Ausgabe 41 - 08.04.2010
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Spieler des Spieltags
Der doppelte "Wolf"
Der doppelte "Wolf" >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 29. Spieltag machte Edin Dzelko ganz knapp das Rennen. Er traf beim 4:0 der “Wölfe“ gegen Hoffenheim gleich zwei Mal. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Top Thema
Bundesliga - 30. Spieltag
Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen vor dem Duell Leverkusen gegen den FC Bayern nicht sein. Während in München nach den furiosen Erfolgen der vergangenen Wochen eine oktoberfestähnliche Stimmung herrscht, sucht man in Leverkusen nach der Form der ersten 24 Saisonspiele. Um dem Traum vom "Triple" ein Stück näher zu kommen, darf sich der Rekordmeister jedoch keinen Ausrutscher mehr leisten - auch und gerade nicht bei "Lieblingsgegner" Leverkusen. Bayern-Verfolger Schalke gastiert bei Ex-Coach Mirko Slomka.

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"Machen uns nicht kleiner, als wir sind"

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Der Traum vom Gewinn der Meisterschaft ist für Leverkusen in weite Ferne gerückt. Doch vor dem schweren Spiel gegen den FC Bayern gibt man sich weiter optimistisch bei der "Werkself". Besonders emotional wird die Rückkehr von Jörg Butt an alte Wirkungsstätte.
Duell der Enttäuschten

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Der VfL Bochum und der Hamburger SV mussten zuletzt einige Rückschläge in Kauf nehmen. Doch nach dem Punktgewinn in Freiburg schöpft Bochum im Abstiegskampf neue Hoffnung. Mit dem HSV kommt nun ein ebenfalls angeschlagener Gegner nach Bochum.

Tippspiel
Schalker "Osterhase"
Schalker "Osterhase"

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Tor des Spieltags
Fünf echte Volltreffer
Fünf echte Volltreffer

Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 29. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Caio, Kevin Kuranyi, Maik Franz, Franck Ribéry und Aaron Hunt. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 29. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.


Editorial > Druckversion > Zum Index
Liebe Leserinnen und Leser,

der FC Bayern steht im Halbfinale der Champions League. Wer hätte das nach dem Beginn in Manchester gedacht. In der ersten Halbzeit hat der FC Bayern schlecht gespielt. Das muss man leider so deutlich sagen. Aber wie man nach einem 0:3-Rückstand in einem Auswärtsspiel bei solch einem starken Gegner wieder zurückgekommen ist, das ist schon sensationell.

Matchwinner war wieder einmal Arjen Robben. Der ist ja erst seit Ende August vergangenen Jahres beim FC Bayern. Er bringt sehr, sehr gute Leistungen. Mit Sicherheit ist Robben einer der besten Spieler, die je bei den Bayern gespielt haben.

Die Saison begann durchwachsen. Doch nun dies: Ein Finale haben sie ja schon erreicht, nämlich im Pokal. In der Champions League sind sie nur noch zwei Spiele vom Finale entfernt und in der Meisterschaft gehe ich davon aus, dass die Bayern das Rennen machen werden. Die Bayern haben jetzt solch einen Auftrieb, dass sie auch das Spiel in Leverkusen gewinnen werden. Da spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, dass sie am Mittwoch schon wieder einen solch schweren Kraftakt hinter sich gebracht haben.

Für Leverkusen würde dies die vierte Niederlage in Folge bedeuten. Es besteht die Möglichkeit, dass Leverkusen noch durchgereicht wird. Na klar, gegen den FC Bayern kann man auch einmal verlieren. Das ist kein Beinbruch. Doch wenn bedenkt, dass Leverkusen vor einem Monat noch von der Meisterschaft geträumt hat, ist das schon ein großer Einbruch. Die Meisterschaft ist in weite Ferne gerückt.

Natürlich schaue ich auch immer wieder auf die 2. Bundesliga. Vor allem auf den 1. FC Kaiserslautern. Der Club ist immer eine Bereicherung für die Bundesliga. Wenn man bedenkt, was der Verein in den vergangenen Jahren für einen Kraftaufwand betrieben hat, um wieder dort hinzukommen, wo man jetzt steht, dann freut mich das einfach. Auch für die ganze Region freue ich mich, wenn der 1. FC Kaiserslautern wieder hochkommen sollte. Und wieder solch einen Traditionsclub in den eigenen Reihen zu haben, darüber würde sich auch die Bundesliga freuen.

Ihr

Andreas Brehme



In 301 Bundesliga-Spielen erzielte Andreas Brehme 50 Tore für den 1. FC Kaiserslautern und den FC Bayern München. Er gewann mit beiden Clubs je ein Mal die Deutsche Meisterschaft und wurde mit dem FCK zudem DFB-Pokalsieger. Weiterhin spielte er im Ausland unter anderem für Inter Mailand. Mit Inter gewann er die Serie A und den UEFA-Pokal. Brehme absolvierte 86 Länderspiele für Deutschland und schoss die DFB-Elf per Elfmetertor zum WM-Sieg 1990. Nach seiner aktiven Karriere trainierte er den FCK und die SpVgg Unterhaching. Aktuell ist Brehme unter anderem als Botschafter für den DFB tätig.

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Bundesliga - 30. Spieltag
Bayrisches Gastspiel beim "Lieblingsgegner"

Robben (l.) und Schweinsteiger haben Grund zur Freude
Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen vor diesem wegweisenden Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München nicht sein. Während in München nach den furiosen Erfolgen der vergangenen Tage und Wochen eine oktoberfestähnliche Stimmung herrscht, sucht man in Leverkusen nach der Form, die die Mannschaft 24 Spiele nacheinander ausgezeichnet hatte.

Nach dem Erreichen des Halbfinals der Champions League am Mittwoch träumen einige kühne Optimisten an der Isar schon vom "Triple". Schließlich stehen die Bayern im DFB-Pokal bereits im Endspiel und in der Meisterschaft rangieren sie seit dem vergangenen Wochenende auch wieder auf dem Platz an der Sonne.

Um diesem Traum ein Stück näher zu kommen, darf sich der Rekordmeister jedoch keinen Ausrutscher mehr leisten. Und selbst wenn die Bilanz gegen Leverkusen für die Bayern spricht, kleinbeigeben wird die "Werkself" sicher nicht. Zudem will Bayern-Verfolger Nummer eins, der FC Schalke 04, beim Wiedersehen mit Ex-Coach Mirko Slomka wieder zurück auf die Siegerstraße finden.

Einseitige Bilanz

Von jenem Gold gepflasterten Weg zum Erfolg ist Leverkusen vor einigen Wochen abgekommen. Vier Niederlagen in den vergangenen fünf Spielen bedeuten, dass die "Werkself" sogar um Platz 3 zittern muss. Auch im Direktvergleich mit dem FC Bayern sieht Leverkusen nicht gut aus.

Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de verloren die Rheinländer neun der vergangenen zehn Bundesliga-Duelle mit den Bayern. Immerhin endete das bislang letzte Aufeinandertreffen mit einer Punkteteilung (1:1 im Hinspiel). In den vergangenen zehn Spielen schossen die Bayern 22 Treffer gegen Bayer, kassierten aber nur sieben.

Letzter "Dreier" vor sechseinhalb Jahren

Auch die vergangenen vier Heimspiele Leverkusens gegen München gingen verloren. Immerhin besiegte die "Werkself" den Angstgegner im Viertelfinale des DFB-Pokals in der Vorsaison mit 4:2. Wenngleich dies kein echtes Heimspiel war, da es wegen Umbauarbeiten in der BayArena in Düsseldorf ausgetragen wurde.

Den bislang letzten "Dreier" in der Bundesliga gegen den FC Bayern feierte Leverkusen am 28. August 2004. Damals siegte Bayer mit 4:1 vor heimischer Kulisse. Dimitar Berbatov und Franca trafen jeweils doppelt und ein gewisser Jörg Butt stand zwischen den Pfosten der Bayer-Mannschaft.

Butt zu Besuch in der alten "Heimat"

Zwischen 2001 und 2007 stand Butt in 191 Bundesliga-Spielen im Leverkusener Kasten. Er war 2002 dabei, als Leverkusen ebenfalls vom "Triple" träumte und am Ende in drei Wettbewerben auf dem undankbaren zweiten Platz landete.

Butt ist aber nicht der einzige Protagonist, der auf ehemalige Weggefährten trifft. Toni Kroos ist zum Beispiel nur vom FC Bayern an Leverkusen ausgeliehen und reifte dort zum Nationalspieler. Jupp Heynckes führte die Bayern in der Schlussphase der Vorsaison als Interimscoach auf Platz 2 und gewann in seiner ersten Amtszeit in München 1989 und 1990 die Meisterschaft.

Wiedersehen mit Slomka

Auf den Titelgewinn kann auch noch der FC Schalke 04 hoffen. Auch wenn die "Knappen" am vergangenen Wochenende binnen anderthalb Wochen zwei Mal vor heimischer Kulisse gegen die Bayern verloren haben und die Tabellenführung wieder abgeben mussten, so liegen sie doch nur einen Zähler hinter den Münchnern.

Während das Spiel gegen die Bayern mal wieder eine Begegnung mit der Vergangenheit für Trainer Felix Magath war, sind es diese Woche viele seiner Spieler, die mit dem "Damals" konfrontiert werden. Denn Schalke ist zu Gast bei Hannover 96 und Mirko Slomka, der die "Königsblauen" von Januar 2006 bis 13. April 2008 trainierte.

Dominante Schalker

Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de spricht vieles für einen Sieg der Schalker über den ehemaligen Übungsleiter. Schalke gewann gegen Hannover im Direktvergleich wettbewerbsübergreifend zehn der vergangenen 13 Aufeinandertreffen (eine Niederlage, zwei Remis).

Der 1:0-Heimsieg aus der vorigen Saison war der einzige "Dreier" der Niedersachsen gegen die Gelsenkirchener in den vergangenen zehn Begegnungen in der Liga. Den goldenen Treffer in diesem Spiel besorgte der Ex-Schalker Sergio Pinto.

Zu Null spielten die 96er auch am vergangenen Wochenende in Hamburg. Allerdings blieben sie daheim in dieser Spielzeit erst zwei Mal ohne Gegentor - zuletzt Anfang Dezember. Hinzu kommt, dass Hannover sechs der vergangenen sieben Heimspiele verloren hat. Die "Knappen" hingegen kassierten nur zwei Niederlagen in den vergangenen 15 Bundesliga-Partien (zehn Siege, drei Remis).

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Bundesliga-Datenbank
Drei Scharfschützen im Kampf um die Kanone
Für Spannung sorgen in der Bundesliga derzeit nicht nur das Rennen um die Meisterschaft und der Kampf um den Klassenerhalt. Auch die Torjägerkanone ist in dieser Saison wieder einmal eng umkämpft.

Derzeit wird die Torschützenliste von gleich drei Spielern angeführt: Leverkusens Stefan Kießling, Schalkes Kevin Kuranyi und Wolfsburgs Edin Dzeko haben je 18 Tore auf dem Konto. Sechs weitere Spieler trafen bislang mindestens zehn Mal, wobei fünf Spieltage vor Schluss wohl nur noch Dortmunds Lucas Barrios mit seinen 15 Treffern dem Spitzentrio gefährlich werden kann.

Der doppelte Dzeko

Sollten Dzeko, Kuranyi und Kießling auch am Ende der Saison gemeinsam an der Spitze stehen, würden sie Bundesliga-Geschichte schreiben. Drei Torschützenkönige gab es noch nie. In 46 Jahren Bundesliga teilten sich zehn Mal zwei Spieler die Torjägerkanone.

Mit vier "Doppelpacks" an den vergangenen fünf Spieltagen hat Edin Dzeko in der Torjägerliste
gewaltig aufgeholt. Mit insgesamt sechs "Doppelpacks" in der aktuellen Saison hat der Bosnier doppelt so oft doppelt getroffen wie die Zweitplatzierten in dieser Kategorie: Kießling, Nürnbergs Albert Bunjaku, Barrios und Kuranyi trafen in jeweils drei Spielen zwei Mal.

Trio in Torlaune

Dzeko ist zudem wieder einmal der beste Torjäger der Rückrunde. Elf Mal traf der Wolfsburger bislang in diesem Jahr in der Bundesliga. Vergangene Saison war er in der zweiten Saisonhälfte unglaubliche 20 Mal erfolgreich und hatte maßgeblichen Anteil am Sensations-Meistertitel der "Wölfe".

Dicht hinter Dzeko folgt Kuranyi, der in der zweiten Saisonhälfte bislang zehn Mal ins Schwarze traf. Nur Kießling schwächelt in der Rückrunde ein wenig: Seinen zwölf Hinrunden-Treffern ließ der Leverkusener erst sechs Tore in der Rückrunde folgen. Fünf der sechs Treffer machte er allerdings in seinen vergangenen vier Bundesliga-Spielen. Auch der lange Blonde scheint also rechtzeitig zum Saisonfinale wieder in Schwung zu kommen.

Neue Bestmarken für deutsches Duo

Kießling und Kuranyi haben zudem mit ihren 18 Saisontoren schon längst einen persönlichen Rekord aufgestellt. Für den Leverkusener waren vor dieser Spielzeit maximal zwölf Treffer in einer Saison
notiert (2008/09). Der Schalker hatte bislang eine Bestmarke von 15 Treffern vorzuweisen (drei Mal: zwei Mal für seinen aktuellen Club, ein Mal für den VfB).

Dzeko dagegen hat in der Vorsaison sogar 26 Mal getroffen und musste sich damals lediglich seinem Teamkollegen Grafite geschlagen geben (28 Tore). Der Wolfsburger traf in dieser Spielzeit allerdings schon zwei Mal öfter als nach den ersten 29 Spieltagen der Meistersaison, als er 16 Tore auf dem Konto hatte. Vor rund einem Jahr folgten noch zehn weitere Saisontreffer des Bosniers an den letzten fünf Spieltagen!

Konstanter Kuranyi

Als einziger Bundesliga-Stürmer traf Kuranyi in den vergangenen acht Jahren immer zweistellig - diese Marke wird historisch nur von Gerd Müller und Manfred Burgsmüller überboten. Der "Bomber der Nation" traf 13 Spielzeiten in Serie zweistellig. Burgsmüller schaffte dieses Kunststück immerhin zehn Mal in Folge.

Kuranyis sieben Kopfballtreffer sind alleinige Ligaspitze. Seit er bei Schalke spielt (2005/06), erzielte er immer mindestens vier Kopfballtore pro Saison, im Schnitt 6,6 pro Spielzeit. 2006/07 und 2007/08 war Kuranyi jeweils erfolgreichster Bundesliga-Schütze per Kopf, mit zehn beziehungsweise acht Kopfballtoren.

Rekord für die Ewigkeit?

In der vergangenen Spielzeit hatte Dzeko hier die Nase vorn (neun Kopfballtore) - diese Saison traf der Bosnier erst zwei Mal mit dem Kopf. Kießling netzte 2009/10 bisher vier Mal mit der Stirn ein.

Bayers Topstürmer bildet zudem gemeinsam mit Eren Derdiyok das aktuell erfolgreichste Sturm-Duo der Bundesliga (30 Treffer - 18 Kießling, zwölf Derdiyok). Vergangene Saison stellte Dzeko zusammen mit seinem Wolfsburger Sturmpartner Grafite mit 54 Treffern einen neuen Bundesliga-Rekord auf - der auch die laufende Spielzeit überleben dürfte…

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Edin Dzeko
"Sind längst nicht da, wo wir hinwollen"

Edin Dzeko (r.) traf neun Mal in den vergangenen fünf Spielen
Die "Wölfe" beißen wieder. Sechs Siege aus den vergangenen sieben Bundesliga-Begegnungen zeigen deutlich, dass der VFL Wolfsburg wieder die Gefahr der Vorsaison ausstrahlt. Allen voran Edin Dzeko.

Der Stürmer war in der laufenden Spielzeit bereits 18 Mal erfolgreich und teilt sich damit gemeinsam mit Schalkes Kevin Kuranyi und Leverkusens Stefan Kießling die Führung in der Torjägerliste. Allein in den vergangenen fünf Ligaspielen traf Dzeko unglaubliche neun Mal.

Im Gespräch mit bundesliga.de spricht der Angreifer über seine beeindruckende Form und welch harte Arbeit dahinter steckt. Dzeko erklärt, warum Wolfsburg wieder vom internationalen Wettbewerb träumen darf und sagt, was nötig ist, um das angepeilte Saisonziel auch zu erreichen.

bundesliga.de: Herr Dzeko, sechs der vergangenen sieben Bundesliga-Spiele hat Wolfsburg gewonnen. Spielt die Mannschaft mit dem gleichen Selbstvertrauen, dass sie vor einem Jahr zum Titel geführt hat?

Edin Dzeko: Natürlich haben wir durch unsere Serie wieder ein größeres Selbstvertrauen bekommen. Sicherheit bekommt man nur durch Ergebnisse. Ich möchte aber gar keine Vergleiche zur Meistersaison ziehen. Wichtig ist, dass wir wieder in die Spur gefunden haben.

bundesliga.de: Vor allem die viel gescholtene Defensive stand zuletzt sehr sicher. Wie hat Lorenz-Günther Köstner das Team im Abwehrbereich wieder stabilisieren können?

Dzeko: Indem er an das Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft appelliert hat. Und auch hier gilt, dass natürlich auch die Abwehrspieler sicherer werden, wenn der Erfolg wieder da ist und man, wie zuletzt gegen Hoffenheim, in Mainz oder auch in Gladbach auch mal zu Null spielt.

bundesliga.de: Vergangene Saison trafen Sie in der Hinrunde fünf Mal und in der Rückrunde 21 Mal. Diese Saison waren es sieben Treffer in der ersten Saisonhälfte und bereits elf Tore im Jahr 2010. Warum sind Sie in der Rückrunde so viel torgefährlicher?

Dzeko: Das weiß ich nicht (lacht). Ich kann mich natürlich auch besser in Szene setzen, wenn es für die Mannschaft insgesamt gut läuft. Und sowohl im vergangenen Jahr als auch in dieser Saison haben wir in der Hinrunde nicht konstant gute Leistungen gezeigt. Jetzt hat sich die Mannschaft stabilisiert, und davon profitieren auch wir Stürmer.

bundesliga.de: Allein in den vergangenen fünf Bundesliga-Spielen trafen Sie neun Mal. Wie viel Arbeit und wie viel Torinstinkt stecken dahinter, immer an der richtigen Stelle zu stehen?

Dzeko: Immer an der richtigen Stelle zu stehen, ist das eine. Mindestens genauso wichtig ist es aber, im richtigen Moment angespielt zu werden. Die Grundvoraussetzung aber ist das tägliche Training. Da arbeiten wir als Mannschaft zusammen, studieren unsere Laufwege ein und arbeiten an den Automatismen.

bundesliga.de: Vor einigen Wochen hatten viele Experten den VfL bereits abgeschrieben. Nun mischt man wieder im oberen Tabellenbereich mit. Woher hat die Mannschaft die Kraft genommen, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen?

Dzeko: Wir haben immer an unsere Stärken und unsere Qualität geglaubt. Es war einfach so, dass uns ein Erfolgserlebnis fehlte. Aber natürlich sind wir längst nicht da, wo wir hinwollen.

bundesliga.de: Wolfsburg hat die vergangenen drei Auswärtsspiele gewonnen und dabei kein Gegentor zugelassen. Nun geht es nach Nürnberg. Ist dort der nächste Sieg fest eingeplant?

Dzeko: Wir wollen dort was holen, ist doch klar. Aber einplanen sollte man einen Sieg nie, denn vieles ist von der Tagesform abhängig, das hat man gegen Hertha gesehen. Wenn wir aber unsere Chancen auf einen Europapokalplatz wahren wollen, müssen wir in Nürnberg gewinnen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Edin Dzeko.

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Borussia Dortmund
Tierischer Spaß mit Großkreutz und Zidan
Der Schabrackentapir ist der größte aus der Familie der Tapire und lebt in freier Wildbahn in Südostasien. Der Name leitet sich von der farblich abgesetzten Rückenpartie ab, die an einen im Reitsport als Schabracke bezeichneten Überwurf erinnert.

Einer der Tapire des Dortmunder Zoos hat in Kevin Großkreutz einen prominenten Paten gefunden. Der Stürmer von Borussia Dortmund nutzte den Zootag des BVB KidsClubs am Mittwochnachmittag, um sein Patenkind "Kevin Mogli" zu besuchen.

EMMA fütterte Seelöwen

Bei bestem Wetter hatte der BVB zu seinem zweiten Zootag auf das Gelände des Dortmunder Zoos an der Mergelteichstraße eingeladen, und besonders die kleinen Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Der KidsClub hatte in Zusammenarbeit mit dem Zoo ein umfangreiches Programm gestaltet, das für viel Unterhaltung bei Groß und Klein sorgte.

So war Maskottchen EMMA den ganzen Tag über auf dem Zoogelände zu finden und stand für Foto- und Autogrammwünsche der Kinder und auch der Erwachsenen bereit. Bei der Seelöwenfütterung stand EMMA dem Tierpfleger sogar tatkräftig zur Seite, warf den Tieren Fische zu und freundete sich schnell mit dem einen oder anderen Seelöwen an, der sogleich einige Kunststücke vorführte.

Zidan übernimmt Patenschaft für Leoparden

Die Biene und Kevin Großkreutz waren allerdings nicht die einzigen prominenten Gäste des Tages. Auch für BVB-Profi Mohamed Zidan schlug die große Stunde als Pate. Der Ägypter kann sich von jetzt an offiziell als Leoparden-Patenonkel bezeichnen und nahm dieses Amt mit großer Freude entgegen.

Im Anschluss an die Verleihung seiner Patenschafts-Urkunde stand auch er für die Autogrammwünsche der begeisterten Fans bereit, die dieses Angebot in großer Anzahl wahrnahmen. Der BVB und Mohamed Zidan verstärken mit dieser Patenschaft nicht nur die Bindung zwischen Zoo und Verein. Gleichzeitig unterstützen der Spieler und Borussia Dortmund den Zoo auch in der Beschaffung von Mitteln für den Neubau eines Leopardenhauses. Zidans Patenkind kann sich also auf einen hoffentlich baldigen Umzug in ein neues Zuhause freuen.

"Kehli" und "Dede" zu Junglöwen herangewachsen

Die Löwen "Kehli" und "Dede", für die die gleichnamigen Profispieler im Rahmen des letzten Zootages im April 2009 die Patenschaften übernommen hatten, waren auch wieder Teil des Programms. Die mittlerweile vom Baby- zum Junglöwen herangewachsenen Raubtiere bekamen schwarz-gelbe BVB-Bälle geschenkt, die zwar den Krallen und spitzen Zähnen nicht lange Stand hielten, jedoch für einige Abwechslung im Gehege sorgten.

Weitere Highlights für die Kinder waren diverse "Mitmachaktionen". So konnten sie den Orang-Utans in ihrem Gehege Beutel mit Leckereien zuwerfen, auf dem Bauernhof beim Nestbau für die Tauben teilnehmen oder beim großen Schubkarrenrennen im Eselgehege Preise gewinnen. Die große Zoo-Rallye fand - wie auch schon im letzten Jahr - ebenfalls regen Zuspruch bei den jungen BVB-Fans.

Wem das alles noch nicht reichte, der konnte an weiteren zahlreichen Fütterungs- und Reinigungsaktionen in den verschiedenen Revieren teilnehmen, am KidsClub-Autogrammkarten-Glücksrad versuchen, die begehrten Unterschriften aller Spieler zu erdrehen, beim Kamelfußball zusehen oder einfach eine der Zooführungen genießen.

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Nicky Adler
"Da fressen wir dann halt die Tore"

Nicky Adler schoss den 1:0-Siegtreffer gegen Ahlen
Dank der Ausrutscher der drei Bestplatzierten der 2. Bundesliga kann auch der MSV Duisburg noch immer von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. Der Rückstand auf den Relegationsplatz 3 beträgt zwar noch sechs Zähler, doch nach zwei Siegen in Serie sind die "Zebras" selbstbewusst.

Am vergangenen Spieltag war Nicky Adler der Matchwinner beim Tabellenletzten Rot Weiss Ahlen. Der Angreifer erzielte den 1:0-Siegtreffer der Duisburger. Im Interview mit bundesliga.de spricht er über das Spiel in Ahlen und die Tatsache, dass er beim Tor eigentlich falsch postiert war.

Weiterhin sagt Adler, wie er die Aufstiegschancen seiner Mannschaft einschätzt und was nötig ist, um im anstehenden Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth zu bestehen.

bundesliga.de: Herr Adler, herzlichen Glückwunsch zum Sieg in Ahlen. Konnte man spüren, dass es für RW ums nackte Überleben ging?

Nicky Adler: Von den vor dem Spiel getroffenen Aussagen her, war uns das schon bewusst. Vom Spiel her war es dann aber insgesamt ein bisschen wenig. Ich denke aber, da haben wir auch unser Nötiges dazu beigetragen. Wir hatten einen ganz guten Tag und ordentlich gespielt.

bundesliga.de: Ihr drittes Saisontor hat den Unterschied gemacht. Christian Tiffert meinte nach dem Spiel, Sie wären bei der Freistoßvariante, die dem Tor vorausging, falsch gelaufen. Wo hätten Sie denn eigentlich sein sollen?

Adler: Wir haben feste Einweisungen. Wir sind von eins bis fünf benannt, wer wann in den Strafraum läuft bei einem Freistoß. Ich bin da wohl nicht ganz auf meiner Position gelaufen. Ich habe einfach nur nach dem Ball geguckt. Ich hätte mehr in Richtung erster Pfosten laufen sollen. Ich habe mich in der Situation nur nach dem Ball orientiert und das war wohl die bessere Entscheidung (lacht).

bundesliga.de: Sechs Punkte trennen den MSV vom Relegationsplatz 3. Hat Duisburg noch eine reale Chance auf den Aufstieg?

Adler: Theoretisch gesehen, ist ja noch alles möglich - zumal wir ja in zwei Wochen noch gegen Augsburg spielen. Trotzdem denke ich, ist der Vorsprung für Augsburg schon noch riesengroß. Wir haben es ja nicht mehr in den eigenen Händen. Erst mal müssen wir zusehen, dass wir unsere Spiele gewinnen und dann noch hoffen, dass Augsburg ein paar Mal patzt. Da muss noch viel passieren, damit das irgendwo doch noch realistisch wird.

bundesliga.de: Dann muss aber gegen die SpVgg Greuther Fürth unbedingt ein Sieg her. Wie muss der MSV auftreten, um gegen die offensivstarken Fürther zu bestehen?

Adler: So, wie wir in den vergangenen Spielen aufgetreten sind. Wir müssen das zeigen, was uns in den vergangenen Wochen stark gemacht hat. Wir müssen kompakt und eng stehen und die paar Möglichkeiten, die wir haben, effektiv nutzen. Wie das geht, haben wir ja im Hinspiel bewiesen. Die Fürther hatten damals viele Chancen, erzielten aber kein Tor. Wir hingegen hatten nur zwei, drei Chancen und haben eine davon genutzt und auswärts gewonnen. So würde ich das angehen. Man darf aber nicht vergessen, dass Fürth nichts mehr zu verlieren hat. Die werden sicher ordentlich mitspielen.

bundesliga.de: Duisburg hat zuletzt gegen Koblenz erstmals seit dem ersten Spiel der Rückrunde wieder daheim gewonnen und liegt in der Heimtabelle nur auf Platz 13. Warum tut sich die Mannschaft vor eigenem Publikum so viel schwerer als in der Fremde?

Adler: Ich denke, wir haben auswärts nicht den Druck, das Spiel machen zu müssen. Mehr auf Konter zu spielen, liegt uns in dieser Saison einfach mehr. Zuhause müssen wir nun einmal offensiver spielen. Und da sind wir diejenigen, die in die Konter laufen. Da fressen wir dann halt die Tore. Wir spielen daheim eben auch meist mit zwei Stürmern, während wir auswärts oft nur eine Spitze aufstellen. Diese offensivere Spielweise scheint der Grund dafür zu sein, dass wir zuhause weniger Punkte geholt haben als auswärts. Aber ich hoffe, wir können gegen Fürth unsere Bilanz aufpolieren.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Nicky Adler.

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FIFA 10
Top-Elf von FIFA 10 mit Robben und Überraschungen
29 Spieltage sind in der Bundesliga schon wieder vorbei. 29 Spieltage, die genügend Rückschlüsse auf die Leistungen der Bundesliga-Profis in der Saison 2009/10 gegeben haben. Bekanntlich bewerten auch die Fußball-Experten von EA Sports regelmäßig die Profis der Vereine, so dass sich eine aktuelle Top-Elf aller Bundesliga-Spieler zusammenstellen lässt.

Natürlich darf in dieser Elf der derzeit beste Bundesliga-Spieler nicht fehlen: Bayern Münchens Arjen Robben. Und auch nicht Werder Bremens Abwehr-Ass Per Mertesacker.

Aber es gibt auch Überraschungen. Etwa durch Stuttgarts Cristian Molinaro, der auf der linken Abwehrseite zum Volltreffer für den VfB wurde.

Senkrechtstarter Reus

Oder durch Marco Reus. Der Mönchengladbacher Mittelfeldspieler gehört in seiner ersten Bundesliga-Saison schon zu den absoluten Leistungsträgern der Borussia. Der 20-Jährige schoss bereits sechs Tore und legte zu vier Treffern auf - ein Talent mit großer Perspektive.

Den besten Wert aller Spieler der Top-Elf erreicht Edin Dzeko mit 93 Punkten. Bei FIFA 10 vergeben die Experten des Spieleherstellers jeweils Punkte für die vielen verschiedenen Stärken und Eigenschaften jedes Profis. Der Wolfsburger Stürmer spielt zurzeit in Top-Form und führt mit 18 Treffern die Torjägerliste der Bundesliga an; gemeinsam mit Kevin Kuranyi (FC Schalke) und Stefan Kießling (Bayer Leverkusen).

Das ist die Top-Elf von FIFA 10 im 4-3-3-System:
Neuer
Lahm - Mertesacker - Borden - Molinaro
Reus - Frings - Marin
Robben - Dzeko - Ribery

Die Werte der einzelnen Spieler:
Manuel Neuer (TW) - Gesamtstärke 91

Reflexe 91 - Flugparaden 90 - Abschlag 89 - Fangsicherheit 83

Philipp Lahm (RV) - Gesamtstärke 86
Grätsche 97 - Stellungsspiel 93 - Reaktion 93 - Kurzer Pass 90

Per Mertesacker (RIV) - Gesamtstärke 91
Kopfball-Präzision 99 - Manndeckung 99 - Stellungsspiel 98 - Faire Zweikämpfe 98

Marcelo Bordon (LIV) - Gesamtstärke 89
Stärke 92 - Aggression 90 - Balance 90 - Schusskraft 89

Cristian Molinaro (LV) - Gesamtstärke 86
Antritt 90 - Ausdauer 86 - Faire Zweikämpfe 86 - Sprint 84

Marco Reus (RM) - Gesamtstärke 85
Antritt 87 - Dribbling 86 - Beweglichkeit 85 - Ballkontrolle 83

Torsten Frings (ZM) - Gesamtstärke 87
Stellungsspiel 90 - Aggression 90 - Lange Pässe 89 - Fernschüsse 89

Marko Marin (RM) - Gesamtstärke 91
Beweglichkeit 99 - Dribbling 96 - Ballkontrolle 93 - Antritt 92

Arjen Robben (RA) - Gesamtstärke 91
Antritt 93 - Dribbling 93 - Sprint 91 - Beweglichkeit 91

Edin Dzeko (MS) - Gesamtstärke 93
Abschluss 98 - Reaktion 94 - Schusskraft 94 - Fernschüsse 93

Franck Ribery (LA) - Gesamtstärke 88
Sprint 92 - Elfmeter 89 - Dribbling 89 - Antritt 89

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OBM
Virtuelle Hertha zu gut, um abzusteigen

Arne Friedrich (r.) gehört zu den fünf besten OBM-Verteidiger
Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen, der Relegationsplatz liegt bei nur noch drei Punkten Rückstand zum Greifen nah. Hertha BSC Berlin könnte also doch noch den Abstieg aus der Bundesliga vermeiden, woran vor wenigen Wochen nach der Heimniederlage gegen Nürnberg kaum noch jemand glauben konnte.

Die Qualität für die Bundesliga hat der Hertha-Kader ganz sicher. Und auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) präsentieren sich die virtuellen Hertha-Profis keineswegs als erste Abstiegskandidaten. Die OBM-Werte sagen eindeutig: Die Hertha steigt nicht ab!

Drobny ein sicherer Rückhalt

Torhüter Jaroslav Drobny muss sich im Bundesliga-Geschehen hinter kaum einem anderen Keeper verstecken. Der Tscheche fiel in dieser Saison vier Mal aus, und in diesen vier Spielen kassierten seine Vertreter Timo Ochs und Sascha Burchert insgesamt 15 (!) Gegentreffer.

Im virtuellen Saisonverlauf belegt Drobny Platz 8 mit etwa ähnlichen Werten wie Roman Weidenfeller (BVB) oder René Adler (Bayer 04). Durchschnittlich bleibt Drobny jedes fünfte OBM-Spiel ohne Gegentreffer.

Unersetzlicher Friedrich

Arne Friedrich bildet das sicherste Berliner Bollwerk unter den Abwehrspielern. Der Nationalspieler weist nach 29 Spieltagen die fünfbeste Zweikampfbilanz auf. Knapp 64 Prozent seiner OBM-Duelle entscheidet Friedrich für sich. Am vergangenen Spieltag schaffte der 30-Jährige den achtbesten Wert.

Hinter Friedrich klafft allerdings eine größere Lücke zum zweitbesten Nemanja Pejcinovic (37.). Steve von Bergen rangiert im Saisonverlauf auf Platz 71, am 29. Spieltag landete der Schweizer auf dem wenig besseren Platz 66.

Auf Kacar ist Verlass

Ein ähnliches Bild im virtuellen Mittelfeld der Hertha. Hier schafft es Gojko Kacar als Neuntbester unter die Top Ten - aber den nächstbesten Berliner muss man fast schon mit dem Fernglas suchen. Cicero taucht erst als 55. in der Rangliste auf. Immerhin reichte es für Cicero am 29. Spieltag für Rang 37, für Kacar für Rang 31.

Der Hertha-Angriff im OBM trifft eigentlich zu gut für einen Tabellenletzten. Raffael, der Samstag im Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Köln zwei Mal traf, fand sich am virtuellen Spieltag auf Platz 20 wieder. Sturmpartner Adrian Ramos folgte zwei Plätze dahinter.

Ebert der meistgekaufte Berliner

Betrachtet man die Liste der meistgekauften Profis, so sind die Hertha-Spieler nicht gerade die Verkaufsschlager. Bis auf Patrick Ebert (Platz 18), den 14.546 OBM-Trainer verpflichtet haben, tauchen die Berliner erst weit hinten auf. Patrick Riedel (71.) und Drobny (106.) folgen weit zurück.

Der große OBM-Check von Hertha BSC Berlin

Torhüter (Saisonverlauf)

8. Jaroslav Drobny

Torhüter (29. Spieltag)
14. Jaroslav Drobny

Abwehr (Saisonverlauf)
5. Arne Friedrich
37. Nemanja Pejcinovic
71. Steve von Bergen
114. Christoph Janker

Abwehr (29. Spieltag)
8. Arne Friedrich
40. Nemanja Pejcinovic
66. Steve von Bergen
70. Marc Stein

Mittelfeld (Saisonverlauf)
9. Gojko Kacar
55. Cicero
73.Maximilian Nicu

Mittelfeld (29. Spieltag)
31. Gojko Kacar
37. Cicero
61. Levan Kobiashvili

Angriff (Saisonverlauf)
23. Raffael
24. Artur Wichniarek

Angriff (29. Spieltag)
20. Raffael
22. Adrian Ramos

Meistgekaufte Spieler
18. Patrick Ebert (14.546)
71. Patrick Riedel (9540)
106. Jaroslav Drobny (7580)

Termine
Der 30. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 30. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

TSV München von 1860 - DSC Arminia Bielefeld
SC Paderborn 07 - Rot Weiss Ahlen
Alemannia Aachen - TuS Koblenz

Bundesliga, 30. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt


2. Bundesliga, 30. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1. FC Kaiserslautern - 1. FC Union Berlin
FC Energie Cottbus - Fortuna Düsseldorf

Bundesliga, 30. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Hertha BSC - VfB Stuttgart
1. FSV Mainz 05 - Borussia Dortmund
Hannover 96 - FC Schalke 04
1899 Hoffenheim - 1. FC Köln
Werder Bremen - SC Freiburg

Bundesliga, 30. Spieltag (ab 18 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München


2. Bundesliga, 30. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth
FSV Frankfurt - Rot-Weiß Oberhausen
Karlsruher SC - F.C. Hansa Rostock

Bundesliga, 30. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

VfL Bochum 1848 - Hamburger SV

Bundesliga, 30. Spieltag (ab 17 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg





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