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2. Bundesliga

09.05.2014 - 21:41 Uhr


Countdown: Aufstiegsrennen und Abstiegskampf

München - Der SC Paderborn und die SpVgg Greuther Fürth haben den Aufstieg in die Bundesliga fest im Blick. Die Frage ist allerdings: Wer schafft es direkt und wer muss sich erst noch in den Duellen mit dem 16. des Oberhauses durchsetzen? Oder schafft doch noch der Verfolger 1. FC Kaiserslautern das Wunder? Bei Arminia Bielefeld ist die Spannung ebenfalls greifbar, immerhin wartet im Abstiegskampf nun ein echtes "Relegationsendspiel" gegen den direkten Rivalen Dynamo Dresden. bundesliga.de hat alle Meldungen zu den Showdowns im Saisonfinale im Überblick!

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9. Mai, 21:40 Uhr: Nicht Dresden, auch Arminia Bielefeld gibt sich selbstbewusst. "Wir haben den Schalter noch rechtzeitig umgelegt", sagt Torjäger Fabian Klos, der aber auch weiß, dass "es nur um dieses eine Spiel geht"

Robert Koch setzte sich mit Dynamo Dresden bereits im vergangenen Jahr in der Relegation durch (© imago)

9. Mai, 20:23 Uhr: Im Kampf um den Relegationsplatz ist Dynamo-Trainer Olaf Janßen optimistisch. "Wir haben die bessere Ausgangssituation und die Zuschauer im Rücken", sagt er vor dem alles entscheidenden Spiel gegen den Tabellenvorletzten Arminia Bielefeld, das er kurzerhand zum "Abstiegspokal" ausgerufen hat. Abwehrspieler Toni Leister stimmt mit Janßen überein und verspricht: "Wir werden das Spiel rocken und als Gewinner vom Platz gehen!"

Für Bayerns Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge hätte Paderborns Aufstieg einen besonderen Stellenwert

9. Mai, 16:33 Uhr: Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge verglich den möglichen Aufstieg des SC Paderborn mit jenem eines Münchner Vorstadt-Clubs. "Paderborns Aufstieg wäre die größte Sensation seit dem Aufstieg von Unterhaching", sagte Rummenigge im Interview bei bundesliga.de.

9. Mai, 16:58 Uhr: Beim SC Paderborn geht das Freitagstraining zu Ende. Im Fokus der Einheit: Torabschlüsse. Coach Andre Breitenreiter mischt dabei immer mit und macht eine gute Figur.

9. Mai, 16:55 Uhr: Das große Geheimnis in Fürth ist zumindest teilweise gelüftet. Sollte die Mannschaft aufsteigen, ob nun schnurstracks zurück ins Oberhaus oder über den Umweg der Relegation, wird ihr das mit einem Obolus versüßt. "Wir arbeiten seriös, also reden wir auch seriös", erklärt Sportchef Rouven Schröder über die abgeschlossenen Verhandlungen mit dem Mannschaftsrat. "Also ja, der Aufstieg ist ein lohnendes Ziel." Über die Höhe der Gratifikation wurde nichts bekannt.

9. Mai, 16:50 Uhr: Personell kann Fürth Trainer Frank Kramer "aus den Vollen schöpfen". Gut so, denn: "Wir wollen mit aller Macht den Sieg gegen Sandhausen holen." Hinten kompakt und nach vorne schnell und torgefährlich, "auch dank Nicky Adler", sieht Kramer den Gegner. Das "Kleeblatt" hat ohnehin keinen Grund, sich verstecken zu müssen. Auch dank Nikola Djurdjic: Der Stürmer hatte sich zu Saisonbeginn einen Kreuzbandriss zugezogen, fand nach der Reha nicht so reecht in die Spur. Zuletzt, beim 6:0-Kantersieg in Cottbus, blühte Djurdcic regelrecht auf. "Zwei Tore hat er erzielt, an zwei weiteren direkt beteiligt - das hat er sich hart erarbeitet und mioch persönlich hat es riesig gefreut für ihn", versichert Kramer.

9. Mai, 16:45 Uhr: Fürths Sportchef Rouven Schröder ist auf alle Szenarien vorbereitet. Stichwort Relegation: "Wir beobachten mögliche Gegner schon seit Wochen. Wer professionell arbeitet, und das tun wir, tut gut daran." Und: "Wir werden uns auch an diesem Wochenende mit allen dreien beschäftigen." Heißt, den HSV, den "Club" und Braunschweig nochmals genau unter die Lupe nehmen. Auch Möglichkeit zwei hat Schröder auf dem Schirm, auch wenn er den insgeheimen Wunsch nur verklausuliert formuliert: "Mal schauen, wer in der Relegation kommt, wenn es soweit käme. Am besten wir spielen gegen keinen." Was nur den Schluss zulässt: Fürth könnte auch eine Party zum direkten Aufstieg schnell aus dem Boden stampfen.

9. Mai, 16:41 Uhr: Fürther Rechenspiele: Die SpVgg rangiert als Dritter zwei Punkte hinter Paderborn, das den direkten Aufstiegsplatz hält. Ein Sieg gegen Sandhausen bei einem Unentschieden der Ostwestfalen gegen Aalen, spült die dann punktgleichen Fürther dank der deutlich besseren Tordifferenz ein Jahr nach dem Abstieg zum zweiten Mal in der 110-jährigen Vereinsgeschichte in die Erste Liga. Verliert Fürth und gewinnt Lautern in Düsseldorf, müssten die Pfälzer (weniger geschossene Tore im Vergleich) schon sieben Treffer wettmachen, um die beiden Relegationsspiele gegen den Bundesliga-16. klar zu machen. Fürth wäre dann nur noch Vierter.

9. Mai, 16:40 Uhr: In Fürth wird am Samstag das Abschlusstraining wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit absolviert. Für einen alten Recken wird es eine der letzten Einheiten in seiner aktiven Zeit sein. Innenverteidiger Thomas Kleine (36), der seine Karriere beendet und künftig im Nachwuchsbereich des Kleeblatts tätig sein wird, wird für seine Verdienste um die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag vor dem Anpfiff gegen Sandhausen geehrt. Insgesamt absolvierte Kleine 63 Erstligaspiele (zwei Tore) und bis dato 219 Partien (17 Tore).

9. Mai, 16:08 Uhr: Beim SC Paderborn wird am Freitag noch an der Flankenpräzision geübt. Und wer macht es vor? Trainer Andre Breitenreiter natürlich.

9. Mai, 15:35 Uhr: Der SC Paderborn beginnt jetzt seine vorletzte Einheit vor dem großen Aufstiegsfinale. Bevor es losgehen kann, muss ein Tor noch auf die richtige Stelle befördert werden.

9. Mai, 15:14 Uhr: Für den Fall der Fälle, dass Greuther Fürth doch noch der Sprung auf Platz zwei gelingen sollte, wäre Fürths Trainer Frank Kramer gewappnet. "Wie immer werde ich auch am Sonntag einen zweiten Satz Klamotten dabei haben. Schließlich leben wir in Breiten, wo es rasch einmal regnen oder hageln kann." Und dann? "Habe ich für nach dem Spiel immer trockene Kleidung." Dann ja auch am 34. Spieltag, um nach einer eventuellen Bierdusche nicht streng nach Hopfen duftend sich ins Partygetümmel werfen zu können. Kramers Schmunzeln spricht jedenfalls Bände. . .

9. Mai, 14:54 Uhr: Wer genau gegen Aalen in der Startelf stehen wird, wollte Paderborns Coach Andre Breitenreiter noch nicht verraten. Im Sturm ist die Sache sowieso klar. Da Elias Kachunga gelb-gesperrt ausfäält, rückt Mahir Saglik in die Anfangsformation: "Mahir wird Sonntag spielen", legt sich der Coach dann doch fest.

9. Mai 14:33 Uhr: Personell ist die Situation bei Dynamo Dresden durchwachsen. Vincenzo Grifo und Thorsten Schulz sind gesperrt, für die Rekonvaleszenten Idir Ouali und Markus Scholz kommt die Partie wohl zu früh. Adnan Mravac ist nach Unfall noch im Krankenhaus. Bei Innenverteidiger Romain Bregerie, der diese Woche kaum trainieren konnte, wird es ein "Drahtseilakt", so Janßen.

9. Mai, 14:30 Uhr: Dynamo Dresden erwartet am Sonntag gegen Arminia Bielefeld um 15:30 Uhr über 29.000 Zuschauer, darunter etwa 1.600 bis 1.800 Gästefans. Die Partie ist damit ausverkauft, die Tageskassen haben geschlossen. Das sagte Dynamo-Pressesprecher Herny Buschmann am Freitag in Dresden.

Der Verein empfiehlt eine eine frühzeitige Anreise, nicht zuletzt, weil die aktive Fanszene eine besondere Aktion plant: Auf dem letzten Kilometer der Anfahrt soll der Mannschaftsbus von einem Spalier aus Fans empfangen werden, wie SGD-Geschäftsführer Ralf Minge berichtete. Dynamo-Coach Olaf Janßen sieht im Heimrecht einen großen Vorteil für sein Team: "Jede Mannschaft, die einen solchen Anhang hat, kann sich glücklich schätzen."

9. Mai, 14:11 Uhr: Dresdens Trainer Olaf Janßen ließ sich bei der Pressekonferenz nicht zu sehr in die Karten schauen. "Wir werden gegen Bielefeld alles in die Waagschale werfen", sagte der Ex-Profi. Auf ein Remis spekuliert Janßen nicht. 

9. Mai, 13:40 Uhr: Die PK in Fürth hat begonnen. Sportchef Rouven Schröder: "Zuletzt konnten wir in Cottbus zufrieden sein, auch mit dem Ergebnis." Das Kleeblatt hatte 6:0 gewonnen. Trainer Frank Kramer zum Spiel gegen Sandhausen: "Wir müssen alles ins Stadion bringen, was man in der Endphase der Saison zur Verfügung hat."

9. Mai, 13:36 Uhr: In Dresden warten die Journalisten noch auf die abschließenden Worte von Coach Olaf Janßen vor dem Abstiegs-Kracher gegen Arminia Bielefeld.

9. Mai, 13:13 Uhr: Die Pressekonferenz in Paderborn ist in vollem Gange. Coach Andre Breitenreiter ist vor dem Spiel gegen Aalen optimistisch: "Wir wollen die Sensation verwirklichen." Die Ostwestfalen haben den direkten Aufstieg in der eigenen Hand. Mit einem Sieg gegen den VfR gäbe es den 53. Club im Oberhaus.

9. Mai, 12:51 Uhr: In Paderborn geht es nun gleich los mit dem offiziellen Teil vor dem Spiel gegen den VfR Aalen. Die Pressekonferenz des SC steht kurz bevor.

9. Mai, 12:14 Uhr: Dynamo-Dresden-Fan Rico (22) kann nicht verstehen, dass Arminia Bielefeld ihr Kontigent nicht ausschöpft: "Umgekehrt wäre der Gästeblock randvoll gewesen!"

Sein Kumpel Rene (29) rechnet vor, wie die SGD die Klasse halten kann: "Drei Unentschieden reichen - Sonntag 0:0 gegen Bielefeld, dann ein 1:1 im Relegationshinspiel in Darmstadt und schließlich wieder ein 0:0 in Dresden." In der Tat, durch die aus dem Europapokal bekannte Auswärtstorregel würden Dynamo drei Remis und nur ein Tor zum Ligaverbleib reichen.

Die Stimmung bei Rico und Rene ist, wie bei so vielen Dynamo-Anhänger, gespannt aber zuversichtlich. Schließlich haben die Schwarz-Gelben die Relegation schon zwei Mal für sich entschieden: 2011 stiegen die Sachsen als Drittligist gegen den VfL Osnabrück auf, 2013 hielten sie gegen den selben Gegner die Klasse.

9. Mai, 11:34 Uhr: Die ganze Stadt Dresden bangt um das Schicksal von Dynamo. Sogar im Biergarten wird man mit dem Kult-Club konfrontiert, der am Sonntag gegen Arminia Bielefeld um den Relegationsplatz kämpft. Dresden würde im direkten Duell gegen den Club von der "Alm" ein Remis genügen, um das Ziel zu erreichen. Bei einer Niederlage aber droht der direkte Abstieg. Mehr Herzschlag-Finale geht eigentlich nicht.

9. Mai, 11:18 Uhr: Die SpVgg Greuther Fürth trainiert heute nicht nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit, sondern auch noch geheim. Der Verein erteilte jedenfalls keine Auskunft zur Uhrzeit. Die humorige Begründung: Sonst würde vielleicht doch jemand kommen. Da muss auch Innenverteidiger Mergim Mavraj schmunzeln: "Ja, die Stimmung ist wirklich super bei uns." Und die Voraussetzung, "um unsere Hausaufgabe gegen Sandhausen erfolgreich zu erledigen", macht Mavraj wenigstens aus der Erfolgsformel kein Geheimnis. 

 

9. Mai, 10:54 Uhr: Am Trainingsgeländer von Dynamo Dresden tummelt sich nur ein einziger Platzwart. Die Profis von Coach Olaf Janßen versammeln sich der weil zum Training im Stadion - unter Ausschluss der Öffentlichkeit natürlich.

9. Mai, 10:42 Uhr: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit studieren die Kicker von Arminia Bielefeld letzte taktische Varianten ein. Danach folgt ein gemeinsames Mittagessen, ehe die Ostwestfalen mit dem Bus in Richtung Dresden aufbrechen. Für den morgigen Samstag ist ein Rahmenprogramm für die Mannschaft angedacht. "Wir werden versuchen, die Zeit in Dresden natürlich so kurz wie möglich zu halten. Die Jungs sollen nicht den ganzen Tag auf dem Hotel hocken", verriet Trainer Norbert Meier.

9. Mai, 10:33 Uhr: Jeder will dabei sein. In Dresden herrscht großer Andrang auf die letzten Tickets für das direkte Duell um Platz 16 gegen Arminia Bielefeld. Einige Fans warteten schon seit Donnerstag um noch eines der letzten 500 verfügbaren Tickets zu ergattern. Nur eine halbe Stunde dauerte es, dann war der erste Schwung bereits vergriffen. Morgen gibt es noch mal die Chance auf 250 Tickets.

8. Mai, 16:51 Uhr: Noch fehlt dem historischen Rathaus von Paderborn ein Balkon. Das könnte sich am kommenden Sonntag jedoch rasch ändern. Holen die Ostwestfalen zuhause gegen den VfR Aalen den finalen Dreier, dann wird den möglichen Aufstiegshelden ein Thron errichtet. Wie dieser genau aussehen soll, steht jedoch noch nicht fest. Die Vorbereitungen laufen. Die Stadt ist gerüstet und schmückt sich in blau-schwarzen SCP-Flaggen. Rund 10.000 Fans werden bei einer möglichen Aufstiegfeier auf dem Rathausplatz erwartet - dann womöglich auch mit Feieraltar.

8. Mai, 16:01 Uhr: An Paderborns Trainingsanlage herrscht am Donnerstag noch die Ruhe vor dem möglichen Aufstiegsturm. Am Morgen hat die Mannschaft von Coach Andre Breitenreiter hier noch ein Geheimtraining absolviert. Der Nachmittag ist frei.

8. Mai, 15:33 Uhr: Nur noch ein Spiel hat Bielefeld in der regulären Saison vor der Brust - und es ist das allerwichtigste. Punktgleich mit Dynamo haben die Ostwestfalen in der finalen Partie am Sonntag die Chance, doch noch den erhofften Relegationsplatz 16 zu erreichen. Dazu braucht es gegen die Sachsen jedoch einen Dreier. Arminia-Coach Norbert Meier ist sich der Lage absolut bewusst und gibt sich kämpferisch: "Wir müssen die Situation so annehmen, wie sie nun mal ist. Ich bin mir sicher, dass wir im Rennen bleiben." Über die Atmosphäre in Dresden mag sich der Coach dabei noch gar keinen Kopf machen: "Das Drumherum können wir sowieso nicht beeinflussen. Natürlich werden die Dresdener ihre Mannschaft nach vorne peitschen, aber das ist doch normal."

8. Mai, 15:01 Uhr: Fürther Rechenspiele: Die SpVgg rangiert als Dritter zwei Punkte hinter Paderborn, das den direkten Aufstiegsplatz hält. Ein Sieg gegen Sandhausen bei einem Unentschieden der Ostwestfalen gegen Aalen würde den dann punktgleichen Franken dank der deutlich besseren Tordifferenz zum direkten Wiederaufstieg verhelfen. Verliert das Kleeblatt dagegen und gewinnt Kaiserslautern gleichzeitig in Düsseldorf, müssten die Pfälzer (weniger geschossene Tore im Vergleich) schon sieben Treffer wettmachen, um die beiden Relegationsspiele gegen den Bundesliga-16. noch klarzumachen. Das Team von Trainer Frank Kramer wäre dann nur noch Vierter.

8. Mai, 14:41 Uhr: Personell sieht es beim DSC gut aus. Bis auf die verletzten Johannes Rahn, Stephan Salger und Vujadin Savic sind alle Spieler an Bord. In der letzten öffentlichen Trainingseinheit vor dem Showdown legte das Trainerteam den Fokus auf schnelles Passspiel und das Offensivspiel über die Außen. Chefcoach Norbert Meier suchte vermehrt das Einzelgespräch mit den Stürmern Kacper Przybylko und Fabian Klos. Gerade in der Offensive haperte es zuletzt, das torlose Remis gegen den FSV Frankfurt vom letzten Spieltag hat geschmerzt. "Sicher hätten wir uns gerne eine bessere Ausgangslage verpasst. Die Spieler waren niedergeschlagen", sagte Meier in der Medienrunde. An das letzten Heimspiel mag man in Bielefeld also nicht so gerne zurückdenken, dafür viel lieber an das letzte Gastspiel in der Ferne. Beim VfL Bochum zeigte die Arminia am 32. Spieltag erfolgreichen Offensivfussball und gewann mit 4:1 - ein Ergebnis, mit dem die Ostwestfalen in Dresden sicher sehr gut leben könnten.

DSC-Trainer Norbert Meier (l.) im Gespräch mit Kacper Przybylko

8. Mai, 14:12 Uhr: Bielefelds Trainer Norbert Meier ist vor dem "Relegationsendspiel" bei Dynamo Dresden ein gefragter Mann. "Das Spiel hat Pokalcharakter. Uns erwartet ein echtes Endspiel", sagte der Coach den wartenden Journalisten und zeigte sich zuversichtlich: "Ich gehe fest davon aus, dass wir im Rennen bleiben!"

8. Mai, 13:56 Uhr: Auch beim 1. FC Kaiserslautern haben die Vorbereitungen auf das Saisonfinale bei Fortuna Düsseldorf begonnen. Alexander Ring und Willi Orban gehen im Training engagiert zu Werke.

8. Mai, 13:30 Uhr: Torwarttraining in Fürth. Stammkeeper Wolfgang Hesl zeigt seinen drei Stellvertretern, wie die Übung funktioniert. 

8. Mai, 13:03 Uhr: Kleeblatt-Trainer Frank Kramer erklärt, warum er - wie gewohnt - bei den beiden letzten Einheiten vor einem Spiel auf Zuschauer bewusst verzichtet: "Klar, könnte man fragen: Wie viele Leute kommen denn überhaupt zu einem Training von uns?" Antwort: Heute Vormittag waren es sieben. "Man fühlt sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit eben nicht so beobachtet, kann in Ruhe arbeiten", fährt Kramer fort. Und: "Außerdem kann man sich dann gegenseitig auch mal richtig anmachen, ohne dass gleich darüber geschrieben wird."

8. Mai, 12:07 Uhr: Nach dem Training stellt sich DSC-Stürmer Kacper Przybylko der Presse und verkündet selbstbewusst: "Die Stimmung in der Mannschaft ist super. Wir sind Arminia und werden kämpfen bis zum Schluss."

8. Mai, 10:32 Uhr: Los geht's in Fürth! Die Kleeblatt-Profis haben mit dem Training losgelegt. Vor dem Sandhausen-Spiel am Sonntag wird am Freitag und am Samstag noch zwei Mal unter Ausschluss der Öffentlichkeit geübt.

8. Mai, 10:18 Uhr:  In Fürth geht man das Fernduell mit Paderborn ebenso entspannt wie selbstbewusst an - getreu der Devise: "Das Kleeblatt hoch und Fürth bleibt Fürth!" Für Präsident Helmut Hack kommt die Verfolgerrolle den Franken durchaus gelegen: "Den Druck hat Paderborn, denn die haben etwas zu verteidigen. Wir dagegen können nur gewinnen." Lesen Sie hier den vollständigen Situationsbericht

8. Mai, 10:12 Uhr: In Bielefeld startet die letzte öffentliche Trainingseinheit vor dem direkten Duell um die Relegation bei Dynamo Dresden am Sonntag. Die Ostwestfalen beschwören dabei den Teamgeist.

8. Mai, 10:10 Uhr: Auf nach Dresden! Die Bielefelder Fanbusse sind schon ausverkauft - 500 Arminia-Anhänger sind im "Relegationsendspiel" am Sonntag damit sicher dabei. 

8. Mai, 9:51: Ab 10 Uhr läuft bei der SpVgg Greuther Fürth der Vorspann zum Aufstiegskrimi am Sonntag an. Während der noch auf Platz 2 rangierende SC Paderborn den VfR Aalen empfängt, weiß Kleeblatt-Trainer Frank Kramer über den nächsten Gegner: "Sandhausen verfügt über eine kompakte Abwehr und über ein gefährliches Konterspiel."

Für bundesliga.de vor Ort: Yannik Schmidt (Bielefeld/Paderborn), Markus Löser (Fürth)

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