Ausgabe 31 - 28.01.2010
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Spieler des Spieltags
Robben ganz oben
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Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 19. Spieltag machte Arjen Robben das Rennen. In Bremen erzielte er per Freistoß das Siegtor für den FC Bayern München. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Bundesliga - 20. Spieltag
Wer nach 19 Spieltagen nur drei Punkte von der Tabellenführung entfernt ist, den muss man wohl ernsthaft zum illustren Kreis der Titelkandidaten zählen. Der FC Schalke 04 gehört zu diesem kleinen Kreis. Die "Königsblauen" sind seit fünf Spielen ungeschlagen und zeigen sich mittlerweile vor allem zuhause von ihrer dominantesten Seite. Mit Hoffenheim kommt nun ein Gegner, den die "Knappen" noch nie besiegt haben. Eine noch beeindruckendere Serie als Schalke kann Dortmund vorweisen. Nun steht ein Gastspiel in Stuttgart auf dem Programm.

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Über den Kampf zum Erfolg

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Erst zum vierten Mal trifft Schalke in der Bundesliga auf Hoffenheim. Bislang blieben die "Knappen" ohne Fortune. Doch mit sieben Neuverpflichtungen in der Winterpause will Felix Magath voll angreifen. Doch 1899 will nichts verschenken und gibt sich kampfbetont.
"Mein Herz ist gespalten"

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Am Montag musste Armin Veh seinen Stuhl beim Meister räumen. Ob der VfL ausgerechnet in Hamburg mit Biss spielen wird, bleibt abzuwarten. Einer, der beide Clubs bestens kennt, ist Roy Präger. Seinen Favoriten für das Derby möchte er aber nicht nennen.

WM 2010
Helfen Sie dem Bundestrainer
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Nur noch wenige Monate bis zur WM 2010 in Südafrika. Die Rückrunde in der Bundesliga wird für viele Spieler darüber entscheiden, ob sie Deutschland bei der WM vertreten werden oder nicht. Sicherf gibt es einfachere Jobs als den von Joachim Löw. Doch Sie können dem Bundestrainer helfen. Sagen Sie uns, wen Sie für die DFB-Elf nominieren würden. Welche Torhüter, Verteidiger, Mittelfeldspieler und Stürmer sollen Deutschland zum Titel führen? Hier geht es zum Kader-Voting für die WM 2010.


Tor des Spieltags
Fünf in der Auswahl
Fünf in der Auswahl

Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 19. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Aaron Hunt, Arjen Robben, Andre Schürrle, Hugo Almeida und Nelson Valdez. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 19. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.


Editorial > Druckversion > Zum Index
Liebe Leserinnen und Leser,

am 20. Spieltag blicke ich besonders auf das Spiel des VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund. Das wird ein sehr interessantes Spiel, auf das ich mich unheimlich freue. Der BVB hat einen sehr guten Lauf und ist - ebenso wie der VfB - in den vergangenen Wochen erfolgsverwöhnt gewesen. Es treffen sich endlich mal zwei Mannschaften, die beide einen positiven Lauf haben. Stuttgart hat bis jetzt unter Christian Gross gegen Mannschaften gespielt, die selber große Probleme haben: Freiburg, Wolfsburg und Hoffenheim haben allesamt einen negativen Lauf. Jetzt kommt endlich mal ein Verein, der auch sehr erfolgreich spielt und in der Formkurve stark nach oben zeigt. Ich bin sehr gespannt auf dieses Spiel.

Die Einstellung bei den Stuttgartern ist anders geworden - bei jedem Spieler. Angefangen bei den Stürmern, die nach Ballverlusten sofort nachsetzen und dem Gegner keinen kontrollierten Spielaufbau erlauben. Das ist unheimlich positiv. Jeder hat auch im defensiven Bereich mitzuarbeiten. Die Räume werden schneller geschlossen und die Spieler gehen aggressiv auf den Gegner zu.

Spannend wird sicher auch die Partie zwischen dem FC Schalke 04 und 1899 Hoffenheim. Die Tendenz spricht für Schalke, obwohl man die Hoffenheimer nie abschreiben darf. Gerade im Konterspiel ist die Mannschaft von Ralf Rangnick sehr stark. Es ist eine sehr starke Mannschaft, trotz einiger verletzter Spieler. Schalke ist sicher der Favorit, aber es wird ein schweres Stück Arbeit.

Da Schalke nur drei Punkte Rückstand auf die Spitze hat, muss man den Club auch zum Kreis der Titelfavoriten zählen. Wenngleich ich den Schalkern nur eine Außenseiterchance einräume. Das liegt vor allem daran, dass Bayer Leverkusen und der FC Bayern München spielerisch stärker einzuschätzen sind. Aber wir haben schon in der Vergangenheit oft genug gesehen, dass eine Mannschaft Meister wurde, die als nicht so stark eingeschätzt wurde.

Ein ganz anderes Thema ist die WM. Die Rückrunde hat natürlich großen Einfluss auf die Nominierungen des deutschen Kaders. Aber es gibt Spieler, auf die kann der Bundestrainer einfach nicht verzichten. Das sind sechs, sieben feste Größen in der Mannschaft. Angefangen von Michael Ballack, hinüber zu Miroslav Klose oder auch Mario Gomez. Auch ein Philipp Lahm gehört dazu. Das sind alles Spieler, die man einfach braucht bei einer WM. Sie sind auch allesamt Führungsspieler.

Es wird aber auch die eine oder andere Überraschung im Kader geben. Das war immer wieder so. Für mich ist ein Sami Khedira einer, der auf den WM-Zug gehört und eigentlich auch schon drauf sein sollte. Er ist ein Spieler, der aufgrund seiner Einstellung und seiner Qualität absolut zur WM gehört. Sicher wird sich noch der eine oder andere Spieler reinspielen in den Kader. Aber nach zwei Spielen in der Rückrunde ist es ein wenig zu früh, diese Spieler zu benennen.

Ihr

Guido Buchwald



Guido Buchwald absolvierte 325 Bundesliga-Spiele für den VfB Stuttgart, mit dem er zwei Mal Deutscher Meister wurde, und war zudem bei den Stuttgarter Kickers und dem Karlsruher SC aktiv. Zwischen 1994 und 1997 spielte er in der J-League für die Urawa Red Diamonds, mit denen er als Trainer (2003-2006) zwei Mal den Pokal und ein Mal die Meisterschaft gewann. Seinen größten Erfolg feierte Buchwald 1990, als er Weltmeister mit der DFB-Elf wurde.

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Bundesliga - 20. Spieltag
Hoffen auf Debütsieg gegen Hoffenheim

Kevin Kuranyi (r.) schoss bislang 103 Bundesliga-Tore
Wer nach 19 Spieltagen nur drei Punkte von der Tabellenführung entfernt ist, den muss man wohl ernsthaft zum illustren Kreis der Kandidaten zählen, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Gewinn der Meisterschaft machen dürfen. Der FC Schalke 04 gehört zu diesem kleinen Kreis.

Daran ändert auch der verschenkte Sieg im kleinen Revierderby nichts. Die "Königsblauen" sind seit fünf Spielen ungeschlagen und zeigen sich mittlerweile vor allem zuhause von ihrer dominantesten Seite. Mit Hoffenheim kommt nun ein Gegner nach Schalke, den die "Knappen" noch nie besiegt haben.

Eine noch beeindruckendere Serie als die Schalker kann Borussia Dortmund vorweisen. Der BVB ist seit zwölf Spielen ungeschlagen und wartet nur auf einen Ausrutscher des Erzrivalen, um am selbigen vorbeiziehen zu können. Nun steht ein Gastspiel in Stuttgart auf dem Programm. Der neue VfB-Trainer Christian Gross ist in der Bundesliga allerdings noch ohne Niederlage.

Drei Vergleiche - kein Schalker Sieg

Ohne Niederlage ist auch 1899 Hoffenheim in der noch jungen Bundesliga-Geschichte des Clubs gegen den FC Schalke 04. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de haben die "Knappen" im Direktvergleich mit Hoffenheim eine Niederlage hinnehmen müssen und zwei Mal Unentschieden gespielt.

Die Kraichgauer feierten den einzigen Sieg in diesem Duell in der Vorsaison in Gelsenkirchen. Carlos Eduardo drehte mit seinem "Doppelpack" die Partie zugunsten des damaligen Aufsteigers. Der Brasilianer entschied die Partie mit einem verwandelten Foulelfmeter in der 89. Minute.

Unnötiger Punktverlust im kleinen Derby

Das Hinspiel in dieser Saison im August endete mit einem torlosen Remis. Die Punkte teilen mussten sich die "Königsblauen" auch am vergangenen Wochenende. Im Derby gegen Bochum gaben sie eine 2:0-Führung aus der Hand. Trainer Felix Magath schrieb dies der mangelnden Erfahrung seiner Elf zu. In den sechs Partien vor dem 2:2 beim VfL blieb Schalke komplett ohne Gegentreffer.

Trotz dieses Remis ist Schalke seit fünf Spielen ungeschlagen (vier Siege). Die "Königsblauen" gewannen zudem ihre vergangenen vier Heimspiele und ließen dabei kein einziges Gegentor zu. Und vorne avanciert Kevin Kuranyi mehr und mehr zu "Mr. Zuverlässig".

Auf Kuranyi ist Verlass

Der Stürmer erzielte in Bochum sein zehntes Saisontor. Damit schoss er nun schon in acht aufeinanderfolgenden Spielzeiten mindestens zehn Tore. Kuranyi traf zudem in vier der vergangenen fünf Spiele der "Knappen". "Kevin wird bestimmt mehr als 15 Tore schaffen. In dieser Saison hat er das Potenzial für 20 bis 25 Treffer", meinte Teamkollege Jefferson Farfan.

Kuranyis Pendant auf Hoffenheimer Seite lässt aktuell jegliche Treffsicherheit vermissen. Vedad Ibisevic erzielte sein letztes Tor aus dem Spiel heraus am 12. Spieltag. Der Angreifer wartet seit dem 13. Spieltag auf ein Tor (Foulelfmeter).

Seither wartet auch die ganze Hoffenheimer Mannschaft auf ein Erfolgserlebnis. Das 4:0 beim 1. FC Köln am 21. November 2009 war der bislang letzte Saisonsieg von Ralf Rangnicks Team. Seither gab es zwei Niederlagen, vier Remis und 1899 schoss nur drei Tore.

VfB mit neuem Schwung

Viel bessere Stimmung herrscht dagegen ein wenig nördlich von Hoffenheim. Der VfB Stuttgart ist unter dem neuen Coach Christian Gross noch unbesiegt und gewann nun schon drei Ligaspiele in Folge. Auch der nächste Gegner der Schwaben ist ein "Serientäter".

Dortmund feierte mit dem 1:0 gegen den HSV am 19. Spieltag den sechsten Siege in Folge. Insgesamt ist der BVB seit zwölf Partien ungeschlagen (neun Siege, drei Remis). Auswärts haben die Borussen acht Spiele in Folge nicht mehr verloren (vier Siege, vier Remis).

BVB zuletzt erfolgreich in Stuttgart

Zudem lohnte sich in jüngerer Vergangenheit eine Reise nach Stuttgart für die Borussen, die in der Gesamtbilanz nicht viel zu lachen hatten beim VfB. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de gewann Stuttgart gegen den BVB daheim 25 Mal daheim bei acht Remis und nur acht Niederlagen.

Allerdings blieb Dortmund in drei der vergangenen vier Gastspiele in Stuttgart ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis). Zudem entschied der BVB drei der vergangenen fünf Aufeinandertreffen für sich (ein Remis, eine Niederlage). Lediglich das Heimspiel in der Vorsaison fiel zugunsten des VfB aus.

Beim damaligen 2:1-Sieg der Stuttgarter schoss Nelson Valdez das zwischenzeitliche 1:1. Der Dortmunder Stürmer, der mit einem trockenen Schuss in den Winkel die Partie gegen Hamburg zugunsten der Borussia entschied, traf in den vergangenen fünf Duellen mit den Schwaben drei Mal.

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Bundesliga-Datenbank
Die Bundesliga-Jugendfestspiele
Toni Kroos, Thomas Müller, Mesut Özil oder die junge Dortmunder Innenverteidigung mit Mats Hummels und Neven Subotic - die Bundesliga ist voll von hoffnungsvollen Youngstern. Und auf die Jugend zu setzen, scheint sich mehr denn je auszuzahlen. bundesliga.de hat den "Jugendstil" in der Bundesliga genau unter die Lupe genommen.

Die jüngste Startelf der laufenden Saison schickte Felix Magath aufs Feld. Am 16. Spieltag in Bremen betrug das Durchschnittsalter der "Knappen" nur 22,73 Jahre. Dabei wurde der Mut des Trainers mit einem 2:0-Sieg (Tore durch Kevin Kuranyi und Jan Moravek) belohnt.

Kevin Kuranyi war in dieser Partie mit 27 Jahren der älteste Spieler der Schalker Startelf, Joel Matip mit 18 Jahren der jüngste. Sechs Spieler dieser Startelf waren zum Zeitpunkt des Spiels 21 Jahre alt oder jünger (Carlos Zambrano, Benedikt Höwedes, Lukas Schmitz, Lewis Holtby, Joel Matip und Ivan Rakitic).

Selbst alte Schalker immer noch jung

Zuletzt lief Schalke im Mai 1980 mit einer so jungen Startelf auf. Damals reichte es mit einem Durchschnittsalter von 22,19 Jahren zu einem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Die jüngste Startelf der Bundesliga-Geschichte war auch eine Schalker: Im März 1973 waren die Mannen von Trainer Ivica Horvat beim 1:1 gegen die Hertha im Schnitt nur 22,10 Jahre alt.

Keine vier Jahre älter - nämlich 25,84 Jahre - betrug das Durchschnittsalter der ältesten Schalker Mannschaft in dieser Saison. Acht andere Bundesliga-Teams schickten an keinem einzigen Spieltag eine so junge Elf ins Rennen.

Die "kleinen Cluberer" unterlagen

Kurios: Auch die Schalker Spiele mit der zweit- (1:0 gegen Mainz), dritt- (1:0 in Dortmund), viert- (2:0 gegen Hannover) und fünftjüngsten (2:0 gegen Frankfurt) Startelf wurden gewonnen - jeweils zu Null.

Das Team, das nach Schalke die jüngste Startelf aufbot, war der 1. FC Nürnberg am 6. Spieltag beim 1:2 in München mit 23,48 Jahren. Nur Schalke und der "Club" spielten in dieser Saison mit einer jüngeren Anfangself als Dortmund.

Jugend hat seine Tradition beim BVB

Das Durchschnittsalter der Borussen-Startformation am 18. Spieltag beim 3:2 in Köln betrug 23,91 Jahre. Mit Hummels (zwei Treffer) und Kevin Großkreutz wurden die Dortmunder Tore in diesem Spiel von zwei 21-Jährigen erzielt.

Der jüngste Spieler der laufenden Saison ist ebenfalls ein Dortmunder. Mario Götze war beim 0:0 gegen Mainz am 13. Spieltag 17 Jahre, fünf Monate und 18 Tage alt. Auch der jüngste Spieler, der je in der Bundesliga aufgelaufen ist, trägt schwarz-gelb: Nuri Sahin. Als bislang Einziger kam er schon als 16-Jähriger zum Einsatz. Mittlerweile ist Sahin 21 Jahre alt, Führungsspieler beim BVB und mit seinem Club aktuell auf dem 4. Tabellenplatz.

Auch Bayer und Hamburg setzen auf Jugend

Apropos Platz 4: Bereits auf dem 4. Rang der Teams mit der jüngsten Startelf liegt der Tabellenführer. 24,02 Jahre betrug der Durchschnittswert der Startelf von Bayer 04 am 12. Spieltag beim 4:0 gegen Frankfurt.

Bei Leverkusen wurde der Altersschnitt allerdings meist von Sami Hyypiä (36) und Manuel Friedrich (30) angehoben. Stefan Kießling, der in der laufenden Woche 26 Jahre alt wurde, ist bereits der drittälteste Spieler der elf Leverkusener mit den meisten Einsatzminuten in der laufenden Saison.

Auch der HSV hat mit der Jugend Erfolg. Tunay Torun (19), Jerome Boateng (21), Robert Tesche (22) und Eljero Elia (22) haben bereits zehn oder mehr Einsätze auf dem Buckel. In Sachen Altersschnitt gehören die Hanseaten allerdings auf Grund von Frank Rost (36), Zé Roberto (35) und David Jarolim (30) eher zu den älteren Teams.

Die jungen "Fohlen" von einst

Die jüngste Startelf, die in der betreffenden Saison Meister wurde, spielte für Borussia Mönchengladbach. Im September 1969 unterlagen die im Schnitt 23,61 Jahre alten "Fohlen" zwar mit 1:2 bei Borussia Dortmund, gewannen am Saisonende aber ihre erste Deutsche Meisterschaft.

Bis 1977 folgten vier weitere Meisterschaften. Bei diesem 1:2 liefen in der Mannschaft von Hennes Weisweiler unter anderem Wolfgang Kleff (22), Berti Vogts (22), Winfried Schäfer (19), Günter Netzer (25) und Horst Köppel (21) auf.

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Ruud van Nistelrooy
"Empfinde Druck eher als Motivation"

Ruud van Nistelrooy will für frischen Wind an der Elbe sorgen
"Van- Nistelrooy-Mania" in Hamburg. Der HSV hat sich mit der Verpflichtung von Ruud van Nistelrooy einen echten Weltstar geangelt. Der Niederländer wechselte von Real Madrid zu den "Rothosen" und soll für frischen Wind im Sturm sorgen.

Bei seiner Ankunft sorgte van Nistelrooy schon einmal für einen absoluten Ausnahmezustand. Der Pressekonferenzraum in der HSH Nordbank Arena war mit gut 200 Medienvertretern gefüllt. Das gab es beim HSV noch nie. Im Interview spricht van Nistelrooy über seinen Start in Hamburg, seine persönlichen Ambitionen und seine Ziele mit dem HSV.

Frage: Herr van Nistelrooy, wie ist Ihr erster Eindruck vom Hamburger SV?

Ruud van Nistelrooy: Ich hatte schon im Vorfeld sehr gute Gespräche mit Bernd Hoffmann und Bruno Labbadia. Und der gute Eindruck hat sich hier in Hamburg bestätigt. Ich habe sehr viel Glück gehabt, dass ich bislang nur für Traditionsvereine spielen durfte. Und der HSV gehört auch dazu, hat eine große Geschichte. Ich freue mich auf eine sehr gute und hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeit.

Frage: Warum haben Sie sich für den HSV entschieden?

van Nistelrooy: Meine Ambitionen passen sehr gut zu den Ambitionen des HSV. Ich habe schon in den Niederlanden, England und Spanien gespielt. Die Bundesliga wird sicherlich auch eine sehr schöne, neue Erfahrung für mich. Schließlich gehört sie zu den stärksten Ligen in Europa. Als Kind habe ich mit meinem Vater immer am Samstag um 18 Uhr die Sportschau geguckt. Es gibt viele große Vereine in Deutschland. Und ich freue mich, gegen sie zu spielen.

Frage: Wann werden Sie das erste Mal in der Bundesliga auflaufen?

van Nistelrooy: Ich muss nach meiner Wadenverletzung noch individuell trainieren. In der kommenden Woche möchte ich dann mit der Mannschaft die Einheiten absolvieren. Und wenn alles klappt, könnte ich beim 1. FC Köln hoffentlich mein Debüt geben. Ich fühle mich gut, aber ich brauche noch etwas Zeit. Gegen Wolfsburg kommt ein Einsatz zu früh.

Frage: Sie haben schon viele Titel gewonnen. Was haben Sie für Ziele beim HSV?

van Nistelrooy: Ich gebe mich nicht mit den bisher erreichten Erfolgen zufrieden. Ich bin Profi und will immer das Maximum erreichen. Das primäre Ziel muss es aber für jeden Fußballspieler sein, jeden Tag professionell anzugehen.

Frage: Sie sind ein absoluter Topstar. Die Erwartungen sind sehr hoch. Kann dieser Druck belastend sein?

van Nistelrooy: Wenn man neun Jahre für Manchester und Real gespielt hat, dann ist man den Druck gewohnt. Aber ich empfinde diesen Druck auch eher als Motivation, das Optimum aus sich herauszuholen. Wie schon gesagt: Es ist vor allem wichtig, dass man jeden Tag hart an sich arbeitet. Und genau das werde ich machen. Ich will die Saison mit einer guten Form abschließen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Ruud van Nistelrooy.

Fans > Druckversion > Zum Index
FC Augsburg
Auf dem Weg zu alter Popularität
Fußball-Idole ganzer Generationen hat der Club hervorgebracht: Bernd Schuster, den Europameister von 1980. Helmut Haller, den dreimaligen WM-Teilnehmer von 1962, 1966 und 1970. Oder Ulrich Biesinger, der zum deutschen Weltmeisterkader von 1954 gehörte. Sie alle wurden groß beim FC Augsburg, der heute langsam zu alter Popularität unter den Fans zurückfindet.

Walter Sianos hat den letzten Boom noch selbst auf den Tribünen des ehrwürdigen Augsburger Rosenaustadions miterlebt. Anfang der siebziger Jahre löste die Rückkehr von Helmut Haller, der ein Jahrzehnt in Italien gespielt hatte und drei Mal italienischer Meister wurde, eine Welle der Euphorie aus.

Abstieg in die Viertklassigkeit

"Damals hat der FCA meist vor 25.000 Zuschauern in der Regionalliga Süd gespielt und ist 1974 in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga knapp gescheitert", erinnert sich Sianos, der seit 2001 als Fanbeauftragter für den FC Augsburg arbeitet.

Doch die Haller-Euphorie hielt nicht lange. In den achtziger und neunziger Jahren verschwand der Club in der Drittklassigkeit, der Lizenzentzug im Jahr 2000 bedeutete sogar den Abstieg in die viertklassige Bayernliga.

Fans sammeln für Mannschaft

"238 Zuschauer hatten wir im ersten Bayernliga-Jahr gegen ASV Neumarkt. In der Hinrunde haben Fans eine Benefizveranstaltung organisiert, um der Mannschaft das Winter-Trainingslager zu finanzieren", weiß Sianos.

Die fußballbegeisterten Augsburger fuhren damals lieber zum FC Bayern oder zu 1860 München. Eine organisierte und lebendige Fanstruktur existierte beim FC Augsburg praktisch nicht. Sianos: "Uns fehlen Fan-Generationen aus mehr als zwei Jahrzehnten."

Seit 2006 wieder in der 2. Bundesliga

Der Zwangsabstieg sorgte aber auch für einen "Jetzt-erst-recht-Effekt" in Augsburg, dem der FCA mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung verdankte. Neue Fanclubs bildeten sich, zumal sich Walther Seinsch, der im November 2000 den Vorstandsvorsitz beim FC Augsburg übernahm, als ein Förderer der Fanszene zeigte. Auch sportlich blühte der Club auf, schaffte 2006 die Rückkehr in die 2. Bundesliga.

Viele Augsburger und Bewohner des Umlands haben in dieser Zeit neu oder wieder zu ihrem Fußballclub gefunden. Etwa 35 Fanclubs stehen heute hinter dem FCA. Wobei der durch Augsburg - der drittgrößten Stadt Bayerns - führende Fluss Lech eine wahre Grenze zwischen FCA-Anhängern und Fans der beiden Münchner Großvereine bildet.

"Augsburg ist ein schwäbischer Verein"

"Der FC Augsburg ist ein schwäbischer Verein. Wir haben Fanclubs bis ins Allgäu, aber keinen rechts des Lechs", erklärt Sianos diese bayerisch-schwäbische-Besonderheit.

Aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich auch rechts des Lechs Augsburger Fans organisieren. Denn der FCA hat sich in der 2. Bundesliga zu einem Spitzenteam mit Aufstiegschancen entwickelt. Die schon Bundesliga-taugliche neue impuls arena haben die FCA-Fans sehr gut angenommen, Samstag zum Verfolgerduell mit Arminia Bielefeld werden über 20.000 Zuschauer erwartet.

Noch kein Bundesliga-Aufstieg

"Die Menschen in Augsburg sind eigentlich nicht so leicht zu begeistern. Deshalb haben wir hier auch noch keine überschäumende Bundesliga-Euphorie. Die meisten erfreuen sich nach den vielen schweren Jahren einfach an der aktuellen schönen Tabellensituation und an dem tollen, attraktiven Fußball der Mannschaft", sagt Sianos.

Doch trotz aller internationaler Titel und Triumphe eines Schuster, Haller oder Biesinger -ein großer Erfolg fehlt dem FC Augsburg bislang noch in seiner langen Erfolgs- und Vereinsgeschichte: der erste Aufstieg in die Bundesliga.

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Top-News und exklusive Hintergründe


















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Erik Meijer
"Ruhig sitze ich nicht auf der Tribüne"

Erik Meijer ist seit Jahresbeginn Aachens Geschäftsführer Sport
Erik Meijer war schon immer ein gradliniger Typ, einer, der sich Herausforderungen gern stellte - auf dem Rasen und abseits des Platzes. Seit Jahresbeginn tut er dies in einer neuen Position. Meijer ist Geschäftsführer Sport bei Alemannia Aachen.

Im Gespräch mit bundesliga.de erklärt der Niederländer, was ihn an der neuen Aufgabe reizt. Er verrät aber auch, dass es ihm nicht leicht fällt, "nur noch" Zuschauer zu sein. Meijer spricht über die knappe Niederlage bei St. Pauli und das kommende Spiel gegen den Tabellenführer. Außerdem blickt er zu seinem Ex-Team HSV und dessen Neuverpflichtung Ruud van Nistelrooy.

bundesliga.de: Herr Meijer, sie sind jetzt seit rund einem Monat in Ihrem neuen Amt als Geschäftsführer Sport tätig. Was waren die ersten Herausforderungen, die Sie dabei erwartet haben?

Erik Meijer: Viel telefonieren! Normalerweise lade ich meinen Handy-Akku alle zwei bis drei Tage auf. Jetzt zwei Mal am Tag. Und natürlich habe ich viele Gespräche geführt. Ich wollte wissen, was genau ich hier vorfinde.

bundesliga.de: Was reizt Sie an der Aufgabe Geschäftsführer Sport?

Meijer: Die Alemannia liegt mir immer noch am Herzen, ich habe 2006 hier meine Karriere beendet und bin jetzt immer noch beim Club. Ich habe die Möglichkeit, vieles nach meinen Vorstellungen zu gestalten, das ist eine Herausforderung - und die liebe ich.

bundesliga.de: Sie selbst haben 104 Pflichtspiele für Aachen absolviert. Können Sie denn bei jedem Spiel ganz ruhig auf der Tribüne sitzen, oder würden Sie sich ab und an gern noch mal selbst die Fußballschuhe schnüren?

Meijer: Wenn ich unser neues Stadion sehe, wäre ich schon gern noch mal zehn Jahre jünger. Ruhig sitze ich bestimmt nicht auf der Tribüne, aber dennoch mit der nötigen Distanz, um Dinge richtig einordnen zu können.

bundesliga.de: Nach fünf Spielen ohne Niederlage gab es zuletzt bei St. Pauli ein 0:1. Was war ausschlaggebend dafür, dass es diesmal keine Punkte für Aachen gab?

Meijer: Wir haben kein Tor erzielt. Beide Mannschaften haben eine Halbzeit dominiert, nur hat St. Pauli auch Kapital daraus geschlagen.

bundesliga.de: Am 20. Spieltag empfängt Aachen den 1. FC Kaiserslautern. Der Tabellenführer ist holprig in die Rückrunde gestartet. Wie schwer wird es dennoch, gegen die Pfälzer zu bestehen?

Meijer: Das hängt auch davon ab, wie schwer wir es denen machen. Sie sind sicher etwas verunsichert und wollen zurück in die Erfolgsspur. Wir werden davor sorgen, dass es nicht allzu gemütlich wird am Montagabend.

bundesliga.de: Zum Abschluss noch ein kurzer Blick in die Bundesliga. Sie haben drei Jahre beim HSV gespielt. Die Hamburger haben gerade Ruud van Nistelrooy an die Elbe geholt. Was bedeutet die Verpflichtung Ihres Landsmanns für den HSV und für die Bundesliga?

Meijer: Der HSV hat mit Holländern tolle Erfahrungen gemacht - Rafael van der Vaart, Huub Stevens, Erik Meijer… Jeder Star tut der Bundesliga gut, und Ruud ist sicher einer der besten Stürmer des letzten Jahrzehnts. Jetzt ist er bei einem der besten Clubs in Deutschland - das passt.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Erik Meijer.

EA SPORTS > Druckversion > Zum Index
FIFA 10 und im FUSSBALL MANAGER 10
Kostenlose Updates mit Wintertransfers
Am 1. Februar 2010 endet die Wintertransferperiode. Und es hat sich einiges bewegt auf dem Spielermarkt. Weltstar Ruud van Nistelrooy bereichert die Bundesliga und den Hamburger SV, Luca Toni schießt seine Tore wieder in Italien. Alle Wechsel werden auch von EA SPORTS in seinen zwei Fußballspielen berücksichtigt: in FIFA 10 und im FUSSBALL MANAGER 10.

Voraussichtlich in der zweiten oder dritten Februarwoche wird für beide Spiele ein kostenloses Update erscheinen, das als Download im Internet zur Verfügung stehen wird. In den Updates werden alle Transfers berücksichtigt, die bis zum 1. Februar getätigt wurden.

Thomas Müller stärker eingestuft

Mit den Transfers und den Updates können sich zum Teil erhebliche Änderungen in Bezug auf Mannschaftsstärken oder Taktik ergeben. Allein durch die Verpflichtung von van Nistelrooy, der neben Mladen Petric als bester Stürmer beim HSV eingestuft wird, steigt die Offensive der Hamburger in FIFA 10 gleich um zwei Stärkepunkte.

Der FC Bayern verliert durch Luca Tonis Wechsel an Stärke in der Offensive, denn der Italiener gehörte zu den besten Stürmern in FIFA 10. Allerdings gewinnen die Bayern auch ohne Neuzugang an Stärke. Denn die rasante Entwicklung von Thomas Müller wird nicht nur von Bundestrainer Joachim Löw sondern auch von EA SPORTS honoriert. Der 20-Jährige wird einige Stärkepunkte dazubekommen.

Nürnberg legt zu

Zu den virtuellen Gewinnern gehört auch der 1. FC Nürnberg, der sich neben Mittelfeldspieler Mickael Tavares (ausgeliehen vom HSV) auch mit den zwei Bayern-Leihgaben Breno (Abwehr) und Andreas Ottl (Mittelfeld) verstärkt hat. Beide Ex-Münchner gehören gleich zu den Besten beim Club, so dass die zwei sowohl die Abwehr als auch das Mittelfeld um neue Stärkepunkte verbessern.

Alle Gamer sollten auch darauf achten, ob Spieler- oder auch Trainerwechsel vielleicht Änderungen der sonst üblichen taktischen Formation nach sich ziehen. Grundsätzlich profitiert die FIFA 10- und FM 10-Spielgemeinde davon, dass EA SPORTS die Daten der Spieler aller seiner lizensierten Ligen regelmäßig durch Fachleute bewertet. Deshalb werden beispielsweise die Spieler, die aus anderen Ligen in die Bundesliga wechseln, auch gleich leistungsgerecht eingestuft.

Höchster Wert für Lionel Messi

"Neben zwei Programmierern übernehmen drei feste Producer und bis zu sieben temporäre Producer die Pflege der Daten. Dazu kommt eine hohe zweistellige Zahl an Editoren, also Fußball-Fachleute, die ihre Teams aus allen möglichen Ligen beobachten und bewerten", erklärt Niels Diekmann, einer der verantwortlichen Producer bei EA SPORTS.

Bester Spieler der Bundesliga ist derzeit Franck Ribéry. Der Bayern-Star läuft in FIFA 10 mit der Stärke von 88 Punkten auf. Damit kann Ribéry auch mit den Besten der Welt konkurrieren. Kaka (Real Madrid) wird ebenfalls mit 88 Stärkepunkten geführt, nur Zlatan Ibrahimovic (FC Barcelona/89), Cristiano Ronaldo (Real Madrid/89) und Lionel Messi (FC Barcelona/90) liegen vor dem Franzosen.

Managerspiel > Druckversion > Zum Index
OBM
"Van, the man" ab sofort auf OBM-Transfermarkt!

Ruud van Nistelrooy soll auch im OBM Tore schießen
Am Montag hat der Winter-Schlussverkauf begonnen. Auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) lassen sich bei einigen Neuzugängen echte Schnäppchen machen. Aber nicht beim neuen Stürmerstar des Hamburger SV und der neuen Attraktion der Bundesliga. Wer Ruud van Nistelrooy kaufen möchte, muss 7,6 Millionen Euro auf dem Transfermarkt locker machen.

Der 33-Jährige gehört damit auf Anhieb zu den teuersten Angreifern im Managerspiel. Lediglich Jefferson Farfan (FC Schalke / 7,71 Millionen Euro), Grafite (VfL Wolfsburg / 7,71) und Mario Gomez (FC Bayern / 7,68) kosten ein paar tausend Euro mehr. Der momentan teuerste Spieler im OBM ist Bayerns Mittelfeld-Ass Franck Ribery mit 9,38 Millionen Euro Ablöse.

Torschützenkönig in drei Ländern

Qualität hat nun mal ihren Preis, und van Nistelrooy war in seiner glanzvollen Karriere bislang jeden Cent wert. Für seinen letzten Verein, Real Madrid, schoss der Niederländer 46 Tore in 68 Spielen der spanischen Primera Division.

In der Champions League erzielte "Van the Man" im Trikot von Manchester United gleich in drei Spielzeiten die meisten Tore. Van Nistelrooy schaffte das einmalige Kunststück, Torschützenkönig in den Niederlanden (für PSV Eindhoven), in England (Manchester United) und in Spanien (Real Madrid) zu werden.

Klose war Zehn-Millionen-Mann

Mit 7,6 Millionen Euro ist van Nistelrooy einer der teuersten "Neu-Einsteiger" unter den Stürmern in der OBM-Geschichte. Miroslav Klose kostete zu Beginn seiner virtuellen Karriere satte zehn Millionen Euro.

Auch Farfan lag mit seinem Erstpreis von 8,25 Millionen vor dem Neu-Hamburger. Mario Gomez und Kevin Kuranyi (FC Schalke) wurden anfangs mit jeweils sieben Millionen eingestuft.

Viel Bewegung auf dem Transfermarkt

OBM-Trainer, die keine Notwendigkeit sehen, ihren Sturm mit van Nistelrooy zu verstärken, sollten nicht übersehen, dass noch einige andere sehr interessante Spieler durch das Transfer-Fenster in die Bundesliga gekommen sind. Etwa Cristian Molinaro.

Der italienische Verteidiger ist auf Leihbasis vom Spitzenclub Juventus Turin zum VfB Stuttgart gewechselt und hat beide Rückrundenspiele beim VfB bestritten. Der Mann für die linke Abwehrseite kostet knapp 1,9 Millionen Euro.

Höwedes und Kroos waren mal Schnäppchen

Spieler von Real Madrid müssen nicht immer viel kosten. Adam Szalai, der sich von den Königlichen zu Mainz 05 veränderte, beginnt mit rund 800.000 Euro Ablöse im OBM. Sein Wert sollte bald steigen, solange Mainz-Trainer Thomas Tuchel weiter auf den 22-jährigen Ungarn als Sturmspitze setzt.

Als echte Schnäppchen dürfen Schalkes Stürmer Besart Ibraimi (23 Jahre / 299.000) und der Mainzer Mittelfeld-Mann Jared Jeffrey (19 / 200.000) bezeichnet werden. Der extrem günstige Preis und die Tatsache, dass ihre Trainer Felix Magath und Thomas Tuchel oft und gerne auf junge Spieler setzen, macht die beiden durchaus interessant.

Denn wer im OBM frühzeitig die richtige Nase für Schnäppchen und Talente hat, kann richtig Kasse machen. So standen Benedikt Höwedes (FC Schalke) und Toni Kroos (Bayer 04) einst mit 100.000 Euro Ablöse auf den hintersten Plätzen des Transfermarkts. Heute kostet Höwedes 3,8 und Kroos fast vier Millionen Euro.

Termine
Der 20. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 20. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

SpVgg Greuther Fürth - FC Energie Cottbus
MSV Duisburg - FC St. Pauli
TuS Koblenz - Fortuna Düsseldorf

Bundesliga, 20. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Hamburger SV - VfL Wolfsburg


2. Bundesliga, 20. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Augsburg - DSC Arminia Bielefeld
F.C. Hansa Rostock - 1. FC Union Berlin

Bundesliga, 20. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Borussia Mönchengladbach - Werder Bremen
Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln
Hertha BSC - VfL Bochum 1848
FC Bayern München - 1. FSV Mainz 05
Hannover 96 - 1. FC Nürnberg

Bundesliga, 20. Spieltag (ab 18 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Schalke 04 - 1899 Hoffenheim


2. Bundesliga, 20. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Rot Weiss Ahlen - Rot-Weiß Oberhausen
Karlsruher SC - TSV München von 1860
SC Paderborn 07 - FSV Frankfurt

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