Ausgabe 47 - 20.05.2010
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Spieler der Saison
Der Beste der Besten
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Auch nach dem Ende der Spielzeit 2009/10 standen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags - in diesem Fall sogar die Spieler der Saison. Die meisten bundesliga.de-User haben sich für Arjen Robben entschieden. Der Bayern-Star erhielt mehr als 50 Prozent aller Stimmen und setzte sich gegen die starke Konkurrenz durch. Mehr zum Spieler der Saison finden Sie hier.


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Top Thema
Champions League
Noch einmal feiern. Noch einmal im Konfettiregen stehen. Noch einmal eine Trophäe in den Himmel recken. Noch einmal - zum dritten Mal. Der FC Bayern hat die historische Chance, als erster deutscher Verein das "Triple" zu holen. Nach Meisterschaft und Pokalsieg soll nun auch noch die Champions League gewonnen werden. Um sich die Krone Europas aufsetzen zu können, müssen die Bayern Inter Mailand besiegen. Es ist ein Duell auf Augenhöhe, ein Duell der gegensätzlichen Systeme und ein Duell zwischen "Meister" und "Lehrling".

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Der "Club" bleibt erstklassig

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Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel der Relegation setzte sich der 1. FC Nürnberg auch im Rückspiel in Augsburg durch und verhinderte somit den achten Abstieg aus der Bundesliga. Der FCA wird mindestens ein weiteres Jahr auf seine Bundesliga-Premiere warten müssen.
Die "Schanzer" sind zurück

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Nachdem auch im Rückspiel der Relegation kein Befreiungsschlag gelang, muss Hansa Rostock erstmals in der Vereinsgeschichte in die 3. Liga absteigen. Der FC Ingolstadt 04 freut sich hingegen über den direkten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.

WM 2010
Die Welt gibt sich die Kugel
Die Welt gibt sich die Kugel

In Deutschland grassiert wieder das WM-Fieber. Trotz des bitteren Ausfalls von Michael Ballack freut sich die Fußball-verrückte Nation auf das Turnier in Südafrika. bundesliga.de hält sie vor und während der Weltmeisterschaft (11. Juni bis 11. Juli) über alles auf dem Laufenden. News, exklusive Interviews, Daten und Fakten zu allen Teams, Stars und Bundesliga-Legionären, Bilder und Videos zur WM 2010 finden Sie hier.


Tor der Saison
Absolute Hingucker!
Absolute Hingucker!

Die Saison 2009/10 ist Geschichte. Für positive Schlagzeilen sorgten in der abgelaufenen Spielzeit auch viele schöne Treffer. bundesliga.de stellt die fünf schönsten Treffer der Saison im Tor der Saison zur Wahl. Sie entscheiden, wer das Rennen macht: Gladbachs Marco Reus, Hoffenheims Christian Eichner, Arjen Robben vom FC Bayern, Dortmunds Mohamed Zidan oder Caio von Eintracht Frankfurt. Noch bis 21. Mai haben Sie die Wahl. Hier geht es zum Tor der Saison.


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Liebe Leserinnen und Leser,

es war eine spannende Saison und mir hat vor allem die Aufholjagd der Bayern sehr imponiert. Nach zwischenzeitlich acht Punkten Rückstand sind die Bayern noch souverän Meister geworden. Auch Schalke hat eine fantastische Saison gespielt. Man konnte nicht damit rechnen, dass Felix Magath ohne große Stars auf den 2. Platz kommt. Auch Leverkusen hat eine sehr gute Saison gespielt. Sie waren ja Herbstmeister und haben ja auch eine relativ junge Mannschaft. Dortmund hat mit Jürgen Klopp auch große Erfolge gefeiert. Die Bude war immer voll und die Zuschauer waren sehr zufrieden in Dortmund. Die große Enttäuschung ist natürlich Hertha BSC Berlin. Das war nicht zu erwarten. Ein Jahr zuvor war man noch fast Deutscher Meister geworden.

Bevor die Welt auf Südafrika schaut, steht noch ein Spiel, ein Endspiel, aus: das Champions-League-Finale zwischen Bayern München und Inter Mailand. Das ist natürlich für jeden Fußballfan ein absolutes Highlight. Dadurch, dass eine deutsche Mannschaft im Finale steht, ist der Reiz noch größer. Ich hoffe natürlich, dass Bayern München diese Chance nutzt und die Champions League gewinnt.

Die Mannschaft ist in der Form ihres Lebens. Man weiß nicht, ob man sich jemals wieder in solch eine Form hineinspielen kann. Der ganze Erfolg und die vielen Siege sind ja nicht auf Glück aufgebaut, sondern mit sehr viel Attraktivität und technischem Können. Auch die Passqualität ist erstklassig. Es passt einfach alles bei den Bayern. Die Torgefährlichkeit ist da. Und man hat nicht nur einen Torjäger sondern viele Spieler, die Tore machen können. Und die Abwehr hat sich ja auch stabilisiert.

Den gesperrten Franck Ribéry kann man natürlich nicht einfach so ersetzen, denn seine Klasse ist einmalig. Aber die Bayern haben trotzdem in dieser Saison schon unter Beweis gestellt, dass sie auch ohne ihn gut und erfolgreich spielen können. Da gibt es zum Beispiel Arjen Robben und Ivica Olic. Der eine hat viel Geld gekostet und hat die Erwartungen absolut erfüllt. Und derjenige, der kein Geld gekostet hat, hat die Erwartungen total übertroffen. Olic war ja derjenige, der auch am Anfang der Saison, als es noch nicht so gut lief bei den Bayern, die entscheidenden Tore geschossen hat. Robben hat natürlich ganz wichtige Tore geschossen.

Aber es wäre ungerecht, jetzt nur diese zwei Spieler zu nennen. So sind Bastian Schweinsteiger und Mark van Bommel zurzeit vielleicht die besten Mittelfeldspieler in Europa. Sie spielen so souverän und sind in Hochform. Auch Holger Badstuber und Thomas Müller muss man nennen. Die hatte niemand auf der Rechnung. Die bringen plötzlich sehr konstante Leistungen.

Für die Bayern wird wichtig sein, nicht in die Konter von Inter zu laufen. Darauf ist die Mannschaft von Jose Mourinho ja spezialisiert. Inter macht ja nicht so viel fürs Spiel. Ich gehe davon aus, dass die Bayern mehr Spielanteile haben werden. Das Umschalten wird sehr wichtig sein. Bayern wird dominieren und Inter wird kontern. Da muss man sehr klug angreifen.

Ihr

Ottmar Hitzfeld



Seit dem 1. Juli 2008 ist Ottmar Hitzfeld Nationaltrainer der Schweiz. Zuvor führte er den FC Bayern München und Borussia Dortmund zu unzähligen Titeln. Mit den Bayern, die er von 1998 bis 2004 und nochmal von Februar 2007 bis 2008 trainierte, gewann Hitzfeld fünf Deutsche Meisterschaften, die Champions League und war drei Mal DFB-Pokalsieger. Mit dem BVB wurde er zwei Mal Deutscher Meister und gewann ebenfalls die "Königsklasse”.

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Champions League
Alle guten Dinge sind drei

Die Bayern wollen ein drittes Mal über einen Titel jubeln
Noch einmal feiern. Noch einmal im Konfettiregen stehen. Noch einmal eine Trophäe in den Abendhimmel recken. Noch einmal - zum dritten Mal. Der FC Bayern München hat am Samstag die historische Chance, als erster deutscher Verein das "Triple" zu gewinnen. Nach der 22. Deutschen Meisterschaft und dem DFB-Pokalsieg soll nun auch noch die Champions League gewonnen werden.

Doch um sich die Krone Europas aufsetzen zu können, müssen die Bayern Inter Mailand besiegen. Auch die Italiener können den dritten Titel ihrer Saison gewinnen. Es ist ein Duell auf Augenhöhe, ein Duell der gegensätzlichen Systeme und ein Duell zwischen "Meister" und "Lehrling".

"Dieses Spiel ist etwas ganz Besonderes", weiß auch Arjen Robben. Für den Niederländer ist es das aber auch noch aus einem anderen Grund. Denn noch zu Saisonbeginn spielte er für Real Madrid auf dem Rasen, auf dem am Samstagabend das Finale der "Königsklasse" ausgespielt wird.

Bilanz spricht knapp für den FCB

Es ist erst das fünfte Kräftemessen der beiden Traditionsvereine. Von den bisherigen vier Aufeinandertreffen hat der deutsche Rekordmeister zwei gewonnen. Eine Partie endete unentschieden. Der 18-fache Italienische Meister siegte ein Mal.

Erstmals standen sich die Bayern und Inter am 23. November 1988 gegenüber. Mailand gewann damals das Hinspiel im Achtelfinale des UEFA-Cups mit 2:0 an der Isar. Doch alle Träume von der Runde der letzten Acht verpufften für die Italiener, als sie im Rückspiel mit 3:1 untergingen. Roland Wohlfarth, Klaus Augenthaler und Jürgen Wegmann trafen innerhalb von acht Minuten für die Bayern, die erst im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger SSC Neapel ausscheiden sollten.

Historischer Sieg bei Inter

Die anderen beiden Duelle gab es im Rahmen der Vorrunde der Champions League in der Saison 2006/07. Damals siegten die Münchner im Hinspiel durch zwei späte Tore von Claudio Pizarro (81. Minute) und Lukas Podolski (90.) mit 2:0 im Giuseppe-Meazza-Stadion. Es war nach 18 Jahren wieder der erste Bayern-Sieg in Italien.

Das Rückspiel endete 1: 1-Unentschieden. Roy Makaay hieß der Torschütze auf Seiten des bereits als Gruppensieger feststehenden FC Bayern. In der Nachspielzeit erzielte Patrick Vieira den Ausgleich und verdarb damit ein klein wenig Oliver Kahns 100. Champions-League-Spiel.

Beide Teams mit Problemen in Madrid

Im Bernabeu-Stadion hat der FC Bayern seine vergangenen drei Spiele verloren und insgesamt nur zwei von neun Duellen mit den dort ansässigen "Königlichen" von Real Madrid gewonnen (sechs Niederlagen, ein Remis). Inter hat bei sechs Gastspielen in Madrid gar nur ein Mal gewonnen (fünf Niederlagen).

Im laufenden Champions-League-Wettbewerb unterstreicht Inter seine Defensivstärke. Das Team kassierte erst neun Gegentore und spielte fünf Mal zu Null. Allerdings erzielte Mailand auch nur ein Mal mehr als zwei Tore (3:1 im Halbfinalhinspiel gegen Barcelona).

Die Bayern kassierten bereits 13 Gegentore, spielten aber dennoch ebenfalls fünf Mal zu Null. Hinzu kommen drei Spiele, in denen die Münchner, die allerdings auf den gesperrten Franck Ribéry verzichten müssen, mindestens drei Treffer erzielt haben. Ein einziges Tor im Finale reicht, um die beste Offensive der "Königsklasse" zu stellen.

Wiedersehen von van Gaal und Mourinho

Diese Zahlen unterstreichen die Spielweise beider Clubs. Während Louis van Gaal auf ansehnlichen Offensivfußball setzt, baut Jose Mourinho viel lieber eine Abwehrmauer und hofft auf Konterchancen. Die beiden Trainer sind alte Bekannte. Von 1997 bis 2000 war van Gaal Mourinhos Chef beim FC Barcelona.

Robben hat vor seiner Zeit in München beim FC Chelsea unter Mourinho gespielt und kennt beide Trainer bestens: "Van Gaal arbeitet offensiv und denkt offensiv. Mourinho will nur gewinnen und denkt mehr an die defensive Ordnung. Aber beide sind gleich streng, beide sind eine große Persönlichkeit."

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Bundesliga-Datenbank
Auf Messers Schneide
Mit viel Spannung wird das Champions-League-Finale am Samstag zwischen dem FC Bayern München und Inter Mailand in Madrid erwartet. Beide Teams holten bislang jeweils zwei Titel (Meisterschaft und Pokal) in dieser Saison. Damit steht schon eines für die Geschichtsbücher fest: Der Gewinner der "Königsklasse" holt als erster Verein seines Landes und sechster Club überhaupt das "Triple".

bundesliga.de hat die Schlüsselduelle der beiden Kontrahenten genauer unter die Lupe genommen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bayern - zumindest auf dem Papier - einen hauchdünnen Vorteil haben.

Tor: Unentschieden

In der Bundesliga top, in der "Königsklasse" weniger: Jörg Butt konnte in der Champions League nur 67,5 Prozent der Bälle auf sein Tor abwehren (Platz 18 unter den in der Champions League eingesetzten Keeper). In der Bundesliga hatte er mit 79,4 Prozent den Topwert inne. Allerdings ist der Bayern-Keeper seit 229 Minuten ohne Gegentreffer in der Champions League.

Die Folge: Der Münchner kassierte in der laufenden Champions-League-Saison 13 Gegentore - nur Akinfeev (ZSKA Moskau) und Leoni (Zürich) mussten noch mehr Treffer hinnehmen (je 14).

Inter-Torhüter Julio Cesar hielt 80 Prozent aller Torschüsse - Platz 6 aller Torhüter im Wettbewerb. Dennoch blieb der Bayern-Schlussmann in der Königsklasse wie sein Gegenüber in fünf der zwölf Partien ohne Gegentor - nur Barcelonas Valdes gelang dies öfter (sechs Mal).

Abwehr: Vorteil Inter

Inter kassierte nur neun Gegentore in zwölf Champions-League-Spielen. In den vergangenen sieben Partien wurden die Blau-Schwarzen nur drei Mal bezwungen. Vor allem nach dem Pausentee ist die Defensive der Italiener schwer zu knacken - zwei Gegentore in diesem Spielabschnitt bedeuten Bestwert in der laufenden Saison.

Mit 74,4 Prozent gewonnenen Zweikämpfen am Ball ist ausgerechnet der Ex-Münchner Lucio der beste Zweikämpfer in dieser Champions-League-Saison (mindestens 48 Zweikämpfe vorausgesetzt). Er konnte auch schon 100 Mal klären, öfter als jeder andere Spieler in der "Königsklasse".

Einzig Martin Demichelis kann mit 71,9 Prozent gewonnener Duelle am Ball auf Bayern-Seite mithalten. Sein Teamkollege in der Innenverteidigung, Daniel van Buyten, konnte nur bei knapp der Hälfte seiner Duelle Mann gegen Mann glänzen (53,2 Prozent).

Lucios Teamkollege Javier Zanetti liegt mit 68,8 Prozent auf Platz 6 in diesem Ranking. Der Altmeister gewann zudem 90 Prozent seiner Luftzweikämpfe - Bestwert der laufenden Saison. Kein Wunder: Inter kassierte im laufenden Champions-League-Wettbewerb noch kein Gegentor per Kopf.

Mittelfeld: Vorteil Bayern

Auch wenn die Bayern auf Franck Ribéry verzichten müssen, ist das Mittelfeld des Rekordmeisters mit Arjen Robben, Mark van Bommel und Bastian Schweinsteiger überdurchschnittlich gut besetzt. Robbens Pendant bei den Italienern ist dessen Landsmann Wesley Sneijder. Beide Spieler sind in der "Königsklasse" jeweils die zweitbesten Torschützen ihrer Teams. Der Mittelfeldspieler der Blau-Schwarzen benötigte für seine drei Tore fast doppelt so lang (286 Minuten) wie der Münchner für vier (150).

Auch in der heimischen Liga lässt Robben seinen Nationalmannschaftskollegen blass aussehen. Der Flügelflitzer benötigte 111 Zeigerumdrehungen für ein Tor (16 Tore in 24 Spielen), Sneijder mehr als viermal so lang (484 Minuten, vier Tore in 26 Partien). 23 Mal netzte der Ex-Madrilene in 36 Pflichtspielen für den FCB ein - nur zwei Bundesliga-Akteuren gelangen mehr Tore in dieser Saison (Edin Dzeko, 29 und Claudio Pizarro, 28).

Mit acht Scorerpunkten (drei Tore, fünf Assists) ist Sneijder immerhin der Topscorer der Champions League. Er teilt sich die Führung allerdings mit Münchens Ivica Olic sowie Alberto Gilardino (Florenz) und Lionel Messi (Barcelona).

Im defensiven Mittelfeld verfügen die Bayern mit van Bommel und Schweinsteiger über zwei eminent wichtige Spieler im System von Louis van Gaal. Während der Kapitän den Abräumer vor der Abwehr und den Taktgeber spielt, ist der deutsche Nationalspieler die Schaltstation in der Zentrale. Der Niederländer gewann starke 65,7 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball, Schweinsteiger ordentliche 59,4 Prozent. Inters Gegenpart auf der Sechser-Position, Esteban Cambiasso, konnte nur 50 Prozent seiner Duelle am Ball für sich entscheiden.

Neben der Zweikampfstärke glänzten die Bayern-Akteure durch eine enorme Passsicherheit. "Schweini" brachte 86 Prozent seiner Zuspiele an den Mann, bei van Bommel kamen 83 Prozent an, während Cambiasso mit 79 Prozent erfolgreich war. Zudem hatte Schweinsteiger in der Champions League die fünftmeisten Ballkontakte (im Schnitt 91 Ballkontakte pro Spiel), van Bommel mit 79 pro Partie etwas weniger. Inters Argentinier kommt auf deutlich weniger (51 pro Spiel).

Angriff: Unentschieden

Mit Diego Milito und Samuel Eto'o verfügt Inter über zwei Ausnahmekönner im Angriff. Der Argentinier erzielte in dieser Champions-League-Saison die meisten Treffer bei Inter (vier). In allen vier Spielen, in
denen Milito traf, siegten die Italiener. Auch in der Serie A war Milito der Garant für den 18. Scudetto der Interisti. In 35 Partien netzte er 22 Mal ein.

Eto'o könnte als erster Spieler in drei Champions-League-Finals einen Treffer erzielen. Der Kameruner traf bereits 2006 gegen Arsenal und vergangenes Jahr gegen ManU für den FC Barcelona. Er wäre zudem erst der vierte Spieler, der den Titel verteidigen könnte (Marcel Desailly, Paulo Sousa und Gerard Pique).

Aber auch der FC Bayern muss sich mit dem unermüdlichen Olic im Angriff nicht verstecken. Der Stürmer traf schon sieben Mal in der "Königsklasse", nur Messi liegt mit acht Treffern noch vor ihm. Darüber hinaus war Olic für fünf der vergangenen sieben Bayern-Tore in der Champions League verantwortlich.

Im Halbfinalrückspiel gegen Lyon traf er gleich drei Mal. Zuvor gelang es nur Alessandro Del Piero, drei Treffer in einem Champions-League-Semifinale zu erzielen. Alle 89 Minuten netzte Olic in der Champions League in dieser Saison ein, Milito hingegen benötigte mehr als doppelt so lange für ein Erfolgserlebnis (212 Minuten).

Trainer: Leichter Vorteil Bayern

Zwischen 1997 und 2000 war Bayerns Trainer van Gaal Chefcoach beim FC Barcelona und damit "Lehrmeister” des damaligen Co-Trainers (und Übersetzers) Jose Mourinho. Der Bayern-Coach verfügt über deutlich mehr Erfahrung als sein Zögling.

Van Gaal gewann über 60 Prozent seiner Duelle in der Champions League (52 von 86 Partien). Sein Gegenüber liegt mit 48 Prozent gewonnener Spiele deutlich hinter dem Niederländer (32 von 66 Spielen).

Entweder Mourinho (2004 Champions-League-Sieger mit dem FC Porto) oder van Gaal (1995 mit Ajax Amsterdam) wird zum dritten Trainer, der die "Königsklasse" zwei Mal mit verschiedenen Clubs
gewinnen konnte. Die beiden, denen dies bislang gelungen ist, waren jeweils mit mindestens einem deutschen Club erfolgreich: Ottmar Hitzfeld (Dortmund und Bayern) und Ernst Happel (Feyenoord und HSV).

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Josue
"Wir sollten auf dem Boden bleiben"

Josue spielte in zehn WM-Qualifikationsspielen für Brasilien
Wie bei jeder Weltmeisterschaft gehört auch bei der WM in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) Brasilien zu großen Favoriten auf den Titelgewinn. Doch die "Seleca" erwartet ein schweres Turnier. Denn schon in der Vorrunde trifft Brasilien auf zwei unbequeme Gegner.

Vielleicht auch deshalb hat Nationaltrainer Carlos Dunga schon früher als die meisten WM-Teilnehmer seinen 23-köpfigen Kader für die Weltmeisterschaft benannt. Aus der Bundesliga sind Josue und Grafite zwei Spieler vom VfL Wolfsburg dabei.

Gerade Josue spielt in den Planungen des Trainers eine gewichtige Rolle. Im Interview mit bundesliga.de spricht Josue über die Qualitäten seiner Mannschaft, die "Todesgruppe" mit Portugal und der Elfenbeinküste und verrät, dass die Stimmung im Team trotz des Drucks bestens ist.

bundesliga.de: Josue, wie groß ist die Vorfreude auf die WM?

Josue: Eine Weltmeisterschaft ist für jeden Fußballer etwas Besonderes. Es ist ein Traum für mich, seit ich ein Kind war und wenn ich wirklich am Ende nominiert werde, bin ich überglücklich. Ich hoffe, dass ich der Mannschaft helfen kann.

bundesliga.de: Was zeichnete Brasilien während der WM-Qualifikation aus?

Josue: Man muss die Entwicklung von 2006 bis 2010 sehen. Die Weltmeisterschaf 2006 in Deutschland ist für uns enttäuschend verlaufen. Nun haben wir wieder eine erfolgreiche Qualifikation gespielt und trotzdem sollten wir auf dem Boden bleiben.

bundesliga.de: Worin sehen Sie die Stärken Ihrer Mannschaft bei der WM?

Josue: Wir sind technisch und offensiv eins der besten Teams, jedoch legt unser Trainer auch sehr viel Wert auf die Taktik und die Defensive. Da müssen wir uns ganz klar steigern.

bundesliga.de: Ihre Mannschaft spielt in einer Gruppe mit Portugal und der Elfenbeinküste. Wie schwer wird es, diese "Todesgruppe" zu überstehen?

Josue: Diese Gruppe ist mit Sicherheit nicht die einfachste, aber alles andere, als sie zu überstehen, wäre eine Enttäuschung. Wir müssen gleich das erste Spiel gegen Nordkorea, das vermeintlich schwächste Team in unserer Gruppe, gewinnen, um gut in die WM zu starten. Im Vergleich zu den beiden anderen Mannschaften kann man Nordkorea nicht wirklich einschätzen. Das macht es umso schwerer!

bundesliga.de: Wie groß ist der Druck, den WM-Pokal wieder an den Zuckerhut holen zu müssen und auch zu wollen?

Josue: Unser Team geht ganz gelassen in das Turnier. 2002 haben wir auch mit Ach und Krach die Qualifikation geschafft und sind am Ende Weltmeister geworden. Die Fans in Brasilien erwarten immer viel von uns, dadurch entsteht natürlich immer ein gewisser Druck.

WM-Tippspiel > Druckversion > Zum Index
Tolle Preise winken
WM-Tippspiel mit 100 attraktiven Preisen
Nach dem Bundesliga-Tippspiel ist vor dem WM-Tippspiel. Für die Freunde des kostenlosen Tippens auf bundesliga.de geht es nahtlos in den nächsten Wochen mit der Weltmeisterschaft weiter. Sie können wie gewohnt zusammen mit Ihren Freunden und Kollegen oder auch alleine gegen den Rest der Tippspielwelt antreten.

Passend zum Rahmen der Weltmeisterschaft in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) stellt bundesliga.de hochwertige Preise zur Verfügung. Insgesamt warten 100 Gewinne auf die besten Tippspieler! Zum Tippspiel und allen Infos geht es hier.

Der Gesamtsieger darf sich auf zwei Karten für ein Bundesliga-Spiel der Saison 2010/11 freuen, inklusive Bahnanreise und Übernachtung. Der Zweitbeste bekommt den roten EA adidas adiPure Schweinsteiger Fußballschuh, der Drittbeste einen vom FC Bayern handsignierten EA-Ball. Weitere Preise sind handsignierte Bälle, Trikots oder Fan-Pakete.

Tippen bis kurz vorm Anstoß

Bis kurz vor dem vor Anpfiff der WM-Spiele können Sie Ihre Tipps abgeben und überarbeiten. Am Ende der Tipprunde werden die Ergebnisse gewertet und die Ranglisten aktualisiert. Für den Fall, dass eine Partie in die Verlängerung geht, wird als Ergebnis der Partie das Resultat nach 120 Minuten gewertet. Ein eventuelles Elfmeterschießen wird nicht berücksichtigt.

Das Tippspiel hat außerdem noch interessante Features zu bieten: Zu jeder Begegnung gibt es eine Spielvorschau mit interessanten Fakten. Und während der Spiele gibt es eine Live-Vorschau des aktuellen Spieltags: Wie viele Punkte hätte ich, wenn jetzt abgepfiffen würde.

Alle Preise des WM-Tippspiels auf einen Blick:

1. Preis: 1x Reise zu einem Bundesliga-Spiel 2010/2011 nach Wahl inkl. Bahnanreise und Mittelklasse Übernachtung
2. Preis: 1x EA adidas adiPure Schweinsteiger Fußballschuh
3. Preis: 1x EA Ball FC Bayern handsigniert
4. Preis: 1x EA Ball FC Schalke 04 handsigniert
5. Preis: 1x Trikot 1. FC Nürnberg handsigniert
6. Preis: 1x Trikot FC Augsburg handsigniert
7. Preis: 1x Trikot FSV Frankfurt handsigniert
8.-12. Preis: 5x adidas Bundesliga-Bälle für die Saison 2010/11
13.-17. Preis: 5x AmBall.com - Pin-Abschlusstabellen
18.-25. Preis: 8x Unterschriebener Bundesliga Ball (je 1x Klopp, Skibbe, Dzeko, Kuranyi, Ivanschitz, Azaouagh, Bruggink oder Thom)
26.-35. Preis: 10x EA "FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010"
36.-45. Preis: 10x Bundesliga-Trikots der WM-Stars 2010
46. Preis: 1x Hertha BSC Trikot 2009/2010
47.-50. Preis: 4x Bundesliga-Fan-Paket
51.-100. Preis: 50x Saisonbücher 2009/2010

Features
Top-News und exklusive Hintergründe


















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Michael Wiesinger
"Die Perspektiven sind sehr gut"

Michael Wiesinger ist seit 9. Novemer 2009 Cheftrainer des FCI
Nach nur einem Jahr der Drittklassigkeit kehrt der FC Ingolstadt 04 in die 2. Bundesliga zurück. Die Bayern nutzten den Weg über die Relegation, in der sie den F.C. Hansa Rostock in Hin- und Rückspiel souverän besiegten.

Verantwortlich für den Erfolg ist Michael Wiesinger. Der ehemalige Profi des FC Bayern München begann im Juli 2008 beim FCI - damals allerdings noch als Trainer im Nachwuchsbereich. Im November des vergangenen Jahres wurde Wiesinger schließlich nach einem durchwachsenen Saisonstart zum Cheftrainer befördert.

Im Interview mit bundesliga.de spricht der 37-Jährige über die Tugenden seiner Mannschaft, die letztendlich auch den Aufstieg ermöglicht haben. Er analysiert den Triumph über Rostock und blickt voraus auf die kommenden Aufgaben. Eines ist ihm klar: eine erneute Fahrstuhlsaison soll mit allen Mitteln vermieden werden.

bundesliga.de: Herr Wiesinger, herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg. Haben Sie denn auch Zeit gehabt, den Erfolg zu genießen?

Michael Wiesinger: Eigentlich nur kurz nach dem Spiel. In der Nacht von Montag auf Dienstag sind wir nach Ingolstadt zurückgefahren. Dort gab es auch eine spontane Feier. Ich selbst bin mittags nach Liechtenstein gefahren. Denn hier bin ich beim Fußballlehrer-Lehrgang. Ich habe also kurz gefeiert, aber dafür intensiv (lacht).

bundesliga.de: Was war ausschlaggebend für die beiden Zu-Null-Siege gegen Hansa Rostock?

Wiesinger: Wir waren extrem fokussiert. Die Mannschaft hat gemerkt, dass sie sich in den zwei Relegationsspielen für die gute Saison einfach noch einmal zusätzlich belohnen kann. Wir waren hoch konzentriert und sehr entschlossen. So sind wir dann auch auf dem Platz aufgetreten. Und letztendlich denke ich, dass wir beide Spiele auch verdient gewonnen haben.

bundesliga.de: Was waren denn die Stärken der Mannschaft?

Wiesinger: Für mich war klar, dass die Mannschaft einfach eine klare Ansage brauchte. Sie brauchte ein taktisches Konzept, in dem sie sich wohlfühlt. Das haben wir auch ziemlich schnell erarbeitet. In unserer Vorgabe können sich die Spieler frei bewegen. Es ist eine Mannschaft, die offensiv ausgerichtet ist. Sie muss aber auch immer wieder zu einer defensiven Grundhaltung zurückkehren. An der Rückwärtsbewegung haben wir gearbeitet. Da sind wir wirklich diszipliniert aufgetreten. Man kann nicht immer nur Tore schießen. Man muss auch mal einfach nur gut stehen. Das haben wir versucht zu vermitteln. Das war dann auch der Schlüssel für den Erfolg.

bundesliga.de: Was sind die ersten Schritte, die Sie und der Verein in den kommenden Tagen und Wochen unternehmen müssen?

Wiesinger: Momentan stehe ich mit der sportlichen Leitung per Telefon in regelmäßigem Kontakt. Wir analysieren die vergangenen Wochen und Monate. Wir wissen sehr wohl, was uns in der 2. Bundesliga erwartet. Zwischen der 3. Liga und der 2. Bundesliga besteht einfach ein großer qualitativer Unterschied. Dementsprechend wollen wir einige Veränderungen vornehmen und uns verbessern.

bundesliga.de: Ingolstadt ist Ihre bislang einzige Station in Ihrem noch jungen Trainerleben. Wie sehen Sie die Perspektiven des Vereins?

Wiesinger: Die Perspektiven sind sehr gut. Wir haben zum optimalen Zeitpunkt den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. Unser neues Stadion wird demnächst eingeweiht. Es herrscht eine Aufbruchsstimmung rund um den Verein herum. Die sportliche Zielsetzung wurde optimal erfüllt und jetzt müssen wir den nächsten Schritt gehen. Jetzt müssen wir uns in der neuen Liga zurechtfinden, die Euphorie ausnutzen und auf diesen Zug auch aufspringen. Wir wollen natürlich zuhause die Grundlage für den Erfolg schaffen. Es ist in der 2. Bundesliga sehr wichtig, dass du gerade zuhause stabil bist. So kommt man nicht auswärts zu sehr unter Druck und muss immer in der Fremde punkten. Das ist schon eine Grundvoraussetzung für den Erfolg.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Michael Wiesinger.

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FIFA 10
Das virtuelle "Triple" geht nach …?
FC Bayern München gegen Inter Mailand, Louis van Gaal gegen Jose Mourinho, "Double"-Sieger gegen "Double"-Sieger - alle Superlative reichen nicht aus, wenn die Welt am kommenden Samstag nach Madrid auf das Finale der Champions League schaut.

Machen sich die Bayern unsterblich oder liegt ganz Italien Louis van Gaals Ex-"Lehrling" Jose Mourinho zu Füßen? EA SPORTS hat das Spiel für bundesliga.de mit FIFA 10 bereits vorgespielt und sagt, wer sich am Samstag Europas Krone aufsetzt.

Ein genialer Moment

Auf dem Weg ins Finale im ehrwürdigen Estadio Santiago Bernabeu konnte der deutsche Rekordmeister unter anderem Juventus Turin, Manchester United und Favoritenschreck Olympique Lyon hinter sich lassen.

Ohne den gesperrten Dribbelkünstler Franck Ribéry wird es aber schwierig, Inters Bollwerk zu durchbrechen. Die Video-Prognose zeigt allerdings, dass es auch nur ein Geniestreich sein kann, der dieses Finale entscheidet.

Das Video anschauen

Und so ist es einem der Bayern-Stars vorbehalten, der nach einer bärenstarken Saison seine Leistungen mit dem entscheidenden Treffer krönt, den FC Bayern und seine Fans in den siebten Fußballhimmel zu schießen.

Und fast nebenbei ergattert er der Bundesliga den möglichen vierten Startplatz in der Champions League für die kommende Saison. Zumindest in der Prognose, die jetzt auf bundesliga.de zum Anschauen bereit steht. Hier geht es zur Video-Prognose von EA SPORTS.

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OBM
Saisonbilanz: Wieses Kasten bleibt am saubersten

Tim Wiese (r.) mit einer seiner vielen Glanzparaden
Es ist ein Luxusproblem, um das die anderen Nationen die deutsche Nationalmannschaft schon lange beneiden. Deutsche Torhüter zählen seit Generationen regelmäßig zu den besten der Welt, und der Bundestrainer steht oft vor der Qual der großen Wahl.

Auch vor der kommenden WM muss sich Joachim Löw trotz der Verletzung von René Adler, der eigentlichen Nr. 1, zwischen drei exzellenten Keepern entscheiden.

Wiese und Neuer fast gleichauf

Viele Argumente sprechen für und gegen Manuel Neuer (FC Schalke), Tim Wiese (Werder Bremen) oder Jörg Butt (FC Bayern). Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) liegen die beiden jüngeren Schlussleute fast gleichauf an der Spitze, aber auch Butt hat eine bemerkenswerte Aufholjagd geschafft.

Die OBM-Saison 2009/10 hat Wiese als Klassenbester abgeschlossen. Der selbstbewusste Bremer kommt auf die beste Quote virtueller Spiele, die er zu Null beendet hat. In 26,9 Prozent seiner insgesamt 230.957 OBM-Partien hielt Wiese seinen Kasten sauber. Das bedeutet, dass der Werder-Keeper in etwa jedem vierten OBM-Spiel kein Gegentor zulässt.

Nimmermüder Rost

Der zweite Platz geht an Frank Rost. Der 36-jährige HSV-Torhüter spielte in 26,34 Prozent seiner 126.486 OBM-Begegnungen zu Null. Auch in der Bundesliga war Rost wohl der beständigste Profi der Hamburger, die nach wechselhaften Leistungen einen unbefriedigenden siebten Platz in der Abschlusstabelle belegten.

Die meisten virtuellen Spiele der abgelaufenen Saison hat Manuel Neuer absolviert. Denn der Schalker ist auch der meistgekaufte Mann im Managerspiel. 31.424 OBM-Trainer haben Neuer verpflichtet. 335.330 Spiele hat Marathon-Mann Neuer letztlich absolviert und eine Zu-Null-Quote von 26,18 erreicht.

Heinz Müller überrascht

Eine überraschend starke OBM-Saison hat Heinz Müller hingelegt. Die Nr. 1 des FSV Mainz 05 erreicht die viertbeste Bilanz bei den Zu-Null-Spielen. Mit 24,89 Prozent rangiert Müller knapp vor Logan Bailly (24,85). Mönchengladbachs Schlussmann haben viele Tausend OBMler als günstige Alternative auf dem Markt der Torhüter für sich entdeckt.

Simon Pouplin (SC Freiburg) und Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund) haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass der Sportclub und der BVB ihr jeweiliges Saisonziel in der Bundesliga erreicht haben: Klassenerhalt und Einzug ins internationale Geschäft. Beide Keeper haben auch im OBM eine gute Rolle gespielt. Pouplin kommt auf den sechsbesten Wert (24,31), Weidenfeller auf den siebtbesten (22,33).

Butts Aufholjagd

Und wann kommt Jörg Butt? Auf dem sehr guten 12. Platz! Sehr gut, weil Butt zu Saisonbeginn als Nr.2 hinter Michael Rensing erwartet wurde. Und das Feld der Keeper von hinten aufrollen musste. So gelang Butt am 28. Spieltag eine Zu-Null-Quote von 28,7 Prozent, insgesamt schaffte Butt 21 Prozent.

Die besten elf Torhüter der OBM-Saison 2009/10
1. Tim Wiese (Werder Bremen)
2. Frank Rost (HSV)
3. Manuel Neuer (FC Schalke)
4. Heinz Müller (Mainz 05)
5. Logan Bailly (Borussia Mönchengladbach)
6. Simon Pouplin (SC Freiburg)
7. Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund)
8. Jaroslav Drobny (Hertha BSC)
9. René Adler (Bayer Leverkusen)
10. Timo Hildebrand (1899 Hoffenheim)
11. Diego Benaglio (VfL Wolfsburg)

Termine
Das Champions-League-Finale im Live-Ticker




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Verantwortlich: Tom Bender, DFL
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