2. Bundesliga

31.01.2017 - 13:30 Uhr


5 Top-Fakten zum 18. Spieltag der 2. Bundesliga

Köln – Spannung an der Spitze mit drei punktgleichen Teams, Nürnberg trotz Rekord unglücklich, Aue kann auch gewinnen und Skrzybski trifft aus allen Lagen. bundesliga.de präsentiert euch fünf wissenswerte Dinge zum 18. Spieltag der 2. Bundesliga auf einen Blick.

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1) Spannend wie selten

Knapper und spannender kann es an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga nicht zugehen. Durch ihre Siege gegen Kaiserslautern und auf St. Pauli haben Hannover 96 und der VfB Stuttgart mit Eintracht Braunschweig (1:1 in Würzburg) punktemäßig aufgeschlossen. Das Trio ist jetzt bei 35 Zählern nach 18 Spieltagen punktgleich. Hannover hat dank des Treffers von Uffe Bech gegen die roten Teufel den Lokalrivalen Braunschweig überholt und ist erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder Tabellenführer. Für Bech war es ein ganz besonderes Comeback: erstmals seit April 2016 stand der Däne wieder in der Startelf, traf erstmals seit November 2015 und war gleich Matchwinner.

>>> H96 an der Spitze

2) Club stellt Rekord auf

Der 1. FC Nürnberg hat sich in die Geschichtsbücher der 2. Bundesliga eingetragen. Gegen Dynamo Dresden trafen die Clubberer auch im 39. Zweitliga-Spiel in Folge wieder ins Schwarze. Das ist zuvor noch keinem Team gelungen. Schütze des historischen Treffers war Lukas Mühl. Freuen konnten sich die Franken über den Rekord allerdings nicht. Gegen Dynamo kassierten sie eine 1:2-Heimniederlage.

>>> Dynamo holt Auswärtssieg in Nürnberg

3) Skrzybski netzt weiter

Für Steven Skrzybski läuft es in dieser Saison wie geschmiert. Der Goalgetter schoss den 1. FC Union Berlin mit seinem späten Treffer gegen Bochum zum 2:1-Sieg. Für Skrzybski war es bereits das siebte Saisontor. Der Berliner traf damit jetzt schon genauso oft wie in seinen bisherigen sechs Profijahren zusammen.

>>> Union dreht Partie gegen Bochum

4) Wichtiger Dreier für Aue

Für den FC Erzgebirge Aue war es ein ganz wichtiger Dreier. Erstmals konnten die Sachsen mit ihrem 2:1 den 1. FC Heidenheim besiegen. Sie feierten dabei ihren ersten Sieg seit Mitte Oktober und den ersten Heimsieg seit August. Zudem waren die Erzgebirgler als einziges Team noch ohne Jokertor - bis der eingewechselte Dimitrij Nazarov mit seinem ersten Tor zum Matchwinner wurde. Aue verlässt damit die direkten Abstiegsränge und rückt auf Platz 16 vor.

>>> Aue erkämpft Last-Minute-Sieg gegen Heidenheim

5) Achter Sieg gegen St. Pauli

Nach dem enttäuschenden Jahresausklang 2016 mit zwei Niederlagen ist der VfB Stuttgart erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet - und das gegen seinen Lieblingsgegner. Dank des späten Tores von Carlos Mané hat der VfB jetzt die letzten acht Pflichtspiele gegen St. Pauli gewonnen.

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