Ausgabe 32 / 09.02.2012
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Kehl siegt
Kehl siegt

Nach jeder Bundesliga-Runde wird der Spieler des Spieltags gewählt. Die User entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 20. Spieltag fiel das Votum der User auf Sebastian Kehl. Der Kapitän von Borussia Dortmund traf beim 2:0-Sieg des BVB in Nürnberg. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Bundesliga Vorschau
Borussia Dortmund ist die Mannschaft der Stunde. Nach dem perfekten Rückrundenstart mit drei Siegen in drei Spielen haben die Westfalen die Tabellenführung der Bundesliga vom FC Bayern übernommen. Die Münchener finden sich urplötzlich in der Rolle des Jägers wieder. Am kommenden Wochenende haben die Bayern jedoch mit dem Heimspiel gegen Kaiserslautern die auf dem Papier leichteste Aufgabe erwischt. Im Westen kommt es zu den Topspielen Dortmund gegen Leverkusen und Gladbach gegen Schalke.

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Klare Sache?

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Während Dortmund in Topform ist und von Sieg zu Sieg eilt, ist beim Gegner Leverkusen noch Sand im Getriebe. Also eine klare Sache für den Deutschen Meister? Nicht unbedingt, denn die "Werkself" hat in Dortmund schon oft gepunktet.
Verfolgerduell

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Mönchengladbach und Schalke sind nach der starken Hinrunde auch glänzend in die Rückserie gestartet. Jetzt treffen sie aufeinander. Die letzten drei Spiele im Borussia-Park und auch das Pokalspiel vor knapp acht Wochen gewannen die "Fohlen".

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Traumhafte Treffer
Traumhafte Treffer

Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 20. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Hamburgs Sala, Stuttgarts Schieber, Hannovers Abdellaoue, Schalkes Obasi und Hoffenheims Mlapa. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 20. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.


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Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, dem Hamburger SV und den anderen 16 Bundes-
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Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich auf das Topspiel Borussia Mönchengladbach gegen den FC Schalke 04. Beide Mannschaften spielen eine großartige Saison. Man sieht ihnen an, dass sie mit großem Selbstvertrauen in ihre Spiele gehen, die Spielfreude ist da. Die Spieler treten forsch und frech auf, sind immer in Bewegung, gehen auch in Dribblings und suchen den Abschluss. Das gefällt mir. Und auch die Mischung in den Teams stimmt. Jung und alt harmonieren prächtig. Auch die älteren Spieler spielen noch eine wichtige Rolle und werden mit Respekt behandelt. Den vermisse ich beispielsweise beim Umgang mit einem so verdienten Spieler wie Michael Ballack.

Ich habe einmal bei einer Trainertagung in der Schweiz Lucien Favre kennen gelernt. Er hatte schon damals in jungen Jahren große Erfolge gefeiert und seinen Teams immer konkrete Ziele gesteckt. Seine Mannschaften spielen dennoch fast ein bisschen unbekümmert, aber erfolgreich.

Marco Reus liefert in dieser Saison starke Leistungen ab. Er ist ein Beispiel für die gute Jugendarbeit, die schon länger überall in der Bundesliga geleistet wird. Im Nachwuchsbereich wird sehr gut gearbeitet. Immer wieder werden tolle Spieler herausgebracht, die fast schon fertige, gute Spieler sind.

Bei der Borussia ist die gute Defensive der Erfolgsgarant. Die Verteidiger, ganz egal ob Dante, Roel Brouwers oder Martin Stranzl spielen, sind sehr diszipliniert und zweikampfstark und verfügen über eine gute Spielübersicht. Auch der junge Torhüter Marc-Andre ter Stegen gefällt mir sehr gut.

Schalke spielt in dieser Saison etwas anders als früher, die Null muss nicht mehr immer stehen. Die Mannschaft schießt viele Tore, und ein 3:2 ist ja auch besser als ein 1:0. Auch Schalke zeichnet nach meinen Eindrücken aus, dass dort eine gute Kameradschaft herrscht und jeder für den anderen läuft.

Trotz der guten Saison, die Mönchengladbach, Schalke und natürlich auch Borussia Dortmund spielen, glaube ich, dass der FC Bayern wieder das Rennen um die Meisterschaft machen wird. Sie sind zwar noch nicht in Topform, aber das kommt bald. Auch die erneute Verletzung von Bastian Schweinsteiger wird sie nicht umwerfen. Er ist zwar ein ganz wichtiger Mann, aber kann kurzfristig ersetzt werden. Die Bayern haben einfach den besten Kader der Bundesliga und können das kompensieren.


Ihr Friedel Rausch


Friedel Rausch begann seiner Fußballerkarriere vor Gründung der Bundesliga beim Meidericher SV, dem späteren MSV Duisburg. In der Bundesliga spielte er acht Jahre für Schalke 04. Er bestritt 195 Spiele und erzielte sieben Tore. Seinen vielleicht unfreiwillig "größten Auftritt" erlebte er beim Derby gegen Borussia Dortmund 1969, als er auf dem Platz von einem Polizeihund in den Allerwertesten gebissen wurde. Noch heute gehört diese Szene zu den "Klassikern kurioser Momente" der Bundesliga. Mit Schalke verlor er 1969 das Pokalfinale gegen Bayern München. Nach dem Ende seiner Profikarriere wurde der heute 71-Jährige Trainer. Friedel Rausch coachte u.a. den FC Schalke 04 (Vizemeister 1977), Eintracht Frankfurt (UEFA-Pkal-Sieg 1980), den 1. FC Kaiserslautern (Vizemeister 1994), Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Nürnberg und war auch in der Türkei, Griechenland, den Niederlande, in der Schweiz (Meister und Pokalsieger mit dem FC Luzern) und Österreich tätig.

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Bundesliga Vorschau
Im Westen viel Neues
Borussia Dortmund ist die Mannschaft der Stunde. Nach dem perfekten Rückrundenstart mit drei glatten Siegen in drei Spielen haben die Westfalen die Tabellenführung der Bundesliga übernommen und Bayern München von der Spitze verdrängt. Der Herbstmeister legte mit nur vier Punkten einen Stotterstart hin und findet sich urplötzlich in der ungewohnten Rolle des Jägers wieder.

Am kommenden Wochenende haben die Münchener jedoch mit dem Heimspiel gegen Kaiserslautern die auf dem Papier leichteste Aufgabe erwischt. Der BVB empfängt die auswärtsstarke "Werkself" aus Leverkusen, Schalke muss bei den daheim noch unbebesiegten Gladbachern antreten. Die Topvereine des Westens bleiben also in spannenden direkten Duellen unter sich.

In Dortmund läuft es im Moment einfach. Seit 14 Bundesliga-Spielen ist die Borussia nun schon ungeschlagen, elf Siege und drei Unentschieden wurden eingefahren. Aus acht Punkten Rückstand auf Bayern München nach dem 6. Spieltag sind inzwischen zwei Zähler Vorsprung geworden. Obendrein steht Dortmund im Pokalhalbfinale.

Bewährungsprobe für den BVB

Den BVB scheint gegenwärtig nichts von seinem Erfolgsweg abbringen zu können, weder durch das langsam wieder um sich greifende Verletzungspech, das nach Mario Götze nun Sven Bender traf, noch durch die zwischenzeitlich durch wechselwillige Spieler aufgekommene Unruhe. Dortmund löste es auf seine Art. Lucas Barrios blieb und traf gegen Nürnberg, Mohamed Zidan ging nach Mainz und knipste beim 1:1 der 05er auf Schalke.

Auf die Elf von Jürgen Klopp wartet aber nun mit Bayer Leverkusen eine erste echte Bewährungsprobe im Jahr 2012. Die Bayer-Kicker haben drei der letzten sechs Duelle in Dortmund gewonnen und in dieser Saison auswärts zuletzt sechs Mal hintereinander nicht mehr verloren. Im Vorjahr siegte Bayer mit 2:0, und auch im Hinspiel punktete die "Werkself" beim 0:0.

Der Rückrundenstart der Rheinländer fiel mit fünf Punkten aus drei Begegnungen ordentlich aus, doch die Personalie Michael Ballack sorgt für ständige Unruhe unterm Bayer-Kreuz. In den beiden letzten Spielen blieb der langjährige Kapitän der Nationalmannschaft ohne Einsatz und sorgte damit für mehr Gesprächsstoff als die Mannschaft, die ohne ihn zwei Mal Remis spielte und damit nicht den Nachweis erbringen konnte, dass es ohne den "Capitano" besser läuft als mit ihm. Doch gerade auswärts ist Leverkusen immer für eine Überraschung gut.

Bayern hofft auf Dortmunder Ausrutscher

Darauf hofft der entthronte Tabellenführer Bayern München. Der Rekordmeister ist gegen den 1. FC Kaiserslautern, der seit inzwischen zehn Spielen auf einen "Dreier" wartet und nicht vom Relegationsplatz wegkommt, haushoher Favorit. 33 seiner 41 Heimspiele gegen die Pfälzer konnte der FC Bayern für sich entscheiden, die letzten sieben gingen alle an die Elf von Jupp Heynckes.

Allerdings zeigt der FC Bayern des Jahres 2012 noch lange nicht den großartigen Fußball, den die Münchener über weite Strecken der Vorrunde geboten hatten. Immerhin überzeugten die Bayern beim glatten 2:0-Pokalerfolg in Stuttgart. Es wäre für den FC Bayern jetzt an der Zeit, auch in der Bundesliga ein Ausrufzeichen zu setzen und der Konkurrenz zu signalisieren, dass mit ihm ab sofort wieder zu rechnen ist.

Topspiel im Borussia-Park

Das Topspiel des 21. Spieltages steigt im Borussia-Park. In Mönchengladbach kommt es zum Verfolgerduell der Borussia (Platz 4) gegen den FC Schalke 04 (Platz 3). Beide Mannschaften gaben am letzten Spieltag ihre ersten Punkte im neuen Jahr ab. Der Verlierer dieser Begegnung dürfte sich fürs Erste aus dem Titelrennen verabschiedet haben.

Kurz vor Weihnachten trafen die beiden Überraschungsmannschaften bereits im Pokal aufeinander. Die Borussia siegte verdient mit 3:1, Marco Reus überragte und bei Schalke flogen Klaas-Jan Huntelaar und Jermaine Jones vom Platz. Letzterer fehlt immer noch, weil er nachträglich wegen einer Tätlichkeit in diesem Spiel an Reus für acht Wochen aus dem Verkehr gezogen wurde.

Gladbacher Erfolgsserie gegen Schalke

Seit dem Wiederaufstieg hat die Borussia alle vier Heimspiele in Bundesliga und Pokal gegen den Revierklub gewonnen. Daheim sind die "Fohlen" in dieser Saison noch ungeschlagen. Und angesichts eines Vorsprungs von acht Punkten und 20 Toren auf Platz 5 kann Gladbach relativ unbeschwert an die schwere Aufgabe herangehen.

Auch die Schalker haben sich ein komfortables 9-Punkte-Polster auf die Europa-League-Plätze erarbeitet und zuletzt 16 von 18 möglichen Punkten geholt. Damit bleiben die "Knappen" auf Tuchfühlung mit dem Spitzenduo. Der amtierende Pokalsieger übt sich zwar demonstrativ in Understatement, doch die Tabellenkonstellation lässt den "Königsblauen" alle Optionen offen.

Neben den Spitzenspielen stehen auch eine Reihe weiterer hochinteressanter Paarungen auf dem Programm. Am Sonntag gibt es in Augsburg eine Neuauflage der Relegation von 2010. Die Schwaben empfangen den 1. FC Nürnberg, der nach einem kurzen Zwischenhoch zuletzt wieder zwei Niederlagen in Folge kassierte. Für die Gastgeber wird es dringend Zeit, nach den vergeblichen Anläufen gegen Freiburg und Kaiserslautern den ersten Sieg in einem "6-Punkte-Spiel" gegen einen direkten Konkurrenten zu landen.

Krisengipfel in Stuttgart

Spannend ist auch die Begegnung der Krisenclubs aus Stuttgart und Berlin, die nun auch beide im Pokal ausschieden. Die beiden schlechtesten Mannschaften des Jahres 2012 brauchen dringend Punkte. In Wolfsburg (gegen Freiburg) und Köln (gegen Hamburg) empfangen vermeintlich sorgenfreie Clubs Gastmannschaften, die noch nicht im Soll sind.

In Mainz treffen die beiden Überraschungsmannschaften des Vorjahres unter anderen Vorzeichen aufeinander. Während Hannover 96 erneut aussichtsreich im Kampf um die Europa-League-Plätze mitmischt, stehen die 05 er nur auf Platz 13. Werder Bremen schließlich freut sich auf 1899 Hoffenheim, gegen die die Hanseaten daheim bei drei Siegen in drei Spielen bislang eine weiße Weste aufweisen. Für die Kraichgauer wird es das Spiel 1 nach der Trennung von Trainer Holger Stanislawski.

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Bundesliga-Datenbank
Die Bedeutung des Heimvorteils

Die "Wölfe" haben zu alter Heimstärke wiedergefunden
Ungewöhnliches geschah am letzten Wochenende. Keiner der neun Gastgeber konnte an diesem 20. Spieltag die drei Punkte im eigenen Stadion behalten. Es gab keinen einzigen Heimsieg. Gab es das überhaupt schon einmal? Die bundesliga.de-Datenbank gibt Aufschluss darüber.

Und die Antwort lautet: Ja, das passierte bereits. Genau genommen geschah das nun bereits zum fünften Mal in der Bundesliga-Geschichte! Das letzte Mal zuvor hatte es dies vor 14 Jahren gegeben (am 24. Spieltag der Saison 1997/98).

Anzahl der Heimsiege steigt wieder

Dieser Spieltag entsprach aber nicht dem allgemeinen Trend. Denn es gab in dieser Saison nach 20 Spieltagen mehr Heimsiege (81) als zum gleichen Zeitpunkt in den letzten beiden Jahren, in denen es allerdings auch nur sehr wenige Erfolge der Gastgeber zu verzeichnen gab (2009/10: 71 Heimsiege; 2010/11: 79).

Im historischen Vergleich sind die bisherigen 81 Heimerfolge eher als wenig einzuschätzen: Nur in sieben Spielzeiten gab es nach 20 Runden weniger Heimsiege als in dieser Saison.

Der Rekord an Heimsiegen nach 20 Spieltagen stammt aus der Saison 1972/73, als es zu diesem Zeitpunkt bereits 112 Heimerfolge gab. Die wenigsten Heimsiege gab es 2009/10 und 1995/96 (jeweils 71).

Vier Teams schon jetzt besser als im Vorjahr

Die größte Verbesserung in den Heimspielen, und damit hauptverantwortlich für die größere Anzahl an Heimsiegen gegenüber den letzten beiden Jahren, erlebte Borussia Mönchengladbach: Letzte Saison war die Borussia das zweitschwächste Heimteam (fünf Siege, neun Niederlagen und nur 18 Punkte), jetzt hat die Borussia daheim noch gar nicht verloren (sieben Siege und drei Unentschieden; also 24 Punkte in zehn Spielen).

Auch der VfL Wolfsburg, Werder Bremen und der FC Schalke 04 haben in dieser Saison schon mehr Heimspiele gewonnen als in der gesamten letzten Spielzeit.

Hertha bleibt heimschwach

Nur drei Mannschaften haben in dieser Saison bisher zuhause weniger Punkte geholt als auswärts: Bayer Leverkusen (15/16), der Hamburger SV (11/12) und Hertha BSC (9/11).

Der "Werkself" kennt dieses Phänomen zu diesem Zeitpunkt bereits aus der letzten Saison. Auch für die Hertha sind Probleme vor eigenem Publikum nichts Neues. Vor zwei Jahren holten die Berliner in der ganzen Saison nur neun Punkte im Olympiastadion. Und stiegen ab. Diese Geschichte soll sich nicht wiederholen.

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Lars Bender
"Wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen"
Die erhoffte Aufholjagd im Kampf um die Champions-League-Plätze ist ins Stocken geraten. Nach zwei Unentschieden in Folge muss Bayer Leverkusen sogar eher den Blick nach hinten richten und auf Hannover 96 aufpassen. Beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart offenbarte die "Werkself" alte Schwächen. "Mittelfeldmotor" Lars Bender sieht Leverkusen im Interview mit bundesliga.de dennoch auf einem "guten Weg".

bundesliga.de: Lars Bender, Bayer Leverkusen hat gegen den VfB Stuttgart kurz vor Schluss den Sieg noch aus der Hand gegeben. Sehen Sie trotz des 2:2-Unentschiedens Fortschritte?

Lars Bender: Ja. Wir haben wieder flott angefangen. Wir wollten das Spiel auch für die Zuschauer attraktiv gestalten. Bis zum 1:1 hat Stuttgart nicht viel gezeigt. Der Ausgleich hat uns ein bisschen aus der Bahn geworfen. Das war schade. Wir sind ganz gut aus der Halbzeit gekommen. Dann schwächen wir uns selbst, es kommt eins zum anderen. Und dann bekommst Du am Ende noch so ein Gegentor, das ist bitter, denn es wäre viel mehr drin gewesen. Dennoch denke ich, dass positive Ansätze zu sehen waren. Es ist jetzt wichtig, dass wir uns durch das Remis nicht komplett verrückt machen lassen. Wir müssen ruhig weiterarbeiten und sind auf einem guten Weg.

bundesliga.de: Wie zufrieden sind Sie mit den ersten drei Spielen der Rückrunde?

Bender: Man hat gesehen, dass wir auf jeden Fall einen Schritt nach vorne gemacht. Leider haben wir aber immer wieder diese Rückfälle. Die müssen wir vermeiden. Dann zeigen wir auch wieder ein anderes Gesicht. Insgesamt spielen etwas mutiger und sind nicht mehr so verunsichert wie in der Hinrunde. Es macht Spaß. Wir haben eine positive Stimmung. Die müssen wir aber nun auch in Punkte ummünzen. Schade, dass wir das Spiel gegen Stuttgart nicht über die Zeit geschaukelt haben.

bundesliga.de: Bei der großen Aufholjagd im Kampf um die Champions-League-Plätze darf man sich aber nicht viele solcher Punktverluste leisten.

Bender: Der Rückstand ist sicher groß. Wir haben uns vor dem Rückrundenstart gesagt, dass wir Woche für Woche unsere Punkte holen wollen. Und wenn wir dann am Ende noch einmal in Reichweite kommen, wollen wir es durchziehen. Aber es wird natürlich schwierig, wenn man immer wieder Punkte liegen lässt. Wir versuchen, diese Dinge abzustellen und erfolgreicher zu spielen.

bundesliga.de: Und Leverkusen darf auch Hannover 96 nicht außer Acht lassen. Selbst der Europa-League-Platz ist keinesfalls sicher.

Bender: Es gab in dieser Saison schon andere Situationen, als wir einmal zwei Spiele in Folge verloren haben, in der Tabelle weiter abgerutscht sind und weit von den Plätzen entfernt waren, auf denen wir uns vor der Saison gesehen haben. Wir hatten schon viele Drucksituationen in der Saison und haben sie bewältigt. Wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen.

bundesliga.de: Nach Ihrer Auswechslung gegen Stuttgart konnten Sie Ihren letzte Woche in Bremen mit 13,9 gelaufenen Kilometern aufgestellten Rekord nicht wieder brechen.

Bender: (lacht) Nein, es ist auch nicht mein Ziel, dass ich Woche für Woche versuche, die meisten Kilometer zu laufen. Es müssen viele Wege gemacht werden, ich bin ein Läufertyp. Aber ich schaue nicht auf diese Statistiken, die sind Nebensache. Natürlich ist es schön, wenn man viel läuft und gewinnt. Das tut dann doppelt gut.

bundesliga.de: Am Samstag gastiert die "Werkself" beim Tabellenführer Borussia Dortmund. Keine einfache Aufgabe?

Bender: So wie Dortmund den Großteil der Saison schon wieder spielt, sind sie ein Titelaspirant. Das ist klar. Aber wir haben uns in dieser Saison auswärts bislang sehr ordentlich präsentiert. Wir gehen selbstbewusst an die Aufgabe heran und versuchen, die kleine Chance zu nutzen. Natürlich wird es schwierig, dort zu bestehen. Aber vielleicht können wir dem BVB ein Bein stellen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Lars Bender.

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Fans
Auswärtsfahrt exklusiv für FCN-Mädchen

Der 1. FC Nürnberg hatmehr als 500 offizielle Fanclubs
Für Jugendliche und selbst für Kinder ist es heute erheblich einfacher geworden, zu Auswärtsspielen ihrer Lieblingsmannschaft zu reisen. Die meisten Bundesliga-Clubs und die sozialpädagogischen Fanprojekte der Städte bieten betreute Fahrten für Kids-Clubs oder spezielle alkohol- und nikotinfreie U18- oder U16-Fahrten an.

Das Fanprojekt Nürnberg hat nun erstmals eine U16-Mädchenfahrt für das Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg organisiert.

Zehn Plätze für die U16-Mädchenfahrt reserviert

Mit dieser Bustour möchte das Nürnberger Fanprojekt seinen Mädchen die Möglichkeiten geben, eine Auswärtsfahrt mal ohne Eltern und Jungen - also in einen ungezwungeneren Rahmen - zu erleben. Teilnehmen können alle Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren. "Wir wollen bei der Arbeit mit den Mädchen in einem früheren Alter einsteigen. Wir hoffen, dass wir dadurch den Kontakt zu den Mädchen vertiefen, der gerade in der Pubertät schnell verloren gehen kann", sagt Katja Erlspeck-Tröger vom Fanprojekt.

Die Pädagogin wird die Mädchen bei der Busfahrt begleiten. Zehn Plätze stehen für die U16-Mädchenfahrt in dem Bus zur Verfügung, der auch die CLUBvolunteers des 1. FC Nürnberg am Sonntag nach Augsburg bringen wird. Die Nachfrage hält sich noch in engen Grenzen. Zwei feste Zusagen hatte Katja Erlspeck-Tröger bis Mittwoch, einige andere interessierte Mädchen sind noch nicht so entschlussfreudig: "Mädchen sind da etwas sprunghafter als die Jungen."

Bundesliga-Vereine unterstützen diese Präventionsangebote der Fanprojekte

Grundsätzlich werden die U18- oder U16-Fahrten sehr preisgünstig angeboten. Die meisten Bundesliga-Vereine unterstützen dieses Präventionsangebot der Fanprojekte, indem sie die Eintrittskarten für die jungen Teilnehmer kostenlos zur Verfügung stellen. Für einen taschengeldfreundlichen Teilnehmerbeitrag zwischen meist 10 und 20 Euro, der die Hin- und Rückfahrt sowie die Eintrittskarte einschließt, werden die Touren in der Regel durchgeführt.

Erfahrung mit betreuten Fahrten für jugendliche Club-Fans hat das Fanprojekt Nürnberg schon zu bieten. So fuhr ein U18-Bus im vergangenen Sommer sogar ins Trainingslager der FCN-Profis nach Österreich. Die U16-Mädchenfahrt soll künftig - ebenso wie geschlechtlich gemischte Fahrten - ein fester Programmpunkt des Fanprojekts in der Hin- und Rückrunde werden. Die verhaltene Nachfrage vor der Premierenfahrt überrascht Katja Erlspeck-Tröger nicht: "Mädchenarbeit braucht einen langen Atem!"

Features
Top-News und exklusive Hintergründe


















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Thomas Kleine
"Das wird uns einen Schub geben"
Trainer Mike Büskens nannte den Sieg "historisch, Präsident Helmut Hack sprach vom "größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte": Nach dem 1:0-Erfolg bei der TSG 1899 Hoffenheim steht die SpVgg Greuther Fürth erstmals in ihrer Historie im Halbfinale des DFB-Pokals. Das Tor von Oliver Occean in der 44. Minute öffnete die Tür auf dem Weg zum Endspiel am 12. Mai im Berliner Olympiastadion.

Nach dem Spiel feierten die Spieler zusammen mit ihren 5.000 aus Franken nach Nordbaden angereisten Fans in Sinsheim ausgelassen. Einer der überragenden Fürther Spieler war Kapitän Thomas Kleine, der nicht nur mit einem tollen Pass Occeans Führungstor vorbereitete.

Der Innenverteidiger hielt mit starkem Zweikampfverhalten auch die Abwehr zusammen, die in der zweiten Halbzeit keine klare Torchance des nach dem Platzverweis von Martin Compper (37.) dezimierten Erstligisten zuließ. Der 34-Jährige ist der erfahrenste Spieler im Kader. Im Interview spricht er über den Pokalsieg in Hoffenheim und die Chancen in der 2. Bundesliga.

Frage: Thomas Kleine, haben Sie so etwas schon einmal erlebt?

Thomas Kleine: Ich stand mit Leverkusen schon einmal in einem DFB-Pokalfinale, allerdings saß ich da auf der Bank. Ich war also schon einmal in Berlin. Das wir jetzt mit Greuther Fürth den Einzug ins Halbfinale geschafft haben, ist natürlich klasse.

Frage: Sie haben ja mit einem tollen Pass das 1:0 vorbereitet…

Kleine: …ich feuere halt gerne einmal die Bälle nach vorne. Irgendeiner musste ja dann auch ankommen. Und der Oliver Occean hat dann das Tor super gemacht.

Frage: Vor allem hat die Abwehr wieder einmal die Null gehalten.

Kleine: Ja, das war ganz wichtig, wieder zu null zu spielen. Denn vorne sind wir immer für ein Tor gut.

Frage: Was bedeutet dieser Erfolg für Aussichten in der 2. Bundesliga?

Kleine: Ich glaube, dass dieser Sieg uns auf jeden Fall einen Schub geben wird.

Frage: Am Sonntag gastiert mit dem SC Paderborn 07 die Mannschaft der Stunde, die seit 16 Spielen nicht mehr verloren hat, zum Spitzenspiel in Fürth. Da dürfte die Feier über die Pokalüberraschung nicht ganz so groß ausfallen, oder?

Kleine: Wir haben nach dem Achtelfinalsieg gegen Nürnberg schon genug gefeiert. Wir werden uns jetzt einen Tag freuen, dann gilt die Konzentration dem Paderborn-Spiel.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Thomas Kleine.

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EA SPORTS
Tricksen und tunneln mit Götze und Ribery

FIFA Street: trickreich auf den verschiedensten Spielfeldern an
Tore sind das Salz in der Suppe, heißt eine von vielen Fußball-Weisheiten. Aber was wäre der Fußball ohne verblüffende und spektakuläre Tricks, ohne den "Tunnel" und ohne Traum-Kombinationen auf engstem Raum? Alle Freunde von Tricks und Technik kommen bei FIFA Street von EA SPORTS so richtig auf ihre Kosten.

Denn FIFA Street bietet Futsal, Panna und Freestyle als offizielle Spielvarianten. Futsal ist eine Form des Fußballs in der Halle, der sich aber von der in Deutschland üblichen Variante unterscheidet. So gibt es beim Futsal keine Bandenbegrenzung, außerdem springt der mit weniger Luftdruck gefüllte Spielball nicht so stark ab.

Zaubern mit Bundesliga-Stars oder eigenen Spieler-Charakteren

Die FIFA Street-Zocker haben dabei die Wahl, ob sie etwa Bundesliga-Ballkünstler wie Mario Götze (BVB), Marco Reus (Borussia Mönchengladbach) oder Franck Ribery (FC Bayern) übers virtuelle Spielfeld wirbeln lassen. Oder ob sie die Topstars der europäischen Ligen auswählen oder sogar eigene Spieler-Charaktere erstellen.

Bei Panna - oder auch "Panna K.O." - geht es nicht ums Tore schießen, sondern um den Beinschuss, also das "Tunneln". Es wird Zwei gegen Zwei gespielt und der Gegner muss getunnelt werden. Kommt man anschließend auch an den Ball, so scheidet der Gegner aus. Bekommt der Gegner den Ball, geht das Spiel weiter. Im Modus Freestyle geht es vor allem darum, Punkte durch Tricks zu sammeln.

Spielorte von Amsterdam bis Venedig

Der vierte Spielmodus heißt "Letzter Mann". Hier wird ohne Torwart auf kleine Tore gespielt. Es beginnt mit Vier gegen Vier, bei jedem Gegentor verliert die betroffene Mannschaft einen Spieler aus ihrem Team. Grundsätzlich kann bei FIFA Street von Eins gegen Eins bis Sechs gegen Sechs gespielt werden.

Besonders reizvoll wird die EA-Straßenfußballsimulation durch die verschieden Umgebungen und Orte. Insgesamt gibt es in FIFA STREET 35 Spielorte, zum Beispiel Dublin, München, Aberdeen, Dubrovnik, Amsterdam, Notre Dame, Venedig, Barcelona, Berlin, London, Buenos Aires, Shanghai, Rio de Janeiro, St. Petersburg, London, Dubai, Tokio oder New York. Die einzelnen Orte wie Parks oder Parkplätze haben dabei unterschiedliche Bodenbeläge, die dadurch das Spielverhalten beeinflussen. Hier gibt es unter anderem Hartholz, Rasen, Kunstrasen oder Beton.

FIFA Street ab. 15. März im Handel

FIFA Street ist das authentischste Street-Fußballspiel von EA SPORTS aller Zeiten. Dank der aktuellen FIFA Gameplay-Engine wartet FIFA Street mit dem neuen "Street Ball Control"-Feature auf. Und das bringt eine immense Auswahl an "Street Dribbling Styles" und Tricks mit sich, die in Eins-gegen-Eins-Situationen voll zur Geltung kommen. FIFA Street wird am 15. März 2012 für PlayStation 3 und Xbox 360 in den Handel kommen.

Managerspiel > Druckversion > Zum Index
OBM
Dortmund läuft Bayern den Rang ab
In der Bundesliga ist es schon passiert: Borussia Dortmund hat den FC Bayern von der Spitze verdrängt. Und auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) haben die Profis des Deutschen Meisters zum Überholen angesetzt. Nach drei Rückrunden-Spieltagen dominiert "Schwarz-Gelb" in fast allen Mannschaftsteilen.

Die letzte Niederlage in der Bundesliga kassierte der BVB am 6. Spieltag und ist seitdem Stück für Stück nach oben geklettert. Die Formkurve der meisten Borussen zeigt fast durchweg nach oben - mit deutlichen Folgen für das Managerspiel.

Weidenfeller vor Neuer, Piszczek bester Zweikämpfer

So rangierte BVB-Keeper Roman Weidenfeller in allen drei OBM-Partien der Rückrunde vor Bayerns und Deutschlands Nr. 1 Manuel Neuer. Den jüngsten Spieltag beendete Weidenfeller als zweitbester Keeper hinter Kaiserslauterns Schlussmann Kevin Trapp mit einer Zu-Null-Quote von 42 Prozent.

Vor Weidenfeller sorgt derzeit besonders Lukasz Piszczek für Furore im OBM. Der Rechtsverteidiger des BVB war sogar der beste Zweikämpfer des 20. OBM-Spieltags. Mit 60 Prozent gewonnener Duelle verdrängte er Holger Badstuber (FC Bayern) und seinen sonst oft am besten verteidigenden Teamkollegen Mats Hummels auf die nächsten Plätze.

Mittelfeld bleibt in Hand der Bayern

Daneben zählt Piszczek zu den aktuell begehrtesten Spielern. Allein im Januar wurde der Pole 1239 Mal auf dem OBM-Transfermarkt gekauft, lediglich die beiden Gladbacher Borussen Marco Reus und Patrick Herrmann sowie Dortmunds Stürmer Robert Lewandowski wurden häufiger verpflichtet. In den ersten Februar-Tagen ist Piszczek sogar der Bestseller und hat seinen Marktwert in dieser Zeit um fast 80.000 Euro gesteigert!

Lediglich im Mittelfeld halten die Stars des FC Bayern ihre westfälische Konkurrenz noch deutlich auf Distanz. Franck Ribery, Thomas Müller und Toni Kroos machen auch in der Rückrunde meist die ersten Plätze unter sich aus, hart bedrängt von Gladbachs Marco Reus. In Abwesenheit des verletzten Mario Götze vertritt Kevin Großkreutz den BVB als jeweils Achtbester der vergangenen beiden Spieltage sehr ordentlich.

Lewandowski überholt Gomez

Claudio Pizarro vor Robert Lewandowski: Diese Reihenfolge galt am 18., 19. und 20. virtuellen Spieltag bei den besten Angreifern. Der überragende Bremer Pizarro trifft fast konstant in 47 Prozent seiner Spiele, während sich der Dortmunder Stürmer auf zuletzt knapp 44 Prozent gesteigert hat. Bayerns Top-Torjäger Mario Gomez - mit 17 Treffern zurzeit der beste Bundesliga-Schütze - erreichte im OBM zuletzt einen dritten und zwei vierte Plätze.

Kein Zweifel: Die Zahlen des OBM sprechen im Moment für die Spieler des Deutschen Meisters, während viele Profis des Rekordmeisters ihre sehr guten Hinrundenwerte nicht mehr erreichen. Viele OBM-User haben auf diese Tendenz schon reagiert. So gehören Piszczek (1.), Lewandowski (3.) und Sven Bender (6.) zu den meistgekauften Profis des gesamten Managerspiels im Februar, der gefragteste Bayern-Spieler heißt Holger Badstuber (8.).

Termine
Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 21. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Erzgebirge Aue - TSV 1860 München wurde abgesagt
FC Energie Cottbus - Alemannia Aachen
FSV Frankfurt - FC Ingolstadt 04

Bundesliga, 21. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

VfL Wolfsburg - SC Freiburg


2. Bundesliga, 21. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Eintracht Braunschweig - Karlsruher SC
Union Berlin - Dynamo Dresden

Bundesliga, 21. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Dortmund - Bayer Leverkusen
1. FSV Mainz 05 - Hannover 96
FC Bayern München - 1. FC Kaiserslautern
Werder Bremen - 1899 Hoffenheim
VfB Stuttgart - Hertha BSC

Bundesliga, 21. Spieltag (ab 18 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Mönchengladbach - FC Schalke 04


2. Bundesliga, 21. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC St. Pauli - VfL Bochum
FC Hansa Rostock - MSV Duisburg
SpVgg Greuther Fürth - SC Paderborn 07

Bundesliga, 21. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Augsburg - 1. FC Nürnberg

Bundesliga, 21. Spieltag (ab 17 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1. FC Köln - Hamburger SV





Impressum
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Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Tobias Gonscherowski (Leitung), Sebastian Stolz, Stefan Kusche, bundesliga.de
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