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Ruud macht's >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 1. Spieltag der neuen Saison setzte sich Ruud van Nistelrooy souverän durch. Sein “Doppelpack“ gegen Schalke brachte ihm fast 50 Prozent der Stimmen ein. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga - 2. Spieltag
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Die Teufel sind wieder los in der Bundesliga. Genauer gesagt die "Roten Teufel": Nach vier Jahren Abstinenz ist der 1. FC Kaiserslautern zurück in der deutschen Eliteliga. Zum Einstand feierten die Pfälzer einen deutlichen Sieg in Köln. Am 2. Spieltag dürfen nun endlich auch die Fans am Betzenberg wieder Bundesliga-Luft schnuppern. Zu Gast ist niemand geringeres als der FC Bayern München. Weiterhin empfängt der VfB Stuttgart Borussia Dortmund. Beide Teams warten noch auf das erste Tor und den ersten Punkt der neuen Saison.
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Traditionsduell am Betzenberg
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Der FC Bayern München kommt in die Pfalz. Das ist ein ganz besonderes Spiel. Nicht nur für die Region, sondern für die Bundesliga. Gastspiele beim 1. FC Kaiserslautern waren nicht immer leicht für die Bayern und es kam zu einigen legendären Begegnungen.
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Heißes West-Duell
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Am 2. Spieltag gastiert Mönchengladbach bei den glänzend gestarteten Leverkusenern. Die wollen, so Rene Adler "sich an der oberen Tabellengruppe festsetzen". Die Chancen stehen aufgrund der schwachen Borussia-Bilanz gegen die "Werkself" gut.
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| Re-Design |

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Einfach mehr Fußball!
Es ist nicht alles neu. Aber einiges hat sich durch das Redesign und das neue Layout von bundesliga.de mit den jetzt dominierenden Farben Silber und Rot geändert. Die wichtigsten Verbesserungen und Neuerungen finden Sie hier im Überblick.
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| Tippspiel |

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| | Andreas Brehme |
Liebe Leserinnen und Leser,
der 1. Bundesliga-Spieltag war ein richtig guter Aufgalopp. Es sind viele Tore gefallen und in allen Spielen war ordentlich Musik drin. Es hat wirklich Spaß gemacht, sich die Konferenz anzuschauen.
Am Freitagabend geht es mit dem Flutlichtspiel auf dem Betzenberg hoffentlich so weiter. Kaiserslautern gegen Bayern, das ist immer ein Riesen-Klassiker. Darauf freut sich die ganze Pfalz schon ewig, die Fans werden für ein großes Spektakel sorgen. Die Fans des FCK haben lange gelitten in der 2. Bundesliga und jetzt haben es sich alle verdient, wieder im Oberhaus dabei zu sein.
Für den FCK ist es das Spiel des Jahres. Spiele gegen die Bayern waren immer brisant auf dem Betzenberg. Für die Bayern ist es aber ein Spiel wie jedes andere. Sie kennen das doch: Egal, wohin sie kommen, ist das Stadion voll und die Gegner besonders motiviert.
Also muss auch keiner die Spieler des FCK in dieser Woche extra motivieren. In den Zeitungen steht die ganze Woche nichts anderes, alles dreht sich nur um dieses Spiel. Ein Trainer muss dann nicht mehr viel sagen.
Es war natürlich wichtig für die Euphorie und Stimmung, dass Kaiserslautern mit einem Sieg in die Saison gestartet ist. Das gibt der Mannschaft Sicherheit und sie kann die Bayern mit drei Punkten im Rücken natürlich beruhigter empfangen, als wenn sie mit einer Niederlage aus Köln zurückgekommen wäre.
Aber man muss realistisch bleiben beim FCK und darf den ersten Sieg nicht überbewerten. Man hat fast die ganze Zeit in Überzahl gespielt. An einen Durchmarsch aus der 2. Bundesliga direkt zur Meisterschaft, so wie ich es in der Saison 1997/98 erlebt habe, sollte also keiner denken. Sowas ist heute auf keinen Fall mehr möglich!
Ich bin auch gespannt, was sich bis zum Ende der Transferperiode am 31. August noch in der Bundesliga tun wird. Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere Club noch große Namen holen wird. Das bleibt wie in jedem Jahr spannend bis zur letzten Sekunde.
Ihr
Andreas Brehme
In 301 Bundesliga-Spielen erzielte Andreas Brehme 50 Tore für den 1. FC Kaiserslautern und den FC Bayern München. Er gewann mit beiden Clubs je ein Mal die Deutsche Meisterschaft und wurde mit dem FCK zudem DFB-Pokalsieger. Weiterhin spielte er im Ausland unter anderem für Inter Mailand. Mit Inter gewann er die Serie A und den UEFA-Pokal. Brehme absolvierte 86 Länderspiele für Deutschland und schoss die DFB-Elf per Elfmetertor zum WM-Sieg 1990. Nach seiner aktiven Karriere trainierte er den FCK und die SpVgg Unterhaching. Aktuell ist Brehme unter anderem als Botschafter für den DFB tätig.
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Bundesliga - 2. Spieltag
Wenn der Meister mit den Teufeln tanzt…
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| | Zum Saisonstart siegte der FCK deutlich in Köln |
Die Teufel sind wieder los in der Bundesliga. Genauer gesagt die "Roten Teufel": Nach vier Jahren Abstinenz ist der 1. FC Kaiserslautern zurück in der deutschen Eliteliga. Zum Einstand feierten die Pfälzer einen deutlichen Sieg in Köln. Am 2. Spieltag dürfen nun endlich auch die Fans am Betzenberg wieder Bundesliga-Luft schnuppern.
Zu Gast ist niemand geringeres als der FC Bayern München. Der Deutsche Meister, der in den 90er Jahren zwei Mal den Lauterern den Bundesliga-Thron überlassen musste. An seine letzten beiden Gastspiele in der Pfalz hat der Rekordmeister jedoch nur positive Erinnerungen. Im zweiten Spitzenspiel empfängt der VfB Stuttgart Borussia Dortmund. Beide Teams warten noch auf das erste Tor und den ersten Punkt der neuen Saison.
Klare Vorzeichen vorm 81. Duell
Zum 81. Mal treffen Kaiserslautern und die Bayern in der Bundesliga aufeinander. Nur gegen den Hamburger SV (84) und Werder Bremen (82) haben die Pfälzer öfter gespielt. Die Bilanz spricht jedoch für die Gäste.
Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de ist der 1. FC Kaiserslautern im Direktvergleich mit dem FC Bayern seit 14 Partien sieglos gegen den Klassenprimus (zehn Niederlagen, vier Remis). Den bislang letzten Erfolg gab es beim 2:1-Heimerfolg im April 1999. Andreas Buck und Jürgen Rische machten damals das 0:1 von Ali Daei wett.
Eine historische Aufholjagd
Bei den vergangenen beiden Gastspielen auf dem Betzenberg 2005 und 2006 konnte der FC Bayern die 19. und die 20. Deutsche Meisterschaft einheimsen. Beide Titel holte der Rekordmeister mit Trainer Felix Magath.
Legendär ist die Begegnung vom 20. Oktober 1973: Der FC Bayern führte bereits mit 4:1. Bernd Gersdorff und Gerd Müller hatten je doppelt getroffen. Doch Klaus Toppmöller gelang nur eine Minute nach Müllers zweitem Treffer der Anschluss (58. Minute).
Was folgte war eine historische Aufholjagd. Josef Pirrung glich mit seinen Treffern zwei und drei an diesem Abend bis zur 73. Minute aus. Anschließend fielen die Bayern völlig auseinander und Ernst Diehl und zwei Mal Herbert Laumen vollendeten den 7:4-Sieg des FCK.
Vorfreude bei den Bayern
Dieses Spiel ist nur eines der vielen großartigen Duelle, die sich beide Clubs geliefert haben. "Ich habe Lust auf das Spiel, es steckt immer viel Brisanz in den Duellen mit Kaiserslautern", freut sich Bastian Schweinsteiger. "Ihre Fans stehen sehr hinter der Mannschaft. Ich gehe davon aus, dass es hitzig wird."
Doch er kann beruhigt an die Aufgabe herangehen. Die Bayern haben ihre vergangenen drei Freitagspartien für sich entscheiden können. So auch zum Ligastart, als sie den VfL Wolfsburg mit 2:1 besiegten. Und Thomas Müller, der in dieser Partie ein Tor erzielte, macht die Rollenverteilung deutlich: "Die sind der Aufsteiger, wir sind der Meister."
Dankbarer Gegner
Ganz so klar verteilt sind die Rollen beim zweiten Spitzenduell des 2. Spieltags nicht. Mit dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund treffen zwei Clubs aufeinander, die ihre internationalen Ambitionen erst noch unterstreichen müssen. Zum Saisonstart gingen beide mit einer 0:2-Niederlage vom Platz.
Das Traditionsduell findet bereits zum 85. Mal in der Bundesliga statt - 38 Stuttgarter Siegen stehen nur 27 Dortmunder Erfolge gegenüber (19 Remis). Gegen keinen anderen Bundesligisten gewannen die Schwaben so oft wie gegen die Borussia.
Bilanz spricht für VfB
Ein Blick in die Statistikdatenbank auf bundesliga.de verrät, dass die Stuttgarter im Direktvergleich mit Dortmund die vergangenen beiden Heimspiele für sich entscheiden konnten. Davor gab es aber zwei Niederlagen für den VfB.
Dortmund konnte saisonübergreifend die vergangenen drei Bundesliga-Spiele nicht gewinnen (ein Remis, zwei Niederlagen), die Elf von Trainer Christian Gross wartet ebenfalls so lange auf ein Erfolgserlebnis (zwei Remis, eine Niederlage).
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Bundesliga-Datenbank
Aufsteiger mit Rückenwind
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| | Holger Stanislawski hatte die richtige Nase für Joker |
Am 1. Spieltag der 48. Bundesliga-Saison konnten erstmals alle Aufsteiger gleich zum Auftakt einen Sieg feiern. Dabei spielten der FC St. Pauli (in Freiburg) und der 1. FC Kaiserslautern (in Köln) sogar beide auswärts. bundesliga.de nimmt den gelungenen Start der Neulinge genauer unter die Lupe.
Die Hamburger kassierten spät das 0:1 (78. Minute), konnten das Spiel aber innerhalb der letzten acht Spielminuten noch in einen 3:1-Sieg drehen. Auch der FCK musste einem 0:1 hinterher laufen, hatte es aber gegen dezimierte Kölner (Rot für Mohamad nach 94 Sekunden) leichter. Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Lakic das 1:1 gelang. Am Ende siegte auch der FCK mit 3:1.
Joker sind Trumpf
Sowohl St. Pauli als auch Kaiserslautern gaben mehr Torschüsse als der Gegner ab (jeweils 17) und erzielten alle drei Treffer erst zum Ende der Partie. Sowohl Kondition als auch der Drang nach vorne scheinen zu stimmen.
Beide Trainer bewiesen bei den Einwechslungen ein glückliches Händchen. St. Paulis Holger Stanislawski brachte mit Fin Bartels und Richard Sukuta-Pasu gleich zwei Joker, die sich in die Torschützenliste eintragen konnten. Sukuta-Pasu bekam mit der Vorlage zum 3:1 zudem noch einen Assist gutgeschrieben. Bei Kaiserlsautern setzte Einwechselspieler Ivo Ilicevic zwei Minuten vor
dem Ende den 3:1-Schlusspunkt.
St. Pauli zweikampfstark - FCK mit zu vielen Fouls
Im Zweikampfverhalten gab es dagegen gravierende Unterschiede. Während die Hamburger in Freiburg überragende 60,6 Prozent ihrer Duelle gewannen, setzten sich die Pfälzer in Köln lediglich in 43,6 Prozent aller Zweikämpfe durch. Hier ist beim FCK trotz der drei Punkte also noch viel Luft nach oben.
Der FCK beging mit 25 ungewöhnlich viele Fouls. Zum Vergleich: 2009/10 war der FC Schalke 04 mit 715 Fouls die Mannschaft der Bundesliga mit den meisten geahndeten Attacken. Umgerechnet waren das aber "nur" etwa 21 Fouls pro Partie.
Oft am Ball
Beide Teams hatten am 1. Spieltag hohe bis sehr hohe Spielanteile, gemessen daran, dass beide als Aufsteiger jeweils auswärts antraten. St. Pauli verbuchte in Freiburg immerhin 48,8 Prozent Ballbesitz, der FCK in Köln sogar 67,2 Prozent und damit mehr als doppelt so viel wie der Gastgeber (natürlich auch aufgrund der Roten Karte).
Als gutes Omen taugt der Auftaktsieg im Falle von St. Pauli aber nicht. Beim ersten Bundesliga-Abstieg der Hamburger im Jahre 1977/78 gewannen die Kiezkicker am 1. Spieltag ebenfalls mit 3:1 (zu Hause gegen Werder Bremen), stiegen aber als Tabellenletzter ab. Und beim zweiten Abstieg 1990/91 hatte die Saison für St. Pauli mit einem Auswärtssieg begonnen (2:1 bei Hertha BSC).
Nie abgestiegen nach Auftaktsieg
Beim FCK sieht das schon besser aus. In beiden Abstiegssaisons (1995/96 und 2005/06) konnten die Pfälzer am 1. Spieltag keinen Sieg bejubeln, oder umgekehrt: Der FCK hielt nach einem Sieg am 1. Spieltag immer die Klasse.
Bei St. Pauli gibt es eine interessante Parallele zur vergangenen Saison. Auch damals sicherten sich die Hamburger am 1. Spieltag ganz, ganz spät die drei Punkte. Nils Pichinot traf in der 90. Minute zum 2:1 gegen den späteren Absteiger Rot Weiss Ahlen. Bereits am 2. Spieltag holte sich der Kiezclub dann mit einem 5:0 in Aachen die Tabellenführung.
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Sejad Salihovic
"Sind nicht von unserer Linie abgewichen"
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| | Sejad Salihovic traf zum Saisonstart gegen Bremen |
Der erste Tabellenführer der neuen Bundesliga-Saison heißt 1899 Hoffenheim. Nach einer durchwachsenen zweiten Bundesliga-Spielzeit 2009/10 feuerten und trafen die Kraichgauer zum Auftakt gegen Bremen aus allen Rohren.
Selbst ein früher Rückstand brachte die Hoffenheimer nicht aus der Ruhe. Entsprechend zufrieden zeigt sich Sejad Salihovic im Interview mit bundesliga.de. Der Bosnier blickt zurück auf den 4:1-Sieg gegen Werder und schaut voraus auf das Duell gegen St. Pauli.
bundesliga.de: Herr Salihovic, herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Saisonstart. Was hat Ihnen an der Leistung Ihrer Mannschaft besonders imponiert?
Sejad Salihovic: Wir haben trotz des frühen Rückstandes Moral gezeigt und sind nicht von unserer Linie abgewichen. Wir wollten aggressiv gegen den Ball spielen und Bremen damit unter Druck setzen, das haben wir vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut umgesetzt.
bundesliga.de: Der frühe Rückstand schien überhaupt keine Rolle gespielt zu haben. Ist Hoffenheim in dieser Saison mental reifer als noch vor einem Jahr?
Salihovic: Wir haben eine junge Mannschaft, die dennoch in den vergangenen Jahren Erfahrung gesammelt hat. Es ist nach nur einem Saisonspiel schwer zu beurteilen, ob wir reifer geworden sind. Wenn wir auch mal andere Rückschläge gut verkraften, dann kann man davon sprechen.
bundesliga.de: Vier Treffer im DFB-Pokalspiel gegen Rostock, vier Tore im ersten Bundesligaspiel gegen Werder Bremen. Kann sich die Bundesliga wieder auf ein offensivstärkeres Hoffenheim als noch im Vorjahr freuen?
Salihovic: An unserer taktischen Ausrichtung hat sich nichts gegenüber der Vorsaison geändert. In den beiden Partien haben wir unsere Chancen konsequent genutzt und uns jeweils früh einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. Natürlich wollen wir die Zuschauer mit offensivem Fußball begeistern, doch auch ein 1:0-Erfolg bringt drei Punkte.
bundesliga.de: Am 2. Spieltag wartet eine interessante Auswärtsaufgabe auf 1899. Es geht zum FC St. Pauli. Was erwarten Sie von dieser Begegnung?
Salihovic: Am Millerntor wird wie immer ein stimmungsgewaltiges Publikum auf uns warten, dass bedingungslos hinter seiner Mannschaft steht. Wir haben mittlerweile genügend Erfahrung gesammelt, um in solchen Stadien zu bestehen. Wir wollen an die Leistung aus dem Bremen-Spiel anknüpfen, St. Pauli möchte den ersten Heimsieg. Es dürfte also spannend werden.
bundesliga.de: Das ist natürlich auch das Duell zweier komplett gegensätzlicher Vereine. Sehen Sie darin eine gewisse Brisanz?
Salihovic: Nein, überhaupt nicht. Schon in der 2. Bundesliga waren es faire Duelle und ich hoffe, dass es auch am Samstag der Fall sein wird.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Sejad Salihovic.
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Transfermarkt
Die Liste der Wahrheit
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| | Raul kam aus Madrid zum FC Schalke |
In wenigen Tagen stehen die Kader der 36 Profi-Clubs unwiderruflich fest. Wenn am Mittwoch (1. September) um 0 Uhr die Wechselperiode I beendet ist, dann geht für die Vereine bis zum Winter nichts mehr. Kein Wunder, dass in dieser heißen Phase Gerücht um Gerücht in den Gazetten auftaucht. Aber nur auf bundesliga.de erfahren Sie, welches davon wirklich wahr ist - und warum Mesut Özil eigentlich noch gar kein Spieler von Real Madrid ist.
Während sich Fans und Journalisten an immer neuen Namen erfreuen, vermeldet bundesliga.de einen Transfer nur dann, wenn er auch der Wahrheit entspricht. Wechselt ein Spieler tatsächlich, dann taucht sein Name auf einem ganz wichtigen Dokument auf: Der offiziellen Transferliste. Und die gibt es nur hier! In dieser Transferperiode neu: Die Vereine müssen alle Unterlagen bis Dienstag (31. August), 18 Uhr, eingereicht haben.
Viel Papier, viel Aufwand
Denn selbst hinter so spektakulären Wechseln wie dem von Raul nach Schalke, hinter all der Begeisterung, den Toren und den berauschenden Spielen verbirgt sich eine Prozedur, die viel Papier und viel Verwaltungsaufwand erfordert. Die Transferliste des Ligaverbands ist während der gesamten Saison geöffnet und dient der Bekanntgabe von Clubwechseln. Pro Spieljahr gibt es zwei Wechselperioden, die erste dauert vom Ende eines Spieljahres bis zum Ende des Tages am 31. August, das zweite Wechselfenster ist dann vom 1. Januar bis zum 31. Januar eines Kalenderjahres geöffnet.
Bevor nach einem Clubwechsel die Spielerlaubnis erteilt werden kann, muss der Spieler auf der Transferliste erschienen sein. Dazu ist ein schriftlicher Antrag nötig, der sowohl vom Spieler als auch dem abgebenden Club gestellt werden muss und - an normalen Tagen - bis spätestens 12 Uhr eingegangen sein muss, um für die Transferliste des jeweiligen Tages berücksichtigt werden zu können. So erklärt sich auch, warum der Name "Mesut Özil" erst auf der Transferliste 44/10/11 aufgetaucht ist, also am 24. August und damit eine Woche nach der Bekanntgabe des Wechsels - die entsprechenden Anträge lagen bei der DFL einfach nicht früher vor. Wer genau hinschaut, erkennt sogar, dass mit der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA zwar der abgebende Verein genannt ist, aber noch nicht der aufnehmende.
Selbst van Nistelrooy kann nicht einfach Tore schießen
Die Transferliste wird von der DFL täglich von montags bis freitags aktualisiert und an jedem Wochentag auf bundesliga.de veröffentlicht. Damit einem Antrag stattgegeben wird, dürfen keine vertraglichen oder anderweitig rechtlichen Bindungen des Spielers an einen anderen Club bestehen. Sobald die Verträge beim Ligaverband vorliegen, wird der Spieler von der Transferliste gestrichen.
Selbst Weltstars wie Hamburgs Ruud van Nistelrooy können allerdings nicht einfach auf den Platz laufen und Tore schießen. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Amateur-, Vertrags- und Lizenzspielern. Die Lizenzspieler müssen zusätzlich zum schriftlichen Vertrag mit einem Proficlub einen Lizenzvertrag mit dem Ligaverband abgeschlossen haben. Dieser regelt die Rechte und Pflichten des Lizenzspielers. Er erkennt damit die Satzungen genauso an wie das Ligastatut, die Ordnungen und Durchführungsbestimmungen des Ligaverbandes und des DFB.
Amateurspieler dagegen beziehen kein Entgelt und bekommen nur nachgewiesene Auslagen wie Reise- oder Verpflegungskosten erstattet. Vertragsspieler verfügen über einen schriftlichen Kontrakt und werden monatlich mit mindestens 150 Euro vergütet. Außerdem müssen sich Vertragsspieler dazu verpflichten, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Abgaben abzuführen.
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Borussia Mönchengladbach
Gladbacher Choreo zieht alle in den Bann
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| | Die Choreografie der Gladbacher "Fohlen"-Fans |
Es war ein Geschenk der Fans an den Verein. Zum 110-jährigen Jubiläum von Borussia Mönchengladbach präsentierten die Fans auf der Nordkurve des BORUSSIA-PARKS eine phantastische, sechsminütige Choreografie, die auch die Spieler der Borussia und des 1. FC Nürnberg zum Bundesliga-Start in ihren Bann zog.
"So ist es schon seit Opas Zeit - schwarz weiß bis in die Ewigkeit" stand auf zwei langen Spruchbändern; große Bilder zeigten Triumphe und ältere Wappen des Traditionsvereins – stimmungsvoll untermalt durch das Lied "Die Seele brennt".
Mehr als 100 Arbeitsstunden investiert
Unter Federführung der Fans aus dem "Block 1900" waren in mehr als 100 Arbeitsstunden Blockfahnen und "Vorhänge" gemalt, Fähnchen gebastelt, Seile an der Dachkonstruktion montiert und Vorrichtungen zur Befestigung der großen Spruchbänder installiert worden.
Die ersten Ideen zur Choreo gab es bereits kurz nach der abgelaufenen Saison 2009/2010. Im Juni fanden dann erste Vorgespräche mit dem Stadionbetrieb statt. An der Umsetzung am Spieltag waren schließlich etwa 60 Fans beteiligt, die neben den Choreo-Materialien auch Infoflyer an die knapp 20.000 beteiligten Fans in der Nordkurve verteilt haben.
Schicken Sie Ihr schönstes Choreo-Foto!
Die meist farbenprächtigen Choreos sind aus den Stadien der Bundesliga längst nicht mehr wegzudenken. bundesliga.de zeigt außer der Gladbacher noch eine Auswahl einiger anderer Choreografien, die in letzter Zeit von den Fans der 18 aktuellen Bundesliga-Clubs umgesetzt wurden.
Natürlich gibt es noch viele, viele andere tolle Fotos von Choreografien aus der Bundesliga und 2. Bundesliga. Diese würde die Redaktion von bundesliga.de ebenfalls gerne zeigen, sie liegen aber leider noch nicht vor. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe: Schicken Sie uns ihr schönstes Foto (jpg / jeweils nur eins!) einer Choreo Ihres Lieblingsclubs.
"Torfabrik" von adidas zu gewinnen
bundesliga.de wird dann in Kürze eine Bildergalerie mit ausgewählten Fotos online stellen. Und das Beste: Unter allen Einsendern werden zehn Saisonbücher und als Hauptpreis der neue offizielle Bundesliga-Spielball "Torfabrik" von adidas verlost.
Die Mailadresse lautet: info@bundesliga.de. Bitte geben Sie unter Betreff: "Fan-Aktion" an. Um mögliche rechtliche Probleme auszuschließen, bitten wir Sie außerdem, folgenden Satz in Ihre Mail zu kopieren: Hiermit bestätige ich, dass ich das Bild der Choreo selbst aufgenommen habe. Ich stimme zu, dass bundesliga.de mein Foto im Rahmen dieser Aktion veröffentlichen darf.
Einsendeschluss ist Mittwoch, der 9. September 2010. bundesliga.de wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg!
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Norbert Meier
"Das macht die Aufgabe so reizvoll"
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| | Norbert Meier wartet noch auf den ersten Saisonsieg |
Beinahe wäre Fortuna Düsseldorf in der vergangenen Saison der Durchmarsch von der 3. Liga in die Bundesliga gelungen. Der Start in diese Saison hat die Rheinländer aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Noch ist Düsseldorf ohne Sieg in Pflichtspielen in dieser Saison. Im Pokal scheiterte die Fortuna überraschend in Runde 1 und auch in der 2. Bundesliga misslang der Auftakt. Trainer Norbert Meier sieht im Interview mit bundesliga.de aber noch lange keinen Grund für Schwarzmalerei.
Er spricht über die Dinge, die im Auftaktspiel in Cottbus gefallen haben und sagt, woran seine Mannschaft noch arbeiten muss. Meier freut sich auf das Kräftemessen mit Hertha BSC am kommenden Montag.
bundesliga.de: Herr Meier, Ihre Mannschaft hat eine engagierte Leistung in Cottbus gezeigt. Wie zufrieden sind Sie trotz der Niederlage mit dem Gesehenen?
Norbert Meier. Sie haben es schon auf den Punkt gebracht, dass meine Mannschaft sich bei unserem ersten Liga-Spiel sicherlich besser präsentiert hat, als noch zuvor im Pokal. In Cottbus war das schon ein ganz anderes Spiel. Meine Mannschaft hat spielerisch überzeugt, wir haben Chancen herausgearbeitet, aber wir haben nicht getroffen. Es ist wie es im Fußball nun einmal ist. Wenn man die Tore nicht macht, kann man nicht gewinnen.
bundesliga.de: Ihre Mannschaft begann aggressiv in Cottbus und kam das gesamte Spiel über zu guten Torchancen. Dennoch wollte der Ball einfach nicht ins Netz. Das war schon im Pokal so. Warum läuft es offensiv noch nicht rund?
Meier: Wenn man auswärts derartige Chancen bekommt, muss man etwas daraus machen. Aber das sind halt auch die Momente, in denen einmal das Quäntchen Glück fehlen kann. Auch mit so etwas muss man umzugehen lernen.
bundesliga.de: Am Boden gewann Ihre Elf nur 41 Prozent der Zweikämpfe. Was muss die Mannschaft da noch besser machen?
Meier: Wir haben einige neue Spieler zu integrieren und es ist immer so, dass man zu Anfang einer neuen Saison zueinander finden muss. Dass hier Potenzial für Verbesserungen gegeben ist, will ich nicht bestreiten.
bundesliga.de: Nun folgt das schwere Heimspiel gegen Hertha BSC. Wie muss Ihre Mannschaft dort auftreten, um bestehen zu können?
Meier: Es wird ein sehr schweres Spiel - aber das macht die Aufgabe doch so reizvoll. Hertha spielt als Bundesligaabsteiger in einer anderen Liga. Die Möglichkeiten in Berlin sind andere als in Düsseldorf. Hertha will direkt wieder hoch, die haben einen erstklassigen Kader.
bundesliga.de: Steht Düsseldorf nach der Auftaktniederlage und dem frühen Pokal-Aus gegen Berlin schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand?
Meier: Nein, ganz gewiss nicht. Mit dem Rücken zur Wand steht man, wenn nichts mehr geht, man kurz vor Saisonende hoffnungslos abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz steht. Wir werden unsere Leistungen zeigen, davon bin ich überzeugt. Aber jetzt schon schwarz zu malen, halte ich für falsch.
bundesliga.de: Vergangene Saison gehörte die Fortuna zu den Überfliegern der Saison. Was haben Sie sich als Ziel für diese Spielzeit gesetzt?
Meier: Vorderstes Ziel ist es, dass wir die 40 Punkte erreichen. Ansonsten wollen wir die ersten acht bis zehn Spieltage abwarten. Dann werden wir sehen, in welche Richtung die Reise geht. Alles andere wäre spekulativ und das liegt mir nicht.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Norbert Meier.
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FIFA 11
Die besten Plätze im Stadion zu gewinnen
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| Bei Heimspielen des 1.FC Köln ist die EA SPORTS Fan Bank nicht mehr wegzudenken |
Sie wollten sich schon immer mal ein Spiel der Bundesliga aus einer ganz besonderen Perspektive anschauen und mit Trainern und Spielern auf Augenhöhe sein?
Dann nehmen Sie während eines Heimspiels des 1. FC Köln auf der EA SPORTS Fan Bank Platz und erleben Sie Bundesliga-Fußball hautnah.
Die EA SPORTS Fan Bank beim 1. FC Köln!
Bei den Heimspielen des 1.FC Köln ist die EA SPORTS Fan Bank bereits nicht mehr wegzudenken. Direkt am Spielfeldrand erleben die Gewinner hier ein Fußballspiel aus ganz besonderer Perspektive.
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Gewinner werden telefonisch benachrichtigt
Alles, was Sie tun müssen, um auf die Fan Bank zu kommen, ist, sich zu registrieren und Ihre Adressdaten einzugeben - dann kann es losgehen! Die Daten werden dabei ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet!
Immer 48 Stunden vor dem Anpfiff des Spiels wird der glückliche Gewinner telefonisch benachrichtigt. Im Preis inbegriffen sind die Tickets für die EA SPORTS Fan Bank, Stadionwurst, Getränke - und garantiert unvergessliche Erlebnisse.
Aktuell können Sie sich hier für dieses Spiel bewerben:
1. FC Köln - FC St. Pauli, Sonntag 12.9. um 17:30 Uhr
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OBM
Ein ereignisreicher 1. Spieltag
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| | Edin Dzeko (r.) war am 1. OBM-Spieltag bester Torschütze |
Der 1. Bundesliga-Spieltag mit seinen neun Partien ging schon tor- und ereignisreich los. Aber nichts gegen den Auftakt beim Offiziellen Bundesliga Manager (OBM), der mit Tausenden Spielen seine neue Saison eingeläutet hat.
bundesliga.de hat sich den 1. OBM-Spieltag mal genauer angesehen, Statistiken studiert, Zahlen verglichen. Und die zehn Top-Fakten zusammengestellt.
1. Torjäger
Edin Dzeko bleibt auch in der Saison 2010/11 eine Bank für seine virtuellen Trainer. Der Wolfsburger Stürmer schoss gleich 3544 Tore in 4049 Spielen.
2. Torhüter I
Felix Wiedwald ist ein talentierter 20-jähriger Torhüter im Kader von Werder Bremen. Aber der junge Keeper kassierte durchschnittlich die meisten Gegentreffer aller eingesetzten Torhüter. 2,83 Tore waren es genau. Wiedwald wurde in 34 OBM-Partien eingesetzt und musste 12 Gegentore hinnehmen.
3. Torhüter II
Hinter Manuel Neuer schlug es sogar 7126 Mal ein! Aber Neuer stand auch in 5003 Spielen zwischen den Pfosten, so dass er durchschnittlich nur 1,42 Tore kassierte: Das war Bestwert.
4. Bester Mittelfeldspieler
In Hoffenheim lief es für Aaron Hunt und Werder Bremen bei der 1:4-Pleite ganz und gar nicht. Im OBM war Hunt aber der torgefährlichste Mittelfeldspieler mit 445 Toren in 2543 Begegnungen.
5. Bester Zweikämpfer
Verkehrte Welt auch für Hunts Mannschaftskollegen Claudio Pizarro. In Hoffenheim ohne viel Durchschlagskraft, doch im OBM bester Zweikämpfer. Pizarro gewann 73,9% seiner 59.448 Duelle.
6. Vertrauen
Enorm, welche Begeisterung Raul nicht nur beim FC Schalke ausgelöst hat. Im OBM steht Raul auch gleich an der Spitze der prozentual am meisten eingesetzten Spieler. 1.666 von 1.843 Usern stellten den Torjäger in Runde eins in die Anfangsformation, was einem sensationellen "Vertrauenswert" von 90,4 % entspricht.
7. Tore
Exakt 35.441 Treffer fielen am 1. OBM-Spieltag.
8. Torreichstes Spiel
Die meisten Treffer fielen in der Begegnung zwischen "lukas sassen" und "kollektivo". Die elf Tore verteilten sich nicht gerade gleichmäßig: neun für "lukas sassen" und nur zwei für "kollektivo".
9. Platzverweise
Allzu ruppig ging es auf den Tausenden OBM-Plätzen nicht zur Sache. Die virtuellen Schiedsrichter zeigten lediglich 337 Rote und 90 Gelb-Rote Karten.
10. Bestes OBM-Team
In der höchsten Liga des Managerspiels, der 1. OBM-Liga, hat sich "Equipo de Garbanzos" die erste Tabellenführung gesichert. Beim 4:0-Sieg gegen die poker junjoren traf auch Edin Dzeko gleich zwei Mal für den OBM-Primus.
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| Termine |
Der 2. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Sebastian Stolz (Leitung), Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Crossmotion, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
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