2. Bundesliga

19.02.2016 - 15:45 Uhr


Karlsruhe will die Revanche

KSC - Braunschweig und Kaiserslautern - Heidenheim: Die Duelle am Samstag

Köln – Zwei Spiele stehen am heutigen Samstag in der 2. Bundesliga auf dem Programm: Der Karlsruher SC empfängt Eintracht Braunschweig und der 1. FC Heidenheim ist zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern. bundesliga.de gibt einen Ausblick auf die Spiele.

Karlsruher SC – Eintracht Braunschweig

Im Hinspiel gab es für den KSC eine ordentliche Tracht Prügel: Mit 0:6 wurden die Mannen von Markus Kauczinksi nach Hause geschickt. Die zweithöchste Niederlage in der Zweitligahistorie der Badener. "Ich denke schon, dass wir etwas gutzumachen haben", sagte Kauczinski vor dem Spiel. Immerhin: Mit einem Sieg würde Karlsruhe nach Punkten sogar mit Braunschweig gleichziehen.

Für die Eintracht wäre ein Sieg wiederum immens wichtig, um weiterhin im Aufstiegsrennen zu bleiben. "Der KSC hat im Umschaltspiel mit die stärkste Waffe der 2. Bundesliga, das machen sie überragend“, warnte Coach Torsten Lieberknecht vor dem Gegner, der zuletzt vier Spiele in Folge nicht verloren hat. Traditionell gab es für die Niedersachsen im Wildpark ohnehin wenig zu holen: Von sieben direkten Duellen in Karlsruher gewann der KSC sechs (zum Liveticker)

1. FC Kaiserslautern – 1. FC Heidenheim

Können die Roten Teufel noch einmal ins Aufstiegsrennen eingreifen? Ein Sieg gegen den 1. FC Heidenheim wäre dafür zumindest Pflicht. Der FCK hat aber bereits gute Grundvoraussetzungen geschaffen, nur eines der letzten acht Spiele verloren. "Wir wissen, dass uns Heidenheim alles abverlangen wird", sagte Trainer Konrad Fünfstück auf der Pressekonferenz vor der Partie und fügte hinzu: "Der FCH arbeitet sehr diszipliniert und als Einheit gegen den Ball. Wir müssen effektiv und geduldig sein und dürfen nicht ins offene Messer laufen" (zum Liveticker).

Das einzige Gastspiel auf dem Betzenberg haben die Heidenheimer in der vergangenen Saison 0:4 verloren. Was der Mannschaft von Frank Schmidt jedoch Hoffnung machen darf ist die schwache Heimbilanz der Pfälzer: Nur zwölf der 30 Zähler wurde zu Hause geholt. Im Hinspiel drehte Heidenheim übrigens einen 0:1-Rückstand noch in einen 3:1-Sieg.

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