| Spieler des Spieltags |

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Der dreifache Kießling >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 14. Spieltag fielen die meisten Stimmen auf Stefan Kießling. Der Stürmer hatte mit drei Toren maßgeblichen Anteil am 4:0-Sieg Leverkusens gegen Stuttgart. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga - 15. Spieltag
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Es ist noch immer eines der prestigeträchtigsten Duelle der Bundesliga-Geschichte: der FC Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach. Beide Teams bereicherten 1965 die Bundesliga und dominierten in den Folgejahren das Geschehen. Auch heute haben die Aufeinandertreffen nicht an Brisanz verloren. Am Freitag geht es für die Bayer darum, sich oben festzusetzen. Gladbach will hingegen seine Serie fortführen. Im zweiten Spitzenspiel hofft der HSV auf ein Ende der Talfahrt im Duell mit Tabellennachbar Hoffenheim.
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Gewinnen Sie ein Meet & Greet mit Manuel Neuer!
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Mit den Charity-Auktionen der Bundesliga-Stiftung können regelmäßig einzigartige Erlebnisse und Dinge ersteigert werden. Den Anfang macht ein Treffen mit Manuel Neuer. Ab sofort und bis zum 14. Dezember können Gebote auf sport-auktion.de abgegeben werden.
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Mit viel Elan gegen den Rivalen
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"Wir sind wieder zurück" betonte Bayern-Trainer Louis van Gaal nach dem Sieg in Hannover. Den hatte er auch Rückkehrer Ivica Olic zu verdanken. Auch der nächste Gegner Gladbach kann sich auf einen Angreifer verlassen: Marco Reus.
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| Tor des Spieltags |

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Hacke, Spitze, tolle Tore
Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 14. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Edin Dzeko, Eren Derdiyok, Jakub Blaszczykowski, Maik Franz und Per Mertesacker. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 14. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.
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| FIFA WM 2010 |

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Weltmeisterlich informiert
Die WM 2010 ist noch einige Monate hin, doch schon jetzt rückt das Turnier in den Fokus der Öffentlichkeit. Pünktlich zur Auslosung der WM-Gruppen am Freitag geht bundesliga.de mit einer exklusiven WM-Seite online. Neben den ersten wichtigen Infos können Sie hier im Live-Ticker (Fr., ab 17:45 Uhr im Live-Ticker) erfahren, gegen wen die deutsche Nationalelf bei der WM spielen muss. Alles zur WM 2010 finden Sie hier.
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| | Arie van Lent |
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist erfreulich, dass Gladbach nach sechs Spielen ohne Sieg jetzt die Kurve bekommen hat und seit nunmehr fünf Spielen unbesiegt ist. Die Mannschaft ist stabiler geworden und hat zuletzt kaum Gegentore kassiert. Die Chancen, die sich bieten, werden gut genutzt. Das spricht für die Mannschaft. Zudem herrscht eine gute Kameradschaft. Alles wird gemeinsam angepackt und das macht die Mannschaft auch stark. Das spiegelt sich dann in den Ergebnissen wider. Mannschaften wie Schalke schlägt man nicht einfach so. Auch in Hamburg gewinnt man nicht jeden Tag.
Ich denke, aufgrund des großen Selbstbewusstseins und dank der Leistungen der vergangenen Wochen besteht die Möglichkeit für Mönchengladbach, auch aus München etwas mitzunehmen. Nichts ist unmöglich. Aber ich bin mir sicher, dass man in Gladbach zufrieden sein würde, wenn man einen Punkt aus München entführen würde.
Doch ich weiß auch, dass bei den Duellen zwischen den Bayern und Gladbach in München zumeist die Bayern die Nase vorn hatten. Dies hat auch etwas mit der Qualität der Mannschaft zu tun. Das hat sie in all den Jahren geprägt. Hinzu kommt, dass der FC Bayern schon immer eine sehr heimstarke Mannschaft war. Deshalb war es halt fast immer eine eher einseitige Sache.
Die Bayern hatten bislang im kompletten Saisonverlauf einige Probleme gehabt. Aber Fakt ist, sie sind immer noch dran! Natürlich wird gerade über die Bayern immer sehr viel geredet und sehr schnell Kritik geübt. Aber sie haben noch immer eine gute Chance, in der Champions League das Achtelfinale zu erreichen. Und in der Bundesliga haben sie den Anschluss an die Spitze auch nicht verloren, im Gegenteil, sie sind wieder ein wenig herangerückt an die besten Plätze. Ich denke, da wird im Moment mehr Theater gemacht, als nötig ist. Es ist halt immer noch ungewöhnlich, den FC Bayern nicht an der Tabellenspitze zu sehen. Ich bin mir sicher, dass sie noch ihre Punkte holen werden. Wenngleich ich zugeben muss, dass die Bayern in dieser Saison ein wenig anfälliger für Rückschläge geworden sind.
Für den Platz an der Sonne wird es bis zur Winterpause noch nicht reichen. Ich glaube, dass hätte der FC Bayern auch noch nicht verdient, obwohl die Konkurrenz ja momentan auch wieder Punkte liegenlässt. Aber ich denke, sie werden den Anschluss nicht verlieren und in den verbleibenden drei Spielen bis zur Winterpause genügend Punkte holen, um in der Rückrunde wieder ein ernsthaftes Wörtchen um die Meisterschaft mitreden zu können.
Ihr
Arie van Lent
120 Mal lief Arie van Lent in der Bundesliga auf. Dazu kamen 142 Spiele in der 2. Bundesliga. Seine Profilaufbahn begann er bei Werder Bremen, doch den Großteil seiner aktiven Karriere verbrachte van Lent bei Borussia Mönchengladbach. 179 Partien absolvierte er für die "Fohlen" in der Bundesliga und 2. Bundesliga. Seit der Saison 2007/08 trainiert er den 1. FC Kleve, mit dem er im Sommer in die Regionalliga aufstieg. Aktuell macht van Lent den Fußball-Lehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an der Hennes-Weisweiler-Akademie in Köln.
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Bundesliga - 15. Spieltag
Klassiker mit viel Prestige und Dominanz
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| | Tobias Levels (l.) im Zweikampf mit Phillip Lahm |
Es ist noch immer eines der prestigeträchtigsten Duelle der Bundesliga-Geschichte: der FC Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach. Beide Mannschaften bereicherten 1965 erstmals die Bundesliga und dominierten in den Folgejahren das Geschehen auf deutscher und europäischer Bühne. In den Spielzeiten 1968/69 bis 1980/81 hieß der Deutsche Meister in elf von 13 Fällen Bayern (sechs Mal) oder Gladbach (fünf Mal).
Anschließend trennten sich die Wege der beiden Erfolgsclubs: Während der FC Bayern 14 weitere Male Deutscher Meister wurde, stiegen die "Fohlen" gar zwei Mal in die 2. Bundesliga ab. Dennoch haben die Aufeinandertreffen nicht an Brisanz verloren. Am Freitag geht es für den Rekordmeister darum, sich oben festzusetzen. Gladbach will hingegen seine beeindruckende Serie fortführen. Im zweiten Spitzenspiel des 15. Spieltags hofft der Hamburger SV auf ein Ende der Talfahrt im Duell mit Tabellennachbar Hoffenheim.
Bayern seit sieben Duellen unbesiegt
Zum 42. Mal empfängt der FC Bayern die Mönchengladbacher Borussia nun schon in der Bundesliga. Und bei aller Rivalität sind die "Fohlen" ein gern gesehener Gast in der bayerischen Landeshauptstadt. Erst ein Mal konnte Gladbach an der Isar siegen. 31 Mal hatten die Bayern die Oberhand (neun Remis).
Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de hat der FC Bayern im Direktvergleich mit Mönchengladbach die vergangenen sieben Spiele nicht mehr verloren. Allerdings endeten drei der vergangenen vier Aufeinandertreffen mit einer Punkteteilung.
"Ein besonderer Tag"
Den einzigen Bundesliga-Sieg in München feierten die "Fohlen" am 14. Oktober 1995. Stefan Effenberg hatte die Borussia in Führung gebracht. Andreas Herzog baute die Gladbacher Führung unfreiwillig mit einem Eigentor aus. Am Ende stand es 2:1 für die Rheinländer.
Damals auf dem Rasen: der heutige Gladbacher Trainer Michael Frontzeck. "Klar ist das ein besonderer Tag in der Historie des Vereins", erinnert er sich. "Aber für meinen Geschmack wird um dieses Spiel damals ein bisschen zu viel Wind gemacht."
Serie gegen Serie
Den Sieg von damals will er am Freitag nur zu gern wiederholen. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Seit fünf Partien ist Gladbach ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis). Kein Team holte in dieser Zeit mehr Punkte als die "Fohlen" (elf). "Es stimmt nicht, wenn man sagt, wir hätten nichts zu verlieren", so Frontzeck. "Wir haben drei Punkte zu verlieren und wir werden alles dafür tun, uns unsere Serie zu erhalten."
Das daraus resultierende Selbstvertrauen ist auch nötig. Sind die Bayern doch seit zehn aufeinanderfolgenden Heimspielen in der Bundesliga ungeschlagen (sechs Siege, vier Remis).
Schwarze Serie der Hamburger
Eine Serie der weniger schönen Art erlebt der Hamburger SV momentan. Die Hansestädter sind seit sechs Bundesliga-Partien in Folge ohne "Dreier" (vier Remis, zwei Niederlagen) und blieben in den vergangenen drei Heimspielen sieglos (ein Remis, zwei Niederlagen). In der gesamten Vorsaison kassierte der HSV lediglich zwei Heimpleiten.
Nun kommt 1899 Hoffenheim an die Elbe. Die Kraichgauer haben ihre beiden vergangenen Auswärtsspiele gewonnen, stehen in der Tabelle aber dennoch einen Punkt hinter Hamburg. Im Direktvergleich zwischen dem HSV und Hoffenheim siegte in den bisherigen zwei Duellen jeweils die Heimmannschaft. Vergangene Saison gab es nichts zu holen beim HSV. Hoffenheim unterlag mit 0:1.
Die Partie verlief ähnlich hitzig wie das Heimspiel der Hoffenheimer gegen Dortmund vor einer Woche. Beim Gastspiel in Hamburg gab es fünf Gelbe und eine Gelb-Rote Karte (David Jarolim) in den letzten 20 Minuten der Begegnung. Auch im ersten Bundesliga-Duell beider Seiten überhaupt (3:0-Sieg für Hoffenheim) zückte der Unparteiische viele Kartons. Es gab fünf Gelbe Karten.
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Bundesliga-Datenbank
Manche mögen's kalt
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| | Thomas Schaaf ist der Meister der kalten Jahreszeit |
Auch wenn der Winter sich in diesem Jahr noch sehr zurückhaltend präsentiert, die Bundesliga ist in der kalten Jahreszeit angekommen. Es ist Dezember, die letzten Spieltage bis zur Winterpause stehen auf dem Programm.
In diesem Jahr sind es noch drei Runden, die die 18 Bundesligisten bis Weihnachten zu absolvieren haben. Vorher fällt aber zumindest noch eine Entscheidung: Wer wird "Herbstmeister"? Bayer Leverkusen hat die beste Ausgangsposition, theoretisch hat aber die halbe Liga noch Chancen auf diesen imaginären Titel.
Dreikampf
Auch im Abstiegskampf gilt es Punkte zu sammeln, um für die Rückrunde ein möglichst gutes Polster zu haben. Doch wer besitzt gerade in der Winterzeit eiskalte Nerven? bundesliga.de hat die vergangenen zehn Spielzeiten unter die Lupe genommen, und nach den Winterspezialisten der Bundesliga gesucht.
An der Spitze gibt es einen Dreikampf: Werder Bremen liegt mit 61 "Dezember-Punkten" aus 31 Spielen drei Zähler vor dem FC Bayern München, hat aber auch eine Partie mehr ausgetragen als die Münchner. Auf Platz 3 folgt der FC Schalke 04 mit 57 Zählern aus 31 Dezember-Spielen. Bei Bremen ist die Tatsache beachtlich, dass alle 61 Dezember-Zähler unter Thomas Schaaf geholt wurden.
Bayern 2001 eiskalt erwischt
Auffällig ist zudem, dass die Bayern im Dezember fast unschlagbar sind. Neben 15 Siegen und 13 Remis gab es für den Rekordmeister in den vergangenen zehn Jahren nur zwei Niederlagen im Monat Dezember.
Zudem sind die Münchner im Dezember seit fast acht Jahren unbesiegt. Im Dezember 2001 hatte der FC Bayern allerdings eine ganz schlechte Phase: Bei Hertha (1:2) und in Rostock (0:1) setzte es Niederlagen, gegen Wolfsburg (3:3) und Mönchengladbach (0:0) - den kommenden Gegner - gab es zu Hause nur Unentschieden.
Hoffenheim noch nicht Dezember-tauglich
Hinter Werder (61), Bayern (58) und Schalke (57) klafft punktemäßig eine große Lücke im Dezember: Um Platz 4 kämpfen fast gleichauf der Hamburger SV (47), Leverkusen und Borussia Dortmund (je 46 Punkte).
Die negative Überraschung ist ausgerechnet der letztjährige "Herbstmeister". 1899 Hoffenheim konnte in der Vorsaison im Dezember lediglich einen Punkt aus zwei Spielen verbuchen und "stotterte" sich so zur weihnachtlichen Tabellenführung. Damit sind die Kraichgauer der einzige aktuelle Bundesligist, der noch nie einen Bundesliga-Sieg im Monat Dezember feiern konnte.
Ulmer Winterspatzen
Wahrlich wintertauglich präsentierte sich dagegen eine andere Mannschaft aus Baden-Württemberg: Der SSV Ulm, nur in der Saison 1999/2000 Bundesligist, hat den besten Punkteschnitt aller Dezember-Bundesligisten der vergangenen zehn Spielzeiten. Von vier Spielen im letzten Monat des Jahres konnte der SSV gleich drei gewinnen. Am Saisonende mussten die Ulmer dennoch sofort wieder den Gang in die 2. Bundesliga antreten.
Aufpassen muss man in Mainz: Die Rheinhessen haben aus acht Bundesliga-Partien im Dezember nur einen Sieg und drei Remis geholt - bei 4 Niederlagen. Hält dieser Trend an, könnte es mit dem Label "Überraschungsmannschaft der Saison" zu Weihnachten schon wieder vorbei sein.
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Dante
"Einen perfekten Abend erwischen"
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| | Dante kam in der Winterpause 2008/09 nach Gladbach |
Seit fünf Spielen ist Borussia Mönchengladbach ungeschlagen. Sieben Punkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt der vergangenen Saison haben die "Fohlen" aktuell auf dem Konto. Einer der Leistungsträger im Team ist Dante.
Vor rund einem Jahr kam der Brasilianer von Standard Lüttich an den Rhein. Nach anfänglichen Verletzungssorgen fand der Abwehrrecke zunehmend zu seinem Spiel und genießt mittlerweile ein hohes Ansehen in den eigenen Reihen, sowie bei Gegnern und Experten.
Im Gespräch mit bundesliga.de erklärt Dante, warum die Gladbacher Borussia momentan so souveränen Fußball spielt. Er spricht über die Ziele, die er sich für die Saison 2009/10 gesetzt hat, und geht mit breiter Brust in das Kräftemessen beim FC Bayern München.
bundesliga.de: Dante, Borussia Mönchengladbach sorgte mit dem 1:0-Sieg gegen Schalke für die Überraschung des 14. Spieltags. Was war ausschlaggebend für den "Dreier"?
Dante: Die mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder hat sich während der kompletten Spielzeit auf seinen Job konzentriert und darüber hinaus dem Nebenmann geholfen. Wir haben nur sehr wenig zugelassen und wie ich glaube, Schalke so den Zahn gezogen. Natürlich kam uns das frühe Führungstor dabei entgegen.
bundesliga.de: Seit nunmehr fünf Spielen ist Gladbach ungeschlagen. Was zeichnet die Mannschaft momentan aus?
Dante: Auch hier würde ich sagen: vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit. Zur letzten Rückrunde und im Sommer sind einige neue Spieler gekommen, wir brauchten ein wenig Zeit, um uns aufeinander einzustellen. Aber ich denke, dass das normal ist. Jetzt weiß jeder, was der andere tut, wir sind an einem Punkt angekommen, wo alles ineinander greift.
bundesliga.de: In der Rückrunde der vergangenen Saison kamen Sie nur zehn Mal zum Einsatz, haben dennoch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit welchen Zielen sind Sie in die Saison 2009/10 gegangen?
Dante: Ich habe schon gemerkt, dass es anfangs Leute gab, die mich kritisch gesehen haben. Als ich nach Mönchengladbach gekommen bin, habe ich mich schnell verletzt und habe in den ersten Spielen, in denen ich fit war, noch nicht alles zeigen können, was ich kann. Ich wollte die Leute einfach überzeugen. Viel wichtiger ist allerdings, dass ich mit der Mannschaft eine etwas entspanntere Serie spielen wollte. Ich denke, da sind wir bisher auf einem guten Weg.
bundesliga.de: Am Freitag wartet die nächste Herausforderung. Gladbach ist zu Gast beim FC Bayern. Wie viel wissen Sie über die Tradition dieses Klassikers?
Dante: Ich weiß, dass beide Vereine zu den erfolgreichsten in Deutschland gehören, und dass sie sich vor allem in den Siebzigern groß Duelle geliefert haben.
bundesliga.de: Vergangene Saison unterlag Gladbach mit 1:2 in München. Sie selbst waren einer der besten Spieler auf dem Rasen, gewannen 71 Prozent Ihrer Zweikämpfe. Ist man gegen die Bayern besonders motiviert?
Dante: Natürlich misst man sich am liebsten mit den Besten. Aber ich denke nicht, dass ich gegen einige Mannschaften motivierter bin als gegen andere. Ich will jedes Spiel gewinnen.
bundesliga.de: Erst einmal haben die "Fohlen" in München in der Bundesliga gewonnen. Warum kann die Borussia diese Bilanz am 15. Spieltag aufbessern?
Dante: Es wird eine ganz schwierige Nummer für uns in München, und auch, wenn wir zuletzt fünf Mal ohne Niederlage geblieben sind, sind wir klarer Außenseiter. Wir müssen schon einen perfekten Abend erwischen, damit es klappt. Aber wenn wir alle hoch konzentriert unsere Aufgabe angehen, ist auch in München was drin. Gegen den HSV oder Schalke haben wir ja bewiesen, dass wir uns vor niemanden verstecken müssen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Dante.
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Südafrika
"Wir haben Südafrika als sehr gastfreundlich erlebt"
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| | Im Loftus Versfeld Stadion in Pretoria wird bei der WM gespielt |
Etwa 1750 verschiedene Fußballstadien hat Ansgar Spiertz schon selbst gesehen. In 83 Ländern, von Ägypten bis Zypern. Ansgar Spiertz ist Groundhopper, also ein Fußballfan mit dem Hobby, möglichst viele Spiele in verschiedenen Stadien zu sehen. Jedes seiner Spiele beschreibt und bebildert Spiertz ausführlich auf seiner Webseite groundhopping.de.
2006 führt ihn der Weg nach Südafrika, in das Ausrichterland der WM 2010. "Eigentlich wollte ich mit meiner Frau Almut und einem Bekannten in den nahen Osten nach Syrien und Libanon. Das hat sich zerschlagen und so haben wir uns für Südafrika entschieden. Zumal zu der Zeit auch die afrikanische Champions League stattfand. Aber wir hatten vorher gewisse Sicherheitsbedenken", erzählt Spiertz.
"Es gab überhaupt keine Probleme"
Bedenken, die sich während der zweiwöchigen Reise als unbegründet herausstellen sollten. "Wir haben Südafrika als sehr gastfreundlich erlebt. Überall wurde uns geholfen, es gab überhaupt keine Probleme. Natürlich haben wir uns auch an Empfehlungen gehalten, welche Orte man besser meiden sollte." Im Auswärtigen Amt hieß es in den Sicherheitshinweisen: "Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate einschließlich hoher Gewaltkriminalität, vor allem in Großstädten."
Den ersten Spielbesuch erleben die drei Groundhopper zusammen mit 4000 anderen Besuchern in Johannesburg. Im Spitzenspiel der 2. Liga "Mvela Golden League" treffen die Gastgeber BidVest Wits auf Vasco Da Gama aus dem gut 1.600 Kilometer entfernten Kapstadt.
Vuvuzelas und Tänze im Stadion
"Das ganze Spiel hörte man die langen südafrikanischen Tröten, die Vuvuzelas, die überall zu kaufen sind. Es wird auch nicht so angefeuert wie in der Bundesliga. Einmal fingen die Heimfans sogar an, zu einem getragenen Rhythmus fast gospelartig zu singen und zu tanzen", erinnert sich Spiertz. Genauso wie an den kuriosen Halbzeitdialog zwischen Stadionsprecher und Fans zur Halbzeit: "Do you enjoy the game?" "No!" "I promise it will be better in the second half! I promise you!"
Im benachbarten Swasiland, zwischen Südafrika und Mozambique gelegen, sehen die drei ein Spiel der Champions League. Den südafrikanischen Club Orlando Pirates unterstützen viele Gästefans aus dem etwa 600 Kilometer entfernten Johannesburg. Eine strikte Trennung der Fans sieht Spiertz nicht, auch Fans mit Trikots anderer Clubs oder in phantasievoller Ausstattung sind keine Seltenheit in den Stadien.
Besuch eines WM-Stadions
Die Verpflegung in den südafrikanischen Stadien haben die drei Deutschen als üppig und lecker erlebt. In großen Töpfen schmoren dicke Fleischstücke, dazu wird eine Art fester Grießbrei als Beilage und eine sehr würzige Soße gereicht.
Sportlicher Höhepunkt ist zweifellos der Besuch eines Erstligaspiels in einem der Stadien für die WM 2010: dem Loftus-Versfeld-Stadion in Pretoria. Allzu eilig haben es viele der 18.000 Fans allerdings nicht, die Partie zwischen Supersport United und den Orlando Pirates vollständig zu sehen; die Hälfte kommt in einem ständigen Strom erst bis kurz vor Anpfiff der zweiten Hälfte.
"Fußball ist in Südafrika eher ein Sport der Schwarzen"
Das Loftus-Versfeld-Stadium präsentiert sich bereits 2006 in Top-Zustand. Der höchste Teil der Anlage ist die unüberdachte, doppelstöckige Gegenseite. Die ebenso wie die Hauptseite überdachten Hintertor-Tribünen verfügen sogar über fünf Ränge, auch von außen ist die Anlage mit ihren auffälligen Aufgängen ein Blickfang.
"Insgesamt sind deutlich mehr Schwarze als Weiße in den Stadien. Fußball ist in Südafrika eher ein Sport der Schwarzen. Ich habe aber nirgends Schwarze und Weiße so oft zusammen sitzen sehen wie im Stadion. In Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen habe ich das anders erlebt", meint Spiertz.
Ob 2010 eine ähnliche Atmosphäre herrschen wird, wie er sie Anfang 2006 in Südafrika empfunden hat, hält Ansgar Spiertz für fraglich: "Die Eintrittspreise der WM werden sich viele Einheimische sicher nicht leisten können. Die Organisation wird ganz sicher viel straffer sein und typisch südafrikanische Eigenheiten kaum zulassen."
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Christian Hock
"Schnell positive Zeichen setzen"
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| | Seit Mitte Oktober ist Christian Hock Cheftrainer in Ahlen |
Der Knoten ist endlich geplatzt! Am vergangenen Spieltag hat Rot Weiss Ahlen nach 13 sieglosen Partien den ersten Saisonsieg einfahren können. Treu dem Motto "Was lange währt, wird endlich gut", will Christian Hock nun "eine kleine Serie" starten.
Dabei haben die Ahlener doch schon eine gestartet. Seit nunmehr drei Spielen ist das Schlusslicht der 2. Bundesliga ungeschlagen. Wie sich die positiven Ereignisse der vergangenen Wochen auf Mannschaft und Umfeld auswirken, darüber spricht Hock mit bundesliga.de.
Weiterhin erklärt der seit Mitte Oktober im Verein arbeitende Trainer, warum der RW Ahlen trotz der schwierigen Ausgangssituation so eine reizvolle Aufgabe für ihn war und ist, und verrät ein wenig über die personellen Planungen des Clubs in der Winterpause.
bundesliga.de: Herr Hock, 2:0 siegte Ihre Mannschaft in Aachen. Was waren die Schlüssel zum Sieg?
Christian Hock: Die taktische Grundordnung, ein absoluter Siegeswille, eine hohe Laufbereitschaft und ein gehöriger Teamgeist waren der Schlüssel zum Sieg. Wir wollten den Sieg einfach mehr als Aachen.
bundesliga.de: Nun ist der Bann endlich gebrochen, der erste Saisonsieg unter Dach und Fach. Der Weg ist noch lang, aber arbeitet es sich jetzt ein wenig leichter?
Hock: Die Arbeit, die wir hier in Ahlen haben, ist nach wie vor die gleiche. Nur mit einem Sieg im Rücken arbeitet es sich halt wesentlich leichter. Die Stimmung in der Mannschaft, aber natürlich auch im Umfeld ist wesentlich lockerer und einfach besser, auch wenn der Sieg in Aachen erst ein ganz kleiner Schritt war.
bundesliga.de: Ihre Mannschaft ist jetzt seit drei Spielen ungeschlagen und blieb seit Ihrem Amtsantritt in vier von sechs Spielen unbesiegt. Was hat sich innerhalb der Mannschaft und auf dem Platz seit Ihrer Ankunft verändert?
Hock: Zunächst einmal ist die taktische Grundordnung eine andere. Darüber hinaus spielt die Mannschaft das System und somit ihr Spiel mit wesentlich mehr Überzeugung somit stecken die Jungs Rückschläge wie zum Beispiel in Duisburg besser weg.
bundesliga.de: Dennoch beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz fünf Punkte. Woran muss Ihre Mannschaft besonders arbeiten, um die Lücke zur Konkurrenz zu schließen?
Hock: Wir müssen mehr Konstanz in unsere Spiele bringen und in Zukunft unsere Chancen noch mehr in Tore ummünzen. Ziel ist es, bis zur Winterpause den Abstand auf den Relegationsplatz so gering wie möglich zu gestalten.
bundesliga.de: Wenn es der Markt zulässt, wird RW Ahlen im Winter Verstärkung auf dem Spielermarkt holen?
Hock: Ja, werden wir, aber wir bleiben unserem Credo treu. Ein Spieler, der neu verpflichtet wird, muss besser sein, als einer, den wir bereits in unseren Reihen haben. Wir werden uns auf keinen in die Breite verstärken, sondern genauestens auf Qualität achten.
bundesliga.de: Sie sind jetzt seit anderthalb Monate Trainer der Rot Weissen. Was hat Sie trotz der schwierigen Ausgangssituation an dieser Aufgabe gereizt?
Hock: Es war gerade diese schwierige Situation, die mich gereizt hat. Es war und ist natürlich harte Arbeit, aber man kann auch schnell positive Zeichen setzen. Außerdem habe ich einen sehr familiären Verein vorgefunden, der mit viel Herzblut und Engagement für die Sache steht. Hier ziehen alle an einem Strang.
bundesliga.de: Wie muss die Mannschaft allgemein auftreten, um die Serie von drei ungeschlagenen Spielen in Folge ausbauen zu können?
Hock: Als Team, als verschworener Haufen, als Gemeinschaft. Wir müssen alles daran setzen, die letzten drei Spiele in eine kleine Serie umzumünzen. Kurz um: wie in Aachen, vielleicht einen Tick besser.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Christian Hock.
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FIFA 10
EA-Datenbank kennt alle Spieler
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| | Bastian Schweinsteigers (M.) Werte werden ständig gepflegt |
Es gibt überragende Spieler wie Franck Ribery oder Tim Wiese. Und es gibt tausende gute, mittelmäßige und schwächere Profis in den weltweiten Fußball-Ligen. Allen Spielern gemeinsam ist, dass sie für die FIFA-Spiele von EA SPORTS anhand vieler Kriterien bewertet werden.
Das bedeutet für EA SPORTS, einen sehr hohen personellen und technischen Aufwand zu betreiben, um alle Spieler möglichst leistungsgerecht einzustufen.
"Eine hohe zweistellige Zahl an Editoren"
"Neben zwei Programmierern übernehmen drei feste Producer und bis zu sieben temporäre Producer die Pflege der Daten. Dazu kommt eine hohe zweistellige Zahl an Editoren, also Fußball-Fachleute, die ihre Teams aus allen möglichen Ligen beobachten und bewerten", beschreibt es Niels Diekmann, einer der verantwortlichen Producer bei EA SPORTS.
Ein wichtiges Ziel der Datenerfassung ist es, den virtuellen Spieler möglichst so leistungsstark zu programmieren wie er in der Realität auftritt. Ein Ribery in FIFA 10 wird also deutlich besser spielen als ein Durchschnitts-Profi aus der lettischen Liga.
Typische Eigenschaften werden vergeben
"Wir erheben für jeden Spieler insgesamt 29 Daten, plus 6 Torhüter-Attribute und einen Wert für das Spielerpotential; beispielsweise Schusskraft, Stellungsspiel, Zweikämpfe oder Tacklings. Dazu haben wir jedem Spieler einen Spielstil zugeordnet. Lionel Messi ist zum Beispiel ein Dribbler oder Michael Essien ein "Box-to-Box-Player". Also jemand, der überall auf dem Feld zu finden ist und eine hohe Arbeitsrate hat", erläutert Diekmann.
Desweiteren werden bestimmte, typische Eigenschaften oder Verhaltensweisen an die virtuellen Kicker vergeben. Dazu zählen weite Einwürfe, viele Grätschen oder eine hohe Verletzungsanfälligkeit.
Diskussionen im internen Forum
Die Bewertung der populären Spieler und Ligen ist vergleichsweise einfach. Schwieriger wird es bei den unbekannteren: Deshalb setzt EA SPORTS immer mehrere Editoren für eine Liga ein und diskutiert in einem internen Forum über die Spielstärken aller Teams; jeweils auch nach Land und Liga unterteilt.
Weil die aktuelle FIFA-Ausgabe jeweils im Oktober jeden Jahres erscheint, fließen die Erkenntnisse der neuen Saison noch mit ins Spiel. So ist gewährleistet, dass ein überraschend auftauchender Spieler wie Bayerns Thomas Müller nicht unter Wert eingestuft wird.
Update nach Transferperiode
"Wir können die ersten Bundesliga-Spiele in unsere Überlegungen immer mit einbeziehen. Das erlaubt uns schon eine recht gute erste Einschätzung von aufstrebenden Talenten. Müller ist derzeit in unserer Datenbank eine 74. Vielmehr sollte man im Winter auch nicht erwarten. Absolute Topstars befinden sich bei einem Wert um 90, Thomas Müller hat als aufstrebender Jungstar also noch einen längeren Weg vor sich", meint Diekmann.
Denn im Winter kommt ein kostenloses Update für FIFA 10, um Spielertransfers aus der Winterpause zu berücksichtigen. Und um andere Werte anzupassen. Spieler, die eine überragende Hinrunde gespielt haben, werden aufgewertet. Langzeitverletzte oder schwach spielende Kicker werden entsprechend abgewertet.
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OBM
OBM-Stammplatz für Pogrebnyak und Kuzmanovic
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| | Die OBM-Trainer schwören auf Pavel Pogrebnyak (M.) |
Jede Woche stehen Bundesliga- und OBM-Trainer vor der gleichen Frage: Welche elf Spieler fangen an und welche Spieler müssen auf die Bank? Während einige Verantwortliche ihre Stammelf nach 14 Spieltagen weitestgehend gefunden haben, ändern andere Trainer ihre Formation in schöner Regelmäßigkeit.
Viele Spieler, die zur Saison 2009/10 neu im OBM verpflichtet wurden oder als Profis der drei Aufsteiger neu ins Managerspiel aufgenommen wurden, sind inzwischen absolute Stammspieler. Ausgerechnet auf zwei Profis des schwächelnden VfB Stuttgart wollen die OBMler am wenigsten verzichten.
VfB-Duo mit bester Quote
Wer Pavel Pogrebnyak verpflichtet hat, der lässt den VfB-Stürmer auch spielen. Bei 1654 OBM-User steht der russische Nationalspieler im Kader und 1590 Mal kam Pogrebnyak am 13. Spieltag zum Einsatz. Macht eine überragende Quote von 96 Prozent!
Den Serben Zdravko Kuzmanovic hat auch kaum ein OBM-Coach für die Bank gekauft. Zwar steht der Stuttgarter Mittelfeldmann nur in 119 virtuellen Teams, lief aber 114 Mal auf (96 Prozent).
Volltreffer Hyypiä und Arango
Während die beiden Stuttgarter auf dem Bundesliga-Rasen ganz sicher noch nicht ihre Top-Form erreicht haben, ist Leverkusens Sami Hyypiä auf Anhieb ein Volltreffer geworden. Der Finne genießt auch bei seinen 2324 OBM-Trainern höchstes Vertrauen und kam zuletzt auf eine Einsatzquote von 95 Prozent.
Als absolute Verstärkung hat sich Juan Arango für Borussia Mönchengladbach erwiesen. Trainer Michael Frontzeck hat in der Hinrunde noch nicht auf den Nationalspieler aus Venezuela verzichtet, und fast alle der 1708 OBMler machen das Gleiche: 94 Prozent Einsatzquote für Arango.
Zwei Hamburger und ein Berliner gleichauf
Heiko Butscher hat erst ein Bundesliga-Spiel beim Aufsteiger SC Freiburg verpasst. Sonst ist der Kapitän gesetzt in der Viererkette des Sportclubs. In fast 2300 OBM-Teams verteidigt Butscher, in 93 Prozent dieser Teams kam er zuletzt zum Einsatz.
Die zwei Hamburger Marcus Berg und Eljero Elia sowie der Herthaner Nemanja Pejcinovic haben im OBM eins gemeinsam: Sie kommen alle drei auf die sehr gute Einsatzquote von 92 Prozent. Allerdings haben sich fast zehn Mal so viele User für Elia als für Pejcinovic entschieden. Elia gehört 3597 OBM-Teams an, der Berliner nur 368.
Bestseller Barrios
Der Bestseller aller Neuen ist aber Dortmunds Lucas Barrios, den 5119 User verpflichtet haben. Und selten versauert der ehemalige Welttorjäger auf der Bank, seine Einsatzquote liegt bei 91 Prozent.
Die Top Ten der OBM-Neuzugänge mit der höchsten Einsatzquote:
1. Pavel Pogrebnyak (VfB Stuttgart); 96 Prozent
2. Zdravko Kuzmanovic (VfB Stuttgart); 96 Prozent
3. Sami Hyypiä (Bayer Leverkusen); 95 Prozent
4. Juan Arango (Mönchengladbach); 94 Prozent
5. Heiko Butscher (SC Freiburg); 93 Prozent
6. Marcus Berg (Hamburger SV); 92 Prozent
7. Eljero Elia (Hamburger SV); 92 Prozent
8. Nemanja Pejcinovic (Hertha BSC); 92 Prozent
9. Lucas Barrios (Borussia Dortmund); 91 Prozent
10. Andreas Ivanschitz (FSV Mainz 05); 90 Prozent
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Der 15. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
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