Ausgabe 17 - 22.10.2009
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Spieler des Spieltags
"Mister 100 Prozent"
"Mister 100 Prozent" >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 9. Spieltag erhielt Per Mertesacker die meisten Stimmen. Der Bremer half seiner Elf zum Sieg gegen hoffenheim. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.


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Top Thema
Bundesliga - 10. Spieltag
Nur eine Woche nach dem Duell um die Tabellenführung wartet der nächste schwere Brocken auf den HSV. Am Sonntag sind die "Rothosen" auf Schalke zu Gast. Dabei liegt der Fokus auf zwei Protagonisten, die der Begegnung ihren Stempel aufdrücken wollen. Für Schalkes Coach Felix Magath ist es das dritte Ligaspiel in Folge gegen einen Club, den er einst trainiert hat. Zum HSV hat er aber eine ganz besondere Bindung. Auf Seiten der Hamburger ist es Frank Rost, der auf seine Ex-Kollegen trifft - bislang mit durchschlagendem Erfolg. Schon zwei Tage zuvor spielt der Tabellenführer gegen Dortmund.

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Schalke - Hamburg: "Sicher ein Maßstab"

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Nur zwei Punkte trennen den HSV und den FC Schalke 04. In Hamburg ist vor dem Duell auf Schalke vor allem die Stürmermisere ein Thema. Doch die Offensive ist auch für "Knappen"-Trainer Felix Magath ein Thema. Daher sieht er die Hamburger als Favoriten.
Michael Skibbe: "Den Spielstil umwandeln"

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Dank Michael Skibbe fliegt der Frankfurter Adler wieder hoch. Doch noch sieht der Trainer viel Verbesserungsbedarf bei seinem Team. Vor allem für das kreative Spiel wurde Skibbe geholt. Wie er mit Siegen und Niederlagen umgeht, verrät er im exklusiven Interview.

Vorschau
Immer am Ball bleiben!
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Fakten, Direktvergleich und mögliche Aufstellungen: bundesliga.de präsentiert die Vorberichte zur Bundesliga und zur 2. Bundesliga in neuem Glanz: Auf einen Blick finden Sie die wichtigsten Zahlen und Daten, die Bilanz der beiden Kontrahenten und die elf Spieler, die voraussichtlich von Beginn an auflaufen werden. Hier geht es zur neuen Vorschau für die Spieltage der Bundesliga und 2. Bundesliga.


Tor des Spieltags
Tore, Treffer, Sensationen!
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Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 9. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Claudio Pizarro, Kevin Kuranyi, Neven Subotic, Christian Gentner und Michael Bradley. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 6. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.


Editorial > Druckversion > Zum Index
Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt eine Sache, die den Trainer Felix Magath schon als Spieler ausgezeichnet hat: seine Disziplin. Er hat immer alles dafür getan, um Top-Leistungen zu bringen. Er hat immer versucht, einhundert Prozent zu geben. Für mich war er einer der besten Mittelfeldspieler, mit denen ich je gespielt habe.

Ihn jetzt als Trainer des FC Schalke 04 zu solch einem frühen Zeitpunkt der Saison so weit oben zu sehen, überrascht mich absolut nicht. Ich weiß, dass die Schalker vom Körperlichen her topfit sind. Es ist auch eine taktisch gute Mannschaft. Ich habe ja auch einige Schalker Spieler bei mir in der U-21-Nationalmannschaft gehabt, wie Benedikt Höwedes und Manuel Neuer. Da war das gut zu erkennen. Zum anderen kenne ich Felix Magath sehr gut. Also überrascht bin ich nur von der Tatsache, dass er schon so früh so viele junge Spieler in die Mannschaft integriert hat.

Die Hamburger ihrerseits haben eine gleichmäßig gutbesetzte Mannschaft, die oben mitspielt und auch dauerhaft oben mitspielen kann. Sicherlich tun die Ausfälle im Sturm weh. Das muss man schon festhalten. Zu hundert Prozent werden sie die nicht ersetzen können. Aber sie haben auch torgefährliche Mittelfeldspieler und den einen oder anderen Stürmer haben sie im Nachwuchs auch noch. Ich denke schon, dass sie das einigermaßen gut kompensieren werden.

Man hat im vergangenen Jahr schon gesehen, das ist eine Mannschaft, die junge Spieler hat, die erfrischenden Fußball spielen und nach vorne ausgerichtet sind. Und vor allen Dingen sind sie so erfolgreich, weil sie als Mannschaft arbeiten. Da rückt nicht der Einzelne in den Vordergrund, sondern sie kommen als Mannschaft und jeder bringt dann seine individuelle Klasse ein. Deswegen ist es für mich nicht überraschend, dass sie wieder da oben stehen.

Vor ihnen rangiert nur Bayer Leverkusen. Wenn man die Räume vorne eng macht und nicht offen mitspielt, dann hat man eine gute Chance gegen Leverkusen. Das hat man am vergangenen Wochenende gesehen. Ich denke auch, dass Dortmund kompakt spielen wird. Der BVB hat im Moment mit Jakub Blaszczykowski einen Spieler, der jederzeit in der Lage ist, eine Abwehr mal aufzureißen oder einen Konter zu fahren. Es ist meiner Meinung nach ein ausgeglichenes Spiel. Dennoch glaube ich, dass die Leverkusener selbstsicherer und sich ihrer Stärke bewusst sind. Zudem spielen sie zuhause. Das gibt ihnen ein leichtes Plus.

Ihr

Horst Hrubesch


Horst Hrubesch schon 136 Tore in 224 Bundesliga-Spielen. Er begann seine Profilaufbahn bei Rot-Weiss Essen, ehe er seine erfolgreichste Zeit beim Hamburger SV verbrachte. Nach einem Wechsel zu Standard Lüttich ließ er seine aktive Laufbahn bei Borussia Dortmund ausklingen. Mit dem HSV gewann Hrubesch die Champions League und wurde drei Mal Deutscher Meister. Als Trainer arbeitete der 58-Jährige bei Essen und Dynamo Dresden. Seit Juli 2000 ist er im Nachwuchsbereich für den DFB tätig. Hrubesch führte die U19 (2008) und die U21 (2009) zum Europameistertitel.

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Bundesliga - 10. Spieltag
Alte Liebe - neue Heimat

Felix Magath (M.) für den HSV im Champions-League-Finale 1983
Nur eine Woche nach dem Duell um die Tabellenführung wartet der nächste schwere Brocken auf den Hamburger SV. Am Sonntag sind die "Rothosen" beim FC Schalke 04 zu Gast. Dabei scheint der Fokus weniger auf dem Spiel, als vielmehr auf zwei Protagonisten zu liegen, die der Begegnung ihren Stempel aufdrücken wollen.

Für Schalkes Coach Felix Magath ist es das dritte Ligaspiel in Folge gegen einen Club, den er einst trainiert hat. Zum HSV hat er aber eine ganz besondere Bindung. Auf Seiten der Hamburger ist es Frank Rost, der auf seine Ex-Kollegen trifft - bislang mit durchschlagendem Erfolg.

Schon zwei Tage vor dem Schlagerspiel auf Schalke greift der Tabellenführer ins Geschehen ein. Bayer Leverkusen empfängt Borussia Dortmund. Die Werkself kann einen Clubrekord aufstellen, tat sich gegen den BVB in jüngerer Vergangenheit unheimlich schwer.

Ausgeglichene Bilanz

Schalke könnte mit einem Sieg die Bilanz in der Bundesliga ausgleichen: 31 Siegen stehen 32 Pleiten gegen die Norddeutschen gegenüber (19 Remis). Von den 31 Triumphen holten die "Königsblauen" immerhin 22 vor heimischer Kulisse (bei sieben Remis und zwölf Niederlagen).

Allerdings endete laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de keiner der vergangenen sieben Vergleiche der Schalker mit den Hamburgern mit einem Heimsieg. Im Gegenteil: fünf Mal war das Auswärtsteam erfolgreich. Zwei Mal teilte man sich die Punkte.

Rosts Rückkehr

Den letzten Heimsieg gegen die Hamburger feierte Schalke am 3. April 2004. Mit 4:1 siegten die "Knappen". Von den 22 Spielern, die damals auf dem Rasen standen, ist einzig Hamburgs David Jarolim noch mit an Bord. Seither hat Schalke vier Niederlagen kassiert und ein Mal Unentschieden vor heimischem Publikum gespielt (3:9 Tore).

Im Fokus stehen am Sonntag vor allem zwei Herren: Felix Magath und Frank Rost. Letzterer wurde nach viereinhalb Jahren als unumstrittene Nummer eins im Tor der "Knappen" in der Hinrunde der Spielzeit 2006/07 von einem Youngster namens Manuel Neuer zwischen den königsblauen Pfosten verdrängt. Daraufhin zog es Rost gen Norden.

Seit seinem Wechsel von Gelsenkirchen nach Hamburg im Winter der Saison 2006/07 kassierte Frank Rost nur vier Gegentore in fünf Duellen mit dem ehemaligen Arbeitgeber. Auf Schalke ist er noch ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).

Magath gegen die "alte Liebe"

Für Felix Magath sind die Begegnungen mit dem HSV immer etwas ganz Besonderes. Schließlich trug er selbst zehn Jahre lang die "Rothosen" und gewann mit den Hamburgern drei Mal die Deutsche Meisterschaft (1978/79, 1981/82, 1982/83) sowie die Champions League (1982/83). Im Finale gegen Juventus Turin schoss Magath in der 9. Minute den 1:0-Siegtreffer.

Auch seine ersten Schritte als Cheftrainer machte der 56-Jährige an der Elbe. Zwischen dem 6. Oktober 1995 und dem 18. Mai 1997 schwang er das Zepter an der Seitenlinie beim HSV. Magath übernahm "seine" Hamburger nach acht Runden der Saison 1995/96 auf dem vorletzten Platz und führte sie zum Saisonende auf Platz 5.

Die Ernüchterung folgte eine Saison später und Magath musste nach einem 0:4 gegen Köln zwei Spieltage vor Schluss seinen Hut nehmen, nachdem der HSV auf den 15. Platz abgerutscht war.

Bayer auf Rekordkurs

Auf Schalke erlebt der Meistercoach derzeit wiedermal ein Hoch. Die "Knappen" holten auswärts mehr als doppelt so viele Punkte (13) wie auf heimischen Boden (sechs) und stehen in der Tabelle nur zwei Zähler hinter Hamburg auf Platz 3. Der Hamburger SV aber holte nach neun Spieltagen noch nie so viele Punkte wie aktuell (21).

Besser als die Hanseaten ist nur Bayer Leverkusen. Der Tabellenführer kassierte bislang nur fünf Gegentore und spielte zuletzt vier Mal in Folge zu Null. Fünf Mal in Serie schaffte die Werkself das noch nie in der Bundesliga.

Dortmund im Aufwind

Und laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de stehen die Karten für einen fünften "Dreier" in Folge auch nicht gut. Im Direktvergleich mit Dortmund ist Leverkusen seit vier Spielen ohne Sieg (zwei Niederlagen, zwei Remis).

Beim letzten Leverkusener Sieg stand nicht René Adler zwischen den Pfosten der Bayer-Elf. Es war der 34. Spieltag der Saison 2006/07 und Hans-Jörg Butt verabschiedete sich nach sechs Jahren Leverkusen mit einem 2:1-Sieg in Richtung Portugal.

Immerhin schoss Leverkusen aber so viele Tore gegen den BVB wie gegen keine andere Mannschaft in der Bundesliga (97). Allerdings blieb Dortmund zuletzt zwei Mal hintereinander ohne Gegentor (zwei Siege). Mit einer Nullnummer ist am Samstag dennoch nicht zu rechnen. Nur eines der 60 Bundesliga-Duelle zwischen Bayer und der Borussia endete 0:0.

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Bundesliga-Datenbank
Mit Vollgas in die 2. Bundesliga
Verkehrte Welt in der 2. Bundesliga. Während Aufstiegsaspiranten wie der FC Energie Cottbus, Alemannia Aachen, der MSV Duisburg oder auch der Karlsruher SC gefährlich nah an den Abstiegsrängen stehen, wirbeln die drei Aufsteiger aus der 3. Liga im vorderen Tabellenbereich mit.

Aktuell liegen der 1. FC Union Berlin auf Platz 4, Fortuna Düsseldorf auf Rang 7 und der SC Paderborn dahinter auf Platz 8. Seit der Spielzeit 1992/93, der Nachfolgesaison zur vereinigungsbedingt auf zwei Staffeln erweiterten 2. Bundesliga, standen die jeweiligen Aufsteiger tabellarisch im Durchschnitt (Platz 6,3) noch nie so gut da wie in diesem Herbst nach neun Spieltagen.

Das gab es nur selten

Auf den Plätzen folgen die Spielzeiten 1995/96 mit einem Schnitt von 7,0 und 1998/99 mit einem Schnitt von 7,3. In beiden Jahren stand ein Aufsteiger sogar an der Tabellenspitze (Bielefeld 95/96; Ulm 98/99).

Drei Aufsteiger unter den ersten Acht der Tabelle nach neun Spieltagen einer eingleisigen 2. Bundesliga gab es zuvor nur zwei Mal: 2002/03 stand Lübeck auf Platz 4, Trier auf Platz 5 und Burghausen auf Rang 8 (Braunschweig 18.) 1998/99: war Ulm Erster, TeBe Berlin Zweiter, Hannover Achter (Oberhausen 18.).

bundesliga.de hat den starken Einstand der drei Aufsteiger dieser Saison genau unter die Lupe genommen:

1. FC Union Berlin

Union war bereits in seiner ersten Zweitliga-Saison 2001/02 bester Aufsteiger mit gleichem Tabellenplatz (4.) und Punktestand (17.) wie aktuell nach neun Partien.

Die neue Alte Försterei ist eine Festung: Trotz der Heim-Niederlage gegen Fürth am vergangenen Spieltag haben die Berliner zusammen mit Bielefeld zu Hause die meisten Punkte eingefahren (zwölf Zähler).

Die Elf von Coach Uwe Neuhaus konnte bisher in allen neun Spielen einen Treffer erzielen und die Stürmer der Köpenicker schlagen sich auch nach dem Aufstieg fantastisch: Karim Benyamina, John Jairo Mosquera und Kenan Sahin haben je vier Treffer erzielt.

Im Ligavergleich liegen die "Eisernen" in Sachen Passgenauigkeit hinter den Rostockern auf Platz 2 (79,9 Prozent).

Fortuna Düsseldorf

Düsseldorf gelang in der Saison 1994/95 als Aufsteiger aus der Drittklassigkeit der sofortige Sprung in
die Bundesliga - bereits nach neun Spielen schnupperten die Fortunen mit Rang 4 an den Aufstiegsrängen.

Die Rheinländer sind nach Union und Bielefeld (je zwölf Zähler) das drittbeste Heimteam der 2. Bundesliga - in der ESPRIT arena haben die Fortunen in der Aufstiegssaison noch nicht verloren.

Die Defensive der Düsseldorfer steht sehr gut: Nur der Tabellen-Zweite 1. FC Kaiserslautern (27) hat ligaweit weniger Schüsse auf sein Tor zugelassen als die Mannschaft von Norbert Meier (29) - neun Gegentore sind der drittbeste Wert in der 2. Bundesliga.

Die Fortunen sind stark im Duell Mann gegen Mann - nur der FC St. Pauli (53,6 Prozent) hat in der 2. Bundesliga geringfügig mehr Zweikämpfe am Ball gewonnen als das Team aus Düsseldorf (53,1 Prozent siegreiche Duelle).

SC Paderborn 07

Paderborn lebt in der Offensive von seiner Kopfballstärke: Außer Spitzenreiter Arminia Bielefeld (fünf Tore) traf kein Team häufiger per Kopf ins Netz als die Mannschaft von Coach Andre Schubert (vier Mal).

Der Tabellen-Achte hat die viertbeste Chancenverwertung in der 2. Bundesliga. 16,7 Prozent der nicht geblockten Schüsse der Paderborner fanden den Weg ins gegnerische Tor.

Arbeiten müssen die Spieler des SC Paderborn noch an ihrer Passgenauigkeit: Von allen 18 Mannschaften der 2. Bundesliga erreichen bei den Ostwestfalen mit 70,9 Prozent die wenigsten Zuspiele den Mitspieler.

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Maik Franz
"Warum sollten wir dort nicht punkten?"

Maik Franz (l.) absolvierte alle neun Saisonspiele für Frankfurt
Eintracht Frankfurt zählt zweifelsohne zu den positiven Überraschungen der noch immer jungen Saison 2009/10. Mit 13 Punkten aus neun Spielen sind die Hessen nur einen Steinwurf von den Plätzen entfernt, die fürs internationale Geschäft berechtigen.

Den Aufschwung hat das Team zweifelsohne Michael Skibbe zu verdanken. Doch noch ehe der Trainer unterschrieben hatte, sicherten sich die Frankfurter einen Spieler, der für kompromisslose Abwehrarbeit und Führungsqualitäten steht: Maik Franz.

Im Interview mit bundesliga.de spricht der Verteidiger über den Saisonstart der Eintracht und die Gründe für seinen Wechsel an den Main. Für das anstehende Gastspiel beim FC Bayern haben sich Franz und Frankfurt viel vorgenommen. Von Zurückhaltung keine Spur…

bundesliga.de: Herr Franz, die Eintracht hat ihre kurze Talfahrt mit dem 2:1 gegen Hannover gestoppt. Was waren die Schlüssel zum Sieg?

Maik Franz: Wir wollten diesen Heimsieg mit aller Macht und sind dementsprechend engagiert zu Werke gegangen. Außerdem war die Unterstützung unserer Fans gigantisch. Vielen Dank noch mal dafür.

bundesliga.de: Nach dem tollen Saisonstart gab es zwei Dämpfer gegen Stuttgart und auf Schalke. Welche Lehren hat die Eintracht aus diesen beiden Niederlagen gezogen?

Franz: Dass wir gegen Spitzenteams von der ersten bis zur letzten Minute hochkonzentriert und am Limit spielen müssen, um zu bestehen. Wenn wir nur ein paar Minuten lockerlassen und denken, es geht schon irgendwie, dann wird es schwer.

bundesliga.de: Michael Skibbe hatte den Frankfurter Fans bei seinem Amtsantritt attraktiven Fußball versprochen. Der Sieg gegen 96 war der erste "Dreier" daheim seit April. Denken Sie, die Eintracht-Fans werden nun zunehmend auf Ihre Kosten kommen?

Franz: Natürlich werden wir alles dafür tun, dem Heimsieg über Hannover in der Bundesliga weitere folgen zu lassen. Aber wir sind gerade unter Michael Skibbe dabei, unsere Spielweise umzustellen und es braucht halt eine Weile, bis alle Umstellungen greifen. Solange wir diese Änderung in unserem System noch verinnerlichen müssen, ist es halt manchmal notwendig, ergebnisorientiert zu spielen. Aber ich bin mir sicher, dass wir unser Ziel, nämlich vor allem zuhause offensiver zu agieren, bald erreichen werden.

bundesliga.de: Sie sind im Sommer nach Frankfurt gekommen. Was war ausschlaggebend für einen Wechsel an den Main?

Franz: Ich habe in Karlsruhe gesehen, wie schön es ist, für einen Traditionsverein zu spielen. Deshalb war ich auch froh darüber, dass sich Eintracht Frankfurt für mich interessiert hat und habe schließlich hier unterschrieben. Stadt, Fans, Stadion, Verein - alles top. Die Eintracht war die absolut richtige Wahl. Ich habe alles richtig gemacht und fühle mich in Frankfurt pudelwohl.

bundesliga.de: Hat sich Ihr Spiel unter Michael Skibbe verändert? Haben Sie in Frankfurt andere Aufgaben als zuvor?

Franz: Na ja, anfangs habe ich rechter Verteidiger gespielt für den gesperrten Patrick Ochs. Daraus, dass ich lieber innen spiele, habe ich ja keinen Hehl gemacht. Jetzt spiele ich innen und denke, dass ich dort wertvoller bin für die Mannschaft.

bundesliga.de: Am 10. Spieltag ist Frankfurt beim FC Bayern zu Gast. Ist dies eine gute Chance zu beweisen, dass man in dieser Saison durchaus mit der Eintracht rechnen muss?

Franz: Jeder weiß, wie stark die Bayern sind und jeder hat Respekt vor ihnen. Aber sie haben bislang auch nur zwei Punkte mehr auf dem Konto als wir und bisher waren unsere Leistungen auswärts nicht gerade schlecht. Warum also sollten wir dort nicht punkten? Dass haben auch schon andere Mannschaften in dieser Saison geschafft - und das ist auch unser Ziel am Samstag.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Maik Franz.

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Topps
Gewinnen Sie eins von 40 Starter-Packs von Topps!
Seit Jahren gehört das Sammeln von Bundesliga-Stickern zum Alltag der Fußball-Fans. Spannung herrscht beim Öffnen eines Bilder-Päckchens. Ob das fehlende Wappen oder der Lieblingsspieler dieses Mal dabei ist?

Auch in der Spielzeit 2009/10 gibt es alle Stars der Bundesliga als Sticker im Handel. Hinzu kommen signierte Sticker von allen 18 Mannschaftskapitänen sowie 18 Star-Spielern der Bundesliga-Clubs

Und Sie können jetzt gewinnen! bundesliga.de und Topps verlosen 40 Starter Packs mit einem Album und sieben Bilder-Päckchen.

Um an der Verlosung teilzunehmen müssen Sie folgende Frage richtig beantworten.

Welcher Spieler trägt in dieser Saison die Rückennummer 10 beim
FC Bayern München?


Senden Sie Ihre Antwort bitte an die Mail-Adresse gewinnspiele@bundesliga.de.

Alle Mails müssen die vollständige Adresse und Telefonnummer des Teilnehmers oder der Teilnehmerin beinhalten. Nur Mails mit der Adresse und Telefonnummer können berücksichtigt werden.

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 15. November 2009 um 12 Uhr.
Wie immer gilt: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

bundesliga.de freut sich auf Ihre Zusendungen!

Features
Top-News und exklusive Hintergründe
















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FIFA 10 ab sofort erhältlich
My Live Season - Am Puls der Bundesliga-Saison

Die Daten werden in den Modus "My Live Season" übertragen
In FIFA 10 von EA SPORTS wird Fußball auf virtuelle Art und Weise gespielt. Doch auch die reale Bundesliga-Saison nimmt großen Einfluss auf das Spiel. Im Modus "My Live Season" werden die virtuellen Profis entsprechend der Leistung ihrer realen Vorbilder bewertet.

Während der gesamten Saison können die FIFA 10-Spieler dann versuchen, die Geschichte ihres Clubs in erfolgreichere Bahnen zu lenken.

Aufwändige Datenpflege

Jeden Mittwoch nach einem Bundesliga-Spieltag werden die echten Spieldaten in "My Live Season" übertragen: die Gelbe Karte für Mark van Bommel, das Tor von Lukas Podolski oder die Verletzung von Mladen Petric. Alle Ereignisse werden dokumentiert und beeinflussen damit das eigene Spielgeschehen.

Um die aufwändige Datenpflege kümmert sich ein eigenes Experten-Team von EA SPORTS. "Idealerweise werden die objektiven Daten wie Aufstellung, Tore oder Karten direkt im Anschluss an die Bundesliga-Spiele eingegeben. Später folgt dann der Kern der eigentlichen My-Live-Season-Arbeit: die Formratings. Das kann man sich in etwa wie die Benotung eines Spielers in einem Fußballmagazin vorstellen", erklärt Niels Diekmann, einer der verantwortlichen Producer.

Formrating von eins bis fünf

Bei den Formratings wird von eins (sehr schwach) bis fünf (sehr stark) gewertet. Drei ist die "Normalform". Verletzte oder kranke Spieler bekommen nach einem bestimmten Schlüssel, der die Länge der Verletzung berücksichtigt, ihre Form zugewiesen.

Für ein gutes Formrating müssen die Spieler logischerweise eine gute Leistung auf dem Rasen gebracht haben. Dies gilt natürlich umgekehrt auch für schlechte Ratings. Ein Stürmer, der zwei Tore schießt, empfiehlt sich dadurch als ein Kandidat für die höchste Stufe. Ein Torwart, der eindeutig patzt und damit das Spiel entscheidet, bekommt in der Regel ein Rating von eins.

"So objektiv wie möglich"

"Diese Daten sind natürlich subjektiv, aber wir versuchen es so objektiv wie möglich zu bewerten. Wenn alle Daten komplett eingegeben sind, werden sie von einer zweiten Person nochmals geprüft, um Fehler zu vermeiden.

Allein für die Bundesliga gilt es jede Woche ca. 550 Spieler zu bewerten, wobei viele natürlich reine Kaderspieler sind, also nicht zum Einsatz kommen. Abschließend werden die Daten auf die Server übertragen", sagt Diekmann.

Möglicher Bundesliga-Fehlstart korrigierbar

Die Gamer, die im My-Live-Season-Modus mitmischen, wählen zunächst vor Saisonbeginn ein Team aus. Dessen Ergebnisse werden in die Bundesliga-Tabelle nicht mit eingerechnet, und so kann der Spieler stattdessen dafür sorgen, dass der eventuelle reale Bundesliga-Fehlstart gar nicht stattgefunden hat. Nach jedem Spieltag wird das virtuelle Ergebnis mit dem realen Tabellenbild verglichen und graphisch dargestellt.

Mit "My Live Season" erleben die Spieler die Live-Atmosphäre aus der Bundesliga praktisch hautnah. Die realen Ergebnisse können nicht geändert werden, nur das eigene Team lässt sich durch gutes Spielen im Rennen um die Meisterschaft oder im Kampf gegen den Abstieg beeinflussen. So begleiten die Spieler mit FIFA 10 die ganze Bundesliga-Saison und werden ganz nebenbei zu Experten des realen Fußballs.

Auch andere europäische Topligen zur Wahl

Außer in den Bundesliga-Alltag können die Spieler auch noch in andere europäische Topligen einsteigen. So stehen unter anderem die englische Premier League oder die Serie A aus Italien zur Verfügung.

Bei "My Live Season" handelt es sich um einen Premium-Service, der einmalige Gebühren mit sich bringt: Eine einzelne Liga schlägt mit 2,99 € zu Buche, das Komplettpaket aus allen Ligen kostet 9,99 €.

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Markus Krösche
"Wir haben keine Angst vor Bielefeld"
Der SC Paderborn ist überraschend gut in die Aufstiegssaison gestartet. Ein deutlicher Beleg dafür ist der 8. Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga. Die junge Mannschaft vom ebenso jungen Trainer Andre Schubert zeigt sich nervenstark und selbstbewusst.

Dies wird auch im Interview mit einem der wenigen "alten Hasen" im Kader des SCP klar. Markus Krösche spielt seit 2001 in Paderborn und hat die guten wie die schlechten Zeiten miterlebt. Bei bundesliga.de spricht er über die Qualitäten seines Teams und das Ostwestfalenderby gegen Bielefeld.

bundesliga.de: Herr Krösche, herzlichen Glückwunsch zum Sieg in Rostock. Was war ausschlaggebend für den Sieg?

Markus Krösche: Entscheidend waren aus meiner Sicht die gute Defensivleistung der gesamten Mannschaft und natürlich die Chancenverwertung. Nicht ohne Grund hat unser Trainer von hoher Effektivität gesprochen.

bundesliga.de: Paderborn ist jetzt seit vier Spielen in Folge ungeschlagen. Wodurch zeichnet sich die Mannschaft Ihrer Meinung nach aus?

Krösche: Wir haben eine hohe Spielqualität, eine gute Defensivleistung über alle Mannschaftsteile und hervorragende individuelle Qualität im Sturm. Diese Faktoren haben wir im Aufstiegsjahr herausgebildet, sie haben uns auch in der Relegation erfolgreich gemacht.

bundesliga.de: Sie sind bereits seit 2001 im Verein und damit ein "alter Hase" im Team. Nach dem Ab- beziehungsweise Aufstieg hat sich das Gesicht der Mannschaft logischerweise verändert. Hat sich denn schon eine echte Einheit geformt in dieser Saison?

Krösche: Wir waren schon im letzten Jahr eine funktionierende Einheit und sind völlig zu Recht aufgestiegen. Jetzt sind wir auch in der Verfassung, um in der 2. Bundesliga mitzuhalten und auch schwierigere Zeiten durchzustehen.

bundesliga.de: Am kommenden Spieltag geht es gegen Bielefeld. Kann Paderborn auch gegen den Tabellenführer bestehen? Immerhin ist der SC daheim ungeschlagen.

Krösche: Gerade in der Energieteam Arena haben wir in dieser Saison unsere besten Spiele gemacht. Wir haben keine Angst vor Bielefeld und befinden uns in guter Verfassung. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir am Montag gewinnen können.

bundesliga.de: Ist das Ostwestfalenderby für Sie, die Mannschaft und vor allem die Fans etwas ganz Besonderes?

Krösche: Für die Mannschaft ist es eher ein ganz normales Spiel. Für die Fans geht es oft um mehr, weil wir den großen Nachbarn empfangen. Aber auch in diesem Spiel sind nur drei Punkte zu vergeben.

bundesliga.de: Alle drei Aufsteiger stehen unter den ersten Acht. Überrascht Sie diese Tatsache oder spricht das einfach für die Unberechenbarkeit der 2. Bundesliga?

Krösche: Durchaus. Kein Team kann in dieser Saison von sich behaupten, eine Übermannschaft zu sein. Ohnehin haben Aufsteiger zu Beginn der ersten Serie in einer neuen Spielklasse nicht selten einen Lauf, weil sie die Euphorie des Aufstiegs in die neue Saison mitnehmen.

Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Markus Krösche.

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OBM
OBM-Stars trotzen der Formkrise

Im OBM ist weiterhin Verlass auf Wolfsburgs Grafite (r.)
Formschwankungen gehören zum Leben eines Fußball-Profis. Einige Spieler von Hertha BSC Berlin oder vom VfB Stuttgart laufen ihrer Form derzeit hinterher, manche Schalker oder Leverkusener Profis trumpfen erheblich stärker auf als in der letzten Saison.

Weitgehend in gleicher Form präsentieren sich die Spieler in der realen Bundesliga und im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM). Doch es gibt kleine, aber feine Unterschiede.

bundesliga.de hat Torhüter, Abwehr- und Mittelfeldspieler sowie die Stürmer verglichen und herausgefunden, auf welche zehn virtuellen Profis die OBM-Trainer weiter setzten können.

1. Grafite
Der Torschützenkönig der Spielzeit 2008/09 hat Nachholbedarf: erst zwei Tore in neun Bundesliga-Spielen. Der Brasilianer wirkt nicht so locker und leichtfüßig wie im Vorjahr. Aber im OBM bleibt Grafite ein zuverlässiger Knipser, nur sein Wolfsburger Sturmpartner Edin Dzeko trifft besser.

2. Mario Gomez
Im extrastarken Angriff der Münchner spielt Gomez noch nicht die dominierende Rolle wie einst in Stuttgart. Mit drei Bundesliga-Toren rangiert der Nationalstürmer nur im Mittelfeld der Torjägerliste. Im OBM läuft's für Gomez dagegen wie in besten VfB-Tagen: Platz drei hinter Dzeko und Grafite.

3. Aliaksandr Hleb
Stuttgarts Neuzugang vom FC Barcelona kämpft mit Startschwierigkeiten. Seine Dynamik, Dribblings und Torgefährlichkeit sind bislang nicht zum Tragen gekommen. Im Mittelfeld des OBM klappt es besser für Hleb. Seine Quote aus Toren und Vorlagen ist die achtbeste.

4. Anatoliy Tymoshchuk
Noch besser als Hleb steht der ukrainische Nationalspieler des FC Bayern im OBM-Mittelfeld da. Hinter dem überragenden Wolfsburger Misimovic folgt schon der virtuelle Tymoshchuk. Beim FC Bayern muss der 30-Jährige hart um seinen Stammplatz kämpfen.

5. Andrea Barzagli
Weltmeister und Deutscher Meister. Aber diese Saison steckt Wolfsburgs Abwehrchef im Formtief und musste zuletzt zwei Mal in der Bundesliga auf die Bank. Im OBM bleibt Barzagli zweikampfstark und als achtbester Abwehrspieler eine Bank.

6. David Rozehnal
Der erfahrene tschechische Abwehrspieler sieht sich in der Abwehr des Hamburger SV starker Konkurrenz gegenüber. Zur unverzichtbaren Größe hat es Rozehnal noch nicht geschafft. Im OBM gewinnt der Tscheche über 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Das ergibt einen ordentlichen 24. Platz.

7. Ricardo Osorio
Der Mexikaner wartet in dieser Saison weiter auf seinen ersten Bundesliga-Einsatz. Immerhin durfte Osorio zuletzt in der Champions League gegen den FC Sevilla anfangen. In der OBM-Abwehr zählt Osorio mit mehr als 58 Prozent gewonnener Zweikämpfe zu den zuverlässigen Verteidigern.

8. Raffael
Herthas Nummer 10 ist der beste Berliner Stürmer. Mit einem einzigen Saisontor, denn seine Angriffskollegen sind bis heute leer ausgegangen! Im OBM-Angriff behauptet sich Raffael auf einem guten 17. Platz.

9. Artur Wichniarek
Im OBM trifft der Berliner öfter als Dortmunds Barrios, Hamburgs Elia oder als der Mainzer Bancé. Sein erstes Bundesliga-Tor könnte Hertha dringend brauchen.

10. Thomas Hitzlsperger
Noch ein Stuttgarter mit großem Können und unterdurchschnittlicher Form. Die OBM-Trainer haben in Hitzlsperger aber weiterhin einen guten Vorlagengeber und Torschützen. Platz 17 im OBM-Mittelfeld.

Termine
Der 10. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de

2. Bundesliga, 10. Spieltag (ab 17:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

SpVgg Greuther Fürth - TuS Koblenz
1. FC Kaiserslautern - Fortuna Düsseldorf
Rot Weiss Ahlen - FC Augsburg

Bundesliga, 10. Spieltag (ab 20 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Bayer 04 Leverkusen - Borussia Dortmund


2. Bundesliga, 10. Spieltag (ab 12:45 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

MSV Duisburg - F.C. Hansa Rostock
FSV Frankfurt - TSV München von 1860

Bundesliga, 10. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Bayern München - Eintracht Frankfurt
1899 Hoffenheim - 1. FC Nürnberg
Hannover 96 - VfB Stuttgart
Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln
1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg


2. Bundesliga, 10. Spieltag (ab 13:15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Karlsruher SC - Rot-Weiß Oberhausen
Alemannia Aachen - 1. FC Union Berlin
FC St. Pauli - FC Energie Cottbus

Bundesliga, 10. Spieltag (ab 15 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

Hertha BSC - VfL Wolfsburg

Bundesliga, 10. Spieltag (ab 17 Uhr im bundesliga.de-Live-Ticker)

FC Schalke 04 - Hamburger SV
VfL Bochum 1848 - Werder Bremen





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