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Nationalmannschaft

06.12.2013 - 16:00 Uhr


Live-Ticker zur WM-Auslosung

  • 18:18 Uhr: Das ist eine anspruchsvolle, aber machbar Gruppe für die DFB-Elf. Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo war schon bei der letzten EM unangenehm, gegen die USA gab es zuletzt zwar eine Niederlage, aber ohne das Stammpersonal. Und gegen Ghana tat man sich 2010 auch lange schwer, bis Mesut Özil für die Erlösung sorgte. Das war's vom Live-Ticker, danke für Ihre Aufmerksamkeit! Hier geht's zur Zusammenfassung der Auslosung und ersten Reaktionen.

  • 18:17 Uhr: Russland ist in der Gruppe mit Belgien, Algerien und Südkorea. Das ist die Gruppe, aus dem der Achtelfinalgegner für Jogis Jungs stammen würde.
  • 18:16 Uhr: Deutschland trifft außerdem auf Portugal! Argentinien, Bosnien-Herezgowina, Iran und Nigeria sind auch in einer Gruppe, der Gruppe F. Ein erneutes Aufeinandertreffen mit Argentinien wäre im Viertelfinale drin.

  • 18:15 Uhr: Frankreich, Schweiz, Ecuador, Honduras. Auch die Gruppe E ist komplett. Mögliche Viertelfinalgegner von Deutschland...

  • 18:14 Uhr: Uruguay, Costa Rica, Italien, England! Das ist die Hammergruppe D!
  • 18:12 Uhr: Griechenland, Columbien, Japan und die Elfenbeinküste sind in einer Gruppe. Die Niederlande ist in der Spanien-Gruppe. Das Endspiel 2010 erlebt ein Revival. Australien und Chile sind auch dabei

  • 18:10 Uhr: Die erste Gruppe ist komplett. Kroatien, das gegen Brasilien im Eröffnungsspiel ran darf, Mexiko und Kamerun.
  • 18:08 Uhr: USA! Klinsmann trifft auf Löw! Das ist ein Hammer, wieder ein alter Bekannter. Honduras geht in die Ecuador- und Schweiz-Gruppe. Iran geht zu Argentinien.

  • 18:07 Uhr: Mexiko geht in die Brasilien- und Kamerun-Gruppe. Australien muss zu Chile und Spanien.

  • 18:05 Uhr: Der erste deutsche Gruppengegner steht fest: Ghana! Kevin-Prince Boateng trifft auf seinen Bruder Jerome. Die Elfenbeinküste spielt in der Kolumbien-Gruppe. Nigeria muss gegen Argentinien ran. Algerien muss in die Belgien-Gruppe.

  • 18:03 Uhr: Die Schweiz trifft in ihrer Gruppe auf Ecuador.
  • 18:02 Uhr: Kamerun ist der erste feststehende Gegner für Gastgeber Brasilien. Eto'o trifft auf Neymar...

  • 18:00 Uhr: Fortaleza und Recife sind die anderen Spielorte der DFB-Elf in der Gruppenphase. Italien ist in Uruguays Gruppe! Chile landet in Spaniens Gruppe.

  • 17:58 Uhr: Deutschland ist Gruppenkopf der Gruppe G und startet in Salvador! Kolumbien ist der Kopf der Gruppe C, Uruguay ist der Kopf der Gruppe D. Schweiz führt die Gruppe E an. Argentinien steht bei "F" ganz vorne. Belgien ist Gruppenkopf der Gruppe H.

  • 17:55 Uhr: Brasilien - das war klar - ist in der Gruppe A. B1 ist Spanien.

  • 17:54 Uhr: Der Auslosungsmodus wird jetzt erklärt. Zunächst wird die Position der Gruppenköpfe festgelegt. Dann werden die Gegner zugelost.

  • 17:50 Uhr:  Die acht "Losfeen" betreten die Bühne und stellen sich vor die acht Töpfe, die die Gruppenbuchstaben zieren. Der Rekord-WM-Spieler Lothar Matthäus (Deutschland), Fabio Cannavaro (Italien), Mario Kempes (Argentinien), Fernando Hierro (Spanien), Zinedine Zidane (Frankreich), Alcides Ghiggia (Uruguay), Geoff Hurst (England) und Cafu (Brasilien).

  • 17:48 Uhr: Gleich geht es los mit der Auslosung. Der Generalsekretär der FIFA, Jerome Valcke, ist jetzt auf der Bühne.

  • 17:47 Uhr: Jetzt werden die Spielorte vorgestellt. Sao Paolo, Recife, Manaus, Curitiba, Brasilia, Cuiaba, Porto Alegre, Natal, Salvador, Fortaleza, Belo Horizonte und Rio de Janeiro.

  • 17:42 Uhr: Pele hat jetzt seinen Auftritt. "Ich glaube an unsere Mannschaft, ich glaube, dass wir ins Endspiel kommen", sagt er.

  • 17:39 Uhr: Der nächste Show-Act: Die brasilianische Choreographin Deborah Colker zeigt ihr Können, zehn Künstler legen eine flotte Sohle hin.
  • 17:35 Uhr: Das WM-Maskottchen, das blau-gelbe Gürteltier Fuleco, betritt in Begleitung des ehemaligen Weltmeisters Bebeto und der mehrmaligen Weltfußballerin Marta die Bühne. "Fuleco" ist eine Wortneuschöpfung aus Fußball und Ökologie.

  • 17:32 Uhr: Die 32 Teilnehmer werden vorgestellt. Danach betritt Ronaldo die Bühne. Auch der offizielle WM-Ball, "Brazuca", wird nochmals präsentiert.
  • 17:27 Uhr: Das Duo Vanessa da Mata und Alexandre Pires, der zweite Show-Act, besingt in einem Samba den ersten WM-Triumph der Braslianer im Jahr 1958 in Schweden.

  • 17:25 Uhr: "Trophy Moment" - der Pokal ist da! Vicente del Bosque, der Trainer der letzten siegreichen Mannschaft, bringt ihn auf die Bühne. "Es wird verdammt schwer, den Pokal wieder mitzunehmen", meint der Erfolgscoach.

  • 17:22 Uhr: Es folgen Rückblicke auf die bisherigen Turniere - von Uruguay 1930 bis Südafrika 2010.

  • 17:17 Uhr: "Unsere Mannschaft macht mir Mut", sagt Roussef jetzt. Aus unserem Land stammt Pele, der beste Spieler aller Zeiten, und Ronaldo, der ewige WM-Torschützenkönig. Wir haben Grund zum Optimismus." Bei den Nennungen der beiden Ikonen, die im Publikum sitzen, gibt es natürlich Applaus.

  • 17:14 Uhr: "Es ist höchste, Zeit, 'high noon', dass die WM wieder heimkehrt nach Brasilien. Es ist jetzt über 60 Jahre her", erklärt Blatter. "Es ist nur gerecht, dass der fünfmalige Titelträger die WM wieder ausrichten darf. Es wird die größte WM aller Zeiten."

  • 17:13 Uhr: "Brasilien freut sich, euch alle bei uns zu empfangen", sagt Roussef. "Wir sind ein Land, das die Herausforderung angenommen hat, das Elend zu überwinden und allen Menschen Chancen zu eröffnen. Die Weltmeisterschaft wird hervorragend verlaufen."

  • 17:10 Uhr: Der FIFA-Präsident, Joseph S. Blatter, und die brasilianische Präsidentin Dilma Roussef, betreten jetzt die Bühne. Weiter geht es mit einer Schweigeminute für Nelson Mandela. "Und jetzt lasst uns den Fußball feiern", sagt Blatter.

  • 17:08 Uhr: Der erste Show-Act: Der Rapper Emicida besingt mit Samba-Untermalung seine brasilianische Heimat "Brasil".

  • 17:04 Uhr: "All in one Rhythm" - so heißt das Motto der WM, 2006 in Deutschland war dies ja "Die Welt zu Gast bei Freunden". Die brasilianische Lebensfreude wird beim neuen Motto ins Zentrum gerückt. Dazu gibt es jetzt einen Film für die Zuschauer, der typisch brasilianische Eigenschaften zeigt.

  • 17:02 Uhr: Die brasilianischen Schauspieler Fernanda Lima und Rodrigo Hilbert betreten die Bühne. Sie führen durch die Auslosung, die in die ganze Welt übertragen wird.

  • 17:00 Uhr: Zu Beginn ders Auslosungs-Gala gibt es einen kleinen Video-Rückblick auf das Leben von Nelson Mandela, der gestern verstorben ist, und die letzte WM in Südafrika.

  • Hammergruppe oder Losglück? Im schlimmsten Fall droht der DFB-Elf beispielsweise eine Gruppe mit Italien, Chile und Mexiko. Mit den Gruppengegnern Griechenland, Algerien und dem Iran könnte man wohl besser leben.

  • Deutschland wird ein Gegner aus dem Topf 2 (Afrika/Südamerika plus ein Europäer), ein Konkurrent aus dem Topf 3 (Asien/Nord- und Mittelamerika) sowie ein Europäer aus Topf 4 zugelost.

  • Diese Teams sind als Gruppenköpfe gesetzt: Gastgeber Brasilien und die sieben besten qualifizierten Teams in der Oktober-Weltrangliste der Fifa: Spanien, Deutschland, Argentinien, Kolumbien, Belgien, Schweiz, Uruguay.

Joachim Löw und die deutsche Delegation sind gespannt auf die Auslosung

  • Hammergruppe oder Losglück? Im schlimmsten Fall droht der DFB-Elf beispielsweise eine Gruppe mit Italien, Chile und Mexiko. Mit den Gruppengegnern Griechenland, Algerien und dem Iran könnte man wohl besser leben.

  • Deutschland wird ein Gegner aus dem Topf 2 (Afrika/Südamerika plus ein Europäer), ein Konkurrent aus dem Topf 3 (Asien/Nord- und Mittelamerika) sowie ein Europäer aus Topf 4 zugelost.

  • Diese Teams sind als Gruppenköpfe gesetzt: Gastgeber Brasilien und die sieben besten qualifizierten Teams in der Oktober-Weltrangliste der Fifa: Spanien, Deutschland, Argentinien, Kolumbien, Belgien, Schweiz, Uruguay.

Hier wird gezogen: Der Ferienort Costa do Sauipe, etwa 1.500 Kilometer nördlich von Rio

  • Als "Glücksfeen" fungieren heute Lothar Matthäus (Deutschland), Fabio Cannavaro (Italien), Mario Kempes (Argentinien), Fernando Hierro (Spanien), Zinedine Zidane (Frankreich), Alcides Ghiggia (Uruguay), Geoff Hurst (England) und Cafu (Brasilien).

  • Nur nicht D, E oder G, wird sich Löw zudem wünschen. Denn dies hieße tropische Hitze in Manaus. Im vergangenen Juni brachte es die Stadt am Amazonas auf 34 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von über 80 Prozent. Höchstleistung unter Extrembedingungen, vor allem für Team 4 aus der Gruppe E, das am 20. Juni in Curitiba im Süden Brasiliens (Tiefsttemperaturen im Juni 2013 um die 10 Grad) spielt und nur fünf Tage später im "Schwitzkasten" der Arena Amazonia ran muss..

  • Der fragwürdige Titel Reiseweltmeister der Vorrunde ist für Team 4 der Gruppe G reserviert, das 5607 km zwischen Natal, Manaus und Recife pendelt. Der Durchschnitt liegt bei 2850 km. Auch eine logistische Herausforderung.

  • "Die Bedingungen können ständig wechseln, von Spielort zu Spielort, die Luftfeuchtigkeit kann extrem hoch sein. Die Reisezeiten, die Entfernungen, die Organisation sind ganz anders als in Europa", betonte Bundestrainer Joachim Löw..

  • Für D1 liegen zwischen Fortaleza, Sao Paulo und Natal 4697 Kilometer, fast achtmal Luftlinie Hamburg-München. Und dabei sind die Zwischenstopps im Quartierort noch nicht eingerechnet. Diese Gruppe gilt es also zu vermeiden.

  • Die Spielorte sind Deutschland fast wichtiger als die Gegner, so jedenfalls der Tenor bei Joachim Löw und Co. Die Gruppenkopf H1 darf sich beispielsweise auf zwischen den Spielorten Belo Horizonte, Rio de Janeiro und Sao Paulo (Distanz 698 km) auf kurze Wege freuen.

  • Pünktlich zur WM-Auslosung präsentiert bundesliga.de alle potenziellen Teilnehmer aus der Bundesliga in einer übersichtlichen Weltkarte der WM-Fahrer...

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