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30.09.2013 - 16:57 Uhr


Die zweite VBL-Saison startet

Diese Topstars sind die 18 adidas-Markenbotschafter der Virtuellen Bundesliga 2013/14

Kevin Assia (M.) sicherte im Frühjahr 2013 den ersten Titel der Virtuellen Bundesliga. Nun startet die zweite Saison

München - Seit über 50 Jahren fesselt die Bundesliga ihre Fans in Deutschland und der ganzen Welt. Die Virtuelle Bundesliga (VBL) blickt zwar auf eine etwas kürzere Geschichte zurück, ist aber zum Start der zweiten Saison schon auf dem besten Wege, ein echter Klassiker zu werden. Knapp 700.000 Fans nutzten zwischen Oktober 2012 und März 2013 die Möglichkeit, für ihren Lieblingsclub auf Torejagd zu gehen.

125.000 Fans des virtuellen Fußballs klickten sich in die Livestreams der verschiedenen Offline Turniere und bei Youtube wurden die Clips der VBL 1,25 Millionen Mal aufgerufen. Der kostenlose Spielmodus Virtuelle Bundesliga war in Deutschland exklusiv in allen XBox 360 und Playstation-3-Versionen von EA SPORTS FIFA 13 enthalten. Ein besonderes Merkmal der VBL war, dass die Kader der Bundesligisten alle über dieselbe Qualität verfügten. Ausschlaggebend für den Erfolg eines Spielers war allein der Skill am Gamepad - egal, ob man nun für Fortuna Düsseldorf oder den FC Bayern München die virtuellen Schuhe schnürte.

Assia schon fürs Finale qualifiziert

Beim großen Finale der besten 64 FIFA-Zocker Deutschlands in München setzte sich Kevin Assia in einem dramatischen Finale durch und durfte als erster Gamer die Meisterschale der Virtuellen Bundesliga in die Höhe recken. Als Titelverteidiger ist Assia schon jetzt für das große VBL-Finale 2014 qualifiziert. Am 1. Oktober startet die Virtuelle Bundesliga in ihre zweite Saison und hunderttausende FIFA-Fans werden versuchen, den Champion vom Thron zu stoßen.

Am bewährten Spielprinzip hat EA SPORTS nach dem großen Erfolg festgehalten. Auch 2013/14 gehen alle User mit den gleichen Chancen an den Start. Die sportliche Qualität der Teams ist identisch. Jeder Spieler wählt einen der 18 Bundesligisten und sammelt fortan nicht nur für sich, sondern auch für das VBL-Clubranking wichtige Punkte. Genau wie 2012/13 ist auch die VBL-Saison 2013/14 in sechs Qualifikationsmonate unterteilt. Am Ende jedes Monats qualifizieren sich die besten drei Spieler der PS3- sowie der Sieger der XBox-360-Wertung fürs große Finale. Zusätzlich sind auch die punktbesten User der Playstation und XBox-Clubwertungen der 18 Bundesligisten beim Showdown um die Schale dabei.

Anzahl der Live-Turniere wird erhöht

Zu den 60 Gamern, die sich auf einem dieser Wege online qualifiziert haben, gesellen sich noch zwölf Finalteilnehmer hinzu, die in einem der sechs Offline-Turniere ein Ticket ergattern konnten. Aufgrund der riesigen Resonanz in der vergangenen VBL-Saison hat EA SPORTS die Zahl der Live-Turniere von vier auf sechs aufgestockt. Auch das Anmeldeverfahren wurde überarbeitet. Galt in der letzten Spielzeit noch "wer zuerst kommt, mahlt zuerst", wird es in dieser Saison vor jedem der Turniere ein Anmeldefenster von 48 Stunden geben. Anschließend werden 124 der 128 Startplätze verlost. Die restlichen vier Teilnehmer werden vor Ort ausgespielt.

Neu ist auch, dass der Zweitplatzierte sich ebenfalls fürs große Finale qualifiziert ist. Die restlichen sieben Plätze werden an Wildcard-Starter vergeben. Im letzten Jahr kämpften in München noch 64 Gamer um Deutschlands FIFA-Krone - im Mai 2014 werden es 80 sein. Alle mit dem Traum, als zweiter Meister der VBL in die virtuelle Fußballgeschichte einzugehen.

Alle Informationen zur Virtuellen Bundesliga finden sie auch unter virtuelle.bundesliga.de

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