| Wahl |

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Didavi jubelt
Nach jeder Bundesliga-Runde wird der Spieler des Spieltags gewählt. Die User küren den besten Kicker des letzten Wochenendes. Am 31. Spieltag fiel die Wahl der User auf Daniel Didavi. Dem Nürnberger gelangen beim 2:0-Sieg des “Club“ beim 1. FC Kaiserslautern ein Tor und ein Assist. Mehr zum “Spieler des Spieltags“ finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga Vorschau
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Nur noch drei Spieltage sind zu absolvieren. An diesem Wochenende kann bereits die wichtigste Entscheidung fallen und die Frage nach dem Deutschen Meister der Saison 2011/12 beantwortet sein. Alles spricht dafür, dass Borussia Dortmund seinen Titel erfolgreich verteidigen wird. Das kann schon am Samstag gegen 17:20 Uhr der Fall sein, wenn die Bayern ihr schweres Auswärtspiel in Bremen nicht gewinnen. Oder drei Stunden später, wenn der BVB selbst seinen Namensvetter geschlagen hat.
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Bremen gefordert
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In der Rückrunde lief bei Werder nicht viel zusammen. Nun kommen die Bayern ins Weser-Stadion. Doch die Bremer rechnen sich diesmal gute Chancen aus, hoffen sie doch darauf, dass die Bayern in Gedanken schon beim Spiel in Madrid sind.
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Borussen-Duell
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Nach den Bayern und Schalke fordert nun Borussia Mönchengladbach den designierten Deutschen Meister heraus. Der BVB kann gegen den Namensvetter vom Niederrhein den Titel endgültig perfekt machen. Mit einem Sieg sind die Westfalen auch rechnerisch durch.
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Traumhafte Treffer
Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 31. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Dortmunds Piszczek, Stuttgarts Gentner, der Gladbacher Arango und Reus sowie von Nürnbergs Didavi, Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 31. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.
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Bundesliga weltweit!
Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, dem Hamburger SV und den anderen 16 Bundes- ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.
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| | Guido Buchwald |
Liebe Leserinnen und Leser,
das Rennen um die drei Plätze in der Europa League verspricht in dieser Saison spannend zu werden. Die besten Chancen hat im Moment sicherlich der VfB Stuttgart, der in den letzten Monaten eine rundherum positive Entwicklung genommen hat. Bruno Labbadia hat in der Rückrunde die Mannschaft gefunden und in der Winterpause gezielt verstärkt. Mit Vedad Ibisevic hat er nun den Strafraumstürmer, der zuvor noch gefehlt hatte. Angetan bin ich auch von dem Riesentalent Gotoku Sakai in der Abwehr. Die Truppe zeichnet sich durch einen guten Teamspirit und das passende System aus. Sie spielt erfolgreich. Es macht richtig Spaß, der Mannschaft zuzuschauen, die derzeit von einer Euphoriewelle getragen wird und als einziges Team der Europa-League-Kandidaten konstant punktet.
Es ist schon auffallend und unerklärlich, dass der VfB seit Jahren in der Rückrunde stets viel besser ist als in der Vorrunde und dann meistens zu den Top 3 zählt. Vielleicht brauchen sie die Hinrunde, um sich als Team zu finden. Dazu haben sich die bereits angesprochenen Veränderungen im Kader in der Winterpause positiv bemerkbar gemacht.
Bruno Labbadia hat seine Stammelf gefunden. Ich freue mich für ihn, dass er so erfolgreich ist. Denn er steckte lange in einer Schublade. Jetzt zeigt seine Mannschaft über einen längeren Zeitraum guten Fußball. Für jeden Fußballer, egal ob Spieler oder Trainer, ist es schwer, ein Image wieder loszuwerden. Selbst Otto Rehhagel galt in seiner ersten Trainerjahren nur als Feuerwehrmann, der kurzfristig aber nicht nachhaltig Erfolg hat. Dann hat er in Bremen über ein Jahrzehnt lang bewiesen, dass er auch langfristig erfolgreich arbeiten kann.
Auch die Entwicklung von Martin Harnik ist sehr positiv. Er verkörpert diese Entwicklung des VfB. Er hat eine Weile gebraucht, um sich durchzubeißen und ist jetzt ein absoluter Leistungsträger. Der VfB kann sich glücklich schätzen, so einen kompletten Spieler in seinen Reihen zu haben.
Die besten Chancen sich hinter dem VfB Stuttgart für die Europa League zu qualifizieren, räume ich Bayer Leverkusen und Hannover 96 ein. Von Leverkusen bin ich etwas enttäuscht. Jeder hatte sie vor der Saison als Titelaspiranten gesehen und erwartet, dass sich die "Werkself" in den Top 3 etabliert. Aber viele Spieler, nicht nur Michael Ballack, haben nicht ihr Leistungsvermögen abgerufen. Warum auch immer. Sie hatten die ganze Saison über Probleme, müssten aber stark genug für Platz 6 sein.
Hannover 96 spielt einen Fußball mit sehr viel Aufwand im läuferischen Bereich mit hohem Tempo. Es ist bewundernswert, wie die Mannschaft von Mirko Slomka in den letzten beiden Jahren gespielt hat. Viele Spieler sind aber die Doppelbelastung nicht gewohnt, deshalb droht den Niedersachsen ein bisschen, die Luft auszugehen.
Vor einigen Wochen hatte ich auch Wolfsburg noch auf der Rechnung. Aber nach drei Niederlagen in Folge und dem 1:2 gegen Augsburg zuletzt dürfte es für den VfL sehr schwer werden. Werder Bremen ist in der ganzen Rückrunde arg von Verletzungen gebeutelt und konnte sich als Team nicht mehr finden. Daher denke ich, dass die Mannschaften am Ende in der Reihenfolge einlaufen werden, in der sie jetzt auch sind.
Ihr Guido Buchwald
Guido Buchwald gehörte zu den besten Defensivspielern Deutschlands. Der gebürtige Berliner absolvierte 334 Bundesliga-Spiele (28 Tore) für den VfB Stuttgart und den Karlsruher SC, davon alleine 325 für die Schwaben, mit denen er 1984 und 1992 Deutscher Meister wurde. Seinen größten Erfolg als Spieler feierte er 1990 bei dem WM in Italien, als er in allen sieben Spielen eingesetzt wurde und im Finale den argentinischen Superstar Diego Maradona ausschaltete. Das brachte dem Weltmeister den Spitznamen "Diego" ein. 76 Länderspiele bestritt Buchwald für Deutschland. Drei Jahre lang schnürte er später auch die Fußballschuhe für den japanischen Club Urawa Red Diamonds. Nach seiner Spielerkarriere trainierte der heute 51-Jährige auch von 2004 bis 2006 Urawa, mit dem er das Double gewann. 2006 wurde er zum Trainer des Jahres in Japan gewählt. Im Jahr 2007 übernahm er Alemannia Aachen, blieb dort aber glücklos. Nach einem knappen halben Jahr wurde er entlassen. Seit Dezember 2010 ist Guido Buchwald Präsidiumsmitglied der Stuttgarter Kickers, bei den er einst als 18-Jähriger seine Profikarriere begonnen hatte.
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Bundesliga Vorschau
Es ist angerichtet
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| | Schwere Aufgabe: die Bayern müssen nach Bremen |
Nur noch drei Spieltage sind zu absolvieren. An diesem Wochenende kann bereits die wichtigste Entscheidung fallen und die Frage nach dem Deutschen Meister der Saison 2011/12 beantwortet sein. Alles spricht dafür, dass Borussia Dortmund seinen Titel erfolgreich verteidigen wird. Das kann schon am Samstag gegen 17:20 Uhr der Fall sein, wenn die Bayern ihr schweres Auswärtspiel in Bremen nicht gewinnen. Oder drei Stunden später, wenn die Partie des BVB gegen Borussia Mönchengladbach abgepfiffen wird und die Dortmunder ihren Namensvetter geschlagen haben.
Es ist im samstäglichen Abendspiel angerichtet zur großen Party. Wie im vergangenen Jahr kann Borussia Dortmund am drittletzten Spieltag der Saison den Titel vorzeitig klarmachen. Vor zwölf Monaten bezwangen die Westfalen den 1. FC Nürnberg mit 2:0 und feierten anschließend ausgiebig ihren unerwarteten Coup. Auch dieser Spielzeit hat Borussia Dortmund eindrucksvoll seinen Stempel aufgedrückt und sich drei Spieltage vor dem Finale einen satten 8-Punkte-Vorsprung auf Bayern München herausgespielt.
Dortmund auf Rekordjagd
Die seit 25 Bundesliga-Spielen ungeschlagene Mannschaft von Jürgen Klopp kann sogar noch einige Bestmarken aufstellen, wenn sie so weiterspielt wie in den vergangenen Wochen. Sie kann den All-Time-Punkterekord (79) knacken, die beste Rückrunde aller Zeiten spielen und auch einige Vereinsrekorde brechen. Zu allererst muss sie allerdings erst einmal das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach bestreiten.
Gegen die "Fohlen" konnte der BVB im Gegensatz zu den Duellen gegen Bayern München und Schalke 04, die allesamt gewonnen wurden, im Hinspiel nicht siegen. 1:1 endete die Partie im Borussia-Park und das, obwohl den Rheinländern mit Marco Reus der beste Mann fehlte. Diesmal wird Borussias Torjäger (16 Tore) wahrscheinlich auflaufen und das dann sicherlich mit einem etwas mulmigen Gefühl. Denn bekanntlich wechselt Reus im Sommer zum BVB.
Die Dortmunder sind Favorit, nicht nur wegen der Tabellenkonstellation, sondern auch wegen der jüngeren Historie. Im vergangenen Jahrzehnt gewannen die Schwarz-Gelben acht der neun Begegnungen bei einem Remis und 20:6-Toren. Ein Erfolg der Dortmunder Borussen wäre also alles andere als eine Sensation. Und vielleicht müssen die Westfalen ja gar nicht mehr gewinnen, wenn Werder Bremen Schützenhilfe geleistet hat.
Setzt Heynckes auf Rotation?
Denn die Hanseaten empfangen den Rekordmeister Bayern München in einer durchaus günstigen Konstellation. Die Bayern haben den Titel zu 99 Prozent abgehakt und konzentrieren sich ganz auf die große Herausforderung Real Madrid. Nach dem 2:1-Hinspielerfolg im Halbfinale der Champions League träumen die Münchener weiter vom Erreichen des Finales im eigenen Stadion. Und die Chancen stehen ja durchaus gut.
Deshalb dürfte das Hauptaugenmerk des FC Bayern dem kommenden Mittwoch gelten. Es ist davon auszugehen, dass Bayern-Trainer Jupp Heynckes munter rotieren lässt. Dennoch werden die Münchener im Bremer Weserstadion eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten, in der sich die Spieler aus der zweiten Reihe für weitere Aufgaben empfehlen wollen. Hinzu kommt, dass die Bremer ihrerseits eine schwache Rückrunde spielen, nur zwei der 14 Partien gewinnen konnten und gegen die Bayern daheim seit fünf Jahren auf einen "Dreier" warten.
Köln gegen Stuttgart zum Siegen verdammt
Im Kampf um die Europa-League-Plätze hält derzeit der VfB Stuttgart die besten Karten in der Hand. Während auf die härtesten Konkurrenten schwere Aufgaben warten - Leverkusen muss nach Hoffenheim, Hannover empfängt die starken Freiburger - gastieren die seit neun Spielen unbesiegten Schwaben beim 1. FC Köln. Der konnte keines seiner letzten sechs Spiele gewinnen und wartet gegen den VfB zuhause gar seit über zehn Jahren auf einen Erfolg.
Die Kölner befinden sich in einer äußerst kritischen Situation und drohen das Schicksal von Vereinen wie Bochum, St. Pauli oder Frankfurt zu teilen, die sich in den letzten beiden Jahren noch Mitte der Rückrunde vermeintlich gesichert fühlten und dann am Ende einbrachen und sang- und klanglos absteigen.
Die Parallelen sind erschreckend, wenn man nur die letzten sechs Ergebnisse des FC aneinander reiht: 1:4, 1:6, 1:2, 1:1, 0:4, 0:3. Ob es dem neuen Trainer Frank Schaefer nach seiner missglückten Premiere in Mönchengladbach noch gelingt, das Ruder herumzureißen?
Herthas Endspiel gegen Kaiserslautern
Für die Kölner geht es wohl nur um Platz 16, auf den die Domstädter immer noch stehen. Auch für die hinter den "Geißböcken" rangierenden Berliner dürfte nicht viel mehr das der Relegationsplatz drin sein. Dafür müsste die Hertha aber endlich wieder einmal ein Heimspiel gewinnen. Die Voraussetzungen diesmal sind allerdings nicht schlecht. Der Hauptstadtclub empfängt Schlusslicht Kaiserslautern. Dieses Spiel muss die Hertha für sich entscheiden. Der FCK wäre im Falle einer Niederlage definitiv abgestiegen.
In den übrigen Partien des 32. Spieltages freut sich Mainz 05 im Freitagsspiel auf den VfL Wolfsburg. Der 1. FC Nürnberg spielt gegen den Hamburger SV, und der FC Augsburg hat den FC Schalke 04 zu Gast.
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Bundesliga-Datenbank
Knackt der BVB den ewigen Rekord?
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| | Die Meister-Raupe? Die BVB-Spieler feiern auf Schalke |
Wie im vergangenen Jahr kann Borussia Dortmund auch in dieser Saison schon am 32. Spieltag die Meisterschaft in einem Heimspiel perfekt machen. Ein Sieg gegen Borussia Mönchengladbach und die Westfalen haben den Titel wieder sicher, ganz egal, wie die Konkurrenz spielt. Darüber hinaus kann der BVB auch eine Reihe von Bundesliga-Rekorden aufstellen, wie ein Blick in die bundesliga.de-Datenbank verrät.
Die Borussia ist die erste Mannschaft der Bundesliga-Geschichte, die innerhalb einer Saison 25 Spiele in Folge ohne Niederlage geblieben ist (20 Siege, fünf Remis). Die historische "Ungeschlagen-Serie" des HSV (36 Spiele zwischen 1982 und 1983) kann der BVB in dieser Saison nicht mehr erreichen, wohl aber die zweitbeste Marke des FC Bayern (27 Spiele in den Spielzeiten 1987/88 und 1988/89). Die 25 Spiele Dortmunds ohne Niederlage sind die aktuell drittlängste Serie der Geschichte, zusammen mit den Bayern, die in den Jahren 1986 und 1987 das gleiche Kunststück fertig brachten.
Möglicher Punkterekord
Borussia Dortmund hat 72 Punkte auf dem Konto und damit sogar noch drei mehr als in der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt (letzte Saison am Ende: 75 Punkte). Jetzt kann die Klopp-Elf Anlauf nehmen auf einen neuen Punkterekord: Im Zeitalter der Drei-Punkte-Regel halten die Bayern mit 78 Zählern (1998/99) den Rekord.
Umgerechnet sind ebenfalls die Bayern mit 79 Punkten in den Jahren 1971/72 und 1972/73 die Rekordhalter. Mindestens 80 Punkte holte also noch nie ein Club, das könnte Dortmund mit drei Siegen schaffen.
Beste Rückrunde aller Zeiten
Dortmund hat zwölf der 14 Rückrundenspiele gewonnen, zweimal gab es ein Unentschieden. Das ist zu diesem Zeitpunkt die beste Rückrunden-Bilanz aller Zeiten! Der BVB holte seit der Winterpause elf Punkte mehr (38) als alle anderen Teams (Bayern und Stuttgart folgen mit je 27).
Nur zweimal blieb ein Team eine komplette Rückserie ungeschlagen: 1986/87 die Bayern (12 Siege, fünf Remis) und 1976/77 Eintracht Frankfurt (elf Siege, sechs Remis).
Die beste Rückrunde aller Zeiten spielte der FC Bayern, der 1971/72 umgerechnet 44 Punkte holte (14 Siege, zwei Unentschieden, eine Niederlage). Dazu fehlen dem BVB noch sechs Punkte.
Die meisten Siege
Dortmund hat in dieser Saison 22 Siege eingefahren. Den historischen Rekord des FC Bayern können die Schwarz-Gelben noch einstellen; der Rekordmeister gewann 1972/73 in 34 Spielen 25 Mal. Vereinsrekord sind 23 Siege in einer Saison (2010/11), auch hier winkt eine Bestmarke.
Die meisten Auswärtssiege
Dortmund hat auswärts schon zehnmal gewonnen. Historischer Bundesliga-Rekord sind elf Auswärtssiege (viermal, u.a. vom BVB selbst in der letzten Saison). Diese Bestmarke könnte der BVB im letzten Gastspiel in Kaiserslautern noch einstellen.
Mit einem Sieg beim FCK würde Dortmund auch die beste Auswärtsbilanz der Bundesliga-Geschichte von Werder Bremen (37 Punkte in der Saison 2003/04) egalisieren.
"Ruhrpott-Rekordmeister"
Dortmund steht kurz vor dem Gewinn der achten Meisterschaft und würde damit den Erzrivalen Schalke überholen. Die "Königsblauen" sammelten alle ihre sieben Titel bis 1958. Dortmund gehört dagegen die Gegenwart: Der BVB fuhr erst 1956 die erste Meisterschaft ein, lag zwischenzeitlich nach Titeln schon mit 0:6 und 2:7 gegen Schalke in Rückstand, steht aber jetzt unmittelbar vor der Führung in diesem Prestigeduell.
Nebeneffekt: Für die fünfte Bundesliga-Meisterschaft gibt es in der nächsten Saison den zweiten Stern auf dem Trikot. Und Dortmund könnte das Double holen. Das gelang dem BVB noch nie.
Mögliche Vereinsrekorde
Der BVB spielte bisher 13 Mal zu Null. Vereinsrekord sind 14 Spiele ohne Gegentor. Dortmund erzielte bisher 69 Tore, Vereinsrekord sind 78 (Saison 1982/83). Vereinsrekord sind 14 Heimsiege in einer Spielzeit (1998/99), die Klopp-Elf gewann in dieser Saison bisher zwölfmal zu Hause und hat noch zwei Heimspiele. Dortmund hat erst dreimal verloren. Die Vereinsbestmarke steht bei vier Niederlagen (1995/96).
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Mike Hanke
"Wir wollen Dortmund ärgern"
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| | Mike Hanke traf in dieser Saison bereits acht Mal |
Nach dem klaren 3:0-Erfolg im rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln reist Borussia Mönchengladbach voller Selbstvertrauen zum Tabellenführer Borussia Dortmund. Der BVB kann mit einem "Dreier" gegen den Namensvetter vom Niederrhein die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Doch das wollen die "Fohlen" mit aller Macht verhindern, wie Mike Hanke im Gespräch mit bundesliga.de verriet.
bundesliga.de: Mike Hanke, die Borussia hat nach vier Spielen ohne Sieg zuletzt souverän das Derby gegen den 1. FC Köln mit 3:0 gewonnen. Was lief besser als in den Partien zuvor?
Mike Hanke: Wir haben gegen Köln gezeigt, was wir spielerisch drauf haben. Das haben wir auch über weite Strecken der Saison gezeigt. Wir haben spielerisch überzeugt und Chancen kreiert. In Bremen haben wir bereits gut gespielt, aber nicht gewonnen. Gegen Köln haben wir den Sieg vollbracht. Wir waren auch bei Standards stark.
bundesliga.de: Wie schätzen Sie die Gesamtsituation ein? Schauen Sie eher auf Ihren Verfolger VfB Stuttgart oder auf die vor Ihnen platzierten Schalker?
Hanke: Wir schauen immer nach vorne. Wir können nur noch Schalke überholen. Und das ist auf jeden Fall unser Ziel.
bundesliga.de: Es könnte am Samstag ein sehr emotionales Spiel in Dortmund werden. Vielleicht ist der BVB sogar bereits vor dem Anpfiff Meister.
Hanke: Das wusste ich erst gar nicht und habe es auch gerade erst gehört. Vielleicht haben sie dann schon ein bisschen Alkohol im Blut und lassen uns dann zaubern. Sollten die Dortmunder aber noch nicht Meister sein, wollen wir nach dem Abpfiff auf keinen Fall dabei zusehen müssen, wie sie den Titel feiern.
bundesliga.de: Was war ausschlaggebend dafür, dass die Borussia nach einigen schwächeren Spielen wieder zurück in der Spur fand?
Hanke: Wir haben immer gesagt, dass eine Phase kommen wird, in der wir unsere Spiele nicht so locker gewinnen. Die Gegner haben sich inzwischen besser auf uns eingestellt. Wie die Hertha vor zehn Tagen, gegen die wir uns richtig schwer getan haben. Das ist aber ganz normal. Solche Phasen hatte Dortmund am Anfang der Saison oder die Bayern zwischendurch.
bundesliga.de: Noch einmal zurück zum Abendspiel in Dortmund am Samstag. Was rechnen Sie sich aus?
Hanke: Wir wollen in jedem Spiel Punkte holen. Es wäre doch schön, wenn wir die Dortmunder ein bisschen ärgern könnten und für mehr Spannung sorgen würden. Dafür müssen wir 100 Prozent abrufen und sehr kompakt stehen.
bundesliga.de: Wie groß ist die Herausforderung, die Dortmunder Serie von 25 Spielen ohne Niederlage zu brechen
Hanke: Wir haben generell gegen gute Mannschaften auch immer gut ausgesehen. So auch im Hinspiel gegen Dortmund. Letztendlich liegen uns Mannschaften, die mitspielen. Ich glaube, es wir auch nicht so einfach für Dortmund, uns im Vorbeigehen zu schlagen. Wir werden alles dagegensetzen. Dortmund ist sicher der Favorit. Aber wir wollen auch gewinnen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Mike Hanke.
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Fans
Rehhagel und Schaefer setzen auf die Fans
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| | Gegen den FCK braucht Hertha die Unterstützung der Fans |
Die Tabelle lügt nicht, schon gar nicht drei Spieltage vor Saisonende. Danach haben neben Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern (20 Punkte) der Vorletzte Hertha BSC (28) und der 1. FC Köln (29) auf dem Relegationsplatz die größten Sorgen. In Berlin und Köln ist jetzt besonders die Unterstützung der Fans gefragt.
"Samstag geht es um alles", hat Berlins Trainer Otto Rehhagel unter der Woche bei HerthaTV erklärt. Vor dem Heimspiel der Hertha am Samstagnachmittag gegen Kaiserslautern beschwört Rehhagel nahezu: "Die Fans müssen uns tragen, damit wir das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern gewinnen."
" Wollte erst nicht, doch ist zu wichtig"
Und sowohl Trainer als auch Hertha-Profis können davon ausgehen, dass die "Fans das Stadion zum Brennen bringen", so wie es Mittelfeldspieler Peter Niemeyer hofft. "Man muß uns am Samstag in ganz Berlin hören!! Das Erdbeben muß Stufe 10 erreichen", schreibt "Calle Grabowski" dazu auf der offiziellen Facebookseite von Hertha BSC.
Nach dem 3:3-Unentschieden, das die Berliner zuletzt in Unterzahl in Leverkusen erkämpft haben, ist der Glaube an den Klassenerhalt eindeutig größer geworden. Das Olympiastadion dürfte Samstag bestens gefüllt sein, auch wenn der letzte Heimsieg vom 24. Spieltag gegen Werder Bremen datiert. "Ich gehe ins Stadion und möchte sie alle fighten sehen", schreibt "Miriam Richter Ex Haase" auf der Facebookseite. Oder "Josie Lante": Bin dabei. Wollte erst nicht, doch ist zu wichtig. An den Fans liegt es nicht."
Angesichts der vielen schon erlebten Rückschläge sind einige Hertha-Anhänger natürlich auch skeptisch, dass es mit dem so wichtigen Dreier diesmal klappt. "Wir Fans sind immer dabei und haben schon Leistungen gezeigt, die den Klassenerhalt schon längst klar gemacht hätten", schreibt etwa "Viola Litze".
Erinnerung an den emotionalen 1:0-Heimsieg gegen Hertha BSC
Knapp 500 Kilometer westlich von Berlin die Stimmung im Moment nicht ganz so optimistisch. Die vielen Querelen im Verein und die jüngste 0:3-Niederlage des 1. FC Köln im Derby bei Mönchengladbach lassen manchen FC-Fan am Happy End zweifeln. "Ich kann wirklich nicht optimistisch auf Samstag schauen", notiert "Klangfuzzi" im offiziellen Forum der Kölner vor dem kommenden Heimspiel gegen den VfB Stuttgart.
Doch wie in Berlin setzt auch der Cheftrainer des FC eindringlich auf die Hilfe der Anhänger. "Ich richte auch einen Appell an die Fans, dass es wirklich nur mit Geschlossenheit geht. Das wird das wichtigste Spiel der jüngeren Vereinsgeschichte", sagt Frank Schaefer. Alle FC-Fans, die den unglaublich emotionalen 1:0-Heimsieg gegen Hertha BSC Berlin am 25. Spieltag live im RheinEnergieStadion miterlebt haben, werden das nur bestätigen können.
"Vier Abstiege sind mehr als genug"
"Alle die ins Stadion gehen, müssen ebenfalls alles an Support geben. Vergleich sollte das Hertha-Spiel sein, auch dort waren wir mächtig spürbar!", schreibt daher "Illgnerfan" im FC-Forum. Der Kölner "Express" hatte seine Leser in dieser Woche aufgefordert zu schreiben, warum der 1. FC Köln unbedingt erstklassig bleiben müsse und hunderte emotionale Zuschriften erhalten. Einer der einfachsten und einleuchtendsten Gründe kommt von Torben Schirn - und ausgerechnet aus Berlin: "Ich bin seit April 1998 Mitglied des 1.FC Köln - vier Abstiege sind in dieser Zeit mehr als genug."
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Sebastian Jung
"Es sollte nichts mehr anbrennen"
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| | Sebastian Jung verpasste kein Saisonspiel der Eintracht |
Nur noch zwei Punkte fehlen Eintracht Frankfurt, dann ist die sofortige Rückkehr in die Bundesliga nach nur einem Jahr Abstinenz perfekt. Nach einer zuletzt starken Vorstellung beim 4:0-Heimerfolg gegen den FC Erzgebirge Aue reisen die Hessen am Montag zum Schlusslicht Alemmannia Aachen, bei dem die Elf von Armin Veh alles klar machen kann. Vor dem Spiel sprach bundesliga.de mit Eintracht-Verteidiger Sebastian Jung.
bundesliga.de: Nach einem kurzen Durchhänger hat die Eintracht gegen Aue wieder überzeugend gewonnen. Der Aufstieg ist zum Greifen nahe. Wie ist die Stimmung bei der Eintracht?
Sebastian Jung: Die Stimmung ist natürlich gut, aber wir müssen noch zwei Punkte holen, um tatsächlich aufzusteigen.
bundesliga.de: Was zeichnet die Eintracht in dieser Saison aus?
Jung: Wir haben eine qualitativ und charakterlich sehr starke Truppe, und wenn einer ausfällt kann er praktisch 1:1 ersetzt werden. Und mit Alex Meier haben wir einen DER Top-Torjäger der Liga in unserer Reihe.
bundesliga.de: Sie sind seit rund zweieinhalb Jahren unangefochtener Stammspieler bei der Eintracht. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer persönlichen Entwicklung?
Jung: Klar tut es gut, Stammspieler in einer guten Mannschaft zu sein, aber über meine Entwicklung sollen lieber andere urteilen.
bundesliga.de: Ungewöhnlich ist für einen Abwehrspieler sicherlich, dass Sie bislang nur eine Gelben Karte gesehen haben. Da ist man von Ihren Ex-Kollegen Maik Franz oder Marco Russ ganz andere Werte gewohnt. Wie schaffen Sie es, sich so fair im Zweikampf zu behaupten? Wo liegen Ihre Stärken?
Jung: Ich bin schon mal ein ganzer anderer Spielertyp als z.B. Maik Franz. Ich spiele eher abwartend und durch meine Schnelligkeit versuche ich, dem Gegner im letzten Moment den Ball abzujagen und ihn nach vorne zu bringen.
bundesliga.de: Trainer Armin Veh hat sich noch nicht zu seiner Zukunft geäußert. Würden Sie gerne weiter unter ihm trainieren? Wie ist Ihr Verhältnis zum Coach?
Jung: Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihm, aber es ist letztendlich seine Entscheidung. Wir als Mannschaft hätten jedenfalls nichts dagegen, auch in der 1. Liga unter ihm zu trainieren.
bundesliga.de: Drei Spieltage vor Schluss fehlt der Eintracht noch ein "Dreier" zum Aufstieg. Brennt da noch etwas an?
Jung: Nein, da sollte nichts mehr anbrennen.
bundesliga.de: Gegen Alemannia Aachen hat die SGE den ersten Matchball. In den letzten beiden Spielen gegen Aachen hat sich die Eintracht sehr schwer getan. Was für ein Spiel erwarten Sie?
Jung: Aachen muss gewinnen und ich denke es wird ein interessantes Spiel werden, weil beide Mannschaften die Punkte holen müssen. Ich denke aber auch, dass wir einen kleinen Vorteil haben werden.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Sebastian Jung.
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EA SPORTS
In erster Reihe bei Titelrennen und Abstiegskampf
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| | Spannung pur herrscht auf der EA SPORTS Fanbank |
An dem einen Spielfeldrand kann wohl gefeiert, an dem anderen muss gezittert werden. Die Gemütslage auf den EA SPORTS Fanbanken, die bekanntlich im Dortmunder Signal Iduna Park und im Kölner RheinEnergieStadion stehen, könnte im Saison-Endspurt unterschiedlicher nicht sein.
Umso attraktiver ist daher die Teilnahme an der Verlosung der Plätze auf der Fanbank für das letzte jeweils letzte Heimspiel des BVB und FC am 5. Mai 2012.
Live dabei bei der Übergabe der Meisterschale?
Die Übergabe der Meisterschale an die Borussen-Profis würde nämlich im Erfolgsfall am 34. Spieltag nach dem Heimspiel gegen den SC Freiburg folgen. Hier säße der Gewinner auf der EA SPORTS Fanbank samt Begleitung ganz sicher in der Idealposition.
Fans des 1. FC Köln werden voraussichtlich erst beim letzten Heimspiel der Saison gegen den Rekordmeister FC Bayern München erfahren, wie sich das sportliche Schicksal des FC entwickelt: Klassenerhalt, Relegation oder direkter Abstieg?.
Gewinner werden telefonisch durch Electronic Arts benachrichtigt
Also: Wer jetzt als Dortmunder oder Kölner Fan nicht am EA-Gewinnspiel teilnimmt, ist selber schuld. Der Teilnahmeschluss ist jeweils 48 Stunden vor dem angegebenen Spiel, die Gewinner werden telefonisch von Electronic Arts benachrichtigt. Im Preis inbegriffen sind die Tickets für die Fanbank, Stadionwurst und Getränke. Vor dem Anpfiff und während der Halbzeitpause haben die Gewinner zudem die Möglichkeit, an der PS3 FIFA 12 zu zocken.
Die ausführlichen Teilnahmebedingungen und das Online-Formular zum Eintragen der Kontaktdaten finden Sie hier.
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OBM
OBM: Stuttgarts Aufschwung heißt Harnik
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| | Martin Harnik trifft in der Rückrunde wie er will |
Sieben Siege und zwei Unentschieden - darunter das dramatische 4:4 in Dortmund - holte der VfB Stuttgart aus seinen letzten neun Bundesliga-Spielen. Damit ist der VfB das drittbeste Rückrundenteam, das bislang ebenso viele Punkte holte wie der FC Bayern (27). Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) rücken einige Stars des VfB mehr und mehr ins Rampenlicht.
Allen voran Martin Harnik. Der Österreicher, der in der Torjägerliste der Bundesliga inzwischen auf Rang 4 geklettert ist, erweist sich jetzt auch im Managerspiel als absoluter Volltreffer. Am 31. OBM-Spieltag war Harnik mit einer Trefferquote von 30 Prozent schon der sechstbeste der Liga, wobei die Tendenz des 24-Jährigen klar nach oben deutet. Denn in der gesamten Saisonauswertung liegt Harnik aktuell "nur" auf Platz 12.
Manager heiß auf Harnik
Die außergewöhnliche Saison des Stuttgarter Angreifers haben die virtuellen Manager natürlich längst registriert und entsprechend reagiert. Stand Harnik zu Saisonbeginn erst in 11.647 Kadern, so stürmt Stuttgarts Nr. 7 heute für mehr als 17.000 OBM-Teams. Bei einem Preis von etwa 2,42 Millionen Euro ist Harnik noch nahezu ein Schnäppchen.
Im Windschatten von Harnik holen auch andere Profis der Schwaben auf, die eine eher mäßige Hinrunde im Managerspiel absolviert haben. Zum Beispiel Christian Gentner. In der Saisonauswertung aller bislang absolvierten 31 Spieltage belegt Gentner, der mit Stuttgart und dem VfL Wolfsburg jeweils Deutscher Meister wurde, den 34. Platz. Den 31. OBM-Spieltag beendete Gentner schon als 17. Auch die Mittelfeld-Kollegen William Kvist und Tamas Hajnal haben leicht zugelegt.
Niedermeier und Maza steigern sich
In der Abwehr des VfB gibt es dagegen neben positiven Entwicklungen auch negative Tendenzen. So rangierte Nationalspieler Serdar Tasci mit einer Bilanz von 62 Prozent gewonnener Zweikämpfe am 17. OBM-Spieltag noch auf Platz 13. Am vergangenen Spieltag belegte Tasci mit einer Zweikampfbilanz von 55 Prozent nur Platz 32. Dafür steigerten sich sowohl Maza als auch Georg Niedermeier.
Eine konstant gute OBM-Saison spielt Torhüter Sven Ulreich. Der 23-Jährige hat sich im Lauf der Spielzeit sogar noch gesteigert und sich gegen die überaus starke Torhüter-Konkurrenz aus der gesamten Bundesliga in der Gunst der Manager behauptet: Heute setzen 8359 OBMler auf Ulreich, zu Saisonbeginn waren es mehr als tausend Manager weniger.
Ibisevic und Schieber im Blick behalten!
Für alle Manager, die sich zum Ende der aktuellen Saison schon mit der kommenden Spielzeit beschäftigen, lohnt ganz sicher ein zweiter Blick auf den Kader des VfB. Denn auch die Stürmer Julian Schieber und Vedad Ibisevic zeigen in der Bundesliga einen klaren Aufwärtstrend, der sich dann auch im Mangerspiel niederschlagen dürfte.
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| Termine |
Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de
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Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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