ist super und meine neuen Mannschaftskollegen sind alle sehr nett. Meine Freundin und ich haben auch schnell eine Wohnung gefunden, uns gefällt die Stadt, ich kann mich mit dem Verein identifizieren - der Einstieg ist geglückt.
bundesliga.de: Sie haben mittlerweile auch schon fünf Testspiele mit Werder absolviert. Welchen Eindruck haben Sie von der Mannschaft?
Petersen: Wir sind eine junge und hungrige Truppe, in der der Konkurrenzkampf sehr groß ist, da wirklich alle Positionen doppelt besetzt sind. Trotzdem ist das Klima sehr gut. Die Qualität ist hoch und in den nächsten vier Wochen wird sich eine Stammelf herauskristallisieren, die sicher in der Bundesliga bestehen kann.
bundesliga.de: Im vergangenen Sommer sind Sie als Torschützenkönig der 2. Bundesliga zum FC Bayern München gewechselt, wo Sie jedoch meistens auf der Bank Platz nehmen mussten. Nun der Wechsel zum SV Werder. Aus welchen Gründen haben Sie sich dafür entschieden?
Petersen: Den Wechsel zum FC Bayern habe ich nie bereut. Es war ein super Jahr. Aber die Füße kitzeln. Als Fußballer willst du helfen, du willst wissen, dass du gebraucht wirst. Das hat Werder Bremen mir frühzeitig vermittelt. Da es eine Mannschaft ist, die offensiv spielt, würde ich dann natürlich gerne derjenige sein, der in vorderster Front die Tore macht.
bundesliga.de: Bremen befindet sich im Umbruch, für den Sie als Ersatz des abgewanderten Claudio Pizarro als Symbol stehen. Wie gehen Sie mit diesem Rollentausch vom Ergänzungsspieler zum Hoffnungsträger um?
Petersen: Die Hoffnung ruht auf mehreren Spielern. Ich glaube aber auch, dass es bei uns den einen oder anderen Spieler gibt, der mehr kann als er in der vergangenen Saison gezeigt hat. Aktuell ist es halt so, dass Bremen zuletzt nicht den Erfolg hatte, den man sich gewünscht hatte - obwohl Werder immer aus wenig viel macht und immer in der oberen Tabellenhälfte steht. Ich möchte der Mannschaft helfen, wieder erfolgreicher zu sein und freue mich, dass ich gebraucht werde.
bundesliga.de: Merken Sie, dass die Fans genau das auch einfordern?
Petersen: Der Hunger nach Erfolg und der Teilnahme am Europapokal ist groß, weil die Mannschaft in den vergangenen Jahren halt immer dabei war. Bremen hat in der Bundesliga ein gutes Standing und für einige Vereine ist es eine tolle Sache, gegen uns zu spielen, was es nicht immer einfach macht. Aber wir haben so viel Qualität, dass wir einige Mannschaften hinter uns lassen können.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Nils Petersen.
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Fans
"Interesse an diesem Sommercamp ist praktisch explodiert"
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| | Kinder aus 21 Kids-Clubs spielen gemeinsam im Camp Fußball |
Die Premiere war ein Riesen-Erfolg, die Fortsetzung verspricht ein noch größeres Erlebnis zu werden. Zum einen verdreifacht sich allein die Zahl der am Sommercamp teilnehmenden Kids-Clubs, zum anderen wird das von Gastgeber Werder Bremen organisierte Programm wohl keine Wünsche offen lassen.
Etwa 240 Kinder aus 21 Kids-Clubs werden das großzügige Gelände im Schatten des Weserstadions mit seinen Spielplätzen sowie Kunst- und Naturrasenfeldern vom 31. Juli bis 2. August in Beschlag nehmen. 25 ehrenamtliche Helfer und insgesamt 42 Betreuer der teilnehmenden Clubs stehen in dieser Zeit für die acht- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen zur Verfügung. Von Berlin bis Düsseldorf, von Freiburg bis Hamburg werden die Gruppen an die Weser reisen.
SV Werder Bremen als optimaler Gastgeber
"Schon während unseres ersten Sommercamps im August 2011, das wir mit sieben Kids-Clubs in der Sportschule Seibersbach durchgeführt haben, ging es mit der Planung für 2012 los. Nach den durchweg begeisterten Rückmeldungen der Kinder und Betreuer war uns klar, dass wir für 2012 mit erheblich mehr Kids-Clubs rechnen konnten", sagt Thorsten Richter (1. FSV Mainz 05), Vertreter des Nationalen Arbeitskreises der Kinderclubs.
Im SV Werder Bremen war der optimale Gastgeber des aktuellen Sommercamps schnell gefunden. Neben der räumlichen Infrastruktur bietet Bremen schon seit Jahren professionelle Strukturen in der Arbeit mit Fans und Mitgliedern jeden Alters. Denn 240 Kinder und fast 70 Betreuer wollen auch versorgt, verpflegt und untergebracht sein. Zur Übernachtung werden große Gruppenzelte in der Leichtathletikhalle aufgebaut, gegessen wird im Bereich der Galaxy in der Gaststätte direkt an der Weser.
Polizei Bremen bietet altersgerechte Workshops an
Das Programm für die Kinder setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Im Sportbereich können die Kids die Rasenplätze zum Fußball spielen nutzen oder auf der Beachanlage Handball unter Anleitung von Spielerinnen des SV Werder probieren. In einem Bewegungszentrum wird es u.a. einen Schnupperkurs in Baseball geben, außerdem stehen verschiedene Koordinations- und Teambuildingübungen zur Wahl. Mit Unterstützung der Polizei Bremen werden in einem Präventivzentrum Workshops zu "Sicherheit im Internet" oder "Sicherheit im Straßenverkehr" angeboten.
"Wichtige Ziele des Camps sind die Vermittlung von altersgerechten Themen wie Zivilcourage oder Internet-Sicherheit durch die Polizei. Daneben stehen Sport, Bewegung und kreative Angebote im Mittelpunkt, was als gemeinsames Erlebnis einfach am meisten Spaß macht", so Nadja Pilzweger (Werder Bremen), zuständig für Organisation und Planung des Camps. Wobei die Organisation natürlich auch als Teamwork der verschiedenen Vereine lief: So absolvierte David Wetzel vom SC Freiburg sogar im Februar ein Praktikum beim SV Werder, um die Sommercamp-Planung tatkräftig zu unterstützen.
"Optimale Möglichkeit, die Kinder ohne Konkurrenzgedanken zusammenzubringen"
Für die DFL Deutsche Fußball Liga steht der Sinn und Nutzen der von ihr ausgerichteten Sommercamps außer Frage. "Es dürfte kaum ein besseres Umfeld geben, in dem Vorurteile gegenüber anderen Fans und Vereinen, die es in diesem jungen Alter durchaus schon gibt, schneller abgebaut werden. So legen wir frühzeitig den Grundstein für ein friedliches Zusammensein im Fußball", sagt Thomas Schneider, Leiter Fanangelegenheiten der DFL.
Diese Einschätzung teilt auch der Nationale Arbeitskreis der Kinderclubs. Thorsten Richter: "Das Interesse an diesem Sommercamp ist praktisch explodiert, etwa drei Viertel der organisierten Kids-Clubs sind diesmal dabei. Es bietet für uns Vereine eine optimale Möglichkeit, die Kinder ohne Konkurrenzgedanken zusammenzubringen und gemeinsam unvergessliche Erlebnisse zu erfahren. Es wäre absolut wünschenswert, wenn uns die DFL auch weiterhin in diesem Bereich so fördert und unterstützt."
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Christian Eigler
"Wir wollen uns in der Liga etablieren"
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| | Christian Eigler bringt die Erfahrung von 135 Bundesliga-Spielen mit |
Die ganze Karriere von Christian Eigler hat sich irgendwie zwischen der Bundesliga und der 2 Liga abgespielt. Zuletzt schaffte er mit dem 1. FC Nürnberg den Aufstieg und sorgte dafür, dass der "Club" die vergangenen drei Jahre in der Bundesliga blieb. Mit seinem neuen Arbeitgeber, dem FC Ingolstadt, startet Eigler einmal mehr in der 2. Liga. Mit bundesliga.de hat der Offensiv-Allrounder über seinen neuen Club gesprochen.
bundesliga.de: Herr Eigler, wie gefällt es Ihnen beim FC Ingolstadt?
Christian Eigler: Mir gefällt es sehr gut. Ich habe mich bereits eingelebt und durch das Trainingslager hat sich die Mannschaft auch schon gefunden. Charakterlich ist die Truppe super, was es mir leicht gemacht hat, mich einzugewöhnen.
bundesliga.de: Die Perspektive des FC Ingolstadt sieht ganz gut aus. Schaut man auf die Transfers, so tauchen neben Ihnen auch noch Andre Mijatovic und Ümit Korkmaz auf, die ebenfalls beide über Erstligaerfahrung verfügen. Was ist für den FCI in diesem Jahr denn möglich?
Eigler: Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich die 40 Punkte zu erreichen. Dann schauen wir, was noch geht. Sich richtig in der 2. Liga zu etablieren, ist das Ziel für diese und die nächste Saison. Wenn wir das geschafft haben, kann man in den Jahren drauf sicherlich mal weiter nach oben schauen.
bundesliga.de: Sie verfügen ja schon über große Erfahrung. Wie sehen Sie Ihren Part innerhalb der Mannschaft?
Eigler: Ich glaube, dass ich mit meiner Erfahrung den jungen Spielern schon ein wenig helfen kann. Das will ich auch tun und ich denke, dass mir das ganz gut gelingt. Aber auf den Platz muss meine Leistung genauso stimmen wie die der anderen.
bundesliga.de: Wie wichtig wäre denn ein gelungener Start im Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus kommende Woche, auch im Hinblick auf das zweite Spiel beim FC St. Pauli, einem der Aufstiegskandidaten?
Eigler: Das ist insgesamt kein einfaches Auftaktprogramm. Wenn wir gegen Cottbus gewinnen, können wir natürlich etwas gelassener nach Hamburg fahren. Sollten wir das erste Spiel verlieren, ist der Druck natürlich sofort wieder größer. Durch Siege holt man sich halt Selbstvertrauen. Wenn es direkt am Anfang klappt, dann können wir auch schnell in einen Lauf kommen. Das wäre natürlich super.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Christian Eigler.
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EA SPORTS
Ultimate Team: Spielerkarten nach Transfers aktualisiert
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| | Leverkusens Philipp Wollscheid (l.) wurde auf 77 Punkte hochgestuft |
Knapp einen Monat vor Anpfiff der 50. Bundesliga-Saison hat das Transfer-Karussell noch keinen Schwung verloren. Fast täglich gehen - natürlich auch in den internationalen Ligen - spektakuläre Spielerwechsel über die Bühne. EA SPORTS aktualisiert zurzeit nicht nur regelmäßig die neuen Clubs der Spieler bei FIFA 12 Ultimate Team (FUT), sondern passt auch gleich wichtige andere Werte auf den neuen FUT-Karten an.
So wird bei den transferierten Profis sorgfältig geprüft, ob sich nicht auch die Gesamtstärke verändert hat. Marco Reus wurde nach seinem Borussen-Wechsel von Mönchengladbach nach Dortmund um einen Punkt auf 82 aufgewertet, Philipp Wollscheid legte nach seinem Transfer von Nürnberg nach Leverkusen sogar um zwei Punkte auf 77 zu. Schade für alle BVB-Fans, dass der von 82 auf 84 Gesamtstärkepunkte hochgestufte Shinji Kagawa nun für Manchester United wirbelt.
Shaqiri und Pizarro aufgewertet - Marin auf neuer Position
Zwei Neuzugänge des FC Bayern wurden ebenfalls aufgewertet. Xherdan Shaqiri, beim FC Basel noch mit 76 Punkten geführt, hat sich um zwei Zähler verbessert. Der Ex-Bremer Claudio Pizarro wurde von 82 auf 83 Punkte verändert. Dagegen behielten die Zugänge Dante (Borussia Mönchengladbach / 78) und Mario Mandzukic (VfL Wolfsburg / 80) ihre Bewertung.
Außerdem aktualisiert EA SPORTS auch die Positionen der gewechselten Profis. Marko Marin, den der aktuelle Champions-League-Sieger FC Chelsea London vom SV Werder verpflichtet hat, wird nun als Zentraler Offensiver Mittelfeldspieler (ZOM) geführt. Im Bremer Trikot galt Marin noch als Linker Mittelfeldspieler (LM).
Raul, Butt und Ballack nicht mehr in den neuen FUT-Sets
Desweiteren gibt es auch FUT-Abgänge zu verzeichnen, die vorerst nicht mehr in neuen Sets auftauchen. Dazu gehören der Ex-Dortmunder Lucas Barrios nach seinem Wechsel nach China oder der ehemalige Schalker Raul, der nun in Katar für den Al-Sadd Sports Club seine Tore schießen wird. Ebenso wird Bayerns ehemaliger Torhüter Jörg Butt nach seinem Karriereende aus den FUT-Sets entfernt, wie auch der Ex-Leverkusener Michael Ballack, der sich noch keinem neuen Verein angeschlossen hat.
Im Ultimate Team Modus bei FIFA 12 können die Gamer Ihre Teams auf verschiedene Arten zusammenstellen. Sie können vorhandene Spieler gezielt tauschen oder Sets kaufen. Bei Hunderttausenden von Live-Auktionen rund um den Globus Gebote können Gebote abgegeben und Tauschangebote für Schlüsselspieler verhandelt werden.
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OBM
Sonderverlosung heißer Preise zum OBM-Geburtstag
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| | Bereits seit fünf Jahren zieht der OBM Mitspieler in seinen Bann |
Am 2. August 2012 wird der Offizielle Bundesliga Manager (OBM) fünf Jahre - ein guter Grund zu feiern, denn der OBM ist eine Erfolgsgeschichte! Basis des Online-Fußballspiels ist ein ausgereiftes Spielkonzept, in dem jeder User sein eigenes Team mit seinem Training und seiner Taktik zum Erfolg führen kann.
Im Hintergrund des Spiels macht eine einzigartige Software aus den realen Profis virtuelle Abbilder mit den Stärken und Schwächen der echten Fußballer. Diese virtuellen Spieler tragen dann im OBM die Matches aus, die in einem 3D-Stadion visualisiert werden.
Trikots und Caps von Hannover 96, Mönchengladbach und Wolfsburg
Neben diesen technischen Grundzutaten sind aber auch die Zigtausend Mitspieler ein Garant für den Erfolg, denn sie füllen das Spiel mit Leben. Ihre Aktivität im OBM soll belohnt werden und aus diesem Grund wird es eine große Sonderverlosung unter allen Mitspielern geben, bei der 25 Preise unter das OBM-Volk gebracht werden. Einzige Voraussetzung zur Teilnahme an der Verlosung ist ein Account im Spiel - es nimmt also jeder für den OBM registrierte User automatisch teil.
Die Ziehung der Gewinner der attraktiven Preise wird am Ende der OBM-Feierlichkeiten am 8. August erfolgen. Unter anderem werden von den Mannschaften signierte Trikots von Hannover 96, dem FC Augsburg sowie den Bundesliga-Aufsteigern Fortuna Düsseldorf und SpVgg Greuther Fürth verlost. Darüber hinaus gibt es Base-Caps von Borussia Mönchengladbach, dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli sowie sieben DFL-Tischkicker zu gewinnen.
Übersicht der Preise:
Signierte Trikots: Hannover 96, FC Augsburg, Fortuna Düsseldorf, Greuther Fürth, 1860 München, Erzgebirge Aue, FSV Frankfurt, MSV Duisburg, VfL Bochum, Karlsruher SC, RW Oberhausen
Base-Caps: VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, Mainz 05, FC St. Pauli
Neben den Fan-Devotionalien werden auch sieben offizielle DFL-Tischkicker verlost.
Zum fünfjährigen OBM-Jubiläum wird es weitere Aktionen, Verlosungen und Gewinnmöglichkeiten geben, die in den kommenden Tagen im Spiel, auf der Channel-Seite und auch im Bundesliga-Newsletter bekannt gegeben werden.
OBM-Redaktion
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OBM
De Jong, Huszti und Fagner zu kaufen!
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| | Gladbachs Stürmer Luuk de Jong (l.) gehört zur Fünf-Sterne-Klasse |
Und wieder rauchen die Köpfe der Kaderplaner im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM). Denn das Transferkarussell hat zuletzt einen möglichen neuen Top-Stürmer, ein altbekanntes Mittelfeld-Ass und einen brasilianischen Verteidiger in die Bundesliga und ins Managerspiel abgesetzt. Lohnt sich der Transfer einer oder mehrerer Spieler dieses Trios?
Mit vielen Vorschusslorbeeren und reichlich für Twente Enschede geschossenen Toren ist Luuk de Jong zu Borussia Mönchengladbach gekommen. Es ist kein Geheimnis, dass der 21-Jährige den kritischen Borussen-Cheftrainer Lucien Favre überzeugt hat. Das könnte ein schlagkräftiges Argument für zögernde Käufer im Managerspiel sein, denn mit Favre kam bekanntlich eine wahre Leistungsexplosion von "Nobodies" wie Marc-André ter Stegen, Tony Jantschke oder Patrick Herrmann.
Nur vier Stürmer teurer als de Jong
Allerdings hat de Jong seinen Preis. Gut 5 Millionen Euro werden für den Rechtsfuß fällig. Lediglich die Stürmer Mario Gomez (FC Bayern), Jefferson Farfan und Klaas Jan Huntelaar (beide FC Schalke) sowie Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) kosten mehr als de Jong. Für den Kauf des Niederländers spricht noch seine Einstufung in die höchste Fünf-Sterne-Kategorie und ein Schnelligkeits-Wert von 84.
Einen Stern weniger hat Rückkehrer Szabolcs Huszti bekommen. Nach drei Jahren im russischen St. Petersburg trägt der Ungar nun wieder das Trikot von Hannover 96, das er schon 2006 bis 2009 übergestreift hatte. Nicht nur die Fans "der Roten" erinnern sich an Huszti als quirligen und dribbelstarken Mittelfeldspieler, der nicht nur Tore vorbereiten, sondern auch schießen konnte.
Huszti als starker Linksfuß in der Bundesliga bekannt
Mit einer Ablöse von etwa 2,64 Millionen Euro steigt der 29-Jährige wieder ins Managerspiel ein. Für eine Verpflichtung der Nr. 10 von 96 spricht zum einen der starke linke Fuß. Zum anderen ist Huszti als Spieler von Hannover 96 eine sehr gute Mittelfeld-Alternative für diejenigen Manager, die etwa schon vier Profis von den dominierenden Clubs wie Dortmund oder Bayern im Kader haben.
"Mit Fagner haben wir den Spieler gefunden, der die Position des rechten Außenverteidigers so offensiv interpretiert, wie ich es gerne sehe. An seinen fußballerischen Qualitäten gibt es keine Zweifel." Wer eine kurze Info zum Neuzugang des VfL Wolfsburg sucht, der sollte aus den Worten von Cheftrainer Felix Magath, die er im Rahmen der Vorstellung von Fagner in Wolfsburg gesprochen hat, einiges herauslesen können.
Schafft Fagner bei Wolfsburg den Durchbruch?
1,7 Millionen Euro kostet der offensive Brasilianer im Managerspiel. Drei Sterne erhält der 23-jährige Fagner, der auch schon in Europa für den PSV Eindhoven aktiv war. Eine Prognose zum sportlichen Werdegang Fagners beim VfL abzugeben, fällt im Vergleich zu den beiden vorher genannten OBM-Zugängen sicher am schwersten. Manager, die das Risiko mögen, sollten Fagner beachten - denn Fagner wäre nicht der Erste, der unter Felix Magath zu einer festen Bundesliga-Größe würde.
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