| Spieler des Spieltags |

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Per Hattrick an die Spitze >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. Am 7. Spieltag war Vedad Ibisevic beim 5:1-Sieg Hoffenheims gegen Hertha gleich drei Mal erfolgreich. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
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Bewegte Bundesliga
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Bundesliga - 8. Spieltag
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Als im Frühjahr bekannt wurde, dass Lukas Podolski vom FC Bayern zurück zum 1. FC Köln gehen würde, geriet selbst der Kölner Dom in nachträgliche Karnevalsstimmung. Doch nach Feiern ist den "Geißböcken" aktuell wenig zumute. Erst ein Saisonsieg steht zu Buche. Am Samstag kehren "Poldi" und Köln nach München zurück. Zuletzt hatten die rheinischen Frohnaturen dort oft etwas zu lachen. Am Sonntag spielt Stuttgart gegen Bremen. Bei den vergangenen drei Auftritten beim VfB stand den Hanseaten das Wasser aber bis zum Hals.
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"Von den Namen her schon ein Spitzenspiel"
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In der Tabelle mag eine Lücke zwischen beiden Clubs klaffen. Doch Tradition verbindet. Und so freut man sich sowohl beim FC Bayern als auch in Köln über das Duell gegen den anderen. Vor allem für Lukas Podolski ist die Rückkehr nach München ein besonderes Spiel.
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Der leise Hunger nach Titeln
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Stuttgart und Bremen stehen für erfolgreichen Fußball ohne viel Tamtam. Dies liegt auch an den Männern, die die Fäden ziehen: die Manager Klaus Allofs und Horst Held. Während beide gern im Hintergrund agieren, ging es bei den Duellen ihrer Teams meist hoch her.
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| Tor des Spieltags |

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Traumhafte Treffer!
Fünf Treffer für die Galerie - Nach jedem Spieltag der Saison stellt bundesliga.de ab Montag 1 Uhr in der Nacht die fünf schönsten Treffer der vergangenen Spielrunde im Tor des Spieltags zur Wahl. Am 7. Spieltag überzeugten vor allem die Tore von Thomas Hitzlsperger, Zvjezdan Misimovic, Claudio Pizarro, Vedad Ibisevic und Yacine Abdessadki. Noch bis Freitag, 18:30 Uhr entscheiden Sie, wer das schönste Tor des 7. Spieltags geschossen hat. Hier geht es zur Wahl.
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| EA Sports Corner |

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Bleiben Sie am virtuellen Ball!
bundesliga.de erweitert ab sofort seine redaktionelle Zusammenarbeit mit EA SPORTS, dem offiziellen Lizenzpartner der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH. In der EA SPORTS Corner gibt es ab sofort exklusive Interviews, Möglichkeiten zum Download einer Demo-Version und sowie weitere Highlights aus der EA-Sportwelt der Video- und Computerspiele. Am 1. Oktober erscheinen die neuen Versionen von FIFA 10 und FUSSBALL MANAGER 10. Mehr dazu und vieles mehr gibt es hier.
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| | Toni Polster |
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn der 1. FC Köln am Samstag beim FC Bayern zu Gast ist, sind natürlich alle Augen auf Lukas Podolski gerichtet. Ich denke auch, dass dieses Spiel ihm helfen kann, so richtig auf Touren zu kommen, zumal die Bayern ja zuletzt schwere Spiele hatten und nach dem Duell mit Juventus Turin sicherlich noch müde sein werden. Wenn der FC gut nach vorne spielt und konzentriert hinten steht, dann ist sicherlich auch in München etwas drin. Natürlich wird es schwer werden - keine Frage. Die Bayern sind Favorit.
Ich erinnere mich aber daran, dass wir schon zu meiner Zeit gute Ergebnisse in München erzielt haben. Wir haben zum Beispiel 1998 einmal mit 2:0 in München gewonnen. Da war ich gesperrt und trotzdem hat die Mannschaft gesiegt. Wieso sollen es die Kölner an diesem Samstag also nicht schaffen?!
Die Kölner tun sich bei Gastspielen in München in der jüngeren Vergangenheit ziemlich gut. Inklusive dem schon angesprochenen Spiel von 1998 hat der FC bei nur einem der vergangenen sechs Spiele beim FC Bayern den Kürzeren gezogen. Spiele in München sind eben immer etwas Besonderes.
Es gab viele verletzte Spieler beim FC, die noch nicht richtig in Tritt gekommen sind. Die müssen erst so richtig Fahrt aufnehmen. Dann denke ich mal, werden die Kölner eine gute Mannschaft sein, die mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird.
Nun gilt es, zusätzlich den Ausfall von Maniche zu kompensieren. Es kann natürlich jedem Verein mal passieren, dass ein Spieler gesperrt wird oder einer ausfällt oder verletzt ist. Ich glaube, da ist der Kader groß genug, dass man ihn ersetzen kann. Jetzt hat Maniche drei Wochen Zeit auch körperlich dahin zu kommen, wo er auch hingehört, um anschließend seine Klasse auszuspielen.
Die schwere Verletzung von Arjen Robben ist sicherlich ein Schock für die Bayern. Doch gerade in der Offensive haben die Münchener etliche Alternativen. Da sind sie sehr gut aufgestellt. Natürlich hat Robben sehr gut angefangen bei den Bayern. Doch einer der anderen Hochkaräter wird ihn im Sturm schon sehr gut ersetzen.
Aber nicht nur in München wird Fußball gespielt. Ein - wie ich finde - spannendes Spiel erwartet die Zuschauer auch in Berlin. Da ist der HSV zu Gast. Ich glaube Hertha ist momentan relativ verunsichert. Der HSV hat als Tabellenführer sicherlich viel Selbstvertrauen. Gerade in der Bundesliga läuft es für die Hamburger fantastisch. Aber sie sind gewarnt. Sie sind im Pokal schon ausgeschieden und haben bei Rapid Wien verloren. Also die Hamburger werden sicherlich extrem konzentriert auftreten. Denn die Hertha hofft natürlich auf einen Befreiungsschlag. Das wird ein interessantes Duell.
Ihr
Toni Polster
Von 1993 bis 1998 absolvierte Anton "Toni" Polster 150 Bundesliga-Spiele für den 1. FC Köln und schoss dabei 79 Tore. Anschließend stand er 38 Mal in der Bundesliga und 2. Bundesliga für Borussia Mönchengladbach auf dem Rasen. Der Österreicher spielte 95 Mal für die Nationalelf der Alpenrepublik und traf 44 Mal. Nach seiner aktiven Laufbahn war er unter anderem von 2001-04 in der Marketingabteilung der Gladbacher tätig.
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Bundesliga - 8. Spieltag
Die Rückkehr des Prinzen
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| | In einem Testspiel traf Podolski (l.) auf den FC Bayern München |
Als im Frühjahr bekannt wurde, dass Lukas Podolski vom FC Bayern München zurück zum 1. FC Köln gehen würde, geriet selbst der Kölner Dom in nachträgliche Karnevalsstimmung. Doch nach Feiern ist den "Geißböcken" und ihren treuen Anhängern aktuell wenig zumute. Erst ein Saisonsieg und Platz 17 stehen für Köln zu Buche. Am Samstag kehrt "Poldi" nun mit seinem FC nach München zurück. Dort hatten die rheinischen Frohnaturen zuletzt oft etwas zu lachen.
Am Sonntag steigt ein weiteres Spitzenspiel. Der VfB Stuttgart begrüßt Werder Bremen. Die Norddeutschen sind seit sechs Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Bei den vergangenen drei Gastspielen in Stuttgart stand den Hanseaten das Wasser aber bis zum Hals.
Podolski: Bessere Bilanz beim FC
Lukas Podolski kehrt zurück - diesmal nach München, wo er zwischen 2006 und 2009 71 Bundesliga-Spiele für die Bayern bestritten hat (15 Tore). Dagegen traf er in 57 Bundesliga-Partien für die "Geißböcke" schon 23 Mal ins Schwarze.
Bereits vier Mal spielte er bei seiner ersten Station in Köln gegen die Bayern. Dabei traf er allerdings nur ein Mal. Hinter dem Einsatz des Nationalstürmers steht allerdings noch ein Fragezeichen. Podolski laboriert an einer Wadenprellung.
Angeschlagene Kölner
Auch Christopher Schorch, Pedro Geromel und Milivoje Novakovic standen Trainer Zvonimir Soldo zu Wochenbeginn verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Definitiv fehlen wird Maniche. Der Mittelfeldakteur sah gegen Leverkusen die Rote Karte und wurde für drei Spiele gesperrt.
Trotz der dicken Wade und der angeschlagenen Mitspieler brennt "Poldi" selbstverständlich auf die Rückkehr nach München: "Ich freue mich darauf. Wenn wir dort ein gutes Spiel machen, dann ist auch in München was drin."
Kein Liga-Heimsieg seit 2002
Die Heimbilanz des FC Bayern München gegen den 1. FC Köln liest sich jedoch beeindruckend zugunsten der Hausherren: 18 Siegen, neun Niederlagen und elf Remis. Doch die Zahlen erzählen nicht die ganze Wahrheit, wie die Statistikdatenbank auf bundesliga.de belegt.
Denn im Direktvergleich zwischen dem FC Bayern und den Kölnern gewann der Rekordmeister nur eines der vergangenen sechs Bundesliga-Heimspiele. Dem gegenüber stehen zwei Niederlagen und drei Remis.
Den letzten Heimsieg gegen die Kölner feierte der FC Bayern am 23. März 2002 (3:0). Danach gab es allerdings auch noch einen legendären Triumph für die Münchener. Im Viertelfinale des DFB-Pokals der Saison 2002/03 siegten die Bayern mit 8:0. Giovane Elber traf drei Mal, Bastian Schweinsteiger war doppelt erfolgreich.
Wenig Torgefahr
Beim vergangenen Gastspiel siegten aber die Geißböcke im Februar dieses Jahres mit 2:1 - und das ausgerechnet am Karnevalssamstag. Nun tritt der FC zum Wiesn-Endspurt in der Allianz-Arena an. In München hofft man nach zuletzt zwei Pflichtspielen ohne eigenen Treffer auf Besserung. Immerhin traf man zuvor elf Partien in Folge das gegnerische Tor.
Torflaute ist auch das Stichwort für die Kölner. Erst fünf Mal trafen sie in dieser Saison. Doch das ist noch kein Grund zur Panik. Nach sieben Spieltagen der Vorsaison hatten sie auch erst sieben Mal getroffen. Allerdings standen sie damals in der Tabelle einen Platz vor den Bayern auf Rang 10 und hatten zehn Zähler auf der Habenseite.
Bremer Serie
Im zweiten Topspiel des 8. Spieltags empfängt der VfB Stuttgart Werder Bremen. Vor allem die Schwaben sind noch nicht in der Form der Rückrunde der Vorsaison. Immerhin konnten sie nach vier sieglosen Partien in Folge (zwei Remis, zwei Niederlagen) zuletzt in der Bundesliga wieder ein Spiel gewinnen.
Bremen ist hingegen seit sechs Spieltagen ungeschlagen, verlor nur das Auftaktspiel zu Hause gegen Frankfurt (2:3). Hinzu kommt, dass Werder in der Bundesliga gegen keine andere Mannschaft so häufig getroffen hat wie gegen den VfB (148 Mal).
Schaaf und die Schwaben
Und das, obwohl sich die Gesamtbilanz in der Statistikdatenbank auf bundesliga.de negativ liest. Im Direktvergleich mit den Stuttgartern musste Bremen sich 31 Mal geschlagen geben. 29 Mal siegten die Norddeutschen und 26 Mal teilten sich die Kontrahenten die Punkte.
Bei den vergangenen sechs Kräftemessen zwischen beiden Mannschaften fielen im Schnitt 5,5 Treffer pro Partie. Die Schwaben gewannen ihre vergangenen drei Heimspiele gegen die Hanseaten und schossen dabei 14:5 Tore (4:1, 6:3, 4:1).
Eine ganz besondere Beziehung hat Werder-Trainer Thomas Schaaf mit dem VfB Stuttgart: Er bestritt als Profi sein letztes Spiel in Stuttgart (13. Mai 1995), schoss seine letzten beiden Bundesliga-Tore gegen den VfB (1988/89) und kassierte seine erste Bundesliga-Niederlage als Trainer bei den Schwaben (29. Mai 1999: 0:1).
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Bundesliga-Datenbank
Die Bundesliga hat Fernweh
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| | Bayers Eren Derdiyok traf schon drei Mal in der Fremde |
Am vergangenen Spieltag gab es gleich vier Auswärtssiege - Bochum, Schalke, Leverkusen und Stuttgart verließen ihr Ausflugsziel vom Wochenende nicht nur allesamt mit drei Punkten, sondern jeweils auch noch ohne Gegentor. bundesliga.de beleuchtet, ob dies nur eine Ausnahme war oder sich ein Trend andeutet.
An drei der sieben Spieltage waren die Auswärtsteams erfolgreicher als die Heimmannschaften: In der dritten (je drei Heim- und Auswärtssiege) und in der fünften Runde (je vier) lagen die Gästeteams auf Grund der besseren Tordifferenz vorne. Am 6. Spieltag gab es sogar einen "Kantersieg” für die Gastfraktion: einem Heimsieg standen fünf Auswärtssiege gegenüber.
Erfolgsrate auf Rekordkurs
Drei der vier höchsten Siege in dieser Saison wurden auswärts gefeiert: Während Hoffenheim zu Hause die Hertha deklassierte (5:1), bescherten Leverkusen (5:0 in Freiburg), die Bayern (5:1 in Dortmund) und Freiburg (4:0 in Berlin) ihren mitgereisten Anhängern Siege in unerwarteter Höhe.
In dieser Saison gab es nur drei Heimsiege mehr (25) als Auswärtssiege (22). Dazu kommen 16 Unentschieden, womit der Anteil der Auswärtssiege bei 34,9 Prozent liegt. Damit ist die laufende Spielzeit auf Rekordkurs. Den historisch höchsten Anteil an Auswärtssiegen gab es in der Spielzeit 2006/07 (30,4 Prozent).
Schalke auswärts top
Das einzige Stadion, aus dem in der laufenden Saison noch kein Punkt entführt wurde, ist die HSH Nordbank Arena - der HSV gewann alle vier Heimspiele.
Sechs Mannschaften waren auswärts erfolgreicher als zu Hause. Am krassesten ist dieses Verhältnis bei Schalke 04 - die eigentlich für ihre Heimstärke bekannten Gelsenkirchener holten zehn ihrer 13 Zähler auf fremden Plätzen.
Bayer-Schützen treffen in der Fremde
Bayer Leverkusen ist auswärts die erfolgreichste aller 18 Bundesliga-Mannschaften. Die Werkself trat vier Mal auswärts an und gewann davon drei Spiele (ein Remis, 11:4 Tore). Die vergangenen drei Gastspiele in der Bundesliga entschied Bayer für sich.
Den Titel "Spieler mit den meisten Auswärtstoren” teilen sich viele Akteure - zwei davon trafen allerdings ausschließlich in der Fremde: die beiden Leverkusener Eren Derdiyok und Simon Rolfes. Sie waren bei Auswärtsspielen jeweils drei Mal erfolgreich.
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Mladen Petric
"Angeschlagene Boxer sind am gefährlichsten"
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| | Mladen Petric (M.) entschied den 89. Nord-Süd-Gipfel |
Mit dem 1:0-Sieg gegen den FC Bayern München hat der Hamburger SV am vergangenen Spieltag seine hohen Ambitionen für die laufende Saison eindrucksvoll unterstrichen. Als eines von nur zwei Teams ist der HSV in der Bundesliga noch ungeschlagen.
Den Siegtreffer gegen die Bayern erzielte Mladen Petric. Schon beim vergangenen Nord-Süd-Gipfel sorgte der Kroate für die Entscheidung zugunsten der Hanseaten. Im Interview mit bundesliga.de versichert er, dass Tore gegen die Bayern "schon etwas Besonderes" ist.
Petric resümiert noch einmal den "Dreier" gegen den Rekordmeister und stellt sich der Frage nach seiner Rolle als "alter Hase" im Hamburger Sturm. Weiterhin mahnt er davor, den kommenden Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.
bundesliga.de: Herr Petric, herzlichen Glückwunsch zum Sieg gegen den FC Bayern. Was war ausschlaggebend für den Erfolg?
Mladen Petric: Es mag sich doof anhören, aber entscheidend war, dass wir den Treffer erzielt haben. Es war von Beginn an ein sehr ausgeglichenes Spiel. In der zweiten Hälfte konnten wir dann die entscheidenden Prozentpunkte drauf packen.
bundesliga.de: Zum zweiten Mal in Folge haben Sie ein Spiel gegen den FC Bayern mit Ihrem Tor zugunsten der Hamburger entschieden. Sie entwickeln sich zum echten Bayern-Schreck. Sind dies besondere Treffer?
Petric: Als Stürmer trifft man immer gerne. Man wird ja auch ein Stück weit an den Toren gemessen. Und wenn man das entscheidende, einzige Tor, zudem gegen Bayern München erzielt, dann ist es schon etwas Besonderes.
bundesliga.de: Auf dem Papier waren es auch "nur" drei Punkte. Aber bedeutet so ein Sieg in einem Spitzenspiel gegen die Bayern doch viel mehr?
Petric: Es ist richtig, es gibt gegen die Bayern auch keine zusätzlichen Punkte. Für uns war es jedoch ein sehr wichtiger Sieg. Nach dem Aus im DFB-Pokal wollten wir unbedingt eine Reaktion zeigen. Wir haben uns zusammengesetzt und uns darauf besonnen, was uns stark macht. Gegen die Bayern haben wir daraufhin gezeigt, was alles möglich ist, wenn jeder an seine Leistungsgrenze geht.
bundesliga.de: Ein Blick auf den HSV-Kader verrät, Sie sind der "alte Hase" im Angriff des Clubs. Nehmen Sie denn diese Rolle auch an und sind eine Art Führungsspieler für die jüngeren Stürmer?
Petric: Ach, so alt fühle ich mich ehrlich gesagt gar nicht ( lacht). Aber wenn mich ein Teamkollege nach einem Rat oder Tipp fragt, dann bin ich da und gebe gerne Auskunft.
bundesliga.de: In der Hansestadt fangen die Fans nach dem Sieg schon zu träumen an. Aber mal ganz realistisch: Wo steht der HSV momentan und was kann die Mannschaft in dieser Saison erreichen?
Petric: Wenn man nach sieben Spieltagen Tabellenführer ist, dann ist das schon verdient, denke ich. Es ist wichtig, dass wir auf dem Platz als Einheit funktionieren. Wenn wir uns wie gegen die Bayern präsentieren, ist in der Liga und auch in der Europa League vieles möglich. Wenn man sieht, wie viele Teams große Ambitionen haben, dann weiß man jedoch auch, dass es nicht einfach wird.
bundesliga.de: Am nächsten Spieltag sind Sie zu Gast beim Tabellenletzten in Berlin. Die Hertha ist angeschlagen. Ist sie daher besonders leicht zu schlagen oder ist Vorsicht geboten?
Petric: Angeschlagene Boxer sind ja am gefährlichsten. Wir werden Hertha sicher nicht unterschätzen. Sie werden sicher alles daran setzen, um nach der Durststrecke gegen uns vor ihren Fans einen Sieg einzufahren. Wir müssen vom Anpfiff hellwach sein und unsere Chancen nutzen, die wir sicherlich bekommen werden.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Mladen Petric.
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1899 Hofffenheim
Die "Zwinger" waren die Ersten
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| | Mittlerweile gibt es über 100 Hoffenheimer Fanclubs |
Er ist einer von über hundert Fanclubs von 1899 Hoffenheim. Aber der "Fanclub Zwinger" war der erste. Gegründet am 1. Juni 2001 steht der Fanclub heute sinnbildlich für die rasante Entwicklung von 1899 und seiner Fanszene.
2001 war Hoffenheim der Aufstieg in die Regionalliga geglückt und durchschnittlich 2000 Fans besuchten die Meisterschaftsspiele im Dietmar-Hopp-Stadion.
Fanclub muss her!
"Nach dem Aufstieg haben wir im kleinen Kreis gesagt: Jetzt muss ein Fanclub her! Wir waren etwa 20 Mann, als wir den Fanclub Zwinger gegründet haben", meint Fanclub-Vorstand Torsten "Torro" Hartl.
Aktuell gehören etwa 340 Mitglieder dem Fanclub an, der auch direkt in Hoffenheim beheimatet ist. Und es wären noch mehr Mitglieder, wenn sich nicht zwischenzeitlich ehemalige Gleichgesinnte mit eigenen 1899-Fanclubs "selbständig" gemacht hätten.
Stolz auf die Anfänge
"Mir kommt es so vor, dass fast wöchentlich ein neuer Fanclub dazukommt. Manch Jüngere können kaum noch etwas mit dem alten Dietmar-Hopp-Stadion anfangen. Wir vom Fanclub Zwinger sind schon ein wenig stolz, dass wir die Ersten waren und die Anfänge mitgemacht haben", sagt Hartl.
Zu den Anfängen gehörte auch, dass Newcomer Hoffenheim auswärts nicht überall mit offenen Armen empfangen wurde -laut Hartl vor allem in der 2. Bundesliga. Das habe sich inzwischen geändert.
Zweiter Lieblingsverein normal
"In der Bundesliga setzen sich die meisten Fans sachlicher mit uns auseinander. Das Argument, die Mannschaft sei teuer zusammengekauft, zählt da nicht. Salihovic oder Ibisevic waren zum Beispiel sehr günstige Einkäufe."
Eine Besonderheit in der Hoffenheimer Fan-Kultur besteht darin, dass die meisten 1899-Fans noch einen zweiten Lieblingsverein haben. "Das sehen wir hier sehr gelassen. Wir spielen nun mal erst seit 2007 im Profifußball, da ist es logisch, dass viele vorher eine andere Mannschaft unterstützt haben", erklärt Hartl.
Weltweite Unterstützung
Andererseits hat sich die anfangs eher regionale Unterstützung für 1899 weltweit ausgeweitet. Der Fanclub "Kuck und Schluck" drückt in Saigon (Vietnam) die Daumen, "HoffenClub Sao Paulo" in Brasilien oder "Hoffenheim Supporters Brisbane" i m fernen Australien.
Den Kontakt zu ihren Wurzeln haben die Hoffenheimer "Zwinger" nicht verloren. So befindet sich der Fan-Container von 1899 - der Treffpunkt der "Zwinger" - in direkter Nähe zum Dietmar-Hopp-Stadion. Dort spielt auch die 2. Mannschaft Hoffenheims, deren Spiele der Ur-Fanclub ebenfalls besucht.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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FIFA 10 ab sofort erhältlich
Vieles neu und alles besser!
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| | Bastian Schweinsteiger zu Gast in der Kölner EA SPORTS Bar |
Am 1. Oktober erschien FIFA 10 von EA SPORTS: das "mit Sicherheit beste Fußball-Game, das diese Welt je gesehen hat" wie das Fachmagazin "Consol" urteilt. Das große Lob verdient sich FIFA 10 durch zahlreiche Verbesserungen im Spiel und durch spektakuläre neue Features.
Zum Beispiel ist es erstmals möglich, ein Dribbling in alle Richtungen durchzuführen. Das erste echte 360-Grad-Dribbling-System in einem Fußballspiel gibt dem Gamer die Möglichkeit, den Ball durch Verteidigungslücken zu spielen, die zuvor nicht genutzt werden konnten.
Spieler intelligenter und authentischer
Überhaupt wurde lange und erfolgreich am Spielerverhalten getüftelt. Die virtuellen Spieler sind jetzt intelligenter und verhalten sich authentischer. Sie weichen nun nicht mehr Pässen aus, die für sie bestimmt sind. Und sie versuchen sich aus der Schussbahn von Mitspielern zu bewegen und werfen sich in der Verteidigung in die gegnerischen Schüsse.
Mit über 50 neuen Bewegungszyklen bietet FIFA 10 ein reaktionsschnelleres Positionsspiel, so dass sich die Spieler am Ball orientieren und sich in einem dem Spielgeschehen angepassten Tempo bewegen.
Rassige Zweikämpfe
In Zweikämpfen geht es jetzt richtig zur Sache: Eine weniger enge Ballführung und eine neue Kollisionsberechnung machen Zweikämpfe weniger vorhersehbar und intensiver. Dadurch wird der Kampf um den Ball zwischen Angreifer und Verteidiger noch realistischer.
Auch die Ballannahme und -mitnahme wurde verbessert. Die Spieler haben nun ein besseres Verständnis für die einfachste und natürlichste Position der Ballannahme. So können sie den Ball leichter und früher auf den Boden bringen und kontrollieren.
Passen und Schießen verbessert
Erhebliche Fortschritte gibt es beim Passen und Schießen. Die Spieler haben ein besseres Raumverständnis und spielen perfekte Pässe, die deren Empfängern mehr Möglichkeiten und Zeit bieten, die Verteidiger zu überlaufen.
Das Schusssystem und die Ballphysik wurden verfeinert, so dass nun mehr und realistischere Schusstechniken möglich sind. Dadurch wird die Freude über erzielte Tore noch größer.
Mehr taktische Möglichkeiten
Taktik-Freunde kommen jetzt noch besser auf ihre Kosten. Verteidiger übernehmen mehrere Aufgaben und spielen intelligenter, indem sie die Räume abdecken, die falsch postierte Mitspieler offen lassen.
Im Angriff interpretieren die Spieler den Raum effektiver und richten ihre Laufwege so aus, dass sie nicht ins Abseits geraten. Sie öffnen Passwege und variieren ihre Angriffe.
Stärkere Torhüter
Große Verbesserungen hat das Torhüter-Verhalten erfahren. Ihr Positionsspiel und ihr Timing beim Abfangen von Bällen und somit das Herauslaufen ist präziser und effektiver geworden. Die neue "Animation Warping-Technologie" sorgt für ein realistisches Positionsspiel und Timing des Torhüters, wodurch sich das Toreschießen abwechslungsreicher gestaltet.
Verbesserungen des bestehenden Torhüter-Verhaltens und einige neue Möglichkeiten wie das Wegschlagen des Balls auf der Torlinie erhöhen insgesamt die Effektivität der Torhüter.
Schon heute zocken in Kölner EA SPORTS Bar
Alle Gamer, die im Raum Köln wohnen, können FIFA 10 sogar heute schon probieren. Direkt angeschlossen an das Büro von Electronic Arts Deutschland befindet sich die EA SPORTS Bar im Rheinauhafen im Kölner Südstadtviertel.
Ab sofort kann hier nach Herzenslust FIFA 10 gespielt werden (PS3 / Xbox 360 / PSP). Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 1 Uhr und am Wochenende von 10 Uhr bis 1 Uhr. Zeit genug also, um sich tolle Duelle in FIFA 10 zu liefern - und das bereits vor dem Verkaufsstart.
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Giovanni Federico
"Der Wechsel war wichtig und richtig"
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| | Giovanni Federico (M.) erzielte bereits sieben Saisontore |
Nach vier Siegen in Folge hat sich Arminia Bielefeld an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga herangespielt. Einen großen Anteil am Erfolg hat auch Giovanni Federico. Bereits sieben Mal traf der Mittefeldspieler an den ersten sieben Spieltagen.
Zuletzt entschied Federico das Spitzenspiel gegen den FC St. Pauli mit seinem "goldenen Treffer". Nun steht ein ganz besonderes Spiel für ihn an. Am Montag, einen Tag nach seinem 29. Geburtstag, ist Federico mit Bielefeld beim KSC zu Gast - jenem Club, mit dem er auf- und abgestiegen ist.
Da versteht es sich von selbst, dass die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte Teil des Gesprächs mit bundesliga.de ist. Außerdem erklärt Federico, warum Bielefeld aktuell in Angriff und Verteidigung wahrlich erstklassig spielt, und wieso er sich für einen Wechsel zu Arminia entschieden hat.
bundesliga.de: Herr Federico, steht Arminia Bielefeld da, wo der Club hingehört?
Giovanni Federico: Ja, auf jeden Fall sind wir oben dabei. Und da gehören wir auch hin, denke ich. Wir hätten den einen oder anderen Punkt mehr haben können. Aber wir hätten auch weniger Punkte haben können. Insofern passt das schon ganz gut.
bundesliga.de: Vier Siege in Folge sprechen eine deutliche Sprache. Was zeichnet Bielefeld momentan Ihrer Meinung nach aus?
Federico: Da gibt es einige Sachen. Wir spielen gut nach vorne und stehen hinten sehr kompakt. Die vergangenen drei Spiele haben wir zu Null bestritten. Das sagt ja auch eine Menge aus. Man hat ja auch am vergangenen Wochenende gesehen, dass wir uns gegen jedes Gegentor stemmen und das zeichnet uns gerade auch aus.
bundesliga.de: Das vergangene Jahr verlief für Sie eher durchwachsen. In dieser Saison waren Sie hingegen schon sieben Mal erfolgreich. War dieser Tapetenwechsel nötig für Sie?
Federico: Die vergangene Saison lief natürlich nicht, wie ich mir das vorgestellt hatte. Nach dem unnötigen Abstieg mit dem KSC hab ich mir gesagt, dass ich mal etwas Neues bräuchte. Ich wollte einen Neustart und suchte nach einem Verein mit Zukunft. Deswegen war der Wechsel nach Bielefeld sehr wichtig und richtig.
bundesliga.de: Was hat Sie denn an Bielefeld gereizt?
Federico: Das Umfeld im Verein ist identisch mit dem, was ich vorgefunden habe, als ich damals mit Karlsruhe aufgestiegen bin. Es ist eine neue Herausforderung und eine Chance, sich zu beweisen. Der Verein hat versucht, ein neues Gesicht zu bekommen. Ich denke, wir sind auf einem ganz guten Weg. Wenn man in der Bundesliga fünf Jahre lang gegen den Abstieg spielt und nur auf Defensive ausgerichtet ist, will man dann auch mal etwas Neues ausprobieren. Und dazu meinen Teil beitragen zu können, ist immer schön.
bundesliga.de: Am Montag ist Bielefeld zu Gast in Karlsruhe. Mit dem KSC verbinden Sie zwei tolle Jahre in der 2. Bundesliga, aber auch der Bundesliga-Abstieg in der Vorsaison. Bleibt im Alltag 2. Bundesliga überhaupt Zeit, beim Gastspiel in Karlsruhe Freunde zu treffen und in Erinnerungen zu schwelgen?
Federico: Ich freue mich natürlich auf das Spiel. Erstens ist es aber auch ein wenig unglücklich. Das Spiel hätte auch eine Liga höher stattfinden können. Zweitens freue ich mich darauf, das eine oder andere Gesicht wiedersehen zu können. Ich bin guter Dinge für Montag.
bundesliga.de: Was muss Arminia tun, um auch im Wildpark zu bestehen?
Federico: Wir haben vier Spiele in Folge gewonnen. Das Selbstvertrauen in der Mannschaft ist natürlich entsprechend sehr groß. Die vergangenen drei Spiele haben wir kein Gegentor zugelassen und aus einer kompakten Abwehr nach vorne gespielt. Nach vorne sind wir richtig stark und jeder kann ein Tor machen oder ein Spiel entscheiden. So wollen wir auch beim KSC antreten.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Giovanni Federico.
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OBM
Auf dem Weg zu alter OBM-Stärke
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| | In Hoffenheim wird Spaßfußball wieder groß geschrieben |
Sie schießen wieder scharf. Drei Tore gegen Bochum, vier in Mönchengladbach und fünf gegen Hertha BSC Berlin: 1899 Hoffenheim und Stürmer Vedad Ibisevic knüpfen an die besten Tage der Vorsaison an.
Dazu hat Hoffenheim aktuell die wenigsten Gegentore (5) kassiert. Grund genug, die 1899-Profis auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) unter die Lupe zu nehmen.
Zuverlässiger Hildebrand
Timo Hildebrand spielt bislang eine sehr überzeugende Saison im Tor des letztjährigen Herbstmeisters. Ähnlich gut wie seine Bundesliga-Kollegen, die sich um den Platz im Tor der deutschen Nationalelf streiten.
Im OBM erreicht Hildebrand die sechsbeste Zu-Null-Quote. Bremens Tim Wiese erreicht die mit Abstand beste Quote aller Torhüter.
Überragender Simunic
Der Transfer von Jo Simunic war ein Volltreffer für 1899. Der ehemalige Berliner ist der überragende Abwehrspieler auf dem Rasen und auf dem virtuellen Grün. Lediglich Andrea Barzagli vom Deutschen Meister VfL Wolfsburg gewinnt mehr Zweikämpfe im OBM (65 Prozent) als Simunic (64).
An der Seite von Simunic läuft Marvin Compper in der Hoffenheimer Innenverteidigung wieder zu alter Top-Form auf. Der 24-Jährige zählte gegen Bochum sogar zu den Torschützen. Im OBM steht Compper mit einer Zweikampf-Quote von knapp 62 Prozent kurz vor dem Sprung in die Top Ten der Abwehr-Asse.
Carlos Eduardo auf dem Vormarsch
Nach einem eher unterdurchschnittlichen Saisonstart präsentiert sich Carlos Eduardo inzwischen in glänzender Form. Der Brasilianer dominiert das offensive Mittelfeld, ist torgefährlich und jederzeit in der Lage, den "tödlichen" Pass zu spielen.
Auch im OBM zeigt die Kurve von Carlos Eduardo nach oben, aber er hängt noch ein gutes Stück hinter den Spitzenleuten zurück. In der Rubrik der besten Vorbereiter und Torschützen aus dem Mittelfeld belegt der 22-Jährige lediglich Platz 15. Wolfsburgs Zvjezdan Misimovic gibt hier klar den Ton an.
Offensive mit großem Steigerungspotenzial
Demba Ba, Vedad Ibisevic und Chinedu Obasi bildeten im Vorjahr ein Angriffstrio, das die Abwehrreihen der Bundesliga vor allergrößte Probleme stellte – bis zum Kreuzbandriss von Ibisevic. Mit drei Toren gegen Hertha BSC hat sich der Bosnier wieder richtig zurückgemeldet, muss im OBM aber nach langer Pause noch viel aufholen.
Unter den besten Tor-Vorbereitern unter den Stürmern rangiert Ibisevic deshalb erst auf Platz 24. Aber Demba Ba liegt hinter Bremens Claudio Pizarro auf Platz zwei. Ba ist auch der beste Torjäger von 1899 im OBM. Seine Tor-Quote von 40 Prozent reicht für den neunten Rang.
Unterm Strich bedeutet das, dass der Aufschwung von 1899 mit zuletzt vier Siegen in der Bundesliga und dem Weiterkommen im DFB-Pokal noch nicht vollständig im OBM angekommen ist. Aber erfahrene OBM-Trainer wissen, dass die Werte von Ibisevic und Co. auf jeden Fall steigen werden.
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| Termine |
Der 8. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Alex Jacob, Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Segami GmbH, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
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