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EA SPORTS

23.03.2016 - 14:46 Uhr


Die FIFA-Hoffnungsträger im Abstiegskampf - Teil 2

Zlatko Junuzovic ist in FIFA 16 oft nur durch Fouls zu stoppen und gehört zu den besten Freistoßschützen des virtuellen Fußballs

Köln - Während Borussia Dortmund und der FC Bayern München an der Bundesliga-Spitze ihre Kreise ziehen, geht es im Tabellenkeller unheimlich eng zu. Nur einen Zähler trennen den SV Darmstadt 98 auf Platz 13 von Eintracht Frankfurt auf Rang 17. Im Schlussspurt geht es um jeden Zähler und jedes Tor. Welche Spieler können ihre Clubs mitreißen und in der Bundesliga halten? Ein Blick in die EA SPORTS Datenbank offenbart die virtuellen Hoffnungsträger der Teams auf den Plätzen 15 bis 13.

Kaum ein Spieler verkörpert den Aufschwung des SV Darmstadt 98 in den letzten Jahren so gut wie der Kapitän Aytac Sulu. Im Winter der Saison 2012/13 wechselte der Innenverteidiger aus Österreich zu den Lilien, die damals noch in der 3. Liga spielten. Seitdem hat er sich zum unumstrittenen Anführer entwickelt. Auch der virtuelle Sulu ist ein echter Häuptling. Mit einer Gesamtstärke von 75 geht er mit Leistung voran, ist dank seiner Spezialeigenschaft "Führungsstärke" aber auch ein wichtiger Fixpunkt für seine Mannschaftskollegen.

Darüber hinaus besitzt Sulu die Eigenschaft "Lange Pässe" und kurbelt so virtuell das Offensivspiel der Lilien aus der Defensive an. Wie in der Bundesliga wird es auch in FIFA 16 immer gefährlich, wenn Sulu im gegnerischen Strafraum auftaucht. Mit seiner Sprungkraft von 89 ist er in der Luft nur schwer zu verteidigen und immer für einen Treffer gut. Sollte der Klassenerhalt gelingen, wäre er eng mit dem Namen Aytac Sulu verbunden.

Nach einer überragenden vergangenen Saison ist die Bilanz von Zlatko Junuzovic in dieser Spielzeit eher durchwachsen. Dennoch könnte er im Saisonfinale zum entscheidenden Mann für den SV Werder Bremen werden. In FIFA 16 ist der Österreicher in jedem Fall ein Spieler, der den Unterschied ausmachen kann. Mit einer Freistoßgenauigkeit von 92, einem Effet-Wert von 89 und der Spezialität "Freistoßspezialist" ist er der drittbeste Standardschütze des virtuellen Fußballs. In dieser Saison ist Junuzovic bislang noch kein direktes Freistoßtor gelungen - der Endspurt der Bundesliga wäre ein guter Zeitpunkt, dies zu ändern.

Doch nicht nur, wenn der Ball ruht, überzeugt der Mittelfeldkämpfer. Mit einer Beweglichkeit von 87 und einem Balance-Wert von 90 ist er auf dem Platz nur schwer zu greifen. Dank seiner überragenden Ausdauer von 94 ist Müdigkeit für Junuzovic praktisch ein Fremdwort. Besonders in engen Spielen kann er seiner Mannschaft dadurch in der Schlussphase den entscheidenden Impuls geben - und vielleicht die nötigen Punkte zum Klassenerhalt sichern.

Daniel Baier versteht es vorzüglich, das Spiel des FC Augsburg aus der Tiefe zu gestalten. Virtuell ist das Passspiel mit einem Wert von 82 ebenfalls eine der großen Stärken des 31-Jährigen. Spielerisch starke Momente paart der Augsburger in FIFA 16 mit gutem Antizipationsvermögen in der Defensive. Seine Werte für abgefangene Bälle (84), fairer Zweikampf (79), Ausdauer (81) und Reaktion (81) sind überdurchschnittlich gut. Das macht den virtuellen Baier zum Prototypen des modernen Sechsers.

Wie Sulu ist auch Baier ein echter Leader und verfügt über die Spezialeigenschaft "Führungsstärke". Darüber hinaus ist er ein Spezialist für "Lange Bälle" und besitzt die Eigenschaft "Spielmacher". Eine Kombination, die verhindern soll, dass der FCA in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga spielen muss.

Die virtuellen Hoffnungsträger von Hannover, Frankfurt und Hoffenheim

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