| Wahl |

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Doppelt belohnt >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 2. Spieltag der neuen Saison machte Marko Arnautovic das Rennen. Der Österreicher war an drei der vier Werder-Tore gegen Köln direkt beteiligt. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
Film ab! Highlight-Videos, Interviews uvm. - die Mediathek auf bundesliga.de.
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Bundesliga
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Nach den ersten zwei Spieltagen lässt sich eines feststellen: Die Bundesliga und vor allem einige ihrer Spieler könnten für so manche Überraschung in dieser Saison sorgen. Wer hätte gedacht, dass Kaiserslautern, Hoffenheim, Mainz und Hannover mit je zwei Siegen in die Saison starten oder Stuttgart, Schalke und Wolfsburg noch ohne Punkt dastehen würden? Während die Länderspielpause den Trainern der noch punktlosen Clubs die Chance gibt, die Handbremse zu lösen, gibt sie bundesliga.de die Möglichkeit für einen ersten Formcheck.
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In der Fremde daheim
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Der 2. Spieltag der Saison 2010/11 stand ganz im Zeichen der Auswärtsteams. Gleich sieben Mannschaften waren in der Fremde erfolgreich. Zu den beiden daheim siegreichen Clubs zählte ausgerechnet Kaiserslautern, dass die Bayern in die Schranken wies.
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Fünf Treffer für die Galerie
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Nach jedem Spieltag stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 2. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Marko Arnautovic, Ivo Ilicevic, Diego, Andre Schürrle und Marco Reus.
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| Re-Design |

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Einfach mehr Fußball!
Es ist nicht alles neu. Aber einiges hat sich durch das Redesign und das neue Layout von bundesliga.de mit den jetzt dominierenden Farben Silber und Rot geändert. Die wichtigsten Verbesserungen und Neuerungen finden Sie hier im Überblick.
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| Tippspiel |

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Tippen und gewinnen!
Rechtzeitig zur Saison 2010/11 ist das Tippspiel von bundesliga.de wieder da. Mitmachen lohnt sich in diesem Jahr mehr als je zuvor: Insgesamt gibt es über 500 Preise zu gewinnen! Der Gesamtsieger, also der beste Tipper in Addition von Bundesliga und 2. Bundesliga erhält ein Sky-Jahresabonnement, in dem das Bundesliga- sowie das Sportpaket enthalten sind. Gewinne gibt es aber bereits nach jedem Spieltag. Viel Spaß und viel Glück beim Mitmachen, Ihr bundesliga.de-Team! Hier geht es direkt zum Tippspiel.
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| | Toni Schumacher |
Liebe Leserinnen und Leser,
am Freitag startet die deutsche Nationalelf mit dem Auswärtsspiel gegen Belgien in die EM-Qualifikation. Dann werden wir ein ganz anderes Auftreten unserer Mannschaft erleben als beim unwichtigen Test zuletzt gegen Dänemark. Die Spieler sind jetzt voll im Training und sie sind nach der WM wieder heiß: Denn ein großes Turnier ohne Deutschland ist einfach unvorstellbar!
Ich bin zuversichtlich, dass wir uns gegen Belgien durchsetzen. Die Mischung in der Mannschaft macht uns so stark: die starke Technik der Multi-Kulti-Spieler zusammen mit den alten deutschen Tugenden wie Kampfgeist und Laufbereitschaft. Im Vorbeigehen schlagen wir die Belgier aber nicht. Das sind viele gute, junge Fußballer, die in guten Vereinen spielen.
An Belgien habe ich gute Erinnerungen. 1980 sind wir Europameister geworden durch einen 2:1-Sieg im Endspiel gegen Belgien. Horst Hrubesch hat beide Tore für uns gemacht. Zu der Zeit waren die Belgier ganz stark in Europa mit Klasseleuten wie Torhüter Jean-Marie Pfaff oder Eric Gerets und Jan Ceulemans.
In der Bundesliga sehen wir nach zwei Spieltagen eine Tabellenspitze, die sich im Laufe der nächsten Wochen und Monaten wieder ändern wird. Dass die Aufsteiger am Anfang öfter gewinnen als später in der Saison, ist nicht ungewöhnlich. Genauso, dass die Bayern anfangs mal verlieren; auch das ist nicht zum ersten Mal passiert. Mitten in der Saison ist es für alle Gegner viel schwerer, gegen die Bayern zu gewinnen. Der Start hat auch gezeigt, dass in der Bundesliga die "Kleinen" immer noch die "Großen" schlagen können. Das macht die Liga und die Saison sicher wieder spannend.
Mannschaften wie Kaiserslautern oder Hannover haben jetzt schon sechs Punkte geholt, mit denen sie nicht rechnen konnten und die am Ende viel wert sein können. Mein alter Club, der 1. FC Köln, hat dagegen schon zwei Mal verloren. Man darf beim FC aber nicht in Panik verfallen und muss sich schnell wieder fangen. Viel mehr als einen Platz im letzten Drittel der Tabelle erwarte ich für Köln aber nicht.
Die Torhüter haben an den ersten beiden Spieltagen viele Tore kassiert. Für mich liegt das nicht an dem neuen Spielball. Neue Bälle hat es früher auch immer vor einer WM oder EM gegeben, und die Torhüter hatten immer genug Zeit, sich an die Bälle zu gewöhnen. Für mich liegen die vielen Gegentore eher an vielen individuellen Fehlern in der Abwehr.
Es war für mich auch abzusehen, dass Schalke durch den Verkauf fast der kompletten Abwehr Start-Probleme haben würde. Es dauert immer seine Zeit, bis sich eine neue Abwehr einspielt. Aber Felix Magath hat kurz vor Ablauf der Transferperiode nochmals drei Zeichen gesetzt, und ich bin sicher, dass er das wieder hinkriegt - wenn man ihm genug Zeit lässt.
Ihr
Toni Schumacher
Der Europameister und zweifache Vizeweltmeister Harald "Toni" Schumacher bestritt in der Bundesliga 464 Spiele. Zwischen 1972 und 1987 stand er 422 Mal für den 1. FC Köln zwischen den Pfosten. Mit dem FC gewann er ein Mal die Meisterschaft und wurde drei Mal Pokalsieger. Anschließend spielte er noch für den FC Schalke 04, den FC Bayern München und Borussia Dortmund. Als Trainer war Schumacher von 1998 bis 1999 bei Fortuna Köln engagiert. Heute ist er unter anderem Geschäftsführer und Teilhaber der Sportmarketingagentur Sports First.
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Bundesliga
Der Frühformcheck: Gewinner und Verlierer
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| | Tom Starke (r.) zeigte bisher ausgezeichnete Reflexe |
Nach den ersten zwei Spieltagen lässt sich eines feststellen: Die Bundesliga und vor allem einige ihrer Spieler könnten für so manche Überraschung in dieser Saison sorgen. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass der 1. FC Kaiserslautern, 1899 Hoffenheim, der FSV Mainz 05 und Hannover 96 mit je zwei Siegen in die Saison starten oder der VfB Stuttgart, der FC Schalke 04 und der VfL Wolfsburg noch ohne Punkt dastehen würden?
Während die Länderspielpause den Trainern der noch punktlosen Clubs trotz fehlender Nationalspieler die Chance gibt, die Handbremse zu lösen, gibt sie bundesliga.de die Möglichkeit, einen ersten Formcheck durchzuführen.
Auswärts ist das neue Zuhause
Hier erfahren Sie alles über die bisherigen Gewinner und Verlierer der noch jungen Saison 2010/11. Warum sind Teams wie Kaiserslautern, Hannover oder Mainz so stark in die Spielzeit gestartet? Welche Spieler haben sich bei den Bestplatzierten in den Vordergrund gespielt? Und warum sind einige Spitzenclubs noch nicht auf Trab?
Vorab ein ganz allgemeiner Trend, der sich abzeichnet: Die Auswärtsteams sind gut drauf. Erstmals in der Bundesliga-Geschichte gab es (am 2. Spieltag) sieben Auswärtssiege an einem Spieltag. Die Auswärtsteams holten zehn Siege an den ersten beiden Spieltagen - das gab es im deutschen Oberhaus ebenfalls noch nie. Zum Vergleich: Vergangene Saison waren es nur drei zu diesem Zeitpunkt. Noch nie fielen 36 Auswärtstreffer an den ersten beiden Spieltagen.
Die Teufel sind los!
Der 1. FC Kaiserslautern steht mit zwei Siegen zusammen mit Hoffenheim an Position 1 der Tabelle. Ein Start mit zwei Siegen gelang dem FCK nur sechs Mal in seiner Bundesliga-Geschichte. Unter anderem 1997/98, als die "Roten Teufel" am Ende sogar als erster und einziger Aufsteiger Deutscher Meister wurden.
In den Vordergrund spielten sich dabei vor allem die beiden Kroaten Ivo Ilicevic und Srdjan Lakic. Der 23-Jährige Ilicevic steht mit zwei Toren und zwei Assists auf Platz 1 der Scorerliste (zusammen mit Mohamadou Idrissou). Der Torschütze zum 1:0 gegen den FC Bayern sah allerdings in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte und wird gegen Mainz fehlen. Der 26-Jährige Lakic ist einer von vier Spielern, denen an den ersten beiden Spieltagen drei Treffer gelangen.
Hoffenheim spitze - Hannover top
Ebenfalls Tabellenführer ist 1899 Hoffenheim, das wie in ihrer ersten Bundesliga-Saison mit zwei Siegen startete und damals sogar Herbstmeister wurde. Nach dem glanzvollen 4:1-Sieg gegen Bremen gab es einen hart erarbeiteten 1:0-Erfolg auf St. Pauli. Hoffenheim hatte an den ersten beiden Spieltagen sowohl die beste Chancenverwertung (35,7 Prozent) als auch die höchste Schussgenauigkeit (71,4 Prozent) aller 18 Teams. Zeugnis einer guten Mannschaftsleistung ist, dass
die fünf Tore durch fünf verschiedene Schützen erzielt wurden.
Hannover 96 gewann erst zum dritten Mal überhaupt die ersten beiden Saisonspiele im Oberhaus. Zuletzt gelang dies den "Roten" in der Saison 1965/66. Einen großen Anteil daran hatte Konstantin Rausch, der bei beiden Saisonsiegen das 1:0 schoss. Es waren seine ersten beiden Bundesliga-Tore
nach zuvor 53 Spielen ohne Treffer. Seine Umpositionierung ins linke Mittelfeld scheint genau die richtige Maßnahme von Mirko Slomka gewesen zu sein, in der Vorsaison lief der 20-Jährige meist als Linksverteidiger auf.
HSV baut auf Erfahrung, Mainz auf Jugend
Der gute Saisonstart des Hamburger SV (zwei Siege) liegt vor allem an den beiden "alten Hasen" Ruud van Nistelrooy (34) und Zé Roberto (36), die zusammen 70 Jahre alt sind. Als der Holländer letztmals so einen guten Saisonstart hinlegte (drei Tore in den ersten zwei Saisonspielen), wurde
Er spanischer Torschützenkönig 2006/07 mit Real Madrid (25 Tore in 37 Spielen). Der Brasilianer hingegen legte schon drei Treffer auf - zwei davon für van Nistelrooy. In der kompletten Vorsaison kam der Linksfuß nur auf drei Assists.
Der 1. FSV Mainz 05 startete erstmals in seiner Bundesliga-Geschichte mit sechs Punkten aus zwei Spielen in die Saison. Gegen Wolfsburg drehten sie einen 0:3-Rückstand noch in einen 4:3-Sieg. Das letzte Mal, dass das in der Bundesliga passierte, war vor über 19 Jahren am 31. Mai 1991. Damals verlor Düsseldorf 3:4 gegen Bochum. In den Vordergrund der Tuchel-Elf spielten sich bisher vor allem die Neuzugänge Lewis Holtby (ausgeliehen von Schalke 04) und Morten Rasmussen. Holtby legte zwei Tore auf und Rasmussen traf zwei Mal.
Raul noch mit Ladehemmungen
Der FC Schalke 04 verlor die ersten beiden Saisonspiele - weder als Spieler noch als Trainer war dies Felix Magath vorher im Profibereich passiert. Den "Knappen" unterlief dies zuletzt in der Saison 1987/88. Am Ende jener Spielzeit stiegen sie als Tabellenletzter ab. Kurios: Damals wie heute startete
S04 mit einer Auswärtsniederlage beim HSV (damals 2:5) und einer Heimpleite gegen Hannover 96 (damals 0:2).
Vor allem Raul, die Sturmhoffnung von Real Madrid, blieb bisher blass. Der Spanier gab nur zwei Torschüsse ab (einer vorbei, einer geblockt). Eine Torschussvorlage gelang ihm bislang auch nicht. In 153 Einsatzminuten kam er nur auf 36 Ballkontakte. Im Schnitt war dies nur alle 4,25 Minuten ein Ballkontakt - drittschlechtester Wert aller Bundesliga-Spieler mit mindestens 90 Minuten Einsatzzeit hinter Dortmunds Kevin Großkreutz (4,30) und Bayerns Mirsolav Klose (4,26).
Ribery ohne Durchschlagskraft
Der VfB Stuttgart verlor erstmals in seiner Vereinsgeschichte die ersten beiden Bundesliga-Spiele zum Saisonstart und steht nach dem 0:2 in Mainz und dem 1:3 gegen Dortmund am Tabellenende. Die Gross-Elf erzielte erst ein Tor in der Saison 2010/11 - alleiniger Tiefstwert im deutschen Oberhaus - und hatte mit 4,6 Prozent die schlechteste Chancenverwertung.
Der FC Bayern München hatte vor dem 0:2 gegen Kaiserslautern 24 Bundesliga-Spiele in Folge immer getroffen. Letztmals waren die Bayern am 11. Spieltag der Vorsaison (am 31.10.2009) beim 0:0 in Stuttgart ohne Treffer geblieben.
Ein Grund dafür ist neben der ligaweit zweitschlechtesten Chancenverwertung (6,5 Prozent) auch das Fehlen von Arjen Robben, denn Franck Ribery konnte bisher nicht überzeugen. Der Franzose bereitete zwar das 2:1-Siegtor am 1. Spieltag gegen Wolfsburg durch Schweinsteiger vor, aber er ist der Spieler, der an den ersten beiden Spieltagen die meisten Torschüsse abgab, ohne ein Tor zu erzielen (neun, nur zwei davon kamen aufs Ziel).
Tops und Flops
Bei den Torhütern spielten sich Tobias Sippel (FCK) und Tom Starke (1899) in den Vordergrund. Sippel unterlief zwar im ersten Spiel ein Patzer gegen Köln, der zu seinem einzigen Gegentor führte, aber insgesamt hielt er 85,7 Prozent der Torschüsse (Bestwert). Ihm folgt auf Rang 2 Tom Starke (83,3 Prozent), der ebenfalls erst ein Gegentor hinnehmen musste. Alle anderen Keeper mussten schon öfter als ein Mal hinter sich greifen.
Am Ende des Torhüter-Rankings steht Ralf Fährmann, der drei der vier Schüsse auf seinen Kasten aus dem Netz holen musste und damit nur 25 Prozent halten konnte. Fährmann stand vier Mal in der Bundesliga-Startelf der Eintracht und ging immer als Verlierer vom Platz.
Beste Zweikämpfer an den ersten Spieltagen, mindestens vier Duelle pro Spiel vorausgesetzt, waren der Frankfurter Marco Russ (83,3 Prozent) gefolgt vom Hamburger Heiko Westermann und dessen ehemaligem Teamkameraden, dem Schalker Ivan Rakitic (je 81,8 Prozent).
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Bundesliga-Datenbank
Viel Licht und ein wenig Schatten für DFB-Kicker
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| | Heiko Westermann (l.) ist der zweitbeste Zweikämpfer der Liga |
Kaum hat die neue Saison der Bundesliga begonnen, da macht sie auch schon einen Zwischenstopp. Denn in den kommenden Tagen steht die Nationalmannschaft wieder im Fokus. Frei nach dem Motto "Nach der WM ist vor der EM" startet die DFB-Auswahl am 3. September gegen Belgien in Brüssel und am 7. September gegen Aserbaidschan in Köln in die Qualifikation zur EURO 2012.
Bundestrainer Joachim Löw hat 21 Spieler in seinen Kader für die ersten beiden Pflichtaufgaben berufen und Michael Ballack wieder zum Kapitän ernannt. Manuel Neuer steht nach seiner großartigen WM im Tor. Doch wie gut sind sie eigentlich drauf, die elf Spieler, die voraussichtlich gegen Belgien antreten werden? bundesliga.de hat genauer hingeschaut:
Die voraussichtliche Aufstellung der deutschen Mannschaft in Belgien:
Neuer - Jansen (oder Badstuber), Westermann, Mertesacker, Lahm - Podolski, Schweinsteiger, Khedira, Müller, Özil - Klose.
Manuel Neuer konnte 63,6 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten abwehren und liegt damit im Mittelfeld der Bundesliga-Torhüter-Rangliste. Seine Konkurrenten Rene Adler (62,5 Prozent) und Tim Wiese (45,5 Prozent) waren aber schlechter. Insgesamt kassierten die drei Nationalkeeper schon 16 Gegentore an den ersten zwei Spieltagen.
Marcell Jansen brachte bisher in zwei Startelf-Einsätzen für den Hamburger SV zwei Torschüsse (einer davon auf das Tor) und eine Torschussvorlage zustande. Er wäre die etwas offensivere Variante verglichen mit Holger Badstuber. Der patzte beim 0:2 gegen Kaiserslautern, hatte aber in dieser Partie mit 102 Ballkontakten die zweitmeisten auf dem Feld und gewann 75 Prozent seiner Zweikämpfe - 69,2 Prozent gewonnene Duelle waren es insgesamt 2010/11.
Heiko Westermann fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber pudelwohl. Der Neu-Hamburger gewann bislang 81,8 Prozent seiner Zweikämpfe und ist damit der zweitbeste Bundesliga-Zweikämpfer hinter dem Frankfurter Marco Russ (83,3 Prozent) (mindestens vier Duelle pro Spieltag).
Per Mertesacker gewann jeden seiner vier Zweikämpfe in den ersten Ligaspielen. In beiden Bundesliga-Partien köpfte er je ein Mal links am Tor vorbei - jeweils nach einer Standardsituation von Torsten Frings.
Philipp Lahm geht es nach dem langen Sommer in Südafrika wie vielen seiner Münchner Kollegen. Auch er ist noch nicht ganz in der Spur. Lahm ist in 180 Bundesliga-Minuten noch ohne Torschuss oder Torschussvorlage. Er hatte mit 92,6 Prozent aber die höchste Passgenauigkeit beim FC Bayern.
Lukas Podolski schoss beim 2:4 in Bremen sein erstes Saisontor. 2009/10 traf der Angreifer in
27 Partien nur zwei Mal für den 1. FC Köln. Seine Bilanz 2010/11: fünf Torschüsse (drei davon aufs Tor).
Bastian Schweinsteiger, Torschütze zum 2:1-Siegtor am 1. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg, hatte mit 237 Ballkontakten bisher die meisten aller Bundesliga-Spieler. Er scheint seine WM-Form konserviert haben zu können.
Sami Khedira befindet sich bei seinem neuen Club Real Madrid noch in der Eingewöhnungsphase. Der Ex-Stuttgarter spielte im ersten Ligaspiel Reals nur 20 Minuten als Joker.
Seine Bilanz: ein Torschuss (vorbei) und zwei von zwei gewonnene Zweikämpfe.
Thomas Müller erzielte das erste Bundesliga-Tor 2010/11 auf Vorlage von Toni Kroos beim 2:1 gegen den VfL Wolfsburg. Seine Bilanz nach zwei Ligaspielen: drei Torschüsse (einer davon aufs Tor) und vier Torschussvorlagen. Nur vier Spieler (je acht Mal) wurden öfter gefoult als Müller (sieben Mal, wie fünf andere Spieler).
Mesut Özil kam noch später nach Spanien als Khedira. Dennoch spielte der ehemalige Bremer im ersten Ligaspiel Real Madrids einige Minuten mehr als sein Nationalmannschaftskollege. Özil stand 31 Minuten als Einwechselspieler auf dem Rasen. Dabei gab er einen Torschuss ab und hatte drei Torschussvorlagen.
Miroslav Klose kam in der Bundesliga neben einer Torschussvorlage auf vier Torschüsse, von denen aber keiner auf das gegnerische Tor kam (drei vorbei, einer geblockt). In 149 Einsatzminuten kam er nur auf 35 Ballkontakte. Im Schnitt war dies nur alle 4,26 Minuten ein Ballkontakt - zweitschlechtester Wert aller Spieler mit mindestens 90 Minuten Einsatzzeit.
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Fredi Bobic
"Jeder einzelne ist gefordert"
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| | Fredi Bobic ist neuer Sportdirektor des VfB Stuttgart |
Nach einem guten Start in die Europa League und in den DFB-Pokal musste der VfB Stuttgart zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison gleich zwei Rückschläge einstecken. Denn nach zwei Spieltagen stehen die Schwaben noch ohne Punkt da.
Es wartet also viel Arbeit während der Länderspielpause auf Trainer Christian Gross und Sportdirektor Fredi Bobic. Letztgenannter spricht im Interview mit bundesliga.de über die Situation beim VfB.
Weiterhin erklärt Bobic, warum er zu den Stuttgartern zurückgekehrt ist, wie die Zusammenarbeit mit Gross funktioniert und was er sich von Spielern wie Sven Ulreich, Matthieu Delpierre oder Christian Gentner erwartet.
bundesliga: Herr Bobic, nach elf Jahren sind Sie zum VfB Stuttgart zurückgekehrt. Was hat Sie an dem Angebot gereizt?
Fredic Bobic: Ich bin in Stuttgart aufgewachsen und der VfB ist der Verein, bei dem ich die schönste und erfolgreichste Zeit meiner aktiven Karriere hatte. Zudem ist die Bundesliga eine der besten Ligen Europas. Ich musste deshalb nicht lange überlegen, als das Angebot vom VfB kam.
bundesliga: Sie sind jetzt seit bald einem Monat im Amt. Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Christian Gross und als was für einen Menschen haben Sie ihn kennengelernt?
Bobic: Die Zusammenarbeit mit Christian Gross ist so, wie sie zwischen Sportdirektor und Cheftrainer sein sollte. Wir tauschen uns regelmäßig und intensiv aus, es gibt absolut keine Schwierigkeiten. Christian Gross ist ein sehr erfahrener Trainer und ein überaus akribischer Arbeiter, dessen Erfolge während der zurückliegenden Jahre für sich sprechen.
bundesliga: Mit Jens Lehmann und Sami Khedira haben die Stuttgarter ihre beiden Führungspersönlichkeiten verloren. Wer muss Ihrer Meinung nach ins Feuer springen?
Bobic: Jeder einzelne ist gefordert, sich noch mehr in die Mannschaft einzubringen und noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Aber natürlich sind die erfahrenen Spieler wie Kapitän Matthieu Delpierre, Cacau, Christian Gentner oder Serdar Tasci jetzt insbesondere diejenigen, die die Richtung vorgeben.
bundesliga: Der neue Mann zwischen den Pfosten heißt Sven Ulreich. Er ist erst 22 Jahre alt. Warum hat er in Ihren Augen alles, was ein Bundesliga-Keeper mitbringen muss?
Bobic: Zunächst einmal bringt er die sportlichen Fähigkeiten und die körperlichen Voraussetzungen mit, um sich dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren. Darüber hinaus hat er in seiner noch jungen Karriere schon den einen oder anderen Nackenschlag überwunden und ist deshalb auch aus mentaler Sicht in der Lage, dem in der Bundesliga herrschenden Druck standzuhalten.
bundesliga: Wie bewerten Sie den Saisonstart des VfB? Was läuft schon gut und woran muss die Mannschaft noch arbeiten?
Bobic: Im DFB-Pokal und in der Europa League haben wir unsere ersten Etappenziele erreicht. In der Bundesliga verlief der Auftakt mit den Niederlagen gegen Mainz und Dortmund natürlich enttäuschend. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir auch hier wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Fredi Bobic.
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Bundesliga & 2. Bundesliga
Fanbeauftragte tagen in Mönchengladbach
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| | Die Fanbeauftragten trafen sich in Mönchengladbach |
Im Mönchengladbacher BORUSSIA-Park hat die DFL Deutschen Fußball Liga seine diesjährige Fanbeauftragten-Vollversammlung durchgeführt. Die zweitägige Veranstaltung am 1. und 2. September stand ganz im Zeichen des Zehn-Punkte-Plans für mehr Sicherheit im Fußball, den Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball beim Runden Tisch im Bundesinnenministerium im April dieses Jahres vorgestellt hatte.
Im Rahmen des Zehn- Punkte-Plans spielen die Fanbeauftragten der Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga eine wesentliche Rolle. Das Konzept einer Qualifizierungsoffensive für diese Berufsgruppe sieht unter anderem vor, dass Fanbeauftragte künftig hauptberuflich anzustellen sind und die Fanarbeit weiter ausgebaut wird.
Podiumsdiskussion mit Schippers und Schwenken
Mönchengladbachs Geschäftsführer Stephan Schippers, der die mehr als 50 Teilnehmer begrüßte und sich zusammen mit Bochums Finanz-Vorstand Ansgar Schwenken an der Podiumsdiskussion beteiligte, unterstrich die Bedeutung der Arbeit der Fanbeauftragten:
"Der Verein hat am Spieltag als oberstes Ziel für Sicherheit zu sorgen. Unsere Fanbeauftragten als Angestellte des Vereins sind dabei ein ganz wichtiges Element." In ihrer verlässlichen Mittlerrolle - etwa zwischen Verein, Fans und Polizei – trügen Fanbeauftragte entscheidend zu reibungslosen Abläufen an Spieltagen bei.
Drei Fanbeauftragte bei Mönchengladbach
Bei Borussia Mönchengladbach wird dieser Weg der Fanarbeit schon seit 1988 konsequent beschritten, nachdem damals der erste hauptamtliche Fanbeauftragte beschäftigt wurde. Heute arbeiten in Thomas Weinmann, Thomas Jaspers und Jan Ruoff schon drei Fanbeauftragte für die Borussia.
"Der deutsche Fußball ist auf einem fantastischen Weg. Und ich bin stolz darauf, in der besten Liga der Welt zu arbeiten und diese Fankultur hier zu erleben", ergänzte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.
Fanbeauftragte im Spannungsfeld verschiedener Interessen
Mit seiner Qualifizierungsoffensive gibt die DFL den Fanbeauftragten in ihrem schwierigen Beruf wichtige Unterstützung. Denn als glaubwürdiger Ansprechpartner für alle Fangruppen einerseits und den Erwartungen des Arbeitgebers auf der anderen Seite, bewegen sich Fanbeauftragte fast täglich in einem Spannungsfeld verschiedener Interessen.
"In den letzten vier Jahren ist es uns gelungen, den Beruf des Fanbeauftragten mehr und mehr zu verankern. Aber wir sind noch nicht am Ende", meinte Rainer Mendel, Fanbeauftragter des 1. FC Köln.
"Konsequente Umsetzung des Zehn-Punkte-Plans"
An beiden veranstaltungstagen setzten sich die Teilnehmer der Vollversammlung vorwiegend mit den Einzelheiten des Zehn-Punkte-Plans auseinander. Daneben standen Präsentationen und Workshops auf der Agenda: die Organisation von Bahnreisen für Fans oder der Vortrag "vom Ehren- zum Hauptamt".
Thomas Schneider, Koordinator Fanangelegenheiten der DFL: "Die DFL wird in der nächsten Zeit zahlreiche weitere Veranstaltungen organisieren und durchführen, die der konsequenten Umsetzung des Zehn-Punkte-Plans dienen. Die Qualifizierung der Fanarbeit stellt eine entscheidende Größe im gesamten Komplex der Sicherheit im Fußball dar."
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Markus Babbel
"Wir sind auf einem guten Weg"
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| | Markus Babbel und Hertha sind ungeschlagen |
Zwei Spiele, zwei Siege: Hertha BSC wird seiner Favoritenrolle zum Auftakt der neuen Saison in der 2. Bundesliga gerecht. Dennoch ist bei den Berlinern noch Luft nach oben, wie auch Trainer Markus Babbel zu verstehen gibt.
Im Interview mit bundesliga.de spricht der im Sommer an die Spree gekommene Babbel über den Saisonstart und woran er und seine Mannschaft noch arbeiten müssen. Weiterhin verrät er, was seine drei torhungrigen Stürmer auszeichnet.
bundesliga.de: Herr Babbel, herzlichen Glückwunsch zum Sieg in Düsseldorf. War das ein schweres Stück Arbeit?
Markus Babbel: Es war kein Spaziergang, den hatten wir auch nicht erwartet. Wir haben deutlich gesehen, dass bei uns überall noch Luft nach oben ist. Natürlich sind wir aber mit den drei Punkten hoch zufrieden.
bundesliga.de: Zwei Spiele, zwei Siege. Wie zufrieden sind Sie mit dem Saisonstart Ihrer Mannschaft?
Babbel: Von der Ausbeute her könnte er ja nicht besser sein. Aber wir haben auch in beiden Spielen gesehen, dass wir uns verbessern müssen, wenn wir unser Ziel erreichen wollen. Wir sind insgesamt auf einem guten Weg.
bundesliga.de: Gibt es noch Dinge, an denen Sie während der Länderspielpause intensiv arbeiten wollen?
Babbel: Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Das werden wir tun. Wir stellen jedoch jetzt neun Spieler ab, die meisten davon aus der jetzigen Stammelf.
bundesliga.de: Grund zur Freude macht Ihnen sicher die Ausbeute Ihrer Angreifer, die immerhin alle fünf Saisontore erzielt haben. Dabei sind Friend, Djuricin und Domovchiyski ganz unterschiedliche Typen. Was zeichnet das Trio aus?
Babbel: Ihre Torgefährlichkeit. Rob Friend kann aufgrund seiner Körpergröße Bälle gut halten und verteilen, ist damit auch im Spielaufbau wichtig für uns. Domovchiyski hat in zwei Spielen zwei Tore erzielt, und Djuricin bei einem Einsatz zwei. Sie wissen, wie sie sich zu bewegen haben, um Chancen herauszuarbeiten.
bundesliga.de: Gibt es denn neben Ihren Angreifern noch weitere Spieler, die einen besonders gelungenen Saisonstart hingelegt haben?
Babbel: Die Tore wurden auch sehr gut vorbereitet oder nach Standards erzielt. Das hat sich die Mannschaft gemeinsam erarbeitet, alle Neuzugänge haben sich sehr gut integriert.
bundesliga.de: Nach der Länderspielpause geht es gegen Bielefeld. Die Arminia ist noch ohne Punkt. Sieht das Spiel auf dem Papier leichter aus als es sein wird?
Babbel: Wir weisen schon seit Wochen darauf hin, dass keiner damit rechnen darf, der Aufstieg wäre ein Selbstläufer für uns. Ganz im Gegenteil, das wird ein schweres Stück Arbeit. Das gilt auch für das Spiel gegen Arminia.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Markus Babbel.
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FIFA 11
Karrieremodus neu in FIFA 11
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| Das Transfersystem im Karrieremodus von FIFA 11 bietet Möglichkeiten in Hülle und Fülle |
Die meisten Gamer kennen sowohl den Managermodus als auch "Be A Pro: Saison" aus der Version FIFA 10. Diese beiden Spielmodi werden in FIFA 11 von EA SPORTS nicht mehr angeboten.
Stattdessen wurde eine ganz neue Spielerfahrung geschaffen, die beide Varianten in einem kombinierten Modus vereint: Dieser neue Modus heißt Karrieremodus.
15-jährige Karriere möglich
Was in diesem Karrieremodus beispielsweise möglich ist, verrät Marcel Kuhn schon mal vorab bei bundesliga.de. Der Producer und Designer von Offline- und Online-Spielmodi von FIFA 11 gibt vor der endgültigen Veröffentlichung der neuen FIFA 11-Version einen ersten Einblick in die Welt der möglichen großen, virtuellen Karriere.
"Als erstes muss ich mich festlegen, ob ich eine Karriere als Spieler, Manager oder Spielertrainer beginnen will. Unabhängig davon, wofür ich mich entscheide, kann ich jeweils eine 15-jährige Karriere spielen. Wer eine komplette Fußballkarriere erleben will, kann als Spieler beginnen und – wenn der Zeitpunkt gekommen ist, die Fußballschuhe an den Nagel hängen – anschließend Manager werden. Jeder kann natürlich auch gleich als Manager anfangen, die Entscheidung liegt bei jedem selbst", sagt Kuhn.
Spielertrainer-Karriere mit vielen Optionen
Im Folgenden erklärt der Producer an einem konkreten Beispiel, wie eine Karriere verlaufen könnte: "Ich entscheide mich für die Spielertrainer-Karriere, die es mir erlaubt, sowohl fest mit meinem Virtual Pro zu spielen als auch die gesamte Mannschaft zu kontrollieren. Ich kann ebenfalls entscheiden, ob ich meinen Virtual Pro spielen lasse oder nicht, da ich die Aufstellung meines Teams festlege.
Ich starte in die neue Bundesliga-Saison und entscheide mich für den VfB Stuttgart als mein Team und verwende meinen Virtual Pro als meinen Spieler. Nachdem ich unterschrieben und meine Karriere gespeichert habe, befinde ich mich in der Karrieremodus-Zentrale. Ich werde mit mehreren Nachrichten empfangen, die mich darüber informieren, dass das Transferfenster geöffnet ist, auf welche Teams ich in den Testspielen vor der Saison treffen werde und dass es in meinem ersten Ligaspiel gegen Werder Bremen geht."
Der Karrieremodus bietet nun eine Fülle von Optionen bei Transfers, Leihgeschäften oder Verhandlungen mit Spielern und Vereinen. So viele Optionen, dass Marcel Kuhn Stunden und Tage tüfteln kann, bevor überhaupt das erste Testspiel über die Bühne geht.
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OBM
Von Manuel Neuer signierter Ball zu gewinnen
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| | Manuel Neuer ist der neue Kapitän beim FC Schalke 04 |
Wer beim Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) zu spät kommt, den bestrafen nicht die Spielregeln - ganz im Gegenteil. Unter allen Neueinsteigern, die sich zwischen dem 1. und 30. September 2010 beim OBM erstmals registrieren, wird ein absoluter Top-Preis verlost: ein original Bundesliga-Ball mit der Unterschrift von Schalkes Nationaltorhüter Manuel Neuer.
Der verspätete Einstieg im OBM kostet die Neueinsteiger keine Punkte und hat auch keine anderen Nachteile. Die bereits absolvierten Spieltage werden nachsimuliert; zusammen mit der Auswertung des ersten Spiels in der eigenen Liga. Sie haben also immer noch alle Chancen auf die volle Punktzahl und den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse!
Keine Nachteile bei verspätetem Einstieg!
Steigen Sie also jetzt beim OBM ein, stellen Sie aus allen Profis der Bundesliga Ihr Team zusammen und starten Sie durch. Der OBM ist browserbasiert, kann kostenlos gespielt werden und benötigt keine zusätzliche Software, die installiert werden muss. Die Spieltage werden parallel zu den realen Spieltagen der Bundesliga ausgetragen.
Die wichtigsten Features und das Spielprinzip des OBM können Sie in unter "10 Fragen, 10 Antworten: So funktioniert der OBM" nachlesen. Und hier geht es zur Anmeldung.
Viel Glück im Spiel und bei der Verlosung wünschen Ihnen bundesliga.de und Ihr OBM-Team.
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| Termine |
Der 3. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Sebastian Stolz (Leitung), Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Crossmotion, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
Realisierung: BTD Newmedia GmbH, Goethestr. 34, 80336 München, Tel: 089 660 291 20
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Der Bundesliga Fan-Newsletter erscheint wöchentlich. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium in Teilen oder als Ganzes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Herausgebers.
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