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2. Bundesliga

24.04.2014 - 14:07 Uhr


Fürth vor großem Schritt, letzte Chance für Cottbus

Greuther Fürth kann am 32. Spieltag mit einem Sieg den nächsten großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Der Gegner heißt 1860 München

München - Seit Montag ist es offiziell: Der 1. FC Köln wird in der kommenden Saison wieder in der Bundesliga spielen. Am 31. Spieltag gewannen die Geißböcke gegen den VfL Bochum mit 3:1 und sicherten sich gleichzeitig die Zweitliga-Meisterschaft. Im Gegensatz zu den Domstädtern muss die zweitplatzierte SpVgg Greuther Fürth noch einige Punkte sammeln, um als direkter Aufsteiger festzustehen. Die Franken können immerhin den Relegationsplatz sichern - wenn Kaiserslautern und Karlsruhe patzen (Tabelle).

Der zweite Aufstieg der Vereinsgeschichte ist das große Ziel der Fürther. Fakt ist allerdings: Am 32. Spieltag kann kein weiterer Verein endgültig aufsteigen. Mit einem Heimsieg gegen 1860 München wäre die Elf von Coach Frank Kramer mindestens Dritter, wenn gleichzeitig Kaiserslautern verliert und der KSC nicht gewinnt (Tippen Sie die letzten drei Spieltage mit dem Tabellenrechner durch!). 

Fast die Hälfte kann noch absteigen

Wie eng es in der 2. Bundesliga zugeht, zeigt die Tatsache, dass alle Mannschaften ab Platz 11 noch absteigen können. 41 Punkte lautet derzeit die magische Zahl, die einen Verbleib in der Liga sichert. Wenn allerdings der Tabellensechzehnte Dynamo Dresden am Wochenende gegen den Karlsruher SC verliert, dann reichen bereits 38 Punkte für den Klassenerhalt.

Für Energie Cottbus zieht sich die Schlinge immer weiter zu. Das Tabellenschlusslicht steigt im Falle einer Niederlage ab, wenn entweder Dresden oder Bielefeld punkten. Die Lausitzer müssen also gewinnen. Cottbus-Coach Jörg Böhme gibt die Hoffnung noch nicht auf: "Hier lässt sich keiner hängen", verspricht der ehemalige Bundesligaprofi.

Zieht RB Leipzig nach?

In der 3. Liga ist unterdessen bereits die erste Entscheidung gefallen: Der 1. FC Heidenheim hat am vergangenen Spieltag durch ein 1:1 bei der SV Elversberg den ersten Zweitliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte unter Dach und Fach gebracht. Hinter dem Spitzenreiter steht Aufsteiger RB Leipzig vor dem Durchmarsch. Die Sachsen können mit einem Sieg gegen Hansa Rostock nachziehen - allerdings nur wenn gleichzeitig die drittplatzierten Darmstädter gegen Erfurt verlieren.

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