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2. Bundesliga

16.09.2013 - 19:58 Uhr


Runjaic neuer FCK-Trainer

Kosta Runjaic soll den 1. FC Kaiserslautern zurück in die Bundesliga führen

Zuletzt führte der gebürtige Wiener (r.) den MSV Duisburg zum sportlichen Klassenerhalt. Aufgrund der Nichterteilung der Lizenz musste der MSV jedoch in die 3. Liga und Runjaic verließ den Club in der Sommerpause

Von Juli 2004 bis November 2006 war Kosta Runjaic (rechts) als Co- und Cheftrainer bei der zweiten Mannschaft der Lauterer beschäftigt (© Imago)

Kaiserslautern - Kosta Runjaic ist neuer Cheftrainer beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Er unterzeichnete einen Vertrag bis Juni 2015. Der 42-Jährige arbeitete als Cheftrainer bisher für den MSV Duisburg und SV Darmstadt 98. Unter seiner Leitung absolvierten die Duisburger insgesamt 31 Zweitligaspiele. Als Co-Trainer steht im der bisherige Interimstrainer Oliver Schäfer zur Seite.
Der gebürtige Wiener war von 2004 bis 2006 im Nachwuchsleistungszentrum des FCK als Co-Trainer der zweiten Mannschaft tätig. Mit Darmstadt 98 gelang ihm 2011 der Aufstieg in die 3. Liga. Den MSV Duisburg führte er von einem Abstiegsplatz zum sicheren Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.

"Kenne das Umfeld sehr gut"



"Ich trete meine neue Aufgabe beim 1. FC Kaiserslautern voller Überzeugung und mit viel Elan an. Ich kenne den Verein und das Umfeld sehr gut und bin überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen werden, die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison mit den Roten Teufeln zu legen", kommentierte Runjaic seine neue Position.

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK: "Kosta Runjaic kennt sowohl die 2. Liga als auch den FCK sehr gut. Er verfügt zudem über Erfahrung in der Arbeit bei einem Traditionsverein und hat es beim MSV Duisburg geschafft, eine Mannschaft in einer schwierigen Situation neu zu formieren und in die Erfolgsspur zu bringen. In unseren Gesprächen vor der Einigung über die Zusammenarbeit hat er uns vollends mit seiner Art und seinen Vorstellungen überzeugt. Wir sind sicher, dass wir mit ihm den Neustart erfolgreich gestalten werden."
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