| Spieler des Spieltags |

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Ein 19-jähriger Routinier >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 17. Spieltag fiel Ihre Wahl auf Toni Kroos. Der Youngster sicherte Leverkusen mit seinem ersten Bundesliga-“Doppelpack“ die Herbstmeisterschaft. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga
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"Bergfest" in der Bundesliga. Es gab große Überraschungen und atem(be)raubende Spiele. Es gab Neuverpflichtungen auf dem Spielfeld und an der Seitenlinie, die bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Es gab grandiose aber auch kuriose Treffer. Und es gab Begegnungen, die in Erinnerung bleiben. Ein Kurzabriss der fünf besten Spiele der Hinrunde 2009/10 legt bundesliga.de Ihnen, den Usern, unter den Weihnachtsbaum. Denn nur weil Winterpause ist, heißt das noch lange nicht, dass es eine Bundesliga-freie Zeit gibt…
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Feierstimmung zum Hinrunden-Finale
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Zum Abschluss der Hinrunde wurde noch einmal gejubelt. In Leverkusen freute man sich über die Herbstmeisterschaft. In Dortmund beschenkte man sich zum 100-Jährigen. Der Bayern-Express rollt und Verteidiger sind zuweilen die besseren Angreifer…
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Der "Herr der Fallrückzieher" wird 60
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Klaus Fischer ist eine Schalker Legende. Keiner nahm die Bälle so oft volley an wie er. Keiner schoss solch spektakuläre Tore. Mit einem Fallrückzieher wurde er berühmt. "Man versucht als Stürmer halt alles", erklärt er trocken. Bei bundesliga.de blickt er zurück.
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| Winterfahrpläne |

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Ab in den Süden...
Bald ist Halbzeit in der Bundesliga und in der 2. Bundesliga! In diesem Jahr wird die Winterpause sehr kurz ausfallen. Bereits am 15. Januar rollt der Ball wieder in den Stadien. Bis dahin wird geschuftet und es werden neue Kräfte für die Rückrunde verpflichtet. Wie sich die Vereine auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten, erfahren Sie auf den Winterfahrplan-Seiten von bundesliga.de. Alles über Trainingslager, Testspiele, Hallenturniere und Transfers der Clubs finden Sie hier.
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| Tor des Spieltags |

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Die Top-Treffer, Teil 17
Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 17. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Toni Kroos, Thomas Müller, Maicosuel, Adrian Ramos und Christian Fuchs. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 17. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.
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| | Fredi Bobic |
Liebe Leserinnen und Leser,
Leverkusen zeichnet auch in dieser Saison das aus, was die Mannschaft schon in den vergangenen zwei Jahren ausgezeichnet hat. Sie spielt auf einem wunderschönen, spielerisch hohem Niveau. Doch im Unterschied zu den vergangenen zwei Jahren haben sie Konstanz bewiesen. Bayer ist immerhin noch immer ungeschlagen. Das ist sicherlich ein Verdienst der klugen Neuzugänge. Ich rede da von einem erfahrenen Sami Hyypiä in der Abwehr aber auch von einem Jupp Heynckes. Er ist ein erfahrener Trainer und kommt absolut gut und relaxt rüber. Er gibt der Mannschaft Stabilität und Halt.
Hinter Leverkusen geht es ja wieder eng und spannend zu. Es gibt viele Mannschaften, die vorn eine Rolle spielen. Am meisten überrascht hat mich dabei in dieser Hinrunde Borussia Dortmund. Wie die Mannschaft in den vergangenen Wochen Gas gegeben hat und was für eine tolle Serie sie gespielt hat, das hat mich schon beeindruckt. Dass Dortmund wirklich schon ganz vorn dran ist und an den üblichen Verdächtigen FC Bayern, Bremen oder auch Hamburg schnuppert, damit konnte man nicht rechnen. Die anderen hatte doch jeder auf der Rechnung. Aber die Borussia hat sich jetzt da vorne reingespielt und sich eine großartige Ausgangsposition für die Rückrunde verschafft.
Mir hat an der Hinrunde der Saison 2009/10 gefallen, dass es augenscheinlich wieder so war, dass jeder jeden schlagen konnte. Es war eine spannende Hinrunde mit vielen Positionswechseln in der Tabelle. Es sind wieder jede Menge Tore gefallen und wir haben sehr viele schöne Spiele gesehen. Insgesamt war es wieder eine schöne Vorrunde, die sehr viel Spannung geboten hat. Ich glaube aber, dass die Rückrunde noch dramatischer werden wird - und das in allen Bereichen: im Kampf um die Meisterschaft, im Kampf um die internationalen Plätze und im Abstiegskampf.
Wenn ich schon das Thema Abstiegskampf anspreche, dann komme ich natürlich nicht am VfB Stuttgart und Hertha BSC vorbei. Die beiden Mannschaften sind im Endeffekt ganz klar die beiden großen Verlierer der Vorrunde. Das ist ganz klar. Allerdings sehe ich bei Stuttgart keine Probleme. Die werden nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Dafür steckt zu viel Qualität in der Mannschaft. Die Stuttgarter werden das Ruder rumreißen - da bin ich mit zu hundert Prozent sicher.
Bei der Hertha sieht es da schon ganz anders aus. Das ist eine Vorrunde, die die kühnsten Pessimisten nicht erwartet hätten. Es war logisch, dass es nicht alles so glatt laufen würde wie vor einem Jahr. Dafür hat die Mannschaft zu viele Leistungsträger verloren. Aber dass es auf diese Art und Weise abwärts geht, das war wirklich nicht zu prognostizieren. Das sieht dramatisch aus und es kann auch dramatisch bis zum Schluss werden. Es wird unheimlich schwer, aus dieser Situation raus zu kommen.
Die Winterpause fällt in dieser Saison ja ziemlich kurz aus. Hinzu kommt, dass in der Rückrunde an 17 aufeinanderfolgenden Wochenenden Bundesliga gespielt wird. Es gibt aufgrund der Weltmeisterschaft kein freies Wochenende. Ich finde das ehrlich gesagt schön. Ich war immer ein Befürworter der Verkürzung der Winterpause und finde es O.k., dass es jetzt so ist.
Mit der Fitness wird es bei den vielen Spielen aber keine Probleme geben. Alle werden sich jetzt ein bisschen erholen. Man hat ja eh nicht lange frei. In den zehn Tagen der Trainingsvorbereitung oder des Trainingslagers geht es dann darum, ein bisschen aufzutanken. Und dann geht es einfach weiter. Da sehe ich aber keine Schwierigkeiten. Die Engländer haben noch mehr Spiele. Dafür haben die Spieler dann im Sommer ein bisschen mehr Luft und Urlaub.
Ihr
Fredi Bobic
Als Spieler war Fredi Bobic in der Bundesliga für den VfB Stuttgart, Borussia Dortmund, Hannover 96 und Hertha BSC aktiv. In 285 Bundesliga-Spielen schoss er 108 Tore. Zudem spielte Bobic 37 Mal für die deutsche Nationalmannschaft. Heute ist er Geschäftsführer des bulgarischen Clubs Chernomorets 919 Burgas.
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Bundesliga
Das Beste zum Feste: die Top-Spiele der Hinrunde
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| | Hugo Almeida (r.) traf beim Bremer 6:0 in Freiburg doppelt |
"Bergfest" in der Bundesliga. 17 Spieltage der Saison 2009/10 sind Geschichte. 306 Partien sind absolviert. Dabei fielen 419 Tore. Es gab große Überraschungen und atem(be)raubende Spiele. Es gab tragische Momente und glücklose Trainer. Es gab Neuverpflichtungen auf dem Spielfeld und an der Seitenlinie, die bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Es gab grandiose aber auch kuriose Treffer.
Und es gab Begegnungen, die in Erinnerung bleiben. Ein Kurzabriss der fünf besten Spiele der Hinrunde 2009/10 legt bundesliga.de Ihnen, den Usern, unter den Weihnachtsbaum. Denn nur weil Winterpause ist, heißt das noch lange nicht, dass es eine Bundesliga-freie Zeit gibt…
Die Geschichte zweier Halbzeiten
Zwei Halbzeiten, zwei völlig unterschiedliche Welten. So kann man die Partie zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach am 1. Spieltag der Saison 2009/10 sicherlich betiteln. 3:3 endete das Spiel, in dem die Gastgeber noch zur Halbzeit mit hängenden Köpfen in die Kabine schlichen.
Gladbach spielte in Durchgang eins wie aus einem Guss: aggressiv, frech und mit schönem Kombinationsfußball. Zwischen der 19. und der 40. Minute trafen die Gäste drei Mal und dominierten die Partie nach Belieben.
Doch nach dem Seitenwechsel geschah das Unmögliche. Bochum kam zurück. Mimoun Azaouagh markierte innerhalb von 60 Sekunden zwei beinahe identische Traumtore, ehe keine zehn Minuten später Stanislav Sestak die rund 30.000 Fans im rewirpowerSTADION in kollektiven Freudentaumel versetzte.
Das Ende einer Serie
20 Spiele in Folge war der VfL Wolfsburg in der Bundesliga daheim ungeschlagen geblieben. Auch dank dieser beeindruckenden Serie konnten die "Wölfe" in der Vorsaison erstmals die Meisterschaft feiern. Doch am 3. Spieltag der laufenden Spielzeit war der Hamburger SV einfach besser als der VfL.
In einem Spiel, in dem beide Seiten mit offenem Visier antraten, gingen die Hanseaten durch ein kurioses Tor in Führung. Nach einem Schuss von Paolo Guerrero prallte der Ball an den Pfosten, dann traf er "Wölfe"-Keeper Diego Benaglio und rollte anschließend ins leere Tor. Der HSV legte noch vor der Pause nach.
Doch die Hausherren entsannen sich ihrer Heimstärke und glichen nach dem Seitenwechsel aus. Aber kaum holten die "Wölfe" einmal Luft, war Mladen Petric mit einem sehenswerten Treffer zur Stelle. In der Nachspielzeit fiel sogar noch das 4:2 in einem erstklassigen Spiel.
Ein Spitzenspiel, das den Namen verdient hat
Der Tabellen-Zweite war zu Gast beim direkten Tabellennachbarn. Dies war die Ausgangsposition vor dem Auftritt des Hamburger SV beim FC Schalke 04 am 10. Spieltag. Und es entwickelte sich ein Spiel auf höchstem Niveau - dem Tabellenbild entsprechend.
Die Hamburger begannen druckvoll und gingen durch das zweite Bundesliga-Tor von Marcus Berg in Führung. Quasi mit dem Pausenpfiff erhöhte Piotr Trochowski per sehenswertem Freistoß. Doch Schalke schlug zurück und glich aus.
Hamburg spielte mittlerweile in Unterzahl und steckte dennoch nicht den Kopf in den Sand. Im Gegenteil: Nach einem tollen Dribbling legte Zé Roberto quer auf Berg, der den HSV erneut in Führung brachte. Doch in der 90. Minute verwandelte Kevin Kuranyi mit seinem zweiten Tor des Abends die Veltins-Arena in ein Tollhaus. 3:3 endete ein echtes Spitzenspiel auf Schalke.
Werder wie im Rausch
Am 13. Spieltag sorgte Werder Bremen für den bislang höchsten Sieg einer Bundesliga-Mannschaft in der laufenden Saison - sehr zum Unwohlsein des SC Freiburg. Der Aufsteiger hielt eine Halbzeit lang wacker dagegen, ehe Werders Sturmlauf die Breisgauer überrannte.
6:0 siegten die Hanseaten, die nach dieser Begegnung 20 Pflichtspiele in Folge unbesiegt waren. Doch aller Anfang fiel schwer. Erst in Minute 33 erzielte Hugo Almeida nach toller Hereingabe von Mesut Özil das 1:0.
Was zur Pause noch nach einem passablen Ergebnis für die Hausherren aussah, entwickelte sich schnell zu einer mehr als einseitigen Angelegenheit. Spätestens Almeidas zweiter Streich zum 3:0 - ein Schuss wie ein Strich aus spitzem Winkel - besiegelte das Freiburger Schicksal. Doch Werder hatte noch nicht genug und traf noch drei weitere Male.
Sechs Treffer erzielt - und doch verloren…
Hannover 96 erlebte am 16. Spieltag den Albtraum einer jeden Profimannschaft. Sechs Mal zappelte der Ball dank eines Spielers der Niedersachsen in der Begegnung bei Borussia Mönchengladbach im Netz. Jedoch wurde die Hälfte dieser Treffer auf der Anzeigentafel für den Gegner gewertet.
Drei Eigentore! Dank des "unbändigen Torhungers" der 96er siegte Gladbach in einem aufregenden Spiel mit 5:3. Drei Eigentore in einer Partie gab es zuvor erst ein Mal in der Bundesliga-Geschichte: In der Debütspielzeit 1963/64 beim 3:1-Auswärtssieg des VfB Stuttgart in Kaiserslautern.
Jedoch fielen dort Eigentore auf beiden Seiten. Dass eine Mannschaft in einer Partie drei Mal ins eigene Netz trifft, gab es vor dem Pechspiel Hannovers noch nie. Karim Haggui hatte die Hausherren unfreiwillig in Führung gebracht. Auch das 3:1 für die "Fohlen" erzielte Hannover. Und in der Nachspielzeit war erneut Haggui der Pechvogel auf Seiten der 96er.
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Bundesliga-Datenbank
Neu und von unschätzbarem Wert
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| | Lucas Barrios (M.) ist mit neun Toren zweitbester Schütze der Liga |
Genau 111 Spieler haben die Clubs der Bundesliga in der Wechselperiode I unter Vertrag genommen. Welche von ihnen sich auf Anhieb beim neuen Verein zurechtgefunden haben, zeigt die von bundesliga.de zusammengestellte Top-Elf der Neuzugänge der Hinrunde 2009/10:
Mainzer Rückhalt, Frankfurter Bollwerk
Im Tor steht Heinz Müller vom Aufsteiger 1. FSV Mainz 05. Der Neuzugang aus Barnsley trug seinen Teil zur starken Hinrunde der Rheinhessen bei. Mit 75,7 Prozent gehaltenen Bällen liegt der 31-Jährige unter den Stammkeepern auf einem guten 6. Platz. Am heimischen Bruchweg ist Müller mit den 05ern sogar noch unbesiegt.
Als Rechtsverteidiger der Top-Elf spielt Maik Franz. Der Ex-Karlsruher hat bei der Eintracht eingeschlagen und bereits fünf Tore markiert. Das ist bereits zur Winterpause Karriere-Bestwert für den 28-Jährigen, außerdem hat von den Defensivspielern nur Gladbachs Roel Brouwers ebenfalls fünf Mal eingenetzt. Zudem gewann "Iron Maik" starke 64,6 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball.
Oldies, but goldies…
Die Abwehrmitte bilden Sami Hyypiä (Bayer 04 Leverkusen) und Hoffenheims Josip Simunic. Bayers Finne gewann 64,3 Prozent seiner Kopfballduelle und trug mit seiner Erfahrung (u.a. Champions-League-Sieg mit dem FC Liverpool) dazu bei, dass Bayer zusammen mit Schalke (je 13 Gegentore) die beste Abwehr der Liga stellt.
Simunic brauchte nach seinem Wechsel von der Hertha zu den Kraichgauern kaum Anlaufzeit. Der Kroate gewann 68,6 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball - ligaweit ist das Platz 3 zusammen mit dem Mainzer Niko Bungert.
Der Linksverteidiger kommt vom FC Bayern: Holger Badstuber. Mit 20 Jahren ist er jüngster Top-Elf-Akteur und der einzige, der 2009 von den Amateuren aufstieg. Badstuber markierte beim 2:1 über Gladbach sein erstes Bundesliga-Tor. Es war zugleich das Siegtor. Auch sonst geht der Youngster voran: er spielte in der Hinrunde 196 lange Pässe - Topwert in der Bundesliga zusammen mit Schalkes Marcelo Bordon.
Zé Robertos zweiter Frühling
Auf ins Mittelfeld, wo sich nach Franz noch ein zweiter Frankfurter findet: Pirmin Schwegler. Den Schweizer zog es im Sommer aus Leverkusen nach Hessen. Neben zwei Treffern in den vergangenen fünf Hinrunden-Spielen gab er auch zwei Assists und gewann starke 57,1 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball. Zudem war er oft nur durch Fouls zu stoppen, nur vier Bundesliga-Spieler wurden in der Hinrunde häufiger unfair gestoppt als der 22-Jährige (49 Mal).
Er läuft und läuft und läuft: In der Mittelfeldzentrale der Top-Elf steht Hamburgs Zé Roberto. An der Elbe erlebt der 35-Jährige seinen zweiten Frühling. Zé Roberto trat bereits fünf Mal als Torschütze in Erscheinung - noch nie in seiner Bundesliga-Karriere hatte er zur Winterpause schon so oft getroffen - und gab zwei Assists. Zudem glänzte er mit 61,4 Prozent gewonnenen Zweikämpfen.
Robben darf nicht fehlen
Das Mittelfeld wird von Mönchengladbachs Juan Arango komplettiert. Der Venezolaner erzielte Gladbachs erstes Saisontor und ließ noch ein weiteres sowie fünf Assists (die meisten bei den "Fohlen") folgen. Mit mehr zählbarem Ertrag ist in der Rückrunde zu rechnen, denn der 29-Jährige ist der zweitschussfreudigste Spieler der Liga. Einzig Wolfsburgs Edin Dzeko schoss öfter aufs gegnerische Tor als Arango (56 Mal).
Die "Abteilung Attacke" kommt mit zwei Flügelstürmern daher. Über rechts wirbelt Bayerns Arjen Robben, im Sommer kurz vor Toreschluss von Real Madrid verpflichtet. Der Niederländer kommt auf vier Tore und drei Assists, was angesichts von nur neun Einsätzen (davon fünf Mal von der Bank) eine stattliche Ausbeute ist. Im Schnitt war der 25-Jährige alle 78 Minuten direkt an einem Treffer beteiligt. Zum Vergleich: der in dieser Wertung führende Stefan Kießling konnte nur alle 102 Minuten einen Scorerpunkt verbuchen.
Die jungen Überflieger
Über links kommt Hamburgs Eljero Elia. Der 22-jährige Neuzugang aus Enschede hat die Bundesliga im Sturm erobert und ist zusammen mit Zé Roberto der beste HSV-Torschütze der Hinrunde (je fünf Treffer). Dazu bereitete er schon sieben Tore direkt vor, was ihn zusammen mit Bremens Mesut Özil zum besten Assistgeber der Liga macht. In der Scorerwertung liegt Elia auf Platz 3. Der Niederländer setzte zudem zu 88 Dribblings an (ligaweit die meisten) und war dabei mit 55,7 Prozent auch erfolgreich.
Der Angriff wird komplettiert von Dortmunds Lucas Barrios. Nach dessen Wechsel vom chilenischen Verein Colo Colo, für den er im Kalenderjahr 2008 37 Mal in 38 Spielen eingenetzt hatte, konnte der Argentinier den hohen Erwartungen zunächst nicht gerecht werden. Erst am 8. Spieltag gelang ihm sein erstes Bundesliga-Tor, aber dann gab es ein kein Halten mehr.
Bis zur Winterpause legte der 25-Jährige weitere acht Treffer nach und liegt nun in der Torschützenliste hinter Kießling auf Platz 2. Stark ist zudem seine Chancenverwertung von 29 Prozent. Und auch im Zweikampfverhalten ist Barrios vorbildlich: er bestritt beim BVB die meisten Duelle am Ball (202, davon 40,2 Prozent gewonnen).
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Bruno Labbadia
"Permanent unter die ersten Drei"
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| | Unter Bruno Labbadia steht der HSV auf Platz 4 nach 17 Runden |
Der Hamburger SV ist wieder oben dran! Nach der Galavorstellung in Nürnberg und dem emotionalen Sieg im Nordderby gegen Bremen überwintern die Hanseaten auf Platz 4 - nur vier Punkte von der Tabellenspitze entfernt.
Trotz einer schier endlos erscheinenden Liste von verletzten Leistungsträgern ist es Bruno Labbadia gelungen, seine Mannschaft in den rauen Bundesliga-Gewässern auf Kurs zu halten. Entsprechend gelöst und entspannt gibt sich der HSV-Trainer im Interview mit bundesliga.de.
Labbadia spricht über den versöhnlichen Jahresausklang und den wichtigen Derby-Sieg. Er schaut zurück auf seine ersten sechs Monate als Trainer der Elbstädter und wagt bereits einen Ausblick auf eine straff durchgezogene Rückrunde.
bundesliga.de: Herr Labbadia, der HSV hat die Hinrunde mit zwei Siegen beendet und ist wieder dran an der Spitze. Mit wie viel Selbstvertrauen gehen Sie und die Mannschaft in die Pause?
Bruno Labbadia: Natürlich ist so ein Abschluss sehr wichtig für das Selbstvertrauen. Es ist super, dass wir uns mit einem Sieg von unseren Fans verabschieden konnten. Zudem auch noch gegen Werder Bremen. Ein Sieg in so einem emotionsgeladenen Derby ist einfach klasse. Ich persönlich habe es sogar geschafft, nach dem Sieg gegen Bremen die Seele baumeln zu lassen. Auch die Fahrt am nächsten Tag zum Stadion war schöner als sonst.
bundesliga.de: Dieses turbulente Nordderby konnte der HSV trotz Unterzahl für sich entscheiden. Worauf waren Sie in diesem Spiel besonders stolz?
Labbadia: Die Mannschaft hat sich grundsätzlich ein Kompliment verdient. Sie hat einfach einen erstklassigen Charakter. Das hat auch die Partie gegen Werder gezeigt. Und ich denke, man hat gesehen, dass von Anfang an der Wille zu sehen war, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Natürlich war es durch die Unterzahl nicht einfach, doch wir hatten dennoch unsere Möglichkeiten. Das war einfach klasse.
bundesliga.de: Sie sind jetzt seit rund einem halben Jahr Trainer in Hamburg. Wie würden Sie Ihre Arbeit und die der Mannschaft bewerten?
Labbadia: Zunächst ist es sicher so, dass es ein sehr intensives halbes Jahr war. Es hat aber unheimlich viel Spaß gemacht, mit allen Beteiligten gemeinsam zu arbeiten. Ich denke, wir haben eine sehr gute Hinrunde gespielt. Ein Makel ist sicher das Aus im DFB-Pokal, da waren wir nicht verantwortungsvoll genug. Doch wir stehen in der Tabelle auf dem 4. Platz, haben Tuchfühlung nach ganz oben und sind auch in der Europa League noch mit im Rennen. Positiv überrascht war ich zudem, wie schnell die Mannschaft unsere neue Spielart angenommen und umgesetzt hat. Unser Ziel ist, dass wir uns nicht nach dem Gegner richten. Ich denke, wir können behaupten, dass wir es geschafft haben, unser Spiel durchzuziehen.
bundesliga.de: Der HSV glich zeitweise einem Lazarett. Und doch zeichnete sich die Mannschaft durch Ruhe und Geschlossenheit aus. Ist Ihr Team an und in dieser schwierigen Zeit gewachsen?
Labbadia: Es war und ist wahrlich keine einfache Situation. Doch wir können sie nicht ändern, deshalb haben wir auch niemals lamentiert. Durch die vielen Ausfälle haben andere Spieler ihre Chance bekommen und sie genutzt. Da ist sicher Tomas Rincon zu nennen, der sich nie aufgegeben hat und jetzt dafür belohnt wird. Aber auch ein junger Spieler wie Tunay Torun, der in den letzten Wochen nochmal einen richtigen Schritt nach vorne gemacht hat.
bundesliga.de: Nur vier Punkte trennen den HSV von Platz 1. Ist der Platz an der Sonne in der Rückrunde ein Thema für Sie?
Labbadia: Wir müssen sehr sorgsam mit unserer Situation umgehen. Viele glauben, dass unsere Verletzten alle sofort zum Rückrundenstart wieder dabei sind. Das ist jedoch nicht so. Zudem sind mit Guy Demel und Jonathan Pitroipa zwei Spieler beim Afrika-Cup im Einsatz. Normalerweise hätte ich kein Problem damit, hohe Ziele auszugeben. Der Anspruch des HSV muss es sein, permanent unter die ersten drei Mannschaften zu kommen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Bruno Labbadia.
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Website
FUSSBALLFAN.de - Wenn Grenzen verschwimmen
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| FUSSBALLFAN.de bietet Artikel zum echten Fußballgeschehen und alles rund um die EA SPORTS Games |
Der technische Fortschritt bei Videospielen ist unaufhaltsam und bringt neben neuen atemberaubenden Spielwelten und vorher unerreichter grafischer Brillanz auch viele Möglichkeiten im Bereich der künstlichen Intelligenz mit sich. So nähern sich Spiel und Realität immer weiter an, es entstehen zunächst erste Parallelen, bevor die Grenzen irgendwann wohl völlig verschwimmen.
Die FIFA-Reihe aus dem Hause EA SPORTS macht sich den technischen Fortschritt ebenfalls zu Nutze. Eine Präsentation wie im Fernsehen, kluge Mitspieler, die neue Spielzüge ermöglichen, Live-Updates, die die aktuellen Ergebnisse und Spielerbewertungen in einem Spielmodus für die Topligen Europas wiedergeben.
Rundum-Sorglos-Infopaket
Diese Kombination aus virtuellem und realem Fußball zeigt, dass Fußballfans häufig auch Interesse am virtuellen Kick haben und auch Videospieler das Bundesliga-Geschehen oder die internationalen Ligen verfolgen. Das Ergebnis dieser Überschneidung ist FUSSBALLFAN.de, die neue Fußball-Website von Electronic Arts.
Die Kombination aus Artikeln zum echten Fußballgeschehen, alle wichtigen Neuigkeiten zur FIFA-Reihe und zum FUSSBALL MANAGER und dazu Vor-Ort-Berichte der beliebten Aktion EA SPORTS Fan Bank - FUSSBALLFAN.de bietet sowohl für Freunde des virtuellen als auch realen Rasenschachs das Rundum-Sorglos-Infopaket.
FIFA-Fußballspielreihe
Der ausgewiesene Fußballfachmann und 11Freunde-Redakteur Benjamin Kuhlhoff versorgt die Leserschaft täglich mit exklusiven Inhalten, die dank fußballerischer Leidenschaft immer auf Ballhöhe liegen. Aktuelle Ergebnisse aus den deutschen Profiligen und aus der Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Südafrika gehören ebenfalls ins Programm der Seite.
Seit 1993 erscheint die FIFA-Fußballspielreihe von EA SPORTS und umfasst damit die letzten 16 Jahre der technischen Entwicklung im PC- und Videospielbereich. Alle Neuerungen zur Reihe, aktuelle Bilder und Videos finden auf FUSSBALLFAN.de eine Heimat und auch der FUSSBALL MANAGER, der in Deutschland vom Kölner Studio Bright Future entwickelt wird, ist auf der Fußball-Allround-Seite ein Thema.
Datenbank als Grundlage für Vorhersage-Tool
Die umfassende Datenbank des FUSSBALL MANAGER, die seit 2002 gepflegt, erweitert und verbessert wurde, dient außerdem als Grundlage für ein Vorhersage-Tool, dank dem die klassische Kristallkugel ausgedient hat. So wird Benjamin Kuhlhoff in Zukunft ausgewählte Spiele mit dem Tool vorhersagen und so wichtige Entscheidungen aus der Liga bereits vorweg nehmen.
Was zählt, ist auf dem Platz - diese alte Fußballerweisheit überdauerte die letzten Jahrzehnte und wird wohl auf ewig Bestand haben. Was kann es also als Zuschauer schöneres geben, als so nah wie möglich am heiligen Grün Platz zu nehmen. Bei jedem Heimspiel des 1. FC Köln und in vielen Stadien Deutschland gibt es daher die EA SPORTS Fan Bank. Hier kann ein glücklicher Gewinner samt Begleitung Platz nehmen und das Spiel seines Lieblingsteams aus nächster Nähe verfolgen.
Kampf, Emotionen und Triumphe
Drei Meter entfernt von der Eckfahne - das Gras riecht nach Kampf, Emotionen und Triumphen und als Gewinner ist man mittendrin. Die Anmeldung erfolgt auf FUSSBALLFAN.de und auch die Nachberichterstattung findet, mit Eindrücken aus dem Spiel illustriert, hier statt - nach dem Spiel ist vor dem Bericht oder so ähnlich.
FUSSBALLFAN.de ist die neue Anlaufstelle für Fans des Balls - ob virtuell oder real und ist unter www.fussballfan.de zu erreichen.
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Dietmar Hopp
"Kein Verein kommt ohne Geldgeber aus"
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| | Dank Dietmar Hopp hat sich 1899 in der Bundesliga etabliert |
Sportlich hat 1899 Hoffenheim im Jahr 2007/2008 den Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Anteil daran hatte auch SAP-Gründer Dietmar Hopp, der größter Förderer des Clubs ist. Hoffenheimer Offizielle, Spieler, Fans und vor allem Hopp sehen sich seither immer wieder Anfeindungen ausgesetzt.
Im Rahmen der DFL-Vollversammlung für Fanbeauftragte in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena diskutierte Hopp mit den Fanbeauftragten über Vorwürfe, Vorurteile und Ängste - und über das Thema Tradition. Im Anschluss daran stand er für ein Interview bereit.
bundesliga.de: Herr Hopp, können Sie nachvollziehen, warum Ihre finanzielle Förderung für Missfallen sorgt?
Dietmar Hopp: Kein Verein kommt ohne Geldgeber aus. Wo ist der Unterschied zu Schalke, das viel Geld von Gazprom erhält oder zu den Bayern, die viel Geld von Audi bekommen? Den Unterschied sehe ich nicht.
bundesliga.de: Sind Fans ungerecht?
Hopp: Ja, aber dafür habe ich vollstes Verständnis. Vielleicht sollte man eher sagen, Sie sind parteiisch, weil sie einseitig sind und ihr Herz logischerweise nur für eine Mannschaft schlägt.
bundesliga.de: Überrascht Sie manchmal die Wucht und Bedeutung, die die Bundesliga ausübt?
Hopp: Das überrascht mich nicht. Die Bundesliga hat sich in alle Gesellschaftsschichten vorgearbeitet und wird ja auch medial außergewöhnlich begleitet. Da ist es normal, dass auch viel über neue Entwicklungen gesprochen wird. Wobei die Wucht der Kritik an 1899 Hoffenheim mich schon überrascht hat.
bundesliga.de: Wird Ihrer Ansicht nach das Thema Tradition überbewertet?
Hopp: Wenn nur Tradition der Maßstab ist, dann bleibt die Bundesliga eine geschlossene Gesellschaft. Das ist für mich schwer nachvollziehbar. Es muss ein Kommen und Gehen geben, sonst haben wir Verhältnisse wie in den Ligen in Amerika. In der Metropolregion Rhein-Neckar mit seinen 2,5 Millionen Menschen hat Spitzenfußball außerdem eine lange Tradition. Aber viele Traditionsvereine spielen heute im Profi-Fußball keine Rolle mehr. In meiner Jugend wurde der VfR Mannheim 1949 Deutscher Meister im Endspiel gegen Borussia Dortmund.
bundesliga.de: Bekommen Sie beim Begriff Traditionsverein Bauchschmerzen?
Hopp: Ich verstehe nicht, dass so ein Begriff heute derart hochstilisiert wird. 1899 Hoffenheim hat sich die Klassenzugehörigkeit sportlich verdient. Natürlich auch mit Hilfe von Sponsoren, aber das gilt für alle Teams in der Bundesliga.
bundesliga.de: Haben Sie Ihr Engagement bei 1899 schon manchmal bereut?
Hopp: Bereut habe ich es nie. Man erfährt ja auch viel Sympathie dafür. Aber manche Art von Kritik macht einen schon nachdenklich. Ich frage mich daher oft, wie ich die Menschen davon überzeugen kann, dass ihnen aus Hoffenheim keine Gefahr droht.
bundesliga.de: Wofür engagieren Sie sich neben dem Spitzensport?
Hopp: Die Dietmar Hopp Stiftung fördert Jugendliche in der Metropolregion Rhein-Neckar in den Sportarten Fußball, Handball, Eishockey und Golf. Nur die wenigsten Jugendlichen können später ihr Geld mit dem Sport verdienen, deshalb verfolgen wir auch ganzheitliche Ausbildungsansätze. Wir haben zum Beispiel das Projekt "Anpfiff ins Leben" realisiert, das auf den vier Säulen Sport, Schule, Beruf und Soziales basiert und mehrere Vereine darin unterstützt, ihre Jugendlichen fürs Leben fit zu machen.
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OBM
Neuer am beliebtesten
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| | Manuel Neuer weiß, wie er Fans und OBMler für sich gewinnt |
Die Hinrunde der Saison 2009/10 ist vorbei. In der Bundesliga und im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM). Jetzt ist Zeit für erste Zwischenbilanzen und Rankings im Managerspiel. Die beliebtesten Spieler, also die meistgekauften im OBM, machen den Anfang.
Ein guter Torhüter ist die halbe Miete lautet eine Fußballweisheit, und daran halten sich auch die OBMler. Denn Schalkes Manuel Neuer ist der mit Abstand meistverpflichtete Spieler. Bei 31.424 Usern steht Schalkes Nummer 1 im Kader, ein sensationell hoher Wert.
Zwei Gelsenkirchener vorne
Wie Manuel Neuer ist auch Mesut Özil gebürtiger Gelsenkirchener, der aber seit 2008 für Werder Bremen spielt. Özil erreicht die höchsten Werte der Feldspieler, der deutsche Nationalspieler wurde 25.900 Mal auf dem OBM-Transfermarkt gekauft.
Eine überragende Hinrunde bot Toni Kroos auf der Bundesliga-Bühne. Der von Bayern an Bayer ausgeliehene Mittelfeldmann leistete einen großen Beitrag zur Herbstmeisterschaft der Werkself. 25.387 User wollen nicht auf die Künste des virtuellen Kroos verzichten.
HSV-Profis begehrt
Spieler des Hamburger SV stehen nicht erst seit dieser Saison hoch im Kurs der Online-Manager. Jerôme Boateng haben die User besonders ins Herz geschlossen. Der vielseitige Abwehrspieler gehört fast 23.500 OBM-Teams an.
Bevor in Franck Ribery der erste Spieler des FC Bayern auf Platz 6 der Top Ten der meistgekauften Bundesliga-Profis auftaucht, nimmt Leverkusens René Adler den fünften Rang ein. Der Nationaltorhüter hat über 18.800 Käufer gefunden, Ribery nur etwa 400 weniger.
Überraschung durch Alexander Stolz
Die Hamburger Dominanz unterstreicht Piotr Trochowski auf Rang 7, der nur einige wenige Male öfter verpflichtet wurde als Bayerns Shooting-Star Thomas Müller. Für Müller sprach zu Saisonbeginn auch der günstige Preis, so dass der ehemalige Regionalliga-Stürmer auf Anhieb einen Platz in den Top Ten fand.
Nach Jens Lehmann und Sven Ulreich ist Alexander Stolz Torhüter Nummer drei beim VfB Stuttgart. Umso überraschender hat es der 26-Jährige auf Platz 9 dieser Rangliste geschafft. Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis hat fast 18.000 User überzeugt, Stolz zu kaufen.
In Mladen Petric schließt ein etablierter Spieler die Liste der zehn beliebtesten Akteure ab. Damit ist Petric neben Boateng und Trochowski der dritte Hamburger im Vorderfeld.
Die zehn beliebtesten Spieler:
1. Manuel Neuer (FC Schalke), 31.424 Käufe
2. Mesut Özil (Werder Bremen), 25.900
3. Toni Kroos (Bayer Leverkusen), 25.387
4. Jerôme Boateng (Hamburger SV), 23.489
5. René Adler (Bayer Leverkusen), 18.846
6. Franck Ribéry (FC Bayern), 18.485
7. Piotr Trochowski (Hamburger SV), 18.011
8. Thomas Müller (FC Bayern), 17.904
9. Alexander Stolz (VfB Stuttgart), 17.892
10. Mladen Petric (Hamburger SV), 17.193
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Impressum
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Verantwortlich: Tom Bender, DFL
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Multimedia: Segami GmbH, Düsseldorf
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