| Spieler des Spieltags |

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Last-Minute zum Sieg >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 10. Spieltag erhielt Kevin Kuranyi die meisten Stimmen. Der Schalker erzielte in letzter Sekunde den Ausgleich gegen Hamburg. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga - 11. Spieltag
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Ein Remis kann so viel sein: "nur" ein Punkt oder doch weit mehr. So auch am vergangenen Spieltag. Leverkusen wirkte ein wenig deprimiert nach dem Unentschieden gegen Dortmund. Schalke feierte nach einer Punkteteilung mit dem HSV eine große Party mit den Fans. Nun treffen beide direkt aufeinander. Zuletzt waren Remis bei diesem Duell selten. Wobei einer der Clubs nach der Bilanz zu urteilen sicher froh über einen Punkt wäre. Ein Zähler ist für Stuttgart eigentlich zu wenig. Doch ausgerechnet jetzt kommt der FC Bayern ins "Ländle".
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Zu erhoffter Stärke gefunden
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Jupp Heynckes hat Leverkusen wieder in die Erfolgsspur geführt. Auch auf Schalke weht ein frischer Wind dank Felix Magath. Am Samstag treffen die beiden Trainerfüchse und ihre Teams aufeinander. Die Favoritenrolle will aber keiner übernehmen.
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"Bin mit der Bundesliga aufgewachsen"
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Seit 2006 spielt Arnold Bruggink bei Hannover 96. "Das Besondere an der Bundesliga ist die Atmosphäre", sagt er bei bundesliga.de. In Deutschland ist er zum Spielmacher geworden, verrät er und spricht über das vielleicht schönste Tor seiner Karriere.
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| Vorschau |

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Immer am Ball bleiben!
Fakten, Direktvergleich und mögliche Aufstellungen: bundesliga.de präsentiert die Vorberichte zur Bundesliga und zur 2. Bundesliga in neuem Glanz: Auf einen Blick finden Sie die wichtigsten Zahlen und Daten, die Bilanz der beiden Kontrahenten und die elf Spieler, die voraussichtlich von Beginn an auflaufen werden. Hier geht es zur neuen Vorschau für die Spieltage der Bundesliga und 2. Bundesliga.
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| Tor des Spieltags |

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Tore, Treffer, Sensationen!
Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 10. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Christian Eichner, Andreas Ivanschitz, Piotr Trochowski, Mesut Özil und Kevin Kuranyi. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 10. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.
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| | Hans-Peter Lehnhoff |
Liebe Leserinnen und Leser,
Leverkusen hat bisher sehr gute Leistungen gebracht. Aber natürlich ist es ein wenig enttäuschend, wenn man zuhause 1:1 spielt. Aber in der Woche davor in Hamburg war es aus taktischer Sicht eine Meisterleistung. Für die Zuschauer war es vielleicht nicht so interessant, aber das sind halt Spiele, die nun mal zum Fußball dazugehören. Ansonsten sind wir aber sehr zufrieden mit der bisherigen Saison.
Ich glaube, dass die Mannschaft in dieser Saison in der Strukturierung von Abwehr, Mittelfeld und Angriff genau das hat, was ihnen in der Vergangenheit gefehlt hat. Wir haben mit René Adler eine Persönlichkeit als Torwart. Wir haben mit dem Sami Hyypiä in der Abwehr eine riesige Verstärkung bekommen - nicht nur als Fußballer, sondern auch als Mensch. Und dann sticht die Achse mit Simon Rolfes, Tranquillo Barnetta, Stefan Kießling und Erin Derdiyok hervor. Als Teammanager macht es richtig Spaß, diesen Jungs zuzuschauen. Wie die Fußball zelebrieren, das ist für mich ausschlaggebend, dass wir im Moment schwer auszurechnen sind.
Aufgrund der Tatsache, dass wir vergangenes Jahr abgestürzt sind in der Rückrunde, ist man in Hinsicht auf Prognosen schon vorsichtig bei Bayer. Aber das Ziel ist, auf jeden Fall international zu spielen. Wenn mehr dabei herausspringt, ist das natürlich ein Plus für uns. Ich glaube für die Mannschaft ist es wichtig, sich da oben festzusetzen, damit sie in der Luft, die sie da oben schnuppert versteht, dass es auch Spaß macht, immer da oben zu sein.
Da oben spielt auch Schalke mit. Und ganz ehrlich, ich hätte nicht damit gerechnet, dass Felix Magath die Mannschaft so schnell nach vorne bringt. Man sieht deutlich die Handschrift des Trainers. Vom Potenzial her gehörte Schalke immer zu den besten Mannschaften, aber sie sind einfach disziplinierter als in den vergangenen Jahren. Er hat es geschafft, dass sie alle für die Mannschaft und für den Verein arbeiten und kämpfen. Und das ist es doch, was Schalke immer ausgemacht hat: das "Malochen".
Durch die Drei-Punkte-Regelung bleibt es ja immer spannend. Man denkt manchmal, man hätte sich ein bisschen abgesetzt. Dann spielt man zwei Mal Unentschieden und die anderen gewinnen zwei Mal und alles rückt wieder näher zusammen. Von daher ist es wichtig, überhaupt seine Punkte einzufahren. Die Mannschaften, die jetzt da oben zusammen sind, das sind meiner Meinung nach auch die, die sich in der nächsten Zeit auch bearbeiten werden.
Ihr
Hans-Peter Lehnhoff
Hans-Peter Lehnhoff spielte von 1984-1988 beim 1. FC Köln (98 Bundesliga-Partien). Anschließend wechselte er nach Belgien, wo er sechs Jahre beim FC Antwerpen spielte. Von 1994 bis 1999 stand Lehnhoff bei 139 Bundesliga-Spielen für Bayer Leverkusen auf dem Platz. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn bleib er der Werkself treu und arbeitet seither als Teammanager.
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Bundesliga - 11. Spieltag
Hoffnung auf ein königsblaues Wunder
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| | Gegen Bayer hatten Kevin Kuranyi (M.) und Schalke Probleme |
Ein Remis kann so viel sein: "nur" ein Punkt oder doch weit mehr. So auch am vergangenen Spieltag. Leverkusen wirkte ein wenig deprimiert nach dem Unentschieden gegen Dortmund. Schalke feierte nach einer Punkteteilung mit dem HSV eine große Party mit den Fans. Am Sonntag treffen beide direkt aufeinander.
Blickt man auf die jüngere Vergangenheit zurück, ist ein Unentschieden bei diesem Duell eher unwahrscheinlich. Wobei einer der Clubs nach der Bilanz zu urteilen sicher froh über einen Punkt wäre. Ein Zähler ist für den VfB Stuttgart eigentlich zu wenig. Doch ausgerechnet jetzt kommt der FC Bayern ins "Ländle".
Kein Glück gegen Bayer
Die Gesamtbilanz spricht eine deutliche Sprache. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de hat Schalke im Direktvergleich mit Leverkusen nur elf von 50 Duellen für sich entscheiden können (16 Remis, 23 Niederlagen).
Allein von den vergangenen sechs Begegnungen gewann Bayer fünf (ein Remis). Schalkes letzter Sieg - beziehungsweise Heimsieg - gegen die Werkself gelang am 11. Februar 2006. Es war eines der denkwürdigsten Spiele der Bundesliga-Geschichte.
Sieben auf einen Streich
Schalke zog auf 3:0 davon, ehe Bayer zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 3:2 verkürzte. Die "Knappen" legten wieder zwei Tore drauf, um anschließend wieder zwei zu kassieren. Damit nicht genug. In der Schlussviertelstunde stellten Lincoln und Gerald Asamoah den 7:4-Endstand her.
Es war das erste Mal, dass Leverkusen in einem Bundesliga-Spiel sieben Gegentreffer kassierte. Auffällig auch: Trotz der sieben Treffer gab es nur einen Doppeltorschützen: Sören Larsen traf zum 1:0 und zum 5:2.
Die beste Abwehr
Ein weiteres großartiges Duell der beiden Kontrahenten ereignete sich am 23. Spieltag der nächsten Saison. Da nämlich debütierte René Adler für den Rot-gesperrten Hans-Jörg Butt. Adler brachte die "Königsblauen" mit seinen Traumparaden zur Verzweiflung. Bayer siegte 1:0 auf Schalke und Adler hatte seinen Stammplatz sicher.
Auch in dieser Saison ist der Keeper ein sicherer Rückhalt des Tabellenführers. Erst sechs Mal musste Adler hinter sich greifen. Er dirigiert die beste Abwehr der Liga. Zudem hat Bayer noch kein einziges Saisonspiel verloren (sechs Siege, vier Remis).
Felix Magaths Elf trotzte zuletzt dem HSV dank Kevin Kuraniys Last-Minute-Tor einen Punkt ab. Es war aber erst der siebte Heimzähler der "Knappen" in der laufenden Saison. Fast doppelt so viele Punkte holte Schalke in der Fremde (13).
Zumeist Heimsiege
Auswärts hatte der FC Bayern München zuletzt so seine Probleme - zumindest wenn es nach Stuttgart ging. Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de konnte der Rekordmeister im Vergleich mit den Schwaben nur zwei Punkte aus den vergangenen vier Gastspielen holen (zwei Niederlagen).
Im Mai 2005 siegte der FC Bayern letztmals im "Ländle" - 3:1 hieß es am 34. Spieltag. In sechs der vergangenen sieben Aufeinandertreffen gab es Heimsiege (ein Remis). In der Vorsaison teilten die Teams am 17. Spieltag in Stuttgart die Punkte (2:2) - Sami Khedira glich in der 90. Minute aus.
Unter Zugzwang
Vier Tore sind keine Seltenheit, wenn die Bayern und der VfB in diesem Südgipfel aufeinandertreffen. In den vergangenen vier Bundesliga-Vergleichen zwischen beiden Mannschaften fielen im Schnitt vier Treffer.
Vier Treffer erzielten die Bayern auch am Mittwoch im Pokal beim Achtelfinalsieg gegen Frankfurt (4:0). Die Stuttgarter hingegen verloren mit 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth. Es war die fünfte Pflichtspielniederlage in Folge für die Schwaben.
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Bundesliga-Datenbank
Auf uns! Die Bundesliga feiert den 5000. Spieler
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| | Freiburgs Eke Uzoma ist der 5000. Bundesliga-Profi |
Freiburgs Mittelfeldspieler Eke Uzoma wurde am Samstag, den 24. Oktober 2009, in der Partie beim 1. FSV Mainz 05 in der 88. Minute beim Stand von 0:3 aus Sicht der Breisgauer für Julian Schuster eingewechselt.
Am Spielstand änderte der Wechsel nichts mehr, doch sorgte er für einen neuen Eintrag in die Geschichtsbücher: Durch sein Bundesliga-Debüt wurde der Nigerianer zum 5000. Spieler der Bundesliga-Historie.
Kein Glück für Nr. 4000
Uzoma ist seit seinem ersten Spiel in der 2. Bundesliga am 3. September 2007 gegen 1899 Hoffenheim (3:2 für Freiburg) mit 18 Jahren und 23 Tagen bereits der jüngste Profispieler aller Zeiten beim SCF. Seither bestritt der Mittelfeldmann 50 Zweitliga-Spiele (zwei Tore) für Freiburg. Zu Saisonbeginn fiel der Afrikaner wegen einer Operation am Hüftbeuger mehrere Wochen aus.
Der 4000. Spieler in der Bundesliga war Nürnbergs Andreas Wolf. Der Innenverteidiger debütierte am 23. März 2002. Im Spiel bei der Berliner Hertha stand der in der Sowjetunion geborene Wolf in der Startelf.
Doch auch schon Bundesliga-Spieler Nr. 4000 verlor sein Debüt: 0:2 stand es am Ende durch einen "Doppelpack" des Brasilianers Alex Alves. Wolf verschuldete in der 40. Spielminute auch noch einen Handelfmeter, den Marcelinho jedoch am Tor vorbeischoss.
Es darf weiter gefeiert werden
Ob der 6000. Bundesliga-Spieler in seinem Debüt ähnlich negative Erlebnisse haben wird? Wenn der Trend anhält, wird es jedenfalls keine sieben Jahre mehr dauern, bis man es weiß: Die Zeitspanne, in der 1000 neue Bundesliga-Akteure zum Einsatz kommen, hat sich seit 1983 kontinuierlich verringert.
Nach dem 5000. Bundesliga-Profi können in dieser Spielzeit noch weitere Jubiläen gefeiert werden. Auch das 44.000 Bundesliga-Tor wird vermutlich noch in dieser Saison fallen: Nach dem 10. Spieltag der Spielzeit 2009/10 steht der Zähler bei 43.544. Wenn die Torschützen so weiter machen, könnte es schon zu Beginn der Rückrunde so weit sein. In den ersten 90 Partien der Saison wurden im Schnitt 2,71 Treffer pro Spiel erzielt.
Pizarro auf Rekordkurs
Auch Werders Claudio Pizarro könnte noch in dieser Saison Historisches gelingen: Dem Stürmer fehlen noch elf Treffer, um an Giovane Elber als erfolgreichstem ausländischen Torschützen vorbeizuziehen. Derzeit hat der Peruaner 123 Treffer auf dem Konto, der Brasilianer brachte es in seiner aktiven Zeit auf 133 Tore.
Pizarro könnte durch viele Tore auch seinem Club zu einem besonderen Moment verhelfen: Die Grün-Weißen stehen kurz davor, ihre Tordifferenz in der Ewigen Tabelle auf +500 auszubauen. Aktuell steht Werder bei +495 Toren. So oder so ist es die zweitbeste Torbilanz aller Clubs. Nur die Bayern haben eine noch um fast 1000 Tore bessere Tordifferenz: Sie stehen derzeit bei +1440.
Schalke will die 2000
Rekordmeister Bayern München steht direkt vor dem 3200. Bundesliga-Tor der Vereinsgeschichte. Schon am Samstag in Stuttgart könnte gejubelt werden. Denn es fehlt nur noch ein Treffer. Der FC Schalke 04 könnte hingegen noch in dieser Spielzeit die Marke von 2000 Punkten knacken - noch 30 Zähler fehlen dazu.
In der aktuellen Saison kamen 391 verschiedene Spieler zum Einsatz - die Vierhunderter-Marke ist da nicht mehr fern. Letzte Saison waren es 479 Akteure.
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Tim Borowski
"Unsere Serie ist schon außergewöhnlich"
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| | Tim Borowski kehrte im Sommer nach Bremen zurück |
Das DFB-Pokalspiel zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Kaiserslautern war früh entschieden. Spätestens nach dem Kopfballtreffer zum 2:0 von Tim Borowski hatte der Bundesligist die Partie im Griff und gewann am Ende hochverdient mit 3:0.
Für Borowski war das Spiel gegen die "Roten Teufel" der erste Einsatz über die volle Distanz nach einer dreiwöchigen Verletzungspause aufgrund von hartnäckigen Rückenproblemen. In Wien und Bochum wurde er zuvor jeweils eingewechselt.
Kein Wunder, dass der 29-jährige Mittelfeldspieler mit seiner Leistung zufrieden war. Aber auch für das Auftreten seiner Mannschaft fand er lobende Worte.
Im bundesliga.de-Interview spricht Borowski über das Spiel gegen den FCK, den Wunschgegner im Viertelfinale, das neue "magische Dreieck" in Bremen und das Spiel beim "Club".
bundesliga.de: Herr Borowski, gegen Kaiserslautern haben Sie nach Ihrer Verletzung zum ersten Mal wieder von Anfang an gespielt und dabei gleich getroffen. Da dürfen Sie zufrieden sein.
Tim Borowski: Auf jeden Fall. Ich hätte nicht gedacht, dass es gleich wieder so gut für mich läuft. Über den Treffer freue ich mich natürlich sehr. Die Flanke von Aaron (Hunt, Anm. d. Red.) war aber auch klasse.
bundesliga.de: Das 3:0 gegen den FCK war recht eindeutig und souverän herausgespielt. War es ein Leichtes, gegen die "Roten Teufel" zu gewinnen?
Borowski: Es ist nicht so einfach, gegen unterklassige Mannschaften zu spielen. Aber wir waren gut eingestellt und haben unser Spiel von Beginn an durchgesetzt. Dass wir in den entscheidenden Momenten getroffen haben, kam uns natürlich zu Gute.
bundesliga.de: Bislang meinte es die Glücksfee bei der Auslosung gut mit Werder Bremen. Haben Sie einen Wunschgegner für das Viertelfinale?
Borowski: Wir haben gegen drei Zweitligisten gespielt, die alle das Zeug zum Aufstieg haben. Das waren starke Gegner. Auch wenn das vielleicht nicht so eingeschätzt wurde. Es ist egal, wen wir jetzt zugelost bekommen. Denn im DFB-Pokal ist jedes Spiel entscheidend. Da hängt viel von der Tagesform ab.
bundesliga.de: Werder Bremen besticht derzeit mit einem tollen Kombinationsspiel. Vor allem die jungen Mesut Özil, Aaron Hunt und Marko Marin wirbeln die Abwehrreihen der Gegner durcheinander.
Borowski: Das ist der Fußball, der heute gespielt wird. Mit kurzen Pässen aus der Abwehr schnell in den Angriff umschalten. Mit der Technik, kombiniert mit Brillanz, von Mesut, Aaron und Marko sieht das natürlich schon gut aus. Und das wollen die Fans auch sehen.
bundesliga.de: In 18 Pflichtspielen hat Werder erst eine Niederlage einstecken müssen - und das am 1. Spieltag gegen Frankfurt. Geht diese Serie in Nürnberg weiter?
Borowski: Die Heimpleite gegen Frankfurt hatte schon einen Hallo-wach-Effekt. Da sind wir ein bisschen schläfrig aufgetreten. Zum Glück haben wir aber schnell zurück in die Spur gefunden. Unsere Serie ist natürlich schon außergewöhnlich. Und wir hoffen, dass sie noch nicht so schnell endet.
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1. FSV Mainz 05
Mainzer Fanprojekt sucht Nachwuchs-Journalisten
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| | Die Coface Arena erhält den Charakter eines britischen Stadions |
Beim 1. FSV Mainz 05 brechen moderne Stadion-Zeiten an. Die Erdarbeiten zur Coface Arena auf den Feldern vor dem Mainzer Stadtteil Bretzenheim sind schon im vollen Gange, ab der Rückrunde 2010/11 wollen die Mainzer ihre Heimspiele in der fertigen Coface Arena austragen.
In enger Zusammenarbeit mit der Coface AG hat das Fanprojekt Mainz e.V. ein spannendes, journalistisches Projekt ins Leben gerufen. Das Fanprojekt sucht dafür junge 05-Fans bis 27 Jahre, die den Bau der Coface Arena begleiten wollen.
"Rubrik auf der Stadion-Homepage"
Es geht darum, regelmäßig kreativ über den Baufortschritt, Veranstaltungen und Aktionen zu berichten: mit Texten, Fotos, Videos oder Audio-Beiträgen.
"Die Idee ging vom Unternehmen Coface aus, das sich schon immer sehr in Fanbelangen engagiert hat und das Mainzer Fanprojekt auch finanziell unterstützt hat. Es wird also eine Rubrik auf der Stadion-Homepage www.coface-arena.de geben, auf der unsere Fans regelmäßig vom Arena-Bau berichten", erklärt Dirk Weber vom Team des Mainzer Fanprojekts.
Offenes Projekt
Das Interesse innerhalb der 05er Fanszene ist groß, wie Anrufe, Mails oder Faxe zum Projekt belegen. Wie groß das Interesse tatsächlich ist und welche journalistischen Kenntnisse die künftigen Fanreporter mitbringen, wird sich in den nächsten Tagen nach einem gemeinsamen Informationstreffen genauer ergeben.
"Wir wollen das Projekt bewusst sehr offen halten und nicht zu viel vorgeben. Das soll ein ganz eigenes Projekt der Fans werden, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen sollen. Ob sie ein Interview mit dem Baggerfahrer, einem Mainzer Spieler oder ein eigenes Video machen wollen: all das entscheiden sie selber", sagt Weber.
Unterstützung von Coface und "Tortour"
Professionelle Unterstützung leistet Coface durch das Bereitstellen der nötigen journalistischen Ausrüstung wie Videokamera oder Computer. Ideen und Impulse wollen auch die Betreiber des Mainzer Fanzines "Die Tortour" geben.
"Wir haben die Mitarbeit auch bewusst unseren U18-Jugendlichen angeboten, das gehört ja auch zu unserem pädagogischen Anspruch. Vielleicht kann die Mitarbeit bei dem Projekt auch Einfluss auf den beruflichen Werdegang nehmen", hofft Weber, der aber angesichts der langen Zeit bis zur erhofften Fertigstellung der Coface Arena Anfang 2011 "keine Garantie" abgeben möchte, dass die Begeisterung und das Engagement für das journalistische Projekt nicht auch abflauen könnte.
Engagiert wie Union Berlin?
Doch ein gutes Gefühl dürfen alle Beteiligten aufgrund der kreativen und engagierten Mainzer Fanszene durchaus haben. Und schließlich haben die Fans von Union Berlin vorgemacht, welche Kräfte ein Stadion-(Um-)Bau freisetzen kann.
Mehr als 300 Einträge im Baustellen-Tagebuch geben den nimmermüden Einsatz der Fans während der über einjährigen Bauphase detailliert wieder.
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| Features |
Top-News und exklusive Hintergründe
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FUSSBALL MANAGER 10 ab sofort erhältlich
FM10 mit über 400 Verbesserungen
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| | Ralf Rangnick ist das Testimonial des FM10 |
Seit dem 29. Oktober ist der neue FUSSBALL MANAGER 10 erhältlich. Zahlreiche Verbesserungen und der brandneue Online-Modus machen den jüngsten Ableger von EA SPORTS zum modernsten Managerspiel aller Zeiten.
Im EA SPORTS FUSSBALL MANAGER 10 zeigt sich, wer wahrhaftig der beste Manager ist. Denn zum ersten Mal kann der FUSSBALL MANAGER in einem eigenständigen Online-Modus über LAN und Internet gegeneinander gespielt werden.
"Sehr schnell zu erlernen und sehr dynamisch"
Damit erfüllt EA SPORTS einen lang gehegten Wunsch der Fangemeinde der mit Abstand populärsten deutschen Fußballmanager-Simulation.
"Der Online-Modus ist natürlich eins der Hauptargumente des FUSSBALL MANAGER 10. Er ist sehr schnell zu erlernen und spielt sich sehr dynamisch. Das heißt, man muss nicht immer erst Stunden im Menü etwas einstellen", sagt Gerald Köhler von EA SPORTS, der seit über 20 Jahren im Computer-Fußball-Geschäft tätig ist.
Über 400 große und kleine Verbesserungen
Im traditionellen Offline-Spiel bleiben auch in diesem Jahr kaum Wünsche offen. Über 400 große und kleine Verbesserungen von den Finanzen bis zur Spielerentwicklung wurden integriert. So gibt Ihnen der FUSSBALL MANAGER 10 auch weiterhin die volle Kontrolle über Ihren Club.
Sie sind sowohl verantwortlich für die Aufstellung, die Taktik und das Training Ihrer Mannschaft, als auch für die Verpflichtung der richtigen Spieler sowie den Ausbau des Vereinsgeländes und des Stadions. Auch für Mitarbeiterführung, Sponsorenpflege, Scouting, Kartenverkauf oder Merchandising.
Neues Hilfesystem
Besondere Highlights sind der Spielertrainer- und Nationaltrainer-Modus, die Vereinsgründung und die Matchprognose.
Für den einfachen Einstieg gibt es nun auf allen wichtigen Bildschirmen Hilfe-Buttons, die direkt und präzise alle gewünschten Informationen liefern. Spezielle Zwischenbildschirme informieren Sie über Tipps und Tricks und wichtige Zusammenhänge.
Datenbank und Editor
Der FUSSBALL MANAGER 10 geht mit noch mehr Ligen an den Start. Die Datenbank umfasst mehr als 3.600 Vereine und 31.000 Spieler, wobei über 9.000 dieser Spieler mit echten Bildern dargestellt werden, mehrere Hundert mit extragroßen Fotos.
Zum Spiel gehört auch ein umfangreicher Editor, mit dem Sie Ligen, Vereine und so viele Spieler hinzufügen können, wie Sie möchten.
Viele weitere Informationen zum Manager-Spiel des Jahres gibt es unter www.fm10.de.
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Jos Luhukay
"Wir sind sehr schwer zu schlagen"
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| | Jos Luhukay trainiert den FCA seit Mitte April 2009 |
Während alle Welt in der 2. Bundesliga über Bielefeld, die "Roten Teufel" und die drei starken Aufsteiger spricht, ist der FC Augsburg drum und dran, die Spitzenpositionen anzugreifen. Seit neun Liga-Spielen sind die Bayern ungeschlagen.
Ihre Stärke stellten sie am Dienstag zusätzlich im DFB-Pokal unter Beweis, als sie Liga-Konkurrent MSV Duisburg mit 5:0 schlugen. Vater des Erfolgs ist Jos Luhukay, der die Mannschaft am Ende der vergangenen Saison vor dem Abstieg bewahrte.
Die Erfahrungen, die er damals sammeln durfte, helfen ihm jetzt. Dies erklärt er im Gespräch mit bundesliga.de. Weiterhin spricht Luhukay über die kurz- und mittelfristigen Ziele seiner Elf und den kommenden Gegner Aachen.
bundesliga.de: Herr Luhukay, wie beurteilen Sie die Leistung Ihrer Mannschaft im Pokal-Achtelfinale?
Jos Luhukay: Ich bin stolz auf meine Mannschaft, denn sie hat von der ersten Minute an richtig guten Fußball geboten. Sie ist als Kollektiv aufgetreten und hat unseren Fans einen tollen und vor allem erfolgreichen Pokalabend beschert.
bundesliga.de: Seit neun Spielen ist Augsburg in der Liga ungeschlagen. Was zeichnet Ihre Mannschaft aus?
Luhukay: Wir sind sehr schwer zu schlagen, weil wir als Einheit auftreten und darüber hinaus auch unsere spielerischen Fähigkeiten ausspielen können.
bundesliga.de: Allerdings spielte der FCA bereits sechs Mal unentschieden. Denken Sie, Augsburg hat auch einige Punkte liegengelassen?
Luhukay: Wir haben bei den Unentschieden sicherlich ein paar Punkte liegen gelassen, aber wir haben auch Spiele dabei gehabt, in denen wir nach einem Rückstand wieder zurück gekommen sind.
bundesliga.de: Sie haben den FCA ungeplanter Weise wenige Wochen vor Ende der vergangenen Saison übernommen. Konnten Sie damals schon Ihre Philosophie voll einbringen oder ging es zu jener Zeit in erster Linie um den Klassenerhalt?
Luhukay: Dadurch dass ich die Mannschaft früher als zunächst geplant übernommen habe, konnte ich sie noch besser kennen lernen. Damals ging es nur um den Klassenerhalt, doch auch aus dieser Zeit habe ich wichtige Erkenntnisse gewonnen, die uns jetzt weiterbringen.
bundesliga.de: Jetzt steht das Spiel gegen Aachen auf dem Plan. Die Alemannia kam bislang überhaupt nicht in Schwung. Liegt genau in dieser Tatsache die Schwierigkeit bei diesem Duell? Könnte Augsburg Aachen womöglich unterschätzen?
Luhukay: Nein, wir werden Aachen nicht unterschätzen, auch wenn sie sich den Saisonstart anders vorgestellt hatten. Das ist eine sehr gute Mannschaft, das wissen meine Spieler. Doch wir schauen auf uns und wollen unsere Erfolgsserie gegen die Alemannia fortsetzen.
bundesliga.de: Sie haben bereits Borussia Mönchengladbach in die Bundesliga geführt. Ist dies kurz- oder mittelfristig auch das Ziel mit Augsburg?
Luhukay: Fußball ist nicht immer planbar, aber wir sind Fußballer und wollen so erfolgreich sein wie möglich. Mittelfristig wollen wir dieses Ziel mit dem FCA ins Auge fassen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Jos Luhukay.
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OBM
Aogos Marktwert steigt und steigt
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| | Dennis Aogo (r.) kam unter Bruno Labbadia immer zum Einsatz |
Es die kniffeligste, spannendste und vielleicht auch schönste Aufgabe beim Offiziellen Bundesliga Manager (OBM): das Zusammenstellen des Kaders am Anfang der Saison. Die Auswahl an Spielern ist riesig, das eigene Budget begrenzt - jeder Transfer will gut überlegt sein.
Im OBM steigt der Wert eines Spielers bekanntlich, je öfter er verpflichtet wird. bundesliga.de hat sich die Preisentwicklung auf dem virtuellen Transfermarkt seit dem 1. Bundesliga-Spieltag am 7./.8./9. August angesehen und die Top Ten der größten Wertsteigerer herausgefunden.
Ob Zufall oder nicht: Fünf der Top-Ten-Spieler stehen beim aktuellen Bundesliga-Spitzentrio Bayer Leverkusen, Hamburger SV oder Werder Bremen unter Vertrag.
1. Dennis Aogo (Hamburger SV)
Der linke Außenbahnspieler in der Vierer-Abwehrkette des HSV hat seinen Stammplatz sicher unter Trainer Bruno Labbadia. Alle zehn Saisonspiele hat der 22-Jährige absolviert. Im OBM legte Bestseller Aogo überragende 918.300 Euro an Wert zu: War der Linksfuß Anfang August noch für 2.357.290 Euro zu haben, so kostete Aogo etwa zwei Monate später rund 3,3 Millionen Euro.
2. Felipe Santana (Borussia Dortmund)
Etwas überraschend rangiert der schlaksige Brasilianer an zweiter Stelle dieser Rangliste. Ähnlich wie Aogo kostete Santana bei Saisonstart nur 2,3 Millionen Euro, jetzt fast 800.000 Euro mehr. Der BVB-Profi ist sowohl in der Bundesliga als auch im OBM eine zuverlässige Abwehrgröße.
3. Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)
Der beste Bundesliga-Torschütze (6 Treffer) stand und steht auf vielen Einkaufszetteln der OBMler. Der nimmermüde Bayer-Stürmer war mit rund vier Millionen Euro kein Schnäppchen, aber immer jeden Euro wert. Auch die heutigen 4,7 Millionen.
4. Tim Wiese (Werder Bremen)
Einen überragenden Torhüter lässt sich die Mehrzahl der OBM-Entscheider gerne mal etwas mehr kosten. Im Fall der Bremer Nummer 1 eine kluge Entscheidung. Wieses Zu-Null-Quote ist immer top. Etwa 4,8 Millionen kostet Wiese heute, gut 600.000 Euro mehr als im August.
5. Zé Roberto (Hamburger SV)
Ist ein 35-Jähriger noch über 5 Millionen Euro wert? Auf alle Fälle, heute wird Zé Roberto sogar mit 5,7 Millionen gehandelt. Ein absoluter Ausnahme-Fußballer mit riesiger Fangemeinde in der Bundesliga und im OBM.
6. Holger Badstuber (FC Bayern)
Der Shooting-Star des FC Bayern, der in der Vorsaison noch in der 3. Liga spielte. Trainer Louis van Gaal beförderte Badstuber in die Stammelf des Rekordmeisters und in das Blickfeld der OBM-Trainer. Der ursprüngliche Anfangswert von 800.000 Euro schnellte bis August auf 2 Millionen und bis heute auf über 2,5 Millionen.
7. Mesut Özil (Werder Bremen)
Spieler mit einem ohnehin schon hohen OBM-Transferwert, werden in der Regel nicht so oft gekauft, dass ihr Wert noch signifikant ansteigt. Es sei denn, sie glänzen derart wie Mesut Özil. Der Jung-Nationalspieler überragt im virtuellen und im Bremer Mittelfeld. Um mehr als 500.000 Euro stieg Özils Wert auf heutige 6,5 Millionen.
8. Elson (VfB Stuttgart)
Prozentual gerechnet hat der Stuttgarter den größten Sprung gemacht. Seinen Marktwert von bescheiden 350.000 Euro hat Elson inzwischen auf 840.000 verbessert: eine Steigerung von rund 137 Prozent! Bei dem geringen Ausgangswert haben viele OBM-Trainer zugeschlagen, und der Brasilianer zahlt das Vertrauen mit guten Leistungen zurück.
9. Lucas Barrios (Borussia Dortmund)
Ein Welttorjäger bekommt viel Vertrauensvorschuss. Besonders, wenn der Preis auch noch stimmt. 3,2 Millionen Euro bezahlten die User im August für den BVB-Stürmer, heute müssen sie eine halbe Million mehr bezahlen. Und Barrios kommt Woche für Woche besser in Schwung.
10. Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg)
Der Linksverteidiger vom Deutschen Meister fand nach seiner bärenstarken Vorsaison den Weg in viele OBM-Teams. Seine Wertsteigerung entspricht in etwa der von Barrios: von 3,3 auf 3,8 Millionen Euro.
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| Termine |
Der 11. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Alex Jacob, Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
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