Ausgabe 28 - 07.01.2010
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Hereinspaziert in den Transfermarkt! Die Winterpause in der Bundesliga ist zugleich auch die Zeit, in der sich die Clubs mit neuen Spielern verstärken. Es werden aber auch Spieler abgegeben oder ausgeliehen. Mit bundesliga.de verpassen Sie keinen Wechsel. Hier finden Sie alle Zu- und Abgänge der Bundesligisten.


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Die Suche nach dem einen Spieler, der in der Winterpause geholt wird, und sich auf Anhieb zum Leistungsträger entwickelt, ist wie die Suche nach der Nadel im Schneehaufen. Und doch gibt es diese Spieler immer wieder. Auch in diesem Winter hoffen die bereits aktiv gewordenen Teams, dass sie es sind, die diesen Joker aus dem Ärmel ziehen. Dass die kalte Jahreszeit durchaus viel Sonnenschein bringen kann, beweist ein Blick zurück. bundesliga.de nennt die fünf besten Wintereinkäufe der Saison 2008/09.

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Van Gaal in der Erfolgsspur

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Die Arbeit von Louis van Gaal trägt langsam Früchte. Nach einem holprigen Start standen die Bayern nach 13 Spieltagen nur auf Platz 8. Doch dank vier Siegen in Folge schnuppert der FCB an der Spitze. Und van Gaal ist sich sicher, dass noch mehr möglich ist.
"Panther" auf Torejagd

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Nur langsam nahm Lucas Barrios Fahrt auf. Doch mittlerweile sind seine Treffer eng verbunden mit der Erfolgsserie der Dortmunder. In den vergangenen acht Spielen war der er erfolgreich. Seine Entwicklung bezeichnet sein Coach als "sensationell schnell".

Winterfahrpläne
Ab in den Süden...
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Bald ist Halbzeit in der Bundesliga und in der 2. Bundesliga! In diesem Jahr wird die Winterpause sehr kurz ausfallen. Bereits am 15. Januar rollt der Ball wieder in den Stadien. Bis dahin wird geschuftet und es werden neue Kräfte für die Rückrunde verpflichtet. Wie sich die Vereine auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten, erfahren Sie auf den Winterfahrplan-Seiten von bundesliga.de. Alles über Trainingslager, Testspiele, Hallenturniere und Transfers der Clubs finden Sie hier.


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Editorial > Druckversion > Zum Index
Liebe Leserinnen und Leser,

die Rückrunde startet bereits nächste Woche. Und wenn man sich die Transferbörse mal anschaut, bin ich schon ein wenig überrascht, wie ruhig es dort bislang im Vergleich zu früheren Jahren zugeht. Es ist ja absolut üblich, sich im Winter noch einmal zu verstärken. Doch in diesem Jahr scheinen die meisten Vereine mit den Spielern, die ihnen zur Verfügung stehen, zufrieden zu sein. Hinzu kommt aber bei der einen oder anderen Mannschaft vielleicht auch die Tatsache, dass die finanziellen Möglichkeiten für Neueinkäufe nicht gegeben sind.

Wer allerdings zugeschlagen hat, ist Hertha BSC. Gleich drei Neuverpflichtungen haben die Berliner bislang vorgestellt. Dazu kommt auch noch Florian Kringe, der sich ja in seinem ersten Spiel für die Hertha schwer verletzt hatte und somit auch fast als Neuzugang zu sehen ist. Ich kenne Florian ja noch aus meiner Dortmunder Zeit. Wenn der wieder fit ist, wird er eine große Verstärkung sein. Er ist auf mehreren Positionen einsetzbar und hat auch gute physische Qualitäten. Über Roman Hubnik kann ich nicht viel sagen. Ich weiß nur, dass er in Moskau gespielt hat, ehe er nach Prag abgegeben wurde. Levan Kobiashvili hat sehr viel Erfahrung auf der linken Seite. Man kann nur hoffen, dass er der Berliner Defensive die Sicherheit verleihen wird, die in der Hinrunde so gefehlt hat. Theofanis Gekas ist ein echter Torjäger, wenn er denn gut drauf ist. Ich mag aber auch Adrian Ramos, der gegen Ende der Hinrunde sehr positiv aufgefallen ist. Mal schauen, ob Friedhelm Funkel mit zwei Angreifern spielen wird.

In Berlin ist die Situation der Hertha natürlich eines der beherrschenden Themen. Ich hoffe, dass Hertha das Wunder schaffen wird. Ich liebe diese Stadt und ich liebe diesen Verein. Hier habe ich meine schönste Zeit als Trainer erlebt. Ich fühle mich ja mittlerweile schon als Berliner. Für mich ist es undenkbar, dass es Bundesliga-Fußball ohne die Hertha geben könnte. Sehr viel hängt vom Rückrundenstart ab. Eigentlich müssen die Berliner zehn Punkte aus ihren ersten vier Spielen holen. Gleich zum Auftakt in Hannover muss gepunktet werden und beide Heimspiele zum Auftakt müssen gewonnen werden. Dann hätte die Mannschaft den Anschluss wieder hergestellt und dann ist alles möglich. Dann würde so eine gewisse Eigendynamik entstehen. Die Leute würden wieder ins Stadion strömen und ihre Mannschaft einfach bis zur Erschöpfung unterstützen. Berlin will unbedingt eine Mannschaft in der Bundesliga haben.

Noch ist es aber nicht soweit. Momentan läuft die heiße Phase der Vorbereitung. Und ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass die Trainingslager aufgrund der kurzen Winterpause anders als in früheren Jahren aufgebaut sein werden. Die meisten Teams haben ja sehr früh angefangen. Und die Spieler sollten die wenige freie Zeit, die ihnen zur Verfügung stand, nutzen, um sich fit zu halten. Eigentlich dürfte aufgrund der kurzen Pause niemand an Leistung verloren haben. Die sonst übliche Aufbauarbeit wird es diesen Winter nicht geben. Bei Felix Magath habe ich das schon gesehen. Der macht mit seiner Mannschaft jetzt schon Dinge, die normalerweise erst nach zwei, drei Wochen der Vorbereitung möglich sind - erst dann, wenn eine Grundlage geschaffen wurde. Eigentlich ist das ideal. Die Trainer können fast ins normale Training einsteigen und Vollgas geben. Das muss auch so sein. Schließlich geht es nächste Woche schon los.

Ihr

Jürgen Röber



Jürgen Röber absolvierte 303 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen, den FC Bayern München und Bayer Leverkusen. Seine aktive Karriere ließ er in der 2. Bundesliga bei Rot-Weiss Essen ausklingen. Er arbeitete in der Bundesliga als Trainer beim VfB Stuttgart, Hertha BSC, dem VfL Wolfsburg und zuletzt bis 2007 bei Borussia Dortmund. Im Ausland trainierte Röber Partizan Belgrad, den FC Saturn Ramenskoje und B.B. Ankaraspor.

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Bundesliga
Winterliche Wunderknaben

Dante (l.) und Logan Bailly sind echte Glücksgriffe für Gladbach
Die Suche nach dem einen Spieler, der in der Winterpause geholt wird, und sich auf Anhieb zum Leistungsträger entwickelt, ist wie die Suche nach der Nadel im Schneehaufen. Es ist schwierig, jemanden zu finden, der sich nahtlos in ein existierendes Mannschaftsgefüge einfinden kann, preisgünstig zu haben ist und dann auch noch möglichst oft den Unterschied zwischen Punktgewinn und Punktverlust macht.

Und doch gibt es diese Spieler immer wieder - in jedem Winter. Auch wenn es in der laufenden Saison noch verhältnismäßig ruhig auf dem Transfermarkt zugeht, so hoffen doch die bereits aktiv gewordenen Teams, dass sie es sind, die diesen Joker aus dem Ärmel ziehen. Dass der Winter durchaus viel Sonnenschein bringen kann, beweist ein Blick zurück.

bundesliga.de nennt fünf Profis, die in der Winterpause der Saison 2008/09 den Verein gewechselt und anschließend den großen Durchbruch geschafft haben.

Toni Kroos (Bayer Leverkusen):

Toni Kroos wechselte vor einem Jahr auf Leihbasis vom FC Bayern München nach Leverkusen und entpuppte sich nach kurzer Anlaufzeit vor allem in der Hinrunde 2009/10 als wesentliche Verstärkung der Rheinländer.

Der Mittelfeldspieler, der gerade erst seinen 20. Geburtstag feierte (geboren am 04. Januar 1990), erzielte im Jahr 2009 insgesamt sieben Tore - nur Stefan Kießling (16) und Patrick Helmes (9) waren bei der Werkself erfolgreicher. Dazu bereitete Kroos weitere vier Tore vor.

Der U21-Nationalspieler kam im abgelaufenen Jahr 27 Mal zum Einsatz, wovon er 17 Mal in der Startelf stand. 1619 Minuten stand Kroos auf dem Platz und war somit alle 147 Minuten an einem Leverkusener Tor beteiligt. 38 Torschussvorlagen gab der Jungspund im Jahr 2009 - nur drei Leverkusener mehr. Wobei vor allem Kießling (55) und Tranquillo Barnetta (72) wesentlich mehr Einsatzzeit aufweisen können.

Dante (Borussia Mönchengladbach):

Dante Bonfim Costa Santos, kurz Dante, wechselte in der Winterpause 2008/09 vom belgischen Titelträger Standard Lüttich an den Niederrhein und ist seitdem eine wesentliche Verstärkung für die Borussen.

Der Brasilianer erzielte im abgelaufenen Jahr fünf Tore für die "Fohlen" - nur Innenverteidiger-Kollege Roel Brouwers und Michael Bradley schossen für Gladbach in diesem Zeitraum mehr Tore (je sechs). Der großgewachsene Verteidiger konnte im Jahr 2009 starke 162 seiner 254 Zweikämpfe am Ball gewinnen (63,8 Prozent). Kein Borusse kann eine bessere Zweikampfquote für diesen Zeitraum vorweisen.

Mit Dante verbesserte sich die Defensive der Borussia enorm: In der Hinrunde 2008/09 kassierte Gladbach 35 Gegentore (2,1 im Schnitt) und belegte den letzten Tabellenplatz. Mit Dante ließen die Fohlen nur 56 Gegentreffer in 34 Partien zu (durchschnittlich 1,6 pro Partie).

Timo Gebhart (VfB Stuttgart):

Timo Gebhart wechselte in der Winterpause der vergangenen Saison vom TSV 1860 München zu den Schwaben. Der 20-Jährige kam im Jahr 2009 insgesamt 23 Mal zum Einsatz, 19 Mal stand er in der Stuttgarter Startelf.

Beim VfB konnte er 25 Torschussvorlagen beisteuern (ein Assist) - Platz 5 im Teaminternen Vergleich. Mit 329 Duellen am Ball im Jahr 2009 ist Gebhart der fleißigste Zweikämpfer der Schwaben. Er gewann davon 154 Zweikämpfe am Ball, nur sein Teamkollege Christian Träsch war erfolgreicher (155 gewonnene Duelle).

Der Mittelfeldakteur gewann am 17. Spieltag der laufenden Saison beim 3:1-Erfolg gegen Hoffenheim 20 seiner 35 Zweikämpfe am Ball - Saisonbestwert. Kein anderer Spieler konnte in einer Partie 20 Duelle erfolgreich bestreiten.

Diego Klimowicz (VfL Bochum):

Der Argentinier kam vor einem Jahr vom Revier-Rivalen aus Dortmund zum VfL und erzielte acht Tore für die Bochumer. Kein anderer Spieler bei den Blau-Weißen war in diesem Zeitraum erfolgreicher. Der Stürmer kam 23 Mal zum Einsatz (20 Mal in der Startelf) und benötigte nur 1701 Minuten für seine neun Scorerpunkte (acht Tore, ein Assist). Alle 189 Minuten war Klimowicz an einem Bochumer Tor beteiligt.

Zudem zeigt sich Klimowicz als extrem kopfballstark. Kein Spieler des VfL köpfte öfter aufs gegnerische Gehäuse (20 Mal) als der Angreifer. Die drei Kopfballtore des 35-Jährigen sind ebenfalls Bochumer Bestwert.

Logan Bailly (Borussia Mönchengladbach):

Die Gladbacher landeten gleich zwei Rohdiamanten im vergangenen Winter. Neben Dante entpuppte sich auch Logan Bailly als echter Glücksgriff. Bailly wechselte in der Winterpause von KRC Genk zu den Gladbachern.

Der Torhüter kam im Jahr 2009 insgesamt 29 Mal für die Borussia zum Einsatz. Sechs Mal konnte er seinen Kasten im vergangenen Jahr sauber halten - ligaweit Platz 11. Mit 39 gefangenen Bällen liegt Bailly auf Platz 6 im Ligavergleich.

In der Hinrunde 2008/09 kassierte die "Fohlen"-Elf 35 Gegentore und belegte den letzten Tabellenplatz. Mit Bailly im Tor waren es in der Rückrunde nur noch 27 Gegentreffer, mit denen sich die Borussia auf den 15. Platz retten konnte.

Verletzungsbedingt musste der Belgier die ersten fünf Spieltage dieser Saison passen. Nach zwei schwachen Gladbacher Partien nach Baillys Rückkehr festigte sich die Borussia und kassierte nur 14 Gegentore in den vergangenen zehn Spielen.

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Bundesliga-Datenbank
Die besten Elf des Jahres 2009
Das Jahr 2010 ist erst wenige Tage alt, und doch verspricht es schon jetzt ein aufregendes Fußballjahr zu werden. In der Bundesliga liegen nur fünf Punkte zwischen dem Tabellenführer und Platz 5. Im DFB-Pokal können sich noch zwei Teams aus der 2. Bundesliga und sogar ein Drittligist Hoffnungen auf den "Pott" machen. Im internationalen Geschäft sind noch sechs deutsche Clubs vertreten. Und wenn all diese Titel ausgespielt sind, schaut die Welt auf Südafrika, wo vom 11. Juni bis 11. Juli die WM ausgetragen wird.

Doch bevor der Ball wieder rollt, nimmt sich bundesliga.de Zeit für ein letztes Fazit. Wir blicken zurück auf ein spannendes Fußballjahr 2009 und nennen die elf Spieler, die in den vergangenen zwölf Monaten die besten auf ihrer jeweiligen Position in der Bundesliga waren.

Tor:

Diego Benaglio (VfL Wolfsburg): Mit 45 gefangenen Bällen liegt der Schweizer auf Platz 4 im Torhüter-Vergleich des Jahres 2009. Im vergangenen Jahr konnte er seinen Kasten acht Mal sauber halten - ligaweit Rang 8. Zudem hatte Benaglio maßgeblichen Anteil am ersten Meistertitel des VfL Wolfsburg.

Abwehr:

Philipp Lahm (FC Bayern München): Der Außenverteidiger spielte ligaweit die meisten Pässe im Jahr 2009 (1967) und hatte die meisten Ballkontakte (2935). 89,5 Prozent seiner Pässe fanden auch einen Mitspieler - Bestwert bei den Bayern.

Rafinha (FC Schalke 04): Der Brasilianer gab mit 41 Torschussvorlagen (vier Assists) die zweitmeisten Vorlagen im Schalker Kader. Er spielte ligaweit die drittmeisten Pässe (1728) und hatte die zweitmeisten Ballkontakte (2731).

Daniel van Buyten (FC Bayern München): Der Belgier war mit sechs Treffern im Jahr 2009 der torgefährlichste Verteidiger der Liga. Mit 66,4 Prozent gewonnener Duelle am Ball war van Buyten der beste Zweikämpfer der Bayern.

Naldo (Werder Bremen): Der Brasilianer gewann 67,7 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball - teamintern Platz 2. Der Abwehrspezialist spielte die drittmeisten Pässe aller Bremer (1241) und hatte dabei die beste Passquote (84,7 Prozent).

Mittelfeld:

Franck Ribéry (FC Bayern München): Der Franzose kam aufgrund von Verletzungen im Jahr 2009 lediglich auf 20 Einsätze (15 von Beginn an) und gehört trotz der geringen Spielzeit zu den besten Akteuren der Liga. Er erzielte vier Tore und bereitete acht weitere vor - kein Bayern-Akteur hat mehr Assists auf dem Konto. Im Schnitt war Ribéry alle 120 Minuten an einem Tor beteiligt. Er bestritt die drittmeisten Dribblings ligaweit und das in nur 1444 Minuten Spielzeit - 56 davon konnte er für sich entscheiden (43,8 Prozent).

Zvjezdan Misimovic (VfL Wolfsburg): Der "Leitwolf" ist der drittbeste Torschütze 2009 beim Deutschen Meister (acht Tore) - nur Edin Dzeko (28) und Grafite (22) trafen bei den Niedersachsen häufiger. Der Bosnier gab ligaweit die meisten Assists (15) und nur Bremens Mesut Özil (94) gab mehr Torschussvorlagen als Misimovic (89).

Carlos Eduardo (1899 Hoffenheim): Carlos Eduardo kam im Jahr 2009 insgesamt zu 27 Einsätzen für Hoffenheim und erzielte dabei sieben Tore für die Kraichgauer. Nur Demba Ba traf 2009 öfter (elf Tore). Der Brasilianer ist der Topscorer der Hoffenheimer im abgelaufenen Jahr - 13 Torbeteiligungen (sechs Assists) stehen für den Mittelfeldakteur zu Buche. Er bestritt ligaweit die viertmeisten Dribblings (120) und konnte starke 59 Prozent für sich entscheiden. Von den Spielern, die ligaweit am häufigsten das direkte Duell suchen, kann nur Berlins Raffael eine bessere Erfolgsquote bei seinen Dribblings aufweisen.

Sturm:

Edin Dzeko (VfL Wolfsburg): Der bosnische Nationalspieler schoss im Jahr 2009 die meisten Tore aller Bundesliga-Spieler (28). Der Stürmer gab beim VfL die drittmeisten Torschussvorlagen (30) und nur Misimovic (15) und Christian Gentner (zehn) bereiteten mehr Wolfsburger Tore vor als Dzeko (sieben).

Stefan Kießling (Bayer Leverkusen): Der Leverkusener erzielte im Jahr 2009 16 Treffer und liegt damit ligaweit auf Rang 4. Zwölf Treffer gelangen dem Angreifer allein in der Hinrunde 2009/10 - damit führt er aktuell die Torschützenliste der Liga an. Mit 60 Torschussvorlagen (fünf Assists) im vergangenen Jahr gab er die fünftmeisten der Liga ab.

Claudio Pizarro (Werder Bremen): Der Rückkehrer knüpfte an seine guten Leistungen aus seiner ersten Zeit bei Bremen an (1999 bis 2001) und war mit 13 Toren der beste Bremer Torjäger (ligaweit Rang 6). Der Peruaner stand 1871 Minuten für Werder auf dem Platz und war im Schnitt alle 117 Minuten an einem Bremer Treffer beteiligt (drei Assists). Der 31-Jährige erzielte sieben Kopfballtore im abgelaufenen Jahr - Ligabestwert zusammen mit Dzeko.

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Theofanis Gekas
"Angreifen und kämpfen"

Theofanis Gekas soll Herthas Angriff beleben
Hertha BSC bläst zum Angriff! Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit Theofanis Gekas haben die Berliner in der Winterpause einen erfahrenen Torjäger an die Spree lotsen können. Gemeinsam mit den beiden anderen Neuzugängen Levan Kobiashvili und Roman Hubnik soll der Grieche das Unmögliche möglich machen: den Klassenerhalt.

Das nötige Selbstvertrauen bringt der Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 2006/07, der von Bayer Leverkusen an Hertha ausgeliehen wurde, mit. Bei bundesliga.de spricht Gekas über seinen neuen Arbeitgeber und die Herausforderung, vom Tabellenführer zum Tabellenletzten gewechselt zu sein.

Weiterhin erklärt er, worauf Trainer Friedhelm Funkel im Trainingslager auf Mallorca besonders großen Wert legt, und warum die Anhänger der Hertha ihre "alte Dame" noch lange nicht aufgeben sollen.

bundesliga.de: Herr Gekas, wie haben Sie Ihre ersten Tage bei Hertha BSC erlebt?

Theofanis Gekas: Sehr gut. Ich wurde direkt gut aufgenommen und habe schnell Kontakt zu meinen Mitspielern gefunden. Die Trainingsbedingungen waren in Berlin trotz des starken Schneefalls dank einem beheizbaren Kunstrasenplatz sehr gut, auch im Trainingslager haben wir optimale Bedingungen.

bundesliga.de: Nun sind Sie vom Tabellenführer zum Tabellenletzten gewechselt. Wie gehen Sie mit dieser Tatsache um?

Gekas: Das ist kein Problem für mich. Ich weiß, dass Hertha BSC besser ist als es der momentane Tabellenplatz ausdrückt. Ich glaube ganz klar daran, dass wir uns in der zweiten Saisonhälfte steigern und die Klasse halten werden.

bundesliga.de: Ganz nüchtern betrachtet wurden Sie geholt, damit Ihre Tore Punkte bringen. Wie gehen Sie mit diesem Druck um?

Gekas: Das stresst mich nicht. Ich bin Stürmer, und die sollen Tore schießen.

bundesliga.de: Worauf legt Trainer Friedhelm Funkel im Trainingscamp besonderen Wert?

Gekas: Es ist angesichts der Situation normal, dass er einigen Wert darauf legt, der Mannschaft Selbstvertrauen zu geben. Das spürt man. Aber gleichrangig geht es natürlich auch darum, die Grundlagen für die Rückrunde in körperlicher Hinsicht zu legen sowie Technik und Taktik zu schulen.

bundesliga.de: In der Rückrunde gibt es keine Verschnaufpause. Es wird an 17 aufeinanderfolgenden Wochenenden gespielt. Wie wichtig wird da die körperliche Fitness sein?

Gekas: Ganz klar, das ist schon eine besondere Anstrengung. Wir alle müssen körperlich absolut fit sein, um diese zu bestehen. Aber wir haben eine gute Vorbereitung. Das wird kein großes Problem für uns darstellen.

bundesliga.de: Sie hatten jetzt bereits ein wenig Zeit, um Ihre neue Mannschaft kennen zu lernen. In Leverkusen herrscht sicher beste Stimmung im Trainingslager. Aber wie ist die Atmosphäre bei der Hertha?

Gekas: Die ist gut. Hier arbeiten alle sehr konzentriert bei dem Wissen, worum es geht, aber trotzdem mit guter Laune. Wir werden angreifen und kämpfen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Theofanis Gekas.

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Bundesliga
Fans trotzen Sintflut an der Sonnenküste
Costa del Sol oder Costa del Luz - die Küste der Sonne und die Küste des Lichts im Süden Spaniens klingen wie Musik in deutschen Ohren. Erst recht in den kalten Wintertagen. Und so haben viele Fans die Gelegenheit genutzt, ihre Mannschaft ins Trainingslager ans Mittelmeer und an die Atlantik-Küste zu begleiten.

In Chiclana de la Frontera an der Costa del Luz haben die Fans vom FC Schalke und Fortuna Düsseldorf das Vergnügen, ihre Profis im selben Ort bei harter Trainingsarbeit zu beobachten.

Plauderstunde mit Felix Magath

Sechs Schalker Fans, die bei einer Jahrestombola gewonnen hatten, wurden sogar von Cheftrainer Felix Magath zu einer kleinen Gesprächsrunde ins Mannschaftshotel eingeladen.

Schnell ausgebucht war das siebentägige Reiseangebot, das das Fanprojekt Mönchengladbach ausgeschrieben hatte. Fuengirola heißt das Fan-Domizil, das eine knappe halbe Stunde Busfahrt vom Trainingsgelände der Borussia in La Cala de Mijas an der Costa del Sol entfernt liegt. Etwa 90 Mönchengladbacher Anhänger haben sich insgesamt im Trainingslager eingefunden.

Sintflut an der Sonnenküste

Dass der spanische Süden keine Schönwetter-Garantie bietet, erlebten die Anhänger besonders am Montag. Sintflutartig goss es an beiden Küsten, das Testspiel zwischen Schalke und Düsseldorf erinnerte stellenweise an die legendäre Regenschlacht zwischen Deutschland und Polen bei der WM 74 im Frankfurter Waldstadion.

Das gleiche Bild in Marbella, wo Borussia Dortmund angesichts großer Pfützen improvisieren musste und vormittags eine Laufeinheit einschob. Erst am Nachmittag war der Trainingsplatz im passablen Zustand und ließ vor den Augen von rund 50 BVB-Fans intensive Trainingsspiele zu.

Fan-Abend im Gladbacher Mannschaftshotel

Die Gladbacher Fans, die das Montagtraining bei strömendem Regen verfolgten, wurden abends mit dem schon traditionellen Fan-Abend entschädigt. Im Mannschaftshotel der Borussen standen Spieler und Trainer für Autogramme, Fotos und Gespräche zur Verfügung.

Thomas Jaspers, einer der Gladbacher Fanbeauftragten, ist auch für die Reisebetreuung der Fans in Spanien zuständig. "Wir fahren mit den Fans zu jedem Training und natürlich auch zu den Spielen in Marbella, das ungefähr eine Stunde Fahrzeit entfernt ist. Abends haben hier viele Kneipen und Restaurants auf, es wird also einiges geboten."

Die gute Stimmung im Fanlager der Borussen konnte auch die 0:1-Testspielniederlage Dienstag gegen Energie Cottbus trüben. Das Gladbacher Fanprojekt schaute auf seiner Homepage schon mit viel Vorfreude auf den zweiten Test gegen den BVB: "Es bleibt offen, welch schwarz-gelbe Kulisse uns am Mittwoch Paroli bieten will. Der Billigflieger ab Weeze lässt auf ein spannendes Duell schließen..."

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Top-News und exklusive Hintergründe
















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Petrik Sander
"Aus dem ‚KO‘ einfach ein ‚OK‘ machen"

Neuer Chef an der TuS-Seitenlinie: Petrik Sander
Die Weihnachtsfeiertage waren etwas hektisch bei der TuS Koblenz. Schließlich musste nach der Vertragsauflösung mit Uwe Rapolder ein neuer Trainer gefunden werden. Mit Petrik Sander - so hofft man in Koblenz - hat man sich selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht.

Der 49-Jährige, der einst als Trainer des FC Energie Cottbus erst den Abstieg in die Drittklassigkeit verhindert und später mit den Lausitzern in die Bundesliga aufstieg, soll nun die TuS vor dem Abstieg bewahren.

Mit bundesliga.de spricht Sander über seine ersten Arbeitstage in Koblenz. Er erklärt, was ihm bei seiner Arbeit wichtig ist, und wie er die Mannschaft für die Rückrunde einstellen will. Zudem bedankt er sich schon vor seinem ersten Pflichtspiel bei den Koblenzer Fans.

bundesliga.de: Herr Sander, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Engagement in Koblenz. Wie hektisch und aufregend waren Ihre ersten Arbeitstage?

Petrik Sander: Ich freue mich in Koblenz zu sein. Natürlich waren gerade die Weihnachtstage ein wenig hektischer als üblich. Meine ersten Arbeitstage bei der TuS haben mir sehr gut gefallen. Von Hektik und Aufregung kann allerdings keine Rede sein.

bundesliga.de: Die TuS liegt auf einem Abstiegsplatz. Warum reizt Sie diese Aufgabe dennoch?

Sander: Es ist eine schwierige Aufgabe, die wir gemeinsam angehen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf "gemeinsam". Wir wollen gemeinsam unser Ziel erreichen. Wer mich kennt, weiß, dass ich hier keinen Alleinunterhalter spielen werde. Ich arbeite sehr, sehr gerne im Team. Darin sehe ich auch den Schlüssel zum Erfolg. Ich hätte nichts dagegen, wenn wir die Initialen des Kfz-Kennzeichens von Koblenz einfach umdrehen und aus dem "KO" einfach ein "OK" machen. Dann sind wir einen ganzen Schritt weiter. Hier ist noch nichts verloren. Natürlich ist es eine schwierige Hypothek aufgrund der Hinrunden-Ergebnisse. Das ist jedem klar. Die Hintertür der Relegation gibt es. Man kann es definieren, wie man es will. Das einfachste ist vielleicht eine interne Meisterschaft um diesen Relegationsplatz auszurufen und darüber hinaus den 15. Platz nicht aus den Augen zu verlieren. Wir wollen alles versuchen, wir werden uns bemühen. Und eines kann ich versprechen: Wir werden sehr, sehr hart und ehrlich arbeiten!

bundesliga.de: Rund 500 Fans begrüßten Sie beim ersten Training. Waren Sie überrascht über den großen Zuspruch der TuS-Anhänger?

Sander: Das hat mich natürlich sehr gefreut und ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit so einem großen Zuspruch nicht unbedingt gerechnet habe. Schließlich hat es bei meinem ersten Training in Strömen geregnet und die Fans wussten auch, dass wir "nur" einen Laktat-Test durchführen. Ein tolles Gefühl. Vielen Dank, für diesen schönen Empfang.

bundesliga.de: Worauf werden Sie im Trainingslager besonderen Wert legen?

Sander: Wir werden viel arbeiten und sehr viel trainieren. Sicher wird es auch Testspiele geben. Es ist eine kurze Zeit, es muss eine sehr intensive Zeit werden. Auch Silvester haben wir trainiert. Es ist jeden Tag Training geplant und es wird einen strukturierten Trainingsplan geben. Alles wird in 14 Tagen nicht funktionieren, aber wir wollen schleunigst ein Erfolgserlebnis haben. Deswegen ist dieses Spiel gegen 1860 München schon sehr, sehr wichtig.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Petrik Sander.

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FM 10
Investitionen in Beine oder Steine?
Die diesjährige Winterpause hat ihren Namen kaum verdient. Wegen des frühen Rückrundenstarts am dritten Januarwochenende waren Spielern und Offiziellen nur ein paar freie Tage vergönnt. Die spielfreie Zeit sollten die Manager im FM 10 nutzen, um wichtige Weichen für die Rückrunde zu stellen.

Der wichtigste Punkt ist die Kaderplanung. In der derzeitigen Transferperiode machen es der FC Bayern und Schalke 04 vor, zwischen welchen Extremen Manager handeln könnten: viele Spieler abgeben oder viele holen.

Wunschspieler erst im Sommer?

Dabei gilt es zwischen sportlicher Notwendigkeit und finanziellen Rahmenbedingungen genauestens abzuwägen. Reicht der bestehenden Kader nicht doch für die Rückrunde? Falls ich meinen Wunschspieler nicht sofort bekomme: Ist er dann vielleicht im Sommer ablösefrei und ein echtes Schnäppchen?

Auch die Gestaltung des kurzen Trainingslagers will gut überlegt sein. Jetzt, wo der Winter Deutschland fest im Griff hat, locken Dubai, Spanien oder die Türkei. Doch Vorsicht! Die hohen Kosten für das Trainingslager bedeuten nicht automatisch auch in jedem Punkt ideale Bedingungen.

Turnierteilnahmen bieten sich an

Herbstmeister Bayer Leverkusen ist beispielsweise zuhause geblieben, trotzt Schnee und Kälte im heimischen Trainingszentrum und könnte als Vorbild dienen. Dazu bietet sich die Teilnahme an (Hallen-)Turnieren als Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte an.

Wenn die sportlichen Baustellen bearbeitet sind, sollten sich die FM 10-Spieler die Infrastruktur vornehmen. Nach einem halben Jahr ist es Zeit für eine Zwischenbilanz und Überlegungen, ob und welche Investitionen in Steine nötig und möglich sind.

Planung eines Stadionneubaus

Reicht das Geld eher für den Bau eines neuen Jugendzentrums? Oder bin ich nach einer phantastischen Hinserie in der Lage, die Arena aller Fanträume zu planen? Ist mein Festgeldkonto so dick wie das des FC Bayern oder wird jetzt der lange geplante Börsengang fällig?

Die Winterzeit ist auch die Zeit, in der Verträge überdacht werden. Fortuna Düsseldorf hat jüngst den Kontrakt mit Cheftrainer Norbert Meier verlängert und könnte damit ein gutes Beispiel geben. Auch Sie könnten sich jetzt mit dem Vorstand zusammensetzen und ihren Vertrag als Trainer oder Manager verlängern.

Im FUSSBALL MANAGER 10 gibt es also einiges zu tun. Doch keine Angst vor zu vielen Aufgaben: Debütanten im Managerleben können sich von der Spielanleitung problemlos helfen lassen und nur die Bereiche übernehmen, die ihnen besonders zusagen.

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OBM
Bei Wiese steht die Null am sichersten

Bremens Tim Wiese genießt im OBM ein hohes Ansehen
Mangelndes Selbstvertrauen gehört ganz sicher nicht zu den Schwächen von Tim Wiese. Der Bremer Torhüter kann sein Selbstbewusstsein aber auch durch glänzende Leistungen zwischen den Pfosten rechtfertigen.

Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) hat Wiese die beste Hinrunde absolviert und seine Konkurrenz um den Posten im Tor der Nationalmannschaft hinter sich gelassen.

Wiese vor Neuer

Gut 100.000 OBM-Spiele hat der Werder-Schlussmann in der ersten Saisonhälfte bestritten und mehr als 26.600 Mal kein Gegentor zugelassen. Das bedeutet eine Zu-Null-Quote von 0,27 Prozent; etwa jedes vierte virtuelle Spiel hat Wiese damit ohne Gegentreffer beendet.

Nur Manuel Neuer hat unter allen Torhütern noch mehr virtuelle Begegnungen (121.709) in den Beinen und noch öfter zu Null gespielt (29.462 Mal) als Wiese. Aber die Zu-Null-Quote des Schalker Keepers ist mit 0,24 nicht ganz so gut wie die des Bremers. Trotzdem: ein starker zweiter Rang für Neuer.

Dauerbrenner Rost

Mit seinen 36 Jahren zählt Frank Rost noch lange nicht zum alten Eisen in der Bundesliga. Im Gegenteil: Die Nummer 1 des Hamburger SV spielt sowohl in der Bundesliga als auch im OBM eine herausragende Saison. Platz 3 für den virtuellen Rost mit einer Zu-Null-Quote von ebenfalls 0,24 Prozent.

Ganz knapp endet der Kampf um den vierten Platz des Hinrunden-Rankings. Gladbachs Logan Bailly behauptet sich mit haudünnem Vorsprung auf Leverkusens René Adler. Beide erreichen die Zu-Null Quote von 0,22 Prozent. Allerdings hat Adler mehr als doppelt so viele OBM-Partien (79.366) gespielt wie Bailly.

Drobny trotzt der Bundesliga-Tristesse

Die zweite Hälfte der Top Ten der besten OBM-Torhüter wird von Hoffenheims Timo Hildebrand angeführt, der in der Bundesliga-Hinrunde nur 14 Gegentore zuließ. Praktisch gleiche Werte wie Hildebrand erreicht Dortmunds Roman Weidenfeller. Der 29-Jährige schafft ebenfalls die Zu-Null-Quote von 0,21 Prozent.

An Jaroslav Drobny liegt es sicher nicht, dass Hertha BSC am Ende der Bundesliga-Tabelle steht. Die Leistungen des Tschechen waren auf echtem und virtuellem Rasen gut. Platz 8 für Drobny im OBM.

Die Top Ten komplettieren Wolfsburgs Diego Benaglio und Freiburgs Simon Pouplin. Für den amtierenden Deutschen Meister Benaglio eher unbefriedigend, für Aufsteiger Pouplin dagegen ein mehr als ordentliches Zwischenzeugnis.

Die zehn besten Torhüter der Hinrunde

1. Tim Wiese (Werder Bremen), Zu-Null-Quote 0,27
2. Manuel Neuer (FC Schalke), 0,24
3. Frank Rost (Hamburger SV), 0,24
4. Logan Bailly (Borussia Mönchengladbach), 0,22
5. René Adler (Bayer Leverkusen), 0,22
6. Timo Hildebrand (1899 Hoffenheim), 0,21
7. Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund), 0,21
8. Jaroslav Drobny (Hertha BSC), 0,20
9. Diego Benaglio (VfL Wolfsburg), 0,20
10. Simon Pouplin (SC Freiburg), 0,19

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