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Champions League

28.08.2014 - 19:08 Uhr


Reaktionen zur CL-Auslosung

Thomas Müller ist "guter Dinge, dass wir weiterkommen"

BVB-Coach Jürgen Klopp freut sich über neue Reiseziele, aber auch auf alte Bekannte: "Den FC Arsenal kennen wir sicherlich am besten"

Schalkes Jens Keller sieht den FC Chelsea als Favoriten und geht davon aus, dass "wir uns am Ende mit Sporting Lissabon um Platz zwei streiten werden"

Bayer-Stürmer Stefan Kießling ist "überzeugt, dass wir es sportlich in dieser Gruppe packen können"

Köln - Karl-Heinz Rummenigge spricht von einer "interessanten Gruppe". Dortmunds Trainer Jürgen Klopp freut sich über "gute, alte Bekannte" aber auch auf neue Ziele wie Anderlecht oder Galatasaray Istanbul. S04-Spielermacher Julian Draxler hat mit dem FC Chelsea noch eine Rechnung offen. Die Reaktionen der deutschen Champions-League-Teilnehmer auf die Gruppenauslosung im Überblick:

 

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern):

"Das wird eine schwierige, aber interessante Gruppe. Wir müssen von Anfang an konzentriert zu Werke gehen, um das Achtelfinale zu erreichen."

Matthias Sammer (Sportdirektor FC Bayern):

"Diese Vorrundengruppe hat absolut Champions-League-Niveau. Normalerweise hat man zumindest einen, vielleicht sogar zwei einfachere Gegner in der Vorrunde, dies ist hier nicht der Fall. Die Gruppe ist hochattraktiv, sehr schwierig – aber auch die richtige Herausforderung für uns. Wir müssen direkt da sein, und das ist gut für uns."

Philipp Lahm (FC Bayern):

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"Das ist keine einfache Gruppe, es geht gegen drei sehr gute Mannschaften, darunter mit Manchester City gegen den englischen Meister. Vor allem auswärts erwarten uns schwierige Aufgaben, die wir bestehen müssen."

 

Thomas Müller (FC Bayern):

"Unsere Gegner kennen wir größtenteils vom letzten Jahr, das wird eine sehr anspruchsvolle Gruppe. Der AS Rom aus Topf 4 ist dazu sicherlich ein anderes Kaliber als Viktoria Pilsen. Das wird kein Spaziergang, aber wir sind dennoch guter Dinge, dass wir weiterkommen."

Manuel Neuer (FC Bayern):

"Wir treffen auf bekannte Mannschaften. Es sind keine einfachen Gegner. Aber wir wissen aus dem Vorjahr, woran wir sind, und können uns gut darauf einstellen."

Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund):

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"Aufgrund meiner türkischen Wurzeln sind Duelle mit einem türkischen Kontrahenten natürlich etwas Besonderes für mich. Arsenal ist eine internationale Top-Mannschaft, diese Spiele bringen uns und den BVB-Fans ein Wiedersehen mit einigen Jungs aus der deutschen Nationalmannschaft. Das wird schnell und emotional. Und wer Anderlecht im vergangenen Jahr ein bisschen beobachtet hat, der weiß, dass diese Mannschaft über viel Talent und Qualität verfügt.“

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund):

"Wir treffen in der Gruppe D auf gute, alte Bekannte und für uns ganz frische Gesichter. Ich bin noch nie in Anderlecht und auch nie in Istanbul angetreten. Wir haben uns vor der Auslosung keine Gegner gewünscht, deshalb nehmen wir es nun, wie es kommt und beginnen am Samstag damit, Informationen über die jeweiligen Gegner zu sammeln. Arsenal kennen wir von allen sicher am besten."

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund):

"Arsenal, Galatasaray, Anderlecht. Diese Gruppe wirkt auf mich sehr ausgeglichen und verspricht viel Spannung“, erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc direkt nach dem Flug von Dortmund nach Augsburg: „Was Königsklassen-Duelle mit den Gunners angeht, sind wir inzwischen ja sehr erfahren. Borussia Dortmund geht mit viel Selbstvertrauen in die sicher sehr schwierige Champions-League-Vorrunde."

Sebastian Kehl (Borussia Dortmund):

"In Galatasaray und Anderlecht sind unserer Generation neue und vor allem interessante Gegner zugelost worden. Arsenal gehört für uns ja quasi schon zur Champions-League-Grundausstattung einer Gruppenphase. Wir erwarten von uns das Weiterkommen!"

Julian Draxler (Schalke 04):

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"Die Gruppe ist sehr interessant. Gegen Chelsea haben wir uns in der vergangenen Saison zweimal unter Wert verkauft, dieses Mal wollen wir es besser machen und zeigen, was in uns steckt. Sporting Lissabon zählt seit Jahren zu den Topvereinen in Portugal. Dementsprechend wissen wir, was auf uns zukommt. Maribor ist aus meiner Sicht ganz schwer einzuschätzen. Aber diese Mannschaft hat Celtic Glasgow in den Play-offs geschlagen und steht nicht umsonst in der Gruppenphase. Unser Ziel ist es wie in den vergangenen Jahren auch, die K.o.-Runde zu erreichen."

Jens Keller (Trainer Schalke 04):

"Es war vorher klar, dass uns schwierige Aufgaben erwarten. Chelsea ist sicherlich der Favorit in unserer Gruppe. Das werden zwei sehr schwere Spiele. Ich denke, dass wir uns am Ende mit Sporting Lissabon um Platz zwei streiten werden. Gegen portugiesische Mannschaften zu spielen, ist generell nicht einfach. Maribor ist auf dem Papier der Außenseiter, aber es wäre ein großer Fehler, einen Gegner zu unterschätzen. Wir haben uns vorgenommen, in der Champions League zu überwintern."

Horst Heldt (Manager Schalke 04):

"Wir wollen wie in den vergangenen Jahren auch die Gruppenphase überstehen. Mit Chelsea haben wir natürlich noch eine Rechnung offen - darauf freuen wir uns. Sporting Lissabon ist ein Traditionsverein in Portugal. Das werden sicherlich zwei intensive Duelle. Und Maribor hat seine Qualitäten bereits in den Play-offs unter Beweis gestellt und sich gegen Celtic Glasgow durchgesetzt. Wir treffen also auf alte Bekannte, aber mit Sporting und Maribor auch auf neue Gesichter. Chelsea ist sicherlich der Favorit in der Gruppe. Wir hoffen, dass wir am Ende vor den anderen beiden Mannschaften stehen und mindestens auf Platz zwei landen."

Stefan Kießling (Leverkusen):

"Das ist eine interessante Gruppe. Aber unabhängig von der Qualität der Gegner haben wir das Ziel, die Gruppenphase zu überstehen und ins Achtelfinale einzuziehen.“

Simon Rolfes (Leverkusen):

"Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Dimitar Berbatov. Und ich bin überzeugt, dass wir es sportlich in dieser Gruppe packen können."

Michael Schade (Geschäftsführer Leverkusen):

"Das ist eine Gruppe, in der jedes einzelne Spiel ein gefühltes Finale sein kann. Wir können weiter kommen, aber ein Selbstläufer wird es garantiert nicht. Für unsere Fans sind die Reisen nach Monaco, Lissabon und St. Petersburg sehr attraktiv."

 

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