2. Bundesliga

01.10.2016 - 13:00 Uhr


Unerwartetes Spitzenspiel am Sonntag in der 2. Bundesliga

In der vergangenen Saison hatte Braunschweig im Hinspiel die Nase vorn, das Rückspiel endete 2:2

Köln - Der Sonntag in der 2. Bundesliga hat drei sehr interessante Paarungen zu bieten. Der 1. FC Heidenheim empfängt Eintracht Braunschweig zu einem unerwarteten Spitzenspiel und auch ein Kellerduell steht auf dem Programm.

1. FC Heidenheim - Eintracht Braunschweig

Es gibt wahrscheinlich nicht viele Leute, die vor der Saison darauf gesetzt hätten, dass diese Paarung das Topspiel des 8. Spieltags sein würde. Doch genau so ist es. Der Tabellendritte empfängt den Spitzenreiter in der Voith-Arena. Heidenheim würde den Braunschweigern nur zu gern die zweite Niederlage der Saison beibringen, doch die Eintracht ist in dieser Saison sehr schwer zu schlagen.

Torsten Lieberknecht ist nach eigenem Bekunden nicht überrascht, wie stark der Gegner bisher auftritt. "Ich habe Heidenheim schon vor der Saison zum Kreis der Aufstiegsfavoriten gezählt. Die Mannschaft lebt dort gemeinsam mit den Fans den Teamspirit. Sie verfügen über eine gute Defensivstruktur, auch ihre Konter sind gefährlich", lobt Braunschweigs Trainer den FCH.

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Würzburger Kickers - TSV 1860 München

Nicht minder interessant als das Spitzenspiel in Heidenheim ist die Partie der Würzburger Kickers gegen den TSV 1860 München. Der Überraschungs-Aufsteiger aus Würzburg liegt mit elf Punkten aktuell in unmittelbarer Distanz zum Relegationsplatz drei, die Münchener Löwen haben bislang erst acht Punkte geholt, haben aber die Ambition, auf Dauer oben anzugreifen.

60-Coach Kosta Runjaic ist voll des Lobes für den Gegner: "Was Bernd Hollerbach bei den Kickers geleistet hat, kann man nicht in Worte fassen." Trotzdem ist die Marschroute für das Spiel klar: "Wir haben gut regeneriert. Aber es geht immer um Einsatzbereitschaft. Wir werden Würzburg fordern."

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1. FC Kaiserslautern - Arminia Bielefeld

Bei der dritten Partie des Sonntags handelt es sich um ein Kellerduell. Der Tabellenletzte Arminia Bielefeld reist zum Vorletzten 1. FC Kaiserslautern. Beide Mannschaften brauchen unbedingt drei Punkte. Vor allen den Bielefeldern, die in dieser Saison noch überhaupt nicht gewonnen haben, würde ein Erfolg dringend benötigtes Selbstvertrauen geben.

Lauterns Trainer Tayfun Korkut erhofft sich, dass seine Mannschaft "an die Leistung vom letzten Heimspiel gegen Dresden anknüpfen und die Null halten" kann. Sein Gegenüber Rüdiger Rehm sagte: "Wir sind fest von unserer harten Arbeit überzeugt und werden uns sicher bald belohnen." Vielleicht ja schon am Sonntag.

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