2. Bundesliga

10.03.2016 - 18:30 Uhr


Nürnberg, St. Pauli und Paderborn müssen punkten

Das Hinspiel zwischen dem FC St. Pauli und Paderborn endete 0:0

Köln - Oben dran bleiben oder unten rauskommen - bei den Freitagsspielen der 2. Bundesliga geht es für den 1. FC Nürnberg bei Arminia Bielefeld um Augenhöhe mit dem SC Freiburg. Der FC St. Pauli muss punkten um an Nürnberg dran zu bleiben. Gegner SC Paderborn braucht dringend Zähler im Abstiegskampf. Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig liefern sich ein Mittelfeldduell.

Dran bleiben

Der 1. FC Nürnberg reist mit einer Serie von zuletzt 15 Ligaspielen ohne Niederlage im Gepäck nach Bielefeld und stellt zudem mit 25 Toren die gefährlichste Auswärts-Offensive. "Nürnberg ist mittlerweile davon weggekommen, nur um den dritten Platz zu spielen. Die sind ein Kandidat für die ersten beiden Plätze", so Arminia-Trainer Norbert Meier. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf Platz zwei aktuell, fünf Zähler der Vorsprung auf Platz vier. Doch: Arminia Bielefeld ist schwer zu schlagen. Sechs Niederlagen stehen nach 25 Spieltagen erst zu Buche. Nur die Top-Teams Leipzig, Freiburg, Nürnberg und Bochum haben noch weniger.

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St. Pauli mit Blick nach oben

Für den SC Paderborn soll es in Hamburg den ersten Sieg im Jahr 2016 geben. Doch beim FC St. Pauli treffen die Paderborner auf ein Top-Team, das Ambitionen in Richtung Tabellenspitze hat. "Wir können auch gegen ein Top-Team punkten und werden alle Kräfte bündeln", blickt Paderborns Chef-Trainer René Müller zuversichtlich auf die Begegnung. Unterschätzen wird die Paderborner, die seit 13 Partien auf einen Sieg warten, jedoch keiner bei St. Pauli: "Paderborn hat die letzten Partien wirklich ordentlich gespielt und mit dem Trainerwechsel neuen Schwung reingebracht." Fünf Punkte Rückstand haben die Hanseaten auf den dritten, den Releagtionsplatz. Für den SC Paderborn geht es hingegen um den Abstiegskampf. Mit nur 20 Punkten stehen sie auf dem vorletzten Platz und müssen jetzt alles geben um die Klasse zu halten.

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Duell der Tabellennachbarn

Aus den vergangenen zehn Partien konnten die Fürther lediglich zwei Spiele siegreich bestreiten. Der Start ins Jahr 2016 gestaltete sich mit jeweils zwei Siegen, Niederlagen und Remis allerdings ausgeglichen. Eintracht Braunschweig steht nach 25 Spieltagen auf dem sechsten Tabellenplatz, zwei Punkte dahinter liegt die SpVgg Greuther Fürth. "Mit einem Sieg würden wir vorbeiziehen", rechnet Fürth-Trainer Stefan Ruthenbeck vor und schiebt nach: "Das ist auch unser Ziel." Die beiden Teams werden sich ein spannendes Mittelfeldduell liefern, denn beide wollen noch so viele Punkte wie möglich sammeln.

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