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Wie läuft die neue Saison? >
Am 20. August startet die Bundesliga-Saison 2010/11. Wie wird die 48. Spielzeit der Bundesliga laufen? Spielen Sie die Saison doch einfach schon durch. Mit dem Tabellenrechner können Sie schon jetzt alle Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga durchtippen und Ihren Meister errechnen! Zum Tabellenrechner geht es hier.
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Bundesliga
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Das neue "Sommermärchen" ist zu Ende. Wie vor vier Jahren beschenkte die deutsche Nationalelf die Fans mit tollem Fußball und dem 3. Platz. Doch so schnell die DFB-Auswahl in den wohl verdienten Urlaub entschwunden war, so schnell wurde eines deutlich: Nach der WM ist vor der neuen Bundesliga-Saison. Die 18 Clubs bereiten sich seit einigen Wochen auf die 48. Spielzeit vor. Die Trainingseinheiten werden intensiver und die ersten Testspiele sind absolviert. Passend zum Wetter beginnt jetzt die "heiße" Phase der Vorbereitung.
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Ein Auftaktwochenende mit Knalleffekt
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Der Spielplan für die Saison 2010/11 der Bundesliga steht. Neben dem Eröffnungsspiel zwischen dem FC Bayern und Wolfsburg warten noch jede Menge weitere Leckerbissen auf die Fans. Schalke gastiert beim HSV, Hoffenheim trifft auf Bremen, usw.
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Eine Wissenschaft für sich...
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Der Spielplan für die Saison 2010/11 steht. Doch wie genau entsteht er eigentlich? Dieser Frage geht bundesliga.de auf den Grund. Was einfach scheint und auf dem Papier simpel aussieht, ist kompliziert und von jeder Menge äußeren Faktoren beeinflusst.
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Wer, wann, gegen wen?
Die Saison 2010/11 der Bundesliga und der 2. Bundesliga wirft ihren Schatten voraus. Der Spielplan steht und wartet gleich zum Auftakt mit einigen Knallern auf. Wann spielt Ihr Lieblingsclub gegen wen? An welchen Wochenenden finden die großen Derbys im deutschen Profifußball statt? bundesliga.de hat die Antworten. Hier geht's zu den Spielplänen.
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| Saisonbuch |

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| | Olaf Thon |
Liebe Leserinnen und Leser,
es wird nicht leicht für die Bundesliga-Stars der WM, den Einstieg in den Fußballalltag zu meistern. Ich habe ja auch meine Erfahrungen damit gemacht, nach großen internationalen Turnieren wieder im Fußballalltag in Fahrt kommen zu müssen. Der entscheidende Punkt wird sein, dass man die Spieler nicht verheizt und entsprechend regenerieren lässt. Man braucht dafür eigentlich drei Wochen. Ich weiß nicht, wie unterschiedlich die Bundesliga-Trainer das halten. Aber mindestens zwei Wochen Ruhe brauchen die WM-Teilnehmer schon, um gestärkt in die neue Saison hineingehen zu können.
Dazu kommt die hohe Erwartungshaltung der Öffentlichkeit. Ich bin jetzt schon gespannt, wie die Spieler es schaffen werden, diesem Druck bis Weihnachten standzuhalten. Denn so ein WM-Highlight zu haben, das weckt hohe Erwartungen. Da denke ich zum Beispiel an Thomas Müller oder Bastian Schweinsteiger. Es ist unheimlich schwer, auf diesem hohen Niveau weiterzuspielen. Ich gönne es den Spielern, nach dieser tollen Weltmeisterschaft auch in der Liga nahtlos an diese Leistungen anknüpfen zu können. Aber das wird sehr schwer.
Gerade für den FC Bayern, der in der vergangenen Saison mit zwei Titeln und dem Champions-League-Finale so erfolgreich war, wird es unheimlich schwer werden. Ich bin gespannt, wie die Saison bei den Bayern losgeht. Die spielen ja das Eröffnungsspiel gegen den VfL Wolfsburg und fangen somit schon einen Tag vor den anderen an. Das wird sehr spannend. Es ist sicherlich kein Vorteil für Louis van Gaal, dass er so viele Spieler nachträglich in seine Mannschaft einbauen muss. Ich kann mich an 1990 erinnern. Damals sind gleich sieben Weltmeister zum Kader des FC Bayern spät dazu gestoßen. Vorher hatte die Mannschaft in den Testspielen hervorragend funktioniert und auf einmal kamen die sieben Weltmeister und alles hat sich geändert. Die anderen Spieler mussten wieder ins zweite oder dritte Glied zurückrücken. Als Trainer braucht man in dieser Situation ein gewisses Händchen.
Auch wenn sich die WM-Stars der Bundesliga noch im Urlaub befinden, startet jetzt die Testspielphase, in der eine Menge großer Namen nach Deutschland kommen: Juventus, Chelsea, Liverpool, Madrid, und so weiter. Blickt man zurück auf die Zeit vor fünf bis zehn Jahren, dann ist das erst einmal eine Überraschung und ein Wechsel, solche Mannschaften hier nach Deutschland zu bekommen. Das zeigt, dass wir in Deutschland führend sind - nicht nur, was die Zuschauerzahlen betrifft und die Frauenquote in den Stadien angeht, sondern dass der deutsche Fußball insgesamt aufgewertet wurde. Natürlich auch durch das starke Auftreten und die tollen Leistungen der Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw bei der Weltmeisterschaft. Da ist es zwangsläufig, dass sich die Creme de la creme des internationalen Fußballs hier zeigt. Das unterstreicht weiterhin auch, wie finanzkräftig unsere Clubs sind.
Die Fans brauchen ja Abwechslung. Es ist für unsere Fans natürlich etwas ganz Besonderes, wenn man so großartige Mannschaften wie den FC Chelsea oder auch Real Madrid mal live sehen kann. Und ich finde es toll, dass den Fans so etwas geboten wird. Aber auch Turniere, wie man sie auf Schalke mit den Bayern, Hamburg und Köln abhält, gefallen mir. Im Vorfeld auf die Saison sind tolle Events geplant.
Ihr
Olaf Thon
1983 debütierte Olaf Thon in der 2. Bundesliga für den FC Schalke 04. Nach dem Aufstieg blieb er bis 1988 in Gelsenkirchen, ehe es ihn für sechs Jahre zum FC Bayern München zog. Zur Saison 1994/95 kehrte Thon nach Schalke zurück. 2002 beendete er seine aktive Laufbahn nach 443 Bundesliga-Spielen. Thon gewann drei Mal die Deutsche Meisterschaft mit dem FC Bayern sowie zwei Mal den DFB-Pokal und ein Mal den UEFA-Cup mit Schalke. 1990 wurde er mit der DFB-Elf Weltmeister.
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Bundesliga
Sommer, Sonne, Saisonvorbereitung
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| | Dortmunds Neuzugang Lukasz Piszczek (l.) im Testspiel |
Das neue "Sommermärchen" ist zu Ende. Wie schon vor vier Jahren beschenkte die deutsche Nationalmannschaft die deutschen Fans mit tollem Fußball, neuen Stars und dem 3. Platz. Doch so schnell die DFB-Auswahl in den wohl verdienten Urlaub entschwunden war, so schnell wurde eines deutlich: Nach der WM ist vor der neuen Bundesliga-Saison.
Die 18 Clubs der Bundesliga bereiten sich seit einigen Wochen auf die 48. Spielzeit der deutschen Elite-Liga vor. Bei einigen von ihnen viel bereits der Startschuss, da hatte sich Deutschland noch nicht einmal für die K.o.-Runde qualifiziert. Die Trainingseinheiten werden intensiver und die ersten Testspiele sind absolviert. Passend zum Wetter beginnt jetzt langsam aber sicher die "heiße" Phase der Vorbereitung.
Auf in die Alpenrepublik
Die Koffer für die Trainingslager werden gepackt. 14 Teams schlagen ihre Zelte dabei in Österreich auf. Zehn Bundesliga-Clubs halten zwei Trainingslager ab. Stuttgart und Bremen setzen sogar auf drei Camps. Und den FC Bayern München zieht es nach Italien an den malerischen Gardasee.
Sie alle werden weiter testen. Auf die kleinen Lokalvereine folgen nun echte Schwergewichte. Los geht s bereits am kommenden Wochenende. Am Samstag, den 17. Juli trifft Borussia Mönchengladbach in Ruhpolding auf West Ham United aus der englischen Premier League (17:30 Uhr). Einen Tag später empfängt der Hamburger SV in Lübeck den italienischen Rekordmeister Juventus Turin (18:30 Uhr).
"Club" gegen Vize-Weltmeister
Am folgenden Wochenende begrüßt der 1. FC Nürnberg den 21-fachen niederländischen Meister PSV Eindhoven und dessen zwei Vize-Weltmeister Ibrahim Afellay und André Ooijer (15 Uhr). Am selben Nachmittag ist der englische Rekordmeister FC Liverpool zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern (16:15 Uhr). Womöglich können die Fans auf dem Betzenberg Weltmeister Fernando Torres zaubern sehen.
Doch nicht nur in der Bundesliga setzt man in der Testphase auf Hochkaräter. So hat der 1. FC Union Berlin gleich zwei Teams von internationaler Größe ins Stadion An der Alten Försterei eingeladen. Am Sonntag, den 25. Juli (15 Uhr) ist Deportivo La Coruna zu Gast. Am 31. Juli (14 Uhr) schaut der FC Middlesbrough vorbei.
Ebenfalls am Samstag, den 31. Juli warten weitere sehenswerte Partien auf die Fußballfans in Deutschland. Hannover 96 empfängt in der AWD-Arena den FC Valencia (15:30 Uhr). Kaiserslautern bekommt es mit dem A.J. Auxerre zu tun.
Erstes Kräftemessen unter Bundesligisten
Und in Gelsenkirchen findet an jenem Wochenende der Ligatotal!Cup 2010 statt. Am 31. Juli kommt es zu Liga-internen Standortbestimmungen zwischen dem FC Schalke 04 und dem Hamburger SV (16:45 Uhr), sowie zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FC Köln (18:35 Uhr). Am Sonntag steigen das Spiel um Platz 3 und das Finale des Ligatotal!Cup 2010.
Dazu gibt es zwei weitere Testspiel-Leckerbissen am ersten Tag im August. Borussia Mönchengladbach testet ab 14:30 Uhr gegen den FC Liverpool. Zwei Stunden später ist Anpfiff beim Duell zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Chelsea. Der englische Meister und FA-Cup-Sieger trifft am 4. August dann auch noch auf den HSV (18 Uhr). Am selben Abend empfängt Borussia Dortmund Manchester City (20 Uhr).
Rückkehr des Supercups
Zwei weitere englische Clubs sind am Samstag, den 7. August in Deutschland zu Gast. Der Europa-League-Finalist FC Fulham bekommt es mit Werder Bremen zu tun (16:30 Uhr) und der VfL Wolfsburg trifft auf den FC Everton (17 Uhr). Bereits um 15:30 Uhr ist Anstoß zur Partie zwischen dem 1. FC Köln und Sampdoria Genua.
Ebenfalls am 7. August wird ein altes Turnier zu neuem Leben erweckt: der Supercup. Um 17:45 Uhr kommt es dabei in der Augsburger impuls arena zum Duell zwischen dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04.
"Wir freuen uns sehr, dass sich der Ligaverband als Austragungsort für Augsburg entschieden hat. Wir werden alles daran setzen, gute Gastgeber zu sein", sagte FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig über den Supercup, der bereits zwischen 1987 und 1996 ausgetragen wurde.
Bayern gegen die "Galaktischen"
Das abschließende Highlight der Testspielphase ist zweifelsohne das Franz-Beckenbauer-Abschiedsspiel in München am Freitag, den 13. August. Dann empfängt der FC Bayern nämlich Real Madrid zu einem wahren Stelldichein der Fußballikonen.
Die Zeit der Vorbereitung ist für einige Bundesligisten zu diesem Zeitpunkt längst vorbei. Zum Beispiel für den VfB Stuttgart. Die Schwaben spielen am 29. Juli und 5. August in der 3. Qualifikationsrunde der Europa League. Sollten sie diese Runde überstehen, treten sie ebenso wie Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund am 19. August zum Hinspiel der "Playoffs" genannten letzten Qualifikationsphase an.
Erste Pflichtaufgaben vorm Ligastart
Dazwischen findet bereits die 1. Runde des DFB-Pokals statt (13.-16. August). Eintracht Frankfurt (beim SV Wilhelmshaven) und Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern (beim VfL Osnabrück) sind die ersten Bundesligisten, die ins Rennen gehen. Den Abschluss der Auftaktrunde bilden am 16. August die Spiele TSV Germania Windeck gegen den FC Bayern München und VfR Aalen gegen den FC Schalke 04.
Die "Playoffs" der Champions-League-Qualifikation mit Werden Bremen beginnt am 17./18. August. Unter Umständen können die Norddeutschen dann schon auf Knaller wie Ajax Amsterdam, Zenit St. Petersburg oder Fenerbahce Istanbul treffen.
Kurz darauf fällt der lang ersehnte Startschuss zur neuen Bundesliga-Saison. Mit den vielen erstklassigen Testspielen, den Pflichtaufgaben einiger Clubs im internationalen Wettbewerb und der Auftaktrunde im DFB-Pokal lässt sich die Zeit bis dahin aber sicher ganz gut überstehen...
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Bundesliga-Datenbank
Bayern dominieren Bundesliga-Elf der WM
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| | Bayern-Kollegen und WM-Rivalen: Demichelis (l.) und Klose |
Spanien ist Weltmeister. Deutschland hat den attraktivsten Fußball gespielt und die Bundesliga unterstrich ein weiteres Mal, dass sie zu den besten Ligen der Welt gehört. Und auch wenn die Weltmeisterschaft 2010 Geschichte ist, so wagt bundesliga.de einen letzten Blick zurück, um eben jene Erstklassigkeit der deutschen Top-Liga unter Beweis zu stellen.
Gesucht, gewählt und gefunden wurde die Top-Elf der Bundesliga-Spieler bei der WM 2010. Diese verfügt über einen großen Bayern-Block. Gleich sieben Akteure stehen beim "Double"-Gewinner unter Vertrag.
Tor: Manuel Neuer (FC Schalke 04)
Der deutsche National-Keeper ließ kaum etwas anbrennen. 20 Schüsse hielt der Schalker Schlussmann, nur drei Mal musste er hinter sich greifen. Von den Torhütern der acht Viertelfinalisten hatte nur Spaniens Iker Casillas eine bessere Quote gehaltener Bälle (89,5 Prozent) als Neuer (87 Prozent).
Abwehr: Philipp Lahm (FC Bayern)
Der deutsche Kapitän führte die junge DFB-Elf auf Platz 3. 80 Prozent der 35 langen Pässe des Außenverteidigers kamen an, ein sehr guter Wert. Lahm klärte zwei Mal auf der Linie - das schaffte kein anderer WM-Spieler.
Abwehr: Arne Friedrich (Hertha BSC/VfL Wolfsburg)
Der Neu-Wolfsburger, der zu WM-Start noch an der Spree zuhause war, durfte das ganze Turnier über auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung spielen und überzeugte defensiv (65 Prozent gewonnene Zweikämpfe) und offensiv, als er gegen Argentinien mit dem ersten Länderspieltor seiner Karriere das 3:0 erzielte. Drei Mal klärte er als letzter Mann mit sauberem Tackling - kein anderer WM-Spieler öfter.
Abwehr: Martin Demichelis (FC Bayern)
Der argentinische Innenverteidiger erzielte einen Treffer (gegen Griechenland). Der Bayern-Spieler überzeugte mit einer Passgenauigkeit von 95 Prozent.
Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger (FC Bayern)
Der Chef im deutschen Mittelfeld hatte nach Spaniens Xavi (799) die zweitmeisten Ballkontakte bei diesem Turnier (723). Im zentralen Mittelfeld überzeugte Schweinsteiger mit drei Torvorlagen, einer Passgenauigkeit von 86,4 Prozent und der zweitgrößten zurückgelegten Distanz aller WM-Spieler laut Castrol-Analyse (79,8 km).
Mittelfeld: Mark van Bommel (FC Bayern)
Der Bayern-Kapitän verbuchte die meisten erfolgreichen Tacklings aller WM-Spieler (28). Van Bommel foulte zwar auch am zweithäufigsten (19 Mal), war aber auch der Spieler, der am zweithäufigsten gefoult wurde (23 Mal, wie Uruguays Suarez).
Mittelfeld: Arjen Robben (FC Bayern)
Nur drei andere Spieler gingen noch öfter ins Dribbling als Robben (30 Mal), der bei fast jedem zweiten Versuch erfolgreich war (48,6 Prozent). Dabei fehlte er "Oranje" in den ersten beiden Spielen. Gegen Uruguay traf der Flügelflitzer sogar mit dem Kopf - das war ihm weder in der Bundesliga, noch in der Premier League oder in der Champions League jemals gelungen (lediglich in der Primera Division machte er 2008 für Real zwei Treffer per Kopf).
Mittelfeld: Mesut Özil (Werder Bremen)
Der Regisseur der DFB-Elf überzeugte durch Tempodribblings und Sahnepässe. Insgesamt legte er drei Treffer direkt vor, ein Tor erzielte er selbst. Es war das entscheidende 1:0 im letzten Gruppenspiel gegen Ghana. Der Bremer gab aus dem Spiel heraus die meisten Torschussvorlagen
aller WM-Spieler (18) und kam auf eine für einen Offensivspieler sehr gute Passgenauigkeit von 84 Prozent.
Angriff: Thomas Müller (FC Bayern)
Der 20-Jährige wurde zum besten Jungspieler des Turniers gewählt. Dank seiner Kaltschnäuzigkeit wurde er mit fünf Toren und drei Assists sogar Torschützenkönig. Auch in Punkto Chancenverwertung (50 Prozent), Schussgenauigkeit (60 Prozent) und Passquote (76 prozent) wusste der Bayern-Spieler zu überzeugen.
Angriff: Lukas Podolski (1. FC Köln)
Podolski war an vier Treffern direkt beteiligt (zwei Tore, zwei Assists). Mit 78 Länderspielen und 40 Toren trifft er im Schnitt öfter als in jeder zweiten Partie. Die Castrol-Analyse hat bei dem Kölner eine Spitzengeschwindigkeit von 31,5km/h gemessen - nur zwei andere WM-Spieler waren noch schneller.
Angriff: Miroslav Klose (FC Bayern)
Klose netzte vier Mal ein, insgesamt zum 14. Mal in WM-Spielen und zog damit in der ewigen WM-Torschützenliste mit dem "Bomber der Nation" Gerd Müller gleich. Nur Brasiliens Ronaldo traf noch ein Mal mehr. Zudem rückte der Stürmer mit seinem 19. WM-Spiel auf den geteilten Rang 3 unter den deutschen WM-Rekordspielern vor. Nur Lothar Matthäus (25) und Uwe Seeler (21) liefen noch öfter bei einem Weltturnier für Deutschland auf.
Erstaunlich bleibt auch Kloses Trefferausbeute per Kopf: Bei seinen drei WM-Teilnahmen brachte der Angreifer neun Torschüsse per Kopf auf den gegnerischen Kasten, sieben davon zappelten im Netz!
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Armin Veh
"Der Spielermarkt ist kein Wunschkonzert"
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| | Armin Veh hielt am 28. Juni sein erstes Trainer als HSV-Coach ab |
Im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren gehen nur wenige Bundesliga-Clubs mit einem neuen Trainer in die Saison 2010/11. Nur bei zwei Teams wird ein neues Gesicht das Sagen an der Seitenlinie haben. Eines davon ist der Hamburger SV, bei dem Armin Veh als neuer Chefcoach fungiert.
Am 28. Juni bat der 49-Jährige zur ersten Trainingseinheit bei seinem neuen Arbeitgeber. Mit den ersten Eindrücken und den ersten Testspielergebnissen im Gepäck steht Veh nun bundesliga.de im Interview Rede und Antwort.
Er spricht über die bisherigen Leistungen seiner Mannschaft, den Testspiel-Knaller gegen Juventus Turin am kommenden Sonntag, seine beiden Vize-Weltmeister aus den Niederlanden, den Konkurrenzkampf im Hamburger Tor und mögliche Verstärkungen in der Innenverteidigung des HSV.
bundesliga.de: Herr Veh, die ersten Trainingstage und Testspiele als HSV-Coach liegen hinter Ihnen. Gefällt Ihnen, was Sie bisher von Ihrer Mannschaft sehen?
Armin Veh: Ja. Die Jungs arbeiten sehr gut und ziehen voll mit. Mir ist natürlich bewusst, dass es schönere Dinge gibt als die Vorbereitungsphase für eine Saison. Doch es ist absolut notwendig, dass wir den Grundstein legen.
bundesliga.de: Am Sonntag gibt es den ersten Leckerbissen der Testspielphase in der Bundesliga. Der HSV trifft in Lübeck auf Juventus Turin. Würden Sie dieses Spiel schon als ersten echten Prüfstein bezeichnen?
Veh: Wenn Sie mich fragen, worauf ich Wert lege, kann ich Ihnen auch ganz genau sagen, worauf ich derzeit nicht so viel Wert lege: auf Ergebnisse. Natürlich freuen wir uns auf den Test gegen Juventus Turin, wollen uns gut bewegen und ein gutes Spiel zeigen. Doch als echten Prüfstein kann man die Partie nicht sehen.
bundesliga.de: Wie viele andere Bundesligisten und ebenso wie viele WM-Nationen auch hält der HSV sein Trainingslager in Österreich ab. Warum ist unser Nachbarland so beliebt wenn es um die Saisonvorbereitung geht?
Veh: Die Bedingungen sind einfach sehr gut. Sowohl vom Klima her als auch von den Trainingsmöglichkeiten. Wir haben in Längenfeld kurze Wege und einen sehr guten Trainingsplatz. Daher freue ich mich auf die Tage in Österreich.
bundesliga.de: Apropos WM: Mit Joris Mathijsen und Eljero Elia spielten zwei HSV-Stars im WM-Finale. Wie beurteilen Sie die Leistungen der beiden über den Turnierverlauf gesehen und wann erwarten Sie sie zurück in Hamburg?
Veh: Joris Mathijsen ist ja schon lange eine feste Größe in der niederländischen Nationalmannschaft. Mir hat sehr imponiert, wie er im Finale gegen die starke spanische Offensive und vor allem David Villa gespielt hat. Bei Eljero Elia sollte man nicht vergessen, dass er ein junger Spieler ist und die Niederlande besonders in der Offensive über enorm starke Spieler verfügt. Dass er ebenfalls enormes Potential besitzt, hat er bei seinen Einsätzen durchaus gezeigt. Beide Spieler haben jetzt erstmal drei Wochen Urlaub und werden dann Anfang August wieder in Hamburg sein.
bundesliga.de: Eine andere interessante Personalie ist Jaroslav Drobny. Mit ihm und Frank Rost hat der HSV zwei erstklassige Torhüter in den eigenen Reihen. Können sich die Hamburger Fans da auf ein spannendes Duell im Kampf um den Platz zwischen den Pfosten freuen?
Veh: Wir haben nicht nur zwei, sondern drei erstklassige Torhüter. Wolfgang Hesl sollten wir nicht vergessen. Es kann nie von Nachteil sein, wenn man starke Torhüter hat und Konkurrenz belebt grundsätzlich das Geschäft. Wer dann letztlich im Tor stehen wird, werden wir sehen.
bundesliga.de: Nach der WM beginnt natürlich das Buhlen um die Stars und Talente des Turniers. Wird der HSV womöglich auch noch auf dem Transfermarkt zuschlagen? Und wenn ja, wo sehen Sie noch Lücken in Ihrem Kader?
Veh: Dass wir mit zwei Innenverteidigern nicht in die Saison gehen können, ist klar. Daher habe ich immer gesagt, dass wir auf dieser Position etwas tun müssen. Es muss aber natürlich auch jedem klar sein, dass der Spielermarkt kein Wunschkonzert ist und man sich kurz bedienen kann, wenn man etwas braucht. Deshalb werden wir sicher nicht in Hektik verfallen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Armin Veh.
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Saisonvorbereitung
Bundesliga-Karawane zieht nach Österreich
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| | Wolfsburgs Andrea Barzagli mit einem VfL-Fan 2009 in Going |
Das liebste Reiseziel der Bundesligisten heißt Österreich. Mehr als die Hälfte aller Clubs aus der Bundesliga und zahlreiche Vereine der 2. Bundesliga holen sich dort in den kommenden Tagen und Wochen den Feinschliff in ihrer Saisonvorbereitung.
Die Gründe für ein Trainingslager im Nachbarland sind überzeugend: kurze Anfahrt, optimale Trainingsbedingungen, ein mildes Klima in herrlicher Landschaft. Weil nicht nur die deutschen Clubs die Vorzüge Österreichs nutzen, gastieren auch viele internationale Spitzenmannschaften in Tirol, der Steiermark oder in Kärnten. Und stehen als gerne gesehene Testspielgegner für die deutschen Clubs bereit.
Internationale Testspiel-Gegner
So konnte sich Borussia Mönchengladbach im Vorjahr mit dem späteren griechischen Meister Panathinaikos Athen messen, der VfB Stuttgart spielte gegen den englischen Premier-League-Club Birmingham City. In diesem Jahr trifft etwa der FC Schalke, der sich vom 15.-23. Juli in Irdning (Steiermark) vorbereitet, unter anderem auf den Al-Ahli Club aus Dubai (mit Fabio Cannavaro) oder den ambitionierten PSFC Chernomorets Burgas aus Bulgarien (mit Trainer Krassimir Balakov).
Für die Fans bieten die vielen Trainingslager innerhalb eines relativ kleinen Umkreises die Chance, die Bundesliga-Stars hautnah zu erleben. Denn in den Trainingslagern haben die Spieler schon eher die Zeit für Autogramme, Fotos oder Gespräche. Die meisten Clubs veranstalten auch eigens Fanabende oder -treffen für ihre mitgereisten Anhänger.
Termine auf den Club-Homepages und bundesliga.de
Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die meisten Trainingszeiten und auch noch nicht alle Testspiel-Gegner fest. In der Regel werden die Termine vor Ort besprochen und auf der Homepage der Clubs rechtzeitig bekannt gegeben. Wer sich also auf die Reise nach Österreich begeben möchte, sollte sich auf den Homepages der Bundesligisten und auf bundesliga.de über aktuelle Termine informieren.
Die Bundesliga in Österreich:
Bayer Leverkusen: Zell, 2. - 10. Juli
Borussia Dortmund: Stegersbach, 15.-23. Juli
FC Schalke 04: Irdning, 15.-23. Juli
Borussia Mönchengladbach: Saalfelden, 16.-23. Juli
VfL Wolfsburg: Going, 17.-24. Juli
Hannover 96: Bad Radkersburg, 19.-27. Juli
1. FC Köln: Tröpolach, 19.-28. Juli
1. FSV Mainz 05: Flachau, 21.-29. Juli
Hamburger SV: Längenfeld, 21.-30. Juli
1899 Hoffenheim: Leogang, 21. Juli-1. August
SC Freiburg: Schruns, 23.-31. Juli
Werder Bremen: Bad Waltersdorf, 29. Juli-6. August
1. FC Nürnberg: Kaprun, 30. Juli-6. August
Eintracht Frankfurt: Tröpolach/Hermagor, 3.-10. August
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Top-News und exklusive Hintergründe
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FIFA 11
PC-Version von FIFA 11 erstrahlt in neuem Glanz
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| | Bei FIFA 11 wird Bremens Mesut Özil das aktuelle Trikot tragen |
Der genaue Termin steht jetzt fest. FIFA 11 von EA SPORTS wird am 30. September 2010 im Handel erscheinen: für PlayStation 3, Xbox 360, Wii, PC, PlayStation 2, NDS und PSP. Besonders die PC-Nutzer werden an der neuen Version der Fußballsimulation ihre helle Freude haben.
Denn die von EA SPORTS entwickelte und preisgekrönte Fußball-Engine der FIFA-Reihe findet in FIFA 11 erstmals ihren Weg von den Next-Generation-Konsolen auf den PC.
Qualitäten der NextGen-Konsolen erstmals auf PC
In zwei Jahren Entwicklungszeit wurde die Spiel-Engine der Konsolen für den PC optimiert. Somit halten die Qualitäten der sogenannten NextGen-Konsolen wie Gameplay, Spielmodi und Grafik erstmals in FIFA 11 auf dem PC Einzug.
Die lange Entwicklungszeit war nötig, um möglichst vielen PC-Spielern das FIFA 11-Erlebnis zu ermöglichen. Die unterschiedlichen PC-Konfigurationen machen die Entwicklung kompliziert, bei Konsolen kann sich der Entwickler schließlich auf ein einziges System konzentrieren. Dennoch gehört FIFA traditionell auch auf den PC, gibt es die Reihe für den Heimcomputer schließlich schon seit 1993.
"Ein Wendepunkt für uns"
"Der EA SPORTS FIFA-Serie liegt es schon lange am Herzen, in die PC-Version zu investieren und sie mit Neuerungen zu versehen. Dies ist also ein Wendepunkt für uns", sagt Executive Producer Kaz Makita.
"Wir bringen das hochwertige Gameplay, die innovativen Spielmodi und die atemberaubende Grafik auf den PC. Dabei profitiert FIFA 11 PC davon, dass diese Eigenschaften FIFA zum höchstbewerteten Sportspiel für PlayStation 3 und Xbox 360 und zum Gewinner von über 50 Sportspiel-des-Jahres-Auszeichnungen gemacht haben."
Collision Sharing macht Kampf um Ballbesitz variantenreicher
Die physikbasierte und datengetriebene Technologie, auf der die EA SPORTS Fußball-Engine basiert, wurde für den PC optimiert, um echtes Spielgefühl auf dem Platz zu ermöglichen. Dazu gehören die Eigenschaften der Spielersteuerung und -bewegung, ausgeklügelte Ballbehandlung und körperliche Interaktion zwischen Spielern.
FIFA 11 PC übernimmt die Next-Gen-Animationstechnologien und das 360°-Dribbling-System, das genaue Ballkontrolle und geschickte Ballführung ermöglicht. Damit können erfahrene Spieler mit dynamischen Dribblings an den Verteidigern vorbeigehen.
Hinzu kommt die Freiheit beim körperbetonten Spiel, was den Gamern eine weitere Ballführung nach Dribblings möglich macht. Das neue Collision Sharing macht den Kampf um den Ballbesitz zwischen Angreifer und Verteidiger variantenreicher, weniger vorhersehbar und länger.
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OBM
Bundesliga-Aufsteiger beleben OBM-Transfermarkt
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| | FCK-Keeper Tobias Sippel kassierte 2009/10 nur 28 Gegentore |
Mit offenen Armen werden die beiden Traditionsvereine FC St. Pauli und 1. FC Kaiserslautern auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) empfangen. Die Spieler der beiden Bundesliga-Aufsteiger können seit kurzem auf dem virtuellen Transfermarkt verpflichtet werden, und schon jetzt zeichnet sich großes Kaufinteresse bei den Managern ab.
Das liegt zum einen an der großen Fangemeinde, die hinter beiden Clubs steht. Denn erfahrungsgemäß verpflichten viele OBMler gerne die Spieler ihres Lieblingsclubs.
Für kleinen Preis zu haben
Zum anderen stehen in den Kadern der Aufsteiger meist viele junge Spieler mit kleinem Preis und großem Potenzial.
St. Pauli und Kaiserslautern bilden da keine Ausnahme. Wer die Profis dieser zwei Vereine auf dem Transfermarkt sucht, muss in der Liste der Torhüter, Abwehr-, Mittelfeldspieler und Stürmer meist nach ganz unten scrollen. Dorthin, wo die preiswertesten Spieler zu finden sind. So ist Kevin Trapp (FCK) der günstigste Torwart, Florian Lechner (STP) der günstigste Abwehrspieler und Bastian Schulz (FCK) der Preiswerteste im Mittelfeld.
Großes Torwart-Talent Tobias Sippel
Erfahrene OBM-Trainer schauen aber nicht nur auf den Preis. Bekanntlich zählten Kaiserslautern und St. Pauli zu den jüngsten Teams im Aufstiegsjahr; vielen Talenten wird der Durchbruch auch in der Bundesliga zugetraut. Die Beispiele Thomas Müller oder Holger Badstuber haben gezeigt, welch ein rasanter Aufstieg selbst in einem Top-Kader des FC Bayern möglich ist.
Der 22-jährige Tobias Sippel, Torhüter des FCK, hat in der Aufstiegssaison gerade mal 28 Gegentore kassiert. Mit einem Preis von rund 1,6 Millionen Euro kostet Sippel nur etwa halb so viele wie Jörg Butt (FCB) oder ein Drittel so viel wie Diego Benaglio (WOB). Ganz sicher ein interessanter Mann mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Rodnei oder Zambrano?
Vor Sippel glänzte im Vorjahr eine FCK-Viererkette, die fast alle 34 Spiele komplett bestritten hat. Nur Alexander Bugera und Florian Dick fehlten je einmal neben den Dauerbrennern Martin Amedick und Rodnei. Der Brasilianer Rodnei, ein 1,94m-Hüne, war einer der besten Innenverteidiger der 2. Bundesliga. Auch sein attraktiver Preis von 1,3 Millionen Euro dürfte ihn auf die Einkaufsliste vieler OBMler befördern.
Im Kader des FC St. Pauli wimmelt es nur so von Talenten. Schalke-Neuzugang Carlos Zambrano (21), in der Vorsaison immerhin 16 Mal in der Bundesliga im Einsatz, ist schon für gut 760.000 Euro zu haben. Etwa das Doppelte kostet Bastian Oczipka (21), ein hochtalentierter Spieler links in der Vierer-Abwehrkette.
Wertvoller Gerald Asamoah
Auch die jungen Hamburger Max Kruse (22) oder Deniz Naki (21) sowie der Kaiserslauterer Jan Moravek (20) steigen mit einem recht günstigen Preis im Managerspiel ein, der sich bald nach oben entwickeln sollte.
Der Teuerste aus dem Kreis der beiden Aufsteiger ist einer der ältesten Profis: Gerald Asamaoh, Ex-Schalker und Neu-Hamburger, Stürmer mit Kult-Potenzial auf dem Kiez, kostet mehr als drei Millionen Euro.
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| Termine |
Die Testspiele im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Sebastian Stolz (Leitung), Stefan Kusche, bundesliga.de
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