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Wie läuft die neue Saison? >
Am 20. August startet die Bundesliga-Saison 2010/11. Wie wird die 48. Spielzeit der Bundesliga laufen? Spielen Sie die Saison doch einfach schon durch. Mit dem Tabellenrechner können Sie schon jetzt alle Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga durchtippen und Ihren Meister errechnen! Zum Tabellenrechner geht es hier.
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WM 2010
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Genug getrauert, Deutschland! Das Aus im WM-Halbfinale gegen Spanien war eine bittere Erfahrung, doch es gibt keinen Grund, Trübsal zu blasen. Denn die DFB-Elf hat ihre Fans und die ganze Welt mit einem neuen "Sommermärchen" verzückt und kann sich mit Platz 3 krönen. Wer hätte gedacht, dass nach den vielen Ausfällen das junge deutsche Team zu solch einer Einheit verschmelzen und Fußballgrößen wie England und Argentinien einfach an die Wand spielen würde? Es gibt genügend Gründe, stolz auf diese Mannschaft zu sein.
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Meisterliches Auftaktspiel
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Am vergangenen Montag gab die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH den Spielplan für die Saison 2010/11 der Bundesliga und der 2. Bundesliga bekannt. Das Eröffnungsspiel bestreiten die Meister der vergangenen beiden Jahre: der FC Bayern empfängt Wolfsburg.
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"Die Bundesliga ist einer der attraktivsten Arbeitgeber"
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Der Spielplan für die Saison 2010/11 steht. Christian Seifert, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, spricht über die Entwicklung der Bundesliga, die Nachwuchsförderung, internationale Stars und die Rückkehr des Supercups.
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| Spielplan |

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Wer, wann, gegen wen?
Die Saison 2010/11 der Bundesliga und der 2. Bundesliga wirft ihren Schatten voraus. Der Spielplan steht und wartet gleich zum Auftakt mit einigen Knallern auf. Wann spielt Ihr Lieblingsclub gegen wen? An welchen Wochenenden finden die großen Derbys im deutschen Profifußball statt? bundesliga.de hat die Antworten. Hier geht's zu den Spielplänen.
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| Saisonbuch |

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Spannung und Emotion pur!
Die Saison 2009/10 ist Geschichte. Auch in diesem Jahr gibt die DFL wieder ein Saisonbuch heraus. Durchleben Sie noch einmal alle Höhepunkte der Spielzeit 2009/10: Die sensationellsten Tore, die emotionalsten Momente und die spannendsten Entscheidungen von Meisterschaft über internationale Plätze, Klassenerhalt, Relegation und Abstieg. Dazu alle Zahlen, alle Fakten und Action pur auf über 200 Seiten mit den besten Fotos der Spielzeit. Bestellen Sie Ihr Saisonbuch 2010 jetzt hier. Das offizielle Saisonbuch ist seit Ende Mai 2010 im Handel zum Preis von EUR 19,90 erhältlich.
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| | Fredi Bobic |
Liebe Leserinnen und Leser,
war ich überrascht über das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Spanien? Ja und nein. Die Hoffnungen und die Euphorie waren nach den Auftritten gegen England und Argentinien sehr groß. Man muss aber auch sagen, dass wir in diesen Spielen das Optimum herausgeholt haben. Wir wussten auch, dass Spanien eine Mannschaft ist, die bei dieser WM vor dem Halbfinale noch nicht ihr wahres Gesicht gezeigt hatte. Uns war auch klar, dass Spanien eine Mannschaft ist, die jeden Gegner spielen kann. Nicht ohne Grund hat die Mannschaft in den vergangenen zwei, drei Jahren nur zwei Spiele verloren.
Das Halbfinale hat mich ein wenig an das EM-Finale von 2008 erinnert. Auch dort waren wir chancenlos und sie haben uns beherrscht. Sie haben auch diesmal einen fantastischen Fußball gespielt. Davor muss man einfach seinen Hut ziehen. Wir haben es einfach nicht geschafft, sie in ihrem Spiel zu unterbrechen. Das hat Paraguay im Viertelfinale besser gemacht. Die haben den Spielfluss der Spanier lange Zeit schon im Mittelfeld gestört, sie haben gezeigt, wo Spanien verwundbar ist und sie haben nach vorne auch mit mehr Mut gespielt als wir. Das Spiel hat einfach gezeigt, dass unsere Mannschaft sich in der Entwicklung befindet. Unsere Mannschaft ist da, wo Spanien mit ihrer momentan goldenen Generation auch einmal angefangen hat. Die Spanier sind halt ein bisschen weiter als wir und unsere Mannschaft kann halt noch nicht jedes Spiel so perfekt absolvieren, wie wir uns das alle wünschen. Aber mit der Generation kann da noch viel kommen.
Ich glaube nicht, dass es unserer Mannschaft an Selbstvertrauen gemangelt hat. Aber so nach 20 Minuten wurde deutlich, dass die Spanier das Spiel im Griff hatten. Unsere Mannschaft wurde vorsichtiger und vielleicht ist auch das Selbstvertrauen ein bisschen gesunken. Das ist bei einer so jungen Mannschaft aber völlig normal. Das darf man auch nicht überbewerten. Man kann ihnen nicht unterstellen, sie hätten Angst gehabt. Die deutsche Mannschaft war unheimlich leidenschaftlich und konzentriert. Aber den Plan den sie hatten, mit schnellen Gegenstößen Spanien zu überwinden, konnten sie nur im Ansatz umsetzen. Das lag auch daran, dass die Spanier es verstanden haben, unser Spiel zu durchkreuzen. Wenn sie einen Ballverlust hatten, haben sie sofort ein Gegen-Pressing eingeleitet. Das hat bei ihnen so in Perfektion geklappt, wie das bei uns gegen die Argentinier der Fall war.
Trotz aller Dominanz ist es dann natürlich umso ärgerlicher, dass man das Gegentor nach einer Standardsituation kassiert hat. Die Spanier hatten bis dahin ja schon drei, vier Top-Chancen gehabt. Dann passierte es durch solch eine Situation, in der man eigentlich nicht damit gerechnet hat. Man hat die Spanier ja nun nicht als Kopfballungeheuer eingeschätzt. Die sind ja für ihre Kombinationen bekannt und nicht durch einen Kopfballbrecher. Dass dann die Zuordnung bei dieser Situation nicht gestimmt hat, ist einfach bitter.
Man sollte jetzt aber nicht den Fehler machen, und tieftraurig sein. Die Jungs sollen stolz auf sich sein. Wir haben nicht erwartet, dass diese junge Mannschaft ins Halbfinale einziehen würde - und dann auch noch auf diese Art und Weise. Wir haben nicht erwartet, dass sie solche Spiele wie gegen England und Argentinien abliefern würden. Ich bin nicht enttäuscht von der Mannschaft. Sie ist nur einfach noch nicht soweit. Diese Mannschaft kann eine Ära einläuten! Natürlich ist es wichtig, dass der Bundestrainer jetzt bleibt, die Jungs sicher weiterentwickeln und die Spieler, die nachkommen, auch mit integriert werden. Wir haben eine hervorragende Jugendarbeit und gute Nachwuchsspieler. Diesen Weg müssen wir weitergehen. Diese negative Erfahrung der Halbfinalniederlage kann für viele auch wertvoll sein. Jetzt geht es ja bald schon los mit der Qualifikation für die Europameisterschaft in zwei Jahren. In vier Jahren ist die nächste WM. Schauen wir doch mal, wie die Spanier sich entwickelt haben. 2004, 2006, 2008 und nun 2010. Die haben 2004 und 2006 auch Lehrgeld zahlen müssen. Dafür sind sie jetzt da, wo sie mit dieser Generation hinwollten.
Und nun will sich diese Generation auch mit dem WM-Titel krönen. Ich glaube, die Holländer hätten sich lieber uns wünschen sollen. Da hätten sie vielleicht eine realistischere Chance gehabt als gegen Spanien. Die Iberer werden das Ding machen. Ich würde ihnen das auch gönnen. Die Spanier sind in den vergangenen Jahren einfach das Maß der Dinge.
Ihr
Fredi Bobic
Fredi Bobic spielte zwischen 1994 und 2005 in der Bundesliga beim VfB Stuttgart, Borussia Dortmund, Hannover 96 und Hertha BSC. Beim VfB war er mit Krassimir Balakow und Giovane Elber Teil des "Magischen Dreiecks", das Mitte der 90er Jahre für einiges Aufsehen in der Bundesliga sorgte. In der Nationalelf kam Bobic in 37 Länderspielen auf zehn Tore. Im Sommer 2006 beendete er nach einem kurzen Abstecher in Rijeka seine aktive Karriere. Heute ist Bobic Geschäftsführer des bulgarischen Clubs Chernomorets Burgas. Während der WM 2010 wird er regelmäßig für bundesliga.de über die Endrunde schreiben.
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WM 2010
Danke für eine unvergessliche WM, Jungs!
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| | Miroslav Klose (l.) hat noch immer die Chance auf den WM-Torrekord |
Genug getrauert, Deutschland! Das Ausscheiden im Halbfinale der WM 2010 in Südafrika gegen Europameister Spanien war eine bittere Erfahrung, doch es gibt keinen Grund, Trübsal zu blasen. Denn die deutsche Nationalmannschaft hat ihre Fans und die ganze Welt mit einem neuen "Sommermärchen" verzückt und kann sich am Samstag gegen Uruguay mit dem 3. Platz krönen.
Wer hätte gedacht, dass nach den Ausfällen von Michael Ballack, Rene Adler, Simon Rolfes, Heiko Westermann und Christian Träsch im Vorfeld des Turniers die jüngste deutsche Mannschaft bei einer WM-Endrunde seit 76 Jahren zu solch einer Einheit verschmelzen würde? Wer hätte gedacht, dass die "Jungadler" von Bundestrainer Joachim Löw Fußballgrößen wie England und Argentinien mit all ihren Rooneys und Messis einfach an die Wand spielen würde?
Torfreude, Abschluss- und Zweikampfstärke
Es gibt genügend Gründe, stolz auf diese Elf zu sein. Das sieht auch Löw so. "Wir wollen alle bei der WM einen guten Abschluss, da wir trotz der Halbfinal-Niederlage ein sehr gutes Turnier gespielt haben. Deshalb bin ich auch stolz auf meine Mannschaft", sagte der Bundestrainer. "Die Mannschaft ist noch in der Entwicklung, die gerade erst angefangen hat und noch lange nicht zu Ende ist."
Das deutsche Team präsentierte sich spielfreudig wie nie zuvor und zeigte einen effizienten Angriffsfußball. Das deutsche Team schoss die bislang meisten Tore bei dieser WM (13). Die Chancenverwertung von 19,7 Prozent ist ebenfalls die beste aller Teams.
Die Löw-Truppe hat mit 55,5 Prozent gewonnener Duelle die beste Zweikampf-Quote nach Italien (58 Prozent). Auch im Halbfinale gegen Spanien gewannen die Deutschen den Großteil der Zweikämpfe (56 Prozent).
Deutschland und die WM-Rekorde
Der dreifache Weltmeister lieferte eine historische K.o.-Runde ab. Mit dem 4:1-Sieg gegen England und dem 4:0-Erfolg gegen Argentinien erzielte Deutschland acht Tore in Achtel- und Viertelfinale zusammen. Dies gab es seit der Einführung des Achtelfinales (1986) noch nie.
Dank dieser Triumphe stand die deutsche Nationalmannschaft in Südafrika bei seiner 17. WM-Teilnahme zum zwölften Mal unter den besten vier Teams der Welt. Das ist absoluter Rekord! Seit 2002 gelang das nun bereits zum dritten Mal in Folge.
Chef ohne Kapitänsbinde
Einen weiteren Rekord stellten die Deutschen schließlich beim Anpfiff am Mittwochabend in Durban auf. Mit dem Halbfinale gegen Spanien lief die deutsche Mannschaft zum 98. Mal zu einem WM-Spiel auf. Damit überholten sie Rekord-Weltmeister Brasilien, der 97 WM-Auftritte verzeichnen konnte.
Aber auch individuell war die WM ein voller Erfolg für die deutschen Asse. Allen voran Bastian Schweinsteiger. Auch ohne die Kapitänsbinde um den Arm war der Bayern-Star der Chef auf dem Platz. In fünf der bisher sechs Spiele hatte er die meisten Ballkontakte im deutschen Team, spielte insgesamt mit Abstand die meisten Pässe (436) und ging in die meisten Zweikämpfe (85, davon 60 Prozent gewonnen).
Klose und Müller in Torlaune
Sein Münchner Teamkollege Miroslav Klose entpuppte sich als WM-Dauerbrenner. Denn auch bei seiner dritten WM-Teilnahme trifft der Stürmer wie ein Schweizer Uhrwerk. Der vor der WM nicht unumstrittene Stürmer vom FC Bayern erzielte bisher seine WM-Treffer elf bis 14, zog damit mit Gerd Müller gleich und liegt nur noch einen Treffer hinter dem WM-Rekordtorschützen Ronaldo.
Apropos Müller: Es müllert wieder in Deutschland. Thomas Müller erzielte bei seiner ersten WM-Teilnahme bislang vier Tore und steuerte drei Assists bei. Trotz seiner Gelbsperre im Halbfinale bleibt Müller vor den letzten beiden Spielen der Top-Scorer der WM. Auch ein Diego Maradona dürfte den vielleicht besten Youngster des Turniers jetzt kennen.
Löw setzt Tradition fort
Ein weiterer Youngster, der sich auf der Weltbühne ins Rampenlicht spielte, ist Manuel Neuer. Der Torhüter des FC Schalke 04 fuhr mit lediglich fünf Länderspieleinsätzen zur WM. Bei seinen sechs Turniereinsätzen spielte er drei Mal zu Null und konnte 20 Bälle abwehren. Sein Assist zum 1:0 gegen England war erst die zweite Torvorlage eines Torhüters in der WM-Geschichte.
Und dann ist da noch die Geschichte des Arne Friedrich. Nach einer völlig verkorksten Saison mit Hertha BSC avancierte er quasi aus der Not heraus zu einer echten Abwehrfestung. Friedrich gewann starke 67 Prozent seiner Zweikämpfe. In seinem 77. Länderspiel gegen Argentinien gelang ihm zudem sein erster Treffer für die Nationalmannschaft.
Zu guter Letzt soll auch der Bundestrainer nicht unerwähnt bleiben. Löw stellte sich allem entgegen: der Kritik über die Zusammenstellung seines WM-Kaders, den vielen Verletzten und der Tatsache, dass er am Ende einen "Kindergarten" trainiert hat. Mit Erfolg. Löw führte sein Team ins Semifinale und führte damit eine deutsche Tradition fort. Denn von den acht Bundestrainern, die die DFB-Elf bei einer WM vor Löw betreut haben, erreichten sieben bei ihrem WM-Debüt mindestens das Halbfinale.
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Bundesliga-Datenbank
Gesucht: ein neuer Weltmeister
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| | Arjen Robben ist auch im Team der "Oranjes" eine feste Größe |
Das Finale der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika findet (leider) ohne deutsche Beteiligung statt. Die Niederlande bekommt es mit Deutschland-Bezwinger und Europameister Spanien zu tun. Eines steht schon jetzt fest. Es wird eine Nation Weltmeister, die es zuvor noch nie war.
Die Iberer stehen erstmals in ihrer Fußballgeschichte im Endspiel einer WM. Bei den vorherigen zwölf Endrundenteilnahmen scheiterten sie spätestens im Viertelfinale. Für "Oranje" ist es nach 1974 und 1978 die dritte Endspielteilnahme. Doch was genau spricht für die eine oder die andere Elf? bundesliga.de nennt jeweils fünf Gründe:
Das spricht für die Niederlande:
Die "Elftal" zeigte sich im bisherigen Turnierverlauf deutlich torgefährlicher als die "Seleccion". Zwölf niederländischen Toren stehen nur sieben spanische Treffer gegenüber. Die Holländer trafen bislang in allen sechs Spielen dieser WM - fünf Mal mindestens doppelt. Spanien konnte sich nur gegen Honduras über zwei Tore freuen.
Bert van Marwijks Mannen wissen mit ihren Chancen besser umzugehen als die Iberer. Die Chancenverwertung der Niederländer ist mit 18 Prozent doppelt so hoch wie die spanische (9 Prozent).
"Oranje" seit der EURO unbesiegt
Die Niederlande hat sämtliche Qualifikationsspiele und sämtliche WM-Spiele gewonnen. Die bislang letzte Pflichtspielniederlage rührt vom Viertelfinal-Aus bei der EURO 2008 gegen Russland. Damals hieß es 1:3 nach Verlängerung gegen Russland.
Auch der direkte Vergleich zwischen der "Elftal" und den Spaniern spricht für die Holländer. Bei acht Begegnungen konnte sie sich vier Mal durchsetzen, verloren drei Mal.
Mit Wesley Sneijder hat van Marwijk einen der torgefährlichsten Spieler dieser WM in seinen Reihen - er traf schon fünf Mal, wie sonst nur Spaniens David Villa. Zudem hat er das Siegergen. Sneijder gewann mit seinem Club Inter Mailand in dieser Saison schon das "Triple".
Das spricht für Spanien:
Die Mannschaft von Vicente Del Bosque ist deutlich kopfballstärker (62 Prozent der Duelle gewonnen) als die Niederländer (47 Prozent). Wohin das führen kann, demonstrierte Carles Puyol mit seinem wuchtigen Kopfballtor gegen Deutschland.
Mit 84 Prozent haben die Spanier die beste Passgenauigkeit aller WM-Teams in der Angriffshälfte. Die Niederlande bringt in der gegnerischen Hälfte nur auf 74 Prozent aller Zuspiele zum eigenen Mann an.
15 Europameister an Bord
Mit David Villa verfügt Spanien über einen der torgefährlichsten Spieler dieser WM. Er traf schon fünf Mal, wie sonst nur Hollands Sneijder. Nur Miroslav Klose (neun Mal) traf bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 zusammen öfter als Villa (acht Mal).
Die "Seleccion" hat den besseren Torhüter. Iker Casillas spielt bereits seine dritte WM und blickt auf 110 Länderspiele zurück. Er hielt bei dieser WM 86 Prozent der Schüsse auf sein Tor, Maarten Stekelenburg lediglich 75 Prozent.
Zu guter Letzt spricht die Erfahrung für die goldene Generation der Iberer. 15 Spieler aus dem aktuellen spanischen Kader holten vor zwei Jahren bereits den Europameistertitel. Und noch etwas: Wie schon bei der EURO 2008 bereiteten sich die Spanier auch auf die WM in Tirol vor. Und Vorbereitung ist bekanntlich das halbe Leben…
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Rob Friend
"Der Verein ist für die 2. Bundesliga zu groß"
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| | Rob Friend wechselte von Gladbach zu Hertha BSC |
Wohl keine andere Mannschaft im deutschen Profifußball geht mit so großen Erwartungen in die neue Saison wie Hertha BSC. Die Öffentlichkeit erwartet den direkten Wiederaufstieg vom "Riesen" der 2. Bundesliga.
Und die Berliner selbst nehmen auch kein Blatt vor den Mund, wenn sie ihr primäres Ziel für die Saison 2010/11 formulieren. So auch Rob Friend. Der Stürmer, der in den vergangenen drei Jahren für Borussia Mönchengladbach auf Torejagd gegangen war, ist fest vom Aufstieg überzeugt.
Dies bekundet der Kanadier im Interview mit bundesliga.de. Friend spricht weiterhin über seine ersten Eindrücke von seinem neuen Arbeitgeber und der Weltmetropole Berlin. Zudem erklärt er, was für ihn persönlich in der kommenden Spielzeit von Bedeutung ist.
bundesliga.de: Herr Friend, willkommen in Berlin. Warum haben Sie sich für die Hertha entschieden?
Rob Friend: HERTHA BSC ist ein großer Verein, der in den vergangenen Jahren einige Erfolge feiern durfte. Ich hatte auch andere Angebote, aber als Michael Preetz und Markus Babbel mich angerufen haben und sagten, dass sie mich gerne verpflichten würden, wusste ich, dass ist der Verein für mich.
bundesliga.de: Wie fällt Ihr erster Eindruck von der Berliner Mannschaft aus? Ist das eine siegeshungrige Truppe?
Friend: Wir trainieren ja erst seit ein paar Tagen, so dass ich dies noch nicht zu 100 Prozent beurteilen kann. Aber eines ist schon klar: Dieser Verein ist für die 2. Bundesliga zu groß und jeder Spieler weiß, dass wir diesen Verein und diese Stadt repräsentieren und alles geben müssen, direkt wieder aufzusteigen.
bundesliga.de: Hatten Sie denn schon Zeit, sich die Weltmetropole Berlin anzuschauen?
Friend: Ein wenig, die Stadt ist so groß, es wird schon einige Zeit brauchen, um alles zu sehen.
bundesliga.de: In Ihrer ersten Saison in Gladbach schossen Sie die Borussia mit 18 Toren zurück in die Bundesliga. Können sich die Berliner Fans auf eine ähnliche Saison von Ihnen freuen?
Friend: Ich hoffe, dass es für mich und die Mannschaft gut laufen wird. Das Wichtigste für mich ist, zu 100 Prozent fit zu bleiben und ich werde alles geben, damit wir gewinnen.
bundesliga.de: Sie gehen von der Bundesliga in die 2. Bundesliga. Warum ist dies für Sie kein Schritt zurück sondern einer voraus?
Friend: Zu einem Club wie Hertha BSC zu gehen, ist niemals ein Schritt zurück. Ich freue mich auf die Herausforderung, dazu beitragen zu können, in die Bundesliga zurück zu kehren.
bundesliga.de: Mit Markus Babbel konnte sich Hertha einen unheimlich ambitionierten, jungen Trainer sichern. Sie kennen ihn noch nicht lange. Aber was zeichnet ihn Ihrer Meinung nach aus?
Friend: Markus mag ein junger Trainer sein, aber ich habe gar keinen Zweifel, dass er der richtige Trainer ist, um uns in die Bundesliga zu bringen. Er hat sehr viel Erfahrung als Spieler - und er hatte auch Erfolg in Stuttgart als Trainer. Er - wie wir alle anderen auch - ist hungrig nach Erfolg. Ich freue mich, für ihn spielen zu können.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Rob Friend.
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Borussia Dortmund
Auch auswärts zuhause
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| | Der BVB wird auch auswärts von einer Fangemeinde begleitet |
Die Bundesliga hat ihren Ruf als Zuschauermagnet wieder einmal bestätigt. 12,79 Millionen Besucher verfolgten 2009/10 die 306 Bundesliga-Spiele live in den Stadien. Der Anteil der verkauften Dauerkarten stieg dabei von 55 auf 58 Prozent.
Viele Vereine verkaufen inzwischen nicht nur Dauerkarten für ihre Heim-, sondern auch für ihre Auswärtsspiele.
Idee kam aus der Fanszene
Borussia Dortmund hat die Auswärtsdauerkarte als einer der ersten Bundesliga-Clubs eingeführt. Vor allem um diejenigen Fans zu berücksichtigen, die den BVB auch bei weiten und zeitlich ungünstigen Auswärtsspielen regelmäßig begleiten.
"Wer mit uns an einem Freitagabend zu einem Spiel bei 1860 München gefahren ist, aber beim Auswärtsspiel gegen Bochum keine Karte bekommen, der fand das natürlich ungerecht. Deshalb ist vor sechs oder sieben Jahren die Idee einer Auswärtsdauerkarte aus der Fanszene an die Geschäftsführung des BVB herangetragen worden", sagt Jens Volke, einer der drei Dortmunder Fanbeauftragten.
Mehr als 400 Auswärtsdauerkarten beim BVB
Die Idee stieß auf offene Ohren. Seitdem haben viele "Allesfahrer" aus der großen Fan-Gemeinde des BVB bessere Chancen, alle Spiele der Borussia in den Stadien und Arenen der Bundesliga zu sehen. Mehr als 400 Auswärtsdauerkarten hat der BVB für die Saison 2010/11 angeboten, davon überwiegend Stehplätze.
"Die Nachfrage war aber viel größer, wir hätten auch doppelt so viele Karten verkaufen können. Um die Karten möglichst gerecht zu verteilen, werden sie verlost. Und keiner, der im Vorjahr schon eine Auswärtsdauerkarte hatte, behält ein Anrecht auf eine neue", erklärt Volke.
"Weiterverkauf der Karte führt zum sofortigen Entzug"
Grundsätzlich stehen jedem Gastverein zehn Prozent aller Tickets des Heimvereins zu. So bleibt es nicht aus, dass bei einem kleineren Stadion nicht alle Ticketwünsche von Clubs erfüllt werden können, die - wie Borussia Dortmund - ständig von mehreren Tausend Fans begleitet werden. Auch deshalb prüfen die Dortmunder Fanbeauftragten sorgfältig, ob die Auswärtsdauerkarte regelmäßig genutzt wird.
"Wir kennen alle Inhaber. Weil die Karten vor dem jeweiligen Auswärtsspiel persönlich von uns verteilt werden. Entweder auswärts an unserem Fanmobil oder in der Woche zuvor bei unserem Heimspiel. Alle wissen, dass die Auswärtsdauerkarte ein Privileg gegenüber unseren anderen Fans ist. Daher sind die Besitzer auch verpflichtet, dieses Privileg zu nutzen. Ein Weiterverkauf der Karte führt deshalb zum sofortigen Entzug der Auswärtsdauerkarte", sagt Volke.
Keine wirkliche Auswärtsdauerkarte
Streng genommen gibt es eine Auswärtsdauerkarte in Form einer einzigen Karte nicht. Die Auswärtsdauerkarten werden als Einzelkarten Spiel für Spiel vergeben und immer rechtzeitig vor dem jeweils nächsten Auswärtsspiel an die Inhaber einer solchen Karte verteilt oder - wie etwa bei Eintracht Frankfurt - versendet.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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FIFA 11
Die neuen Stimmen von FIFA 11
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| | Die neuen Stimmen: Frank Buschmann (l.) und Manni Breuckmann |
FIFA 11, die neue Version der Fußballsimulation von EA SPORTS, wird im Herbst im Handel erscheinen. Mit einer ganz markanten Änderung: Manfred "Manni" Breuckmann und Frank Buschmann geben dem Spiel eine neue Stimme.
Radio-Legende Breuckmann und der Fernseh-Kommentator Buschmann haben im Tonstudio mehr als 30 Stunden Audiomaterial für etwa 12.000 einzelne Audiodateien besprochen. Insgesamt wurden fast 3.000 verschiedene Spielszenen mit mehreren Versionen von Kommentaren in FIFA 11 integriert und sorgen für deutlich mehr Variation im Spielerlebnis.
Im gemeinsamen Interview sprechen die beiden Kommentatoren über Unterschiede und Gemeinsamkeiten am Mikrofon eines realen und eines fiktiven Fußballspiels.
Frage: Wie ist EA SPORTS auf Sie als neue Kommentatoren gekommen?
Manfred Breuckmann: EA hat mich angeschrieben, weil Sie gemerkt haben, dass man einfach Qualität braucht für das Spiel (beide lachen). Und da habe ich nicht lange gezögert.
Frank Buschmann: Bei mir war es ähnlich. Meine Agentur hat mir früh signalisiert, dass etwas von EA SPORTS kommen könnte, dass sie in der neuen Version etwas anders machen wollen. Da wir beide eher von der emotionalen Schiene kommen, könnte ich mir vorstellen, dass das eine Rolle gespielt haben könnte.
Breuckmann: Das mit der emotionalen Schiene ist gar nicht schlecht. Denn wenn ich für das Radio spreche, bin ich noch mehr als die Fernseh-Kollegen für die Gefühle und die Stimmung zuständig. Weil wir alles mit unserer Stimme machen müssen und das passt ganz gut zu einer EA SPORTS-Kommentierung.
Frage: Hatte einer von Ihnen Erfahrung im Kommentieren von Sportspielen?
Buschmann: Ich habe das mal vor zig Jahren bei einem Basketball-Computerspiel gemacht, aber das ist gar nicht vergleichbar mit der heutigen Version. Ich schätze sehr an dieser Ausgabe, dass wir viele Freiheiten haben und nicht zehn Mal in Folge vorgestanzte Sätze runterleiern müssen. Sondern dass wir uns die Spielszene vorstellen und dann geht die wilde Fahrt los. Das ist tatsächlich relativ nah dran am realen Fußball und das macht es so reizvoll.
Breuckmann: Bei mir ist es Minimum zehn Jahre her. Damals gab es nicht die Freiheit eigener Worte, man musste alles wörtlich vorlesen aus schlechten englischen Computerübersetzungen. Das war ein fürchterlich komisches Deutsch, wirklich ätzend. Heute erleben wir die kreative Steigerung.
Frage: Sehen Sie eigentlich die Spielausschnitte, die Sie kommentieren?
Buschmann: Nein. Es ist ganz interessant, sich das mal an einem konkreten Beispiel anzuschauen. Die Situation ist folgende: Eine Analyse eines Spiels, das ein Außenseiter gewonnen hat, obwohl vorher alles gegen ihn sprach. Wir haben dann drei Varianten, um das zu analysieren. Dann sagt Manni zum Beispiel, dass der Sieg eine Überraschung war. Und ich ergänze, dass das aber aufgrund der kämpferischen Leistung verdient war. Aber noch mal: Wir sehen keine Szene, wirklich nichts. Denn wir müssen ja für zig verschiedene Varianten sprechen und das wäre ein unglaublicher Aufwand, alles einzeln bildlich darzustellen. Alles passiert vor dem geistigen Auge.
Breuckmann: Was die sprachliche Umsetzung angeht: Du bekommst es ja in einer Fußball-Reportage nie hin - das wäre für den Zuhörer auch unerträglich - immer originell zu sein. Die Sprache ist sehr schablonenhaft. Und da kommt man auch nicht raus - ich rede jetzt für das Radio - weil man immer schnell, schnell reden muss. Um einen gewissen Originalitätsfaktor bemühen wir uns auch, aber man sollte es nicht überstrapazieren.
Frage: Wäre es leichter für Sie, wenn Sie etwas sehen könnten?
Buschmann: Nein, denn es wäre deswegen nicht leichter, weil wir dann synchron sein müssten. Wir stellen uns die Situation vor. Das können wir, weil wir Phantasie haben und setzen es sprachlich um. Es wäre auch ein unfassbarer Aufwand, jede einzelne Szene aus einem Archiv raussuchen zu müssen.
Breuckmann: Ich finde es als technischer Vollidiot unglaublich, wie die Aufnahmen in die Software eingespielt werden und später exakt auf jede einzelne Spielszene passen. Für mich eine ganz erstaunliche menschliche und technische Leistung.
Frage: Wie viel Zeit nimmt das Besprechen in Anspruch?
Buschmann: Für mich waren es acht Tage mit jeweils vier bis sechs Stunden.
Breuckmann: Bei mir waren es ein paar Ordner mehr, ich komme auf ein paar mehr Stunden.
Frage: Wie kommt der Unterschied zustande?
Buschmann: Weil der Manni, wie es die Amerikaner nennen, der Play-by-Play-Kommentator ist, also derjenige, der das Spiel begleitet. Ich bin der Color-Kommentator, der die Analyse oben drauf setzt. So wie eine Doppelkommentierung eben üblicherweise läuft.
Breuckmann: Ich wollte das nicht so deutlich sagen: Ich bin eben der Chef, er ist der Lehrling (beide lachen).
Frage: Man merkt, dass Ihnen beiden der Job Spaß gemacht hat. Gab es auch monotone Aufnahmen?
Breuckmann: Das Nervigste ist, wenn du Spielernamen hast. Du hast an einem Tag 400 bis 500 Spielernamen. Die sagst du ein Mal leise und dann laut: als ob er gerade am Elfmeterpunkt steht und einnetzen will. Und wenn man knapp 100 Namen am Stück laut raushaut, das geht schon an die Stimmbänder.
Frage: Aus welchen Ligen werden denn die Spielernamen eingesprochen?
Buschmann: England, Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland
Frage: Haben Sie eigentlich selbst schon mal FIFA gespielt?
Buschmann: Ich habe schon öfter gegen meine Neffen gespielt, aber immer haushoch verloren, weil ich nicht so oft spiele. Ich bin chancenlos gegen jeden, der das einigermaßen beherrscht.
Breuckmann: Ich komme ja aus einer Generation, die eher ein gutes Buch liest als ein Computerspiel spielt. Ich habe es noch nicht gespielt, aber ich werde es sicher mal probieren.
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OBM
Es müllert auch im OBM
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| | Thomas Müller schoss 13 Tore in der Bundesliga-Saison 2009/10 |
Er war der Shooting-Star der abgelaufenen Bundesliga-Saison und er ist einer der Überflieger der WM in Südafrika. Thomas Müller hat sich praktisch in Rekordzeit sowohl beim FC Bayern als auch bei der deutschen Nationalmannschaft zu einer unverzichtbaren Größe entwickelt.
Seine Leistungen schlagen sich auch in einer besseren Einstufung im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) nieder.
Ein- bis Fünf-Sterne-Kategorie
In der Rubrik Team / Formation kann jeder OBM-Trainer sehen, wie hoch die Spielerstärke jedes einzelnen im Mannschaftskader eingestuft wird. Das Maximum liegt bei fünf Sternen, das Minimum bei einem. Grundsätzlich gilt: Je höher die Kategorie, desto besser können die Spieler das vorgegebene Potenzial ausnutzen.
Das Potenzial wiederum ergibt sich hauptsächlich aus den objektiven Werten und Daten, die die Experten von Opta-Daten für jeden einzelnen Spieler ermitteln. Ein etablierter Star wie Wolfsburgs Fünf-Sterne-Stürmer Edin Dzeko bringt also zuverlässiger seine Top-Leistung als etwa der junge, talentierte Ein-Sterne-Stürmer Felix Kroos vom SV Werder Bremen.
Müller noch ein Schnäppchen
Aber zurück zu Thomas Müller. Der Münchner Mittelfeldspieler wird zur Saison 2010/11 aus der Drei- Sterne- in die Fünf-Sterne-Kategorie aufsteigen. Diese Tatsache wird Müller wohl zu einem Renner auf dem Transfermarkt werden lassen. Zumal ihn sein aktueller Preis von rund drei Millionen Euro zu einem wahren Schnäppchen macht. Zum Vergleich: Für seinen Mannschaftskollegen Franck Ribery wird etwa das Dreifache fällig, für Hamburgs Piotr Trochowski das Doppelte.
Neben Thomas Müller werden noch weitere herausragende Profis der abgelaufenen Saison höher gestuft. Zum Beispiel Bayerns Holger Badstuber oder Mönchengladbachs Marco Reus. Auch wenn die einzelnen Sterne-Kategorien eigentlich nur durch geringe Prozentsätze getrennt sind, so können diese feinen Unterschiede in den Spielsimulationen den entscheidenden Unterschied beim Ergebnis ausmachen.
Alle OBM-Trainer, die ihren Kader verändern wollen, sollten sich auf jeden Fall den 4. August merken. Ab diesem Zeitpunkt werden alle OBMler nach dem Einloggen einmal auf den Transfermarkt geleitet, um ihr Team zu bestätigen und gegebenenfalls KIX-frei Spieler kaufen und verkaufen zu können. Während dieser kostenlosen OBM-Transferperiode haben alle Manager die Möglichkeit einmal (!) ihren kompletten Kader zu überarbeiten.
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| Termine |
Die WM 2010 im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, Dirk Jaschok (beide DFL)
Redaktion: Sebastian Stolz (Leitung), Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Crossmotion, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
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