| Spieler des Spieltags |

|
Ein "Adler" auf dem Thron >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 21. Spieltag machte Alexander Meier das Rennen. Mit seinem siebten Saisontor sicherte er Frankfurts Sieg in Dortmund. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
|
| Mediathek |

|
Bewegte Bundesliga
Film ab! Highlight-Videos, Interviews uvm. - die Mediathek auf bundesliga.de.
|
|
| Top Thema |
|
|
Bundesliga - 22. Spieltag
|
|
In den vergangenen 18 Spielzeiten gewann niemand häufiger die Meisterschaft als der FC Bayern und Dortmund. Es ist aber auch schon mehr als 18 Jahre her, dass der BVB das letzte Mal in München siegte. Am 22. Spieltag starten die Schwarz-Gelben den nächsten Versuch, ihren "Bayern-Fluch" zu beenden. Doch ausgerechnet jetzt zeigt die Formkurve der Borussia in die entgegengesetzte Richtung als die der Bayern. In den anderen Top-Spielen empfängt Stuttgart den HSV und der Tabellenführer den Meister.
|
| Videos |
 |
|
Das Ende einer Serie?
|
|
Es ist einer der Klassiker der Bundesliga: Bayern gegen Dortmund. Und doch hat der BVB seit 18 Jahren nicht mehr in München gewinnen können. Trotz zwei Niederlagen in Folge glaubt die Borussia an die Wende. Die Bayern nehmen es gelassen.
|
|
Gemeinsam helfen!
|
|
Die Bundesliga und die Bundesliga-Stiftung unterstützen ab sofort intensiv den Verein "Sportler für Organspende". Am 22. Spieltag wird es dafür eine große Aktion geben. Im Interview bedankt sich Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler für das Engagement.
|
|
| WM 2010 |

|
Tippen Sie sich zum WM-Titel
Nur noch wenige Monate bis zur WM 2010 in Südafrika. Wen schon jetzt das WM-Fieber gepackt hat, für den hat bundesliga.de die richtige Medizin. Ab sofort können sich die User quer durch das WM-Turnier tippen. Wer gewinnt welche Gruppe? Wer fliegt überraschend früh raus? Wie weit kommt Deutschland? Reicht es zum Titel? Geben Sie Ihren Tipp ab. Hier geht es zum WM-Rechner für die WM 2010.
|
| Tor des Spieltags |

|
Fünf in der Auswahl
Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 21. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Marko Marin, Milivoje Novakovic, Arouna Koné, Arjen Robben und Carlos Eduardo. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 21. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.
|
|
|
|

| | Thomas Helmer |
Liebe Leserinnen und Leser,
das Duell Bayern München gegen Borussia Dortmund zählt für mich zu den Klassikern der Bundesliga. Sonst spricht man bei Traditionsduellen ja meist von Derbys, wo es halt die geografische Nähe ist, die für die entsprechende Brisanz sorgt. Aber es gibt einige wenige Partien, die unabhängig davon zu den großen Duellen gehören. Dazu zählt Bayern gegen Dortmund oder auch Bayern gegen den HSV oder gegen Gladbach. All diese Teams - der BVB, Hamburg und auch Gladbach - waren einmal auf Augenhöhe mit den Bayern. Und daher kommen diese Klassiker.
Trotzdem wartet Dortmund seit über 18 Jahren auf einen Sieg in München. Beim letzten Erfolg der Borussia in München stand ich selbst auf dem Platz. Ich spielte damals in der Saison 1991/92 noch für Dortmund. 3:0 hieß es damals. Das ist schon eine Weile her. Michael Rummenigge, Flemming Povlsen und Markus Münch mit einem Eigentor sorgten für die Treffer. Das war ein ganz merkwürdiges Spiel. So viel weiß ich noch. Ich kann mich auch noch an mein erstes Spiel mit Dortmund in München erinnern. Das war am ersten Spieltag der Saison 1986/87. Da haben wir 2:2 in München gespielt - also auch nicht verloren. Es war übrigens mein erstes Bundesliga-Spiel für den BVB gewesen.
Ich habe auch davon gelesen, dass Dortmund in der Krise sei, weil die Mannschaft mal zwei Spiele in Folge verloren hat. Da kann man sicherlich nicht von einer Krise sprechen und ich muss darüber auch schmunzeln. Dennoch muss man beim Blick auf die Formkurve der beiden Teams natürlich klar sagen, dass die Bayern eindeutig Favorit in diesem Duell sind. Dortmund ist aber keineswegs chancenlos.
Im zweiten Spitzenspiel empfängt Stuttgart den HSV. Die Schwaben sind unter Christian Gross wie ausgewechselt und noch ungeschlagen. Ich sehe von der Form her deutliche Vorteile für die Stuttgarter. Der HSV muss natürlich aufpassen, dass er dran bleibt an der Spitze. Außerdem gilt es, den noch komfortablen Vorsprung auf Werder Bremen und die weiteren Verfolger nicht kleiner werden zu lassen.
Dann spielt noch der Tabellenführer gegen den Meister. Leverkusen empfängt den VfL Wolfsburg. Als Trainer von Unterhaching wurde Lorenz-Günter Köstner seinerzeit zum Stolperstein der Bayer-Elf. Damit dies erneut gelingt, müsste Wolfsburg in dieser Woche verdammt viel geändert haben. Ich glaube nicht, dass ihnen das gelungen ist, so sehr ich es ihnen wünschen würde. Die Defensive ist im Moment einfach so schwach in Wolfsburg. Ich habe nicht das Gefühl, das Problem ist leicht in den Griff zu bekommen. Ein Wolfsburger Triumph wäre für mich wahrscheinlich die größte Sensation des Spieltags.
Im Titelrennen deutet vieles natürlich auf einen Zweikampf zwischen Leverkusen und den Bayern hin. Ich finde es ein wenig schade, dass die gute Form der Leverkusener auch in der Rückrunde ein wenig untergeht. Bayer ist noch immer ungeschlagen. Das ist schon eine tolle Serie. Aber alle Welt spricht nur von den Bayern. Aber im Titelkampf würde ich auch den FC Schalke 04 nicht außen vor lassen. Drei Punkte Rückstand sind durchaus machbar. Und man darf nicht vergessen, dass die Bayern noch auf Schalke und in Leverkusen antreten müssen. Das könnte unter Umständen das Zünglein an der Waage werden.
Ihr
Thomas Helmer
Thomas Helmer absolvierte 390 Bundesliga-Spiele für Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, den FC Bayern München und Hertha BSC. Zudem spielte er 68 Mal in der DFB-Elf. Er wurde Europameister, gewann den UEFA-Cup, war zwei Mal Pokalsieger und drei Mal Deutscher Meister. Helmer moderiert die Sendungen "Bundesliga - Die Spieltaganalyse" und "UEFA Cup Live" im DSF.
|
|
|
|
Bundesliga - 22. Spieltag
Schwarz-Gelb und der "Fluch von München"
|

| | Miroslav Klose (l.) traf 08/09 doppelt beim Bayern-Heimsieg |
In den vergangenen 18 Spielzeiten gab es fünf verschiedene Clubs, die Meister wurden. Dabei waren der FC Bayern München und Borussia Dortmund die erfolgreichsten Mannschaften der Bundesliga. Keine anderen Teams gewannen den Titel so oft wie die beiden Traditionsvereine (neun Mal FCB, drei Mal BVB). Es ist aber auch schon mehr als 18 Jahre her, dass der BVB das letzte Mal bei den Bayern einen Sieg einfuhr.
Am 22. Spieltag starten die Schwarz-Gelben den nächsten Versuch, ihren "Bayern-Fluch" zu beenden. Doch ausgerechnet jetzt erlebt Dortmund die schwerste Phase der Saison. Denn erstmals verlor die Borussia unter Jürgen Klopp zwei Spiele in Folge. Die Bayern feierten hingegen acht Bundesliga-Siege in Serie.
Noch immer ungeschlagen unter Christian Gross ist Stuttgart. Nun bekommen es die Schwaben mit dem Hamburger SV zu tun. Ein weiteres Highlight des 22. Spieltags ist das Duell zwischen Tabellenführer Leverkusen und Meister Wolfsburg. Glaubt man der Bilanz, kann es nur einen Siege geben.
Dortmund ein gern gesehener Gast
Der Direktvergleich zwischen dem FC Bayern und Dortmund liest sich laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de extrem einseitig. Die Borussia konnte seit 17 Partien und über 18 Jahren in München nicht mehr gewinnen (elf Bayern-Siege, sechs Remis).
Allein in den vergangenen sechs Gastspielen an der Isar kassierte der BVB 22 Gegentore und war selbst nur fünf Mal erfolgreich. Seit fünf Spielen ist Dortmund gegen die Bayern ohne "Dreier". Im Hinspiel der laufenden Saison drehten die Bayern einen 0:1-Rückstand in einen 5:1-Auswärtserfolg. Thomas Müller erzielte dabei seinen bislang einzigen Bundesliga-"Doppelpack".
Owomoyela optimistisch
Für beide Seiten geht es am Samstag um viel. Der Rekordmeister will Bayer Leverkusen möglichst die Tabellenführung entreißen. Der BVB möchte im Kampf um die internationalen Plätze den Abstand auf die Konkurrenz nicht schrumpfen lassen.
"Wir wissen, dass es ein schweres Spiel wird", sagt Patrick Owomoyela "Wir wollen mit freiem Kopf und guter Einstellung nach München fahren. Wenn wir da eine Leistung an den Tag legen, die wir bringen können, und die wir in den Wochen zuvor auch über weite Strecken gezeigt haben, können wir auch dort bestehen."
Robben in Höchstform
Die Bayern sind in dieser Saison jedoch als eine von nur drei Mannschaften (neben Leverkusen und Mainz) daheim noch ungeschlagen (sieben Siege, vier Remis). Nur ein Mal kassierten sie vor heimischer Kulisse mehr als ein Gegentor (5:2-Sieg gegen Hertha).
Doch nicht nur die Defensive der Bayern steht. Im Offensivbereich zeigt sich vor allem Arjen Robben derzeit von seiner Schokoladenseite. Der Niederländer traf in den vergangenen drei Spielen je ein Mal. In allen sechs Partien, in denen Robben traf, gewannen die Bayern.
Ungeschlagen unter Gross
Erfolgsgarant des VfB Stuttgart scheint Trainer Christian Gross zu sein. Seit seinem Amtsantritt im Dezember des vergangenen Jahres sind die Schwaben in allen sieben Pflichtspielen ungeschlagen (sechs Siege und ein Remis in der Bundesliga, ein Sieg in der Champions League).
Auch gegen den Hamburger SV spricht vieles für die Stuttgarter. Im direkten Vergleich zwischen dem VfB und den Hanseaten gewannen die Schwaben laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de die vergangenen drei Heimspiele - allesamt zu Null.
Zudem wurden die vergangenen fünf Aufeinandertreffen jeweils von der Heimmannschaft gewonnen. Allerdings spricht beim HSV derzeit viel für ein Remis. Kein Team spielte in der laufenden Saison öfter unentschieden als die Hamburger (neun Mal, wie Leverkusen).
Tabellenführer gegen Meister
Apropos Leverkusen. Der Tabellenführer empfängt den Deutsche Meister. Bayer weist aktuell das vor, was den VfL Wolfsburg in der vergangenen Saison auszeichnete: eine makellose Heimbilanz. Mit neun Siegen und drei Remis auf dem eigenen Rasen ist Bayer die beste Heimelf der Liga.
Zudem hat Leverkusen im Direktvergleich mit Wolfsburg laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de noch nie zuhause gegen die Niedersachsen verloren (neun Siege, drei Remis). Außerdem ist der VfL seit neun Liga-Spielen ohne "Dreier" (vier Remis, fünf Niederlagen).
Anfällige Abwehr
Im Hinspiel ging es turbulent zur Sache. Diego Benaglio (Rot) und Eren Derdiyok (Gelb-Rot) flogen vom Platz. Beide Teams trafen jeweils ein Mal vom Elfmeterpunkt. Und Bayer verspielte beinahe eine 3:0-Führung, gewann am Ende knapp mit 3:2.
Drei Gegentore in einem Spiel sind in dieser Saison kein Einzelfall für Wolfsburg gewesen. Schon neun Mal kassierten die "Wölfe" mindestens drei Treffer. Kein Team im deutschen Profifußball hat nach 21 Spieltagen so viele Gegentore kassiert wie der aktuelle Meister (42).
Einen Angstgegner für Leverkusen gibt es auf Seiten des VfL aber doch: Lorenz-Günther Köstner. Der "Wölfe"-Coach gewann am letzten Spieltag der Saison 1999/2000 als Trainer von Unterhaching mit 2:0 gegen die "Werkself" und vermasselte damit Bayer die erste Deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Nutznießer: der FC Bayern…
|
|
|
|
Bundesliga-Datenbank
Köln geht in die Offensive
|

| | In der Rückrunde traf Köln so oft wie in der gesamten Hinserie |
In der Hinrunde der laufenden Saison schrieb der 1. FC Köln Bundesliga-Geschichte. Nie zuvor waren in den ersten 17 Saisonspielen einer Mannschaft weniger Treffer erzielt worden als bei Partien, an denen die "Geißböcke" beteiligt waren.
Lediglich 25 Tore fielen in Begegnungen mit Beteiligung des 1. FC Köln. Das entspricht einem Schnitt von lediglich 1,47 Toren pro Partie. Im neuen Jahr freilich weht bei den Kölnern ein anderer Wind. bundesliga.de über den neuen Offensivgeist der "Geißböcke".
Aus wenig mach viel
In den vier Partien der Rückrunde schossen die Rheinländer zehn Treffer. Für genau dieselbe Anzahl an erzielten Toren hatten sie in der Hinrunde alle 17 Partien gebraucht. Lediglich Tabellenführer Leverkusen und der FC Bayern (je elf Treffer) waren in der Rückrunde erfolgreicher als die Elf von Trainer Zvonimir Soldo.
In der Vorrunde fielen in Spielen mit Kölner Beteiligung nur bereits erwähnte 1,47 Tore pro Partie. Seit Anpfiff der zweiten Saisonhälfte waren es im Schnitt 4,75 Tore pro Spiel - die meisten aller 18 Teams!
Mehr Tore, aber auch mehr Gegentore
Der Schnitt der FC-Treffer stieg im Vergleich zur Vorrunde von 0,59 Toren pro Partie auf 2,5 pro Spiel - mehr als das Vierfache! Die Zahl der Gegentreffer pro Spiel stieg simultan jedoch von 0,88 auf 2,25 Gegentore pro Spiel. Auch das ist mehr als das doppelte.
Die neu entdeckte Torgefahr des FC hat also auch seine Kehrseite. Denn die Defensive der Kölner steht seit Rückrundenstart längst nicht mehr so sicher wie in der ersten Saisonhälfte. In der Rückrunde kassierte der FC neun Gegentore in vier Partien - nur der VfL Wolfsburg (zehn) fing sich
noch mehr.
Stark verbesserte Chancenverwertung
Angriffslust wie Abwehrlöcher sind kein Zufall: In der Rückrunde haben die Kölner ihre Offensivbemühungen verstärkt. In vier Spielen gaben sie 50 Torschüsse ab, ein Schnitt von 12,5 pro Partie. In der Vorrunde hatten die Kölner nur 157 Mal aufs gegnerische Tore geschossen (9,2 pro Partie).
Zugleich hat sich die Chancenverwertung des FC im Vergleich zur Vorrunde fast verdreifacht, nämlich von 8,9 Prozent auf starke 25 Prozent!
In der Hinrunde hatten die "Geißböcke" nur 68 Schüsse zugelassen, die aufs eigene Tor kamen - ein Schnitt von genau vier pro Spiel. In der Rückrunde waren es bislang deren 28 Schüsse (genau sieben pro Partie) - pro Spiel also fast doppelt so viele. Solange die Kölner aber vorne weiter ein Tor mehr schießen, als sie es hinten kassieren, wird sich wohl kein FC-Fan über den neuen Offensivdrang beschweren…
|
|
|
|
Die Bundesliga-Stiftung hilft
Bundesliga engagiert sich für Organspende
|

| Hertha-Manager Michael Preetz (l.) und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler |
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat am 11. Februar 2010 den Startschuss für eine breit angelegte Informationskampagne des Vereins "Sportler für Organspende" (VSO) mit Unterstützung der Bundesliga-Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegeben. Am 22. Spieltag (12. bis 14. Februar 2010) wird in Zusammenarbeit mit den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga bundesweit über die lebensrettende Idee der Organspende informiert.
Im Mittelpunkt steht der Aufruf an die Fußballfans, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen. Der Organspendeausweis wird dem Bundesliga-Magazin beigelegt, von den Clubs verteilt und steht darüber hinaus auf www.bundesliga.de, www.organspende-info.de sowie den Internetseiten der Clubs als Download zur Verfügung. Zudem weisen die Clubs in ihren Print- und Online-Publikationen auf die Organspende hin.
"Organspende bedeutet Einsatz für die Gemeinschaft"
Die Aktion wurde am 11. Februar 2010 von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, dem Geschäftsführer der Bundesliga-Stiftung, Kurt Gaugler, dem Vorsitzenden des Vereins Sportler für Organspende e.V., Hans Wilhelm Gäb, der Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Elisabeth Pott, dem Geschäftsführer von Hertha BSC Berlin, Michael Preetz, und dem Fernsehjournalisten Reinhold Beckmann vorgestellt.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler unterstützt das Engagement der Bundesliga: "Organspende bedeutet Einsatz für die Gemeinschaft. Bei vielen Menschen ist die Frage der Organspende noch mit großen Ängsten verbunden. Zwei Drittel der Bürger sprechen sich zwar grundsätzlich für Organspende aus, aber nur weniger als jeder Fünfte hat einen Organspendeausweis ausgefüllt. Wir wollen deutlich machen, dass es nicht nur um den eigenen Tod geht, sondern auch darum, anderen Menschen Leben zu schenken. Diese Aktion ist ein toller Beitrag, um für die Organspende zu werben."
Mehr als 12.000 Menschen warten auf Spende
Über 12.000 schwer kranke Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Obwohl Ärzte täglich durch Transplantationen viele Leben retten, kann nicht allen Patienten geholfen werden. Es fehlt an Spenderorganen, so dass ca. 1.000 Menschen jährlich sterben. Dabei stehen über zwei Drittel der Deutschen der Organspende positiv gegenüber. Doch nur rund 17 Prozent besitzen einen Organspendeausweis. Was viele nicht wissen: Das Ausfüllen des Ausweises ist eine persönliche Entscheidung. Die Daten werden nirgendwo gespeichert.
Ein wesentliches Ziel der Bundesliga-Stiftung ist es, die gesellschaftliche Verantwortung des Profifußballs zu intensivieren. "Da gerade für Sportler die Gesundheit ein bedeutendes Gut und ihr Kapital ist, engagiert sich die Bundesliga-Stiftung gerne für das wichtige Thema der Organspende", sagt Kurt Gaugler.
Dies bestätigt auch Michael Preetz: "Jeder Organspender kann ein Lebensretter sein. Deshalb ist es wichtig, dass sich viele Menschen engagieren. Das unterstützt Hertha BSC und das unterstütze auch ich."
Athleten aller Art unterstützen Verein
1994 rettete eine Lebertransplantation das Leben von Hans Wilhelm Gäb. Aus dieser Erfahrung heraus betont er: "Jeder kann helfen und jeder kann jederzeit betroffen sein – auch als Empfänger einer lebensrettenden Spende." 1998 gründete er den Verein Sportler für Organspende e.V., in dem sich heute mehr als 70 Olympiasieger, Welt- und Europameister engagieren, darunter Sportgrößen wie Franz Beckenbauer, Michael Schumacher, Rosi Mittermaier, Timo Boll oder Franziska van Almsick.
TV-Journalist Reinhold Beckmann besitzt seit 2002 einen Organspenderausweis und sagt: "Die meisten Menschen wollen helfen, davon bin ich überzeugt. Doch wir brauchen dringend noch mehr Aufklärung über Organspenden. Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist immer noch ein Tabuthema. Deshalb mein Appell: Holen Sie sich einen Spenderausweis - denn er kann Leben retten."
Mehr Infos im Netz
Der VSO wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt. Hierzu erklärt Elisabeth Pott: "Organspende betrifft jeden, denn die Wahrscheinlichkeit selber ein Organ zu benötigen ist dreimal höher, als ein Organ zu spenden. Deshalb sollte jeder seine persönliche Entscheidung zur Organspende treffen und in einem Organspendeausweis dokumentieren."
Weitere Informationen stehen im Internet unter www.organspende-info.de und www.vso.de.
|
|
|
|
Alexander Meier
"Diesen Level bis zum 34. Spieltag halten"
|

| | Alexander Meier (M.) erzielte in Dortmund sein siebtes Saisontor |
Mit seinem Schlenzer ins lange Eck vom linken Strafraumrand besiegelte Alexander Meier den 3:2-Sieg von Eintracht Frankfurt bei Borussia Dortmund. Es war der erste Triumph der Hessen beim BVB seit 1991 und bereits Meiers siebtes Saisontor.
Mit Sicherheit absolviert der Offensivallrounder der Eintracht eine seiner besten Spielzeiten in der Mainmetropole. Und mit Sicherheit spielt auch die Eintracht eine starke Spielzeit. Davon ist Meier im Gespräch mit bundesliga.de fest überzeugt.
Im Interview spricht der 27-Jährige über die turbulente Begegnung im Dortmunder Signal Iduna Park. Er blickt voraus auf das kommende Spiel gegen den SC Freiburg und verrät, was die Eintracht in dieser Saison noch erreichen kann.
bundesliga.de: Herr Meier, das war ein turbulentes Spiel beim BVB. Wie hat Frankfurt es geschafft, trotz des Rückstands und der Kulisse Ruhe zu bewahren?
Alexander Meier: Wir haben nach dem 1:2 einfach noch etwas mehr riskiert und sind dafür belohnt worden. Wir haben gespürt, dass der BVB Respekt vor uns hat und schlagbar ist. Nach dem Rückstand hatten wir zudem nichts mehr zu verlieren. Es hat einfach alles gepasst am Sonntagabend.
bundesliga.de: Es war der erste Frankfurter Sieg in Dortmund seit 1991. Wie viel Selbstvertrauen nehmen Sie und Frankfurt aus dieser Tatsache mit in die kommenden Wochen?
Meier: Unser Selbstvertrauen war schon vorher groß, denn wir haben bislang eine wirklich gute Saison gespielt. Klar ist aber auch, dass wir weiter hart arbeiten müssen und das nächste Spiel gegen Freiburg schon wieder ein ganz anderes sein wird. Das Selbstvertrauen hilft uns enorm, aber das alleine reicht nicht, um Bundesliga-Spiele gewinnen zu können. Dafür muss man arbeiten, hochkonzentriert zu Werke gehen und dazu braucht man immer auch ein Quäntchen Glück.
bundesliga.de: Der nächste Gegner ist der SC Freiburg. Die Breisgauer sind seit Ende November ohne Sieg. Das klingt nach einer einfachen Aufgabe?
Meier: Es gibt keine einfachen Aufgaben, denn in der Bundesliga kann in einem Spiel jeder gegen jeden gewinnen. Freiburg hat uns im Hinspiel gezeigt, was sie drauf haben. Wir werden sie keinesfalls unterschätzen.
bundesliga.de: Wie bereits angesprochen waren Sie in dieser Saison nun schon sieben Mal erfolgreich. Mit einem weiteren Treffer würden Sie eine persönliche Bundesliga-Bestmarke aufstellen. Ist das bei aller Mannschaftsdienlichkeit ein Ziel für Sie?
Meier: Tore sind schön für einen Offensivspieler, aber wie viele es am Ende sein werden ist mir egal. Hauptsache ist, dass wir als Mannschaft unser Saisonziel erreichen. Es wäre schön, wenn wir am Ende unter den ersten neun Clubs in der Tabelle landen könnten.
bundesliga.de: Sie sind seit 2004 bei der Eintracht, sozusagen ein "alter Adler". Sie haben gute und weniger gute Jahre in Frankfurt erlebt. Wie würden Sie den Verlauf der aktuellen Saison bislang bewerten?
Meier: Die Saison läuft richtig gut und ich würde sagen, dass es im Moment eine der besten ist, seit ich hier bin. Sie läuft auch für mich persönlich gut, denn ich bin bisher von Verletzungen verschont geblieben. Es macht im Moment einfach nur riesigen Spaß und ich hoffe, wir können diesen Level bis zum 34. Spieltag halten.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Alexander Meier.
|
| Features |
Top-News und exklusive Hintergründe
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Andreas Lambertz
"Eine Welle, die durch die Stadt geht"
|

| | Andreas Lambertz (l.) traf in dieser Saison zwei Mal für Fortuna |
Gegen den MSV Duisburg stellte Fortuna Düsseldorf vor ausverkauftem Haus einmal mehr seine Heimstärke unter Beweis. Der Aufsteiger ist die beste Heimmannschaft der 2. Bundesliga und steht auch deshalb so weit vorne in der Tabelle.
Im Derby gegen die "Zebras" zählte Andreas Lambertz mit einem Tor und einem Assist zu den Leistungsträgern der Fortuna. Im Gespräch mit bundesliga.de blickt er noch einmal zurück auf das Spiel und nennt Gründe für die Dominanz auf eigenem Platz.
Lambertz spricht im Interview über die Saisonziele der Rheinländer und darüber, wie eine ganze Stadt dem Fußballfieber erlegen ist. Weiterhin sagt der Kapitän der Düsseldorfer, wie er über den kommenden Gegner Augsburg denkt.
bundesliga.de: Herr Lambertz, herzlichen Glückwunsch zum Sieg gegen den MSV. Wie schwer und wie wichtig war der Sieg gegen einen direkten Konkurrenten in der Tabelle?
Andreas Lambertz: Jeder Sieg ist wichtig, auch wenn dieses Spiel sicherlich einen besonderen Charakter hatte. Denn das letzte Derby gegen die Duisburger fand in Düsseldorf vor fast 13 Jahren statt. Wir haben eine sehr ordentliche Partie abgeliefert und damit wiederum beste Werbung für den Fußball in der Landeshauptstadt gemacht.
bundesliga.de: Düsseldorf ist daheim das Maß aller Dinge in der 2. Bundesliga. Wie erklären Sie sich diese Dominanz?
Lambertz: Es stimmt, die ESPRIT arena ist eine Festung geworden und dass dem so ist, verdanken wir nicht zuletzt auch der herausragenden Unterstützung unserer Fans. Unser Anhang steht bedingungslos hinter uns, weil wir ebenso bedingungslos um jeden Ball kämpfen.
bundesliga.de: Am 22. Spieltag geht es für Düsseldorf zum FC Augsburg. Der FCA hat daheim schon 25 Mal getroffen. Wie wollen Sie dieses Offensivfeuerwerk stoppen?
Lambertz: Sicherlich eine gute Bilanz der Augsburger, die belegt, warum der FCA so weit oben steht. Aber wir haben mit unserer Abwehr schon oft genug in dieser Saison unter Beweis gestellt, dass wir auch großem Druck standhalten können.
bundesliga.de: Lange Zeit mussten die Düsseldorfer darauf warten, dass ihre Fortuna wieder in der 2. Bundesliga mitspielt. Spüren Sie die neue Euphorie in der Stadt?
Lambertz: Es ist wie eine Welle, die durch die Stadt geht und es scheint, als würde es alle anstecken - egal ob alt oder jung. Und natürlich bin ich in gewisser Weise stolz darauf, meinen Anteil dazu beigetragen zu haben. Man merkt den Fans ihre Freude an, dass es mit Fortuna wieder aufwärts geht und sie mit Stolz einen rot-weißen Schal tragen oder mit einem F95-Aufkleber auf dem Auto durch die Lande fahren.
bundesliga.de: Von der Regionalliga in die 3. Liga, von der 3. Liga in die 2. Bundesliga. Wohin führt der Weg die Fortuna in dieser Saison?
Lambertz: Wir bleiben bei unserem ausgegebenen Ziel und das hieß klar und eindeutig, dass wir in der Liga ankommen und so früh wie möglich nichts mit den Abstiegsrängen zu tun haben wollen. Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Zugabe - und wir werden alles daran setzen, dass es am Ende ein möglichst guter Tabellenplatz sein wird. Denn daran haben alle bei uns in der Mannschaft Spaß.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Andreas Lambertz.
|
|
|
|
FIFA Interactive World Cups 2010
Über Köln ins WM-Finale
|

| Der FIFA Interactive World Cup ist das größte virtuelle Fußballturnier der Welt |
Der offizielle FIFA Fußball-Weltmeister wird bereits am 1. Mai 2010 in Barcelona gekürt. Jedenfalls der virtuelle Weltmeister an der PlayStation; im Finale des FIFA Interactive World Cups 2010 (FIWC). Das Beste: Vier Spieler können sich jetzt noch in der Kölner EA SPORTS Bar am Kampf um das Finalturnier beteiligen.
Der FIWC ist das größte virtuelle Fußballturnier der Welt, es ist die offizielle virtuelle Weltmeisterschaft des Weltverbands FIFA in Kooperation mit EA SPORTS und Sony PlayStation.
FIWC-Gewinner fährt zur FIFA World Player Gala
Spieler aus allen Nationen haben in Live-Events rund um den Globus die Gelegenheit, sich für das große Weltfinale in Barcelona zu qualifizieren. Der FIWC-Gewinner wird außerdem bei der FIFA World Player Gala geehrt und trifft dort auf die Superstars des realen Weltfußballs: Franck Ribery, Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi.
Bis Barcelona ist aber noch ein längerer Weg, den die besten deutschen Gamer vor sich haben. 28 Spieler haben sich bereits online qualifiziert. Der Weg führte sie über diverse Turniere mit oft mehr als 500 Teilnehmern bis zum Deutschland-Finale am 20. Februar im Kölner Rheinauhafen.
Wildcard für vier Spieler in Köln
Im "EA-Hauptquartier" treffen diese Meister ihres Fachs auf vier weitere Spieler, die per Wildcard noch ins Turnier nachrücken können. Vor Turnierbeginn sollten sich alle Interessenten rechtzeitig in der EA SPORTS Bar einfinden. Das Los wird dann entscheiden, welche vier glücklichen Nachrücker noch ins Geschehen eingreifen dürfen.
Diese Option ist natürlich die günstigste, sich über einen kleinen Umweg für das große FIWC-Finale in Barcelona zu qualifizieren. Der Gewinner in Köln steht aber noch nicht direkt im Finale von Barcelona: Er muss dann noch den letzten offiziellen FIWC-Live-Qualifier in Paris am 12. bis 14. April überstehen, wo er aber erst im Viertelfinale einsteigt und daher mit nur drei Siegen im großen FIWC-Finale stünde.
Wertvolle Sachpreise
Neben der Fahrkarte nach Paris darf sich der Sieger des Kölner Turniers über ein signiertes und getragenes Paar adidas "Schweinsteiger" AdiPure II Fußballschuhe freuen. Auch die anderen Teilnehmer erhalten wertvolle Sachpreise.
Die genaue Adresse lautet: Electronic Arts Deutschland, Im Zollhafen 15-17 in 50678 Köln (direkt im neuen Rheinauhafen).
|
|
|
|
OBM
Özil der Sechs-Millionen-Gewinn
|

| | Mesut Özil begann im OBM mit einem Preis von 1 Mio. Euro |
Es ist der Traum jedes Fußball-Managers: für wenig Geld ein Talent zu finden, dass sich später zu einem Millionen-Star entwickelt. Das gilt sowohl im realen Bundesliga-Fußball als auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM). Im Managerspiel können sich diejenigen am kräftigsten auf die Schulter klopfen, die Mesut Özil einst für eine Millionen Euro verpflichtet haben.
Heute kostet der Bremer Nationalspieler fast 6,9 Millionen Euro - eine Steigerung um beinahe sechs Millionen. Damit hat der 21-Jährige die größte Wertsteigerung in der Geschichte des OBM erfahren!
Kroos immer wertvoller
Lediglich die beiden Bayern-Superstars Arjen Robben (8,1) und Franck Ribery (9,3) liegen auf dem OBM-Transfermarkt der Mittelfeldspieler vor Özil, beide Bayern sind aber auch schon mit ähnlichen Preisen ins Spiel aufgenommen worden.
Der Überflieger der aktuellen Bundesliga-Saison heißt Toni Kroos, und der Leverkusener ist auch im OBM durchgestartet. Für 100.000 Euro war Kroos in seinen ersten OBM-Tagen zu haben, jetzt werden etwa 4,6 Millionen Euro fällig: ein Plus von 4,5 Millionen.
Ibisevic startete im Vorjahr durch
So überragend wie Kroos spielte Vedad Ibisevic in der Hinrunde der Vorsaison auf. Der Hoffenheimer Stürmer schoss 18 Bundesliga-Tore in 17 Spielen und schoss im Marktwert des Managerspiels von 900.000 hoch auf rund 5 Millionen Euro.
Den viertgrößten Sprung machte Benedikt Höwedes. Der Schalker begann ebenso wie Toni Kroos mit der Schnäppchen-Summe von 100.000 Euro. Jetzt kostet der vielseitige Abwehrspieler gut 3,8 Millionen Euro.
Boateng und Hummels heiß begehrt
Fast den gleichen Wertzuwachs erfuhr Jerome Boateng, der aktuell zu den besten deutschen Defensivspielern zählt. Der HSV-Nationalspieler hatte einen Einstiegspreis von 750.000 Euro, den er durch Top-Leistungen inzwischen auf 4,4 Millionen gesteigert hat.
Einen Riesen-Sprung hat Dortmunds Defensiv-Allrounder Mats Hummels gemacht. Sowohl in seiner Leistung als auch bei seinem Marktwert. Das einstige 250.000-Schnäppchen hat soeben die 3,6-Millionen-Grenze überschritten.
Compper blühte in Hoffenheim auf
Marvin Compper, der Mannschafts-Kollege von Vedad Ibisevic, blühte in Hoffenheim richtig auf. Folgerichtig stiegen Ansehen und Wert im OBM. Heute kostet Compper rund drei Millionen Euro mehr als bei seinem Startwert von 800.00 in früheren Zeiten.
Marcel Schäfer feierte im letzten Jahr die Deutsche Meisterschaft mit dem VfL Wolfsburg und steuerte mit seinen starken Auftritten einen großen Teil zum Titel bei. Aus einem 800.000-Euro-Mann wurde so ein 3,7-Millionen-Mann.
Dicke Überraschung durch Butt
Ein Bayern-Duo belegt die Plätze neun und zehn in den Top Ten der größten Wertgewinner in der OBM-Geschichte. Erstaunlicherweise hat einer der ältesten Bundesliga-Spieler noch mal einen großen Sprung nach vorne gemacht. Der 35-jährige Jörg Butt überzeugt dermaßen im Bayern-Tor, dass sein Preis von 900.000 auf fast 2,7 Millionen Euro gestiegen ist.
FCB-Youngster Holger Badstuber steht erst am Anfang seiner hoffnungsvollen Karriere. Mit gut zwei Millionen Zugewinn liegt er knapp vor seinem rund 15 Jahre älteren Torhüter.
Die Top Ten der Wertsteigerer in der OBM-Geschichte
1. Mesut Özil (Werder Bremen) Startwert 1 Millionen Euro/ aktueller Wert 6,9 Millionen Euro
2. Toni Kroos (Bayer Leverkusen) 100.000 / 4,5
3. Vedad Ibisevic (1899 Hoffenheim) 900.000 / 5,0
4. Benedikt Höwedes (FC Schalke) 100.000 / 3,8
5. Jerome Boateng (Hamburger SV) 750.000 / 4,4
6. Mats Hummels (Borussia Dortmund) 250.000 / 3,6
7. Marvin Compper (1899 Hoffenheim) 800.000 / 3,8
8. Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg) 800.000 / 3,7
9. Holger Badstuber (FC Bayern) 800.000 / 2,9
10. Jörg Butt (FC Bayern) 900.000 / 2,7
|
| Termine |
Der 22. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Crossmotion, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
Realisierung: BTD Newmedia GmbH, Goethestr. 34, 80336 München, Tel: 089 660 291 20
|
|
Der Bundesliga Fan-Newsletter erscheint wöchentlich. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium in Teilen oder als Ganzes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Herausgebers.
|
|
© 2010 DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
|
|