| Editorial: Rudi Völler |

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Liebe Leserinnen und Leser,
am Freitag geht die Bundesliga endlich los. Ich bin seit 1980 mit Unterbrechungen ein Kind der Bundesliga, aber es kribbelt wie vor jeder Saison. Nach der langen Pause und der Saisonvorbereitung ist man froh, wenn es wieder losgeht. Ich bin sehr gespannt, wie wir in die neue Saison starten.
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Bundesliga - 1. Spieltag
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Zweieinhalb Bundesliga-freie Monate sind vorüber. Ab Freitag rollt der Ball wieder in Deutschlands Elite-Liga. Und die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH hätte wohl keine bessere Begegnung zum Auftakt der 47. Bundesliga-Saison wählen können. Mit dem VfL Wolfsburg trifft der amtierende Deutsche Meister auf den Deutschen Meister der Saison 2006/07. Es ist zugleich das Duell der beiden besten Mannschaften des Jahres 2009. Außerdem ist der Rekordmeister auf Wiedergutmachung aus. Erste Station: Hoffenheim.
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Wolfsburg - Stuttgart: Traumspiel zum Start
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Die neue Saison beginnt mit einem absoluten Highlight. Der amtierende Meister Wolfsburg trifft auf den VfB Stuttgart. Besonders für den neuen VfL-Trainer Armin Veh ist dies ein besonderes Spiel. Dennoch war er nicht überrascht über die Ansetzung.
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Hoffenheim - FC Bayern: Duell mit junger Geschichte
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Erst zwei Mal standen sich Hoffenheim und der FC Bayern in der Bundesliga gegenüber. Beide Duelle waren voller Brisanz und Spannung. Auch das dritte Aufeinandertreffen wird lange Schatten voraus.
Die Highlights aller Bundesliga-Spiele finden Sie bei onSport, dem Sportbereich von T-Online.
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| | Rudi Völler |
Liebe Leserinnen und Leser,
am Freitag geht die Bundesliga endlich los. Ich bin seit 1980 mit Unterbrechungen ein Kind der Bundesliga, aber es kribbelt wie vor jeder Saison. Nach der langen Pause und der Saisonvorbereitung ist man froh, wenn es wieder losgeht.
Ich bin sehr gespannt, wie wir in die neue Saison starten. Wir haben wie viele andere Clubs auch im DFB-Pokal die nächste Runde knapp erreicht. Das ist auch nicht mehr so einfach wie vor einigen Jahren. Wir freuen uns auf den Bundesliga-Start, aber bei uns in Leverkusen ist die Freude besonders groß über das neue Stadion. Wir haben einen langen Umbau hinter uns - eigentlich war es sogar fast ein Neubau, weil man die Arena nicht wieder erkennt.
Allgemein muss man vor dem Beginn der 47. Saison neidlos anerkennen, dass der FC Bayern wieder der Topfavorit auf die Meisterschaft ist. Sie haben mit Abstand den besten Kader in der Bundesliga. Man muss aber auch sagen, dass die Münchener auch schon in der vergangenen Spielzeit einen sehr starken Kader hatten, aber dennoch nicht Meister geworden sind. Da spielen gerade in der Bundesliga viele Faktoren eine Rolle. Ich sage immer wieder gerne: Es gibt zehn Clubs, die um fünf Plätze kämpfen.
Davon ist immer einer vergeben, weil der FC Bayern eigentlich immer Erster, Zweiter oder Dritter wird - also sind es neun Vereine, die um vier Plätze kämpfen. Das ist schon ein besonderer Konkurrenzkampf in der Bundesliga und am Ende gibt es dann leider viele lange Gesichter bei dem einen oder anderen Club.
In Leverkusen ist unser erklärtes Ziel das Erreichen der Europa League. Wir haben leider zwei Mal hintereinander den UEFA-Pokal im letzten Spiel verpasst. Dieses Jahr wollen wir das besser machen. Viele andere Vereine wollen das natürlich auch, aber trotzdem stellen wir uns diesem Konkurrenzkampf.
Ihr
Rudi Völler
In 232 Bundesliga-Spiele erzielte Rudi Völler 132 Tore für Werder Bremen, den TSV 1860 München und Bayer Leverkusen. 1993 gewann er die Champions League und die Französische Meisterschhaft mit Olympique Marseille. Völler wurde 1990 Weltmeister mit der DFB-Elf. Vier Jahre zuvor war er Vize-Weltmeister und 1992 Vize-Europameister. Von Sommer 2000 bis Sommer 2004 war er Teamchef und führte die deutsche Elf 2002 ins WM-Finale. Seit 2005 ist Völler Sportdirektor bei Bayer Leverkusen.
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Bundesliga - 1. Spieltag
Der Meister bittet zum ersten Tanz
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| | 2008/09 gewann Wolfsburg erstmals die Deutsche Meisterschaft |
Zweieinhalb Bundesliga-freie Monate sind vorüber. Ab Freitag rollt der Ball wieder in Deutschlands Elite-Liga. Und die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH hätte wohl keine bessere Begegnung zum Auftakt der 47. Bundesliga-Saison wählen können. Mit dem VfL Wolfsburg trifft der amtierende Deutsche Meister auf den Deutschen Meister der Saison 2006/07.
Es ist zugleich das Duell der beiden besten Mannschaften des Jahres 2009. Die Niedersachsen ergatterten seit Jahresbeginn 43 Punkte, die Schwaben immerhin 39 Zähler. In der Abschlusstabelle stand nur der FC Bayern München zwischen den beiden. Der Rekordmeister ist auf Wiedergutmachung aus. Erste Station: Hoffenheim.
Veh gegen die Vergangenheit
Wem die bereits genannten Faktoren im Duell Wolfsburg gegen Stuttgart noch nicht genug Brisanz bieten, dem sei der Name Armin Veh gesagt. Der neue Trainer des VfL war zuvor Coach der Stuttgarter - und führte den VfB zu jener angesprochenen Meisterschaft. Seinen Stuhl räumen musste er bei den Schwaben ausgerechnet nach der 1:4-Niederlage Stuttgarts in Wolfsburg am 14. Spieltag der vergangenen Saison.
Es war die zweite Niederlage des VfB in Wolfsburg in Folge. Schon in der Spielzeit 2007/08 unterlag Veh mit seiner Elf in der Autometropole - damals gar mit 0:4. Das letzte Aufeinandertreffen gewannen jedoch die Schwaben. In der Rückrunde der vergangenen Saison siegten sie dank Mario Gomez "Viererpack" mit 4:1.
"Wölfe" daheim unschlagbar
Wenngleich auch die Gesamtbilanz zwischen Stuttgart und dem VfL (13 Siege, vier Remis, sieben Niederlagen) laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de für den VfB spricht, in der Volkswagen-Arena konnten die "Wölfe" fünf der sieben Siege einfahren.
Und daheim haben sie eine großartige Serie in der Bundesliga hingelegt. In der Vorsaison gewannen die Niedersachsen 16 von 17 Heimspielen (ein Remis). Der VfL hat die vergangenen 15 Spiele vor heimischer Kulisse gewonnen.
Den Bayern den Zahn gezogen
Noch nicht ganz heimisch präsentierte sich 1899 Hoffenheim in der Rückrunde der vergangenen Saison. Nachdem in der Hinserie sieben Partien beim "Heimgastspiel" in Mannheim gewonnen wurden, konnten die Kraichgauer 2009 nur zwei Heimspiele in der neuen Rhein-Neckar-Arena für sich entscheiden.
Immerhin schaffte 1899 am vorletzten Spieltag ein 2:2-Unentschieden gegen den FC Bayern München und nahm dem Rekordmeister damit im Titelrennen den Wind aus den Segeln. In der Hinrunde hieß es nach Luca Tonis Last-Minute-Tor 2:1 für die Bayern.
Zwei Mal Rhein-Neckar-Arena in einer Woche
Laut Statistikdatenbank auf bundesliga.de waren dies auch die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im Direktvergleich zwischen Hoffenheim und dem FC Bayern.
Dass die Münchener in der neuen Heimstätte des "Herbstmeisters" der Vorsaison siegen können, haben sie erst kürzlich bewiesen. In der 1. Runde des DFB-Pokals traten sie gegen die SpVgg Neckarelz an. Der Sechstligist musste auf die Rhein-Neckar-Arena ausweichen und unterlag dort mit 1:3.
Während man sich in München auf offensive Neuzugänge wie Mario Gomez, Ivica Olic oder Anatoliy Tymoshchuk freut, setzt man in Hoffenheim auf einen Rückkehrer. Nach 17 Bundesliga-Spielen ohne Vedad Ibisevic kehrt der Top-Torjäger der Hinrunde 2008/09 in die Elf von Ralf Rangnick zurück. Sein letztes Tor hatte er gegen den Rekordmeister erzielt (beim 1:2 in München).
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Bundesliga-Datenbank
Frühstarter Klose und die drei "Ws"
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| | An sieben 1. Spieltagen traf Miroslav Klose (r.) sechs Mal |
Bevor der 1. Spieltag endlich angepfiffen wird und das Warten ein Ende hat, sind noch viele Fragen unbeantwortet. Welche Teams gehören zu den Frühstartern? Welche Mannschaften brauchen erst noch Anlaufzeit? Gibt es Torjäger, die sich auf Tore zum Saisonstart spezialisiert zu haben scheinen? Oder Schlussmänner, die gleich zu Beginn häufig hinter sich greifen mussten? bundesliga.de beantwortet all diese Fragen im Saisonstart-Check:
Sehr gut ist die Auftaktbilanz des Rekordmeisters aus München: In den vergangenen zehn Jahren konnten die Bayern sechs Siege zum Saisonstart feiern - Ligahöchstwert! Die vergangenen vier Siege waren dabei sogar Zu-Null-Erfolge. Gut für den FCB, dass es diesmal zum Auftakt zu 1899 Hoffenheim geht. Denn die einzigen Clubs, gegen die man im vergangenen Jahrzehnt zum Start Punkte ließ, waren der HSV (zwei Mal 2:2, vergangene Saison und 1999/2000) und Mönchengladbach (2002/3 ein 0:0, im Jahr davor eine 0:1-Niederlage).
Auf Schalke ist Verlass
Stark zu Beginn präsentierte sich auch der FC Schalke 04: In den vergangenen zehn Spielzeiten verloren die "Königsblauen" nur ein Mal ihr Auftaktspiel - 2004/05 in Bremen (0:1).
Am häufigsten als Verlierer vom Platz schlichen die Vertreter aus der niedersächsischen Landeshauptstadt: Hannover 96 verlor in den sieben Jahren seit dem Wiederaufstieg 2002 fünf Auftaktpartien, der letzte Auftaktsieg datiert aus der Saison 2003/04 (3:0 in Hamburg). Das Pokal-Aus gegen den Regionaligisten Trier ist ebenfalls kein gutes Vorzeichen.
Trendwende oder Ausrutscher? Bis zur vergangenen Saison war Bayer Leverkusen das Team, das am längsten ungeschlagen war. Von 1998/99 bis 2007/08 blieben die Rheinländer am 1. Spieltag unbesiegt. Zuletzt riss diese Serie aber: Am 16.8.2008 setzte es eine 2:3-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund. Hertha BSC hingegen konnte in der Vorsaison nach zuvor acht Spielzeiten ohne Startsieg 2:0 in Frankfurt gewinnen.
Klose kommt treffsicher "aus den Ferien"
Mit sechs Toren in sieben Einsätzen an einem Auftakt-Spieltag ist Miroslav Klose von den aktiven Bundesliga-Spielern der treffsicherste zum Saisonauftakt. Vor zwei Jahren traf der Nationalstürmer zum Einstand für Bayern München im "Doppelpack" gegen Rostock. Ebenfalls doppelt traf Klose zum Saisonauftakt 05/06 im Trikot von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld - am Ende der Spielzeit wurde er mit 25 Treffern Torschützenkönig.
Verfolgt wird Klose von Artur Wichniarek, der für Bielefeld (vier Mal) und Hertha BSC insgesamt fünf Mal traf. Jetzt versucht der Pole sein Glück erneut bei der "Alten Dame". Der Brasilianer Cacau ist auch ein Experte in Sachen Saisonstart. Für den VfB Stuttgart erzielte der 27-Jährige vier Tore – in der Saison 05/06 traf Cacau ein Mal in Duisburg, 04/05 netzte er beim 5:2 über Mainz 05 gleich drei Mal ein. Auffällig: Beide Male waren die Gegner Aufsteiger - nun tritt der VfB aber als erstes beim Meister in Wolfsburg an.
Apropos Meister: Die beiden besten Torjäger der vergangenen Saison hingegen, Grafite und Edin Dzeko, waren 2008/09 eher Spätstarter: Grafite begann erst am 3. Spieltag mit dem Toreschießen, sein Sturmpartner Dzeko brauchte gar bis zum 7. Spieltag.
Die drei "Ws" und der Auftaktfluch
Roman Weidenfeller liegt nicht mehr (wie noch zu Beginn der vergangenen Saison) allein an der Spitze derjenigen Torhüter, die zum Saisonauftakt die meisten Gegentore kassierten. Während der Dortmunder seine Quote von 2,3 auf 2,0 verbesserte, verschlechterte sich Natonalkeeper Enke von 1,8 auf 2,0 Gegentore pro Spiel.
Neu aus der 2. Bundesliga zur "Spitzengruppe" der Bundesliga stößt Dimo Wache, der auch schon auf drei Saisonauftakt-Spiele in der Bundesliga zurückblickt - die mit sechs Gegentoren nicht gerade erfolgreich waren. Diesem Trio dicht auf den Fersen ist weiterhin Werder-Towart Tim Wiese mit elf Gegentreffern in sechs Einsätzen an einem 1. Spieltag.
Pröll oder Nikolov, Butt oder Rensing?
Frankfurts neuer Coach Michael Skibbe ist nicht zu beneiden, hatte er doch auf eine Lösung des Torwartproblems der Eintracht durch den Neu-Frankfurter Youngster Ralf Fährmann gehofft. Nach dessen Handbruch heißt es zu Saisonbeginn einmal mehr: Markus Pröll oder Oka Nikolov? Ihre Auftaktbilanzen jedenfalls unterscheiden sich nur unwesentlich. Bei jeweils vier Einsätzen an einem Eröffnungs-Spieltag musste Pröll sieben Mal hinter sich greifen, sein Konkurrent Nikolov nur einmal weniger.
Torwart-Oldie Jens Lehmann kassierte von allen aktuellen Bundesliga-Torhütern insgesamt die meisten Gegentore - 14 in elf Einsätzen an einem 1. Spieltag. Direkt dahinter folgt Frank Rost, der 13 Gegentreffer in zwölf Auftakt-Begegnungen hinnehmen musste.
Sollte sich Louis van Gaal über seine Nummer 1 noch nicht sicher sein: Die bessere Quote zum Auftakt hat Jörg Butt. Bei zehn Einsätzen bekam er zwölf Gegentore (1,2 pro Spiel). Michael Rensing musste bei seinem bisher einzigen Auftakt-Einsatz in der letzten Saison gleich zwei Treffer kassieren.
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Armin Veh
"Darin liegt ein unglaublich großer Reiz"
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| | Armin Veh beerbte Felix Magath als Trainer der "Wölfe" |
Mit einem ungefährdeten 4:1-Sieg über den SV Wehen Wiesbaden in der 1. Runde des DFB-Pokals begann am vergangenen Freitag die Amtszeit von Armin Veh als Trainer des VfL Wolfsburg. Nun folgt die erste Pflichtaufgabe in der Bundesliga.
Am Freitag eröffnet der Deutsche Meister die Saison 2009/10 ausgerechnet gegen Vehs ehemaliges Team, den VfB Stuttgart. Im Interview mit bundesliga.de spricht Wolfsburgs neuer "Leitwolf" über das brisante Duell, die Saisonvorbereitung und die erstmalige Teilnahme der "Wölfe" an der Champions League.
bundesliga.de: Herr Veh, am Freitag bestreiten Sie Ihr erstes Heimspiel als Trainer des VfL - und das gegen Ihren ehemaligen Arbeitgeber VfB Stuttgart. Was geht in Ihnen vor, wenn Sie daran denken?
Armin Veh: Ich freue mich in erster Linie darauf, dass es wieder losgeht. Und es ist natürlich für mich etwas Besonderes, das Eröffnungsspiel gegen meinen Ex-Verein zu bestreiten. Ich bin mit dem VfB 2007 Meister geworden und ein Großteil der Spieler gehört auch zur aktuellen Mannschaft. Ich bin sehr gespannt auf diese Partie.
bundesliga.de: Es ist das Duell der beiden besten Mannschaften im Kalenderjahr 2009. Zugleich ist es oft so, dass die Teams bei Saisonstart noch nicht ganz rund laufen. Was erwarten Sie von der Partie?
Veh: Ich erwarte ein interessantes Spiel. Stuttgart hat sich gut verstärkt, aber wir haben auch eine gute Vorbereitung gespielt und zuletzt im DFB-Pokal eine ordentliche Leistung gezeigt. Der VfL war in der letzten Saison sehr heimstark, und ich hoffe, dass die Mannschaft an diese Leistungen anknüpfen kann.
bundesliga.de: Eine Mannschaft zu übernehmen, die Meister geworden ist, klingt nach einer enormen Herausforderung - vor allem, wenn es sich dabei nicht um den FC Bayern handelt. Warum haben Sie sich für den VfL Wolfsburg entschieden?
Veh: Es ist ja eher ungewöhnlich, dass beim Meister der Trainerjobfrei wird. Ich möchte den VfL in der Bundesliga-Spitze etablieren. In dieser Aufgabe liegt ein unglaublich großer Reiz.
bundesliga.de: Worauf haben Sie im Trainingslager besonderen Wert gelegt?
Veh: In unserem ersten Trainingslager auf Sylt ging es für mich vor allem auch darum, die Mannschaft kennenzulernen. Außerdem haben wir verstärkt im konditionellen Bereich gearbeitet, auch viele Laufeinheiten absolviert. In Österreich stand dann mehr die Taktik im Vordergrund. Insgesamt bin ich zufrieden mit der Vorbereitung.
bundesliga.de: Neben einigen Nachwuchstalenten aus dem eigenen "Stall" und einigen ausgeliehenen Rückkehrern hat der VfL mit Obafemi Martins, Fabian Johnson, Karim Ziani und Thomas Kahlenberg vier nennenswerte Neuverpflichtungen getätigt. Welche Rolle schreiben Sie diesen vier Spielern zu?
Veh: Mein Ziel war es, die Mannschaft punktuell zu verstärken. Martins zum Beispiel ist genau der Typ Spieler, den wir in Ergänzung zu Edin Dzeko und Grafite gesucht haben. Wir haben eine harte Saison mit drei Wettbewerben vor uns, die Länderspiele nicht zu vergessen. Auch Ziani und Kahlenberg, wenn er wieder fit ist, werden uns sofort weiterhelfen können. Johnson ist ein Riesentalent, der sich beim VfL weiterentwickeln wird.
bundesliga.de: Erstmals in seiner Clubgeschichte wird der VfL auch in der Champions League spielen. Sie spielten schon mit Stuttgart in der "Königsklasse", verloren aber fünf der sechs Gruppenspiele. Welche Lektionen haben Sie damals gelernt, die Ihnen heute helfen sollten?
Veh: Ich bin froh, dass ich diese Erfahrungen mit Stuttgart machen durfte. Ich möchte darauf nicht näher eingehen. Ein wichtiger Grund damals war aber, dass wir sehr viele Verletzte hatten. Mit dem VfL möchte ich die Gruppenphase überstehen, und ich denke, dass wir die Qualität dafür haben.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Armin Veh.
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Bundesliga
Fan-Fahrplan: die Woche bei bundesliga.de
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| | 30 Minuten vor Anstoß beginnt der Bundesliga-Live-Ticker |
In Wolfsburg wird am Freitag, 7. August gegen 20.30 Uhr der erste Pfiff der Bundesliga-Saison 2009/2010 zu hören sein. Dieser Termin dürfte allen Fußball-Fans bekannt sein. Aber wann beginnt der Ticker bei bundesliga.de? Wann das Liga-Radio für die 2. Bundesliga. Und bis wann müssen die Ergebnisse für das Tippspiel eingegeben werden?
Damit alle Fans und User bei den vielen Terminen und Angeboten nicht den Überblick verlieren, hat bundesliga.de eine entsprechende Übersicht mit den wichtigsten Eckdaten erstellt.
FREITAG
Jetzt geht es richtig los. Die 2. Bundesliga startet mit drei Partien um 18 Uhr. Sowohl der ausführliche Live-Ticker als auch das Liga-Radio bei bundesliga.de beginnt mit seiner Übertragung eine Viertelstunde früher ab 17.45 Uhr.
Die Teilnehmer des 2.Bundesliga-Tippspiels können noch bis kurz vor dem Anpfiff Ihre Tipps abgeben und überarbeiten. Alle OBM-Trainer müssen ihre Aufstellungen am Freitag bis spätestens 20 Uhr eingegeben haben.
Um 20 Uhr beginnt auch der Live-Ticker für das Freitagabend-Spiel der Bundesliga, das um 20.30 Uhr angepfiffen wird. Das Liga-Radio meldet sich um 20.15 Uhr. Das Ergebnis für das Bundesliga-Tippspiel muss vor 20.30 Uhr eingegeben werden.
SAMSTAG
Alle Frühaufsteher können sich ab sechs Uhr morgens beim OBM einloggen, um die aktuellen Ergebnisse und Spiele ihrer Mannschaften zu sehen.
Ab der Saison 2009/2010 gibt es einen etwas veränderten Spielplan: Die 2. Bundesliga spielt jetzt auch samstags mit zwei Partien ab 13 Uhr. Live-Ticker und Liga-Radio beginnen entsprechend mit der Übertragung eine Viertelstunde vorher.
Die Bundesliga trägt samstags jetzt fünf Partien ab 15.30 Uhr aus und eine ab 18.30 Uhr. Der Live-Ticker startet jeweils eine halbe Stunde vorher, das Liga-Radio eine Viertelstunde früher. Alle Tipps für die Tippspiele können immer bis kurz vor Anpfiff abgegeben werden.
Aufgrund von Abstellungsperioden der FIFA für Nationalspieler sowie nach UEFA-Cup-Wochen kommt es im Lauf der Saison zu zwei Ausnahmeregelungen im üblichen Spielplan.
SONNTAG
Auch sonntags macht die 2. Bundesliga den Anfang. Drei Spiele beginnen um 13.30 Uhr. Ticker und Liga-Radio sind ab 13.15 live dabei.
Die Bundesliga folgt mit zwei Partien: Die erste beginnt um 15.30 Uhr, die zweite um 17.30 Uhr. Der Live-Ticker berichtet ab 15 Uhr, das Liga-Radio ab 15.15 Uhr.
Die Tippspiel-Ergebnisse müssen jeweils bis kurz vor Anstoß eingegeben sein.
MONTAG
Am Termin des Montagsspiels der 2. Bundesliga hat sich nichts geändert; Anstoß erfolgt um 20.15 Uhr. Live-Ticker und Liga-Radio schalten sich ab 20 Uhr ein, getippt werden muss vor 20.15 Uhr.
DIENSTAG und MITTWOCH
Steht die Wochenmitte ausnahmsweise mal nicht im Zeichen von Länderspielen, DFB- oder Europa-Pokal stehen, sollte der User gemäß dem Motto Sepp Herbergers "nach dem Spiel ist vor dem Spiel" handeln. Eine ausführliche Nachbereitung des vergangenen Spieltags kann sich nur positiv auf kommende Tippspiele oder den nächsten OBM-Spieltag auswirken.
DONNERSTAG
Im Laufe des Donnerstags erscheint die ausführliche Bundesliga-Spieltagsvorschau. Sie enthält aktuelle Informationen, Zahlen und Statistiken zu allen neun Bundesliga-Spielen des Wochenendes. Und sollte unbedingt von allen Usern gelesen werden, die am Tippspiel und beim Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) teilnehmen.
Das sind die wichtigsten Services und Spieltermine:
Liga-Radio
Es überträgt alle Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga live: einzeln oder in der spannenden Konferenzschaltung. Das Liga-Radio beginnt bei Bundesliga-Spielen und bei Spielen der 2. Bundesliga jeweils eine Viertelstunde vor Anpfiff.
Live-Ticker
Der ausführliche Ticker mit allen Informationen, Daten und Statistiken beginnt bei Spielen der Bundesliga jeweils eine halbe Stunde vor dem Anstoß. Über die Partien der 2. Bundesliga informiert der Live-Ticker ab einer Viertelstunde vor Anpfiff.
OBM
Jeden Freitag um 20 Uhr ist Deadline für die Aufstellungen des folgenden Spieltags. Samstag ab 6 Uhr früh liegen die Ergebnisse und Auswertungen vor.
Tippspiele
Bis kurz vor dem vor Anpfiff der jeweiligen Spiele können die Tipps abgeben und überarbeitet werden.
Bundesliga-Vorschau
Sie erscheint im Laufe des Donnerstags auf der Homepage von bundesliga.de.
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Top-News und exklusive Hintergründe
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Jürgen Seeberger
"Freue mich riesig auf das neue Stadion"
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| | Jürgen Seeberger führte Aachen vergangene Saison zu Platz 4 |
Jürgen Seeberger geht bei der Alemannia in sein drittes Jahr als Trainer. Sein Team gehört zum Kreis der Aufstiegsaspiranten. Seeberger geht mit dieser Erwartungshaltung angenehm offen um.
"Wir wollen natürlich in den Regionen vorne dabei sein. Ich strebe auch immer die höchsten Ziele an. Mal sehen, was der Kader letztendlich hergibt. Aber über die mannschaftliche Geschlossenheit ist in der Liga extrem viel zu erreichen", sagt Aachens Trainer im Interview mit bundesliga.de.
Er spricht außerdem über Lewis Holtbys Abgang, die Kaderplanung und das neue Stadion.
bundesliga.de: Wie zufrieden sind Sie mit dem aktuellen Kader?
Jürgen Seeberger: Wir haben nach den Abgängen von Jochen Seitz und Lewis Holtby noch offene Baustellen. Wir müssen schauen, ob wir noch aktiv werden. Ich wollte als Trainer Lewis nicht abgeben. Ich habe imner gesagt, dass ihm ein weiteres Jahr bei uns gut getan hätte. Hier wäre er gesetzt gewesen, hätte reifen und einen Schritt weiterkommen können. Für die linke Seite brauchen wir einen Ersatz für Lewis Holtby. Ansonsten sind wir ganz gut aufgestellt. Wir haben in der Transferperiode das umgesetzt, was wir machen konnten. Unsere Kadergröße soll 20 Feldspieler plus drei Torhüter sein. Als Backups haben wir dann noch die Jungs von den Amateuren. Das wollen wir beibehalten. Dann kommen immer auch ein paar Spieler aus der Jugend, die wir im Auge behalten.
bundesliga.de: Sie haben davon gesprochen, dass Sie einen Mentalitätswechsel bei Ihrer Truppe anstreben. Wie soll der aussehen?
Seeberger: Wir wollen als Mannschaft immer mehr wachsen und die Möglichkeit haben, uns nicht hängen zu lassen und Rückstände aufzuholen. Das wäre ein Mentalitätswechsel. Die Zuschauer wollen sehen, dass man alles gibt, alles in das Spiel reinschmeißt und dann auch, weil man alles gegeben hat, zufrieden vom Platz gehen kann - auch wenn das Ergebnis nicht positiv war. Aber das verzeihen die Leute. Am liebsten wären mir wenig Veränderungen, ohne dass damit die erste Elf in Stein gemeißelt wäre. Auch wenn wir Planspiele machen, kann sich jeder in die Mannschaft reinspielen.
bundesliga.de: Der berühmt-berüchtigte alte Aachener Tivoli hat ausgedient. Befällt Sie da Wehmut oder überwiegt die Vorfreude auf das neue Stadion?
Seeberger: Ich stelle die Trainingsbedingungen in den Vordergrund, die jetzt ungleich besser sind. Wir haben jetzt einen Platz im Topzustand, der auch über eine Rasenheizung verfügt. Wir haben zwei Trainingsplätze zur Verfügung. Das sind hundert Prozent Verbesserung für das Alltagsgeschäft. Darauf freuen sich auch die Spieler. Wir haben im Stadion eine Superumgebung zum Trainieren. Dem ersten Spiel im neuen Stadion fiebern wir entgegen. Das wird eine ganz neue Geschichte.
bundesliga.de: Wie groß ist Vorfreude auf die kommende Saison und das neue Stadion?
Seeberger: Ich bin entspannt und freue mich wie alle riesig auf das neue Stadion. Das wird unsere neue Spielstätte, darauf müssen wir die Spieler einstellen. Bei anderen Vereinen hat man gesehen, dass das nicht so einfach ist. Aber es wird eng, steil und laut sein. Die Menschen werden uns da richtig unterstützen.
bundesliga.de: Sie gehen in Ihre dritte Saison bei der Alemannia. Wie groß ist Ihre Zuversicht?
Seeberger: Die Zuversicht ist sehr groß. Ich bin persönlich zweimal Vierter geworden, erst Rückrunden-Vierter, dann nach einer gesamten Saison. Für mich ist vieles positiv gelaufen. Ich strebe auch immer die höchsten Ziele an. Mal sehen, was der Kader letztendlich hergibt. Aber über die mannschaftliche Geschlossenheit ist in der Liga extrem viel zu erreichen.
bundesliga.de: Das Thema Aufstieg ist kein Tabuthema in Aachen?
Seeberger: Nein, aber ich will das gar nicht so hoch hängen. Wir müssen auch abwarten, was unsere Mitbewerber machen. Aber ich konzentriere mich auf meine Mannschaft, ich will das Team weiterentwickeln und vorantreiben. Wir müssen hoffen, dass alle gesund bleiben, weil wir mit einem eher kleinen Kader planen. In der Beziehung hatten wir im letzten Jahr Glück.
Lesen Sie hier das komplette bundesliga.de-Interview mit Jürgen Seeberger.
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OBM
Letzte Tipps zum OBM-Einstieg!
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| | Das OBM-Training wurde zur neuen Saison neu gestaltet |
Mehr als 130.000 Mitspieler können nicht irren: Der Offizielle Bundesliga Manager (OBM) zählt zu den beliebtesten Online-Spielen rund um den Bundesliga-Fußball. Zum Start der neuen Saison gibt es wieder viele Neueinsteiger beim OBM. Wertvolle Tipps und Erklärungen erleichtern den Neulingen den Einstieg in das Spiel.
Beim OBM stellt sich der User aus einem begrenzten Budget von 45 Millionen Euro sein eigenes Team zusammen. Dabei hat er die Wahl aus allen Spielern der Bundesliga. Der Kader ist vollständig, wenn er mindestens 22 Spieler umfasst.
TIPP zum Kader: Nehmen Sie sich bei der Zusammenstellung des Kaders im Transfermarkt ruhig etwas mehr Zeit und vergleichen Sie die einzelnen Werte der Spieler, die Ihnen angezeigt werden.
Richtiges Training und Taktik sind Basis für den Erfolg
Sobald der Kader komplett ist, kann über Trainingsmaßnahmen die Stärke des Teams und der Spieler beeinflusst werden. Die Basisdaten der Profis im OBM ergeben sich aus den gezeigten Leistungen der Spieler in der realen Bundesliga. Diese Daten wie Torschüsse, Zweikämpfe oder Passgenauigkeit werden Woche für Woche aktualisiert.
Durch das Training im OBM können die vergebenen Werte in einem gewissen Rahmen verbessert werden. Das OBM-Training wurde zur neuen Saison komplett neu gestaltet und hat jetzt einen größeren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Spieler.
TIPP zum Training: Im Wochenplan kann man über vorgewählte Übungsprogramme sehr einfach sein Team trainieren lassen. Wer mehr Zeit investieren möchte, hat die Option, das Training im Tagesplan individuell zu gestalten. Wie das neue Training funktioniert, erklärt die ausführliche Beschreibung.
Vermeintlich stärkere Mannschaften schlagbar
Das Training ist wichtig aber man sollte nicht die Taktik aus den Augen verlieren, denn auch mit den schlechteren Einzelspielern kann man vermeintlich stärkere Mannschaften schlagen - man muss nur die richtige taktische Marschrichtung finden.
Für die Einstellung des Teams stehen mehrere taktische Grundformationen zur Verfügung. Die richtige Ausrichtung zu finden, ist eine der Hauptaufgaben im Spiel. Doch nicht jede gewählte taktische Marschrichtung funktioniert gegen verschiedene Gegner mit unterschiedlichen Taktiken gleich gut.
TIPP zur Taktik: Über Testspiele und Pokalspiele oder Turniere kann man gegen die verschiedenen Taktiken der Gegner seine jeweils beste eigene Grundformation finden!
Ligabetrieb findet parallel zur realen Bundesliga statt
Wenn man die beste Einstellung für sein Team gefunden hat, steht dem gelungenen Start in der Liga nichts mehr im Wege. Im Ligabetrieb spielt der OBM-Trainer gegen 17 Mannschaften anderer User. Die Spiele in der OBM-Liga werden immer am Freitag um 20 Uhr analog zum realen Spieltag in der Bundesliga simuliert.
Bis dahin muss man sein Team auf- und eingestellt haben, damit es in der gewählten Formation in die Simulation des Spiels gehen kann. Die simulierten Spiele kann man sich ab Samstagmorgen sechs Uhr im einzigartigen 3D-Stadion des OBM ansehen und Stadionatmosphäre pur genießen.
OBM ist im Amateurstatus kostenlos
In der Grundvariante ist der OBM kostenlos. Diese Basisversion beinhaltet die Teilnahme am Ligabetrieb und OBM-Pokal. Zudem hat man im Spiel diverse Möglichkeiten, sein Team zu trainieren und einzustellen.
Neben dem Amateurstatus gibt es auch noch die Profi-Variante im Spiel, die man für 14 Tage nach der Neuanmeldung ohne Verpflichtung testen kann. Profis haben wesentlich mehr Möglichkeiten im taktischen Bereich und beim Training. Diese zusätzlichen Features kann man sich gegen eine geringe Gebühr jederzeit im OBM-Shop freischalten lassen.
TIPP zum Profistatus: Profi sein lohnt sich, denn Profis haben immer ein Ass mehr im Ärmel! Eine komplette Liste der Profi-Features finden Sie hier .
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| Termine |
Der 1. Spieltag im Live-Ticker von bundesliga.de
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Impressum
Herausgeber: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, Guiollettstraße 44-46, 60325 Frankfurt/Main, Tel: 069-65005-0, Fax: 069-65005-555 HRB 52086 Frankfurt/Main, Umsatzsteuer-IdNr.: DE 215 956 338
Verantwortlich: Tom Bender, DFL
Redaktion: Markus Schmidt (Leitung), Alex Jacob, Dirk Jaschok, Christian Pfennig, Ulrike Siebert (alle DFL), Sebastian Stolz, Michael Reis, Stefan Kusche, bundesliga.de
Multimedia: Segami GmbH, Düsseldorf
Fotoredaktion: DFL, gettyimages
Realisierung: BTD Newmedia GmbH, Goethestr. 34, 80336 München, Tel: 089 660 291 20
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