2. Bundesliga

14.02.2017 - 13:00 Uhr


5 Top-Fakten zum 20. Spieltag der 2. Bundesliga

Köln – Terodde hat einen Lauf, Nürnberg einen neuen Goalgetter, die Löwen können es wieder in der Luft und Union mit dem ruhenden Ball. Und St. Pauli startet die Aufholjagd. bundesliga.de präsentiert euch fünf wissenswerte Dinge zum 20. Spieltag der 2. Bundesliga!

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1) Terodde ist nicht zu stoppen

Der Goalgetter erlöste die Schwaben - mal wieder. Dank eines Doppelpacks von Simon Terodde sicherte sich der VfB Stuttgart auch gegen den SV Sandhausen alle drei Punkte und bleibt Tabellenführer in der 2. Bundesliga. Der VfB ist damit das einzige Team der Liga, das alle drei Rückrundenspiele gewonnen hat. Da Braunschweig Remis spielte, konnte das Team von Coach Hannes Wolf seinen Vorsprung auf Relegationsplatz drei auf schon fünf Punkte ausbauen. Für Simon Terodde waren es die Treffer 13 und 14 in dieser Saison, womit er Platz eins der Torjägerliste übernommen hat. Terodde traf damit zwölf Mal in den jüngsten elf Spielen.

>>> Terodde mit Doppelpack: VfB baut Tabellenführung aus

2) Shootingstar Sabiri

Burgstaller war gestern, Sabiri ist heute: Der 1. FC Nürnberg hat scheinbar einen Nachfolger für seinen im Winter zum FC Schalke 04 abgewanderten Goalgetter Guido Burgstaller (14 Saisontore) gefunden - und das in den eigenen Reihen! Gegen Eintracht Braunschweig erzielte Shootingstar Abdelhamid Sabiri den Treffer zum 1:1-Endstand. Damit hat der 20-jährige Marokkaner drei Tore in drei Spielen für die Clubberer erzielt.

>>> 1:1 in Nürnberg - Braunschweig weiter sieglos

3) St. Pauli lebt

Auf St. Pauli brennt noch Licht. Gegen Dynamo Dresden siegten die Kiezkicker durch Tore von Kyoung-Rok Choi und Cenk Sahin mit 2:0 - und gewannen zum ersten Mal in dieser Spielzeit zwei Spiele in Folge. Damit ist der FC St. Pauli auch erstmals seit September 2016 nicht mehr Letzter der 2. Bundesliga. Aktuell belegen die Hamburger den Relegationsplatz 16, vom rettenden Ufer trennt sie nur noch ein Punkt.

>>> St. Pauli feiert gegen Dresden den nächsten Erfolg

4) Kopfballmonster

Lange Zeit waren die Löwen nicht gerade die Herren der Lüfte in der 2. Bundesliga. Zehn Monate lang gelang dem TSV 1860 München zuletzt kein einziges Kopfballtor. Bis zum Duell mit dem Karlsruher SC. Denn da schlugen die Blauen gleich zwei Mal per Kopf zu. Erst traf Ivica Olic, dann Kai Bülow mit der Stirn und drehten die Partie. Für die Sechziger war das 2:1 gegen den KSC ein enorm wichtiger Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nun fünf Punkte.

>>> Last-Minute-Sieg für 1860 München gegen Karlsruhe

5) Erlösung durch Kroos

Die Eisernen können es doch noch mit dem ruhenden Ball. Seit September 2015 war es keinem Spieler des 1. FC Union Berlin gelungen, einen Freistoß direkt im gegnerischen Tor unterzubringen. Bis zum Auftritt von Felix Kroos gegen Arminia Bielefeld. Da zirkelte der Bruder von Weltmeister Toni das Leder aus 18 Metern genau in den Winkel zum 1:0 und legte damit den Grundstein für Unions 3:1-Erfolg. Die Köpenicker sind damit Vierter, nur noch einen Punkt hinter dem Relegationsrang.

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