| Spieler des Spieltags |

|
Absolute Mehrheit >
Nach jeder Runde in der Bundesliga stehen sie zur Wahl, die Spieler des Spieltags. Sie entscheiden, wem diese Ehre zuteil wird. 57 Prozent der bundesliga.de-User wählten Bayerns neuen Star Arjen Robben zum Spieler des 4. Spieltags. Mit zwei Toren in 45 Minuten verzückte er die gesamte Liga. Mehr zum Spieler des Spieltags finden Sie hier.
|
|
| Top Thema |
|
|
Bundesliga
|
|
Während sich die Nationalelf beim Spiel gegen Südafrika ein wenig Vorgeschmack auf die WM holt, ist es an der Zeit, die ersten vier Spieltage der Bundesliga zu analysieren. bundesliga.de arbeitet den Saisonauftakt auf und liefert die zehn interessantesten Fakten. Wie viele Spieler haben in der Wechselperiode I im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Verein gefunden? Welche neuen Trainer sind erfolgreich in die Bundesliga-Saison gestartet und warum wurde so oft doppelt getroffen?
|
| Videos |
 |
|
Arjen Robben: "Ich wurde sehr herzlich empfangen"
|
|
Nach seinem Last-Minute-Wechsel brauchte Arjen Robben keinerlei Eingewöhnungsphase beim FC Bayern. Gleich im ersten Spiel traf er doppelt. Nun will er mit dem deutschen Rekordmeister weitere Erfolge feiern. Dabei freut er sich vor allem auf Franck Ribery.
|
|
Jean-Marie Pfaff: Noch heute eine Kultfigur
|
|
Der Belgier Jean-Marie Pfaff war der erste ausländische Torhüter beim FC Bayern München. Dabei hatte er am Anfang gar ein bisschen Angst vor den Bayern gehabt. Bei bundesliga.de erinnert er sich. Auch andere Keeper sprechen über den Belgier.
|
|
| Votings |

|
Sie haben die Wahl!
Länderspielpause in der Bundesliga. Zeit fürs erste Fazit und erste Analysen. Auch Sie sind gefragt. bundesliga.de sucht den besten Neuzugang, den besten Newcomer und den besten neuen Trainer. Sie haben die Wahl. Stimmen Sie ab. Die Votings finden Sie in der rechten Spalte der Startseite. Aktuell stehen die Neuzugänge zur Abstimmung.
|
| Mediathek |

|
Bundesliga im Video!
Film ab! Bilder der Bundesliga - Jeden Montag ab 1 Uhr finden Sie in der neu gestalteten Mediathek auf bundesliga.de jeweils alle Videos zum aktuellen Spieltag, Zusammenfassungen, sowie einen Beitrag zum Highlight-Spiel und die besten Treffer des Spieltags. Dazu gibt es jede Woche neue Hintergrundberichte, exklusive Interviews mit den Stars der Bundesliga, die Vorschau auf den nächsten Spieltag und vieles mehr. Hier geht es zur Mediathek.
|
|
|
|
|
|

| | Ottmar Hitzfeld |
Liebe Leserinnen und Leser,
die Spannung steigt jedes Jahr. Man denkt immer, das Ende der Fahnenstange ist erreicht und man ist irgendwo am Limit. Aber die Begeisterung in der Bundesliga ist einzigartig und die Stadien sind immer randvoll. Man hat immer wieder neue Zuschauerrekorde. Das hängt natürlich damit zusammen, dass wir in Deutschland eine super Infrastruktur haben. Dazu stehen die Vereine wirtschaftlich auf gesunden Füßen.
Es ist noch sehr früh in der Saison und alles wird gleich dramatisiert, wenn man einmal verliert. Wenn man nur an die Bayern denkt, meint man schon, die wären im Abstiegskampf. Angenehm überrascht bin ich von Hamburg, wie schnell sie wieder Tritt gefasst haben, nachdem sie in der vergangenen Saison zwar auch eine gute Leistung gezeigt haben, aber am Schluss doch um den Lohn ihrer Arbeit gebracht wurden. Man stand eben nicht ganz oben. Auch Leverkusen hat sich wieder gefangen. Das sind zwar keine Überraschungen, aber angenehme sportliche Ergebnisse.
Bei Bayern ist der Druck natürlich immer am größten. Die Erwartungshaltung ist immer am höchsten. Man muss Deutscher Meister werden, Pokalsieger werden und in der Champions League möglichst ins Finale kommen. Die Erwartungshaltung ist riesig. Wenn man dann das erste Heimspiel nicht gewinnen kann, steigt der Druck gewaltig. Und wenn man anschließend auswärts gegen einen Aufsteiger verliert, dann brennt es natürlich lichterloh. Das ist verständlich. Das gehört zu Bayern München. Bayern hat reagiert und mit Arjen Robben einen Weltklassespieler geholt. Hätte man einen guten Start hingelegt, wäre Robben wahrscheinlich nicht zu den Bayern gekommen. Da sieht man, dass die Bundesliga eben ein Tagesgeschäft ist.
Ich bin eigentlich immer zuversichtlich, was Bayern München betrifft. Es ist ein hervorragend geführter Verein und Uli Hoeneß als Wirtschaftsgenie immer sensationelle Arbeit leistet. Rein vom Kader her ist es einer der besten Kader der vergangenen 20, 30 Jahre. Das ist sensationell, wie Bayern das auch wirtschaftlich leisten kann. Ich bin überzeugt, dass Louis van Gaal der richtige Trainer ist und der Mannschaft seinen Stempel aufdrücken wird.
Ich glaube, dass die Bundesliga wieder im Vorteil ist - vor allem im Vergleich zu zum Beispiel den italienischen Clubs, die ja doch erhebliche wirtschaftliche Probleme haben. Auch in England hat man viele Schulden, die Liga hat ja über eine Milliarde Schulden. Eigentlich unvorstellbar. Auch in Spanien hat man nicht mehr das Geld. Auch dort hat ja die Finanzkrise Einzug gehalten. Teilweise springen die Sponsoren ab oder man hat nicht die nötige Infrastruktur. Die Bundesliga hat enorm aufgeholt. Es sind viele gute Transfers getätigt worden. Das spricht eindeutig für die Finanzkraft der Bundesliga.
Ihr
Ottmar Hitzfeld
Seit dem 1. Juli 2008 ist Ottmar Hitzfeld Nationaltrainer der Schweiz. Zuvor führte er den FC Bayern München und Borussia Dortmund zu unzähligen Titeln. Mit den Bayern, die er von 1998 bis 2004 und nochmal von Februar 2007 bis 2008 trainierte, gewann Hitzfeld fünf Deutsche Meisterschaften, die Champions League und war drei Mal DFB-Pokalsieger. Mit dem BVB wurde er zwei Mal Deutscher Meister und gewann ebenfalls die "Königsklasse”.
|
|
|
|
Bundesliga
Spitzen-Dino, Mainzer Mauer und torhungrige Joker
|

| | Joris Mathijsen und Dino Herrmann haben derzeit viel Spaß |
Während sich die Nationalelf beim Spiel gegen Südafrika ein wenig Vorgeschmack auf die WM holt, ist es an der Zeit, die ersten vier Spieltage der Bundesliga zu analysieren. bundesliga.de arbeitet den Saisonauftakt für Sie auf.
Wie viele Spieler haben in der Wechselperiode I im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Verein gefunden? Welche neuen Trainer sind erfolgreich in die Bundesliga-Saison gestartet und warum wurde so oft doppelt getroffen? Hier finden Sie die zehn interessantesten Antworten:
1. Neue Besen kehren gut: Neun Teams sind mit einem neuen Trainer in die Saison gestartet, fast alle erfolgreich. Bruno Labbadia und Jupp Heynckes führten den Hamburger SV und Bayer Leverkusen gleich auf die Plätze 1 und 2. Von den acht bestplatzierten Teams im Oberhaus haben sieben einen neuen Coach. Thomas Tuchel konnte mit Mainz für Furore sorgen und den FC Bayern am 3. Spieltag mit 2:1 nach Hause schicken. Von den neuen Übungsleitern wartet einzig Kölns Zvonimir Soldo auf seinen ersten Erfolg beim neuen Club.
2. "Ballermänner" von der Bank: Schon 17 Tore sind an den ersten vier Bundesliga-Spieltagen durch Einwechselspieler erzielt worden. Das sind im Schnitt 4,3 Tore pro Spieltag. Zum Vergleich: In der Vorsaison gab es 75 Jokertore an 34 Spieltagen (2,2 pro Spieltag). Mit Stuttgarts Elson und Bayerns Arjen Robben trafen zwei Spieler nach ihrer Einwechslung sogar im "Doppelpack". Wolfsburgs Obafemi Martins schoss in seinen ersten beiden Bundesliga-Spielen gegen Köln und Hamburg jeweils ein Tor.
3. Doppeltes Vergnügen: Bereits elf Spieler trafen 2009/10 in einer Partie doppelt. Der Schalker Kevin Kuranyi schaffte es sowohl in dieser (beim 2:1 in Nürnberg) als auch in der Vorsaison (beim 3:0 gegen Hannover), am 1. Spieltag je zwei Mal. Elson und Robben erzielten ihre "Doppelpacks" als Joker. Der Holländer hatte in fünf Jahren weder in der englischen noch der spanischen Liga in einem Spiel doppelt getroffen, in München reichten ihm zwölf Minuten. Die meisten "Doppelpacks" gab es am 3. Spieltag - vier Mal lautete die Devise: Doppelt genäht hält besser. In zwei Partien schafften es je zwei Spieler, zwei Mal zu treffen: Beim 4:2 des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg (2. Spieltag) waren dies Elson und Mohamadu Idrissou, beim 5:0 von Bayer Leverkusen in Freiburg (3. Spieltag) konnten sich Eren Derdiyok und Tranquillo Barnetta doppelt auf der Anzeigetafel eintragen.
4. Bangen in Hoffenheim: Anhänger von 1899 Hoffenheim hatten sich einen ähnlich fulminanten Start wie in der Vorsaison gewünscht. Damals stellten die Kraichgauer mit 42 Toren in der Hinrunde den besten Sturm der Liga, der obendrein die meisten Torschüsse abgab (311). Davon ist die TSG in dieser Saison noch ein weites Stück entfernt. Kein Team schoss weniger Tore als das von Ralf Rangnick (zwei). Zudem gab Hoffenheim die wenigsten Torschüsse aller Teams ab (40), zehn Schüsse kamen davon auf den gegnerischen Kasten - ebenfalls Ligatiefstwert. Die Chancenverwertung (6,3 Prozent) ist die drittschlechteste aller Mannschaften. Immerhin stellt 1899 mit nur zwei Gegentoren gemeinsam mit dem FC Schalke 04 die sicherste Abwehr der Bundesliga.
5. Fußballhauptstadt Hamburg: Der Hamburger SV sowie der FC St. Pauli sind Tabellenführer der Bundesliga, beziehungsweise der 2. Bundesliga. Mit drei Siegen und einem Remis führt die Labbadia-Elf die Bundesliga-Tabelle an. Im "Unterhaus" erwischte der Kiez-Club den bisher besten Start in seiner Profi-Geschichte (seit Einführung der eingleisigen 2. Bundesliga). Mit ebenfalls zehn Punkten führt die Elf von Holger Stanislawski die 2. Bundesliga an.
6. Bremens neue Lenker und Denker: Die U-21-Europameister Mesut Özil und Marko Marin machen Diego in Bremen vergessen. Der Deutsch-Türke erzielte in der laufenden Saison bereits drei Tore und bereitete einen Treffer vor. Auch Marin drehte am 4. Spieltag gegen Hertha BSC auf und war an zwei Toren der Bremer beteiligt - eines davon bereitete er direkt vor.
7. Ungeahnte Torgaranten: Stefan Kießling von Bayer Leverkusen hat bisher in jedem Ligaspiel getroffen (vier Tore), genauso wie der Duisburger Sandro Wagner in der 2. Bundesliga. Der U-21-Europameister traf aber bereits fünf Mal und führt damit im "Unterhaus" die Torjägerliste an. Die vier aktuellen Nationalstürmer Mario Gomez, Miroslav Klose, Lukas Podolski und Cacau haben hingegen zusammen erst zwei Tore erzielt (alle Gomez).
8. Mainzer Mauer: Niko Bungert kam 2008 zusammen mit Jörn Andersen vom OFC Kickers nach Mainz. Bereits 2008/09 war der ehemalige Junioren-Nationalspieler in der 2. Bundesliga mit 72,4 Prozent gewonnenen Duellen am Ball der zweikampfstärkste Stammspieler der Liga, und der Sprung nach oben scheint ihn in seiner Entwicklung eher noch zu beschleunigen. An den ersten vier Spieltagen gewann der Verteidiger 87 Prozent seiner Zweikämpfe und war damit zweikampfstärkster Bundesliga-Stammspieler überhaupt.
9. Bäumchen wechsle dich: 234 neue Spieler haben die Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga in der Wechselperiode I (bis 31. August 2009) verpflichtet. Dabei wurden 111 Spieler von Bundesligisten unter Vertrag genommen und 123 Spieler von Clubs aus dem "Unterhaus". Im Vergleich zur Wechselperiode I in der Vorsaison wurden insgesamt 16 Spieler weniger verpflichtet.
10. Null mal sechs: Die Abwehrreihen finden sich - sehr zum Leidwesen der Stürmer und Fans. Gab es an den ersten beiden Spieltagen in der Bundesliga und 2. Liga noch kein torloses Remis, endeten am 3. und 4. Spieltag insgesamt sechs Begegnungen mit 0:0 (je drei pro Spieltag).
|
|
|
|
Bundesliga-Datenbank
Frische Kräfte auf den letzten Drücker
|

| | Zdravko Kuzmanovic (l.) spielte 70 Mal für den AC Florenz |
Die neue Saison geht in ihre erste kleine Pause - ein willkommenes Zeitfenster für die Proficlubs, um durchzuschnaufen und ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Das fiel nicht allerorten rundum positiv aus; so wurde hier und da im Kader nachgebessert, schließlich war der Transfermarkt noch bis zum Montag geöffnet.
Zum Endspurt bliesen die Bayern, die zum Ende der vergangenen Woche mit Arjen Robben einen echten Knüller präsentierten, der dann auch bei seinem ersten Einsatz auftrumpfte. bundesliga.de beleuchtet die fünf spektakulärsten "Last-Minute"-Neuzugänge und was sie ihrem neuen Arbeitgeber bringen können.
Arjen Robben (FC Bayern München)
Der von Real Madrid nach München gewechselte Holländer ist einer der spektakulärsten Bundesliga-Neulinge der vergangenen Jahre. Gleich bei seinem Debüt am 4. Spieltag gegen den amtierenden Meister VfL Wolfsburg traf er im "Doppelpack" - das hatten vor ihm bei den Bayern nur vier Neuzugänge geschafft.
Nur Gonzalo Higuain (22 Tore) und Raul (18) schossen 2008/09 mehr Tore in der Liga für die "Königlichen" als der Niederländer (sieben). Er gab mit 84 Schüssen die zweitmeisten bei den Madrilenen ab.
Die Münchener erhoffen sich vom pfeilschnellen Dribbler Robben vor allem Entlastung für Franck Ribéry und eine Wiederbelebung der rechten Angriffsseite. Mit fünf Torschüssen binnen 45 Minuten war er am vergangenen Spieltag der abschlussfreudigste Bayern-Profi nach Mario Gomez, der für seine sechs Torschüsse allerdings 90 Zeigerumdrehungen brauchte.
Zdravko Kuzmanovic (VfB Stuttgart)
Auch sein Transfer war ein Paukenschlag: Der Serbe Kuzmanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten beim AC Florenz in der italienischen Serie A, wo er auf 70 Einsätze und drei Tore kam.
Der passgenaue Mittelfeldakteur (brachte in der Vorsaison 87 Prozent seiner Abspiele an den Mann) soll beim VfB den verletzten Martin Lanig vertreten. 2008/09 war der 20-fache Nationalspieler bei der Fiorentina an 72 Torschüssen beteiligt, von denen er 44 selbst abgab.
Florian Kringe (Hertha BSC)
Der "Dortmunder Jung” (seit 1994 beim BVB) ist der einzige große Name, der kurz vor Toreschluss noch innerhalb der Bundesliga gewechselt ist. Kringe kam in der laufenden Spielzeit nicht zum Einsatz in Dortmund und ging nun auf Leihbasis in die Hauptstadt zu Hertha BSC.
Der torgefährliche Mittelfeldspieler kam in den vergangenen beiden Spielzeiten auf neun Treffer und bringt jede Menge Bundesliga-Erfahrung mit: Er kommt auf 179 Einsätze im Oberhaus.
Jukka Raitala (1899 Hoffenheim)
Der finnische U-21-Nationalspieler wurde auf den letzten Drücker von HJK Helsinki ausgeliehen. Dort hat er seit 2007 66 Liga-Spiele absolviert. Der Defensivallrounder ist eine Alternative für die Abwehr der Kraichgauer, die aktuell mit nur zwei Gegentoren die beste der Bundesliga ist (gemeinsam mit Schalke).
Raitala bestritt bei der U-21-Europameisterschaft 2009 alle Spiele über die volle Distanz und kam sogar schon in der A-Nationalmannschaft Finnlands zum Einsatz. Bei der Nachwuchs-EM in Schweden gewann er 57 Prozent seiner Zweikämpfe am Ball. Außerdem hatte er teamintern die zweitmeisten Ballkontakte in den drei Partien (225).
Eric-Maxim Choupo-Moting (1. FC Nürnberg)
Der gebürtige Hamburger stieß 2004 zum Nachwuchs des Hamburger SV. Anfang 2007 kam er in die zweite Mannschaft des HSV und gab im Sommer desselben Jahres sogar sein Bundesliga-Debüt. Insgesamt 13 Mal stand der Offensivallrounder für den HSV auf dem Bundesliga-Rasen.
Der 20-jährige Nachwuchskicker kam verletzungsgeplagt in der vergangenen Bundesliga-Saison nicht zum Einsatz. 2007 wurde er vom DFB zum "Nachwuchsspieler der Saison” ausgezeichnet.
Choupo-Moting steht im vorläufigen Aufgebot zur U-20-Europameisterschaft in Ägypten. Ins junge Team von Michael Oenning passt er blendend - beim "Club" trifft er auf viele weitere hoffnungsvolle Talente.
|
|
|
|
Andreas Bergmann
"Wir werden uns nicht verstecken"
|

| | Andreas Bergmann (l.) ist neuer Cheftrainer bei Hannover 96 |
Nach dem überraschenden Rücktritt von Dieter Hecking ist Hannover 96 schnell in den eigenen Reihen fündig geworden. Andreas Bergmann wurde nach zwei Spielen als Interimscoach zum neuen Cheftrainer der Niedersachsen ernannt.
Zum zweiten Mal in seiner Laufbahn übernahm der 50-Jährige damit nach vorheriger Arbeit im Nachwuchsbereich das Zepter bei den Profis. Schon beim FC St. Pauli war das so. Mit bundesliga.de spricht Bergmann über seine neue Aufgabe, die angepeilte Spielweise der 96er und die kommenden Herausforderungen.
bundesliga.de: Herr Bergmann, Gratulation zum Cheftrainerposten in Hannover. Wie froh sind Sie darüber, dass der Verein Ihnen das Vertrauen schenkt?
Andreas Bergmann: Für mich ist das eine besondere Herausforderung. Ich kann in der höchsten Spielklasse arbeiten und eine gute Mannschaft weiter entwickeln.
bundesliga.de: Wie haben Sie reagiert, als man Ihnen vorerst die Rolle als Interimstrainer angeboten hatte?
Bergmann: Das kam überraschend, ich hatte nicht mit dem Rücktritt von Dieter Hecking gerechnet. Aber ich stelle mich gerne solchen Aufgaben und gehe auch mit Respekt an diese Herausforderungen heran.
bundesliga.de: Auf welche Dinge legen Sie bei Ihrer Arbeit besonders Wert und was möchten Sie von Ihrer Mannschaft sehen?
Bergmann: Wir sollten Spaß haben, auf dem Platz mutig agieren und uns nicht nach dem Gegner richten. Das versuche ich der Mannschaft zu vermitteln. Und die Jungs machen ja schon sehr gut mit, wie die Spiele in Nürnberg und gegen Hoffenheim gezeigt haben.
bundesliga.de: Schon beim FC St. Pauli wurden Sie vom Nachwuchstrainer zum Cheftrainer der Profis ernannt. Haben Ihnen die Erfahrungen, die Sie damals in Hamburg gemacht haben, diesmal beim Amtsantritt geholfen?
Bergmann: Ein bisschen schon, auch wenn die Situation am Millerntor nicht mit der Hannover vergleichbar ist.
bundesliga.de: Sie waren zuvor für Hannovers Nachwuchs verantwortlich. Werden Sie sich diesem Thema auch weiterhin widmen?
Bergmann: Klar: Ich kenne die Jungs natürlich alle und werde versuchen, das ein oder andere Talent für den Profikader weiter zu entwickeln.
bundesliga.de: Nach der spielfreien Woche warten drei dicke Brocken auf 96: Bremen, Dortmund und Wolfsburg. Sind diese drei Spiele eine gute Standortbestimmung für Hannover und auch für Sie?
Bergmann: Ja, nach diesen Spielen wissen wir sicher noch besser, wo wir stehen. Eines gilt aber für alle drei Spiele: Wir werden uns nicht verstecken. Dazu besteht kein Grund.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Andreas Bergmann.
|
|
|
|
Borussia Mönchengladbach
290 Kilometer strampeln für Borussia
|

| | Auf dem Rad musste Borussia-Fan Lutz eine Wette einlösen |
Eigentlich ist Dante schuld. Hätte der Gladbacher Innenverteidiger nicht am 32. Spieltag der Saison 2008/09 den 1:0-Siegtreffer in der Nachspielzeit bei Energie Cottbus geköpft, wäre Borussen-Fan Lutz möglicherweise eine 290 Kilometer lange und schwere Fahrradtour erspart geblieben.
Der 53-Jährige hatte Ende April nach dem dürftigen Gladbacher 1:1 gegen Bielefeld und dem Absturz auf Platz 17 nicht mehr an den Klassenerhalt geglaubt. Und in leichter Bierlaune eine Wette angeboten: "Sollten wir doch noch die Klasse erhalten fahre ich zu einem der ersten Heimspiele von meinem Wohnort Winterberg-Grönebach zum Borussia-Park mit dem Fahrrad."
Schon 1963 zur "Sandkuhle"
Nicht zuletzt dank Dante brachte sich Gladbach bekanntlich mit einem Pünktchen Vorsprung auf Cottbus ins Ziel - und einen seiner treuesten Anhänger in Zugzwang. "Ich komme aus Oberbruch in der Nähe von Mönchengladbach und bin das erste Mal 1963 mit meinem Vater zum Bökelberg gegangen. Der hieß damals noch im Volksmund "Sandkuhle". Seitdem fahre ich so oft es geht zur Borussia, auch auswärts", erzählt Lutz.
Der Termin für das Einlösen der Wette war schnell gefunden: Zum Heimspiel gegen Mainz 05 am Freitag, 28. August sollte die Zwei-Tages-Etappe stattfinden. Bis dahin hatte die im kleinen Kreis abgeschlossene Wette allerdings schon größere Wellen geschlagen.
Gladbach-Trikot vom Hauptsponsor
Neben der Lokalpresse war auch der WDR auf die außergewöhnliche Tour aufmerksam geworden und sollte Lutz mit der Fernsehkamera begleiten. Am Donnerstagmorgen kam sogar noch ein Päckchen vom Hauptsponsor der Borussen mit einem Gladbach-Trikot und den Unterschriften aller Spieler bei Lutz an.
Um 15:15 Uhr ging s dann erstmals in die Pedalen. 105 Kilo hatte der als Küchenleiter tätige Lutz nun über ausgerechnete 260 Kilometer bis Freitagabend ins Ziel am Fanhaus am Mönchengladbacher Borussia Park mit Muskelkraft zu transportieren. Aus dem Hochsauerland rollten Fahrer und Rennrad über Olsberg, Meschede und Menden in fünf Stunden und 20 Minuten bis zum Zwischenstopp in Schwerte.
Umwege und Defekt
"Am ersten Tag waren es genau 123 Kilometer, das lief alles ohne größere Probleme. Ich habe geschlafen wie ein Murmeltier und Freitagmorgen um 10 Uhr ging s weiter. Der zweite Tag hatte es aber in sich", denkt Lutz an eine Etappe mit vielen Höhen und Tiefen.
Zwei Mal verfuhr sich Lutz auf der Strecke über Herdecke, Hattingen und Velbert. Außerdem machte ein Defekt das Schalten auf die leichteren Gänge unmöglich. "An einer langen Steigung stand ich deshalb kurz vor dem Aufgeben. Ich hatte eine Pulsuhr um und hatte meiner Frau versprochen, nicht über Puls 160 zu fahren. Bei dem Anstieg habe ich die 160 überschritten und war richtig platt."
Ortsschild Mönchengladbach als Motivationsschub
Die Wende zum Guten kam in Ratingen, wo ihm eine Autowerkstatt das Rad kurzerhand reparierte und die Motivation durch jeden gewonnen Kilometer stieg. "In Kaarst habe ich zum ersten Mal ein Verkehrsschild mit Mönchengladbach gesehen, das hat mir einen richtigen Schub gegeben. Und als ich zum ersten Mal das Ortsschild Mönchengladbach gesehen habe, ging alles von alleine", sagt Lutz.
Freitagabend um 19:10 Uhr war es geschafft. Am Fanhaus empfingen die begeisterten Mitglieder seines Fanclubs "Fohlen Mythos Sauerland" ihren "Helden der Landstraße", den sie vorher schon mit etlichen Anrufen auf seinem Handy und Fragen nach dem Tourverlauf gelöchert hatten. Auch Tochter Isabell konnten ihren erschöpften Vater stolz in die Arme schließen. Andere als Krankenschwester verkleidete Mitglieder empfingen Lutz zur Stärkung mit speziellen "Blutkonserven".
"...dem lieben Gott gedankt"
"167 Kilometer sind es am zweiten Tag durch die Umwege geworden, insgesamt also 290. Viereinhalb Kilo habe ich abgenommen. Ich würde es nicht noch mal machen, ich habe meiner Frau auch versprochen, solche Wetten nicht mehr zu abzuschließen. Aber auf so einer Fahrt hat man auch viel Zeit, über viele Dinge nachzudenken. Das war eine sehr wichtige Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich habe Sonntag zu Hause beim Gottesdienst dem lieben Gott gedankt, dass alles so gut gelaufen ist" sagt Lutz.
Während Beine und Hinterteil die (Tor)Tour gut überstanden, waren Handgelenke, Arme und Schultern doch spürbarer in Anspruch genommen. "Ich konnte die Tore gegen Mainz nicht mal beklatschen", erzählt Lutz, der den Rückweg aus Mönchengladbach nach Winterberg im Kleinbus seines Fanclubs antreten durfte.
Augenzeuge beim 7:1-Sieg gegen Inter Mailand
Auch wenn ein Fahrrad-Wette in Zukunft ausgeschlossen sein wird: Mit seiner Borussia will Lutz noch viel erleben. Vielleicht auch noch mal Zeiten wie in den siebziger Jahren, in denen Lutz fünf deutsche Meisterschaften und unvergessene Spiele selbst erlebte:
"Ich erinnere mich noch sehr gut an das legendäre 7:1 gegen Inter Mailand im Europapokal der Landesmeister. Das war im Oktober 1971 an einem Mittwochabend und wurde nicht im Fernsehen übertragen. Ich kam nach dem Spiel nach Hause und sagte meinem Vater, dass wir 7:1 gewonnen hätten. Da hat er mir links und rechts eine Ohrfeige gegeben und mir Stubenarrest erteilt, weil er es nicht geglaubt hat. Erst am nächsten Morgen hat er es im Radio gehört, sich entschuldigt und das Stubenarrest aufgehoben."
|
| Features |
Top-News und exklusive Hintergründe
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Die Offensive - mein lieber Mann!"
|

| | Arjen Robben (l.) und Christian Nerlinger haben gut Lachen |
Auch einige Tage danach schwärmen die Fußballfans landauf, landab noch von seinem ersten Auftritt in der Bundesliga. Die Rede ist - natürlich - von Arjen Robben.
Nach seiner 45-minütigen Galavorstellung mit seinen beiden Toren beim 3:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg ist er in aller Munde. Nicht nur die Fans geraten ins Schwärmen, auch die Clubverantwortlichen des FC Bayern München sind stolz auf ihren jüngsten Coup.
Von Null auf 100
"Er hat vorher eine Trainingseinheit mit der Mannschaft absolviert, kommt dann in der zweiten Halbzeit ins Spiel und liefert 45 Minuten einen absoluten Traumfußball ab. Wenn man dann auch die Atmosphäre im Stadion gesehen hat, dann glaube ich, war das ein sehr, sehr gelungener Einstand", lobte FCB-Sportdirektor Christian Nerlinger den Neuzugang im Interview mit fcbayern.de.
"Uns zeigt es einfach, dass wir uns an Transfers dieser Güteklasse ran trauen sollten. Das hat der Transfer von Franck Ribery bewiesen, und auch der von Robben." Und weiter: "Wir sollten auch in Zukunft versuchen, diese qualitativ hochwertigen Spieler für den FC Bayern zu gewinnen."
Bayern-Spiel jetzt schwerer auszurechnen
Das würde die Fans sicher freuen, und die Bundesliga weiter stärken. Denn besonders das Zusammenspiel des neuen Traumduos Robben/Ribery, das von Medien und Fans nur noch "Robery" genannt wird, funktionierte schon nach kurzer Zeit hervorragend und machte Lust auf mehr - viel mehr.
Kein Wunder, dass Franz Beckenbauer hellauf begeistert ist: "Ich bin froh, dass wir in unserem Spiel, das wegen Ribery zwei Jahre lang linkslastig war, jetzt einen Mitspieler haben, der den Gegner ähnlich über die rechte Seite aufreißen kann", sagte der Bayern-Präsident gegenüber Sky, und fügte hinzu: "Die Offensive - mein lieber Mann - die kann sich sehen lassen."
"Wir werden noch viel Freude haben"
Auch Nerlinger unterstreicht die Extra-Klasse der neuen Flügelzange des Rekordmeisters. "Das ist natürlich schon eine Ausnahmeklasse, die die beiden haben. Franck hat von Anfang an sehr positiv reagiert, ist im Training auf Arjen zugegangen. Im Spiel haben sich die beiden gesucht und hatten Spaß, miteinander zu spielen. Ich glaube, an dieser Achse werden wir noch viel Freude haben."
Folglich blickt Nerlinger äußerst positiv in die Zukunft: "Wir haben jetzt einen Kader, der uns sehr viele Optionen und Alternativen bietet. Ich glaube, wir sind sehr gut gerüstet." An der Zielsetzung ändere sich durch den Transfer des 25-jährigen Niederländers nichts - naja, fast nichts. "Die Deutsche Meisterschaft war ja vorher schon das ausgesprochene Ziel, jetzt natürlich umso mehr!"
|
|
|
|
Rowen Fernandez
"Dürfen uns nicht in die Hose machen!"
|

| | Rowen Fernandez (M.) wird gegen Deutschland im Tor stehen |
Rowen Fernandez ist einer von nur zwei Südafrikanern, die in der 2. Bundesliga beschäftigt sind. Bei Arminia Bielefeld ist er derzeit nur die Nummer zwei im Tor, bei der südafrikanischen Nationalmannschaft war er das in den vergangenen Monaten auch - aber das könnte sich jetzt ändern.
Denn Fernandez hat viele schwere Verletzungen und Rückschläge überwunden und greift jetzt wieder voll an. Im Gespräch mit bundesliga.de spricht er über seine Rolle als Torwart, Bielefelds Saisonstart und das Länderspiel gegen Deutschland.
bundesliga.de: Herr Fernandez, nach dem Sieg mit Bielefeld in Fürth sind Sie sicherlich gut gelaunt zur Nationalmannschaft gefahren.
Rowen Fernandez: Oh ja. Wir haben die Punkte gebraucht. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt. Das Timing mit der Länderspielpause ist jetzt zwar nicht so gut, weil wir lieber gleich gegen Ahlen gespielt hätten. Aber dafür können viele Spieler erst einmal wieder den Akku aufladen.
bundesliga.de: In Bielefeld sind Sie zurzeit nur die Nummer zwei. Das liegt auch daran, dass Sie in der Vergangenheit mit vielen Verletzungen zu kämpfen hatten.
Fernandez: Ja, meine Knieverletzung in der vergangenen Saison hat mich weit zurückgeworfen. Aber jetzt ist alles wieder in Ordnung. Ich habe mein Gewicht wieder und fühle mich topfit. Jetzt muss ich abwarten, was die Zeit bringt. Aber ich hoffe, dass ich bald wieder die Nummer eins bin - in Bielefeld und auch in der Nationalmannschaft.
bundesliga.de: Ernst wird es für Sie auch am Samstag. Auch wenn die Partie gegen Deutschland nominell nur ein Freundschaftsspiel ist.
Fernandez: Für mich ist das auch nicht alltäglich. Ich spiele hier in Deutschland, meiner beruflichen Heimat, gegen Deutschland. Aber ich freue ich schon darauf. Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen. Und viele meiner Mitspieler werden die Chance nutzen, sich für europäische Top-Clubs zu empfehlen.
bundesliga.de: In Südafrika sind Sie derzeit auch nur die Nummer zwei. Ihr ärgster Kontrahent Ithumeleng Khune fällt wegen einer Fingerverletzung wohl zwei bis drei Monate aus. Sind Sie jetzt als Stammtorwart der Bafana Bafana gesetzt?
Fernandez: Das weiß ich nicht. Für mich ist es erst einmal wichtig, dass ich in Bielefeld wieder zum Zug komme. Und wenn ich in einer der besten Ligen Europas spiele, dann bekomme ich auch wieder meine Chancen in der Nationalmannschaft.
bundesliga.de: Und was dürfen wir von Südafrika am Samstag erwarten? Spielen Sie auf Sieg, wollen Sie dazulernen, oder einfach nur testen?
Fernandez: Von allem ein bisschen. Gegen Deutschland kann man immer lernen. Wir spielen in einer neuen Arena, vor ausverkauftem Haus. Das ist für jeden Spieler eine tolle Erfahrung. Aber ich hoffe, dass wir vor den großen Namen wie Michael Ballack, Mario Gomez oder Miroslav Klose nicht zu viel Respekt haben. Wir dürfen uns vor diesen Namen nicht in die Hose machen.
bundesliga.de: Auf welchen Spieler müssen die Deutschen den besonders aufpassen?
Fernandez: Bernard Parker von Twente Enschede ist ein super Junge. Er hat viele Qualitäten. Bernard ist zwar nicht so robust wie ein Mario Gomez. Aber er ist quirlig und hat einen starken linken Fuß. So ähnlich wie Lukas Podolski.
bundesliga.de: Und sollten Sie von Anfang an auflaufen: Was setzen Sie sich dann als Ziel?
Fernandez: Ich will einfach nur gut halten und mir Selbstvertrauen holen. Ein Traum wäre es natürlich, wenn wir zu Null spielen.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Rowen Fernandez.
|
|
|
|
OBM
Testspiele bringen OBM-Trainer nach vorne
|

| | Fordern Sie andere User zum Testspiel heraus |
Das kommende Wochenende gehört den Nationalmannschaften. Bundesliga- und andere Vereins-Trainer nutzen die Zeit, um in Testspielen neue Erkenntnisse zu gewinnen: Wie zuverlässig sind die Spieler aus der zweiten Reihe, wie funktioniert ein anderes taktisches System?
Den gleichen Vorteil von Testspielen können und sollten die Trainer-Kollegen im OBM nutzen. Unter dem Navigationspunkt "TESTSPIELE" kann jeder OBM-Mitspieler Teams suchen, gegen die er einen Test durchführen möchte.
Welche Taktik gegen welchen Gegner?
Nicht jede eigene gewählte Taktik funktioniert gegen die jeweilige Taktik des Gegners gleich gut. Über Testspiele kann man herausfinden, welche eigene Formation am besten gegen bestimmte gegnerische Taktiken besonders geeignet ist.
Um die eigene Taktik zu überprüfen, stehen auf der Seite "TESTSPIELE" im OBM diverse Computer-Teams mit unterschiedlichen taktischen Grundordnungen zur Verfügung, die automatisch eine Testspielanfrage annehmen. Die Computer-Teams sind im Suchfilter links mit einem grünen Computer-Symbol gekennzeichnet.
Suchfilter nutzen
Man kann aber nicht nur gegen diese vom OBM vorbereiteten Teams spielen. Über den Suchfilter gibt es die Möglichkeit, nach den Mannschaften aller OBM-Manager zu suchen und diese herauszufordern.
TIPP: Damit ein Testspiel schnellstmöglich simuliert wird, sollte man im Suchfilter nach Usern suchen, die im Moment online sind!
Wenn man ein Team bei den Suchergebnissen unten links angeklickt hat, erhält man im mittleren Bereich des Spiels nähere Informationen zum potenziellen Gegner. Unter "TESTPIELE / Spiele" in der oberen Navigation bekommt man eine Übersicht über die letzten zehn Spiele, an der die ausgewählte Mannschaft beteiligt war.
Direkt ins Stadion
Scheint der ausgewählte Gegner ideal für ein Testspiel zu sein, lädt man ihn über den roten Button "FORDERN" zu einem "Match" ein. Sobald der Herausgeforderte der Testspielanfrage zustimmt, wird die Partie simuliert.
Außerdem erscheint im Postfach eine Nachricht, die direkt ins Stadion oder zum Spielbericht der simulierten Partie führt. Mit der Auswertung im Spielbericht und der Ansicht im Stadion kann jeder Trainer nun daran arbeiten, seine Taktik zu verfeinern und an den jeweiligen Gegner anzupassen.
|
| Termine |
Der 5. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Alex Jacob, Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Segami GmbH, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
Realisierung: BTD Newmedia GmbH, Goethestr. 34, 80336 München, Tel: 089 660 291 20
|
|
Der Bundesliga Fan-Newsletter erscheint wöchentlich. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium in Teilen oder als Ganzes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Herausgebers.
|
|
© 2009 DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
|
|