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2. Bundesliga

10.10.2013 - 15:42 Uhr


Spitzen-Trio, Jokertore, Scharfschützen

München - Zehn Spieltage haben die Zweitligateams bereits hinter sich, erste Tendenzen zeichnen sich ab. bundesliga.de zieht Bilanz und präsentiert die Trends der 2. Bundesliga.
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Drei Tabellenführer

Nach zehn Spieltagen gab es drei Tabellenführer - Fürth war nach acht Spielrunden ganz oben. Union Berlin stand nach dem 7. Spieltag an der Spitze, jetzt belegt der 1. FC Köln (im Bild Marcel Risse beim Jubel) den 1. Rang. Von allen Tabellenführern ist bisher nur Köln noch ungeschlagen, in der Vorsaison waren nach zehn Spieltagen nur Braunschweig und Kaiserslautern noch unbesiegt - die Eintracht stieg am Ende auf.

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Hauen und Stechen

Wer in der Tabelle einen Sprung machen will, braucht dazu keine große Siegesserie zu starten. Auf der anderen Seite kann es nach einer Pleite auch schnell wieder abwärts gehen. Der Abstand zwischen Platz 4 und 16 beträgt nur sechs Punkte - so gering war er nach zehn Spieltagen nie zuvor im Zeitalter der Drei-Punkte-Regel seit 1995/96.

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Reinkommen, treffen, jubeln

Frische Leute, bringen manchmal den gewünschten Erfolg. 232 Tore wurden an den ersten zehn Spieltagen erzielt - das sind mehr als in der letzten Saison (220). Davon traf allerdings 36 Mal ein Einwechselspieler - das ist zu diesem Zeitpunkt der beste Wert seit elf Jahren (2002/03:38). Zu den besten Jokern gehören Florian Kringe, Sebastian Hille (Bild) und Simon Terrode (alle trafen zwei Mal).

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Heimsiege schon überall

Alle Mannschaften haben schon zuhause gewonnen. Daheim eine Macht sind Kaiserslautern, Sandhausen und Köln - alle sind noch ohne Heimniederlage. Bei den Rheinländern funktioniert es dazu auch in der Ferne. Neben den Kölnern ist sonst nur noch Union Berlin mit Trainer Uwe Neuhaus (Bild) ohne Auswärtspleite. In der Fremde noch ohne Dreier sind Energie Cottbus, Fortuna Düsseldorf und Dynamo Dresden.

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Aus der Distanz wird scharf geschossen

Ist es im Strafraum zu eng, probieren es die Zweitligakicker gerne mal aus der Distanz - und das äußerst erfolgreich. Es gab schon 47 Treffer mit einem Schuss außerhalb des Sechzehners, das sind über 20 Prozent aller Tore - das wurde zuletzt vor 13 Jahren übertroffen. Dazu passt, dass nur 53 Prozent aller Torschüsse innerhalb des Strafraumes abgegeben wurden - ein geringer Wert.

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Eine faire Angelegenheit

Die Schiedsrichter zückten bisher 381 Mal die Gelbe Karte - so häufig wie zuletzt 2005/06. Sechs Mal wurde ein Spieler mit Gelb-Rot vom Feld gestellt - 2012/13 waren es nur vier. Sonst waren es seit der Datenerfassung 1992/93 zu diesem Zeitpunkt aber immer mehr als sechs Ampelkarten. Platzverweise mit glatt Roten Karten wurden bisher acht Mal ausgesprochen - das sind zwei weniger als in den letzten beiden Spielzeiten (2012/13 und 2011/12 jeweils zehn).

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