Ausgabe 37 - 11.03.2010
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Spieler des Spieltags
Zidan nicht zu bremsen
Zidan nicht zu bremsen >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 25. Spieltag erhielt Mohamed Zidan die meisten Stimmen. Beim BVB-Sieg gegen Gladbach schoss er zwei Tore und bereitete eines vor. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Bundesliga - 26. Spieltag
Die Bundesliga ist wie eine große Familie. Das wird besonders deutlich, wenn am Freitag Schalke 04 Stuttgart empfängt. Gleich vier Protagonisten, die auf dem Rasen oder an der Seitenlinie Karriere gemacht haben, sind mit dem Gegner eng verbunden. Auch im zweiten Spitzenspiel kommt es zu einem Wiedersehen mit "dem Ex". Bruno Labbadia ist mit dem Hamburger SV zu Gast bei Bayer Leverkusen - jenem Verein, den er in der vergangenen Saison noch trainierte. Die Bilanz spricht dabei für einen Erfolg des einstigen Bayer-Trainers.

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Härtetest für Topteams der Rückrunde

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Nur noch zwei Punkte sind es für den FC Schalke 04 bis zur Tabellenspitze. Doch die nächste Aufgabe hat es in sich. Stuttgart kommt nach Gelsenkirchen. Hier trifft Heimstärke auf unter Christian Gross auswärts ungeschlagene Schwaben.
"Sehr reizvoll, da zu spielen"

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Nach 24 Spielen musste Leverkusen die erste Saisonniederlage hinnehmen. Ausgerechnet in dieser schweren Phase kommt der Hamburger SV in die BayArena: angeführt von Bruno Labbadia - dem Ex-Coach der "Werkself". Der freut sich besonders auf das Duell.

Gewinnspiel
Jubiläumstrikots der "Löwen"
Jubiläumstrikots der "Löwen"

Die Vereinsfarben der Fußballer des TSV 1860 München sind Weiß und Blau. Am 25. Spieltag liefen die “Löwen“ aber in ganz anderen Farben auf: in einem besonderen Jubiläumstrikot in Grün und Gold. bundesliga.de verlost fünf Exemplare des Trikots, das anlässlich des 150-jährigen Gründungsfests des Vereins aufgelegt wurde. Der ganz besondere Clou: es handelt sich um ein Wendetrikot. Denn die andere Seite zeigt eine in Blau gehaltene Collage mit prägenden Wegbegleitern der Sechziger. Hier geht's zum Gewinnspiel.


Tippspiel
Frankfurter Doppelpack
Frankfurter Doppelpack

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Editorial > Druckversion > Zum Index
Liebe Leserinnen und Leser,

für den Spannungsfaktor in der Bundesliga hoffe ich, dass es auch bis zum Saisonende so weiter geht wie bisher. Dann könnte es auf alle Fälle ein Dreikampf um die Meisterschaft werden, wobei ich schon den FC Bayern als stärkstes der drei Teams sehe. Schalke schätze ich aber auch als sehr gefährlich ein. Der Felix Magath macht das immer ganz entspannt und in Ruhe aus dem Hintergrund. Da wird immer nur davon geredet, in den internationalen Wettbewerb zu wollen, und auf einmal steht Schalke fast ganz oben.

Eigentlich kann man sich im Titelrennen eine Niederlage wie die der Leverkusener gegen Nürnberg nicht leisten. Natürlich sollte man gerade Spiele gegen Mannschaften wie Nürnberg gewinnen, wenn man die Meisterschaft erringen will. Denn gerade die Punkte dieser Spiele fehlen am Ende womöglich. Die Meisterschaft wird ja in den seltensten Fällen in den direkten Duellen gegen die Spitzenteams gewonnen, sondern gerade in den Spielen gegen vermeintlich kleinere Mannschaften, die weiter unten stehen in der Tabelle. Und da tun solche Punktverluste schon weh.

Umso wichtiger ist für Leverkusen daher das Heimspiel gegen den Hamburger SV. Und ich glaube schon, dass Bayer das Zeug hat, die Negativserie gegen die Hamburger zu beenden. Wenn man die Mannschaft von Jupp Heynckes die Saison über verfolgt hat, dann sieht man eine relativ konstante Truppe. Klar, verlieren sie auch mal Punkte wie in Nürnberg. Über die vergangenen Jahre hat sich dort vor allem mit jungen Spielern wirklich etwas entwickelt. Nun hat man sich mit Sami Hyypiä auch mal einen erfahrenen Spieler geholt, der unheimlich wichtig für die Mannschaft ist.

Wenn man die Saison des HSV betrachtet, muss man aber auch sagen, dass die Hamburger eine gute Saison spielen. Bruno Labbadia leistet dort wirklich sehr gute Arbeit. Für ihn ist es ja die Rückkehr an seinen vorherigen Arbeitsplatz. Man sagt ja auch als Spieler, wenn man gegen einen ehemaligen Club spielt, es sei ein Spiel wie jedes andere. Aber das ist es natürlich nicht. Man kehrt nun einmal an eine alte Wirkungsstätte zurück, an der man ein oder mehrere Jahre gearbeitet hat. In den meisten Fällen hat man sich dort sicher auch sehr wohl gefühlt. Daher denke ich, dass es sicher auch für Labbadia ein besonderes Spiel sein wird. Innen drin mag er vielleicht ein bisschen aufgeregt und angespannter sein, aber nach außen hin wird er sich das auf keinen Fall anmerken lassen. Letztendlich wird er in der Vorbereitung in dieser Woche die Arbeit verrichtet haben, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Und am Sonntag kann er nur die Daumen drücken, dass die Elf auf dem Platz das umsetzen, was er sich vorstellt.

Das Spiel ist unheimlich wichtig für beide Seiten. Leverkusen möchte noch um die Meisterschaft mitspielen. Dazu sollten sie zuhause gewinnen - egal wer kommt. Der HSV hat mit diesem Spiel eigentlich die letzte Möglichkeit, noch unter die ersten Drei zu kommen. Man würde mit einem Sieg den Abstand auf Leverkusen auf vier Punkte verkürzen. Gelingt das nicht, geht es eigentlich nur noch darum, sich für die Europa League zu qualifizieren.

Ich habe auch ein Auge auf das untere Ende der Tabelle - vor allem natürlich auf Hertha BSC. Für die Hertha ist seit der Winterpause jedes Spiel ein Endspiel. Man hatte die Berliner schon abgeschrieben, weil der Punkteabstand aufs rettende Ufer schon relativ groß war. Am vergangenen Spieltag hat man wieder ein paar Punkte verloren, dadurch dass man selbst nicht erfolgreich war und Hannover und Nürnberg gewonnen haben. Na klar zittere ich da mit. Eine Stadt wie Berlin - eine echte Weltmetropole - sollte unbedingt einen Verein in der Bundesliga haben, der nicht nur mitspielt, sondern eigentlich auch in den oberen Tabellenregionen dabei ist. Es wäre sehr traurig, wenn Hertha absteigen sollte. Man hat es nicht mehr selbst in der Hand. Man muss auch hoffen, dass die Konkurrenten Federn lassen. Drum ist es umso wichtiger, gegen Nürnberg selbst vorzulegen.

Ihr

Stefan Beinlich



288 Mal lief Stefan Beinlich in der Bundesliga auf. Er begann seine Laufbahn in Deutschlands höchster Spielklasse beim F.C. Hansa Rostock. Es folgten drei Spielzeiten bei Bayer Leverkusen und drei weitere Jahre bei Hertha BSC, ehe er 2003/04 zum Hamburger SV wechselte. Zum Abschluss seiner aktiven Laufbahn spielte er wieder in Rostock.

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Bundesliga - 26. Spieltag
Gegen die Vergangenheit für eine erfolgreiche Zukunft

Schalkes Kevin Kuranyi (r.) spielte von 2001 bis 2005 beim VfB
Die Bundesliga ist wie eine große Familie. Das wird besonders deutlich, wenn am Freitag der FC Schalke 04 den VfB Stuttgart empfängt. Denn gleich vier Protagonisten, die auf dem Rasen oder an der Seitenlinie Karriere gemacht haben, sind mit dem nächsten Gegner eng verbunden.

Allen voran Schalkes Coach Felix Magath, dessen Trainerstern in Stuttgart erst so richtig zu strahlen begann. In seinen Reihen spielen mit Kevin Kuranyi und Marcelo Bordon zwei, die beim VfB erstmals Bundesliga-Luft schnupperten. Und dort wiederum steht ein Mann zwischen den Pfosten, der mit Schalke große Erfolge gefeiert hat: Jens Lehmann.

Auch im zweiten Spitzenspiel des 26. Spieltags kommt es zu einem Wiedersehen mit "dem Ex". Bruno Labbadia ist mit dem Hamburger SV zu Gast bei Bayer Leverkusen - jenem Verein, den er in der vergangenen Saison noch trainierte. Die Bilanz spricht dabei für einen Erfolg des einstigen Bayer-Trainers.

Schalke daheim wieder eine Macht

Die Bilanz des FC Schalke 04 im Direktvergleich mit dem VfB Stuttgart kann sich ebenfalls sehen lassen. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de haben die "Königsblauen" daheim 25 Mal gegen die Schwaben gewonnen. Elf Mal gingen sie als Verlierer vom Platz und nur drei Mal gab es eine Punkteteilung.

Schalke gewann neun der vergangenen elf Heimspiele gegen die Stuttgarter (ein Remis, eine Niederlage). Allerdings ging das vergangene Aufeinandertreffen in der Veltins-Arena verloren (1:2). Dafür revanchierten sich die "Königsblauen" in der Hinrunde der laufenden Saison (2:1) mit dem ersten Sieg im "Ländle" seit Oktober 1999.

Gross auswärts ungeschlagen

Die Vorzeichen vor dem 80. Bundesliga-Duell beider Clubs deuten auf ein spannendes Duell hin. Immerhin ist die zweitbeste Mannschaft der Rückrunde (Stuttgart 19 Punkte) bei der drittbesten Elf des Jahres (Schalke 17 Punkte) zu Gast.

Die "Knappen" gewannen die vergangenen sieben Heimspiele - die beste Serie von S04 dieser Art seit acht Jahren. Der VfB ist seinerseits unter Trainer Christian Gross in Pflichtspielen auswärts ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis).

Vergangenheitsbewältigung

Im Fokus wird aber nicht der neue Stuttgarter Coach stehen. Vielmehr werden viele Augen auf sein Pendant gerichtet sein. Felix Magath trainierte den VfB vom 23. Februar 2001 bis zum Ende der Saison 2003/04. Erst rettete er den Traditionsverein vor dem Abstieg und dann führte er die Schwaben in seinen beiden letzten Amtsjahren jeweils ins internationale Geschäft.

Zwei Spieler, die damals unter ihm aufblühten und heute auf Schalke zu den Publikumslieblingen gehören sind Kevin Kuranyi und Marcelo Bordon. Kuranyi erzielte zwischen 2001 und 2005 in 99 Bundesliga-Spielen für den VfB 40 Tore. Bei den vergangenen beiden Schalker Siegen gegen die Stuttgarter war Kuranyi insgesamt drei Mal erfolgreich. Bordon spielte von 1999 bis 2004 bei den Schwaben.

Einen besonderen Platz in den Herzen der Schalker hat auch Jens Lehmann. Der Keeper schrieb mit seinem legendären Kopfballtor im Dezember 1997 gegen Erzrivale Dortmund Bundesliga-Geschichte. Lehmann startete seine Profilaufbahn 1988 in der 2. Bundesliga beim FC Schalke 04. Er stieg mit den "Knappen" auf und gewann in seiner vorletzten Saison auf Schalke 1997 den UEFA-Cup.

Labbadias Rückkehr

Weitaus weniger erfolgreich verlief die einjährige Amtszeit von Bruno Labbadia bei Bayer Leverkusen. Nach einer fulminanten Hinrunde fiel die "Werkself" unter dem heutigen HSV-Coach noch auf Rang 9 ab.

Gern würde Labbadia bei seiner Rückkehr in die BayArena Boden gut machen auf den ehemaligen Arbeitgeber. Sieben Punkte liegt Hamburg hinter Leverkusen, das am vergangenen Wochenende die erste Niederlage der Saison kassierte.

Und die Chancen stehen nicht schlecht für den HSV. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de hat Bayer im Direktvergleich mit Hamburg keines der vergangenen sieben Spiele gewonnen (drei Remis, vier Niederlagen). Nur eines der vergangenen zehn Duelle ging zugunsten Bayers aus (sechs Niederlagen).

Die Könige des Unentschiedens

In keinem der vergangenen fünf Pflichtspiele vor eigenem Publikum gegen Hamburg schoss Leverkusen mehr als ein Tor. Und in fünf der vergangenen zehn Bundesliga-Duelle mit den Norddeutschen blieb die "Werkself" ganz ohne eigenen Treffer.

Allerdings verlor Leverkusen keines der vergangenen 14 Heimspiele (zehn Siege, vier Remis). Der HSV schoss seinerseits nur ein einziges Tor an den vergangenen drei Spieltagen – und holte trotzdem vier Zähler.

Mit Toren gegeizt wurde auch im Hinspiel. Dort trennte man sich 0:0. Im Punkteteilen sind beide Mannschaften aber meisterhaft. Leverkusen (elf Remis) und der HSV (zehn) haben in dieser Saison am häufigsten von allen Bundesligisten unentschieden gespielt.

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Bundesliga-Datenbank
Die Trumpfkarten der drei Titelkandidaten
Um die Deutsche Meisterschaft 2010 ist ein richtiger Dreikampf entstanden. Tabellenführer FC Bayern München liegt nur zwei Zähler vor dem FC Schalke 04. Den wiederum trennt nur ein einziger Punkt vom Dritten Bayer Leverkusen. Dahinter klafft bereits eine Lücke von sieben Punkten auf die weiteren Teams.

Im Titelkampf machen am Ende oft Kleinigkeiten den Unterschied zwischen Jubel und Trauer aus. Heimvorteil, Erfahrung der Trainer oder Kaltschnäuzigkeit vorm Tor können entscheidend sein. bundesliga.de hat untersucht, welche Punkte für Bayern, Schalke und Leverkusen im Meisterrennen 2010 sprechen.

Das spricht für den FC Bayern München:

Die Bayern haben wohl das leichteste Restprogramm: Mit Freiburg, Bochum, Hannover und Hertha treffen die Münchner noch auf vier Teams von den letzten fünf Plätzen und nur vier aus der oberen Tabellenhälfte. Schalke und Leverkusen haben es jeweils noch mit sechs Mannschaften aus dem oberen Bereich zu tun.

Der FCB geht mit zwei beziehungsweise drei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz in die letzten neun Spiele und ist ligaweit am längsten ungeschlagen (18 Spiele). Mit 17,7 Prozent haben die Münchner die beste Chancenverwertung der Liga.

Der Rekordmeister hat zudem die niedrigste Fehlpassquote aller Bundesliga-Clubs (16,5 Prozent). Für die Bayern spricht zudem der erfahrene Keeper. Jörg Butt ist mit 81,8 Prozent gehaltener Schüsse der beste Torwart der Bundesliga.

Das spricht für den FC Schalke 04:

Die Gelsenkirchener haben die wenigsten Gegentreffer aller 18 Teams kassiert (19) und außerdem die meisten Zu-Null-Spiele vorzuweisen (zwölf). Schalke-Coach Felix Magath gewann drei der vergangenen fünf Meisterschaften (2009 mit Wolfsburg, 2006 und 2005 mit den Bayern).

Jupp Heynckes - Konkurrent von Leverkusen - wurde als Trainer zwei Mal Deutscher Meister. Den letzten Titel auf der Trainerbank gewann er in Deutschland aber vor 20 Jahren. Und ein Trainer aus den Niederlanden, der Heimat von Louis van Gaal, ist noch nie Meister in der Bundesliga geworden.

Schalke ging von den drei Konkurrenten am häufigsten 1:0 in Führung (16 Mal). Und nach einem solchen 1:0-Vorsprung gaben die "Knappen" weniger Punkte ab (fünf) als die anderen zwei Kandidaten.

Zudem spricht die momentane Heimstärke für Schalke. S04 gewann die vergangenen sieben Heimspiele und empfängt daheim noch die Bayern, die die vergangenen sechs Heimspiele in Folge gewannen. Leverkusen hat seit der Winterpause nur drei Mal zu Hause gewonnen und zuletzt gegen Köln 0:0 gespielt.

Das spricht für Bayer Leverkusen:

Die "Werkself", die zu Hause den höchsten Punkteschnitt aller Teams aufweist (2,5 Punkte pro Heimspiel), hat noch fünf Heimspiele - darunter die Partien gegen die direkten Konkurrenten Schalke (28. Spieltag) und Bayern (30. Spieltag).

Bayer 04 ist die einzige der drei Mannschaften, die sich voll und ganz auf die Bundesliga konzentrieren kann. Schalke und Bayern sind noch im DFB-Pokal vertreten, der Rekordmeister spielt zudem noch in der Champions League.

Leverkusen stellt mit 52 Treffern die beste Offensive der Liga, hat mit Stefan Kießling den besten Torjäger der Liga (14 Treffer) und mit Kießling und dessen Partner Eren Derdiyok das treffsicherste Sturmduo der Liga (zusammen 25 Tore).

Weiterhin ist Bayer das Team mit der ligaweit besten Zweikampfbilanz: 52,4 Prozent der Duelle am Ball wurden gewonnen. Dazu kommt die Tatsache, dass die "Werkself" von allen Bundesligisten die meisten Torschüsse abgab (384, im Schnitt ein Schuss in weniger als sechs Minuten).

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Mirko Slomka
"Für den Erfolg hier gebe ich alles"

Mirko Slomka feierte in Freiburg seinen ersten Sieg mit Hannover
Mirko Slomkas Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne verlief zu Beginn alles andere als positiv. Seine ersten sechs Spiele als Trainer von Hannover 96 gingen verloren. Die Mannschaft rutschte immer weiter in den Abstiegssumpf hinein. Doch ausgerechnet beim Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, dem SC Freiburg, gelang der Befreiungsschlag.

Die Anspannung, der Frust und die Verzweiflung der vergangenen Wochen waren nach dem 2:1-Sieg im Breisgau auf einmal wie weggewischt aus den Gesichtern der 96er Spieler und Verantwortlichen. Stattdessen überwiegt wieder die Hoffnung.

Dies wird auch in Slomkas Interview mit bundesliga.de deutlich. Der Trainer spricht über die gute Arbeit seiner Mannschaft in den vergangenen Wochen und geht optimistisch ins Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Außerdem stärkt er Florian Fromlowitz den Rücken und erklärt, wie er versucht, seinem "Heimatverein" nach dem Freitod von Robert Enke zu helfen.

bundesliga.de: Herr Slomka, war der Sieg beim SC Freiburg der vielleicht wichtigste Ihrer Trainerlaufbahn?

Mirko Slomka: Ich will da keine persönlichen Abstufungen vornehmen. Aber klar ist: Der Sieg war für uns alle bei Hannover 96 nach der langen Negativserie ungemein wichtig, eine Art Befreiung.

bundesliga.de: Ist die Mannschaft anders aufgetreten als in den Spielen zuvor?

Slomka: Schon gegen Wolfsburg hatte sich angedeutet, dass die Mannschaft konzentriert, kompakt und engagiert spielen kann, anders als in vielen Spielen zuvor. Der Sieg gegen Freiburg war glücklich, aber wir hatten uns das durch intensives Training auch verdient.

bundesliga.de: Ein Spieler, der immer wieder in die Kritik geraten ist, ist Florian Fromlowitz. Welchen Anteil hatte er am Sieg in Freiburg und können Sie diese Kritik überhaupt nachvollziehen?

Slomka: Ich habe großen Respekt vor Florian Fromlowitz. Er hat jetzt mehrfach bewiesen, dass er eine gute Nummer 1 ist. Er gibt der Mannschaft auch Rückhalt, den sie braucht, um nach vorne zu spielen.

bundesliga.de: Sie verbindet sehr viel mit Hannover 96. War es für Sie trotz der schwierigen vergangenen Monate bei 96 eine Herzensangelegenheit, zu den "Roten" zurückzukehren?

Slomka: Ja - denn Hannover 96 ist so etwas wie mein Heimatverein. Für den Erfolg hier gebe ich alles und noch ein bisschen mehr…

bundesliga.de: Nach dem Freitod von Robert Enke war es Verein, Mitarbeitern, Spielern und Fans sicher nicht möglich, einfach so in den Alltag zurückzukehren. Da gerät der Fußball schnell zur Nebensache. Wie viel Aufbauarbeit müssen Sie auch abseits des Platzes leisten?

Slomka: Ich habe beobachtet, dass die Mannschaft sich von diesem furchtbaren Ereignis, von den Bildern lösen will. Deshalb habe ich meinen Schwerpunkt von Beginn an auf die sportliche Arbeit gelegt. Unabhängig davon gilt für alle Spieler: Robert Enke bleibt ein Verlust - menschlich und sportlich. Das müssen wir als gegeben akzeptieren - aber trotzdem in der Bundesliga erfolgreich sein.

bundesliga.de: Am kommenden Spieltag geht es gegen Eintracht Frankfurt. Wie werden Sie Ihre Mannschaft auf dieses Spiel einstellen?

Slomka: Die Eintracht spielt eine herausragende Saison aber wir werden uns intensiv auf das Team von Michael Skibbe vorbereiten. Sie sind schlagbar - das hat ja zuletzt Schalke bewiesen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Mirko Slomka.

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Bundesliga & 2. Bundesliga
Kids-Clubs-Choreos und Fair-Play-Flyer
In der bundesweiten Aktionswoche der Bundesliga-Kids-Clubs, die unter dem Motto "Kids-Clubs - grenzenlos aktiv" steht, haben zahlreiche Vereine eigene und gemeinsame Projekte organisiert. bundesliga.de stellt einige Projekte vor, die zum Teil sogar bis über die eigentliche Aktionszeit vom 12. bis 22. März laufen.

Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln am kommenden Samstag hat der FSV Mainz 05 eine zweitägige Aktion für 50 Kids mit Übernachtung in einem Wiesbadener Hotel geplant. Der thematische Schwerpunkt lautet "Gesunde Ernährung” und "Nachhaltigkeit”.

Kids-Choreos in Mainz und Hamburg

Dazu erfahren die Kinder bei der Verpflegung im Hotel alles Wissenswerte zum Thema. Außerdem werden die Kinder vor dem Anstoß im Bruchwegstadion eine "05er-KidsClub-Choreo" auf dem Rasen zeigen.

Auch der HSV- Kids-Club bastelt eine eigene Choreo, die zum Heimspiel am 21. März gegen Schalke 04 gezeigt werden soll. Mit Unterstützung der Young Supporters (16 - 18 Jahre) erfahren die Kinder alles über Stadion-Choreografien: von der Idee über die Vorbereitung und Gestaltung bis zur Durchführung am Spieltag.

Brote in Berlin, Ostereier beim FCK

Bei Hertha BSC Berlin wurde schon kräftig geknetet. Zehn Kinder des Hertha BSC Kids-Club backten gemeinsam mit Hertha-Profi Maximilian Nicu und Maskottchen Herthinho in einer Konditorei 500 "Brote für Haiti". Die Brote werden unter anderem im Olympiastadion bei den Heimspielen gegen den 1. FC Nürnberg (13.03.) und Borussia Dortmund (27.03.) verkauft.

Passend zur Osterzeit hat sich die Teufelsbande des 1. FC Kaiserslautern die Aktion "Ostereier bemalen" überlegt. Zum Heimspiel gegen Energie Cottbus am 14. März gestalten die Mitglieder der Teufelsbande die ausgeblasenen Eier, indem Sie FCK-Logos, Spielerköpfe und weiteres Dekorationsmaterial anbringen. In der folgenden Woche werden die verzierten Eier von den Lizenzspielern unterschrieben und zum nächsten Heimspiel am 28. Spieltag im FCK-Fanshop verkauft. Der Erlös wird anschließend einer karitativen Einrichtung zur Verfügung gestellt.

Arminis basteln Fair-Play-Flyer

Bei Fortuna Düsseldorf und Rot-Weiß Oberhausen haben Kids-Club-Mitglieder die Ehre, zusammen mit den Profis bei den jeweiligen Heimspielen aufzulaufen. Dabei präsentieren RWO- und Fortuna-Kids das neue Logo der Bundesliga-Kids-Clubs auf Banner und T-Shirts.

Für seine Arminis bereitet Arminia Bielefeld eine Aktion für den 16. März vor. Dazu werden 80 Kinder und André Mijatovic, Profi des DSC Arminia Bielefeld, eingeladen. Mit ihnen werden sich die Kids-Club-Verantwortlichen mit dem Thema "Fair Play" auseinandersetzen und anschließend einen Flyer entwerfen, der beim nächsten Heimspiel gegen den SC Paderborn am 19. März verteilt werden soll.

Großes Fußball-Turnier in Leverkusen

Die größte gemeinsame Aktion plant Bayer Leverkusen. Zusammen mit den umliegenden Kids-Clubs anderer sieben Vereine wird der Löwenclub am 31. März ein großes Fußball-Turnier der "Region West" ausrichten. Borussia Dortmund, FC Schalke 04, VfL Bochum, Preußen Münster, 1. FC Köln, Alemannia Aachen, Fortuna Düsseldorf und Bayer 04 Leverkusen werden jeweils zehn Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren stellen. Alle Maskottchen dieser Vereine werden ebenfalls anwesend sein und die Kinder den ganzen Tag begleiten und fleißig unterstützen.

Es ist geplant, die Kinder der einzelnen Vereine in zehn Mannschaften einzuteilen und zu mischen, so dass Kinder aus verschiedenen Vereinen die Möglichkeit haben, sich kennen zu lernen und Vorurteile abzubauen. Absoluter Höhepunkt: Die Siegerehrung des Turniers soll ein Nationalspieler von Leverkusen durchführen.

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Simon Jentzsch
"Es sieht von hinten ganz gut aus"

Augsburgs Simon Jentzsch ist seit 487 Minuten ohne Gegentor
Seit neun Spielen ist der FC Augsburg ungeschlagen. Mit 22 von möglichen 24 Punkten sind die Bayern die mit Abstand beste Rückrundenmannschaft der 2. Bundesliga. Neben der famosen Offensive zeigt sich auch die Abwehr seit Wochen in erstklassiger Form.

Allen voran Simon Jentzsch. Der Torhüter, der vor der Saison vom VfL Wolfsburg nach Augsburg kam, ist seit 487 Minuten ohne Gegentor in der Liga. Das Lob gibt der erfahrene Schlussmann im Interview mit bundesliga.de aber gern an seine Vorderleute weiter.

Jentzsch spricht über die Stärken seiner Mannschaft und nennt die Gründe, warum es in der Rückrunde noch besser läuft als in der ersten Saisonhälfte. Er warnt vor dem Spiel beim Karlsruher SC, mit dem ihn noch heute viel verbindet.

bundesliga.de: Herr Jentzsch, das 3:0 in Paderborn ist das neunte Spiel in Serie für den FC Augsburg ohne Niederlage. Es dauerte aber, bis der Bann gebrochen war. Was war entscheidend für den Sieg?

Simon Jentzsch: Wir haben uns in der zweiten Hälfte gesteigert und unsere Chancen genutzt. Paderborn dagegen hat seine Möglichkeiten nicht verwertet.

bundesliga.de: Alle Welt spricht über die Augsburger Offensive. Wie viel Spaß haben Sie als weit vom Angriffsgeschehen wegstehender Torhüter am Augsburger Zauberfußball?

Jentzsch: Das macht große Freude, die Mitspieler so erfolgreichen und attraktiven Fußball spielen zu sehen. Es sieht von hinten ganz gut aus.

bundesliga.de: Die Defensive kann sich aber auch sehen lassen. Es gab erst zwei Gegentore in der Rückrunde. Was läuft bei aller offensiven Spielweise im Vergleich zur Hinrunde anders?

Jentzsch: Wir sind stabiler geworden und machen nicht mehr so viele Fehler.

bundesliga.de: Sie selbst sind seit 487 Minuten ohne Gegentor. Sind Sie in der Form Ihres Lebens?

Jentzsch: Das wir so lange keinen Gegentreffer hinnehmen mussten, liegt nicht alleine an mir. Das ist ein Verdienst der ganzen Mannschaft.

bundesliga.de: Jetzt geht es gegen den KSC. Bei den Karlsruhern absolvierten Sie Ihre ersten Bundesliga-Spiele und schafften 1998/99 den Durchbruch. Ist dieses Spiel etwas Besonderes für Sie?

Jentzsch: Meine aktive Zeit in Karlsruhe ist schon sehr lange her. Ich habe eher private Kontakte als berufliche nach Karlsruhe.

bundesliga.de: Der KSC hat in der Rückrunde erst einmal gewonnen. Ist es dennoch ein gefährlicher Gegner?

Jentzsch: Ja klar, sie haben am Montag in Bielefeld gewonnen. Das zeigt, dass Sie jeden Gegner in der Liga schlagen können. Vor allem zu Hause werden sie sich auch viel vornehmen, so dass dies ein ganz schweres Spiel für uns wird.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Simon Jentzsch.

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FIFA 10
FIFA 10-Prognose mit gutem Riecher
Die Prognosen vor dem Revierderby zwischen Schalke und Dortmund waren verschieden. Viele Experten tippten auf ein Unentschieden, nicht wenige rechneten mit einem Auswärtssieg des BVB am 24. Spieltag. Richtig gut lag die Video-Prognose von FIFA 10, die erstmals bei bundesliga.de eingesetzt wurde.

Einen 3:2-Sieg hatten sich die virtuellen Schalker im Duell mit den Borussen erkämpft. Und dabei einen 0:2-Rückstand in letzter Minute gedreht. Die Realität sah Borussia Dortmund 1:0 in Führung, ehe sich Schalke in der Schlussphase den 2:1-Sieg sicherte. Erstaunliche Parallelen, die keineswegs allein nur Zufällen entsprangen.

Sperren und Verletzungen werden berücksichtigt

Denn die Spielsimulation wurde nicht durch zwei oder mehrere Personen an der Konsole durchgeführt. Auf Basis der jederzeit aktuell gepflegten FIFA 10-Datenbanken und unter Berücksichtigung aktueller Sperren und Verletzungen wurde das Revierderby simuliert.

So fehlte beim BVB der gelbgesperrte Lucas Barrios, während Rafinha nach verbüßter Sperre in die Schalker Startelf zurückkehrte. Als besonderen Clou präsentierte das FIFA 10-Video vor der eigentlichen Simulationen die Spielszene, die zur Gelben Karte von Barrios im vorangegangenen Heimspiel gegen Hannover 96 geführt hatte. Ebenso das Kopfballtor von Kevin Kuranyi, das er eine Woche zuvor gegen Wolfsburg erzielt hatte.

Virtueller "Kuba" so pfeilschnell wie der echte

"Diese beiden Sequenzen haben wir manuell nachgespielt. Damit können wir vor Beginn der Prognose noch anschaulicher auf die Aktualität und wichtigsten Infos eingehen: Wer ist verletzt, gesperrt oder in Top-Form", erklärt Heiko Ellinger, bei EA SPORTS als Community Manager für FIFA zuständig.

In der Spielsimulation übernehmen Computer und Datenbanken die Regie. Weil die virtuellen Spieler die gleichen Attribute, Stärken und Schwächen wie ihre realen Vorbilder haben, kommt es zu einer durchaus realistischen Partie. Es war also kein Zufall, dass der pfeilschnelle Dortmunder Jakub "Kuba" Blaszczykowski zwei Mal das Laufduell auf der rechten Dortmunder Angriffsseite gewann und zwei Tore vorbereitete.

Mehr Emotionen durch Live-Kommentar

Die Höhepunkte der Simulation werden anschließend zusammengeschnitten. Der Kommentar wird nicht automatisch "vom Band" übernommen, sondern wird live gesprochen. "Das verleiht der Prognose noch mehr Dynamik und vermittelt richtige Emotionen und Atmosphäre", erklärt Ellinger.

Aufgrund vieler positiver Rückmeldungen der User von bundesliga.de werden weitere FIFA 10-Prognosen für kommende Bundesliga-Spieltage erstellt. Schließlich trifft das Spitzentrio FC Bayern, FC Schalke und Bayer Leverkusen noch jeweils aufeinander.

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OBM
Lichtblick für Hertha vor Abstiegskrimi

Raffael (r.) gehört zu den virtuellen Leistungsträgern der Hertha
Der 25. Spieltag war überhaupt kein guter für Hertha BSC Berlin. Nach der Niederlage in Hamburg und den dreifachen Punktgewinnen der Konkurrenz aus Hannover und Nürnberg ist Herthas Rückstand auf den Relegationsplatz 16 auf sechs Punkte gewachsen.

Keine Frage, dass das kommende Berliner Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg ein besonderes ist. Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) machen die Hertha-Profis eine bessere Figur als auf dem Bundesliga-Rasen. Im direkten Vergleich mit den Spielern des Clubs gehen die Berliner als Punktsieger hervor.

Beide Teams mit guten Torhütern

Die Probleme beider Mannschaften liegen ganz bestimmt nicht auf der Torhüterposition – weder real noch virtuell. Jaroslav Drobny (Hertha BSC) und Raphael Schäfer gehören zweifellos zu den besseren Keepern der Bundesliga. Im OBM belegt Drobny den 9. Platz und spielt 20 Prozent seiner Partien zu null. Schäfer schafft 17 Prozent und landet damit auf Rang 13.

Nationalspieler Arne Friedrich hat sicher noch nicht die Form gefunden, in der er sich in der bärenstarken Berliner Vorsaison gezeigt hat. Virtuell profitiert Friedrich noch von den älteren Top-Werten und rangiert auf Platz 5 aller Abwehrspieler der Bundesliga.

Probleme im Mittelfeld

Mit riesigem Abstand folgen zwei Nürnberger: Javier Pinola (45.) und Dennis Diekmeier (52.). keine große Überraschung, denn auch im realen Fußball hatte der Club in einigen Spielen erhebliche Abwehrprobleme. Genau wie Schlusslicht Berlin, und so ist Platz 71 für Steve von Bergen als zweitbester Hertha-Abwehrspieler nur konsequent.

Auch im Mittelfeld hinken Berliner und Nürnberger hinterher. Club-Routinier Marek Mintal erreicht die beste Quote aus Toren und Assists: Platz 29 im gesamten Feld der Bundesliga-Mittelfeldmänner.

Hertha-Angriff virtuell treffsicherer

Berlins Bester heißt Cicero (55.), der knapp vor seinem Mannschaftskollegen Patrick Ebert (57.) liegt. Ehe Nürnbergs Andreas Ottl auf Platz 75 auftaucht, schiebt sich noch Herthas Maximilian Nicu (73.) davor.

21 Bundesliga-Tore hat Hertha bislang geschossen, keine andere Mannschaft trifft seltener. Virtuell ist mehr Verlass auf die Berliner Angreifer. Raffael (23.) und Artur Wichniarek (24.) treffen in etwa jedem dritten OBM-Spiel. In der Bundesliga wartet Wichniarek noch immer auf sein erstes Saisontor.

Ebert der Topseller

Der Club hat in Albert Bunjaku einen der Top-Torjäger dieser Saison in seinen Reihen. Elf Mal hat der Schweizer schon zugeschlagen und verbessert sich auch im OBM mit jedem Spieltag. In der Saisonauswertung liegt Bunjaku aber noch hinter seinen Mitspielern Christian Eigler (55.) und Angelos Charisteas (68.).

Beim Vergleich der meistgekauften Spieler liegt Hertha nochmals vorne. 14.546 OBM-Trainer haben Patrick Ebert gekauft, nur 18 andere Bundesliga-Spieler waren gefragter als Ebert. Nürnbergs Topseller heißt Andreas Ottl, der für 11.291 OBM-Teams aufläuft – Platz 45 für die Ausleihe des FC Bayern.

Der direkte OBM-Vergleich Hertha BSC gegen Nürnberg

Torhüter
1. Jaroslav Drobny (Hertha BSC)
2. Raphael Schäfer (Nürnberg)

Abwehrspieler
1. Arne Friedrich (Hertha BSC)
2. Javier Pinola (Nürnberg)
3. Dennis Diekmeier (Nürnberg)
4. Steve von Bergen (Hertha BSC)

Mittelfeld
1. Marek Mintal (Nürnberg)
2. Cicero (Hertha BSC)
3. Patrick Ebert (Hertha BSC)
4. Maximilian Nicu (Hertha BSC)
5. Andreas Ottl (Nürnberg)

Angriff
1. Raffael (Hertha BSC)
2. Artur Wichniarek (Hertha BSC)
3. Christian Eigler (Nürnberg)
4. Angelos Charisteas (Nürnberg)

Meistgekaufte Spieler
1. Patrick Ebert (Hertha BSC)
2. Andreas Ottl (Nürnberg)

Termine
Der 26. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 26. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Alemannia Aachen - DSC Arminia Bielefeld
Rot Weiss Ahlen - TuS Koblenz
SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Union Berlin

Bundesliga, 26. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Schalke 04 - VfB Stuttgart


2. Bundesliga, 26. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Karlsruher SC - FC Augsburg
FSV Frankfurt - Fortuna Düsseldorf

Bundesliga, 26. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Mönchengladbach - VfL Wolfsburg
VfL Bochum 1848 - Borussia Dortmund
1. FSV Mainz 05 - 1. FC Köln
Hannover 96 - Eintracht Frankfurt
Hertha BSC - 1. FC Nürnberg

Bundesliga, 26. Spieltag (ab 18 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Bayern München - SC Freiburg


2. Bundesliga, 26. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1. FC Kaiserslautern - FC Energie Cottbus
FC St. Pauli - Rot-Weiß Oberhausen
SC Paderborn 07 - F.C. Hansa Rostock

Bundesliga, 26. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

1899 Hoffenheim - Werder Bremen

Bundesliga, 26. Spieltag (ab 17 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV





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