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2. Bundesliga

25.07.2014 - 18:44 Uhr


"Wir wollen mutigen
Fußball spielen"

Gerhard Poschner Sportchef TSV 1860 München

Gerhard Poschner will als Sportchef daran arbeiten, den TSV 1860 München wieder in die 1. Bundesliga zu führen (©Imago)

Ricardo Moniz Trainer und Gerhard Poschner Sportchef TSV 1860 München

Während Poschner (r.) eher im Hintergrund agiert, ist der neue Trainer Ricardo Moniz (l.) das Gesicht des Umbruchs beim TSV 1860 München (©Imago)

Gerhard Poschner als Spieler beim TSV 1860 München Saison 2003/04

Poschner kennt den Verein: Als Spieler trug er in der Saison 2003/04 das Trikot der Löwen

München - Beim TSV 1860 München hat sich eine Menge verändert. Langjährige Führungsspieler wie Benjamin Lauth stehen nicht mehr im Kader und mit dem neuen Trainer Ricardo Moniz soll wieder attraktiver und erfolreicher Fußball bei den Löwen gespielt werden (Saisonvorschau).

Im Interview mit bundesliga.de spricht Sportchef Gerhard Poschner über die Vorbereitung und erklärt, in welche Richtung sich der Verein entwicklen soll.

bundesliga.de: Herr Poschner, welche Erkenntnisse haben Sie bislang aus der Vorbereitungszeit gewonnen?

Gerhard Poschner: Durchweg positive. Alle haben richtig hart gearbeitet und ziehen voll mit (Sommerfahrplan). Man kann jeden Tag eine Entwicklung beobachten. Was wir in dieser Zeit tatsächlich erreicht haben, wird man dann sehen.

bundesliga.de: Auf welchen Positionen oder in welchen Mannschaftsteilen würden Sie sich gern noch verstärken?

Poschner: Im Offensivbereich.

bundesliga.de: Welche Fußball-Philosophie verfolgen Trainer Ricardo Moniz und Sie?

Poschner: Wir wollen einen offensiv ausgerichteten, mutigen Fußball spielen.

bundesliga.de: Wird diese Philosophie schon zum Auftakt beim 1. FC Kaiserslautern (Vorschau-Fakten) zu sehen sein, oder bedarf es nach dem Umbruch im Kader mit dem Abgang der Routiniers wie Benjamin Lauth oder Daniel Bierofka noch etwas Zeit?

Poschner: In der Regel bedarf so etwas ein bisschen Zeit. Aber natürlich wünschen wir uns, dass es schon zum Auftakt funktioniert.

bundesliga.de: Ist es generell eher ein Vorteil oder ein Nachteil, gleich bei einem der großen Aufstiegsaspiranten antreten zu müssen?

Poschner: Das spielt keine Rolle.

bundesliga.de: Sie sagten, dass der TSV 1860 München ein Riese mit Ambitionen sei und keinesfalls schlafend. In welchem Zeitrahmen können und sollen diese Ambitionen die Löwen zurück in die Bundesliga führen?

Poschner: Wir sollten nicht den zweiten Schritt vor dem erstem machen. Im ersten Schritt wollen wir besseren Fußball spielen.

Die Vorschau-Interviews der anderen Zweitligisten:

1. FC Nürnberg | Eintracht Braunschweig | Greuther Fürth | 1. FC Kaiserslautern | Karlsruher SC | Fortuna Düsseldorf | TSV 1860 München | FC St. Pauli | 1. FC Union Berlin | VfR Aalen | FC Ingolstadt | SV Sandhausen | Erzgebirge Aue | FSV Frankfurt | VfL Bochum | RB Leipzig | 1. FC Heidenheim | SV Darmstadt 98

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