2. Bundesliga

13.08.2016 - 10:48 Uhr


Die Samstags-Vorschau auf den 2. Spieltag

Karlsruhe empfängt den VfL Bochum

Köln - Zwei Spiele stehen am Samstag in der 2. Bundesliga auf dem Programm: Um 13:30 Uhr empfängt der Kralrsuher SC den VfL Bochum und um 15:30 Uhr steigt die Partie FC St. Pauli gegen Eintracht Braunschweig. Die Vorschau:

Karlsruher SC - VfL Bochum

Wenn der Karlsruher SC am Samstag um 13:00 Uhr den VfL Bochum empfängt, ist es für KSC-Trainer Tomas Oral eine Premiere – der 43-Jährige steht erstmal als Chefcoach der Wildpark-Elf an der Seitenlinie. Nach dem 0:0-Remis gegen Arminia Bielefeld am ersten Spieltag wollen die Badener nun vor heimischer Kulisse den ersten Sieg der Saison einfahren – auch wenn mit dem VfL Bochum laut Oral ein "sehr unberechenbarer" Gegner zu Gast sein wird. "Sie sind sehr variabel, haben ein gutes Umschaltspiel und Spieler in ihren Reihen, die bereits auf einem höheren Niveau gespielt haben", so der KSC-Trainer weiter. "Grundsätzlich konzentrieren wir uns aber zu 95 Prozent auf uns selbst und wollen schauen, dass wir unser Spiel durchsetzen."

Das wollen aber auch die Gäste aus Bochum, die am 1. Spieltag einen 2:1-Auftaktsieg gegen den 1. FC Union Berlin feiern konnten und nun in Karlsruhe nachlegen können. Mit Blick auf den Gegner aus Karlsruhe ist der VfL-Coach Gertjan Verbeek aber gewarnt: "Der KSC ist richtig gut organisiert, es war ein Plan zu erkennen. Physisch sah es bei ihnen ebenfalls gut aus."

>>>Karlsruhe - Bochum ab 13:15 Uhr im Liveticker

FC St. Pauli - Eintracht Braunschweig

Für den FC St. Pauli gilt es nach der bitteren Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart den Fehlstart in die Saison im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig zu verhindern. "Wir müssen uns vor Augen führen, welch starke erste Halbzeit wir in Stuttgart gespielt haben", fordert Christopher Buchtmann. Der Mittelfeldspieler der Hamburger gehörte gegen Stuttgart zu den Aktivposten im Spiel der Elf von Ewald Lienen, der für das Aufeinandertreffen mit der Eintracht auf den Heimeffekt hofft. "Für die Mannschaft ist es wichtig, wieder im eigenen Stadion zu spielen", erklärte der St.-Pauli-Trainer. 

Trotz des 2:1-Auftaktsieges gegen die Aufsteiger aus Würzburg und dem damit verbundenen Selbstvertrauen, ist man bei Eintracht Braunschweig mit Blick auf die Partie am Millerntor deshalb gewarnt. "Sie sind eine Mannschaft, die viele schnelle Spieler in ihren Reihen hat“", erklärt Braunschweig-Trainer Torsten Lieberknecht. „Die Trainingsintensität und auch die Qualität waren wieder auf einem sehr guten Niveau in dieser Woche“, zeigt sich Lieberknecht vorsichtig optimistisch.

>>>St. Pauli - Braunschweig ab 15:15 Uhr im Liveticker

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