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20.01.2014 - 11:01 Uhr


Rejek neuer Geschäftsführer bei 1860

München - Die TSV 1860 München GmbH & Co. KGaA hat einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Markus Rejek wird das Amt am 1. Februar 2014 offiziell übernehmen.

Präsident Gerhard Mayrhofer ist froh und zufrieden mit dem Ergebnis der Suche nach einem neuen Geschäftsführer: "Gemeinsam mit Hasan Ismaik haben wir einen richtig guten Typ für 1860 gefunden. Er bringt die Expertise mit, die wir uns gewünscht haben. Seine Erfahrungen, die er beim Traditionsverein Borussia Dortmund gesammelt hat, sind ein absoluter Mehrwert für uns. Gemeinsam wollen wir das Image der Löwen weiter verbessern und den Verein wirtschaftlich wie sportlich in eine erfolgreiche Zukunft führen.“

Bereits am Sonntagabend stellte sich Markus Rejek dem Verwaltungsrat des e.V. vor. "Das Gremium hat unserem Kandidaten einstimmig zugestimmt“, ergänzt Mayrhofer und macht damit deutlich, dass die Entscheidung von allen Gremien mitgetragen wird. Rejek blickt seiner neuen Herausforderung positiv und mit einer großen Motivation entgegen: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Löwen-Familie, von den Mitarbeitern und den Verantwortlichen über die Fans bis hin zu den Partnern, Sponsoren und Freunden des Vereins.“

"Habe den Weg aus der Krise schon beim BVB miterlebt"

Seine Entscheidung für die Löwen ist nach 14 Jahren beim BVB einleuchtend: „Der Club zählt zu den ältesten und traditionsreichsten in Deutschland, hat eine bodenständige und familiäre Identität mit leidenschaftlichen Anhängern, die ihre Liebe zum Verein nicht allein an Meisterschaften und Pokalen messen. Das ist ähnlich wie im Ruhrpott, wo ich groß geworden bin und Fußball gelebt wird. Damit kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren. 1860 strahlt sehr viel aus, musste in den letzten Jahren aber auch schwierige Zeiten überwinden. Den Weg aus der Krise habe ich beim BVB schon einmal miterlebt. Ich durfte viele sehr gute Erfahrungen sammeln, die ich bei Sechzig gerne einbringen möchte.“

Für die Zukunft gelte es, eine „Philosophie des Miteinanders zu prägen. Die Gespräche, die ich mit Gerhard Mayrhofer, Noor Basha und dem Investor Hasan Ismaik geführt habe, waren sehr vertrauensvoll. Nur so kann man kontinuierlich und erfolgreich arbeiten“, so das Credo das Kommunikationswissenschaftlers.

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