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03.05.2013 - 13:58 Uhr


DFB-Präsidium beschließt Bewerbungsverfahren für EURO 2020

Frankfurt/Main - Deutschland wird sich mit einer Ausrichterstadt für zwei unterschiedliche Veranstaltungspakete der Europameisterschaft 2020 bewerben. Das entschied das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf Grundlage der vorliegenden Ausschreibungskriterien der Europäischen Fußball-Union (UEFA).
Die erste Option umfasst drei Gruppenspiele und das Viertelfinale. Voraussetzung dafür ist eine Mindestkapazität der Stadien von 60.000 Zuschauern. Das zweite Paket beinhaltet die beiden Halbfinalspiele und das Finale.

DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock erklärt: "Wir wollen uns zunächst einmal beide Optionen offenhalten. Außerdem wollen wir abwarten, ob die Türkei den Zuschlag für die Olympischen Spiele bekommt oder sich um die Finalrunde der EURO bewirbt. Mit der Bewerbung für beide Pakete sind wir flexibel und für jeden Fall vorbereitet.”

Der DFB wird in einem nächsten Schritt Mitte Mai interessierte Bewerberstädte zu einem Workshop nach Frankfurt einladen, um die Details der UEFA-Kriterien zu erläutern. Nach Evaluierung der eingegangenen Bewerbungen der Städte wird das DFB-Präsidium dann am 30. August 2013 über den nationalen Kandidaten entscheiden. Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen bei der UEFA endet am 12. September 2013.
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