Ausgabe 18 / 3.11.2011
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Marco Reus glänzt
Marco Reus glänzt

Nach jeder Bundesliga-Runde wird der Spieler des Spieltags gekürt. Die User wählen aus, wem diese Ehre zuteil wird. Am 11. Spieltag entschieden sich die User für Marco Reus. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach traf beim 2:1-Sieg der “Fohlen“ gegen Hannover 96 doppelt. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Bundesliga 12. Spieltag
"Wiedersehen macht Freude" sagen die einen. "Man sieht sich immer zwei Mal im Leben" die anderen. Mit welchen Gefühlen Lucien Favre und Mirko Slomka am 12. Spieltag in die Begegnungen mit ihren Ex-Vereinen gehen, bleibt ihr Geheimnis. Doch ein besonderes Spiel dürfte es für sie ganz bestimmt sein. Hannovers Trainer Mirko Slomka hat die Erfahrung allerdings schon drei Mal gemacht. Für den Mönchengladbacher Coach Lucien Favre ist es dagegen das erste Wiedersehen mit der Berliner Hertha.

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Luft nach oben

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Bayer Leverkusen und der Hamburger SV hinken ihren Ansprüchen derzeit noch weit hinterher. Der Vizemeister liegt nur auf Platz 8, der HSV steht gar nur auf dem Relegationsplatz. Es wird höchste Zeit, das zu ändern.
Pure Euphorie

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In Hannover freuen sich die Ex-Schalker Mirko Slomka und Christian Pander auf das Wiedersehen mit den "Knappen". Aber Vorsicht: gegen keinen anderen Bundesligisten verlor "96" daheim häufiger als gegen den FC Schalke 04.

Tore
Traumhafte Treffer
Traumhafte Treffer

Fünf Treffer für die Galerie! Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 11. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Bayerns Schweinsteiger, Kaiserslauterns de Witt, die Bremer Pizarro und Hunt und Mönchengladbachs Reus. Noch bis Freitag, 18 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 11. Spieltags erzielt hat. Hier geht es zur Wahl.


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Die Beliebtheit der Bundesliga kennt keine Grenzen. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt fiebern Fußballfans mit dem FC Bayern München, dem Hamburger SV und den anderen 16 Bundes-
ligisten Woche für Woche mit. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, präsentiert bundesliga.de ab sofort einen neuen weltweiten TV-Planer. Zu jedem Land gibt es den bzw. die richtigen Sender mit direktem Link zur jeweiligen Website. Hier geht es zum TV-Planer.



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Liebe Leserinnen und Leser,

am Samstag treffen im Weserstadion Werder Bremen und der 1. FC Köln aufeinander, die beiden Vereine, für die ich in meiner aktiven Karriere hauptsächlich gespielt habe. Bei beiden Clubs hatte ich eine tolle Zeit, heute arbeite ich als Chefscout für den SV Werder. Ich freue mich auf das Spiel und erwarte wie zumeist in den letzten Jahren eine enge Partie.

Werder muss den FC unter Druck setzen und Lukas Podolski ausschalten. Wenn man "Poldi" aus dem Spiel nimmt, ist Köln nicht so stark. Aber manchmal reichen Lukas fünf starke Minuten, um ein Spiel zu entscheiden. Da muss Werder aufpassen. Auch wenn die Kölner in den letzten Auswärtsspielen klare Niederlagen kassierten, sind sie nicht zu unterschätzen.

Ich freue mich, dass Werder wieder so erfolgreich spielt. Die entscheidenden Leute, Thomas Schaaf und Klaus Allofs, sind ruhig geblieben, verfolgen eine klare Linie und haben bei den Neuverpflichtungen mehr Glück gehabt als im letzten Jahr. Es ist sicher auch ein Vorteil, dass es in Bremen auch vergleichsweise ruhig bleibt und im Vergleich zu Großstädten wie München, Köln oder Hamburg beschaulich zugeht. Wir Norddeutschen sind halt so. Das Gegenteil habe ich in Köln erlebt. Da geht es viel extremer zu, da werden die Geschichten ausgeschlachtet.

In Bremen hängt der sportliche Erfolg von Claudio Pizarro ab. Alles an ihm festzumachen, wäre zwar nicht richtig. Da würde man den anderen Spielern unrecht tun. Aber er ist schon sehr wichtig für die Mannschaft, das merkt man vor allem, wenn er einmal wegen einer Verletzung fehlt.

Ähnlich verhält es sich in Köln mit Lukas Podolski. Da ist es noch extremer. "Poldi" passt einfach zum FC, er gehört zu Köln wie der Dom. Ich bin mir nicht sicher, ob er auch woanders einen solchen Stellenwert erreichen könnte. Das hat man bei seinem Gastspiel in München gesehen. Er ist so etwas wie der König von Köln. Ich würde ihm raten, seinen Vertrag dort zu verlängern.

Gespannt war ich darauf, wie Stale Solbakken in Köln zurecht kommen würde. Ich habe einige Spiele seiner Kopenhagener Mannschaft gesehen. Die Spielweise hat mir gut gefallen. In Köln hat er sich mit einigen Entscheidungen anfangs selbst das Leben schwer gemacht. Aber inzwischen weiß er, wie der Hase läuft. Ich glaube, er wird sich dort etablieren.

Lassen Sie mich abschließend noch erzählen, warum die Begegnung Bremen gegen Köln für mich mit ganz speziellen Erinnerungen verbunden ist. Im Jahr 1988 spielte ich mit Werder in Köln. Mir wurde ein Ball im Strafraum an die Hand geschossen. Der damalige Schiedsrichter Manfred Neuner entschied auf Eckball. Die Kölner protestierten. Da fragte der Referee mich, ob ich Hand gespielt habe. Ich gab es zu, Neuner gab Elfmeter. Für diese Aktion bekam ich den FIFA Fairplay Award. Ich muss aber ehrlich sagen, dass wir damals schon als Meister feststanden, wir gefeiert und ein Wässerchen intus hatten. Ich weiß nicht, wie ich entschieden hätte, wenn es noch um den Titel gegangen wäre.

Die andere Geschichte, die immer mit mir verbunden bleiben wird, ist der Ausspruch "Mach et, Otze" des damaligen Kölner Trainers Erich Rutemöller. Im Pokalhalbfinale 1991 gegen Duisburg habe ich mir mit Erlaubnis des Trainers im Spiel durch Ballwegschlagen eine zweite gelbe Karte und damit einen Platzverweis abgeholt. Dadurch wäre ich eigentlich im Endspiel spielberechtigt gewesen, weil ich die Sperre in der Bundesliga hätte absitzen dürfen. Der DFB entschied dann anders. Ich verpasste das Endspiel. Die Paarung lautete: Werder Bremen gegen den 1. FC Köln.

Ihr

Frank Ordenewitz


Frank Ordenewitz spielte in der Bundeliga für Werder Bremen, den 1. FC Köln und den Hamburger SV. Er absolvierte 278 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 68 Tore. Mit Werder wurde der heute 46-Jährige 1988 Deutscher Meister. Er bestritt 1987 unter Franz Beckenbauer auch zwei Länderspiele. Zum Ende seiner Karriere ging Frank Ordenwitz in Japan auf Torejagd. In der J-League wurde er 1994 als Spieler von JEF United Torschützenkönig. Seit sechs Jahren arbeitet er als Chefscout für Werder Bremen.

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Bundesliga 12. Spieltag
Begegnungen mit der Vergangenheit
"Wiedersehen macht Freude", sagen die einen. "Man sieht sich immer zwei Mal im Leben", die anderen. Mit welchen Gefühlen Lucien Favre und Mirko Slomka am 12. Spieltag in die Begegnungen mit ihren Ex-Vereinen gehen, bleibt ihr Geheimnis. Doch ein besonderes Spiel dürfte es für sie ganz bestimmt sein.

Mirko Slomka hat die Erfahrung allerdings schon drei Mal gemacht, seit er im April 2008 beim FC Schalke 04 entlassen wurde. Damals endete seine knapp zweieinhalbjährige Amtszeit auf Schalke mit einem 1:5-Debakel in Bremen. Immerhin lag Schalke zu diesem Zeitpunkt noch auf Platz 3. Slomka hatte Schalke ins Halbfinale der Europa Legue und ins Viertelfinale der Champions League geführt und 2007 die Meisterschaft nur um Haaresbreite verpasst. Außerdem hatte er die Toptalente Manuel Neuer und Mesut Özil gefördert.

Das Spitzenspiel steigt in Hannover

Er hatte bei seiner ersten Cheftrainerstelle in der Bundesliga fast alles richtig gemacht und musste trotzdem gehen. Es hat ihm nicht geschadet. Seit fast zwei Jahren coacht Mirko Slomka inzwischen mit großem Erfolg Hannover 96. Zwei von drei Duellen mit seinem ehemaligen Club hat der 44-Jährige gewonnen. In Hannover bekommt er nun die Anerkennung, die ihm auf Schalke verwehrt wurde.

Jetzt also gastiert "Königsblau" in der AWD-Arena zum Spitzenspiel des 12. Spieltages. Die Schalker haben sich im turbulent verlaufenen ersten Saisondrittel bis auf Platz 2 vorgearbeitet. Die Mannschaft hat den vollkommen überraschenden Rücktritt von Ralf Rangnick verkraftet und unter dessen Nachfolger Huub Stevens zurück in die Erfolgsspur gefunden.

Slomka und Pander freuen sich aufs Wiedersehen

Drei von vier Bundesliga-Spielen hat Schalkes "Jahrhunderttrainer" nach seinem Comeback gewonnen, dazu auch zwei Europa-League-Begegnungen. Es sieht gut aus auf Schalke. In Hannover wartet eine weitere harte Prüfung auf die Gelsenkirchener, schließlich ist "96" neben Borussia Mönchengladbach der einzige im eigenen Stadion noch unbesiegte Bundesligist.

Und nicht nur Hannovers Trainer Mirko Slomka freut sich auf das Wiedersehen mit den "Knappen", sondern auch der "Ur-Schalker" Christian Pander, der inzwischen für Hannover die Schuhe schnürt und erstmals auf seinen alten Club trifft, bei dem er zehn Jahre spielte und zum Nationalspieler reifte.

Favres Rückkehr ins Olympiastadion

Für Lucien Favre ist es das erste Mal, dass er auf seinen früheren Verein trifft. Noch dazu auswärts. Bei Hertha BSC erlebte der Schweizer in exakt 75 Bundesliga-Spielen allen Höhe und Tiefen des Jobs. 2009 verpasste er mit dem Underdog nur knapp die Deutsche Meisterschaft.

Nachdem dann erst mit Andrey Voronin, Josip Simunic und Marko Pantelic die besten Spieler verkauft wurden und dann Manager Dieter Hoeneß seinen Hut nehmen musste, erwischte es Favre nach dem 7. Spieltag der Folgesaison selbst. Dem Verein nützte das alles nichts, die Berliner stiegen sensationell ab.

Inzwischen hat Lucien Favre aus dem Abstiegskandidaten Borussia Mönchengladbach einen ernstzunehmenden Anwärter auf die internationalen Plätze gemacht. Die Hertha hat sich erholt und als Aufsteiger einen beachtlichen Saisonstart hingelegt. Man darf gespannt sein, wie der Empfang Favres im Olympiastadion ausfallen wird.

Augsburg setzt auf Außenseiterchance

In Augsburg freut sich die ganze Stadt auf das erste Bundesliga-Derby mit dem übermächtigen FC Bayern. Der daheim immer noch sieglose Aufsteiger ist krasser Außenseiter gegen das Starensemble von der Isar, hofft allerdings darauf, dass es die Münchener nach ihrem Champions-League-Spiel und einem Punktepolster in der Tabelle etwas ruhiger angehen lassen.Außerdem müssen sie den Ausfall von Bastian Schweinsteiger verkraften, der sich beim 3:2-Erfolg gegen Neapel das Schlüsselbein brach.

Die Bayern zeigten sich bei der 4:0-Gala gegen Nürnberg gut erholt von der 1:2-Niederlage in Hannover. Sie dominieren die Tabelle, allerdings ein bisschen unter Vorbehalt. Denn bislang meinte es der Spielplan auch ausgesprochen gut mit dem Rekordmeister.

Denn die Vergleiche mit den Topgegnern Borussia Dortmund, Werder Bremen und VfB Stuttgart stehen noch aus. Gegen den Verfolger Schalke wurde souverän 2:0 gewonnen, gegen die beiden nächstplatzierten Kontrahenten aus Mönchengladbach und Hannover aber verloren. Zwei von drei Partien gegen die unmittelbare Konkurrenz brachten den Münchenern also keine Punkte.

Hamburg kämpft sich mühsam nach vorne

Weiterhin spielt am 12. Spieltag am Freitag der zuletzt im eigenen Stadion fünf Mal in Folge düpierte 1. FSV Mainz 05 gegen den VfB Stuttgart. Tags drauf treffen in Dortmund die Überraschungsmeister der Jahre 2009 und 2011 aufeinander. Der BVB empfängt den VfL Wolfsburg. Werder Bremen erwartet den 1. FC Köln, der 1. FC Nürnberg im Kellerduell den SC Freiburg sowie 1899 Hoffenheim den 1. FC Kaiserslautern.

Im Topspiel am Samstagabend gastiert der Hamburger SV, der zuletzt in fünf Begegnungen unter drei Trainer immerhin acht Punkte sammelte, in Leverkusen. Abgeschlossen wird die Runde am Sonntag mit den beiden bereits erwähnten Partien Hannover gegen Schalke sowie Augsburg gegen die Bayern.

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Bundesliga-Datenbank
Fortunas Rekordjagd

Fortuna Düsseldorf bricht derzeit alle Vereinsrekorde
Nach einem spektakulären 5:2-Auswärtssieg beim FSV Frankfurt hat Fortuna Düsseldorf erstmals in dieser Saison die Tabellenführung in der 2. Bundesliga übernommen. Die Rheinländer sind in dieser Spielzeit das einzige deutsche Profiteam, das in Pflichtspielen noch unbesiegt ist. Und die bundesliga.de-Datenbank hat weitere Bestmarken der Fortuna in Erfahrung gebracht.

Düsseldorf hat keines der letzten 20 Zweitligaspiele verloren (14 Siege, sechs Remis). Die letzte Niederlage gab es am 18. März in Duisburg (0:1) – kein anderes Profiteam ist so lange ungeschlagen. In der aktuellen Spielzeit hat von allen 56 Proficlubs nur die Fortuna noch kein einziges Pflichtspiel verloren (Eintracht Frankfurt verlor im Pokal).

Fortuna ist seit 20 Spielen ungeschlagen

20 Spiele ohne Niederlage bedeuten einen neuen Vereinsrekord für Fortuna Düsseldorf im Profifußball. So lange blieb in der 2. Bundesliga zuletzt der 1. FC Köln vor neun Jahren (an den ersten 25 Spieltagen der Saison 2002/03) unbesiegt.

Zuletzt gab es für die Fortuna drei Siege in Folge, zum achten Mal in der Geschichte ist Düsseldorf jetzt Spitzenreiter in der 2. Bundesliga. 31 Punkte stehen auf dem Konto der Fortuna. Nie zuvor hatte der zweimalige Pokalgewinner im Profifußball so eine gute Bilanz nach 13 Spieltagen. Auch die 34 Tore nach 13 Runden sind Vereinsrekord. Düsseldorf stellt seit dem 5:2 beim FSV Frankfurt auch die beste Offensive der Liga.

Seit dem Aufstieg vor zwei Jahren stets bestes Heimteam

Diese Zahlen beuten gleichzeitig eine 80-prozentige Aufstiegswahrscheinlichkeit. Denn vor der Fortuna hatten in der kompletten Zweitligahistorie nur fünf Teams so eine gute Bilanz nach 13 Spieltagen. Vier davon stiegen am Saisonende auf, nur Mainz schaffte das in der Saison 2001/02 nicht.

Die Basis für den großartigen Erfolg des Traditionsverein bildet die imponierende Heimstärke. Düsseldorf hat als einziges unter allen 56 Profiteams in dieser Saison alle Heimspiele gewonnen (inklusive Pokal sieben Spiele, sieben Siege). Die Fortuna war schon in den letzten beiden Spielzeiten bestes Heimteam der 2. Bundesliga. Seit dem Aufstieg 2009 gab es in 40 Heimspielen 32 Siege und nur drei Niederlagen.

Nur Paderborn konnte in Düsseldorf punkten

Düsseldorf hat die letzten zehn Zweitliga-Heimspiele alle gewonnen. Das ist ein neuer Vereinsrekord im Profifußball. Der historische Zweitliga-Rekord sind 19 Heimsiege in Folge, aufgestellt vom FC Homburg zwischen Mai 1976 und April 1977.

Seit über einem Jahr behält die Fortuna daheim eine weiße Weste. Sie hat seit dem 0:1 gegen den VfL Bochum am 27. September 2010 überragende 19 von 20 Spielen gewonnen. Das einziges Gästeteam, das in den letzten 13 Monaten in Düsseldorf gepunktet hat, war der SC Paderborn (0:0 im März 2011).


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Simon Jentzsch
"Das einfachste Spiel der Saison"
Nach einem kleinen Zwischenhoch mit drei Pflichtspielen ohne Niederlage ist der FC Augsburg zuletzt beim 0:3 in Köln wieder auf dem harten Boden der Realität gelandet. In dieser Verfassung wird es der Aufsteiger schwer haben, die Bundesliga zu halten. Im exklusiven Interview mit bundesliga.de schätzt FCA-Keeper Simon Jentzsch die Situation der Schwaben realistisch ein. Leider kann der 35-Jährige wegen einer Fingerverletzung am Wochenende nicht spielen.

bundesliga.de: Nach einigen erfolgreichen Spielen gab es für den FC Augsburg beim 0:3 in Köln einen Rückschlag. Wie ordnen Sie die Vorstellung ein?

Simon Jentzsch: Die Niederlage war bitter. In dem Spiel ist letztendlich alles in die falsche Richtung gelaufen. Das war ein gebrauchter Tag. Auch für mich. Ich habe beim ersten Gegentor nicht gut ausgesehen. Wir hatten uns viel vorgenommen und waren in den letzten Wochen etwas vom Erfolg verwöhnt. Aber so ist Fußball.

bundesliga.de: Ist der FC Augsburg in der Bundesliga konkurrenzfähig?

Jentzsch: Jeder Punkt, den wir holen, ist ein Geschenk. Wir müssen immer 100 Prozent geben. Das haben wir immer wieder betont. Bis jetzt sind wir nicht Letzter. Aber das wird man erst am Ende der Saison beurteilen können.

bundesliga.de: Elf Spieltage sind nun gespielt. Auf den Abstiegskampf dürfte jeder in Augsburg vorbereitet gewesen sein. Auch nach den jüngsten guten Ergebnissen dürfte niemand Luftschlösser gebaut haben?

Jentzsch: Genau. Wir haben das realistisch gesehen. Wir müssen zusehen, dass wir bis zum Winter Punkte sammeln. Dann müssen wir versuchen, neue Kräfte zu schöpfen. Was in der Rückrunde passiert, steht dann in den Sternen.

bundesliga.de: Bayern München ist der nächste Gegner. Was rechnen Sie sich gegen den Tabellenführer aus?

Jentzsch: Das ist für uns das einfachste Spiel der Saison. Von uns erwartet gegen die Bayern keiner etwas. Die Fans erwarten von uns, dass wir mit Leidenschaft in das Spiel gehen und kämpfen bis zum Ende. Ich habe irgendwo gelesen, dass wir nicht einmal ein Zehntel vom Etat der Bayern haben. Insofern spricht das alles für sich. Schade, dass ich nicht mitspielen kann.

bundesliga.de: Die Ausgangsposition ist vielleicht gar nicht so schlecht. Die Bayern spielten vorher in der Champions League und haben sich in der Bundesliga bereits ein bisschen von den Verfolgern abgesetzt. Vielleicht lassen sie es in Augsburg ein bisschen ruhiger angehen.

Jentzsch: Aber man hat auch gesehen, dass die Bayern über einen exzellenten Kader verfügt. Selbst wenn sie mit der B-Mannschaft antreten, können wir ihnen von der Qualität der Spieler nicht das Wasser reichen. Dafür spielen sie in der Champions League. Aber im Fußball ist alles möglich. Wir spielen auch in der Bundesliga und werden unser Bestes geben.

bundesliga.de: Wie sehr sind Sie überzeugt, dass der FC Augsburg den Klassenerhalt schaffen kann?

Jentzsch: So lange wir nicht abgeschlagen sind, bin ich sehr überzeugt. Wir hatten viele Spiele, die auf Messers Schneide standen. Es gab sicher auch Spiele, in den wir chancenlos waren, keine Frage. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und im Moment sind wir nicht Letzter und es ist noch alles eng beieinander.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Simon Jentzsch.

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Fans
Bundesliga-reifer Service für Fans mit Behinderung

Christian Just (l.) lobt die Solidarität unter den Rollstuhlfahrern
Der sportliche Höhenflug des SC Paderborn in der 2. Bundesliga verdient ganz sicher viel Respekt. Auf einem anderen Gebiet leisten die Paderborner schon länger erstklassige Arbeit. Der Service für Menschen mit Behinderung in der heimischen Energieteam Arena ist durchaus bundesliga-reif.

Rollstuhlfahrerplätze in unmittelbarer Spielfeldnähe, umfassende Barrierefreiheit und ein besonderer Kommentatorendienst für sehbehinderte Fans gehören ebenso zum Service wie die praktische Verteilung der Rollstuhlfahrertickets, zentral über den Behindertenbeauftragten Christian Just.

Mit sportlichen Erfolg steigt auch Nachfrage für die Behindertenplätze

"Wir haben 30 Plätze für Rollstuhlfahrer, davon gehen 20 an Dauerkarteninhaber. Fünf Plätze sind für Gästefans reserviert. Die anderen Karten halten wir zum Beispiel für Altenheime oder Behinderteneinrichtungen bereit. Wir wollen, dass möglichst viele verschiedene Rollstuhlfahrer zu uns kommen können, denn mit dem sportlichen Erfolg ist auch die Nachfrage für die Behindertenplätzen größer geworden", sagt Just.

Der Paderborner Behindertenbeauftragte, der selbst im Rollstuhl sitzt, übernimmt am Spieltag persönlich die Verteilung und Abgabe der Eintrittskarten. Dieses System hat sich im Vergleich zum Versand reservierter Tickets beim SCP bewährt. "Ich weiß, dass Rollstuhlfahrer im Allgemeinen sehr euphorisch sind, wenn sie Tickets vorher reservieren können. Aber am Spieltag kann immer etwas passieren, was die Anreise verhindert, so dass die Plätze anderen Interessenten nicht zur Verfügung stehen", meint Just.

"Rollstuhlfahrer zeigen hier große Solidarität"

Die Kommunikation mit den Rollstuhlfahrern in Paderborn klappt grundsätzlich sehr gut. Dauerkarteninhaber geben ihre Tickets regelmäßig an andere weiter, falls sie erkrankt oder verhindert sind. "Rollstuhlfahrer zeigen hier große Solidarität."

In jedem Block befindet sich direkt hinter den Stellplätzen jeweils eine Behindertentoilette. Die Nutzung ist ausschließlich behinderten Zuschauern vorbehalten. Der Ticketpreis beträgt 8,50 Euro (+ eine Begleitperson), jede weitere Begleitperson muss eine Eintrittskarte kaufen.

10 Plätze für sehbehinderte Fans

Zuschauer, die in ihrem Schwerbehinderten-Ausweis das Merkzeichen B vermerkt haben, erhalten für die Begleitperson freien Eintritt. Mit dem Merkzeichen B wird die Berechtigung zur Mitnahme einer Begleitperson nachgewiesen. In Paderborn steht dieser Begleitperson eine Tribünenkarte zu - auch keine Selbstverständlichkeit in anderen Stadien.

Sehbehinderte erhalten in der Energieteam Arena einen Service über das Kommunikationssystem für Sehbehindertenplätze. Durch diese Technik können sehbehinderte Fans über Kopfhörer uneingeschränkt mit einer Live-Berichterstattung durch einen Kommentator das Spielgeschehen verfolgen. Hierfür stehen 10 Plätze zur Verfügung, die sich im überdachten Sitzplatzbereich Block A befinden und über einen Treppenaufgang zu erreichen sind. Die Begleitperson hat neben dem Behinderten ihren Sitzplatz.

Christian Just ist mit den Bedingungen für "seine" Fans in Paderborn jedenfalls hochzufrieden: "Barrierefreier als bei uns kann man ein Fußballstadion eigentlich kaum bauen."

Features
Top-News und exklusive Hintergründe


















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Thomas Kleine
"Der Aufstieg ist machbar"
Wochenlang stand die SpVgg Greuther Fürth auf Platz 1 der Tabelle der 2. Bundesliga. Doch nach der 1:3-Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig rutschte die Elf von Mike Büskens auf Platz 3 ab. Wie die Mannschaft mit dem ersten Rückschlag seit dem 1. Spieltag umgeht, verriet Kapitän Thomas Kleine im exklusiven Gespräch mit bundesliga.de.

bundesliga.de: Thomas Kleine, nach elf Spielen ohne Niederlage hat es die SpVgg wieder erwischt. Wie bitter war die Niederlage gegen Braunschweig?

Thomas Kleine: Wir sind schon etwas enttäuscht über die Niederlage gegen die Eintracht. Wir wollten uns die Tabellenspitze wieder zurückholen. Wir hatten auch mehr Ballbesitz, aber die Braunschweiger haben es auch gut gemacht, unsere Fehler konsequent ausgenutzt und letztlich verdient gewonnen.

bundesliga.de: Die Tabellenkonstellation an der Spitze der 2. Bundesliga ist sehr eng. Da kann sich eine Niederlage schnell negativ auswirken.

Kleine: Das stimmt. Es ist sehr spannend und geht an der Tabellenspitze sehr ausgeglichen zu. Die Mannschaften liegen alle eng beieinander. Wir hatten eine tolle Serie hingelegt und fast alle Spiele gewonnen. Und nach einer Niederlage rutschen wir trotzdem auf Platz 3 ab. Wir dürfen uns nun keine weitere Ausrutscher erlauben und müssen nun versuchen, uns in St. Pauli die Punkte zurückzuholen.

bundesliga.de: Sie sprechen das Spitzenspiel am kommenden Samstag an. Bei einer Niederlage in Hamburg würde Fürth aus den Top 3 herausfallen. Wie wichtig und richtungsweisend ist die Partie gegen St. Pauli?

Kleine: Das wird ein sehr wichtiges Spiel für uns, das wir gewinnen wollen. Denn wir wollen den Kontakt zu den beiden führenden Vereinen nicht abreißen lassen. Aber wir haben auf der anderen Seite auch erst den 14. Spieltag. Da ist noch lange nichts entschieden.

bundesliga.de: Hat die SpVgg Greuther Forth in diesem Jahr das Zeug zum Aufstieg? Der Verein gilt ja in Deutschland ein bisschen als "unaufsteigbar".

Kleine: Der Aufstieg ist auf jeden Fall machbar. Wenn man nach 13 Spieltagen oben steht, ist das kein Zufall mehr. In der letzten Saison wurden wir Vierter. Diesmal wollen wir unter die ersten Drei kommen und nach den vielen Anläufen in den letzten sechs Jahren endlich aufsteigen. Ich würde mit meinen dann 34 Jahren auch noch einmal gerne in der Bundesliga spielen.

bundesliga.de: Wie erleben Sie die Wahrnehmung des Vereins in Deutschland, aber auch in der Region?

Kleine: Wir werden vielleicht allgemein in Deutschland ein bisschen belächelt. Aber wir haben eine sehr gute Mannschaft und haben schon im letzten Jahr eine starke Runde gespielt und als Vierter mit über 60 Punkten nur knapp den Aufstieg verpasst. Diese Mannschaft ist zusammengeblieben und wurde sogar noch verstärkt. Wir sind jetzt in der Breite stärker aufgestellt. Und unsere Erfolge werden wahrgenommen. Es gibt keinen Grund mehr, uns zu belächeln. Die Euphorie um den Verein ist sicher nicht mit anderen Städten zu vergleichen. Aber wenn wir in Fürth an einem Montagabend über 10.000 Zuschauer im Stadion haben, ist das für unsere Verhältnisse schon enorm. Hier glauben alle an den Aufstieg.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Thomas Kleine.

EA SPORTS > Druckversion > Zum Index
EA SPORTS
FCB und BVB am beliebtesten im "Football Club"

Auch im "Football Club" duellieren sich der FCB und der BVB
Fünf Wochen hatten Zigtausende FIFA 12-Fans inzwischen Zeit, sich mit der neuen Version der Fußballsimulation von EA SPORTS zu vergnügen. Über das Feature "Football Club" hat EA SPORTS jetzt eine erste Top 10 ermittelt: Welche Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga haben die meisten Fans unter allen Gamern, die sich bei "Football Club" registriert haben?

Wenig überraschend ist der FC Bayern München auch bei FIFA 12 die Nr. 1 der Rangliste. Es haben sich also bei der Anmeldung für das Feature "Football Club" die meisten Gamer als Fans des FC Bayern zu erkennen gegeben. Dicht gefolgt von den Fans des Deutschen Meisters Borussia Dortmund.

Köln vor Schalke und Bremen

Möglicherweise hat es der 1. FC Köln seinem Idol und aktuellen FIFA 12-Testimonial Lukas Podolski zu verdanken, dass der FC einen hervorragenden 3. Platz in dieser Top 10 belegt - noch vor dem FC Schalke 04 und Werder Bremen. Eintracht Frankfurt schafft es als einziger Club aus der 2. Bundesliga, sich hier zu platzieren.

Die Top 10 im Überblick:

1. FC Bayern München
2. Borussia Dortmund
3. 1. FC Köln
4. FC Schalke 04
5. SV Werder Bremen
6. Hamburger SV
7. VfB Stuttgart
8. Borussia Mönchengladbach
9. Hertha BSC Berlin
10. Eintracht Frankfurt

Im "Football Club” ist aber nicht entscheidend, wie viele Gamer sich als Fans eines Vereins registrieren. Es zählt nicht die Gesamtzahl, sondern der Durchschnitt aller von den Anhängern einer Mannschaft gesammelten Punkte. Dadurch haben die Fans des FC Ingolstadt die gleichen Chancen wie die Anhänger des FC Bayern, im Klubranking ganz vorne zu landen. Aber wie können die Punkte gesammelt werden?

"Football Club" wird rund um die Uhr betreut

Egal, ob im Editor ein Spieler bearbeitet, ein Freundschaftsspiel ausgetragen oder im Karrieremodus ein Spieler verpflichtet wird: Immer gibt es Erfahrungspunkte, die das persönliche Level sowie die Punkte des Lieblingsklubs steigern. Alle Anhänger eines Clubs sammeln also in der Welt von FIFA 12 gemeinsam Punkte für ihren Verein.

Alle Erfolge und Misserfolge spielen sich natürlich nicht im Verborgenen ab. Das "News-Feed-System" erlaubt es allen Spielern, weltweit problemlos miteinander zu kommunizieren und ihren Freunden die jüngsten Infos mitzuteilen. Der EA SPORTS "Football Club" wird rund um die Uhr betreut, die Tabellen werden immer aktuell gehalten. Für Spannung und Motivation ist dadurch gesorgt und die reale Fußballwelt wird mit FIFA 12 verbunden.

Managerspiel > Druckversion > Zum Index
OBM
OBM-Transfermarkt "vergisst" den FCA
Neun Spieltage hat der FC Augsburg gebraucht, um seinen historischen ersten Sieg in der Bundesliga zu feiern. Wie von vielen Experten erwartet, hat der FCA als Aufsteiger einen schweren Stand in der Bundesliga. Mitaufsteiger Hertha BSC Berlin steht nach 11 Spieltagen erheblich besser da: Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) spiegelt sich die Zwischenbilanz der beiden Aufsteiger ähnlich wider.

Denn auch im Managerspiel schneiden die Profis der Berliner zum Teil deutlich besser ab als ihre Berufskollegen aus dem Süden. Zwar sind auch die Hertha-Stars nicht unbedingt die erste Wahl für viele Manager, doch die Zahl der Verpflichtungen auf dem Transfermarkt kann sich wirklich sehen lassen.

Wenig Nachfrage für Augsburger Profis

So steht Mittelfeldspieler Änis Ben-Hatira auf Platz Nr. 10 in der Liste der meistgekauften Spieler. 21.179 Manager haben den dribbelstarken Herthaner geholt. Damit rangiert Ben-Hatira noch vor Top-Stars wie Bastian Schweinsteiger, Marco Reus oder Mario Gomez. Und auch die blau-weißen Mitspieler Andreas Ottl (14.686), Christian Lell (14.393), Thomas Kraft (13.768) oder Patrick Ebert (13.470) sind alles andere als Ladenhüter des virtuellen Transfermarkts.

Die Bilanz der Augsburger Profis fällt in dieser Kategorie bescheiden aus. Jan-Ingwer Callsen-Bracker ist mit 3827 Verpflichtungen der Bestseller des FCA und belegt mit damit Platz 222 der Transferliste. Daniel Baier (3379) und Sascha Mölders (2350) folgen als nächstbeste Augsburger.

Raffael ist bester Aufsteiger

Doch damit nicht genug der schlechten OBM-Nachrichten für den FCA: Am 11. OBM-Spieltag kam im Mittelfeld kein einziger Augsburger Akteur in die Wertung. Die Konkurrenz aus den übrigen 17 Bundesliga-Teams ist derzeit noch zu übermächtig für den Aufsteiger, dem in seiner Premieren-Saison wahrlich nichts geschenkt wird.

Für Hertha BSC holte Raffael einen hervorragenden 5. Platz, auch Ronny (22.), Ebert (26.) und Ottl (32.) schnitten durchaus passabel ab. Einen Achtungserfolg können die Augsburger allerdings in der Kategorie der Stürmer verbuchen. Mit einer Trefferquote von 13 Prozent landete Mölders vor dem besten Berliner Adrian Ramos (10 Prozent).

Schlussleute hinter starker Konkurrenz

In der Defensivabteilung haben es die Spieler beide Clubs schwer. Herthas Routinier Andre Mijatovic Augsburgs war zuletzt Nr. 37 unter den besten Zweikämpfern, Augsburgs Gibril Sankoh Nr. 48. Und auch die Schlussleute der zwei Aufsteiger müssen viele Konkurrenten vorbeiziehen lassen. Herthas Thomas Kraft erreichte am 11. OBM-Spieltag Platz 15, FCA-Keeper Simon Jentzsch Platz 19.

In der Bundesliga hat Hertha BSC (16 Punkte) aktuell genau doppelt so viele Punkte gesammelt wie der FCA. Damit hält die Hertha recht sicher Kurs auf ein weiteres Jahr in der Bundesliga und im Managerspiel. Der FC Augsburg könnte besonders virtuell einen Schub in allen Mannschaftsteilen gut vertragen.

Hier geht's zum Offiziellen Bundesliga Manager!

Termine
Die nächsten Partien im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 14. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Fortuna Düsseldorf - Dynamo Dresden
Karlsruher SC - FC Ingolstadt 04
Eintracht Braunschweig - 1. FC Union Berlin

Bundesliga, 12. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart


2. Bundesliga, 14. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC St. Pauli - SpVgg Greuther Fürth
TSV 1860 München - VfL Bochum

Bundesliga, 12. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg
Werder Bremen - 1. FC Köln
1. FC Nürnberg - SC Freiburg
1899 Hoffenheim - 1. FC Kaiserslautern
Hertha BSC - Borussia Mönchengladbach

Bundesliga, 12. Spieltag (ab 18 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV



2. Bundesliga, 14. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Energie Cottbus - SC Paderborn 07
Alemannia Aachen - MSV Duisburg
FSV Frankfurt - FC Hansa Rostock

Bundesliga, 12. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Hannover 96 - FC Schalke 04

Bundesliga, 12. Spieltag (ab 17 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Augsburg - FC Bayern München





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