| Trauer |

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DFL gedenkt Robert Enke >
Die Bundesliga hat den Tod von Robert Enke mit tiefer Bestürzung aufgenommen. Aus Respekt vor Robert Enke werden die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga am 13. Spieltag mit Trauerflor auflaufen. Zusätzlich wird es eine Gedenkminute für den Torwart von Hannover 96 und achtfachen Nationaltorhüter geben.
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| Mediathek |

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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga - 13. Spieltag
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Als die Berliner Mauer noch stand, ihre letzten Tage als betonierte Trennlinie in einer geteilten Weltstadt erlebte, wurde rund 500 Kilometer südlich eine ganz andere Mauer gezogen. Diese existiert jedoch nur imaginär. Seit 20 Jahren hat Leverkusen nicht mehr beim FC Bayern gewonnen. Sollte diese Serie reißen, würde Bayer den Vorsprung auf den Rekordmeister auf neun Punkte ausbauen. Von der Tabellenführung weit entfernt sind Stuttgart und Hertha BSC. Mit großen Ambitionen gestartet gilt es, im direkten Duell den freien Fall zu stoppen.
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Weit mehr als nur ein Drei-Punkte-Spiel
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Auf den FC Bayern wartet ein echter Härtetest. Am Sonntag kommt das einzig ungeschlagene Team der Saison nach München: Leverkusen. Doch während man an der Isar weiterhin vom Titel spricht, hält man sich bei Bayer weiter vornehm zurück.
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"Fußball ist für mich Ausnahmezustand"
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Etwas mehr als ein Jahr hat Jürgen Klopp nun schon das Sagen in Dortmund. Eine durchaus erfolgreiche Zeit, wenngleich er sagt: "Der ganz große Coup ist uns noch nicht gelungen." Nun steht eine Reise in die Vergangenheit für Klopp an - das Duell mit Mainz.
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| Gewinnspiel |

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| Spielplan |

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Schlager zum Start
Die Bundesliga startet in die Rückrunde der Saison 2009/10 mit der Partie Bayern München gegen 1899 Hoffenheim. Alle drei bisherigen Duelle dieser Teams waren äußerst brisant und eng. Nur ein Mal gab es einen Sieger. Die Partie zwischen dem Rekordmeister und den Nordbadenern hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH auf Freitag, 15. Januar, 20:30 Uhr, terminiert. Die weiteren Ansetzungen der Spieltage 18 bis 22 der Bundesliga und der 2. Bundesliga finden Sie hier zum Download.
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| | Reiner Calmund |
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist beachtlich, was Jupp Heynckes mit dem wirklich sehr guten Spielerpotenzial auf die Beine gestellt hat. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Mannschaft seit einiger Zeit auf Nationalspieler wie Michal Kadlec, Renato Augusto, Simon Rolfes und Patrick Helmes verzichten muss, ist das wirklich erstaunlich. Heynckes hat es wirklich verstanden, diese Ausfälle zu kompensieren. Der eine oder andere kommt bald wieder zurück ins Team. Also mit ein bisschen Glück ist da durchaus die "Herbstmeisterschaft" drin.
Sie haben ja schon in der vergangenen Saison eine fantastische Hinrunde gespielt und hätten auch dort gut und gern "Herbstmeister" werden können. Jetzt sind die Spieler etwas erfahrener, etwas robuster. Ein großer Garant für diese Entwicklung ist natürlich Jupp Heynckes.
Er ist für mich neben Sami Hyypiä der wichtigste Neuzugang. Denn das Spielerpotenzial war immer gut bei Bayer. Heynckes steht für Souveränität, für Erfahrung, für Qualität und für viele große Erfolge. Aber er ist lockerer geworden und führt die Mannschaft hervorragend. Er hat einfach alles erlebt im Fußball, als Spieler und als Trainer. Er hat große Erfolge gefeiert ist aber auch die Achterbahn mitgefahren. Er kennt das Oben und Unten im Fußball. Davon profitiert die Mannschaft, ja der ganze Verein.
Jetzt kommt der Härtetest gegen die Bayern. Der letzte Sieg in München liegt 20 Jahre zurück. Ich kenne das ja selber. Wir haben meistens schön gespielt, aber nie gewonnen. Wir sind in der Regel mit leeren Händen nach Hause gefahren. Vielen Spielern fehlte immer das Selbstbewusstsein, sie haben sich einfach nicht genug zugetraut. Ich habe den Eindruck, dass die Leverkusener Mannschaft aufgrund der aktuellen Situation selbstsicherer als in der Vergangenheit ist. Das höre ich auch aus dem Umfeld der Mannschaft.
Es ist aber auch klar, dass die Münchner wissen, was die Uhr geschlagen hat. Die werden alle Sinne geschärft haben. Wenn sie verlieren, wird es ganz schwer, noch mal auf Meisterschaftskurs zu kommen. Dann ist am nächsten Wochenende nicht der erste Advent. Dann brennt nicht nur eine Kerze. Dann brennt bei den Bayern der ganze Baum.
Ihr
Reiner Calmund
Von 1976 bis 2004 war Reiner Calmund bei Bayer Leverkusen tätig. 1989 wurde er Manager der Profi-Abteilung des Bundesligisten und zehn Jahre später zudem Geschäftsführer der Werkself. Zu den größten Erfolgen während seiner Amtszeit zählen der Gewinn des UEFA-Cups 1988, der Sieg im DFB-Pokal 1993 sowie die Vize-Meisterschaft und das Erreichen des Champions-League-Finals 2001. Seit dem Ende seiner Amtszeit ist Calmund in unzähligen TV-Sendungen zu sehen. Er schreibt Kolumnen und engagiert sich in unterschiedlichen Projekten karitativ.
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Bundesliga - 13. Spieltag
Das Duell, das nur einen Sieger kennt
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| | Luca Toni (r.) schoss vier Mal das 1:0 gegen Leverkusen |
Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Doch was hat sie mit dem Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen zu tun? Als sie noch stand, ihre letzten Tage als betonierte Trennlinie in einer geteilten Weltstadt erlebte, wurde rund 500 Kilometer südlich eine ganz andere Mauer gezogen. Diese existiert jedoch nur imaginär. Kurzum: Seit 20 Jahren hat die Werkself nicht mehr an der Isar gewonnen.
Nur zu gern würden die Bayern diese Serie aufrecht erhalten. Leverkusen hingegen kann den Vorsprung auf den Rekordmeister mit einem Sieg auf neun Punkte ausbauen. Von der Tabellenführung weit entfernt sind der VfB Stuttgart und Hertha BSC. Mit großen Ambitionen gestartet gilt es für beide, im direkten Duell endlich den freien Fall zu stoppen.
Klare Sache
Nur wenige Duelle in der Bundesliga sind so einseitig wie das zwischen dem FC Bayern und Leverkusen. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de gewann der Rekordmeister im Direktvergleich mit Bayer die vergangenen neun Bundesliga-Partien.
Dabei schossen die Bayern sage und schreibe 21 Tore und mussten nur sechs Gegentreffer hinnehmen. In den vergangenen vier Aufeinandertreffen in der Bundesliga traf Bayer gar nur ein Mal.
Der Geist des Marek Lesniak
In 30 Gastspielen in München holte Bayer gerade einmal neun Zähler - nach der Zwei-Punkte-Regel. Die kann hier durchaus angewandt werden, schließlich stammen die einzigen beiden Siege aus den Spielzeiten 1989/90 (1:0) und 1986/87 (3:0). Den letzten Punkt entführte die Werkself am 20. September 2003 aus München (3:3).
Jedes Jahr aufs Neue werden die Leverkusener Spieler daran erinnert, dass sie seit dem 21. Oktober 1989 auf einen "Dreier" in München warten. Marek Lesniak schoss die Werkself damals mit seinem Treffer in der 14. Minute an die Tabellenspitze. Es war die dritte und sollte die vorletzte Niederlage der Bayern im restlichen Saisonverlauf werden.
Heynckes hat das Verlieren verlernt
Am Ende reckten sie die Meisterschale in die Luft - angeführt von Jupp Heynckes. Doch wie es sich anfühlt, zu verlieren, weiß der aktuelle Leverkusener Coach sicher nicht mehr. Vergangene Saison übernahm er die Bayern fünf Spieltage vor Schluss auf Interimsbasis und führte sie immerhin in die Champions League.
Auf dem Weg dorthin schlug der FC Bayern Leverkusen am 32. Spieltag mit 3:0. Nun schwingt er das Zepter am Rhein und ist als einziger Coach in dieser Saison noch ungeschlagen. Genau genommen liegt dessen letzte Bundesliga-Niederlage fast 34 Monate zurück. Zum Auftakt der Rückrunde 2006/07 unterlag Heynckes mit Borussia Mönchengladbach mit 1:3 in Cottbus. Rund eine Woche später musste er dort wegen Erfolgslosigkeit seinen Hut nehmen.
Tiefer Fall
Auch wenn es weh tut, aber erfolgslos ist das Stichwort für das Aufeinandertreffen zwischen Stuttgart und Hertha. Die Vorsaison beendeten die Schwaben noch auf Rang 3 - einen Platz vor den Berlinern. Aktuell dümpeln beide Teams jedoch im Tabellenkeller.
Hertha ist Letzter und hatte in der Vereinsgeschichte nach zwölf Spieltagen noch nie so wenige Punkte (vier) auf dem Konto wie jetzt. Seit dem 1. Spieltag warten die Berliner auf einen Sieg. Stuttgart ist schon seit 283 Minuten ohne Torerfolg in der Bundesliga und gewann zuletzt am 26. September in der Liga.
Bangen und Hoffen
Hoffnung gibt es für das anstehende direkte Duell aber für beide Seiten. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de hat der VfB im Direktvergleich mit Hertha daheim 15 Mal gewonnen bei nur vier Niederlagen und sieben Remis. Dabei ließen die Schwaben erst 20 Gegentore zu.
Stuttgart gewann das Rückspiel vergangene Saison vor heimischer Kulisse mit 2:0 durch Tore von Cacau, der schon fünf Mal gegen die Hauptstädter getroffen hat, und Sami Khedira. Davor konnten die Schwaben allerdings sechs Mal in Folge in der Liga nicht gegen Hertha gewinnen (vier Niederlagen).
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Bundesliga-Datenbank
Die Bayern sind echte Sonntagsfußballer
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| | Am 21.10.89 besiegte Marek Lesniak (l.) die Bayern |
Auf neun Punkte könnte Bayer Leverkusen den Abstand auf den FC Bayern ausbauen - im Falle eines Sieges beim Spitzenspiel in München am Sonntag. Die Begegnung zwischen dem Rekordmeister und dem Tabellenführer ist das Topspiel des 13. Spieltags und ist vor allem für die Bayern die Chance, den Abstand zur Tabellenspitze entscheidend zu verkürzen.
Spitzenreiter Bayer Leverkusen ist als einziges Team noch ungeschlagen. Erst zwölf Mal in der Bundesliga-Geschichte waren Clubs nach ebenso vielen Spieltagen noch unbesiegt - darunter auch Bayer selbst (2001/02). In sieben Fällen wurden diese Teams auch Meister, doch Leverkusen blieb 2002 dieser Triumph verwehrt.
Bayrische Dominanz
Leverkusen hat die vergangenen neun Bundesliga-Spiele gegen die Münchner allesamt verloren und bei den Bayern seit über 20 Jahren nicht mehr gewonnen. Auch die Gesamtbilanz (60 Spiele, 37 Bayern-Siege und 13 Leverkusener Erfolge) ist aus Sicht der Werkself eher mau.
Doch an Sonntagen sieht die Bilanz für die Rheinländer besser aus: Von den sieben Duellen gegen die Münchner am letzten Tag der Woche gewann Bayer immerhin drei (bei vier Niederlagen).
Sonntag ist für die Bayern allerdings meist Feiertag - an diesem Tag haben die Münchner seit viereinhalb Jahren nicht mehr verloren! Von den 25 Sonntagsspielen seitdem gewann der FCB 16 (bei neun Remis).
Wiedersehen macht Freu(n)de
Bayer-Coach Jupp Heynckes hat bei den Bayern Bundesliga-Geschichte geschrieben - nicht nur wegen der Meistertitel 1989 und 1990. Seine Interimszeit am Ende der vergangenen Saison war die erfolgreichste Amtszeit eines Trainers der Münchner überhaupt: fünf Spiele - vier Siege, ein Remis.
Ein "Treffen mit dem Ex" steht auch dem FCB-Keeper Hans-Jörg Butt sowie Bayer-Hoffnung Toni Kroos bevor. Butt hat seit seinem Weggang aus Leverkusen erst ein Mal gegen Bayer gespielt - im Mai beim 3:0-Heimsieg der Bayern. Kroos dagegen hatte schon zwei Mal das Vergnügen gegen den Rekordmeister: Im März gab's ein 4:2 im Pokal, im Mai dann die 0:3-Pleite in der Liga.
Grandioser Toni
Während bei den Münchnern an den ersten zwölf Spieltagen kein Spieler häufiger als drei Mal ins Schwarze traf - was es zuvor in der Bundesliga-Geschichte der Münchner noch nie gab - stellt Leverkusen mit Stefan Kießling den Toptorschützen der Liga (acht Treffer). Kießling hat in neun Bundesliga-Partien gegen den Rekordmeister für Nürnberg und Leverkusen aber nur ein einziges Tor geschossen.
Für einen Einsatz von Luca Toni gegen die Werkself spricht seine famose Bilanz gegen Bayer: In allen vier Bundesliga-Partien, die er gegen Leverkusen bestritten hat, schoss er das 1:0 für den Rekordmeister. Insgesamt netzte er in den vier Begegnungen fünf Mal ein.
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Roberto Hilbert
"Die Punkte um jeden Preis behalten"
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| | Roberto Hilbert (r.) kam diese Saison zu bislang sieben Spielen |
Platz 3 in der Bundesliga mit anschließender gelungener Qualifikation für die Champions League. Noch vor wenigen Monaten war die Welt in Ordnung beim VfB Stuttgart. Doch mittlerweile warten die Schwaben seit Ende September auf einen Sieg.
Trotz der prekären Lage behält man die Ruhe in Stuttgart. Vereinsführung, Fans und Mannschaft stärken dem Trainer den Rücken und man will sich gemeinsam aus dem Tabellenkeller kämpfen. Auch Roberto Hilbert sieht positive Ansätze und glaubt fest daran, dass es jetzt wieder aufwärts gehen wird.
Im Interview mit bundesliga.de äußert er sich zudem zum Thema Abstiegskampf und spricht über die Torflaute der Schwaben. Weiterhin erklärt er, wie wichtig die anstehende Begegnung mit Hertha BSC ist.
bundesliga.de: Herr Hilbert, woran hat die Mannschaft in den vergangenen Tagen seit dem 12. Spieltag besonders gearbeitet?
Roberto Hilbert: Wir haben während der Länderspielpause sehr intensiv trainiert, auch wenn wegen Nominierungen und Verletzungen einige Spieler nicht dabei sein konnten. Jetzt freuen wir uns auf das Spiel am Samstag gegen Hertha BSC und wollen die Punkte unbedingt in Stuttgart behalten.
bundesliga.de: Vor allem das Tore schießen fiel Stuttgart zuletzt schwer. Zahlreiche Großchancen blieben ungenutzt. Wie gehen Sie damit um und was tun Sie, um diese Tatsache aus dem Kopf zu bekommen?
Hilbert: Man darf nicht verkrampfen, auch wenn die Situation natürlich alles andere als erfreulich ist. Positiv ist, dass wir uns in den vergangenen Spielen einige gute Chancen erarbeitet haben. Uns fehlt ein Erfolgserlebnis, dann wird mit Sicherheit vieles einfacher.
bundesliga.de: Stuttgart ist ambitioniert in die Saison gegangen. Wie gehen Sie damit um, dass man aktuell gegen den Abstieg spielt?
Hilbert: Wir sind natürlich alle sehr unzufrieden mit den Ergebnissen der vergangenen Monate. Ich bin aber überzeugt, dass wir genügend Qualität in der Mannschaft haben, um schon bald wieder positive Resultate zu erzielen und in die Erfolgsspur zurück zu kehren. Wir wissen aber auch, dass wir dafür weiter hart arbeiten müssen.
bundesliga.de: Wenn man in der Tabelle unten steht, wird immer gern der Trainer in Frage gestellt. Wie wichtig ist es für die Mannschaft, dass der Verein die Ruhe behält und sich hinter Markus Babbel stellt?
Hilbert: Grundsätzlich ist es nicht die Aufgabe der Spieler, sich zu diesem Thema zu äußern. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass wir gut mit Markus Babbel zusammen arbeiten und er einen großen Anteil daran hat, dass wir uns in der vergangenen Saison für die Champions League qualifiziert haben.
bundesliga.de: Sie haben die ersten vier Spieltage wegen eines Bandscheibenvorfalls gefehlt, den Sie sich bereits im Sommer zugezogen hatten. Wo sehen Sie Ihren Leistungsstand aktuell?
Hilbert: Die Verletzung ist komplett auskuriert, ich kann wieder schmerzfrei spielen und trainieren. Zur Prävention absolviere ich zusätzlich zum Mannschaftstraining noch einige spezielle Übungen, ansonsten ist glücklicherweise wieder alles beim Alten.
bundesliga.de: Am kommenden Spieltag empfängt Stuttgart Hertha BSC. Das ist ein Duell, welches vor wenigen Monaten noch Champions-League-Ambitionen bedeutete. Wie muss der VfB auftreten, um hier endlich wieder einen "Dreier" einzufahren?
Hilbert: Für beide Mannschaften geht es um sehr viel, entsprechend umkämpft wird das Spiel werden. Wir müssen von der ersten Minute an zeigen, dass wir die Punkte um jeden Preis in der Mercedes-Benz Arena behalten wollen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Roberto Hilbert.
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DFL
"Mit den Ohren sehen"
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| Die Reporter hatten die Möglichkeit, aus verschiedenen Workshops zu wählen und praxisnah zu üben |
Der Jüngste ist 17 Jahre, sein erfahrenster Kollege 40 Jahre älter. Beiden gemeinsam ist die ehrenamtliche Tätigkeit für ihren Bundesliga-Club. Schüler René Ambiel bringt den blinden und sehbehinderten Fans der TSG Hoffenheim als Live-Audio-Reporter das Geschehen bei Heimspielen näher, Paul Beßler geht der gleichen Aufgabe mit viel Leidenschaft auf den Blindenplätzen beim VfL Wolfsburg nach.
Der Großteil der Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga bietet diesen Live-Service für ihre Fans auf den Blindenplätzen inzwischen an. Der Startschuss fiel vor fast genau zehn Jahren in Leverkusen: Bayer 04 setzte den ersten Live-Reporter am 15. Oktober 1999 beim Heimspiel gegen den SSV Ulm ein.
Live-Reportage mit Feedback der Kollegen
Die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH unterstützt und fördert die Reporter bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe. Bereits zum zweiten Mal fand am 14. und 15. November ein Reporter-Seminar in der Sportschule Kamen-Kaiserau statt: die Qualitätsoffensive "Mit den Ohren sehen".
Beim ersten Seminar im Januar 2009 standen die Schulung der Fußballregeln durch den Ex-FIFA-Schiedsrichter Hellmut Krug, bei der DFL zuständig für das Schiedsrichterwesen, und viele Tipps aus der Praxis von Radio-"Legende" Manfred Breuckmann im Zentrum der Fortbildung. Diesmal gaben die Audio-Reporter in mehreren Kleingruppen Kostproben ihrer Übertragungskunst, um sich anschließend dem Feedback der Kollegen zu stellen.
Hohes Niveau
Broder-Jürgen Trede, der als Dozent an der Uni Hamburg die ersten systematischen und wissenschaftlichen Analysen der Live-Reportagen für Blinde und Sehbehinderte durchführte, hatte zusammen mit den DFL Fankoordinatoren Thomas Schneider und Marco Rühmann verschiedene Video-Sequenzen aus Bundesliga-Spielen vorbereitet.
"Es ist erheblich schwieriger, ein Bundesliga-Spiel zu reportieren, das als Video über den Computer läuft. Die Live-Reporter sehen nur einen kleinen Spielausschnitt, während sie sonst im vertrauten Stadion sitzen und die ganze Atmosphäre erleben und an die Blinden und Sehbehinderten weitergeben können. Und trotzdem war das Niveau der Reportagen ganz hervorragend", lobte Schneider.
Lob von den "Sehhunden"
Ein Urteil, dem sich die wahren "Experten" nur anschließen konnten. Regina Hillmann und Nina Schweppe, die Vorsitzenden des "Fanclubs Sehhunde", bestätigten das durchweg hohe Niveau der Übertragungskunst. Seit 1991 organisieren sich bei den "Sehhunden" blinde und sehbehinderte Fußballfans aller Vereine von der Bundesliga bis zur Kreisklasse. Die "Sehhunde" haben entscheidenden Anteil daran, dass Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga Hörfunk-Reportagen anbieten.
Der wichtigste Unterschied zur gewohnten Radio-Reportage besteht darin, dass die Blinden und Sehbehinderten eine kontinuierliche und konkrete Nennung der Orte des Spielgeschehens benötigen: Über welche Seite läuft der Angriff, wo steht der ballführende Spieler, wie groß ist die Torentfernung? "Verortung" heißt der Fachausdruck, und der richtige Umgang mit der Verortung während der Live-Reportagen wurde in einem anderen Workshop herausgearbeitet.
Sensibilisierungseinheiten für Live-Reporter
Weitere Höhepunkte für die Teilnehmer waren zwei Sensibilisierungseinheiten, in denen die Teilnehmer die Umwelt von Blinden und Sehbehinderten Menschen hautnah miterleben konnten. "Diese Aufgaben sensibilisieren die Reporter noch stärker, wie Blinde und Sehbehinderte die Umwelt sowie ihre Sinne wahrnehmen und verarbeiten", erklärte Marco Rühmann.
Thomas Schneider sprach allen Teilnehmern ein großes Lob aus und bedankte sich im Namen der DFL: "Wir wissen, dass fast alle Blinden-Reporter ehrenamtlich arbeiten. Das ist keineswegs selbstverständlich und das verdient große Anerkennung."
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Stefan Kuntz
"Den FCK wettbewerbsfähig aufstellen"
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| | Stefan Kuntz hat seit April 2008 das Sagen beim FCK |
Als Stefan Kuntz im April 2008 als Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern vorgestellt wurde, drohte der Verein in die Drittklassigkeit abzurutschen. In jener Saison konnte der Abstieg in letzter Sekunde verhindert werden. Seither geht es stetig nach oben mit den "Roten Teufeln".
Aktuell rangieren die Pfälzer, die seit Saisonbeginn von Marco Kurz trainiert werden, auf Platz 2 in der 2. Bundesliga. Das mittelfristige Ziel ist klar. Die Rückkehr in die Bundesliga soll gelingen - nicht nur aus sportlicher Sicht soll der Verein wieder erstklassig werden, erklärt Kuntz im Gespräch mit bundesliga.de.
Er nennt den Zeitrahmen, den er sich und dem Verein für den Aufstieg gesetzt hat, und spricht über die tägliche Arbeit beim FCK. Weiterhin zieht Kuntz ein Saisonzwischenfazit und blickt voraus auf das Spitzenspiel beim 1. FC Union Berlin.
bundesliga.de: Herr Kuntz, der FCK steht vor dem Hinrunden-Endspurt nach der Länderspielpause auf Platz 2. Wie fällt Ihr bisheriges Saisonfazit aus?
Stefan Kuntz: Wenn wir auf unser Punktekonto schauen und die Art und Weise betrachten, wie die Mannschaft sich diese Punkte erspielt hat und wie sie sich auf und außerhalb des Platzes verhält, dann zeigt das ein hohes Maß an Professionalität, Identifizierung mit dem Verein und Spaß am Fußball.
bundesliga.de: Sie selbst sind jetzt seit anderthalb Jahren Vorstandsvorsitzender beim FCK. Können Sie uns einen kurzen Abriss geben, was sich seither im Verein und im Umfeld getan hat?
Kuntz: Ich habe hier einen hochinteressanten Job, der mich stetig mit unvorhersehbaren Ereignissen und wenig Langeweile konfrontiert. Wir haben in den vergangenen anderthalb Jahren unsere Hausaufgaben gemacht: Die Ausgaben wurden reduziert und das Kostenmanagement wesentlich effizienter gestaltet. Wir haben mit sehr sinnvollen Investitionen wie die Neugestaltung der Hospitalitybereiche, die Einführung der Pay Card, den Bau des neuen Trainingsplatzes, die Eröffnung des FCK-Service-Centers oder dem Umbau der Büroräume, nicht nur in die Immobilie der Stadt investiert und diese damit aufgewertet sondern auf diese Art und Weise auch schon Teile der Mietreduzierung auf indirektem Weg zurückgezahlt. Die Einnahmeseite des Vereins wurde maßgeblich verbessert, aber das Ende der Fahnenstange ist nun erreicht. Nur mit breiter Unterstützung werden wir den FCK wieder wettbewerbsfähig machen können und daran arbeiten wir mit aller Kraft.
bundesliga.de: Und was sehen Sie als Ihre nächste große Herausforderung an?
Kuntz: Die Herausforderung hat sich seit meinem Amtsantritt nicht geändert: Wir wollen den FCK in allen Bereichen nachhaltig wettbewerbsfähig aufstellen. Dies ist nur über eine Rückkehr in die Bundesliga zu erreichen.
bundesliga.de: Als nächstes stehen zwei große Spiele auf dem Programm. Zuerst geht es nach Berlin zu Aufsteiger Union und anschließend kommt der Tabellenführer aus Bielefeld in die Pfalz. Welchen Stellenwert geben Sie diesen beiden Spielen?
Kuntz: Es zeichnet unsere Mannschaft und auch unseren Trainer besonders aus, immer nur die nächste Partie im Blick zu haben und keine Hochrechnungen zu veranstalten. Auch gegen Berlin sind "nur" drei Punkte zu vergeben. Letztlich ist jeder Sieg für das Selbstbewusstsein wichtig und hilft, die nächste Aufgabe zu bewältigen.
bundesliga.de: Auswärts ist der FCK als einzige Mannschaft der 2. Bundesliga ungeschlagen und kassierte erst drei Gegentore. Wie schwer wird es, diese weiße Weste bei den "Eisernen" zu verteidigen?
Kuntz: Die Atmosphäre an der Alten Försterei ist sicherlich am ehesten mit dem Millerntor zu vergleichen und dort hat unsere junge Mannschaft schon gezeigt, dass sie bestehen kann. Marco Kurz wird die Spieler perfekt auf die Partie vorbereiten und wenn wir unsere Stärken ins Spiel bringen, können wir auch gegen Union erfolgreich sein.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Stefan Kuntz.
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FIFA 10
Die Stimme des Fußballspiels
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| | Bastian Schweinsteigers Schuss wird von Tom Bayer kommentiert |
Die letzten Minuten im FIFA 10-Duell zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund: Schalke flankt noch einmal in den Strafraum, es wird gefährlich! "Kuranyi, an den Pfosten", dringt der Aufschrei von Kommentator Tom Bayer aus den Lautsprechern.
Gleichzeitig beschreibt Tom Bayer in Wohnzimmern, Sports Bars, Kellern und Kinderzimmern ungezählte Pässe, Eckstöße, Elfmeter und vergebene Chancen in tausenden weiteren FIFA-Spielen.
Casting im Tonstudio
Es ist kein Hexenwerk, das der bekannte Sportreporter täglich rund um die Uhr in der FIFA-Welt von EA SPORTS zu hören ist - obwohl er die virtuellen Duelle überhaupt nicht sieht. Vielmehr steckt ein komplexes und aufwändiges Zusammenspiel zahlreicher Experten hinter der FIFA-Reihe, zu der am Ende der allgegenwärtige Kommentar Tom Bayers gehört.
Bayers Aufgabe beginnt im Frühjahr, etwa ein halbes Jahr vor dem Verkaufsstart der jeweils aktuellen Reihe. "2005 kam eine Anfrage von EA SPORTS, ob ich Interesse an einem Casting für Kommentatoren für deren Fußball-Simulationen hätte. Dieses Casting fand in einem Kölner Tonstudio statt, bei dem auch die Entscheider vom EA-Firmensitz im kanadischen Vancouver und von der europäischen Zentrale Madrid anwesend waren", erinnert sich Bayer an die Anfänge.
Tonaufnahmen in mehr als zehn Varianten
Man wurde sich einig, und Bayer tauschte kurzzeitig seinen Platz auf den Pressetribünen der Bundesliga und Champions League mit einem Sessel in einem Tonstudio im Kölner Media Park. "In meiner ersten Saison habe ich zwölf oder 13 Tage dort verbracht. Ich habe einen dicken Aktenordner mit gefühlt tausend Seiten bekommen und dann ging es los."
Alle Spielernamen, alle Standard-Formulierungen, fußballspezifischen Sätze Text-Bausteine wurden aufgenommen. Viele Schilderungen in mehr als zehn Varianten: "Dann heißt es "Der Ball fliegt vorbei", "Der Schuss verfehlt das Tor", "Der Torhüter kann locker aufnehmen" oder "Nicht getroffen". Dadurch hören die Spieler später nicht immer ein- und denselben Kommentar zu gleichen Szenen, sondern es wird abwechslungsreicher", erklärt Bayer.
Nicht nur Vorleser
Allerdings ist Bayer nicht als Vorleser gefordert. Vielmehr ist die hohe Kunst der guten Reportage gefordert. Denn erstens liegen Bayer die deutschen Texte quasi wörtlich übersetzt vom englischen Original vor: "Ich übersetze aber nicht wortwörtlich. Man muss den deutschen Sinnzusammenhang erkennen, eigene Worte finden und den Kommentator-Stil beibehalten. Und improvisieren können. Das ist wie im Stadion."
Und zweitens gilt es im Tonstudio unter "Labor-Bedingungen" emotionale Texte zu sprechen. Mit Hilfe eines kleinen Tricks hat Bayer, der zusammen mit seinem Sky- und EA-Kollegen Sebastian Hellmann auch gemeinsame Texte und Moderationen aufnimmt, das Stadion ins Studio geholt. "Über Kopfhörer lasse ich mir Stadionatmosphäre einspielen. Ähnlich wie ein Schauspieler müssen wir uns in unseren täglichen Job hineinversetzen, um möglichst authentisch zu wirken."
Programmierer gefordert
Mit Abschluss der Aufnahmen beginnt Tätigkeit die Arbeit der Programmierer. Sie sorgen dafür, dass das Gesprochene auch zum Geschehen auf dem Platz passt. Um diesen Programmieraufwand nicht für jede Sprache einzeln betreiben zu müssen - die FIFA-Reihe bietet derzeit Kommentare in mehr als zehn verschiedenen Sprachen -, werden die Texte sprachunabhängig durchnummeriert.
So kann beispielsweise Kommentar Nummer 1 ein Torschrei des Sprechers sein; sowohl in Englisch, Deutsch oder Spanisch als auch in den anderen Sprachen.
Sieben Tage für FIFA 10
Viele Kommentare werden ausgelöst, wenn bestimmte Spielsituationen entstehen. Dazu gehören Kopfbälle auf das gegnerische Tor, Fouls oder Einwürfe. Andere Bausteine werden abgespielt, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind. Ein hoher Ballbesitz etwa ist keine Seltenheit im Spiel, und Tom Bayer bezieht dazu in allen eingespielten Varianten Stellung.
Für die aktuelle FIFA 10-Ausgabe ist Bayer mit sechs Tagen im Tonstudio ausgekommen. Viele Standards können noch von früheren Aufnahmen genutzt werden. Privat setzt sich Bayer auch schon mal vor die Spielkonsole, verzichtet aber auf seinen eigenen Kommentar. Denn in seinen wenigen fußballfreien Minuten bevorzugt der Eishockey-Fan das EA SPORTS-Spiel NHL.
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OBM
OBM-Kroos gewinnt für Bayer - und für Bayern
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| | Toni Kroos traf in dieser Saison schon drei Mal für Bayer |
Als Bayer Leverkusen das letzte Mal ein Bundesliga-Spiel beim FC Bayern gewann, war Toni Kroos noch nicht geboren. Marek Lesniak hieß der einzige Torschütze am 21. Oktober 1989 im Münchner Olympiastadion, der Geburtstag von Kroos ist der 4. Januar 1990.
Ob der von Bayern an Bayer ausgeliehene Kroos die schwarze Leverkusener Serie am 13. Spieltag der Bundesliga-Saison 2009/10 beendet, ist zumindest nicht unmöglich. Im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) hat der 19-Jährige einen Vergleich zwischen Bayern und Bayer bereits gewonnen.
Alle wollen Kroos
Der technisch brillante Mittelfeldspieler ist bei den OBM-Usern der beliebteste Spieler der beiden Kontrahenten. 24.513 Manager haben Kroos verpflichtet. Damit rangiert der gebürtige Greifswalder hinter dem Schalker Manuel Neuer (31.109) und Bremens Mesut Özil (24.957) an dritter Stelle der gesamten Liste der meistgekauften Spieler im OBM.
In der Bundesliga hat FC Bayern als Tabellenachter zurzeit das Nachsehen gegen den Tabellenführer aus Leverkusen. Und auch in der OBM-Liste der gefragtesten Spieler muss Bayern der Werkself den Vortritt lassen. Denn Torhüter René Adler belegt mit 18.600 Verpflichtungen den zweiten Platz dieses Mannschaftsvergleichs.
Ribery der meistgekaufte Bayern-Star
Gold und Silber für Leverkusen, aber der Bronzerang geht an den Rekordmeister. Für Franck Ribery haben sich 18.491 OBMler entschieden. Der Franzose zählt zu den zuverlässigsten Profis im Managerspiel und wird trotz seiner länger dauernden Verletzung ungern verkauft.
Hinter Ribery hat der FC Bayern das anschließende Verfolgerfeld ganz fest im Griff. Acht (!) Münchener reihen sich nach und nach hinter Ribery ein, ehe in Stefan Kießling (13.045) der nächste Leverkusener auf der Liste der Meistgekauften erscheint.
Rensing begehrter als Butt
Interessanterweise führt Michael Rensing (16.739) das Feld der Verfolger an. In der Bundesliga ist Jörg Butt die Nummer 1 des FC Bayern, doch im OBM setzen nur 7583 User auf den ehemaligen Leverkusener.
Shooting-Star Thomas Müller erreicht mit 16.571 Verpflichtungen fast die Marke von Rensing, auch Hamit Altintop (15.652) und Alexander Baumjohann (15.789) fallen kaum ab. Mario Gomez (14.301), Andreas Görlitz (13.908), Christian Lell (13.766) und Ivica Olic (13.503) dokumentieren die große Beliebtheit des FC Bayern auch im OBM.
Die erfolgsverwöhnten Fans des FC Bayern dürfen sich bei dieser Rangliste aber trösten lassen: Toni Kroos wurde überwiegend schon in der Zeit im OBM gekauft wurde, als er noch das Trikot des FC Bayern trug - und noch nicht in der Winterpause 2008/09 an Bayer Leverkusen ausgeliehen war.
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| Termine |
Der 13. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Alex Jacob, Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
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