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10.05.2013 - 13:21 Uhr


Grannec macht es noch einmal

Bereits zum zweiten Mal sicherte sich der Franzose Bruce Grannec beim FIFA Interactive World Cup den Weltmeistertitel

Bereits zum zweiten Mal sicherte sich der Franzose Bruce Grannec beim FIFA Interactive World Cup den Weltmeistertitel

Köln - Der FIFA Interactive World Cup (FIWC) fand mit dem zweiten Titelgewinn des Franzosen Bruce Grannec, der sich in einem intensiven Finale am 8. Mai in Madrid gegen den Mexikaner Andrei Torres mit 1:0 durchsetzte, ein dramatisches Ende. Grannec, der zum zweiten Mal nach 2009 gewann, nimmt 20.000 USD Preisgeld mit nach Hause und kann sich auf eine Reise für zwei Personen zum FIFA Ballon d Or 2013 freuen, wo er die Stars des Weltfussballs treffen wird.
Der Sieg ist umso beeindruckender, als 2,5 Millionen Spieler am FIWC 2013 teilnahmen. Damit war es das am härtesten umkämpfte Online-Gaming-Turnier aller Zeiten. Ralph Straus, FIFA-Leiter für Strategie und Markenmanagement, zeigte sich nicht nur von den zur Schau gestellten Fähigkeiten beeindruckt, sondern auch von der Unterstützung durch die FIWC-Community, denn das dreitägige Grand Final wurde live auf FIFA.com und Youtube übertragen.

2014 findet der 10. FIWC statt



"Es war ein spannender Wettbewerb und wir gratulieren allen 21 Finalisten, insbesondere Bruce Grannec, der zum Weltmeister avancierte. Der FIWC bleibt weiterhin eine Plattform, die es Fans auf der ganzen Welt ermöglicht, an einem FIFA Weltmeisterschaftsevent teilzunehmen und ein wahrer Champion zu werden. Wir freuen uns auf die Planungen für die zehnte Auflage des Wettbewerbs in 2014 in Zusammenarbeit mit den Präsentationspartnern EA SPORTS und Sony PlayStation."

Der spannende Höhepunkt des Turniers folgte auf die Bekanntmachung, dass FIFA und EA SPORTS ihren existierenden Lizenzvertrag bis 2022 verlängern. Oliver Hughes, Direktor für internationales Marketing bei EA SPORTS, sagte, dass der FIWC ein wichtiges Element dieser Vereinbarung ist. "Der Erfolg und die Popularität des diesjährigen FIWC ist der Beweis für die enge Partnerschaft zwischen EA SPORTS und der FIFA in dem Bemühen, in der Welt des Gamings neue Höhen zu erreichen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Beziehung und darauf, innovative Wege zu finden, um Spielern die bestmögliche virtuelle Fußballerfahrung zu bieten."

Unglaubliche 2,5 Millionen Teilnehmer beim FIWC 2013



Nick Caplin, Kommunikationsdirektor von Sony Computer Entertainment Europe, sagte, dass er von der Leidenschaft und der Aufregung der Spieler, von denen sich die meisten über die sechs Online-Saisons qualifizierten, begeistert war. "Die Online-Saisons der Qualifikation, die über das PlayStation-Netzwerk gespielt werden, sind zu einer wichtigen Komponente des FIWC geworden. Wir freuen uns, diese Unterstützung zu bieten und zu sehen, wie die Teilnehmerzahl des Turniers exponentiell ansteigt, seit der Online-Spielmodus für den FIWC 2009 eingeführt wurde. 2,5 Millionen Teilnehmer sind ein unglaublicher Erfolg."

Die deutschen Vertreter gingen in Madrid leer aus. Kai Wollin schied als bester Deutscher mit 1:2 im Viertelfinale aus. Kevin Assia, der erste Meister der Virtuellen Bundesliga, scheiterte denkbar knapp in der Gruppenphase und verpasste somit die K.O.-Runde.
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